Keine Lust mehr aufs Zocken?

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  • Keine Lust mehr aufs Zocken?

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    Hey Leute. Ich hab mal eine Frage die mich schon seit längerer Zeit Interessiert. :)

    Jedenfalls habe ich seit einiger Zeit das "Problem" das ich mich für fast garkeine Spiele mehr Interessiere. Es fehlt einfach die Motivation. Früher war das so das ich Quasi jedes Spiel Stundenlang gespielt habe und Sau viel Spaß dabei hatte. Man muss aber auch sagen, das ich damals 1 Spiel alle 2 Monate bekommen habe und es für mich ein echtes Highlight war ein neues Spiel einzulegen. Inzwischen ist es ja so das man bei Amazon ein Gebrauchtes AAA-Spiel was vielleicht 1-2 Jahre alt ist für 10 Euro bekommt oder gar kostenlos im Internet herunterladen kann. Also das Spiele nicht mehr so viel Wert sind wie es vielleicht früher für mich war. Motivieren kann ich mich eigentlich nurnoch für eine Handvoll Spiele (Open-World, Horrorspiele oder Spiele mit guter Story).

    Hattet ihr auch so einen Wandel in den letzten Jahren? Also das ihr euch nurnoch für Ausgewählte Spiele Interessiert und Spiele oder Genres die ihr früher total gern gespielt habt inzwischen völlig uninteressant findet? Oder das ihr Zeitweise garkeine Lust mehr aufs zocken habt? Wenn Ja, was glaubt ihr woran es bei euch liegt?

    Achja was mir auch aufgefallen ist, ist das das schauen von Let's Plays nicht von der fehlenden Motivation betroffen ist. Im Gegenteil, manchmal habe ich mehr Lust mir ein Let's Play von einem Spiel anzuschauen anstatt es selber zu Spielen. Finde ich Persönlich auch sehr Komisch.

    Viele Grüße :)
  • Wenn man zuviel von etwas bekommt, hat man irgendwann keine Lust mehr drauf - so ist das. Oder wenn der Zugang dazu jederzeit besteht, wird es unattraktiv. Wenn du ne weile nicht am PC bist oder nicht spielst, kommt die Lust wieder ^^

    Hab ich auch - aber liegt eher daran das fast alle Spiele die rauskommen mich nicht ansprechen. Ich mag sie einfach nicht - gibt nur ganz ganz wenige die ich wirklich toll finde

    Hatte auch die letzten paar tage null lust irgendwas zu spielen - hab mir aber n LP von nem Spiel angesehen was ich früher mal gespielt hab, aber zu faul bni es selbst gerade zu spielen bzw. keine lust hab es selbst zu spielen.
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    Kenne ich ziemlich gut.

    Dass die enorme Begeisterung nicht mehr da ist, würde ich vor allem dem Alter zuschieben. Insgesamt, und eben auch im Bereich Videospiele, hat man wesentlich mehr schon mal gesehen, als vor 20 Jahren. Man nimmt die Welt ganz anders wahr. Diese kindliche Freude wird sich wohl nie wieder durch irgendetwas auslösen lassen.

    Auch der Preis ist sicherlich ein Faktor. Spiele sind heute bei weitem erschwinglicher, als in der gar nicht mal so fernen Vergangenheit. Wenn ich daran denke, was für Spiele mal hundert DM gekostet haben...Man hat sie dann halt immer wieder gespielt, auch, wenn sie nur eine Stunde gedauert haben, und vielleicht gar nicht mal wirklich gehaltvoll waren. Heute wird gemeckert, wenn DLCs für 15 Euro nur 2 Stunden gute Unterhaltung bieten. Also ja: Der Highlight-Faktor fehlt.
    Als ich mit Emulatoren experimentiert habe, hatte ich auch eine riesige Bibliothek an ROMs. Viele Spiele hab ich kurz angespielt, aber die wenigsten wirklich länger oder gar bis zum Ende. Neben einem enormen Überangebot fehlte einfach der Gedanke der Notwendigkeit, einen Gegenwert zu bekommen. Ich muss mir jetzt nicht eine Woche lang immer mal wieder eine Stunde Zeit nehmen, um weiterzuspielen, weil ich nichts zu verlieren habe. Man rafft sich nicht dazu auf (Und nein, das ist nicht gleichbedeutend damit, einer generellen Unlust entgegenzuwirken).

