Steam FREE TO PLAY - The Movie

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    Ich habe den Film (noch?) nicht gesehen aber die Frage kann Ich für mich persönlich trotzdem beantworten.

    Für mich ist es abhängig von vielen Faktoren. Zwei der wohl wichtigsten Fragen die Ich mir stellen würde:

    "Zu welchem Preis?" - Hat man sich erst ein mal in einer Firma etabliert oder befindet man sich mitten in der Forschungen weil man sich für eine wissenschaftliche Laufbahn entschieden hat, wäre das für mich in keinem Fall eine Option. Perspektivlos an der Armutsgrenze mit nichts als einem Computer als Hab und Gut und die nötigen Fähigkeiten - vielleicht.

    "Profit?": Wie lange mache Ich das und wie viel Umsatz kann Ich generieren? Kann Ich in der Zeit so viel Geld verdienen, dass Ich mir keine Gedanken um "was ist in 5, 15, 20, 50 Jahren" machen muss? Wenn ja - I'm in. Wenn nein, dann geht das nicht. Irgendwie muss Ich auch nach dem Hype um Spiel X oder Y über die Runden kommen, denn wenn besagtes nicht mehr läuft, läuft auch finanziell nichts mehr. Selbstverständlich kann man sich überlegen, ob man dann "Pro Gamer" eines anderen Spieles werden möchte aber ob das so sicher ist wie Einzelhandelskaufmann bei Aldi, da bin Ich überfragt.
  • Oh, ein paar nerds die sich wegen computer-spiele anschreien und eine community die genauso unterträglich ist. Dazu noch ein paar Leute die fette Kohle mit Werbung, Doritos und Mountain Dew sehen und schon ist das ganze perfekt.
  • Nehme mal an es geht in dem Video um Clans und so'n Zeug, gibt aber noch andere Möglichkeiten mit "Spielen" sein Geld zu verdienen...

    Mein Bruder hat über 2 Jahre für einen Spiele-Tester gearbeitet (bzw. in der Test-Abteilung eines großen bekannten Deutschen Publishers) und es ist schon interessant mal eine Woche "Homework" zu machen, einfach ein Spiel mit nach Hause nehmen, gemütlich zocken und am ende jeden Tages ein Online-Formular auszufüllen, auf das Update am nächsten Tag warten und schauen ob die Programmierer die Fehler von vor 3-4 Tagen ausgebessert haben bzw. sich zB. endlich an die Vorgaben des Publishers was bestimmte Spielinhalte angeht halten...
    ——YouTube————————————————————————————————————————————
    — Endlos-Projekte: Minecraft (SinglePlayer), Craft The World, Banished, Besiege, Sims4
    — ..Abgeschlossen: Leisure Suit Larry 6+7, Dishonored, Surface 2+3, Mirrors Edge, uvm
    — . Kurz- Projekte: The Tower, Fighting Is Magic, Euro Truck Simulator 2, uvm
    — ......Retro-Ecke: Day Of The Tentacle, Flight Of The Amazon Queen, NFS: HP2, uvm
    ————————————————————————————————————————————TbMzockt.de—
  • TbMzockt schrieb:

    einfach ein Spiel mit nach Hause nehmen, gemütlich zocken


    An der Stelle sollte nicht verschwiegen werden, dass das durchaus anstrengend werden kann und vor allem dann, wenn ein Fehler nicht sofort reproduzierbar ist. Ich habe das auch hinter mir und habe während der Phase privat wohl kein Spiel länger als 20 Minuten spielen können, weil mir bei dem Gefühl ein Gamepad in der Hand zu halten die Brühe so schnell die Speiseröhre hochschoss wie Ich "Zocken" sagen kann.

    Meiner Meinung nach ist die "einfachste" Art, selbst das ist Arbeit und kann phasenweise anstrengend sein, Geld mit Spiele in Form eines Review-Autors zu testen. Die Spiele können, vorausgesetzt ihr erhaltet eine Promotional Copy und keinen Download Code, (privat) weiterverkauft werden.

    Habe mal in die "Dokumentation" reingeschaut bzw. im Hintergrund laufen lassen - für mich persönlich ist das mehr Werbung als tatsächlich "Dokumentation" oder ähnliches.
  • Jetzt schweifen wir von Pro Gamern oder Spielern auf dem Weg dahin zu Spiele Testern ab?

