Diskutieren...Als Schulfach.

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  • Diskutieren...Als Schulfach.

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    Eine kleine Anmerkung bevor es los geht: Dieser Text von mir ist ursprünglich in einem anderen Forum entstanden, in dem ich deutlich aktiver bin als hier. Daher ist es vermutlich etwas seltsam Sätze wie "Ihr kennt mich" zu lesen, wenn es offensichtlich ist dass dem nicht so ist. Allerdings finde ich die Idee hinter meinem Text durchaus interessant, und würde sie daher mit so vielen Leuten wie möglich behandeln. Also, um die Sache angenehmer zu gestalten - Tut einfach so als würdet ihr mich kennen, und entschuldigt dieses faule Copy Paste Verfahren. Möchte diesen vergleichsweise langen Text aber nicht umformulieren und umstrukturieren, obwohl die Informationen nach wie vor klar sein sollten.

    Ich habe über dieses Thema neulich mit meinem Lehrer gesprochen, und ich fand es eigentlich ganz interessant. Nun, falls es nicht offensichtlich sein sollte: Dieses Thema steht natürlich Offiziell nicht zur Debatte und wird es wahrscheinlich auch niemals. Es handelt sich also nur um eine Theorie.

    Jedoch muss ich immer häufiger erfahren dass immer Menschen nicht in der Lage sind eine anständige Diskussion zu führen. Ihr kennt mich, ihr kennt meinen Schreibstil und ich habe mir hier schon etliche Diskussionen geliefert. So etwas mache ich natürlich auch außerhalb des Internets. Und sowohl hier als auch im "Real Life" habe ich immer öfter festgestellt dass manche Menschen nicht nur gerne extrem denken, sondern es nicht einmal wirklich begründen können. Ich bin mir mehr als bewusst dass ich selbst häufig in diesen "Extrem" denke, sprich entweder ist man für oder gegen mich, aber wenn ich meine Denkweise begründe, liefere ich meistens wenn nicht immer dafür fundamentiere Argumente. Im Gegensatz zu meinen Diskussionspartnern. Spätestens nach dem dritten Einzeiler kommt entweder eine Wiederholung oder ein Statement welches "Es ist halt so!" gleichkommt. Und ganz ehrlich? Ich finde es traurig. Wenn ich mich mal so in meinem Umfeld umhöre, stelle ich immer öfter fest dass der Wortschatz von jungen Menschen, nun verkümmert ist. Und es ist kein Wunder. In meinem gesamten Umfeld habe ich neben meiner Klasse so schätzungsweise 50 Personen regelmäßigen Kontakt. Nun ist es zwar keine besonders hohe Zahl, aber von diesen 50 Personen sind 2 darunter die regelmäßig lesen - Und 20 die stolz von sich behaupten nie ein Buch gelesen zu haben. Inwiefern lesen pädagogisch wertvoll ist, darüber lässt sich natürlich streiten. Ich behaupte aber einfach mal dass es auf keinen Fall dem Wortschatz schadet regelmäßig ein Buch zu lesen.

