Ein Server für mich - aber vorher ein paar Fragen.

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  • Ein Server für mich - aber vorher ein paar Fragen.

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    Hi, ich habe schon seit längerer Zeit etwas im Kopf, und da ich gerade nicht schlafen kann, schreibe ich den Thread dann doch mal schnell. Und zwar ist es so, dass ich mich in gewissen Bereichen noch weiter schulen will, weil ich von Ausbildung (und später auch Studium) aus doch nicht alles lernen kannn. Da geht es praktisch nur um die Anwendungsentwicklung (zumindest in der Ausbildung und wie es dort halt bei einem Anwendungsentwickler so erwartet wird). Ich interessiere mich aber noch für andere Themengebiete, mit denen ich aufgrund von Geld- und Zeitmangel bisher auch privat einfach noch nichts zu tun bekommen habe. Dabei geht es mir vor allem darum, mich weiter an Linux ranzutasten, mal ein bisschen an der Hardware rumzuschrauben, ein bisschen in Netzwerke u. a. reinzuschnuppern, und auch sonst noch weitere Dinge, z. B. endlich mal die Youtube-API zu nutzen.
    Jetzt habe ich mir überlegt, dass mich auch Server sehr interessieren würden. Dort könnte ich theoretisch alles gesammelt relativ gut aneignen.
    Da ich allerdings nicht sofort einen Haufen Geld pro Monat in ein Angebot stecken möchte, dass ich nur selten nutze, von dem ich auch nicht möchte, dass es dauerhaft online ist (zumindest am Anfang nicht), und von dem ich noch nicht weiß, ob und wie lange ich es überhaupt nutzen werde, habe ich beschlossen, meinen uralten Büro-PC, den ich mal als Belohnung für ein Praktikum bekommen habe, zum Server umzurüsten, um den dann zumindest vorerst lokal zu verwenden. Einfach weil ich zumindest am Anfang nicht übers Netz erreichbar sein muss. Der PC hat alles, was ein mittelmäßiger Büro-PC von 2005 halt so hatte: einen relativ mittelmäßigen Prozessor (ich glaube 1 GHz Dualcore oder so, wenn überhaupt), 512 MB RAM (oder war's doch schon 1 GB?), die Grafikkarte ist sowieso nicht erwähnenswert (wird aber bei 'nem Server bekanntlich sowieso nicht gebraucht), und joah, 40 GB Festplatte (oder so). Ist also wirklich nicht erwähnenswert.
    Als nächstes hatte ich mir dann überlegt, was ich denn damit machen wollte.

    Ich wollte eine Linux-Version drauf installieren (gibt ja Server-Versionen) und dann mal verschiedene Dinge probieren, die da sind und wären:
    - einen Webserver hochziehen (also schön eine Website hosten, die dann zwar nur lokal erreichbar ist, aber mir gehts wie gesagt nur ums Prinzip), später dann 2 Websites gleichzeitig nutzen, um zu schauen, inwiefern ich das denn verstanden habe. :D
    - einen TS drauf packen (falls der auf der ollen Kiste überhaupt noch läuft)
    - einen MC-Server zu hosten (nur testweise, ich zocke ja eigentlich kein MC)
    - und zu guter Letzt das "Abschluss-Projekt": den Server so aufzusetzen, dass er darauf wartet, dass ich im komprimierte Videos sende. Er nimmt sie dann an, dekomprimiert sie nach erfolgreichem Download, haut sie durch MeGUI (anhand voreingestellter Skripte) und jagt sie samt Beschreibung, Titel, Tags, Thumbnails usw. (alles ebenfalls in der komprimierten Datei enthalten) auf Youtube.

    Natürlich kann es gut sein, dass ich, falls ich merke, dass mir das Ganze liegt, auf einen gemieteten Server z. B. von HostEurope wechsle. Haben doch mehr Leistung, und bis dahin würde es sich für mich auch lohnen, ins Netz umzuziehen, weiterhin wäre ich kein Laie mehr und wüsste dann schon eher, was ich machen müsste, also alles prima. :D

