Positionierung des t.bone SC-1100

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  • Positionierung des t.bone SC-1100

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    Hallo !

    Ich benutze das T.Bone SC-1100 mit einem .. mir ist gerade das wort entfallen .. standbein? Welches sich Millenium nennt. Das SC 1100 ist aufrecht vor mich gerichtet und hängt mehr oder weniger auf der tastatur. Das kabel welches aus dem Mikro raus geht liegt durch die niedrige maximalhöhe des "standbeins" und dem gewicht des SC 1100 schon fast auf der tischblatte auf. Daher steht das bein mit seinen 3 füßen auch recht wackelig aber damit kann ich Arbeiten!

    Das größere Problem, sind meine Atemgeräuche. Ich habe den Popschutz gute 20 cm vom mikro entfernt vor meinem Mund und habe das mikro auf dem nennen wir es mal kreis mit delle gerichtet was glaube ich niere ist aber .. keine ahnung. Es nimmt auf jeddenfall das was von vorne kommt am lautesten auf.

    Meine Fragen sind nun, wie positioniert man dieses Mirko am schlausten bei einer 1M beiten Tischblatte Grob geschätzt ist der raum 2,50M breit und 1 M fällt durch die Position der Tür weg somit ist seitliches Plazieren nicht sonderlich Einfach! Ich überlege ob von der Decke hängen eine Lösung wäre .. gibts da was was man nachher nicht mehr sieht?

    Des Weiteren wüsste ich gern wie sänger es hinbekommen ihre lippen fressen förmlich das Mik welches meist keinen Poppschutz hat und man hört sie nur selten sehr leise atmen.

    Und zu letzt , wie sieht es mit der atmung aus? Ich atme bevorzugt durch den Mund was, wenn ich viel erzähle zu schnellen lauten atmenzügen ausahndet die dann doch eher nerven und nicht mehr zu verstecken sind. Danke für die Hilfe!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aeciid ()

  • Das sound regelungs dingens :D ist ein M-Audio Fast Track Mic Gain ist rechtwinklig nach rechts gestellt also wenn man davon ausgeht das oben mittig 0% ist auf ca 28 und output auf ~10%. Hier mal ein Album vom umbliegenden bereich. Viel Platz zum Seitlich aufbauen ist dort nicht wirklich.

    Hier mal ein Album:

    imgur.com/a/DHEt6

    Die erste frage, wie sieht es denn mit den beinen des Millenium standbeins aus? davon ist eines wenn ich mich recht entsinne kürzer. Aktuell kippt es immer wenn es nicht 100% auf der linie eines der 3 beine steht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aeciid ()

  • Atemgeräusche hängen stark von der Position und natürlich von der Person ab. Das Mikro nimmt eben alles auf, was es hört. Wenn du laut atmest, sticht das hervor. Durch Kompressor und ähnliche Effekte wird das häufig noch verstärkt.

    Bei Sängern hängt es wieder von 2 Faktoren ab. Zum einen sind gute Sänger geübt, was den Umgang mit dem Mikro angeht, so dass sie durch Bewegung und Atemtechnik schon dafür sorgen können, dass sie möglichst wenig Richtung Membran atmen. Zum anderen wird in dem Bereich extrem nachbearbeitet. Mittels Expander lassen sich Atemgeräusche beispielsweise ausgezeichnet reduzieren. Dadurch werden alle etwas leiseren Geräusche noch weiter vermindert.

    Ansonsten gibt es nicht viel zu beachten.
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    Ich bin nicht so der freund von nachbearbeiten. Durch den videoschnitt geht bei mir schon viel Zeit drauf. Ich rede jetzt im speziellen von youtube videos in denen bekannte sänger in radio studios singen. Da muss es ja dann eine möglichkeit geben das schon zu bearbeiten während man aufnimmt. Gibt es da etwas kostengünstiges? Ich denke mal das ist dann etwas in Richtung mischpult?