    Unter den Profi Spielern, die einen Arbeitsvertrag als Spieler haben und damit ihren Lebensunterhalt verdienen gibt es genau die selben Typen, wie z.B. bei Bauarbeitern, Handwerkern, Professoren oder sonstigen Arbeitnehmern.
    Ob sie jetzt von Zuhause wegziehen um irgendwo ein anderes Leben anzufangen oder ganz normal Zuhause weiterleben und von da aus zocken.
    Ich selbst hab im Bekanntenkreis jemanden, der als bezahlter Counterstrike Spieler in den Ligen und auf Turnieren unterwegs war ... Er hat nach seiner Ausbildung (als KFZ Mechaniker) sein Hobby zum Beruf gemacht. Aber man kennt auch die Clans, die dann zusammen ziehen und alles andere hinter sich lassen.
    Das selbe haben z.B. Taddl, Ungespielt und co. ja auch gerade getan ... nur das diese nicht professionell zocken sondern mit Unterhaltungsmedien ihr Geld verdienen.

    Thema Spiele Tester:
    Angestellte Spieler Tester sind richtig arme Schweine.

    Ja, ich habe auch immer gedacht ... woohoo, die können die geilen Titel schon vorher spielen ... Das stimmt so aber nicht ganz.
    Als Spiele Tester darf man so spannende Sachen machen wie: "6 Stunden lang Charaktere erstellen" um dies und das zu testen oder "100 mal den selben Boss töten" um Fehler aufzudecken.

    Doch da haben die meisten Spiele Entwickler etwas geändert ... es gibt verschiedene Beta Phasen (Closed / Open Beta) die tausend mal mehr Tester an das Spiel lassen, ohne das diese eine Bezahlung wollen oder der neuste Trend des Early Access selling, welches hier ja jeder kennen sollte.


    Aber um "Haru-'s" Frage (Würdet ihr alles aufgeben um professionell zu gamen ?) zu beantworten:
    Nein, ich würde mein Studium nicht abbrechen, auch wenn ich die nächsten Jahre damit Geld verdienen könnte.


    Youtube Channel - - - - - - - - -Steam Gruppe - - - - - - - - - Facebook Seite
  • Mich komplett auf's professionelle Gaming zu verlassen, wäre mir nicht zukunftssicher genug. Wenn man sonst nichts hat - okay, aber eine schon vorhandene Existenz aufgeben um Pro-Gamer zu werden, würde ich niemals in Betracht ziehen. Aus akutem Skillmangel wird sich mir die Frage aber eh nie stellen :D
    Free to Play werde ich mir aber mal ansehen. Geht nur leider um ein Spiel, dass mich so gar nicht interessiert :-/

    Testen wiederum ist generell keine schöne Tätigkeit. Ich kenne das zwar nicht aus dem Spielebereich, sondern nur bezüglich Anwendungssoftware, aber denke schon, dass da vielfach falsche Vorstellungen vorherrschen. Testen und gleichzeitig ein Spiel genießen, bzw. Spaß daran haben, schließt sich vermutlich gegenseitig aus; man zockt es ja (wie Skansy schon sagt) nicht normal, sondern versucht gezielt Fehler zu (re-)produzieren, indem stundenlang im gleichen Abschnitt, Menü, etc. alle erdenklichen Aktionen und Konstellationen ausprobiert werden.

    Indie- und Retro-LPs mit Niveau (manchmal)

    Aktuelle Projekte:
    Sword of the Stars: The Pit ● Mark of the Ninja ● Hero of the Kingdom
  • DonKyleHoy schrieb:

    man zockt es ja (wie Skansy schon sagt) nicht normal, sondern versucht gezielt Fehler zu (re-)produzieren, indem stundenlang im gleichen Abschnitt, Menü, etc. alle erdenklichen Aktionen und Konstellationen ausprobiert werden.