    Jetzt stellen sich mir allerdings ein paar Fragen (die ich mal in den Coding- und Design-Bereich haue, weil da ja doch ein bisschen Coding dabei ist ;)):
    - Ich bin mir relativ sicher, dass es hier ein paar Leute gibt, die Server besitzen / gemietet haben und betreiben. Wie habt ihr damals angefangen? Per Tutorial im Netz, per Ausbildung, von Freunden gelernt oder doch ganz anders? Das, was ich an Tuts bisher im Netz gefunden habe, hat mir nicht wirklich helfen können, und dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat dieser interessante Bericht. :D Also falls ihr zufällig ein gutes Tut habt, wäre ich froh, wenn ihr mir das empfehlen würdet. :)
    - Welches OS habt ihr auf euren Server? Gibt es eins, dass ALLE Aufgaben bewältigen kann (möglichst Linux, und wenn es mit der letzten Aufgabe scheitert, würde ich da dann auch auf einen gemieten Server wechseln, der Windows Server drauf hat)? Ich sage das mit dem Hintergedanken, dass ich bei Gelingen evtl. doch mal den Server dafür nutzen will, allerdings wahrscheinlich dann ohne MC-Server.
    - Habt ihr einen gemietet? Falls ja: Welchen Anbieter empfehlt ihr?
    - Weiß zufällig einer, ob das Mono-Framework bereits so weit ist, dass MeGUI darauf einwandfrei funktioniert? (ich glaube ja nicht, dass das schon mal einer getestet hat, aber man kann ja mal fragen ;))
    - Was würdet ihr anders machen? Würdet ihr mir einen anderen Start in die Welt der Server empfehlen?

    Vielen Dank für die Antworten schon mal, liebe Grüße und gute Nacht,
    Strohi :)
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Strohi ()

  • - Ich bin mir relativ sicher, dass es hier ein paar Leute gibt, die Server besitzen / gemietet haben und betreiben. Wie habt ihr damals angefangen? Per Tutorial im Netz, per Ausbildung, von Freunden gelernt oder doch ganz anders? Das, was ich an Tuts bisher im Netz gefunden habe, hat mir nicht wirklich helfen können, und dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat dieser interessante Bericht. :D Also falls ihr zufällig ein gutes Tut habt, wäre ich froh, wenn ihr mir das empfehlen würdet. :)
    -- Ich habe mir den Großteil selbst beigebracht. Ich habe im Internet einfach danach gesucht was ich brauchte und es dann verwendet. Könnte aber auch daran liegen dass ich Autodidakt bin.
    - Welches OS habt ihr auf euren Server? Gibt es eins, dass ALLE Aufgaben bewältigen kann (möglichst Linux, und wenn es mit der letzten Aufgabe scheitert, würde ich da dann auch auf einen gemieten Server wechseln, der Windows Server drauf hat)? Ich sage das mit dem Hintergedanken, dass ich bei Gelingen evtl. doch mal den Server dafür nutzen will, allerdings wahrscheinlich dann ohne MC-Server.
    -- Nein, es gibt kein OS das alles kann. Windows jedoch hat einige Vorteile Linux gegenüber, wie z.B. das GUI und die Stabilität. Linux dagegen ist sicherer aufgebaut, kostenlos und Ressourcen schonender.
    - Habt ihr einen gemietet? Falls ja: Welchen Anbieter empfehlt ihr?
    -- Meinen Server habe ich bei Netcup, handelt es sich aber auch nur um einen vServer. Für einen dedizierten Server würde ich nach Hetzner gehen.
    - Weiß zufällig einer, ob das Mono-Framework bereits so weit ist, dass MeGUI darauf einwandfrei funktioniert? (ich glaube ja nicht, dass das schon mal einer getestet hat, aber man kann ja mal fragen ;))
    -- Damit kenne ich mich leider nicht aus.
    - Was würdet ihr anders machen? Würdet ihr mir einen anderen Start in die Welt der Server empfehlen?
    -- Starte einfach so, wie du es persönlich am besten findest und wie du denkst dass du am schnellsten lernst.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kazu ()

  • StrohiZock schrieb:


    - Welches OS habt ihr auf euren Server? Gibt es eins, dass ALLE Aufgaben bewältigen kann (möglichst Linux, und wenn es mit der letzten Aufgabe scheitert, würde ich da dann auch auf einen gemieten Server wechseln, der Windows Server drauf hat)? Ich sage das mit dem Hintergedanken, dass ich bei Gelingen evtl. doch mal den Server dafür nutzen will, allerdings wahrscheinlich dann ohne MC-Server.
    Also ich habe auf meinem Server Ubuntu laufen aber eigentlich tut es jedes Linux
    - Habt ihr einen gemietet? Falls ja: Welchen Anbieter empfehlt ihr?
    Also meiner Steht bei Hetzner rum
    - Weiß zufällig einer, ob das Mono-Framework bereits so weit ist, dass MeGUI darauf einwandfrei funktioniert? (ich glaube ja nicht, dass das schon mal einer getestet hat, aber man kann ja mal fragen )
    Nope aber es gibt bestimmt auch Programe für linux die sowas genauso können
    - Was würdet ihr anders machen? Würdet ihr mir einen anderen Start in die Welt der Server empfehlen?
    den alten pc den du erwähnt hast wäre ein guter anfang du hast einfach nicht die Gefahr das jemand den server für schindluder verwendet ^^
    Also ich habe hier bei mir zuhause eine Raspberry Pi rumstehen auf dem ich sachen ausprobiere bevor ich was am server mache
    dan solltest du dir mal so sachen wir Fail2ban das richtige konfigurieren von Apache2 usw ankugen
    die seite von hetzner über das thema fand ich ganz gut gemacht ^^ (wiki.hetzner.de/index.php/Security)
  • Das Wichtigste hast du in deiner Planung ohnehin bereits berücksichtigt: Dass du nicht als Linux Anfänger einen Server an einer 100+MBit/s Leitung mieten möchtest.