    Hier mal ein Bild meines aktuellen versuches:


    Da ich ungern ein Mik Im bild habe würde mich mal Interessieren ob das so klappen könnte.

    i.imgur.com/qPp5mey.jpg

    Testen kann ich ausserhalb eines letsplays nicht wirklich da ich im letsplay meist entspannt bin , etwas zurück gelehnt und beim testen konzentriere ich mich immer auf das mikro daher sind die ergebnisse meist nur bis zum ersten einsatz erfreulich x.x

    So, ich habe trotzdem mal getestet. Abgesehen davon, das meine Stimme leiser wurde, da das mik nun etwas weiter weg ist und ich dran vorbei rede, ist das atmen noch immer zu hören. Im test zwar nicht mehr so dominant aber nach einem testvideo werde ich mehr wissen.

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  • Klappen kann das so natürlich. Aber je weiter du vom Mikro weg bist, desto leiser bist du im Vergleich zu Nebengeräuschen und Raumhall, so dass das natürlich verstärkt aufgenommen wird. Da brauchst du schon eine relativ gute akustische Situation, damit das ordentlich klappt. Zum Atmen würde mich eine Testaufnahme interessieren. Denn gerade bei größerem Abstand kann das Atmen nicht lauter aufgenommen werden, als es eben in echt ist (vielleicht Atmest du einfach nur so laut :D). Jedenfalls wird sonst das Atmen tendenziell eher betont, wenn du nah am Mikro bist, da man dann Gefahr läuft, direkt auf die Membran zu atmen.

    Live-Aufnahmen aus Radiostudios sind im Übrigen ein denkbar schlechter Vergleich, wenn es um günstige Bearbeitung gehen soll. Die haben zwar keine Nachbearbeitung, Bearbeiten den Sound aber entsprechend vorher. Dafür wird meistens entweder teure Software verwendet, oder heute auch noch sehr üblich, extra Effekthardware. Und eben diese kann jeden benötigten Effekt live liefern, den man ansonsten in der Postproduktion draufhauen würde. Nur, dass das meist da schon von Profis so gut es ging voreingestellt wurde.

    Ein Mischpult hilft dir da wenig, da gerade die günstigen gar keine Effekte haben und die ersten mit Effekten keine brauchbaren. Am ehesten findet man bei den ersten Effektmixern noch einen Kompressor, der würde das Atmen aber eher verstärken.

    Wenn es um möglichst wenig Nachbearbeitung geht, wäre vll noch eine Audiobox VSL22 interessant, da die, ähnlich wie bei den Radioaufnahmen, viele Effekte, die eben so was erreichen können, live nutzen kann. Wäre meines Wissens nach auch eine der kostengünstigsten Lösungen für Live-Effekte.
  • Da ich das SC 1100 unter anderem selber besitze kann ich Dir nur aus Erfahrung sagen, dass du die Atem-Geräusche wohl nur mit sehr großem und überflüssigem Aufwand entfernen kannst, sprich höchstens nur durch Nachbearbeitung. Das halte ich bei einem Let's Play für totalen Quatsch.
    Die Positionierung auf deinen ersten Fotos ist eigentlich optimal, allerdings hat das SC 1100 eine enorm hohe Eingangsempfindlichkeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kondensator-Mikros die sich wunderbar für Gesang eignen, leider für Sprach- und insbesondere Let's Play Aufnahmen untauglich sind. Dazu gehört bei mir auch das SC 1100. Ich musste im Endeffekt die Qualität meiner Sprach-Aufnahme so reduzieren, um beispielsweise das Klicken der Controller-Buttons zu entfernen (mit Noisegate etc.), so dass das Ergebnis leider nicht mehr die eigentlich "besser Quali" dieses Mikros widerspiegelte. Will heißen - am Ende habe ich mit einem Samson oder Fame USB-Kondensator Mikro viel bessere Ergebnisse erzielt, wenn man mal vom Grundrauschen absieht.
    Zudem ist das SC 1100 wirklich unheimlich schwer, was auch deine Stativ-Wackelgeschichte erklären könnte.
  • Könntest du mir denn ein anderes großmembran empfehlen? Ich werde mir jetzt erstmal keines kaufen aber du triffst es ziemlich auf den Punkt, dann weiß ich womit ich später gut bedient bin. Aktuell bin ich recht zufrieden. Durch die umpositionierung ist in DXTory das rauschen der lüfter wieder zu hören welches ich vorher nicht hatte. Dennoch ist das Atmen nun gelöst X( so oder so komme ich um Nachbearbeitung nicht drum herum.
  • Das ist alles eine Frage der richtigen Positionierung. Die entscheidet dabei darüber, ob so etwas nötig ist. Ich hab bei meinem SC1100 keinerlei Probleme mit Atemgeräuschen, Lüfter oder Klicken. Gleiches gilt für die anderen T.Bones, Rodes und Shures.

