Was haltet ihr von Hackern bzw. Hackergruppen ?!

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  • Was haltet ihr von Hackern bzw. Hackergruppen ?!

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    Hallo, zurzeit beschäftige ich mich viel mit dem Thema Internet, Sicherheit, Hacker etc. Grade in der heutigen Zeit ist es ja wichtig auf seien Daten aufzupassen und was man mit ihnen anstellt.
    Im speziellen beschäftige ich mich aber mit einzelnen Hacker und Anonymous. Nun möchte ich eure Meinungen wissen, was ihr von einzelnen Hackern z.B. George Hotz - Hacker von der PS3, oder auch Hackergruppierungen wie wohl der bekanntesten - Anonymous. Findet ihr es gut was sie tun ? Wenn ja warum ?

    Würde mich auf zahlreiche Antwortrn freuen.
  • Naja, ist nen schwieriges Thema.

    Gibt ja Menschen die dafür bezahlt werden zu hacken um eben Sicherheitssysteme zu testen usw.
    Die stören mich nicht wirklich.

    Was ich gar nicht ab kann sind irgend welche lustigen Spasemacken die meinen die Steam server anzugreifen um ganze Spiele lahm zu legen -.- solche Menschen stören mich schon mehr.

    Aber im Grunde....naja, jucken mich nicht wirklich.
    Anonymus hat doch auch nur groß ausgeholt und dann sind die in der Versenkung verschwunden. Seh da keine "ernsthafte" Bedrohung.
  • Der kürzlich gestartete DDoS Angriff auf Riots League of Legends Server fand ich gut - warum? Weil sie jetzt endlich mal ihre Augen geöffnet bekommen haben ihre Sicherheit zu verstärken. Was einige Webseiten an Sicherheiten aufweisen, das kann ja der 14jährige Hobbyprogrammierer besser ^^

    Ich stimme nicht jeder Aktivistengruppe zu - z.b. soll ja Anonymous viele Kiddyanhänger (oder mitglieder?) haben, die mit ihren vorgefertigten Skripten denken, sie würden hacken.

    So wie die NSA uns ausspioniert, spionieren Hacker(gruppen) Firmen aus - ein hin und her.


    Generell find ich nur White- und Greyhats gut, wogegen ich natürlich grundsätzlich bin sind die Blackhats (wer hätte das gedacht :p) - finds nicht in Ordnung daten zu klauen (meist ja kundendaten) und die zu verkaufen, schadet ja am meisten dem Nutzer selbst.

    Naja ansonsten gehören die halt ins Digitale Zeitalter - so is das :D wo Licht ist, ist auch Schatten
  • Im Gründe genommen können Hacker beides sein.
    Fluch und Segen.

    Natürlich gibt es die Berufshacker (also legaleAngriffe auf Systeme) Diese retten uns den Ar***.
    Dann gibt es Hacker, die es einfach aus Spaß machen und sehen wollen, wie weit sie kommen. Die kann man aber auch wieder in zwei Gruppen aufteilen.
    Die böswilligen, die Profit o.ä. Daraus schlafen wollen und die, die das System verbessern wollen, sie Betreiber informieren und erst lange nachdem die sich nicht äußern die Methode veröffentlichen, auch die wahren uns einen kleinen Grad der Privatssphere, oder machen es zumindest schwerer Lücken im System zu finden.

    Dann gibt es die Hacker, die "alles kaputt machen", also die Lücken ausnutzen, Spielehacks veröffentlichen, etc...

    Als letztes fällt mir dann aus dem Stehgreif nur noch der Hacker, wie in Anonymus ein, der Auf nicht mehr legalem Wege Versucht das System zu verbessern.


    Generell Ist es halt ein Kampf zwischen guten und Bösen Hackern, in den die Geheimdienste/Regierungen gerade stark eingreifen und alles aus dem Gleichgewicht bringen. Ähnlich, wie mit der Natur, wo der Mensch auch alles aus dem Gleichgewicht bringt, nur hat er es diesmal selbst erschaffen.




    @NoggxFPS Naja, gegen den kleinen Hacker kannst du aber weit mehr machen, als gegen die NSA, Birmanen sich die NSA nicht erlauben alles zu terrorisieren, was ihr vor die Füße fällt, weil dann nichts mehr über bleibt.
    Der kleine Hacker hingegen fällt nicht weiter auf, ist immerhin nur eine Person, die er angreift.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mysteryworldlp ()

  • mysteryworldlp schrieb:

    Die kann man aber auch wieder in zwei Gruppen aufteilen.
    Die böswilligen, die Profit o.ä. Daraus schlafen wollen und die, die das System verbessern wollen, sie Betreiber informieren und erst lange nachdem die sich nicht äußern die Methode veröffentlichen, auch die wahren uns einen kleinen Grad der Privatssphere, oder machen es zumindest schwerer Lücken im System zu finden.