    Deshalb kann ich dir nur dringend dazu raten, dich intensiv mit Linux und Netzwerktechnik auseinanderzusetzen, bevor du diesen Schritt wagst. Erst neulich im entfernten Bekanntenkreis einen Fall gehabt, bei dem der komprommitierte Server für den Vertrieb von Warez - und noch viel schlimmer - KiPo verwendet wurde. Welchen rechtlichen Schritten sich der Serverbetreiber nun gegenüber sieht weiß ich nicht, aber eins ist sicher: In seiner Haut möchte ich garantiert nicht stecken. Das Problem war offensichtlich: Der Mann hat keinerlei Ahnung von Netzwerken oder Servern aber musste unbedingt seine digitale Spielwiese an einer potenten Leitung haben. Er hat sich dabei anhand von Tutorials den Server und die Dienste so zurecht gebastelt, dass eben alles lief. Und genau das ist grob fahrlässig. Ohne tiefgreifende Linux Kenntnisse des dahinterstehenden Administrators hat kein Server an einer potenten Leitung öffentlich verfügbar zu sein. Der Fakt, dass Andere das auch so machen ist keine Entschuldigung wenn die rechtlichen Schritte aufgrund Missbrauchs des Servers durch Dritte angemeldet werden.

    Ich weiß, du willst das lokal machen und daher scheint das überflüssig. Der obige Absatz gilt für diejenigen, die „auch schon immer mal einen Server haben wollten” und dann irgendwo einen Server mieten, um sich erst danach mit der Thematik zu beschäftigen.

    Von Tutorials und ähnlichem kannst du dich anfangs verabschieden. Das reicht, um spezielle Problemstellungen in den Griff zu bekommen. Der Unterbau des Systems ist wesentlich komplexer und nicht mit einem kleinen Internettutorial abzuhandeln. Hier empfehle ich einschlägige Fachlektüre zum Thema. Wenn du kognitiv fit bist, der IQ sich auf normalem Level bewegt und du dich täglich intensiv mit der Thematik beschäftigst (wir reden hier allerdings nicht von mal eben schnell 30 Minuten Linux vor dem Schlafengehen), kannst du damit rechnen, nach 3-6 Monaten einen ausreichend sicheren Umgang zu haben, um auch mal relativ gefahrlos was an einer dicken Anbindung zu hosten ohne gleich ein leichtes Ziel für Angreifer zu bieten.

    Zum Thema Wirtschaftlichkeit ist zu sagen, dass Rechner aus der von dir genannten Zeit effizienztechnisch nicht gerade zu den besseren Vertretern ihrer Zunft gehören - und das ist noch äußerst wohlwollend formuliert. Das wird insbesondere dann zum Problem, wenn dort tagelanges Encoding stattfinden soll (und dazu wird es kommen, denn h264 encoding ist leistungsintensiv und der genannte PC hat wenig Leistung, demnach lange Enkodierzeit). Die Möhren aus der Zeit fressen im Regelfall viel Energie und geben dafür wenig Leistung zurück. Heißt länger andauernde Enkodierung und dadurch noch mehr Energieaufwand, der natürlich bezahlt werden will. Menschen, die noch bei Mami und Papi wohnen kann das natürlich bei entsprechender moralischer Einstellung egal sein, mir wäre es das nicht. Jeder halbwegs moderne Rechner, den du sicherlich als Haupt-PC bereits besitzt, enkodiert dir den Kram x-mal effizienter.

    Als gelegentliche Spielwiese und Testprojekt ist sowas ganz nett, im Dauereinsatz macht das wirtschaftlich 0 Sinn. Welchen Server ich bei welchem Anbieter habe und welches Betriebssystem dabei genutzt wird ist völlig egal, da die Information in diesem Zusammenhang unerheblich ist.

    NX7
  • Siehe DerET. Virtuelle Maschinen sind zum anfangen optimal. Da kann nichts passieren und du brauchst keinen alten Energiefresser. Auf dem möchtest du eh nicht encoden :D

    MeGUI macht in dem Zusammenhang übrigens keinen Sinn. Wie der Name sagt, ist es nur eine GUI und davon hast du normal nichts. Dann lieber rumbasteln und 1-2 Skripte schreiben, die das direkt auf der Konsole erledigen. Im Prinzip macht MeGUI nichts anderes.