    Bei extrem lauter Hintergrundkulisse wäre vielleicht eher ein Mikro mit Supernierencharakteristik hilfreich. Im Notfall auch ein unempfindlicheres dynamisches Broadcastermikro, die weniger Details aufnehmen. Das hört man nur eben auch.

    Ich behaupte mal ein Großteil der LPer macht sich bei einem SC450 nicht die Mühe und bearbeitet irgendetwas nach. Und da klappt es auch anständig.

    Ich hab mein SC1100 übrigens an einem Schwenkarm, der kommt damit problemlos klar.
  • Ich habe mir damals tipps für den kauf eines miks hier geholt und mich dann doch für das 1100 im vergleich zum 450 entschieden, da es wohl "neutraler" aufnehmen sollte sprich die klangfarbe nicht verändert, da ich nicht wusste wie meine stimme in einem mic klingt und ich sie möglichst realistisch haben wollte. Bereun tue ich die entscheidung nicht wirklich, ein paar filter mit presets drüber legen ist mir jetzt keine 100'te von euronen wert.
  • Was die Klangfarbe und den Frequenzbereich angeht gibt es auch nichts am SC 1100 zu meckern, aber ich behaupte, dass die meisten (mal das Rode NT1A ausgenommen) Kondensator Mikros die primär für den Gesang ausgelegt sind einfach eine zu hohe Eingangsempfindlichkeit haben.
    Optimal wäre im Prinzip ein Profi Broadcaster Headset, wie beispielsweise die von Sennheiser, die im Sport-Kommentatorenbereich häufig eingesetzt werden, aber diese sind nicht wirklich erschwinglich.
    Deshalb finde ich: Eine optimale Lösung zwischen Gaming-Headset und Gesangs-Großmembran-Kondensator sind USB Kondensator Mikros, diese müssen nämlich mit viel geringerer Versorgungsspannung auskommen (also nicht mit Phantomspeisung) und sind deshalb meist nicht so empfindlich, klingen dennoch weitaus besser als ein sehr teures Gaming-Headset. Zudem sind diese meist für den Bereich Podcasting etc. optimiert und haben daher einen Frequenzgang der tiefe Frequenzen auffüllt und der Sprechstimme mehr Volumen verleiht.

    Das ist jetzt keine allgemeingültige Aussage, aber meine Erfahrung nach diversen Tests mit t.bone, Audio-Technica und Studio Projects Mikros.
    (Wie gesagt, das Rode NT1A z.B. hat diese Problematik wohl nicht)
  • Das kann man so nicht sagen. :D GERADE das NT1a ist ein Gesangsmikro, wird sogar so beworben und hat obendrein eine höhere Empfindlichkeit als viele andere Mikros, weshalb es unter anderem auch mit so wenig Eigenrauschen daherkommen kann. Das NT1a hat den Effekt sogar noch ein wenig ausgeprägter als das SC1100, da es empfindlicher ist. Aber es ist eben alles eine Frage der Akustik, was man letzten Endes aufnimmt.