    Dann gibt es die Hacker, die "alles kaputt machen", also die Lücken ausnutzen, Spielehacks veröffentlichen, etc...


    Etwa so einteilen? :P
    White-Hats („Weiß-Hüte“):
    Verwenden ihr Wissen sowohl innerhalb der Gesetze als auch innerhalb der Hackerethik, beispielsweise indem sie professionelle Penetrationstests ausführen.
    Black-Hats („Schwarz-Hüte“):
    Handeln mit krimineller Energie und beabsichtigen beispielsweise, das Zielsystem zu beschädigen oder Daten zu stehlen.
    Grey-Hats („Grau-Hüte“):
    Verstoßen möglicherweise gegen Gesetze oder restriktive Auslegungen der Hackerethik, allerdings zum Erreichen eines höheren Ziels. Beispielsweise durch die Veröffentlichung von Sicherheitslücken, um ein Leugnen unmöglich zu machen und die Verantwortlichen dazu zu zwingen, diese zu beheben. Grey-Hats zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht eindeutig als „gut“ oder „böse“ einzustufen sind.

    Source: de.wikipedia.org/wiki/Hacker_%28Computersicherheit%29
  • Zunächst einmal: Anonymous sind keine Gruppierung im eigentlichen Sinne, denn es kann jeder oder auch keiner Anonymous sein. Eine "Gruppierung" mit einem derart lockeren "Mitgliedernetz" ist also keine Gruppierung an sich.

    Als zweites: Die meisten aus Anonymous bedienen sich nur DDoS-Attacken. Das ist kein Hacking, das ist einfach eine Methode, um Server zu überlasten, als ob bei einem MMORPG eben zu viele Leute angemeldet sind und der Server nicht mehr hinterherkommt. Man sendet so viele Anfragen an den Server, dass er es nicht mehr handlen kann. Hacking an sich hat da ganz andere Mittel und vorallem Ziele, auch wenn ich mich mit der Thematik an sich eher weniger auskenne.

    OK, was ich davon halte... Ich bin da ehrlich gesagt zwiegespalten. Einerseits mögen manche ehrenhafte und sinnvolle Ziele haben, andererseits glaube ich nicht, dass ihre "Arbeit" sonderlich viel bringt, da die Leute, die das dann am ehesten mitbekommen am wenigsten Schuld haben. So wie NoggxFPS eben. Der wollte vermutlich nur mal in Ruhe zocken und konnte es deswegen nicht, was die Schattenseiten - nämlich Unfairness den Usern gegenüber - ganz deutlich zeigt. Noch dazu werden die Unternehmen nicht darauf kommen, was das ganze sollte und selbst wenn ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie darauf eingehen, eher gering.

    In dem Fall von Steam und Origin hatte es sogar nur den Sinn, einen bestimmten Youtuber zu schaden und das finde ich einfach lächerlich. Man rennt hinter einem einzigen Menschen mit Fackeln und Mistgabeln her und sticht nebenbei so gesehen noch jeden ab, der einem über den Weg läuft, sprich, keiner kann die Server mehr nutzen und das ohne ernstzunehmenden Grund.

    Insgesamt gesehen also sehr zwiespältig und wie am Beispiel oben bewiesen mehr als nur missbräuchlich einsetzbar.

    DarkHunterRPGx schrieb:

    Der kürzlich gestartete DDoS Angriff auf Riots League of Legends Server fand ich gut - warum? Weil sie jetzt endlich mal ihre Augen geöffnet bekommen haben ihre Sicherheit zu verstärken. Was einige Webseiten an Sicherheiten aufweisen, das kann ja der 14jährige Hobbyprogrammierer besser ^^


    Das hat mit Sicherheit wenig zu tun, Server kann man auch mit der besten Firewall und den größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen immer überlasten. Sie sind ja dafür da, um Anfragen zu beantworten und zu handlen, sonst bräuchte man sie nicht.
  • Meine Meinung zu diesem Thema geht in 2 Richtungen.
    Die eine Richtung ist die, wieso die das überhaupt machen und die zweite Richtung, was bringt es Ihnen?

    Wie NoggxFPS schon geschrieben hat, dass Hacker bezahlt werden um Sicherheitslücken zu finden.
    Wenn Leute sowas können, warum sollte man denen dann kein Geld geben um die Fehler bei einer Firma/Software zu finden?
    Für die Firma zwar paar Kosten aber wenn die Software für den Dienst dann ohne Lücken funktionieren ist doch gut.