    Debian ist für Serverangelegenheiten eine anständige Wahl. Das trifft man auch viel in der freien Wildbahn. Insofern würd das passen.
  • StrohiZock schrieb:

    Jetzt stellen sich mir allerdings ein paar Fragen (die ich mal in den Coding- und Design-Bereich haue, weil da ja doch ein bisschen Coding dabei ist :(
    - Ich bin mir relativ sicher, dass es hier ein paar Leute gibt, die Server besitzen / gemietet haben und betreiben. Wie habt ihr damals angefangen? Per Tutorial im Netz, per Ausbildung, von Freunden gelernt oder doch ganz anders? Das, was ich an Tuts bisher im Netz gefunden habe, hat mir nicht wirklich helfen können, und dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat dieser interessante Bericht. Also falls ihr zufällig ein gutes Tut habt, wäre ich froh, wenn ihr mir das empfehlen würdet.
    - Welches OS habt ihr auf euren Server? Gibt es eins, dass ALLE Aufgaben bewältigen kann (möglichst Linux, und wenn es mit der letzten Aufgabe scheitert, würde ich da dann auch auf einen gemieten Server wechseln, der Windows Server drauf hat)? Ich sage das mit dem Hintergedanken, dass ich bei Gelingen evtl. doch mal den Server dafür nutzen will, allerdings wahrscheinlich dann ohne MC-Server.
    - Habt ihr einen gemietet? Falls ja: Welchen Anbieter empfehlt ihr?
    - Weiß zufällig einer, ob das Mono-Framework bereits so weit ist, dass MeGUI darauf einwandfrei funktioniert? (ich glaube ja nicht, dass das schon mal einer getestet hat, aber man kann ja mal fragen )
    - Was würdet ihr anders machen? Würdet ihr mir einen anderen Start in die Welt der Server empfehlen?


    1. Tutorials bringen rein gar nichts. Ein Tutorial zeigt dir nur wo du was anklicken musst und die meisten verstehen den Sinn hinter den Aktionen faktisch nicht. Die Folge ist, dass der nächste anfängt wie ein Papagei das nachzuplappern was er im Tutorial gelernt hat.
    Kauf Dir ein ordentliches Buch. Ich hab seinerzeit den Kofler empfohlen bekommen, welcher relativ ordentlich die Grundlagen des Systems vermittelt und eine Basis schafft auf der Du dann selbst aufbauen kannst. Bei Linux selbst hilft nur Lesen, Lesen, Lesen. Kein Tutorial der Welt wird dir fundierte Kenntnisse vermitteln können, wenn die Basics einfach fehlen.

    2. Ich nutze auf allen meinen Systemen Gentoo Linux, Grundsätzlich kann jede Distro deine Anforderungen problemlos stemmen. Dieses richtet sich allerdings an erfahrene Anwender und ist gerade für Einsteiger aufgrund seiner Komplexität nicht wirklich zielführend. Nimm Debian, aber nicht diesen Klickibuntu Schrott, sondern das Richtige. Debian ist sehr einsteigerfreundlich (Paketmanager, Installationsroutine, etc.), bietet nahezu perfekte Stabilität, ist sparsam im Umgang mit Ressourcen und aufgrund seiner Struktur kannst du an Debian die Grundlagen lernen, die Dich befähigen nahezu jede andere Distro zu fahren (Arch mal außen vor gelassen).

    3. Ich habe schon diverse Anbieter durch, mittlerweile bin ich bei Hetzner, dort gibt es gute Angebote in der Serverbörse, wo man "gebrauchte" Server mieten kann. Diese sind aus ausgelaufenen Verträgen und werden dort sehr günstig und ohne Setupgebühr angeboten. Die Ausstattung ist ordentlich, der Service vorbildlich. Man hat direkten Zugriff auf die Denic und kann sich Domains in weniger als 5min scharf schalten.

    4. Es gibt keinen Grund MeGUI unter Linux laufen zu lassen. Der native x264 Encoder läuft sogar nen Tacken schneller als sein Windows Pendant. Avisynth kannst Du entweder über wine laufen lassen, oder den Linuxport ausprobieren. Ich empfehle avs2yuv.exe ein Frameserver der speziell für die Verwendung in Wine geschrieben wurde und auf die Avisynth.dll zurückgreift. So kannst du auch VfW Codecs wie Lagarith oder FRAPS Video Codec laden.