    Genretechnisch bin ich mittlerweile auch eher zu kürzeren Spielen mit simplerem Gameplay übergegangen. Richtig große RPGs oder so sind eher die Ausnahme geworden, weil ich die nicht mehr in zwei oder drei Wochen durchbekomme, seit ich aus der Schule raus bin. Wenn ich mir ein RPG nehme, und das durchbekommen will, muss ich möglicherweise über mehr als einen Monat immer wieder dieses Spiel spielen. Und wenn man dann irgendwann doch keine Lust mehr hat, ohne das Ende gesehen zu haben, ist das doch recht frustrierend und treibt einen irgendwann von dem Genre weg.
    Wobei ich geschmacklich eher weiter in die Breite gegangen bin, als mich einzuschränken.
    It doesn't really matter if there is no hope
    As the madness of the system grows
  • Die Lust am spielen ist mir in nun über 30 Jahren noch nie WIRKLICH vergangen.

    Aber die Motivation ist natürlich nie anhaltend gleich.
    Das ist wie bei allem, ich kann auch nicht 30 Jahre lang jeden Tag ein Fussball-Spiel schauen...
    Wobei, wenn ich es mir recht überlege... :D

    Nö, aber es ist halt schon auch so, das ich keine Lust habe den 50. Abklatsch von einem Spiel zu zocken, welches ich schon vor Ewigkeiten mit schwächerer Grafik gespielt habe.
    Aber die Spiele-Firmen kopieren sich aus ganz einfachen Gründen (Verkaufszahlen...) sehr gerne laufend selber.
    Und je länger es diese Spiele-Industrie gibt, desto mühsamer wird dieser Umstand für Leute, welche eben nicht erst seit gestern spielen.

    Cebraxx; Mach mal 3-4 Wochen PC-Pause machen, dann kommt die Lust wieder ganz von alleine. ;)
    Let's Plays für Geniesser. ^^
    Heisenberch zockt
  • Ich finde es ganz normal, dass man mal mehr und mal weniger Lust hat zu zocken. Es gab Phasen, da hatte ich genug zeit und Lust um stundenlang täglich spielen zu können und auch zu wollen. Dann gab es Phasen da habe ich gar keine Lust gehabt und gar nicht gezockt. Dann wieder hab ich hier und da mal ein bisschen gespielt.

    Und diese Phasen haben sich immer mal abgewechselt und tun es auch immer noch. Unabhängig vom Alter übrigens ^^ Man hat ja nun neben dem daddeln auch noch das ein oder andere Hobby, dem man dann vielleicht lieber nachgeht.
    ☆:•´¯`•.♥ YouTuberinStreamerintypisches MädchenHonigkuchenpferdleise Tönegroße Klappeviel Herz ♥.•´¯`•☆
  • Ich sehe auch einfach das Zeitproblem. Man hat schon so viel erlebt.
    Ich erinnere mich an das erste mal wo ich Might and Magic 8 durch hatte. Solo mit einem Ritter oder wo Might and Magic 7 (meine ersten Open World RPG) noch alles neu war und man nicht quasi jedes Quest kannte. Mittlerweile hat man alles entdeckt und es fehlt da diese motivation. Oder Spellforce. Dafür habe ich mir extra ne neue Grake und SPiel gekauft! Das war wahnsinnig viel Geld für mich. Aber ich habe da Stunden reingesteckt.

