MeGUI soll kleinere Files produzieren!

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  • MeGUI soll kleinere Files produzieren!

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    Hallo.

    Vorweg, ich hab die SuFu benutzt, aber nur Threads gefunden in denen es um die Qualität ging. Nun ist mein Problem das Gegenteil. Meine Files sollen "kleiner" werden. Momentan habe ich 720p Material auf ~250MB, was ja eigentlich nicht viel ist.
    Geht das nicht noch kleiner?
    Ich hab nämlich das Problem, dass meine Leitung bei Uploads extrem abkackt. Weiß nich ob es tatsächlich an der Leitung, oder doch nur am Router liegt. Jedenfalls wäre das eine Downzeit von ca. 1,5-2h. Also weder Down- noch Upstream. Nichtmal normal surfen ist möglich, um genau zu sein.
    Gibt es irgendwelche MeGUI Einstellungen, durch die ich kleinere Files produziere (möglichst Qualiätsverlustfrei, wobei ich weiß, dass das der falsche Begriff ist) oder kennt sich jemand mit der FRITZ!BOX 6340 bzw KabelBW aus???

    Wäre sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte ;)
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    Satoss schrieb:

    Hab leider dasselbe Problem, hab auch nur eine 6k-Leitung und der Upload ist nun schon sehr langsam und wenn ich hochlade kann ich auch nicht im Netz surfen etc.
    Bei welche Provider bist du und was ist das für ein Router?


    Wie im ersten Post geschrieben, bin ich bei KabelBW mit ner FRITZ!BOX 6340.

    DarkHunterRPGx schrieb:

    bis zu nem CRF Faktor von 25 kann man gehen, alles danach soll nich so toll sein.
    Wie ist denn dein derzeitiger CRF Faktor bei megui?


    Eben das mit den 25 hab ich auch gelesen und gehe nicht über 25, wobei auch schon 28 getestet hab, und er mir trotzdem diese 200MB Parts ausspuckt...
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  • Satoss schrieb:

    Sorry hab den Post üverflogen, also ich bin bei Vodafone und habe eine EasyBox und die macht seit ich sie habe nur Probleme und Fritzboxen sind eigentlich deutlich besser denke mal weniger dass es dann am Router liegen wird.


    So ist das eben mit den etwas langsameren Leitungen...
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  • Encoding modus auf Automated 2pass statt constant quality umstellen.
    Preset auf Slow stellen
    Dann das Script in MeGUI öffnen.
    Dann Tools - Bitrate Calculator - dank geladenem script stehen die Videoeigenschaften schon eingetragen. Nun die Zieldateigröße vorgeben und übernehmen lassen.

    Dann encodieren und die Datei wird in deiner Wunschdateigröße codiert werden. Ob sie dir qualitätsmäßig dann noch gefällt musste dann eben sehen. Je länger dein Video ist, desto kürzer muss die Bitrate dann treten in dem Fall. Sollte auch logisch sein.
    Welcher mittlerer Quantizer entstanden ist bei i-frame, p-frame und b-frame sagt dir x264 am Ende eines encodes. Dazu nach dem Encode zum Tab Logs gehen und dann den Strang aufklappen, was der Encode war, dann standard error stream aufklappen und da stehen dann die Angaben.
    Das mitm Calculator musste dann mit jedem neuen Script machen logischerweise.


    Alternativ:

    CRF Encodingmodus beibehalten und VBV Funktionen nutzen.

    Dazu gehst du zum Tab Rate control und stellst vbv buffersize auf 100000 und vbv max bitrate auf deine gewünschte maximale bitrate.

    Das würde CRF + Bitrate kombinieren.

    Somit wird ein Tutorialvideo klein werden und ein komplexes Video dann von VBV gebremst werden auf die max. erlaubte Schnittbitrate. CRF+VBV ist das, was youtube benutzt. Und in der Hinsicht auch schlau gewählt von youtube. Nur eben die restlichen codiereinstellungen sind bei denen zu schwach und die bitrate die sie für 1080p benutzen so oder so zu schwach, aber mit besseren codiersettings würde etwas mehr über bleiben.

    Nachteil an CRF+VBV ist aber, das es ein 1pass encode ist. Da kann die Bitratenverteilung nicht so sinnvoll geschehen, als wenn x264 sich das Video mitm ersten pass genaustens analysiert und beim 2. pass dann anhand der Analyse die Bitrate sinnvoll verteilt, so das komplexe Parts sehr viel Bitrate haben und inkomplexe dann gespart wird.
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  • De-M-oN schrieb:

    Encoding modus auf Automated 2pass statt constant quality umstellen.
    Preset auf Slow stellen
    Dann das Script in MeGUI öffnen.
    Dann Tools - Bitrate Calculator - dank geladenem script stehen die Videoeigenschaften schon eingetragen. Nun die Zieldateigröße vorgeben und übernehmen lassen.

    Dann encodieren und die Datei wird in deiner Wunschdateigröße codiert werden. Ob sie dir qualitätsmäßig dann noch gefällt musste dann eben sehen. Je länger dein Video ist, desto kürzer muss die Bitrate dann treten in dem Fall. Sollte auch logisch sein.
    Welcher mittlerer Quantizer entstanden ist bei i-frame, p-frame und b-frame sagt dir x264 am Ende eines encodes. Dazu nach dem Encode zum Tab Logs gehen und dann den Strang aufklappen, was der Encode war, dann standard error stream aufklappen und da stehen dann die Angaben.
    Das mitm Calculator musste dann mit jedem neuen Script machen logischerweise.


    Alternativ:

    CRF Encodingmodus beibehalten und VBV Funktionen nutzen.

    Dazu gehst du zum Tab Rate control und stellst vbv buffersize auf 100000 und vbv max bitrate auf deine gewünschte maximale bitrate.

    Das würde CRF + Bitrate kombinieren.

    Somit wird ein Tutorialvideo klein werden und ein komplexes Video dann von VBV gebremst werden auf die max. erlaubte Schnittbitrate. CRF+VBV ist das, was youtube benutzt. Und in der Hinsicht auch schlau gewählt von youtube. Nur eben die restlichen codiereinstellungen sind bei denen zu schwach und die bitrate die sie für 1080p benutzen so oder so zu schwach, aber mit besseren codiersettings würde etwas mehr über bleiben.

    Nachteil an CRF+VBV ist aber, das es ein 1pass encode ist. Da kann die Bitratenverteilung nicht so sinnvoll geschehen, als wenn x264 sich das Video mitm ersten pass genaustens analysiert und beim 2. pass dann anhand der Analyse die Bitrate sinnvoll verteilt, so das komplexe Parts sehr viel Bitrate haben und inkomplexe dann gespart wird.


    Vielen Dank! Muss noch etwas die Dateigröße herausfinden, aber ansonsten funktioniert das. Danke! :)
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