    Viele Hacker/Scriptskids möchten auch einfach nur Schaden anrichten, aber was bringt es denen für paar Stunden dank "Scripts" eine Denial of Service Attack auszuführen und dann z.B. die Steam Server lahmzulegen.
    In meinen Augen ein unnötiger Angriff.

    Zu dem Thema Anonymous: In meinen Augen möchte Sie schon den Firmen einen Denkzettel verpassen.
    Sie machen es natürlich auf eine Art die in manchen Augen ziemlich fies empfunden wird oder auch als die richtige Methode.
  • Das ist halt meine eigene Grupierung, zu dem Thema bilde ich mir immer lieber selbst eine Meinung.


    Eine ddos Attacke kann übrigens sehr wohl als Hacken bezeichnet werden.
    Nach Definition ist Hacken etwas für etwas zu nutzen, wofür es nicht vorhergesehen ist und ein Server ist im Normalfall dafür vorgesehen sinnlose Anfragen zu beantworten.
  • Hacker an sich kann man nicht allgemein beurteilen. Wenn wir von einem Hacker (White-Hat Hacker) reden, der z.B bei Kaspersky arbeitet und das eigene Programm auf Sicherheitslücken prüft find ich Hacker einfach genial. Denn durch sie werden Systeme stabiler und sicherer vor Black-Hats. Black-Hats hingegen finde ich überhaupt nicht gut, da ich nicht begreife, wie man einer Person mutwillig Schaden kann. Bei dieser Gruppe handelt es sich aber auch oft um sogenannte "Hacker-Hitmen", {Ja Hitmen, denn die Mehrzahl von Hitman ist laut Google Hitmen ;) } die aus einem bestimmten Grund dazu beauftragt wurden.
    Die einzigen zurückgebliebenen, sind die sogenannten Script-Kiddies welche vorprogrammierte Scripts oder vorgefertigte Botnetze benutzen um Server zu DDoSen. Dadurch sind sie zwar keinerlei Hacker (obwohl sie das denken^^) und bringen auch nichts. Die Server werden einfach mit Anfragen zugedonnert und können auf richtige Anfragen nicht mehr antworten. Dadurch geht meist Spielspass in Spielerservern verloren und das nur weil ein 11-jähriges Kind denkt, es würde sehr lustig sein.

    Also sozusagen meine Meinung zusammengefasst:
    Friendly Hacker, Berufhacker = Super gut!
    Black-Hats = Unnötig
    Script-Kiddies = Könnte man gerne alle erschiessen. (Ich entschuldige mich für diese raue Ausdrucksweise, aber ich habe in meinen Augen keinen besseren Ausdruck für sowas).


    btw. bei sowas

    PrimeHD schrieb:


    Ich find Hacker beste im leben

    kommt mir der Brechreiz.


    Freundliche Grüsse
    Noah aka N0XxLP

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von N0XxLP ()

  • NoggxFPS schrieb:

    Meduselchen schrieb:

    Vor NSA habe ich mehr Angst als vor Hacker. Zumindest kenne ich keinen Fall, wo die Daten, die durch einen HackerAngriff derbe ausgenutzt wurde.


    Also die NSA wird dir keine Daten klauen und dann damit Umfug treiben, nen Hacker klingt sich bei dir ein und könnte dich terrorisieren und du könntest nicht mal was machen ;)


    Gegen Einzelnen wann-be-bad-haxxooor sich zu wehren ist gar kein Problem. Meistens sind das die Kinder, die ne Seite lahm legen und Passwörter knacken. Am Beispiel Adobe sieht man, dass die meist verbreiteten Passwörter "1234" oder "passwort" sind und die meisten Daten bei der Dropbox liegen - ist irgendwie jeder selber schuld. Die "Hacker", von denen wir als Zivile mitbekommen sind meinst die "gut gesinnte" - so z.B. auch Anonymous. Ich wüsste nicht, dass jemand von Anonymous jemals irgendwelche Daten missbraucht haben. Diese bestehen meistens auch aus der zivilen Bevölkerung. So z.B. auch die Adobe Passwörter. Soweit ist weiß wurde nur diese Liste veröffentlicht ohne den dazu gehörigen Account.

    Anders sind die Angriffe aus dem "Ausland", womit auch regierungsrelevante Funktionen oder einfach Sicherheitsmaßnahmen gestört werden können (Stichwort: Stuxnet). Diese sind für den "normalen" Hacker unmöglich durchzuziehen - es ist Zeit-, Kostenaufwendig, braucht Personal und bestimmte Kenntnisse. So heißt es zwar auch, dass bei dem Stuxnet Wurm es sich um einen Hackerangriff handelte, dieser jedoch ein als Angriff einer bestimmten Institution (oder gar Landes) ins Leben gerufen wurde. Diese würden ihre Aktionen auch nie per social media verbreiten und sich nicht dadurch organisieren.