    Was die ganze Situation so traurig macht ist dass ich bei den meisten durchaus das Gefühl habe dass sie versuchen wollen vernünftig zu diskutieren. Sie können es aber einfach nicht, werden frustriert und verfallen in ein Abwehr-Schema. Und in der heutigen Welt ist sowas nicht unbedingt positiv anzusehen. Es mag sich jetzt wie die Aussage meiner rebellischen Seite anhören, aber es wird von vielen kaum noch etwas hinterfragt. Fakt ist leider dass auch wenn allein in unserer Community einige sind die sich durchaus informieren und auch darüber diskutieren...Wir sind in der Unterzahl. Die meisten beschäftigen sich entweder gar nicht mit Nachrichten, oder hinterfragen sie nicht. Entweder aus Zeitgründen oder aus mangelnden Interesse. Ich habe das Gefühl dass dies schon zu einer Art chronischen Lethargie geführt hat. Vielleicht nicht in besonders auffälligen Ausmaßen, aber wenn man mal genauer hinsieht merkt man was ich meine. Menschen haben eine gefestigte Meinung, können aber nicht begründen warum sie diese haben. Weil sie es nicht können, kommt es auch selten zu Situationen in denen sie sich rechtfertigen müssen, weil sie sowas natürlich bewusst und/oder unterbewusst aus dem Weg gehen. Sie haben gar nicht die Chance Einblicke in andere Perspektiven zu sehen, und so eventuell neue Sichtweisen erschließen zu können. Und selbst wenn sie nicht zwangsläufig von ihrer eigenen Meinung abkommen, lernen sie aufgrund einer Diskussion mit anderen Meinungen umzugehen, etwas was heute auch nur noch selten von der jüngeren Generation akzeptiert wird. Ich schließe mich da nicht ganz aus, ich habe eine sehr perfektionistische Ader und kann gewisse Charaktereigenschaften auf den Tod nicht ausstehen. Vor nicht all zu langer Zeit war auch ich recht...exzentrisch was andere Meinungen angeht. Aber letzten Endes habe ich verstanden dass man etwas nicht mögen muss um es zu tolerieren, und ich bin überzeugt davon das regelmäßiges auseinandersetzen mit unterschiedlichen Weltansichten durchaus einen großen Teil zu dieser Veränderung bei getragen hat.


    Und da sich Charakterzüge bereits im jungen Alter bilden...Wieso bringt man sowas nicht in die Schule mit ein? Es ist wichtig sich ausdrücken zu können, sowohl im beruflichen als auch im sozialen Bereich. Natürlich wird es noch immer Intoleranz geben, natürlich wird es immer noch Menschen geben denen einfach die geistige Kapazität fehlt um sich halbwegs annehmbar artikulieren zu können, aber unterm Strich lernt man in der Schule dann etwas, was man wirklich lernen sollte - Etwas was nicht nur auf die berufliche Zukunft hinarbeitet, sondern je nach Ausmaß und Tiefgang des "Unterrichts" den Umgang mit anderen - und was vielleicht noch wichtiger ist - mit sich selbst auf einer tiefgreifenderen, eventuell fast schon als philosophisch zu bezeichnenden Ebene. Wenn man im Grundschulalter darauf hinarbeitet andere Meinungen tolerieren zu können, und sich dann in höheren Klassenstufen damit auseinander setzt diese zu analysieren, geschweige denn vielleicht sogar nachvollziehen zu können...Nun, man kann es natürlich nicht mit Sicherheit sagen, aber ich glaube dann würden wir in einer besseren und zwangsläufig aufgeschlosseneren Gesellschaft leben. Denn dass schöne an den Weltansichten ist ja, dass sie...Nun, die Welt betreffen. Ob es jetzt Mentalität ist, religiöse Orientierung, sexuelle Orientierung, politische Orientierung oder was weiß ich - Ausnahmslos alles kann angeschnitten werden. Meistens ist es doch schließlich so das Vorurteile, Missgunst, Missverständnisse und Intoleranz auf Unwissenheit beruhen. Wenn aber niemand darüber redet, woher sollte man es dann auch besser wissen? Wenn diesem Unwissen früh genug vorgebeugt wird, lassen sich dadurch viele soziale Kompetenzen verbessern. Natürlich ist der menschliche Verstand ein Thema welches komplexer wird je tiefer und näher man darauf eingeht, es wird nach wie vor noch schlechte Menschen geben, nach wie vor Intoleranz die von früheren Generationen an folgende weitergeben wird. Nichtsdestotrotz halte ich die Grundidee für etwas durchaus interessantes und auch positives. So sehr sogar, das ich es schon direkt schade finde dass es wohl nie zur Debatte kommen wird ob ein solches Fach eingeführt wird.