    5. Wenn die Maschine nur zum experimentieren sein soll, dann setz Dir eine VM auf, statt mit so einer Museumskiste herum zu gurken. Oder schaff dir einen Raspberry Pi an, der ist zum basteln wie geschaffen.
  • - Ich bin mir relativ sicher, dass es hier ein paar Leute gibt, die Server besitzen / gemietet haben und betreiben. Wie habt ihr damals angefangen? Per Tutorial im Netz, per Ausbildung, von Freunden gelernt oder doch ganz anders? Das, was ich an Tuts bisher im Netz gefunden habe, hat mir nicht wirklich helfen können, und dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat dieser interessante Bericht. :D Also falls ihr zufällig ein gutes Tut habt, wäre ich froh, wenn ihr mir das empfehlen würdet. :)
    -Ich habe eine Ausbildung als Fachinformatiker Systemintegration gemacht

    - Welches OS habt ihr auf euren Server? Gibt es eins, dass ALLE Aufgaben bewältigen kann (möglichst Linux, und wenn es mit der letzten Aufgabe scheitert, würde ich da dann auch auf einen gemieten Server wechseln, der Windows Server drauf hat)? Ich sage das mit dem Hintergedanken, dass ich bei Gelingen evtl. doch mal den Server dafür nutzen will, allerdings wahrscheinlich dann ohne MC-Server.
    - Es gibt ein OS das mit Tricks ALLES kann ^^ Ich habe auf meinem Root einen Windoof-Server mit HyperV installiert... Daher kann ich Linux, Unix und Windoof Systeme auf einer Maschine arbeiten... (Jeder Server hat seine eigene IPv4 Adresse)

    - Habt ihr einen gemietet? Falls ja: Welchen Anbieter empfehlt ihr?
    - Hetzner ist BESCHTE.. Super Support außerdem haben sie immer was .. Willst du nen guten Server holst du dir einen regulären.. willst du nur einen für 20 € im Monat dann geh in die Serverbörse
    - Weiß zufällig einer, ob das Mono-Framework bereits so weit ist, dass MeGUI darauf einwandfrei funktioniert? (ich glaube ja nicht, dass das schon mal einer getestet hat, aber man kann ja mal fragen ;))
    -- Damit kenne ich mich leider nicht aus.
    - Was würdet ihr anders machen? Würdet ihr mir einen anderen Start in die Welt der Server empfehlen?
    - Mein Tipp: Starte nicht wild drauf los.. überlege dir eine Struktur wie du alles aufbauen willst, um Kostengünstig und möglichst ohne Zeitaufwand zwischen den Systemen wechseln zu können
  • Als allererstes Danke für die Antworten. Ich bin schon wieder um einiges weiter. Auf ein paar Dinge wollte ich doch noch schnell eingehen.

    NX7 schrieb:

    Ich weiß, du willst das lokal machen und daher scheint das überflüssig.
    Das ist schonmal gut. Wie gesagt, hatte da als fast allererstes eine hübsche kleine Seite zu sehen bekommen, die exakt vor dieser Gefahr gewarnt hatte. ^^

    Kazu schrieb:

    Ich habe mir den Großteil selbst beigebracht. Ich habe im Internet einfach danach gesucht was ich brauchte und es dann verwendet. Könnte aber auch daran liegen dass ich Autodidakt bin.
    Interessant. Wo hattest du angefangen, weißt du das zufällig noch?

    pychofan schrieb:

    den alten pc den du erwähnt hast wäre ein guter anfang du hast einfach nicht die Gefahr das jemand den server für schindluder verwendet ^^
    Also ich habe hier bei mir zuhause eine Raspberry Pi rumstehen auf dem ich sachen ausprobiere bevor ich was am server mache
    dan solltest du dir mal so sachen wir Fail2ban das richtige konfigurieren von Apache2 usw ankugen
    die seite von hetzner über das thema fand ich ganz gut gemacht ^^ (wiki.hetzner.de/index.php/Security)
    Danke für die Seite, die sieht sehr gut aus. :thumbup:

    NX7 schrieb:

    Das Wichtigste hast du in deiner Planung ohnehin bereits berücksichtigt: Dass du nicht als Linux Anfänger einen Server an einer 100+MBit/s Leitung mieten möchtest.
    Hatte ich erst überlegt, aber dann dachte ich mir, dass das ja auch ordentlich Geld kostet, und falls ich dann doch nicht dazu komme, zahle ich Geld für nichts, das hätte ich wahrscheinlich eh nicht gemacht. :D

    NX7 schrieb:

    Von Tutorials und ähnlichem kannst du dich anfangs verabschieden. Das reicht, um spezielle Problemstellungen in den Griff zu bekommen. Der Unterbau des Systems ist wesentlich komplexer und nicht mit einem kleinen Internettutorial abzuhandeln. Hier empfehle ich einschlägige Fachlektüre zum Thema. Wenn du kognitiv fit bist, der IQ sich auf normalem Level bewegt und du dich täglich intensiv mit der Thematik beschäftigst (wir reden hier allerdings nicht von mal eben schnell 30 Minuten Linux vor dem Schlafengehen), kannst du damit rechnen, nach 3-6 Monaten einen ausreichend sicheren Umgang zu haben, um auch mal relativ gefahrlos was an einer dicken Anbindung zu hosten ohne gleich ein leichtes Ziel für Angreifer zu bieten.
    Okay. Hast du Empfehlungen? Also ein Buch, mit dem ich los legen könnte o. ä.?

