Wer von euch wird TESO spielen?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Wer von euch wird TESO spielen?

    Anzeige
    Hi,
    Wer von euch wird The Elder Scrolls Online spielen?
    Hier gibts schon einen Testbericht, der einen ziemlich von dem Spiel überzeugt. Und dann noch die screens auf reddit <3
    Testbericht:
    Spoiler anzeigen
    Jemand von play3 hat es angespielt.

    Ich bau meinen Helden!
    „The Elder Scrolls: Online“ beginnt wie jedes andere Rollenspiel: Mit dem Charakterbaukasten. Dieser erinnert stark an den übersichtlichen Editor von „Skyrim“. In der Anspielversion standen zunächst die drei Rassen der Nord, der Argonier und der Dunkelelfen parat. Im fertigen Spiel wird es neun Klassen geben, während in der Demo lediglich Templer, Magier und Nightblade verfügbar waren.
    Die Wahl der Klasse ist nur zu Beginn wirklich von Belang. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Online-Rollenspielen öffnet sich „The Elder Scrolls Online“ nach einigen Stunden und lässt euch vollkommene Freiheit über die eigene Charakterentwicklung. Das bedeutet: Ein Magier muss nicht zwangsläufig ein Weichei im Nahkampf sein und aus der Distanz agieren.
    Denn die Charakterwerte und Fertigkeiten leveln abhängig von euren spielerischen Vorlieben auf. Zockt ihr also mit einem Magier als wäre er ein Krieger, trainiert ihr seine Fertigkeiten an Schild und Schwert, besitzt aber weiterhin einige Grundfähigkeiten in der Magie. Auf diese Weise sollen sich im Spielverlauf Hybrid-Charaktere heranzüchten lassen.


    Eindrücke aus dem Kampf
    Entgegen ersten Befürchtungen spielt sich „The Elder Scrolls Online“ genauso gut wie „Skyrim“. Auf Tastendruck wechselt ihr zwischen Ego- und Verfolger-Perspektive und entscheidet so selbst, welche Spielart euch besser gefällt. Die Steuerung wird sicherlich die größte Baustelle für Bethesda und Zenimax sein. Die vorliegende PC-Version unterstützte lediglich die Tastatur-Maus-Kombination und verzichtete in der Standard-Einstellung weitestgehend auf ein HUD. Allerdings sind Hilfsmittel wie beispielsweise Anzeigen für Gesundheit, Ausdauer und Magicka oder auch die Zugriffsleiste für Spezial-Angriffe zuschaltbar.
    Die Gefechte an sich erinnern an „Skyrim“. Mit einer Taste blocke ich Angriffe ab, mit der anderen greife ich mit dem Schwert an. Halte ich den Knopf gedrückt, hole ich zu einem schweren Schlag aus und prügel meinen Widersacher schwindelig. Die Spezial-Angriffe beschränken sich aufgrund der kürze der Demo auf grundlegende Aktionen. Beim Steinschlag schleudere ich meinem Feind einen Fels vor den Latz. Alternativ ziehe ich ihn mit einer brennenden Kette zum Nahkampf heran. Das alles spielt sich angenehm flink und flüssig. Nachdem ich anfangs noch kleinere Probleme mit dem Wechsel von Paraden und Attacken habe, komme ich schnell ins Spiel hinein.
    Die angebotenen Gegner sind eher leichterer Natur: Eisbären, Wölfe und ein paar schwach ausgerüstete Diebe. Erst an einer alten Ruine gerate ich ins Schwitzen. Plötzlich umringen mich riesige Spinnen, die mich mit Gift bespritzen. Beim virtuellen Ableben habe ich die Wahl, ob ich lieber an einem sicheren Ort – also dem letzten Speicherpunkt – oder sofort wiedergeboren werden möchte. Abzüge oder eine besondere Art der Bestrafung gibt es für den Bildschirmtod nicht.