    Der einzige Kritikpunkt der mir dazu einfällt, ist leider ein großer. Und zwar dass Lehrer noch mehr Möglichkeiten hätten ihre Schüler mit ihrer eigenen Meinung zu "füttern." Nun ist es zwar Lehrern schon jetzt nicht erlaubt Äußerungen von sich zu geben welche Schüler "Umlenken" können, insbesondere bei so brisanten Themen wie bei einem solchen Fach zu Tage gefördert werden könnten, aber in diesem Fall dürfte es vergleichsweise schwierig werden.

  • Nettes Thema,

    du vermengst aber 2 Themengebiete: Artikulation und Toleranz.

    und was du bei deinem Gedankenspiel ein wenig vernachlässigst:

    1. Sich gut artikulieren können, hängt immer mit Intelligenz zusammen - die geht nur immer mehr verloren. (€dit: Das hat man nun vom schnellen Querlesen, steht ja doch im dritten Absatz)

    2. Was die Eltern verbocken, richtet auch keine Schulbildung mehr gerade - wenn zB ein Elternteil ständig über Ausländer herzieht, dann wird das quasi mit der Muttermilch aufgesogen und weiter propagiert, das ist leider der Lauf der Dinge.
    Ihr nennt es Let's Play, ich nenne es: Podcast mit Assoziationsbeschleuniger.

    Neuer, alter Kanal: Robert Ongrui

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ongrui ()

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    Also zuerst einmal muss ich sagen das ich persönlich sehr gerne und viel diskutiere, ich schließe meine "Diskussionsfähigkeit" darauf zurück das ich als Kind, auch wieder, gerne und viel in die Welt der Fantasy etc. eingetaucht. Da viele, ich rede jetzt aus Erfahrung, wenig lesen/gelesen haben, können sie sich teilweise nicht "gut" (?) ausdrücken. Meiner Meinung nach entstehen "Krankheiten" wie Legasthenie daraus das die Kinder die das haben, einfach schlicht und weg nix/wenig gelesen haben.
    Nun zum eigentlichen Thema:
    Wir hatten in der Schule gut 2 Monate Debatten im Deutschunterricht, ich fand es sehr interessant und meine das viele meiner Klassenkameraden den Spaß am diskutieren gefunden haben. Viele führen die Diskussionen nun auch auf einem höheren Niveau. Das Problem jedoch: Wir habens gemacht, aber der Rest nicht. Als Fach muss es nicht sein, aber als Thema im Deutschunterricht (nicht nur auf Gymnasium).
  • Ich sehe das Problem eher darin, dass die Schulen heutzutage nur noch darauf aus sind, die jungen Menschen möglichst wirtschaftstauglich zu machen. Auf dem Gymnasium wird man zu Mathematikern, Ingenieure oder Dolmetschern erzogen. Nicht aber zu Leuten, die eine eigene Meinung vertreten können. Man wird mit viel Lernen abgespeist und damit auf Trab gehalten, ohne die Möglichkeit zu haben, Dinge zu hinterfragen. Hauptsache, man hat keine Zeit mehr für charakterbildende Dinge. Nur noch Lernen, Lernen, Lernen. Hobbies fallen ja ebenfalls fast immer weg. Mir kam es zumindest so vor, als will man uns auf alle Fälle mundtot machen. :/ Allein schon das G8... So schnell wie möglich den Stoff von 9 Jahren Gymnasium in 8 Jahre reinquetschen und den Leuten ins Hirn pfeffern. :/

    Wir hatten zwar öfters Diskussionen in Englisch oder sowas, aber da musste man auch entweder Pro oder Contra sein. Man durfte nicht irgendwie dazwischen sein, nein, es musste ein Extrem sein. Und das ist das Traurige daran..
    Unterstützt wird das Extremdenken ja auch noch von den Medien. Überall kriegt man eingehämmert, dass es cool ist, gegen Menschengruppe XY zu sein, anstatt sich mal drüber zu informieren.

    Und da muss ich dir im Übrigen auch zustimmen, dass man sich kaum informiert. Man sagt dann einfach: Es ist scheiße. Oder: Mir doch egal. Und damit ist für einen die Sache dann gegessen.