    Bisher haben nur ein paar Spiele der letzten Jahre sei Spellforce wieder so gefesselt:
    Skyrim/Oblivion, - Das Spiel sit einfach unheimlich, alleine mit den Mods hört es nie auf, es gibt immer was neues zu entdecken, neue Sprecher t´zu hören und neue Geschichten zu lesen.

    LoL - Einfach weil gegen Menschen, das macht es aus.

    Might and Magic X Legacy - Ich habe seit Jahren nicht mehr nach einer Monsterhorde erleichter aufgeatmet (öfters) oder geflucht wenn meine ganze Party vergiftet war. Bei Diablo sind tausend Monster normal, bei MMX ist es immer Fair aber unheimlich geladen ob man die Runde schafft oder abnippelt.

    Shadowrun Returns - Ich liebe Shadowrun, ich liebe es und die Spiele sind toll

    Warhamemr 40K - Fand die alle toll, voralllem Space Marine war klasse. Schade das man nie erfährt, was aus Mira und Titus wird.

    Also, viel ist es nicht und Motivation geht weg, weil man viele schon gesehen hat, es wird vieles einfach immer "epischer" aber auch das stumpft ab. Manchmal sollte man genau dann einfach ein kleines Spiel nehmen. Mehrwert wie auch schon angesprochen wurde muss man sich schaffen. Wir haben zu viele Spiele zu billig (Siehe Steam) aber es zwingt uns auch niemand im Sale 40 Spiele zu kaufen. Warum tut man das? Man sollte es nicht machen, man sollte wieder schauen was man will und sich informieren. Was bringen mir 400Spiele wenn die mich nciht jucken, das ist ausgegebenes Geld für nichts. Also, ich lerne jetzt und dann werde ich endlich in MMX weiter kommen ;9 AUch wenn die Gegner gerade derbe hart sind.
  • Als ich noch viel jünger als jetzt war, "musste" ich quasi bestimmte Spiele lange spielen.
    Zum einen, weil ich kein anderes Spiel mehr als Alternative hatte und zum Anderen, weil es mich 100 Mark gekostet hat, worauf ich ewig gespart habe.

    So ein Super Nintendo Spiel war finanziell, aber auch als Spiel an sich schon wertvoll. Glücklicherweise gab es kaum schlechte SNES Spiele.

    Joa aber das Problem mit der Lust aufs Zocken habe ich heute auch noch manchmal. Es kommen aber eigentlich noch genug Spiele, die mein Interesse wecken. Mindestens ein neuer Spiele-Release im Monat interessiert mich.
    Dieser Release und 2-3 alte Spiele aus der frühen Kindheit, schon habe ich "Arbeit" für einen Monat.
  • Deine Beschreibung kommt mir äußerst bekannt vor - ich hatte auch so Phasen, in denen ich mich echt nicht aufraffen konnte irgendwas zu spielen - das hat immer irgendwas mit Lust, Laune und Zeit zu tun.
    Zu Unizeiten wusste ich oft, das ich eigentlich was besseres zu tun habe - das hat mir den SPaß vergällt.
    Inzwischen spiel ich aber wieder sehr gerne, vor allem da in letzter Zeit einige für mich tolle Perlen rausgekommen sind.
    Ihr nennt es Let's Play, ich nenne es: Podcast mit Assoziationsbeschleuniger.

    Neuer, alter Kanal: Robert Ongrui

  • Also ich persönlich zocke nur am Wochenende und schaue mir unter der Woche lieber Lets Plays an, um zu entspannen, weil zocken braucht ja auch eine gewisse Konzentration und die habe ich nach der Arbeit nicht mehr^^ Natürlich spielt Zeit auch eine grosse Rolle, da ich ja noch nebenbei viel Sport treibe :)

    Vom Genre her hat sich nicht viel getan...mag immer noch am liebsten Ego-Shooter / Zombie Survival und Story basierte Spiele. Genres wie Autorennen oder Sportspiele gefallen mir bis heute nicht, also hat sich Genretechnisch nichts getan bei mir :D