    Questen mit Klasse
    Gerade MMORPGs starten nicht selten mit anstrengenden Kleinstaufgaben: Finde zehn Tierpelze. Erschlage zwanzig Ratten. Geh dort hin und bringe das Objekt an einen anderen Ort. Diese Art von Missionen bezeichnet man gemeinhin als „Grinden“ und sie kosten nicht selten Nerven und Spielspaß, weil sie einzig dazu dienen, den eigenen Charakter irgendwie voran zu bringen. Einen Nutzen für die Geschichte oder gar die Spielwelt haben sie aber nicht. In „The Elder Scrolls Online“ sehen die Entwickler von solchen Design-Lücken allerdings ab. Hier bekommt jede Quest ihren eigenen kleinen roten Faden, interessante Figuren oder auch nette Twists.
    In der Vorabversion beispielsweise treffe ich nach einiger Zeit auf eine junge Frau. Ihr Bruder wurde von dem „Frozen Man“ in dessen Eiskammern verschleppt. Sie hat Angst, dass ihr Verwandter diesen Angriff nicht überleben könnte. Im Inneren der Katakomben angelangt, finde ich zunächst einige Hinweise auf die Ursprünge des „Frozen Man“, sowie die Überreste anderer Gäste und einige Habseligkeiten des Gesuchten. Als ich schließlich die Kammer des scheinbaren Monsters betrete, versucht dieser mich mit einigen Zaubertricks zu beeindrucken. „Finde mich oder du wirst sterben,“ tönt er und projiziert mehrere Ebenbilder seiner selbst in den Raum. Ich liege zwei mal falsch … nicht passiert. Beim dritten Angriff treffe ich den Richtigen und der mächtige „Frozen Man“ beginnt zu wimmern: „Oh bitte, tu mir nichts. Ich verstecke mich hier nur vor IHNEN. Lass mich leben.“
    Die gezeigte Version beinhaltete ausschließlich englische Sprachausgabe. Aber dennoch waren alle Dialoge sehr gut vertont und das Beispiel des „Frozen Man“ zeigt, wohin die Reise für „The Elder Scrolls Online“ geht: Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wunderschön in die Spielwelt eingebunden. Nichts wirkt aufgesetzt oder irgendwie unnatürlich. In späteren Quests beispielsweise muss ich mir drei Freunde in ihre menschliche Gestalt zurück verwandeln oder mich mit einem speziellen Outfit tarnen, ehe ich in ein Diebeslager eindringen kann. Die Qualität der Aufgaben liegt also auf einem ähnlich hohen Niveau wie bei „Skyrim“ oder anderen Solo-Rollenspielen.


    Das große Ende!
    Allerdings geht es in „The Elder Scrolls Online“ nicht nur darum, sich mit Monstern und NPCs herum zu schlagen. Es gibt auch PvP-Schlachten. Und diese könnten schöner und spektakulärer kaum sein. Denn hier streiten sich die Armeen von bis zu 200 Mitspielern um die Gebiete von Cyrodiil. Die dort verteilten Burgen, Vorposten und Türme sind Schauplatz mächtiger Gefechte, wie man sie sonst höchstens aus „Planetside 2“ kennt. Besagte Bauwerke belagert ihr nämlich mit Steinschleudern und Türmen, versucht gemeinsam die Mauern einzureißen und so in die Thronsäle vorzustoßen. Ziel des PvP-Modus ist nämlich die Eroberung der Kaiserstadt. Diese wird selbstverständlich besonders gut bewacht. Aber bis dahin ist es ein langer Weg, den Bethesda und Zenimax noch nicht weiter offen gelegt haben.

    >
    Fraktionen: drei
    PvP-Region: eine (Cyrodiil)
    Größe der PvP-Region: das Neunfache einer PvE-Region
    Level-Gebiete angreifbar: Nein
    Max. Spieleranzahl im PvP: 200 vs. 200 vs. 200
    Belagerungswaffen: Trebuchet, Ramme, Ballista (evtl. mehr)
    Art der Befestigungen: Wachtürme bis Festungen
    PvP ab wann möglich: Level 10
    Charakter leveln via PvP: Ist möglich
  • Soweit ich informiert bin, Abo Modell mit Kosmetik Item Shop :)