  • SeelenQual schrieb:

    Ich sehe das Problem eher darin, dass die Schulen heutzutage nur noch darauf aus sind, die jungen Menschen möglichst wirtschaftstauglich zu machen. Auf dem Gymnasium wird man zu Mathematikern, Ingenieure oder Dolmetschern erzogen. Nicht aber zu Leuten, die eine eigene Meinung vertreten können. Man wird mit viel Lernen abgespeist und damit auf Trab gehalten, ohne die Möglichkeit zu haben, Dinge zu hinterfragen. Hauptsache, man hat keine Zeit mehr für charakterbildende Dinge. Nur noch Lernen, Lernen, Lernen. Hobbies fallen ja ebenfalls fast immer weg. Mir kam es zumindest so vor, als will man uns auf alle Fälle mundtot machen. :/ Allein schon das G8... So schnell wie möglich den Stoff von 9 Jahren Gymnasium in 8 Jahre reinquetschen und den Leuten ins Hirn pfeffern. :/

    Wir hatten zwar öfters Diskussionen in Englisch oder sowas, aber da musste man auch entweder Pro oder Contra sein. Man durfte nicht irgendwie dazwischen sein, nein, es musste ein Extrem sein. Und das ist das Traurige daran..
    Unterstützt wird das Extremdenken ja auch noch von den Medien. Überall kriegt man eingehämmert, dass es cool ist, gegen Menschengruppe XY zu sein, anstatt sich mal drüber zu informieren.

    Und da muss ich dir im Übrigen auch zustimmen, dass man sich kaum informiert. Man sagt dann einfach: Es ist scheiße. Oder: Mir doch egal. Und damit ist für einen die Sache dann gegessen.


    Du weißt aber schon warum das g8 entstanden ist oder ? btw das was du hier machst ist auch nicht wirklich ne eigene meinung, zumindest seh ich da nix was darauf schießen könnte das du ahnung hast von dem was du da sabbelst
  • Ongrui schrieb:

    1. Sich gut artikulieren können, hängt immer mit Intelligenz zusammen - die geht nur immer mehr verloren.

    2. Was die Eltern verbocken, richtet auch keine Schulbildung mehr gerade - wenn zB ein Elternteil ständig über Ausländer herzieht, dann wird das quasi mit der Muttermilch aufgesogen und weiter propagiert, das ist leider der Lauf der Dinge.
    Muss ich dir Recht geben, dennoch sollte man es versuchen ... Alleine schon die Aussage viele Eltern, "nein das machst du nicht, weil ich es sage" könnt ich nen Hals bekommen...

    Ich hatte zum Glück eine sehr gute Lehrer,mit denen wir über viele Themen diskutierten... z.B. Stammzellenforschung und deren ethischen Konflikt (Reli)... hätte ich das nicht gehabt, wäre ich heute bei weitem nicht so selbstsicher in meiner Argumentation und so wortgewandt. :D


    Hier sollte nicht unbedingt ein neues Fach eingeführt werden (haben schon genug in der Schule zu tun) sondern sehe ich dies mehr als Aufgabe für Nebenfächer und Deutsch... und finde es schade, dass es keine so arrangierten Lehrer mehr gibt wie bei mir es der Fall war.. (wenn eine Diskussion zu lange dauerte, traf man sich abends noch in der Kneipe.. da waren fast immer alle Schüler dabei)

    Zur Info Ich war auf einer Wirtschaftsschule Mathematik - Zweig

    Grüße Chris

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Team Gernarus ()

  • Ich diskutiere auch unglaublich gern, und kenne das Problem, dass das Gegenüber Gegenargumente meistens als persönlichen Angriff oder als "ungültig" empfinden, wenn sie eine andere Meinung haben.
    Dazu kommt, dass ich mich sehr genau ausdrücke und der Meinung bin, wenn man genau das formuliert, was man sagen will kann das nicht schlecht sein.

    Aber dazu, diskutieren an Schulen als Unterrichtsfach einzuführen, fehlt es auch an Einsicht und Kompromissbereitschaft bei vielen Lehrern.