    Und Lust aufs zocken habe ich immer :)
    Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung
  • Ich kenne das Gefühl auch.
    Als Kind habe ich immer zusammen mit meinem Bruder gespart, damit wir uns irgendwann ein neues Spiel kaufen konnten. Süßigkeiten brauchten wir von unserem Taschengeld nicht kaufen, unsere Oma hat uns immer versorgt :D
    Etwa alle 3 Monate konnten wir dann unsere Mutter zum Toys'R'Us schicken. Das war für uns mit Weihnachten immer ein Highlight. Es war egal, ob das Spiel nun gut oder schlecht war. Für uns als Kinder war es einfach großartig, weil es einfach neu war. Wir konnten uns für die kleinsten Details im Spiel begeistern, was aber wahrscheinlich auch daran lag, dass wir alles gemeinsam gezockt haben. Sogar unsere Mutter hat ab und zu mitgespielt.
    Ich werde bald 18 und hatte dieses Gefühl auch schonmal. Ich hab manchmal den Gedanken, dass ich durch das spielen eben dieser Spiele wertvolle Zeit verschenke, die ich auch wesentlich sinnvoller einsetzen könnte. Im Nachhinein faulenze ich dann doch nur :D
    Wenn man älter wird haben die meisten Jugendlichen und auch Erwachsenen mehr Geld. Wenn ein Spiel durchgespielt wurde, wird sofort das nächste gekauft. Man freut sich nicht mehr wirklich über die Spiele. Der Postbote bringts per Amazon Prime im besten Falle und es ist direkt am Folgetag da. Wir sind gerade jetzt in dieser Zeit ziemlich verwöhnt. Ich würde uns nicht mit reichen Leuten vergleichen. Was aber Spiele angeht gibt es hier bestimmte Ähnlichkeiten.
  • THC schrieb:

    So ein Super Nintendo Spiel war finanziell, aber auch als Spiel an sich schon wertvoll.


    Oh ja, wie recht du hast. :)
    Es war damals zwar finanzieller Selbstmord sich ein Spiel für die SNES zu kaufen, aber es war auch einfach jedesmal der Höhepunkt schlechthin!
    Dieses an einem kalten Freitagabend zum Händler laufen, mit all meinem Ersparten, um mir dort ein neues SNES-Spiel zu kaufen.
    Dann dieses Gefühl zu Hause, beim auspacken, beim ersten blättern im Beiheft, und dann das erste anspielen des neuen Spiels... ^^

    Diese nostalgischen Gefühle sind vermutlich mit ein Grund, warum ich das zocken eben heute noch so liebe... ;)
    Let's Plays für Geniesser. ^^
    Heisenberch zockt
  • Ich bin gerade im Endspurt dieser Phase.
    Noch vor 3 oder 4 Jahren hatte ich richtige Lust aufs zocken und habe die Spiele gesuchtet. Danach kam eine Phase, wo ich angefangen habe Lets Plays zu kucken und wollte natürlich auch selber lets playen. Dazu habe ich mit dem Lets Playen in der Zeit angefangen, als ich nur noch am Wochenende zu Hause war, d.h. ich hatte unter der Woche nur ab und zu Zeit einen Handheld zu betätigen. An dem Ort habe ich viele (Real-Life) Ereignisse erlebt wie noch nie. Am Wochenende war ich nur noch am PC LPs kucken und eventuell Videos machen + die Programme kennenlernen. Irgendwann hatte ich keinen Bock mehr aufs Zocken und habe dann nach etwa 2 Jahren meinen Youtube Account gelöscht. Als ich wieder unter der Woche normal zu Hause war, hatte ich 0% Lust aufs zocken. Ich wollte die Spiele spielen, aber hatte keine Lust. Ich kaufte Spiele, aber packte sie nie aus. Irgendwann kaufte ich mir Call of Duty Black Ops, welches Spiel mir plötzlich viel Spass machte. Nach 2 Monaten kam schon CoD Black Ops 2 raus, welches ich nur noch suchtete. Call of Duty ist bekannt für seinen Suchtfaktor und als Spassverderber vom Zocken von Stories in Spielen. In letzter Zeit kotzt mich CoD nur noch an, so dass ich null Bock drauf hab. Jetzt kommt meine Lust aufs zocken langsam wieder. Vieleicht hat mich CoD ja "geheilt" :D
  • Kommt bei mir auch ab und zu mal vor. Da bist, bezogen auf Games, richtig lustlos weil einen einfach nichts reizt. Wenn ich von Arbeit komme, bin ich auch manchmal froh einfach nur in die Röhre bzw. auf den Monitor zu schauen und mich unterhalten zu lassen. Das ist man halt kaputt. Vielleicht entwickeln sich deine Interessen auch in eine andere Richtung. Da verändert man sein Hobby.
    Schreibfehler besser ich morgen aus. Versprochen. Denn irgendwann ist immer morgen.
  • Ich spiele nur alle paar Wochen mal was, dann aber direkt 5-6 Stunden am Stück, das Material reicht dann für eben diese Wochen wo ich nicht spiele... aktuell hab ich noch über 10h Material hier, spiele also schon seit fast 3 Wochen nichts mehr... (abgesehen von hin und wieder mal ein Casual-Handy-Game oder ein antesten eines neuen Spiels)