    Insbesondere der Teil zu USB-Mirkos ist so nicht richtig. Technisch gesehen stehen USB-Mikros normalen Großmembranern in gar nichts nach. Es ist genau die gleiche Technik, die da werkelt, nur dass der Wandler bereits verbaut ist. Die Tatsache, dass viele USB-Mikros unempfindlicher sind, hat auch nichts mit der Spannung zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass sich die meisten USB-Mikros im Einsteigerbereich bewegen und für das Geld einfach nicht mehr leisten. Wenn ich mein Shure PG42 USB mit dem nicht-USB-Mikro vergleiche, ist effektiv kein Unterschied zu hören. Nur in der Preisklasse ist eben auch ein weit besserer Wandler verbaut, als bei beispielsweise den T.Bones. Aber ein Aufpreis von 60 Euro allein für den integrierten Wandler, muss sich auch in der Qualität niederschlagen. Bei den T.Bones, bei denen der Wandler mit 0 Euro berechnet wird, da kann man einfach nicht mehr erwarten.

    Aber ja, für Sprachaufnahmen wären die Broadcaster-Headsets wohl war nicht mal so verkehrt. Aber die kosten eben auch entsprechend, wenn es professionell sein soll.
  • Naja ich will mich ja nicht als Oberfachmann ausgeben, aber es gibt natürlich einen Unterschied zwischen 5V (USB) und 48V (Phantomspeisung)?
    Ich denke ein entsprechender Wandler auf hohem Qualitätsniveau wäre niemals über USB zu betreiben, das muss natürlich nicht umbedingt auf die Empfindlichkeit zurückzuführen sein.
    Aber die USB Mikros mit sehr hoher Empfindlichkeit wie z.B. die von Fame (Musicstore) haben dementsprechend auch ein sehr hohes Eigenrauschen.
    Daher werden die USB Kondensatoren glaube ich auch unempfindlicher konstruiert, so wie bei Samson z.B.
  • Shaluppi69 schrieb:

    Naja ich will mich ja nicht als Oberfachmann ausgeben, aber es gibt natürlich einen Unterschied zwischen 5V (USB) und 48V (Phantomspeisung)?


    Ich will mich jetzt nicht als großer Elektrotechniker ausgeben, aber ich geb dir mal das Stichwort Spannungswandler. Wie glaubst du, erreicht ein Audiointerface, das ausschließlich über USB Strom bezieht, vollwertige 48V Phantomspeisung erreicht? Richtig, das kann mittels solcher Komponenten erreicht werden. Ein extremeres Beispiel wären Blitzgeräte von Fotoapparaten, die einen Kondensator mittels 9V Batterie zuvor auf mehrere 100V aufladen, um die benötigte Helligkeit erreichen. Deshalb haben hochwertige USB-Mikros wie das Shure PG42 trotz der Empfindlichkeit kein hörbares Eigenrauschen bei normalen Anwendungen. Fame - Quasi das T.Bone des Musicstores - fallen da definitiv nicht drunter, da das alles noch die günstig produzierte Einsteigerklasse ist.

    Viele der hier genutzten Audiointerfaces beziehen im übrigen ausschließlich über USB ihren Strom, nur die größeren Geräte benötigen mehr. Also so gesagt, USB tut da nichts zur Sache und ist reiner Übertragungsweg und es ist egal, ob ein Interface mit ins Mikro verbaut wird oder als externes Gerät genutzt wird. Das "Problem" ist die Preislkasse, von der du ausgehst.
  • Also ich habe mir mal die Bilder angesehen.

    Ich kann dir noch ein paar tipps geben, die mir hier beim durchfliegen nicht aufgezählt wurden.

    1. Dein Interface ist auf der linken Seite vom Schreibtisch. Dein Mikro aber ist rechts. Wenn du dein Mikro ebenfalls auf die linke Seite tust, spart das schon mal kabel.