    Bestes Beispiel, unser Lehrer für Rechtslehre (ein Fach, in dem man eigentlich ganz besonders auf formulierung achten sollte):
    1. Aussage: Man muss in einem Standesamt heiraten, nur Kirche allein reicht nicht. Auch wenn es kirchlich natürlich schöner ist.
    - Ich habe mich daran gestört, dass es er als allgemeingültig hinstellt, dass heiraten in der Kirche schöner sein soll. Erste Ermahnung, als Begründung: "Ach halt doch den Mund, du hast du keine Ahnung vom Heiraten."

    2. Aussage: Es ging um Rechte alleinerziehende Eltern, und er hat eine komplette Doppelstunde nur von Müttern geredet.
    - Ich habe mich daran gestört gefühlt, dass er alleinerziehende Väter komplett ignoriert und auf den Hinweis (nicht von mir), dass es die auch gibt, meinte er, dass das fast keiner macht, weil Männer nunmal arbeiten gehen und sich nicht um Kinder kümmern.
    Ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich seine Sichtweise für ziemlich eingeschränkt halte, und habe als Antwort bekommen: "Du sagst zu mir, ich bin beschränkt? Ich bin Lehrer und du Schüler, also bin ich auch schlauer als du."

    Und solche Leute willst du dafür einsetzen, Schülern das neutrale und objektive Diskutieren näher zu bringen? Bitte nicht, es sollte viel mehr ein allgemeines Umdenken in unserer Gesellschaft stattfinden und Intellekt bzw. geistige Weiterbildung sollte wieder mehr Anerkennung erfahren.

    Ich weiß, ich lege jedes Wort auf die Goldwaage, aber bin der Meinung, genaues nachdenken darüber, wie man Dinge sagt und formuliert, ist extrem wichtig. Leider denken die wenigsten darüber nach und verstehen nicht, dass ich meine Meinung vollkommen neutral wiedergeben will, wenn ich es für wichtig erachte.
  • HugoSnugo schrieb:

    Ich hab auch G8 (9. Klasse) und kann mich wegen dem Stoff nicht beklagen.

    Jetzt mal BTT:
    Diskutieren steht glaube ich steht auf dem Lehrplan in Englisch, nur das muss gut umgesetzt sein vom Lehrer. Unser gab sich mit der Schlechten Variante: Du Pro, Du Contra, Hier versucht die Sätze einzubringen.


    Und warum hat er das genommen ? Weils schneller geht... hätten die Lehrer mehr Zeit zur verfügung wäre das bestimmt auch ganz anders, abder dann würden die Schülder wieder rumnörgeln "Was bis 4 uhr, aber herr xx das geht nun wirklich nicht", und ist auch glaub rechtlich nicht erlaubt (?)
  • @Chronixss : Der Lehrer macht da etwas gaaaaaanz falsch, die Lehrer sollen sowieso keine eigenen Meinungen als Tatsachen verpacken (also Meinung als wäre es 1+1=2). Dazu kommt noch das Frauen und Männer gleichberechtigt sollen, also immer schön brav Schüler_innen. Wenn das ein (guter) Rektor erfährt sollte er sofort in Teufelsküche kommen.
    @Fuchsfeuer : Zeit wäre genug da, klar haben die Lehrer echt wenig Zeit, aber 45 Minuten Frei über ein Thema in 4er Gruppen diskutieren wäre mind. drinne gewesen. Für die Variante haben wir auch volle 45 Min gebraucht.
  • @Fuchsfeuer immerhin, passend zum Thema war gerade eine "Diskussion" auf meinem TS. Jemand meinte LoL ist kein mmoRPG, ich war der Meinung es ist ein RPG. Nach nichtmal einer geschlagenen Minute: "Ach du hast doch keine Ahnung du spielst das Spiel nichtmal." Ich: "Ich meiner aber..." Er unterbricht mich: "Red ruhig weiter ich hör dir sowieso nicht zu."
    Wohooo, <3 u 2