    Gamestar

    The Elder Scrolls Online wird nicht nur auf einem Abo-Modell basieren sondern auch einen Item-Shop zu bieten haben.
    Erst vor wenigen Tagen gaben Spielentwickler ZeniMax Online und Publisher Bethesda Softworks exklusiv in einem Interview mit GameStar.de bekannt, mit dem kommenden Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online auf ein traditionelles Abo-Modell setzen zu wollen. Um ESO spielen zu können, wird also ein monatliche Beitrag von etwa 12,99 Euro fällig - etwaige Rabatte einmal außen vor gelassen.
    So ganz auf sämtliche Free2Play-Elemente verzichten möchte man aber offensichtlich trotzdem nicht. Wie ausgamers.com berichtet, hat Game-Director Matt Firor nun nämlich kürzlich verraten, dass es im für 2014 angekündigten Elder-Scrolls-MMO auch einen Item-Shop und somit Mikrotransaktionen geben wird. Zu kaufen geben soll es darin jedoch lediglich »spaßige Dinge und Dienstleistungen«, auf Bonuspunkte und ähnliche Dinge möchte man hingegen verzichten:
    »So etwas wie Bonuspunkte wird es nicht geben, aber wir werden einen Shop haben, in dem es spaßige Dinge und Dienstleistungen wie etwa Namensänderungen zu kaufen geben wird. Die Gegenstände, die wir dort anbieten werden, sind jedoch kein Teil des Kernspiels. Alles, was im Kernspiel inbegriffen sein sollte, wird Teil der Abogebühren sein.«

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Xomoda ()

  • Anzeige
    Man warte ein Jahr und plötzlich fällt das Abo Modell weg... Ich frage mich warum die ganzen Leute es nicht kapieren, dass es einfach schier unmöglich ist das noch durch zuboxen. Item Shops reichen vollkommen aus. Es gibt nämlich immer Idioten die sich einen Schal für ihren Charakter kaufen, welcher 5€ kostet^^

    Also ich werde es definitiv nicht spielen. Ich bin so enttäuscht von Guild Wars 2, da es einfach zu Casualisiert worden ist und das von einem MMorpg, welches immer auf lange Spielzeit geht. TES:O muss ich sagen könnte nett sein, aber mehr auch nicht. Ich will lieber ein richtiges Elder Scrolls oder noch besser ein Fallout. Und dieses mal soll es nicht so ein Kindergarten Spiel vom Schwierigkeitsgrad her sein, sondern endlich mal wieder mehr auf RPG Elemente gehen.
  • Das Problem ist nicht das Abo-Modell an sich.
    Das Problem ist, dass man monatlich zahlen UND auch für das eigentlche Hauptspiel zahlen muss. Quasi der Pendant zu World of Warcraft. Wenn ich mir ein Spiel kaufe, dann will ich es auch zu jeder Zeit spielen können, ohne auch noch zusätzlich zahlen zu müssen.
    Meinetwegen im Doppelpack, Offline und Online mit Abo-Modell im Onlinemodus. Aber so? Die haben mich gerade erst vor rund einem Jahr zum Fan gemacht (bin eigentlich dem Fantasy-Genre nicht sooo angetan) und mich mit dieser Masche auch schon wieder verloren.
    Mag sein, dass ich da eher altmodisch bin oder sonstwas. Aber für mich kommt ein Abo-Modell einfach nicht infrage, da ich in gewisser Hinsicht dann auch gezwungen werden, zu spielen, da ansonsten das Geld rausgeschmissen ist.

    Von daher: Nein, ich passe.
    Für das Geld gibt es auch noch andere Spiele, die mir gleichermaßen Freude bereiten. Mit Skyrim selbst bin ich auch noch nicht durch (Dragonborn nicht einmal angefangen).
    Werde aber sicher mal reinschalten, wenn eienr ein LP startet.
    Eukastisches Wesen
    \m/
  • Ich werd's wohl nicht spielen. Ich hänge einfach zu sehr an TSW und habe keine Lust auf ein anderes MMO. Denn TSW bietet mir immer noch genau das, was ich gerne mag. Sollte sich das irgendwann mal ändern, dann vielleicht ^^
    ☆:•´¯`•.♥ YouTuberinStreamerintypisches MädchenHonigkuchenpferdleise Tönegroße Klappeviel Herz ♥.•´¯`•☆
  • Ein Bezahlmodell wie bei Guild Wars 2 wäre mir auch lieber. Aber mit dem Abo-Modell kann ich leben, wenn regelmäßig neue Inhalte hinzugefügt werde (auch wenn es das bei GW2 auch ohne monatliche Beiträge gibt).