    Würde ich wirklich jeden Tag was spielen, könnte ich auch am Tag 10 Videos raushauen, müsste nur jemand anderes schneiden encoden und hochladen... ;)
    ——YouTube————————————————————————————————————————————
    — Endlos-Projekte: Minecraft (SinglePlayer), Craft The World, Banished, Besiege, Sims4
    — ..Abgeschlossen: Leisure Suit Larry 6+7, Dishonored, Surface 2+3, Mirrors Edge, uvm
    — . Kurz- Projekte: The Tower, Fighting Is Magic, Euro Truck Simulator 2, uvm
    — ......Retro-Ecke: Day Of The Tentacle, Flight Of The Amazon Queen, NFS: HP2, uvm
    ————————————————————————————————————————————TbMzockt.de—
  • Das Problem mit der fehlenden Motivation zum zocken kenn ich nur zu gut. Als die Xbox 360 neu war, hab ich darauf anfangs gesuchtet, wie ein Irrer. Irgendwann hats dann sowas wie nen Schalter umgelegt und ich konnte mich schlagartig für kein Spiel mehr begeistern. Bis zu dem Punkt, dass ich fast zwei Jahre lang kaum bis gar nichts mehr gespielt habe.

    Aber das hat sich zum Glück wieder eingependelt ^^

    Wie bereits erwähnt wurde: Spiele sollen in erster Linie Spaß machen und wenn sie das tun spielt man eben. Wenn man keinen Spaß daran hat, machts man eben nicht - ist ja auch nichts schlimmes dran sich mal vom Bildschirm zu entfernen :)
  • Ich hab oft keine Lust zu zocken. Das Problem bei mir ist, dass ich keine Lust zum Zocken habe wenn ich viel Freizeit habe. Aber wenn ich viel zu tun habe bekomm' ich starke Lust aufs Zocken. Aber ich hab bevor ich mit LPen angefangen habe bestimmt 3 Jahre sehr sporadisch gespielt. Durchs LPen kam die Lust wieder wobei da auch mal 3 Monate Pause war weil ich keine Lust aufs Zocken hatte.
  • Wenn ich keine Zeit habe bzw. unter der Woche voll oft unterwegs bin, dann
    habe ich auch oft keine Lust zum Zocken, weil ich müde etc. bin. Habe ich aber
    wiederum mehr Zeit in den Semesterferien z.B. macht es mir Spaß und ich lade
    regelmäßig was hoch.
    Deswegen lade ich nur noch nach Lust und Laune hoch, obwohl was regelmäßiges
    besser wäre. Aber wenn ich es lustlos mache, bringt es mir au nix.