    NX7 schrieb:

    Zum Thema Wirtschaftlichkeit ist zu sagen, dass Rechner aus der von dir genannten Zeit effizienztechnisch nicht gerade zu den besseren Vertretern ihrer Zunft gehören - und das ist noch äußerst wohlwollend formuliert. Das wird insbesondere dann zum Problem, wenn dort tagelanges Encoding stattfinden soll (und dazu wird es kommen, denn h264 encoding ist leistungsintensiv und der genannte PC hat wenig Leistung, demnach lange Enkodierzeit). Die Möhren aus der Zeit fressen im Regelfall viel Energie und geben dafür wenig Leistung zurück. Heißt länger andauernde Enkodierung und dadurch noch mehr Energieaufwand, der natürlich bezahlt werden will. Menschen, die noch bei Mami und Papi wohnen kann das natürlich bei entsprechender moralischer Einstellung egal sein, mir wäre es das nicht. Jeder halbwegs moderne Rechner, den du sicherlich als Haupt-PC bereits besitzt, enkodiert dir den Kram x-mal effizienter.
    Das hatte ich tatsächich gar nicht vor, also mit der ollen Kiste encodieren. Das würde ich dann wirklich machen, falls ich mir mal einen Server miete. Habe ich aber leider wohl nicht ganz so eindeutig drauf hingewiesen, wie ich wollte. Sorry. ;)

    DerET schrieb:

    Virtuelle Maschine, Debian drauf installieren und testen. Zu deiner eigenen Sicherheit...
    Für eine VM reicht mein PC (ist mittlerweile auch schon ein Dinosaurier) nicht, der neue kommt in frühestens 2 bis 3 Monaten, und solange will ich nach Möglichkeit nicht warten.. :(

    Obli schrieb:

    Siehe DerET. Virtuelle Maschinen sind zum anfangen optimal. Da kann nichts passieren und du brauchst keinen alten Energiefresser. Auf dem möchtest du eh nicht encoden
    Ja, siehe vorletzte Antwort. :D

    Obli schrieb:

    MeGUI macht in dem Zusammenhang übrigens keinen Sinn. Wie der Name sagt, ist es nur eine GUI und davon hast du normal nichts. Dann lieber rumbasteln und 1-2 Skripte schreiben, die das direkt auf der Konsole erledigen. Im Prinzip macht MeGUI nichts anderes.
    Stimmt. Jetzt wo du es sagst, fällt mir das auch auf. Weiß nicht, was ich mir dabei gedacht hatte.

    SaintzLP schrieb:

    Kauf Dir ein ordentliches Buch. Ich hab seinerzeit den Kofler empfohlen bekommen, welcher relativ ordentlich die Grundlagen des Systems vermittelt und eine Basis schafft auf der Du dann selbst aufbauen kannst. Bei Linux selbst hilft nur Lesen, Lesen, Lesen. Kein Tutorial der Welt wird dir fundierte Kenntnisse vermitteln können, wenn die Basics einfach fehlen.
    Danke für die Empfehlung. Ist das dieses Buch hier?

    SaintzLP schrieb:

    Es gibt keinen Grund MeGUI unter Linux laufen zu lassen. Der native x264 Encoder läuft sogar nen Tacken schneller als sein Windows Pendant. Avisynth kannst Du entweder über wine laufen lassen, oder den Linuxport ausprobieren. Ich empfehle avs2yuv.exe ein Frameserver der speziell für die Verwendung in Wine geschrieben wurde und auf die Avisynth.dll zurückgreift. So kannst du auch VfW Codecs wie Lagarith oder FRAPS Video Codec laden.
    Gnaaa. Ja, war ein Fehlgedanke von mir. Weiß nicht, wie ich drauf kam. Ja, im Endeffekt werde ich den Plan umschreiben und anstelle von MeGUI auf eben jene Sachen umschwenken. Danke. :)

    SaintzLP schrieb:

    Wenn die Maschine nur zum experimentieren sein soll, dann setz Dir eine VM auf, statt mit so einer Museumskiste herum zu gurken. Oder schaff dir einen Raspberry Pi an, der ist zum basteln wie geschaffen.
    Wie gesagt, mein Hauptrechner ist selbst schon eine Museumskiste. Ich wollte es aber mit dem alten Rechner versuchen, der steht eh nur rum und verstaubt, da kann er auch genutzt werden. Ein Raspberry Pi wollte ich mir jetzt eigentlich nicht unbedingt kaufen, zumindest nicht dafür.

