Frage: Mikrofon-Sound Live auf Kopfhörer ausgeben

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    Für Win 7:

    Rechtklick auf das Lautsprechersymbol unten rechts --> Aufnahmegeräte --> dein Mikrophon rechtsklicken --> Eigenschaften --> Register "Abhören" -->
    Haken bei "Dieses Gerät als Wiedergabequelle verwenden" setzen

    Hab leider grad kein Mikro angeschlossen, daher kann ich das nicht genau nachspielen und habs aus dem Kopf versucht herzuleiten. Nicht haun wenn's nicht 100 % korrekt ist! :D

    Ich weiss ja nicht was du vorhast, aber ich schätze du wirst dich dann Zeitversetzt reden hören. Ich dreh' da immer am Rad bie sowas ^^

    Ich hoffe ich konnte dir trotzdem genug helfen.
  • Ich würde von der Windowsfunktion abraten. Da ist wirklich das große Problem der leichten Verzögerung. Damit lässt sich nicht arbeiten.

    Was du vermutlich möchtest, ist latenzfreies Monitoring. Das geht im wesentlichen nur auf zwei Arten: Ein Mikrofon bzw. Audiointerface oder Mischpult mit Kopfhörerausgang und eingebauter Monitoringfunktion, so dass das über die Hardware geregelt wird und Windows außen vor bleibt. Oder alternativ, eines der drei genannten Geräte und dann Monitoring mittels ASIO-Treiber. Da ist die Latenz immer noch so gering, dass sie nicht wahrnehmbar ist und hat den Vorteil, dass du das Ganze softwaremäßig mit Effekten belegen kannst, wenn du das brauchst.

    Für letztere Variante hast du aber den Nachteil, dass es für USB-Mikros in der Regel nur den ASIO4All-Treiber gibt. Da muss Ein- und Ausgabe nach meinem letzten Wissensstand über das gleiche Gerät erfolgen, was natürlich bei Geräten ohne Ausgang nicht möglich ist. Zudem ist bei dem Treiber das Problem, dass das Gerät in der Zeit von einer Anwendung blockiert wird. Das heißt, entweder, du hörst deinen IGS oder dein Mikro. Bei den "richtigen" ASIO-Treibern, die von den Herstellern mitgeliefert werden, ist das aber in der Regel kein Problem. Nur gibt es für die meisten USB-Mikros eben keinen.
  • Obli schrieb:

    Ich würde von der Windowsfunktion abraten. Da ist wirklich das große Problem der leichten Verzögerung. Damit lässt sich nicht arbeiten.

    Was du vermutlich möchtest, ist latenzfreies Monitoring. Das geht im wesentlichen nur auf zwei Arten: Ein Mikrofon bzw. Audiointerface oder Mischpult mit Kopfhörerausgang und eingebauter Monitoringfunktion, so dass das über die Hardware geregelt wird und Windows außen vor bleibt. Oder alternativ, eines der drei genannten Geräte und dann Monitoring mittels ASIO-Treiber. Da ist die Latenz immer noch so gering, dass sie nicht wahrnehmbar ist und hat den Vorteil, dass du das Ganze softwaremäßig mit Effekten belegen kannst, wenn du das brauchst.

    Für letztere Variante hast du aber den Nachteil, dass es für USB-Mikros in der Regel nur den ASIO4All-Treiber gibt. Da muss Ein- und Ausgabe nach meinem letzten Wissensstand über das gleiche Gerät erfolgen, was natürlich bei Geräten ohne Ausgang nicht möglich ist. Zudem ist bei dem Treiber das Problem, dass das Gerät in der Zeit von einer Anwendung blockiert wird. Das heißt, entweder, du hörst deinen IGS oder dein Mikro. Bei den "richtigen" ASIO-Treibern, die von den Herstellern mitgeliefert werden, ist das aber in der Regel kein Problem. Nur gibt es für die meisten USB-Mikros eben keinen.
    Hey danke erstmal an alle nur die Latenz von Windows ist echt nicht so toll. Wie genau ginge das denn dann? Ich habe ein T.bone SC450 und kein Mischpult oder so. Geht das da irgendwie anders oder nur über Windows?
    Danke!
  • Hat doch Obli schon geschrieben, dass das vermutlich nicht gehen wird:

    Obli schrieb:

    Für letztere Variante hast du aber den Nachteil, dass es für USB-Mikros in der Regel nur den ASIO4All-Treiber gibt. Da muss Ein- und Ausgabe nach meinem letzten Wissensstand über das gleiche Gerät erfolgen, was natürlich bei Geräten ohne Ausgang nicht möglich ist. Zudem ist bei dem Treiber das Problem, dass das Gerät in der Zeit von einer Anwendung blockiert wird. Das heißt, entweder, du hörst deinen IGS oder dein Mikro. Bei den "richtigen" ASIO-Treibern, die von den Herstellern mitgeliefert werden, ist das aber in der Regel kein Problem. Nur gibt es für die meisten USB-Mikros eben keinen.

    Aber du kannst ja auch einfach einen Aufnahmetest machen und dann die Lautstärke passend einstellen. Ist nur ein paar Minuten Mehraufwand und du hast keine nervige Latenz.
  • PottiPlays schrieb:

    Ich dachte das ginge mit diesem ASIO Treiber? Ich möchte mich eigentlich nur beim spielen hören, damit ich weiß, wie laut ich im Vergleich zum Spielesound bin...

    Eine vorige Testaufnahme
    oder alternativ:
    in 2 statt eine Audiospur aufnehmen, so das du später Spielsound und Mikrofon sowieso bearbeiten kannst

    ... wäre keine bessere Alternative?

    Mich würd das richtig krass nerven mich die ganze Zeit selber zu hören. Auch ohne Latenz. Wobei ich mich zu erinnern meine das meine Xonar HDAV das latenzfrei hinbekäme, aber erstens würde mich das ja wie gesagt total stören auch ohne Latenz und zweitens mit Großmembraner ist das ja wieder anderer weg als SK.
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  • De-M-oN schrieb:

    Mich würd das richtig krass nerven mich die ganze Zeit selber zu hören. Auch ohne Latenz.

    Redest wohl nicht viel im RL ohne Schallisolierende Ohrenstöpsel... :P also ich schreie weniger wenn ich mich selber höre, dank AudioInterface ohne USB-Müll auch kein Problem, die Soundkarte gibt den Line-Eingang ohne Verzögerung an den Lautsprecher weiter (und das minimale Rauschen im 0.0x dB-Bereich ist später im fertigen Mix dank Spielsound nicht mehr hörbar... EDiT: Wobei das auch von den PC-Lüftern kommen kann, stelle ich das Mikro auf -10dB hör ich nämlich kein Rauschen mehr).

    Als Bastler sag ich nur das irgendwo in dem Mikro ein Analog-Signal existiert das man so gesehen auch übern zwischen gehängten Vorverstärker anzapfen könnte, aber Garantie ist dann natürlich futsch wenn man das Mikro öffnet und modifiziert.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TbMzockt ()

  • TbMzockt schrieb:

    die Soundkarte gibt den Line-Eingang ohne Verzögerung an den Lautsprecher weiter

    Wollt ich doch meinen^^

    Soundkarte via Klinkenheadset als auch Audiointerface kommt das latenzfrei. Deswegen wunderts mich 'nen bissl ^^

    Liegt dann vllt wieder an Onboardsound oder eben halt tatsächlich USB Großmembranern^^
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