    2. Der Popschutz sollte recht nach am Mikro sein (ca. 2-5 cm) und dein Mund, dann nochmal 2-8 cm.

    3. Das Mikro sollte ein bisschen über deinem Mund sein. denn so wie es positioniert ist, nimmt es natürlich die Atemgräusche auf... Denn der Atem und die harten Laute (S, Z, P usw) werden vom Mund immer mehr nach unten ausgegeben.
    Du kannst dein Mikro leicht neben deinem Gesicht positionieren (Aber die Membran sollte immer noch zum Mund zeigen), so das du auch noch deine Monitore sehen kannst.

    und wegen den Filtern... Es wurde hier schon angesprchen, Mischer die Bands aufnehmen, können den Sound während der Aufnahme schon beeinflussen. Aber das wird nicht gern gemacht. denn man hat keine Chance mehr, hinterher den Sound zu korrigieren. Denn wie man mein Tonmeisterlehrer immer gesagt: "Shit in, Shit out" :D
    Dementsprechend, setzt man Filter, EQ, Kompressoren erst, wenn man den Song anfängt zu mischen.
    Audacity kann das nicht. Aber Programme wie ProTools oder Logic können das. Aber die kosten eine schäne Stange Geld.

    Wie gesagt. das sind etz alles Tipps von mir... :) Ich hoffe, ich konnte dir ein bissi helfen.

    Grüßle
    Chris
  • Bevor das jetzt off-topic ausufert noch ein letzter Kommentar:
    Natürlich funktionieren über USB betriebene Interfaces, da gebe ich dir vollkommen Recht, mein Mikro kann das ja auch.
    Aber ich glaube weiterhin nicht daran, dass ein USB Interface und insbesondere ein direkt im Mikro verbautes das gleiche liefert wie beispielsweise Mikro>Röhrenpreamp mit 48V Phantomspeisung>Audio-Interface (A/D Wandler). Das hat dann natürlich tatsächlich was mit der Preiskategorie zu tun, aber so etwas wird auch gar nicht produziert, wenn dies überhaupt über USB umzusetzen wäre. In einem Ton-Studio wird man unter keinen Umständen der Welt ein USB-Mikro finden.
    Also ist der Kausalzusammenhang "je geringer die Eingangsspannung, desto geringer die Audioqualität" demnach doch richtig? Empfindlichkeit ist dann vielleicht das falsche Wort.
  • Shaluppi69 schrieb:

    Also ist der Kausalzusammenhang "je geringer die Eingangsspannung, desto geringer die Audioqualität" demnach doch richtig? Empfindlichkeit ist dann vielleicht das falsche Wort.


    Bei einem einzelnen Mikro wird es wohl noch reichen und das für eine Qualität, die den Ansprüchen "hier" genügen wird. Aber ja, wenn du komplexere Hardware, mehr Geräte und sonst was hat, schränkt das natürlich ab einem gewissen Punkt ein. Nur den wird eben hier kaum wer erreichen, weshalb ich insofern trotzdem bei der Aussage bleiben würd, dass es bei "uns" keinen nennenswerten Unterschied macht, bzw. in einem Bereich, den kaum wer mit seiner Hardware wahrnehmen wird. Alles andere sind eben andere Dimensionen.

    Und ab einem bestimmten Preisbereich setzt man ohnehin lieber auf Modularität, da man einfach flexibler ist. Ich habe bei Musikaufnahmen auch relativ wenig von einem "guten" USB-Mikro, wenn es keine anständigen ASIO-Treiber dabei hat. Das sind dann eben die Grenzen. Aber wenn du dir mal das PG42 USB anhörst, dürftest du trotzdem überrascht sein, was da möglich ist. Innerhalb des Amateurbereichs ist das weit mehr als ausreichend und hält mit den Interfaces in dem Preisbereich mit. Kann etwas weniger, hat im Vergleich zum XLR-Mikro aber auch einen Aufpreis von 60 Euro. Also was möglich ist, wurde da definitiv rausgeholt.