    Team Gernarus schrieb:

    Hetzner ist BESCHTE.. Super Support außerdem haben sie immer was .. Willst du nen guten Server holst du dir einen regulären.. willst du nur einen für 20 € im Monat dann geh in die Serverbörse
    Jo, ich werde mir den Namen mal merken, da er hier schon öfter genannt wurde.

    Also danke für die Antworten schon mal. Ihr habt mir doch schon sehr gut weitergeholfen. :)
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von StrohiZock ()

  • Dein PC reicht nicht, um einen CPU Kern zu teilen und gleichzeitig 128 MB RAM bereitzustellen?
    Mehr braucht man nämlich für Debian mit einem Web Server und einer ordentlichen Virtualisierungslösung definitiv nicht zum testen. (RAM kann man ja nach belieben erhöhen...) Selbst auf 'nem Sempron 3000 mit 512 MB RAM ging das schon problemlos.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DerET ()

  • VM kannst du locker nutzen, so hatte ich auch angefangen.

    Für den Anfang empfehle ich immer gerne openbook.galileocomputing.de/linux/.

    Wie die URL bereits andeutet handelt es sich hierbei um ein freies und kostenloses eBook, mit dem man durchaus starten kann. Geld kannst du dann in die Hand nehmen, wenn du merkst, dass die Geschichte was für dich ist. Einfach die relevanten Kapitel rauspicken und in der Praxis loslegen. Der Rest hängt dann nur noch davon ab, wie schnell du lernst und wie effektiv du deinen eigenen Lernprozess gestaltest.

    Bei Problemen, die nicht im Buch angesprochen werden, ist die Suchmaschine deines Vertrauens heranzuziehen.

    NX7
  • Bei Suchmaschinen und entsprechenden Forenthreads aber bitte erst komplett lesen und weitere Nachforschungen anstellen, ggf rückfragen.
    Es gibt da auch immer solche netten Menschen, die dir ein rm -r /home/ empfehlen, natürlich nachdem du dich als root angemeldet hast. Also da sollte man auch einige Skepsis walten lassen.

    Kleiner Edit: Ich bitte darum, dass den Befehl niemand ausprobiert!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DerET ()

  • NX7 schrieb:

    VM kannst du locker nutzen, so hatte ich auch angefangen.

    Für den Anfang empfehle ich immer gerne openbook.galileocomputing.de/linux/.

    Wie die URL bereits andeutet handelt es sich hierbei um ein freies und kostenloses eBook, mit dem man durchaus starten kann. Geld kannst du dann in die Hand nehmen, wenn du merkst, dass die Geschichte was für dich ist. Einfach die relevanten Kapitel rauspicken und in der Praxis loslegen. Der Rest hängt dann nur noch davon ab, wie schnell du lernst und wie effektiv du deinen eigenen Lernprozess gestaltest.

    Bei Problemen, die nicht im Buch angesprochen werden, ist die Suchmaschine deines Vertrauens heranzuziehen.

    NX7

    Ich schau es mir dann am Wochenende gleich mal an. Danke! :)

    DerET schrieb:

    Bei Suchmaschinen und entsprechenden Forenthreads aber bitte erst komplett lesen und weitere Nachforschungen anstellen, ggf rückfragen.
    Es gibt da auch immer solche netten Menschen, die dir ein rm -r /home/ empfehlen, natürlich nachdem du dich als root angemeldet hast. Also da sollte man auch einige Skepsis walten lassen.

    rm kenne ich sogar schon. :D
    Jo, ich werde das mal ausprobieren.
    Danke für die Hilfe. :)
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor
  • Falls es ein echter Server sein soll dann hol dir irgendwo nen günstigen vServer, falls den mal jemand kompromittiert kannst den über die Admin-Oberfläche des Hosters einfach aus nem Backup neu einspielen oder einfach ein komplett neues Template draufziehen ohne Probleme (man sollte natürlich regelmässig seinen Traffic kontrollieren und bei auffälligkeiten direkt die Ursache ermitteln).

    Falls du nur einen Home-Server machen willst, da reicht ein Debian oder Ubuntu (möglichst die Server-Editionen, da fehlt der grafische Kram den ohne Monitor am Rechner eh keiner braucht). Ein wenig mit Shellscripten auskennen schadet nicht wenn man da auf dem Server dann automatisch Videos encoden und uploaden will.

    .