    Ich fand das Lifetime-Abo bei HDRO nicht schlecht: Einmalig 220 € zahlen und nie wieder monatliche Beiträge zahlen müssen. Aber das gibt es nicht mehr. Vielleicht kann man auch bei TESO ein LTA für einen Betrag zwischen 200 und 400 Euro anbieten, das würde ich mir vielleicht sogar dann holen, falls mir das Spiel gefällt. Selbst bei 400 Euro lohnt sich das LTA nach ca. 3 Jahren, wenn ein Monat 11 Euro kostet (wenn man 6 Monate auf einmal bezahlt, sind es zumindest bei WoW umgerechnet 11 Euro pro Monat).

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Magogan ()

  • Achon schrieb:

    mh, 400 Euro auf einen schlag sind auch viel Geld.

    Naja, Abomodel, das Problem ist, ich weiß ja noch nicht ob es gut wird. Und das wird ja der knackpunkt. Es könnte total suppi werden, aber auch schlecht.
    Der erste Monat ist ja eh kostenlos, wenn du das Spiel kaufst (zumindest war das bisher bei jedem mir bekannten Spiel mit monatlichen Kosten so). Und dann kannst du dich immer noch entscheiden oder z.B. erstmal nur für einen weiteren Monat bezahlen, falls du nach einem Monat immer noch nicht entschieden haben solltest, ob du das Spiel nun magst oder nicht :D

    Ich habe auch das LTA bei HDRO gekauft, hat zwar 220 Euro gekostet, aber es hat sich für mich gelohnt und ich spiele es immer noch (als Let's Play).

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Magogan ()

  • Ob ich es spielen werde oder nicht kann ich erst sagen, wenn ich es selber getestet habe. Auf Berichte von Entwicklern oder Pc-Hefte gebe ich nicht viel.

    Was gegen ein Abo-Modell spricht ist mir mal wieder schleierhaft. Ich habe für DAoC seinerzeit gerne (und das jahrelang) monatlich gezahlt. Bei HdRo hatte ich mir damals auch den LTA geholt.
    Aber so ist das halt, viele wollen alles umsonst haben, inklusive wöchentliche Updates und am Besten ein Spiel ganz nach ihren Vorzügen. :rolleyes:
  • Shy, das hat nichts mit nicht bezahlen wollen zu tun, sonder etwas mit mir selber. Siche rein Problem das auch andere haben.

    Erst mal zahle ich viel Geld für das Spiel (bestimmt 60 Euro) + jeden Monat noch mal 10 Euro. Wenn ich das nicht mache, dann kann ich nicht spielen. Das ist doof.
    Weiterhin: Wenn ich monatlich bezahle sehe ich mich eher dazu "gezwungen" zu spielen. Weil ich das bezahlt habe und jedes mal nicht spielen Geldverschwendung wäre. Dem Denken hänge ich haöt einfach an und deshalb habe ich auch ein Problem mit Abo gebühren. dh ich kann nur mal 2 Monate holen und muss es dann lassen.

    Weiterhin ein Beispiel warum ich Abo, gelinde gesagt, frech finden kann: WoW
    Man Zahlt 13 Ocken Pro Monat zu spielen, jedes Addon hat fast Vollpreis! Das ist einfach frech. Natürlich müssen die KOsten reinkommen, aber wenn bei TSO eine Politik wie Blizzard gemacht wird, dann werde ich es nicht spielen oder aufhören. Ich habe zB WoW Cataklysm nur, weil ich es umsonst bekam vor 2 Jahren. Pandaria habe ich mal einen Key gewonnen. Ich mag das Spiel gerne, aber so etwas nervt mich einfach.
  • Als langjähriger MMO Spieler will ich ein Abo Modell unter der Voraussetzung das auch stetig neuer Content geboten wird.
    Es gibt einfach kein FREE TO PLAY MMO jedes MMO was F2P ist und man ernsthaft spielen will im High End muss man so oder so bezahlen, nichts ist umsonst.
    Und dann wirst du über den Shop nur ausgebeutet... da bezahle ich lieber meine 13€ und habe meine Ruhe und mein Content... denn ganzen Content nicht 50% und zahle jetzt 7,99€ für 1 weiteres Gebiet und 1 tollen Skin D:
    Oder von mir aus ein Hybrid was im Prinzip jedes F2P MMO ist, mit Abo Funktion.
    Ein GW2 Modell wäre nett wenn sich das rechnet für den Entwickler und er Content bieten kann.
    Gibt nichts schlimmeres als MMO's die keinen Endgame Content haben...
    Kekse !