    Ich hab aber ehrlich gesagt oft den Verdacht das eben dies nicht gemacht wird, wenn man manchmal so sieht was man (als normaler Gamer) für Fehler in Spielen findet dann frage ich mich echt ob diese "Tester" das wirklich Stundenlang machen oder einfach nur nach 1-2 offensichtlichen Fehlern ihren Bericht ausfüllen und dann "so tun" als hätten sie 8 Stunden dafür gebraucht um den zu finden...
    ——YouTube————————————————————————————————————————————
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  • Hab ihn mir grad angeschaut und auch wenn ich nichts mit dota am Hut habe ich fand ihn toll und auch bewegend und viele menschen die große vorurteile gegenüber spielen und spielern haben sollten sich denn vielleicht auch mal anschauen... vielleicht verstehen sie uns die Spieler dann ein wenig mehr
  • habe den Film zwar noch nicht gesehen (wird sofort nachgeholt), aber ich denke meine Meinung kann ich auch so kundtun.
    Ich würde nichts aufgeben um im professionellem esports Segment mitzumischen.
    ich spiele gerade recht häufig csgo und vorallem verfolge ich die nationale und internationale Liga gerade aktiv.
    Trotzdem währe es für mich ausgeschlossen. Für mich ist es nicht nur ein zeitvertreib, seondern auch ein teamsport, aber den würde ich nicht als Beruf haben wollen.
    ich spiele, weil es mir Spaß macht und ich will um keinen Preis zwanghaft spielen müssen.
  • Ich habe den Film gesehen und fand ihn von der emotionalen Seite her sehr schön gemacht. Aber er kam mir auch eher wie eine lange Werbung für Dota vor ^^
    Ich könnte auch niemals Freunde & Familie hinter mir lassen um professionell zu spielen bzw. würde das für mich nicht in Frage kommen da ich mich niemals so intensiv mit ausschließlich einem Spiel beschäftigen könnte.
  • Naja ich muss sagen find die Dokumentation ziemlich lächerlich. Sie tun so als kommt alles darauf an wie sie beim International 1 abschneiden. Jeder dieser 3 Spieler ist schon seit über 6 Jahren als Progamer in der Dota Szene und haben schon ordentlich Kohle verdient (Fear sogar schon 8 Jahre kann mich noch an sein erstes Team erinnern XD). Mal davon abgesehen dass sie alle in Ländern leben wo die Lebenshaltungskosten nicht so hoch sind, ist alles einfach sehr überspitzt dargestellt.

    So wie alle beeindruckt sind wohl überzeugende Schauspielerei XD fands trotzdem relativ Unterhaltsam vorallem die Ingame Video Szenen.

    Zu der frage würdet ihr alles aufgeben um professionell zu gamen ?
    Wenn ich in einem anderen Land geboren worden wäre und 3-5 Jahre später ja vielleicht XD
    Weil man gibt nicht alles auf so wie das in dem Video dargestellt wird XD wie gesagt einfach überspitzt dargestellt. Ich mein klar die spielen 7-10 Stunden am Tag aber soviel arbeiten andere auch. In deren Ländern sind sogar 10-15 Stunden arbeiten teilweise normal. Denke da haben sie es noch ganz gut getroffen XDDD

    Die 3 Jungs haben schon mit 16-20Jahren mehr von der Welt gesehen als andere ihr ganzes Leben sehen werden. Naja meine Meinung XD

    MfG
    Livestreamer auf Twitch.tv
    twitch.tv/masltv

    Reviews/LP's/LPT's und andere Format
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  • Ich bin kein DOTA - Zocker, war aber mal als Teilnehmer bei der Giga Liga in Tony Hawks am Start, bin seither offitiell 5. oder 6. Bester Tony Hawks Spieler Österreichs :D

    Den Film habe ich dennoch gefeiert, weil er genau auf die Knöpfe drückt die bei Leuten die nix mit gaming und esport am Hut haben das Interesse wecken könnte. Der Vertrieb über Steam....also bei Leuten die schon IN der Materie sind...naja, ist ja inzwischen auch auf Youtube.

    Sehr genial fand ich z.B. die Stelle wo darauf eingegangen wird wie Dendi die Tastatur beherrscht wie ein Klavierspieler. Mit solchen Vergleichen können die Leute was anfangen. Immer wenn in Filmen/Serien gezockt wird hämmern die Leute wie behindert auf Buttons rum, hier wird gezeigt dass es darum geht das "Instrument" zu beherrschen.