    Dem versucht der Staat mit allen möglichen Überwachungsstrategien zu entkommen. Alles wird mit automatischen Scansystemen untersucht (dass diese nicht präzise sein können sehen wir am Beispiel von Youtube - oder auch an der Diskussion mit den Dronen). Vor allem weil die Menschen ihre Alltagorganisation, ihre Meinung immer mehr ins Internet verlagern und diese Daten mit bestimmten Algorithmen man auslesen kann, bietet es eine sehr große Angriffsfläche. So hat quasi jeder von uns ein bestimmtes "Profil" im Netz, wo alle unsere Daten gespeichert sind. Bei den Wahlen in Amerika (finde den Zeitungsartikel grade nicht), als die "Werber" von Haustür zur Haustür gingen, wussten die immer zu wem sie gehen, welche Frage man demjenigen oder derjenigen stellen soll, wie man das Gespräch in die gewünschte Richtung lenkt und auch die Stimme bekommt - selbst wenn die Person vor dem Gespräch für wen anders gestimmt hätte. Das finde ich viel gefährlicher, als ein paar pubertierende Kiddies, die mein Youtube Konto zu stehlen versuchen.

    Übrigens Sicherheit: Da NSA u.ä. viele Sicherheitslücken ausnutzen um alles zu überwachen, während man selber Angst vor eigenen Sicherheitslücken hat, bieten ausgerechnet die Hacker es an das Internet zu "reparieren". Mit der Aussage, sie hätten das Internet erschaffen, sie könnten es auch sicher machen - so, dass weder eine Überwachung noch ein Angriff möglich wäre. Wieder die "Hacker". Dazu aktuell aus dem Jahrestreffen von CCC: newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1530332. Mehr dazu gibt es sicherlich irgendwo bei CCC. Die Meinung wurde auch schon früher vertreten, z.B. von Bruce Schneier: zeit.de/digital/datenschutz/2013-09/bruce-schneier-guardian.

    Die Hacker sind am Ende also doch die "Guten".
    Rainbow Six Siege News | ARMA III
    Ich grusel mir einen ab bei F.E.A.R. 1 [Blind+Facecam]

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Meduselchen ()

  • Ich persönlich würde jeden hacker für sehr lange Zeit ins Gefängniss stecken. Denn ich hatte frührer mit meiner Freundin einen Minecraft Server und wir hatten auf unserem Root ein Wbb Forum und eben den Server gehostet. Drei mal wurde unsere Seite und der Minecraft Server lahmgelegt und wir konnten alles neu machen. Beim vierten mal wurde der Admin Acc gehackt und das Forum gelöscht. Da dachte ich mir, ach den ganzen stress ist es nicht wert und hab die Reisleine gezogen. Das war die beste Entscheidung des Projekts. Ich hatte zwar Vermutungen wer es war, aber naja ... was solls beweisen kann man eh nichts und eine Anzeige gegen denjenigen bringt kaum was und kostet nur Geld.

    Mein Fazit: Hacker sind das letzte.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BlackwingDave ()

  • Man muss Hacker von hobbylosen Jugendlichen unterscheiden. Hacker haben meistens ein Ziel und wollen jemandem eine Message schicken oder für etwas büßen lassen. Hobbylose Kinder (wie die, die Riot angegriffen haben) haben einfach nichts zu tun und wollen Aufsehen erregen. Es ist peinlich überhaupt sowas zu starten aber naja, es ist eben lächerlich einfach. Beim Serverangriff ist nicht viel von Nöten. Nehmen wir Riot als Beispiel, man kommt ohne große Schwierigkeiten an die IP-Daten vom Einlogserver und diesen DDOSt man. Dazu braucht man einfach nur affige Freunde, denen man die Daten zuschickt und schon kann die kleine Gemeinde anfangen, die Server zu "hacken".

    Hacker brauchen schon eine längere Ausbildung für das Hacken, die sie aber (in den meisten Fällen) begründet nutzen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lomop. ()

  • Die Frage ist zu allgemein gestellt, wie schon einige bemängelt haben. Das ist wie: "Was haltet ihr von Politik?"

    Ich bin ein grosser Fan des CCC e.V. Habe mir selbst schon überlegt, da beizutreten, aber ich bin schon passives Mitglied in einem anderen Verein - das reicht erst mal.
    "If class warfare is being waged in America, my class is clearly winning."
    Warren Buffet