Spielereihen mit Wechsel

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  • Spielereihen mit Wechsel

    Was findet ihr besser? 11
    1.  
      kommt auf das Spiel an (3) 27%
    2.  
      Der Geschichtenschreiber bleibt (7) 64%
    3.  
      wechselnde Geschichtenschreiber (1) 9%
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    hier wieder der Pocklertod^^
    Frage diesmal:
    Es gibt viele Spielereihen bei denen derjenige der die Geschichte schreibt wechselt. Dies ist manchmal freiwillig, manchmal unfreiwillig. Es kann gut sein es kann schlecht sein. Um mal eine Reihe zu nennen in der das passiert ist: Final Fantasy.

    Von 1-10(soviel ich weiß) wurden die Stories von ein und dem selben Menschen geschrieben. Als dieser allerdings verstarb wollte Square Enix die Final Fantasy Reihe fortführen. Das Ergebnis dieser Fortführung sind FF 12 und FF 13.

    Das zum Beispiel brachte eine große Änderung in die Reihe und hat andere Schwerpunkte gesetzt als die Vorgänger.

    Nun seid ihr gefragt. Was ist besser?
    Ist es spannender einer Geschichte zu folgen die immer wieder von anderen Leuten anders gehandhabt wird?
    oder ist es spannender, möglicherweise besser, wenn die Story von einem Menschen erzählt wird?

    um nochmal auf Final Fantasy zurückzukommen(und meine eigene Meinung zu äußern) war es sehr schlecht den Menschen, der den Anhängern der Spielewelt soviel "Nahrung" gab zu wechseln. Und dafür das Final Fantasy keine sich weitererzählende Story ist, ist es gleich doppelt mies. Andere jedoch waren davon angetan. Mir sind noch viele andere Reihen bekannt, wo ähnliches von statten ging und dort war die Geschichte weiterführend. Schlimm wenn ein Charakter nicht mehr genauso handelt wie vorher, jednefalls für solche, die Storyverliebt sind, wie ich, und die nicht nur das blosse Hauen auf Tasten ohne Sinn lieben.
  • RE: Spielereihen mit Wechsel

    Wobei das Hauptproblem von vor allem Final Fantasy XIII sicherlich nicht die Story war. Gott im Himmel waren die Teile schlecht... und XIV setzt eigentlich nur noch einen oben drauf. Das könnte man mit der besten Story der Welt nicht retten.

    Mein Beispiel wäre dazu die Alone in the Dark Serie. Die ersten drei Teile sind untereinander stimmig und man merkt, dass sie aus einem Guss sind. Vor allem der vierte Teil hat dann sehr viel kaputtgemacht, in dem er die Hauptfigur einfach 50 jahre jünger gemacht hat, irgendeine zusammenhanglose Story erzählt um am Ende dann gruselig sein will. Der fünfte Teil wollte es besser machen und zur eigentlichen Geschichte zurückkehren und trotzdem noch irgendwie den schrecklichen vierten Teil einbauen, aber naja... meh.

    Als positives Beispiel würde mir aktuell vielleicht Fallout einfallen. Die Story ist immer noch die selbe, sie wird gut erzählt und die Hauptfigur ist immer noch genau so austauschbar und gleichzeitig sympathisch wie früher.
  • RE: Spielereihen mit Wechsel

    Also ich mag wechselnde Storywriter auch net.Das beste mir momentan einfallende Beispiel ist da Gothic.
    I - II waren Storytechnisch wirklich gelungen, genauso wie das Add-On zu Gothic II.
    Gothi III führte die Story zwar gekonnt weiter , aber das Add-On dazu war dann auch nur Mist.Dadurch wurde dann auch diese durchaus stimmige Story verunstaltet.
    Und Gothic IV passt da jawohl garnet mehr rein.
    Das liegt hierbei jetzt ja daran , dass sich jowood und Piranha Bytes zerstritten haben , aber naja >.>.