    Ich finde es auch nicht so abwegig wie die Storys behandelt werden...Esport ist nicht anerkannt. Eltern haben keine Skrupel ihre Kids in den Fußballverein zu schicken und Kinderligaspiele der Schule vorzuziehen, aber wenn einer professioneller Gamer werden will bedeutet es für Jahre als Versager abgestempelt zu werden. Da kann er 10-16h am Tag trainieren, es heißt er tut "nichts"

    Dieses dämliche Denken man würde "nichts tun" wenn man zockt mal anzugehen ist extrem wichtig.

    Täglich 5 Stunden beim Dschungelcamp, mitten im Leben und wie die ganze Gülle heißt total passiv dummen Spaßten zuzusehen wie dumm sie sind und dabei noch mehr zu verblöden, weil man WIRKLICH NICHTS tut ist Gesellschaftlich in Ordnung, aber wenn man 5h am Tag zockt ist man ein "nerd" der nichts gebacken kriegt.

    Dazu noch Fear der als Ami unter der EU Flagge kämpft, weil wir Gamer keine Grenzen kennen.
    Aktuell:
    South Park - der Stab der Wahrheit (ab Folge 9 richtig gerendert :P )
    Dauerprojekt:
    The Elder Scrolls Online
    Abgeschlossen:
    The Last Of Us

    Youtube - Fratzenbuch - Vögelchen - Duckfaceogram
  • Xiberger schrieb:

    Ich bin kein DOTA - Zocker, war aber mal als Teilnehmer bei der Giga Liga in Tony Hawks am Start, bin seither offitiell 5. oder 6. Bester Tony Hawks Spieler Österreichs :D

    Den Film habe ich dennoch gefeiert, weil er genau auf die Knöpfe drückt die bei Leuten die nix mit gaming und esport am Hut haben das Interesse wecken könnte. Der Vertrieb über Steam....also bei Leuten die schon IN der Materie sind...naja, ist ja inzwischen auch auf Youtube.

    Sehr genial fand ich z.B. die Stelle wo darauf eingegangen wird wie Dendi die Tastatur beherrscht wie ein Klavierspieler. Mit solchen Vergleichen können die Leute was anfangen. Immer wenn in Filmen/Serien gezockt wird hämmern die Leute wie behindert auf Buttons rum, hier wird gezeigt dass es darum geht das "Instrument" zu beherrschen.

    Ich finde es auch nicht so abwegig wie die Storys behandelt werden...Esport ist nicht anerkannt. Eltern haben keine Skrupel ihre Kids in den Fußballverein zu schicken und Kinderligaspiele der Schule vorzuziehen, aber wenn einer professioneller Gamer werden will bedeutet es für Jahre als Versager abgestempelt zu werden. Da kann er 10-16h am Tag trainieren, es heißt er tut "nichts"

    Dieses dämliche Denken man würde "nichts tun" wenn man zockt mal anzugehen ist extrem wichtig.

    Täglich 5 Stunden beim Dschungelcamp, mitten im Leben und wie die ganze Gülle heißt total passiv dummen Spaßten zuzusehen wie dumm sie sind und dabei noch mehr zu verblöden, weil man WIRKLICH NICHTS tut ist Gesellschaftlich in Ordnung, aber wenn man 5h am Tag zockt ist man ein "nerd" der nichts gebacken kriegt.

    Dazu noch Fear der als Ami unter der EU Flagge kämpft, weil wir Gamer keine Grenzen kennen.


    Besser hätte mans nicht schreiben können. Aber anscheinend raffen 95% der Leute nicht worum es in dem Film geht. Vll hassen die einfach nur Dota weil sie zu schlecht dafür sind :D

  • Ich denke ein stück weit schon allerdings würde ich sagen das sowas wie die 2. Manschaft eher was für mich wäre.
    Wäre ich gut genug und sicher das ich das mehrere Jahre betreiben kann würde ich es mir sicher überlegen.
    Muss man aber genauer drüber nachdenken.
    "Wenn wir die Wahrheit sagen, dann sind wir schlecht, irgendwo zwischen hart und ungerecht."
    Wir Sind Keine Engel

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