    StrohiZock schrieb:

    512 MB RAM (oder war's doch schon 1 GB?)

    StrohiZock schrieb:

    - einen TS drauf packen (falls der auf der ollen Kiste überhaupt noch läuft)
    - einen MC-Server zu hosten (nur testweise, ich zocke ja eigentlich kein MC)

    Der TS-Server läuft hier nebenbei noch auf dem Minecraft-Server, belegt laut TOP rund 330MB, Minecraft hinhegen belegt 2.5GB... der TS "kopiert" ja nur Daten an die Leute die da drauf sind, der benötigt nicht wirklich viel RAM, Minecraft hingegen kann vom RAM nie genug bekommen...
    ——YouTube————————————————————————————————————————————
    — Endlos-Projekte: Minecraft (SinglePlayer), Craft The World, Banished, Besiege, Sims4
    — ..Abgeschlossen: Leisure Suit Larry 6+7, Dishonored, Surface 2+3, Mirrors Edge, uvm
    — . Kurz- Projekte: The Tower, Fighting Is Magic, Euro Truck Simulator 2, uvm
    — ......Retro-Ecke: Day Of The Tentacle, Flight Of The Amazon Queen, NFS: HP2, uvm
    ————————————————————————————————————————————TbMzockt.de—
  • TbMzockt schrieb:

    Falls es ein echter Server sein soll dann hol dir irgendwo nen günstigen vServer, falls den mal jemand kompromittiert kannst den über die Admin-Oberfläche des Hosters einfach aus nem Backup neu einspielen oder einfach ein komplett neues Template draufziehen ohne Probleme (man sollte natürlich regelmässig seinen Traffic kontrollieren und bei auffälligkeiten direkt die Ursache ermitteln).

    Das Thema hier komplett gelesen? Hinweise wie deiner sind absolut fahrlässig, weil sie Sicherheit suggerieren, wo keine gegeben sein kann. Der Themenstarter hat extra noch darauf hingewiesen keine Ahnung von der Thematik zu haben. Er wird weder in der Lage sein Auffälligkeiten zu bemerken, noch Logs nach verdächtigen Einträgen zu durchsuchen.

    NX7 schrieb:

    Ohne tiefgreifende Linux Kenntnisse des dahinterstehenden Administrators hat kein Server an einer potenten Leitung öffentlich verfügbar zu sein. Der Fakt, dass Andere das auch so machen ist keine Entschuldigung wenn die rechtlichen Schritte aufgrund Missbrauchs des Servers durch Dritte angemeldet werden.

    NX7
  • Eine Virtuelle Maschine für den Anfang ist aufjedenfall eine kostensparende und elegante Lösung. Ich habe auch einen eigenen Server(nicht gemietet) , jedoch auch mehr als Hobby und zum rumprobieren. Das Wissen dazu bekam ich durch die Ausbildung als Fachinformatiker(Systemintegration).

    Galileo Openbooks kann ich dir wie oben schon genannt ebenfalls nur wärmstens empfehlen! Zum üben ist eine VM mit abstand das beste, wenn du was kaputt machst, setzt du sie einfach neu auf mit ein paar klicks. Ich habe (neben der Berufsschule) auch einiges durch Tutorials gelernt bzw. Seiten wie wiki.ubuntuusers.de/ . Da ist alles relativ verständlich erklärt.

    Spoiler anzeigen
    (Wenn dich Netzwerktechnik interessiert und du mehr über die genauen Abläufe usw erfahren willst, dann empfehle ich dir [elektronik-kompendium.de/sites/net/index.htm]. Hat mir SEHR geholfen! Das geht allerdings schon ein bisschen tief in die Materie und soll dich nicht verwirren.)

    Am besten du holst dir eine VM und probierst einfach frei schnauze aus, bis du dich an die Linux-Kommandos gewöhnt hast, und schon mal einen Webserver aufgesetzt hast oder so(lokal natürlich). Ich würde mir erst einen Server mieten wenn man genau weiß was man tut, und wie man sich unerwünschte Gäste fernhält. Drücke dir die Daumen für dein Projekt! ;)
    "Sucking at something is the first step becoming sorta good at something." - Jake

    >> Neuer Kanaltrailer :D << <3

    Noskur Gaming
  • Noskur schrieb:

    Galileo Openbooks kann ich dir wie oben schon genannt ebenfalls nur wärmstens empfehlen!

    Super, dann bin ich im Moment ja beim richtigen Openbook. :D

    Eine Frage habe ich noch:
    Es gibt da zwei Books auch von Galileo, allerdings kosten die Geld:
    Einmal geht es um das hier (scheinbar ein Anfängerbuch, allerdings schon etwas älter mit Debian 6), ist vergriffen, das andere wäre dann das hier (für Fortgeschrittene, zu denen ich mich noch nicht zähle, aber bis ich mich dahin zähle muss ich den Thread hier schon wieder öffnen lassen und da habe ich keine Lust drauf. :P )
    Hat die jemand / kann die jemand bewerten, empfehlen oder ähnliches?
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor