Arbeit - Angebot und Nachfrage

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  • Arbeit - Angebot und Nachfrage

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    So, nu nwirds mal etwas, nunja, böser. Vorweg, das ist nicht meine Meinung, es ist nur mal zum Disputieren, also seht jetzt bitte ab euch gegenseitig als:
    Emanzen
    Chovies
    Pommeranzen und Anschivies zu beleidigen oder sonst wie zu hetzen. Könnt irh das nicht, dann lasst es.

    So nun zum Disputitionsgegenstand (Tolles Wort)

    Emanzipation sorgt dafür, das Arbeit schlechter bezahlt wird.
    Warum?
    Wir haben eine Bevölkerung von X die zu ungefähr 50/50 aus Frauen und Männern besteht. Für diese Gruppe gibt es nur begrenzt Arbeitsplätze. Zuerst sind 50% (Frauen9 ausgeschlossen und die Arbeitsplätze verteilen sich auf die männlichen 50%. Nun erhöhen wir die Zahl der Arbeitnehmer um die zweite Gruppe, wir bekommen also noch mal mehr Personen, welche einen Arbeitsplatz haben wollen. DH: Mehr Wettbewerb um den Platz.

    Der Platz wird mit folgender Währung bezahlt: "Güte" Je höher die "Güte" desto mehr Leute, die Leute habe einen Schwellenwert. DH ab einer bestimmten "Güte" nehmen sie den Platz nicht mehr, da es andere gibt. Nun gibt es aber einen überlaufenen Markt. DH jeder muss seine "Kosten (aka Güte)" senken um attraktiv zu sein. Folglich: Wenn nur Männer, bzw Frauen, Arbeiten, dann bekommt der einzelne mehr Geld.

    So, viel Spaß beim Zerlegen, ich hoffe die Idee ist deutlich geworden
  • Achon schrieb:

    So nun zum Disputitionsgegenstand (Tolles Wort)

    Emanzipation sorgt dafür, das Arbeit schlechter bezahlt wird.
    Warum?
    Wir haben eine Bevölkerung von X die zu ungefähr 50/50 aus Frauen und Männern besteht. Für diese Gruppe gibt es nur begrenzt Arbeitsplätze. Zuerst sind 50% (Frauen9 ausgeschlossen und die Arbeitsplätze verteilen sich auf die männlichen 50%. Nun erhöhen wir die Zahl der Arbeitnehmer um die zweite Gruppe, wir bekommen also noch mal mehr Personen, welche einen Arbeitsplatz haben wollen. DH: Mehr Wettbewerb um den Platz.

    Der Platz wird mit folgender Währung bezahlt: "Güte" Je höher die "Güte" desto mehr Leute, die Leute habe einen Schwellenwert. DH ab einer bestimmten "Güte" nehmen sie den Platz nicht mehr, da es andere gibt. Nun gibt es aber einen überlaufenen Markt. DH jeder muss seine "Kosten (aka Güte)" senken um attraktiv zu sein. Folglich: Wenn nur Männer, bzw Frauen, Arbeiten, dann bekommt der einzelne mehr Geld.

    So, viel Spaß beim Zerlegen, ich hoffe die Idee ist deutlich geworden


    Ich persönlich verstehe den Text überhaupt nicht.
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    Du gehst also davon aus, dass der Lohn höher ist, wenn es weniger Arbeiter gibt? Das mag stimmen, denn es würde weniger Leute geben, die bezahlt werden müssen und somit muss die gleiche Geldmenge auf weniger Menschen verteilt werden.
    Gehen wir mal davon aus, dass es eine bestimmte Anzahl an Arbeitsuchenden gibt, aber eine geringere Anzahl an Plätzen. Damit die Leute diese Plätze wollen, muss möglichst viel Lohn angeboten werden, denn so ist der Platz wirklich attraktiv. Die Plätze mit höheren Kosten gehen also folglich schneller weg. Der Rest verteilt sich meistens auf die übrig gebliebenen Plätze. Wenn die Plätze also limitiert sind und bleiben, verdienen die Leute nicht unbedingt weniger. So, sollten nun aber die Arbeitgeber darauf setzen, möglichst viele Leute einzustellen, aber nur ein bestimmtes Budget bzw. begrenzten Gewinn zur Verfügung haben, müssen sie den Lohn natürlich senken. So würden zwar mehr Leute angestellt sein, aber sie würden im Schnitt weniger verdienen.
    Geht man nun aber davon aus, dass bei steigender Anzahl an Beschäftigten auch die Produktivität steigt, würde das Unternehmen mehr Gewinn machen. Mit diesem Zuwachs können sie nun zwei Dinge tun: Lohn steigern oder Anzahl der Plätze. Beides könnte zu einer weiteren Steigerung der Produktivität führen und so weiter. Sollten sie nun bei mehr Leuten den Lohn erhöhen, können also auch viele Leute genauso viel verdienen wie in deinem Beispiel die wenigen Leute. Somit wäre deine Aussage nicht mehr richtig.

    Ich übernehme keinerlei Haftung für die Richtigkeit meines Posts. Das waren nur meine theoretischen Überlegungen.



  • Ich weiß nicht recht.

    In der Theorie vielleicht richtig, aber das ist ja sehr theoretisch jetzt.

    Schauen wir es uns mal aus diesem Blickwinkel an:

    zB Frauenquote auf 50%.
    wir haben (Vorsicht: sehr vereinfacht und oberflächlich) nur 70 Männer und 30 Frauen die nötigen Qualifikationen mitbringen.

    Schauen wir auf Angebot und Nachfrage in diesem einfachen Beispielsfall:

    70 Männer für 50 Jobs
    30 Frauen für 50 Jobs

    Bei den Männern haben wir also sinkende Löhne. A >N
    Bei den Frauen steigende Löhne. N>A

    Bei den 'einen' steigen die Löhne, bei den 'anderen' sinken sie. Also erfüllt eine gesetzliche Frauenquote doch den Anspruch einer lohnausgleichenden Funktion. Oder sehe ich das falsch?
  • Auch den Threadersteller möchte ich nun offiziell in der freien Marktwirtschaft begrüßen. Du könntest dein Süppchen noch um weitere Gewürze wie billig Lohn Migranten und globalisierte Märkte/Wettbewerb ergänzen. Das rundet den Geschmack von stagnierenden Löhnen in Deutschland seit gut 10 Jahren ab.

    Sollte dich interessieren was das Ausland dazu sagt, nun der IWF und die USA haben die Tage Deutschland gerade gerügt, es solle doch weniger Exportieren. Auch die EU erwägt Strafzahlungen für Deutschland, sollte es weiterhin so stark exportieren. Denn wir sind mittlerweile das China der alten Industrieländer geworden. Wir haben mittlerweile den größten Niedriglohnsektor in Europa und eines wissen wir doch alle, wir brauchen gaanz dringen viel mehr Migranten, die die unzähligen unbesetzen Arbeitsplätze endlich füllen, unsere Renten erwirtschaften und uns den Hintern im Altenheim abwischen.
  • Achon schrieb:

    Emanzipation sorgt dafür, das Arbeit schlechter bezahlt wird.


    Wohl eher nicht.

    Wofür allerdings die Emanzipation gesorgt hat ist, daß es weniger Arbeitsplätze für Männer gibt, die ja immernoch als Familienernährer gesehen werden.

    Es ist traurig aber wahr. Weil Frauen Männerjobs machen, können Männer ihre Familien nicht mehr ernähren und sind aufs Betteln beim Staat angewiesen.

    Aber ich denke es mach keinen Sinn über Unabänderliches zu diskutieren. Ein Kopfschütteln bei dem Gedanke, wie es soweit kommen konnte, reicht da.

    Sheratan
    ◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆

    ◆ Meine Empfehlung: FarCry ◆ Laufendes Projekt: World of Tanks

    ◆ Meine Streams findet ihr auf der Gamerplattform: Hitbox.tv ◆



  • Achon schrieb:

    Der Platz wird mit folgender Währung bezahlt: "Güte" Je höher die "Güte" desto mehr Leute, die Leute habe einen Schwellenwert. DH ab einer bestimmten "Güte" nehmen sie den Platz nicht mehr, da es andere gibt. Nun gibt es aber einen überlaufenen Markt. DH jeder muss seine "Kosten (aka Güte)" senken um attraktiv zu sein.
    Diesen Teil verstehe ich auch nicht. Wer bezahlt in Güte? Ist der Platz attraktiv für die (jetzt) vielen Arbeitnehmer? Wieso dann nicht als Währung Geld behalten? Sind die Arbeitnehmer durch ihre Güte attraktiv für die Arbeitgeber? Je besser die Leute sind, desto mehr Leute gibt es? ...

    Aber ansonsten ist es grundsätzlich natürlich so, dass bei mehr Arbeitnehmern durchschnittlich jeder Arbeitnehmer weniger Lohn bekommt, da sich der unveränderte Gesamtlohn auf mehr Leute verteilt. In dem von dir gemeinten Falle bliebe allerdings die Anzahl der Arbeitnehmer gleich, weshalb man meinen könnte, dass der Lohn (sowohl insgesamt als auch durchschnittlich) gleich bleibt. Da allerdings die Zahl der Bewerber steigt, wird der Wert jedes einzelnen Arbeitnehmers inflationär geringer. Wettbewerb.
    Dazu gibt es so ein Beispiel, in dem sich die Arbeitnehmer alle von 5 Brot pro Tag auf 1 Brot pro Tag unterbieten, statt es unter sich auszumachen und nur einen vorzuschicken, der danach teilt, oder so.

    Meinst du das so ungefähr? :wacko:
  • SheratanLP schrieb:

    Weil Frauen Männerjobs machen, können Männer ihre Familien nicht mehr ernähren und sind aufs Betteln beim Staat angewiesen

    Und ansonsten könnten Frauen ihre Familien nicht mehr ernähren, oder? Aber was ist überhaupt ein Männerjob? Berufe, in denen vor allem körperliche Kraft gefragt ist, werden nach wie vor eher von Männern ausgeführt.

    Ich stimme SeelenQuals Ausführungen soweit schon mal zu, hatte nämlich den gleichen Gedanken. Es stellt sich aber auch noch die Frage nach der Kaufkraft innerhalb der Gesellschaft. Ich muss jetzt schleunigst zum Bus, möchte aber kurz andeuten, dass sich das nicht ausgleichen würde, weil nicht auf jede Frau ein Mann kommt, von dem sie finanziell unterstützt werden kann. Das mal als Denkanstoß.
    It doesn't really matter if there is no hope
    As the madness of the system grows
  • SheratanLP schrieb:

    Es ist traurig aber wahr. Weil Frauen Männerjobs machen, können Männer ihre Familien nicht mehr ernähren und sind aufs Betteln beim Staat angewiesen.

    Wow, ich glaub pauschaler und populistischer geht's nicht. Sag mir doch mal: Was sind denn Männerjobs? Müllabfuhr oder wasa? Glaubst du an eine gesetzliche Frauenquote bei der Müllabfuhr?

    Die IDEE hinter diesen Frauenquoten-Diskussionen ist eine EINZIGE:
    Dass Frauen bei der Jobvergabe benachteiligt werden, indem die Männer trotz gleicher/schlechterer Qualifikation den Frauen zT vorgezogen werden. Und das soll so ausgeglichen werden.

    Es gibt Berufe, da hat der geringe Frauenanteil berufliche Gründe - bspw. unsere gute Müllabfuhr aus dem ersten Absatz. Aber warum sind kaum Frauen in Aufsichtsräten, oder Piloten?

    Natürlich gibt es immer solche, die aus dem Gleichberechtigungsbetreben einen Amazoninnen-Staat wachsen sehen. Und klar gibt es auch solche, die es mit dem Feminismus übertreiben. Aber es geht in Kerngedanke nur Gleichberechtigung - auch wenn natürlich eine Mindestquote ein marktwirtschaftlich radikales Mittel ist.
  • moe schrieb:

    Was sind denn Männerjobs?

    Vorerst hier mal jeder Job, da die zweite Gruppe ausgeklammert ist.

    SheratanLP schrieb:

    Wofür allerdings die Emanzipation gesorgt hat ist, daß es weniger Arbeitsplätze für Männer gibt, die ja immernoch als Familienernährer gesehen werden.

    Aber es gab hier doch nur begrenzt Abreits, die jetzt auf einer Größere Gruppe aufgeteilt wird, also kann ich meine Arbeit doch billiger machen, weil es mehr haben wollen?
  • Das Problem an der Frauenquote ist aber, dass auch Männer, die besser qualifiziert wären, den Platz nicht bekommen können, da eine schlechter qualifizierte Frau nicht genommen wird. Zwei Seiten einer Medaille und so.. Wie ihr seht, bin ich als Frau also nicht gerade begeistert von der Frauenquote, denn wenn ich eine gute Stelle bekomme, dann, weil ich mich angestrengt und diese Stelle hart erarbeitet habe und nicht, weil der Chef so und so viele Frauen in der Etage haben muss...

    Wegen der Kaufkraft: Wenn wir davon ausgehen, dass die, die mehr verdienen, auch alles wieder so ausgeben, dass es bei den Firmen landet, haben wir ebenfalls einen Zuwachs am Gewinn. Somit wieder wie oben beschrieben steigende Löhne oder Plätze. Sollten die Leute aber alles in Importe und somit ins Ausland stecken oder aber sie sparen ihr Geld, dann sinkt gegebenenfalls der Gewinn und somit würden wieder die Löhne sinken, es müssten Leute entlassen werden...

    Zu den Männerjobs: Ich sehe weitaus weniger Frauen als Maurer arbeiten oder in anderen "Männer"jobs. Aber es gibt auch mittlerweile einige Männer in sogenannten "Frauen"jobs. Wobei man da sowieso vorerst definieren müsste, was da genau alles drunter fällt. Das Verhältnis verändert sich doch sowieso ständig, also von dem her.
    Außerdem muss man bedenken, dass es heutzutage mehr alleinstehende Frauen mit Kindern gibt als vor einigen Jahren. Somit sind nicht nur Männer die typischen Familienernährer.



  • Zu allererst ich bin gegen die Frauenquote, dass hat jetzt aber nichts damit zu tun, dass ich Frauen in einer Führungsebene nicht akzeptiere, ganz im Gegenteil. Wenn sich jemand eine Führungsposition "erarbeitet" hat, dann weil diese Person sich auskennt und dafür (hart) gearbeitet hat. Egal ob die Person männlein oder weiblein ist.
    Ausnahmen sind bei Vitamin B und bald die Frauenquote.^^


    Dann hat man keinen Respekt von der Person und redet hinten rum wie bei Vitamin B "XY ist nur da, weil er der Enkel vom Geschäftsführer ist" nur würde es wohl ehr heißen "XY ist nur da, weil wir im Unternehmen die Frauenquote erfüllen müssen".
    Das sehe ich als ganz großes Problem und sorgt sicherlich auch für Unmut in den Unternehmen.

    Um die Threadfrage hier auch zu beantworten, ich denke nicht, dass die vermehrte Nachfrage durch die Einführung der Frauenquote den Lohn generell nach unten drückt. Es ist nämlich eine Milchmädchenrechnung, dass sich nur wegen der Frauenquote auf einmal mehr bewerben. Eine Frau die sich schon vorher nicht für einen Job beworben hat, wird das auch nach Einführung der Frauenquote nicht machen. Von daher werden sich potenziell nicht mehr Bewerber auf eine Stelle bewerben als vorher.
    Ich glaube auch dass die Frauenquote nur bei neu zu besetzende Stellen gilt, ansonsten müssen ja reihenweise männliche Arbeitnehmer bei den Firmen entlassen werden :P
  • Als könnte man so ein Thema mit wenigen Worten beantworten.

    Zunächst einmal hängt der Lohn bzw. das Gehalt von potenziell sehr viel mehr Punkten ab als von der Zahl der potentiellen Arbeitnehmer/innen. Hier gehts auch unter anderem um die Art des Unternehmens selbst (welche Produkte/Dienstleistungen werden angeboten), das Bundesland bzw. die Stadt in dem das Unternehmen tätig ist (Lebenshaltungskosten, Infrastruktur), die Größe des Unternehmens selbst (Natürlich kann ein globales Großwirtschaftsunternehmen mehr zahlen als ein Mittelständisches Unternehmen oder ein Handwerksmeister) und hängt es auch von den Gewerkschaften und den Mitarbeitern selbst ab. Wenn die Arbeitnehmer geschlossen minimal den und den Lohn verlangen, dann bleibt dem Unternehmen nichts anderes übrig, als minimal das eben zu zahlen, da sonst keiner arbeiten würde für weniger. Also zumindest in der Theorie...

    Die Frauenquote ist demnach der allerkleinste Teil der Lohngestaltung allgemein. Ob jetzt Frauenquote oder nicht, das Unternehmen wird rein aus wirtschaftlichen Gründen versuchen, die besten Arbeitnehmer zu bekommen die es kriegen kann, egal ob Mann oder Frau, schließlich soll die Arbeit auch zu einer gewissen Qualität und in einer bestimmten Zeit abgeschlossen werden, da wird auch trotz Frauenquote eine Frau wenig Chancen haben wenn sie das Soll nicht erfüllt, da es meiner Ansicht nach mehr als genug andere Frauen gäbe, welche bei Entlassungen den Job übernehmen könnten.

    Was die Geldmenge angeht: Die war schon immer begrenzt und wird es auch immer bleiben. Ein Unternehmen kann nunmal nur eine Anzahl X Mitarbeiter einstellen, da spielt das Geschlecht absolut keine Rolle. Ob das Unternehmen nun 100 Männer beschäftigt oder 50 Männer und 50 Frauen interessiert ja nicht, der Lohn bleibt der selbe (wie auch wieder in der Theorie).

    Wo wir schonmal bei Ungleichheiten in der Bezahlung sind: Das liegt nicht daran, dass Frauen jetzt arbeiten oder mehr Geld in Anspruch nehmen, sondern dass die Wirtschaft bis heute nicht begriffen hat, dass gleiche Arbeit gleichen Lohn zu bedeuten hat, Punkt Ende. Lohndumping wäre auch ein Thema, wenn keine einzige Frau mehr arbeiten würde und wieder zu 100% die Männer drin wären, aus dem simplen Grund dass ein Unternehmen IMMER Geld einsparen will und sowieso den Niedriglohnsektor sehr begrüßt, den die Bundesregierung in den letzten Jahren und Jahrzehnten so übergefördert hat.

    Die Gründe für Lohndumping allgemein jetzt zu vertiefen ginge mir hier zu weit und daher beende ich den Post hier auch. Ich denke aber, dass jeder mit ein wenig Verstand selber auf das von mir gesagte gekommen wäre.
  • Angenommen es gehen nur Männer arbeiten. Die Kaufkraft wäre doch haargenau die gleiche? Ob ein Mann nun 100% verdient oder eine Frau 50% und der Mann nochmal 50% die Kaufkraft wäre die gleiche. Und das ist eben das entscheidende. Klar verdiene ich weniger. Aber meine Frau/Freundin oder rechte Hand verdient dafür 50% mehr. Das einzig Ärgerliche an der Emanzipation ist, dass Kerle eben auch im Haushalt mit anpacken müssen. Manches mache ich gerne (kochen) manches nicht so gerne (Müll rausbringen etc). Aber stell dir mal vor Frauen würden in den Sachen von vor 100 Jahren zum Badesee fahren. Ich will gar nicht dran denken.