Problem mit Mikrofon

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  • Problem mit Mikrofon

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    Hallo liebe Kommunity,
    Ich habe Folgendes Problem mit meinem Mikrofon.

    Ich habe das trust starzz Mikro mit nem Klinken Stecker, es ist ein richtiges Mikro und man sollte eigentlich erwarten, das die soundquali gut ist, aber wenn ich meine Stimme in Audacity aufnehme habe ich das selbe Rauschen, wie bei meinem Headset, also könnte ich auch mein Headset benutzen.
    ich kann das Rauschen ja mit der 'Rauschprofil ermittlung' in Audacity ein wenig entfernen, aber dann ist die Stimmqualität allerdings auch nicht mehr so gut.

    Meine Frage an euch wäre, ob einer weiss, wie man das Problem mit dem Rauschen nun ganz entfernen kann, sodass das Rauschen garnicht mit Aufgenommen wird. oder Evtl. tipps ?

    Danke im Vorraus !
  • MineCraftler4Live schrieb:

    Ich habe das trust starzz Mikro mit nem Klinken Stecker, es ist ein richtiges Mikro und man sollte eigentlich erwarten, das die soundquali gut ist

    Ähm, nein. Von so einem Spielzeugmikrofon darfst du keinen guten Klang erwarten.


    MineCraftler4Live schrieb:

    Meine Frage an euch wäre, ob einer weiss, wie man das Problem mit dem Rauschen nun ganz entfernen kann, sodass das Rauschen garnicht mit Aufgenommen wird. oder Evtl. tipps ?

    Mit einer guten Soundkarte könntest du das Rauschen vielleicht noch etwas mindern, aber bedenke, dass das Mikrofon an sich wirklich nicht gut ist.
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    Ich habe mir das t.bone SC440 gekauft, bin auch ganz zufrieden.
    Allerdings würde ich es nicht wieder kaufen. Ich würde jetzt eher zu einem Mikro mit Klinke raten, damit man es auch an ein Mischpult anschließen kann.

    Darüber habe ich mich schon bitter geärgert, dass das bei meinem nicht funzt. Mir wurde auch gesagt, dass man am besten eins mit XLR-Kabel nehmen sollte, allerdings kann ich dir da nicht sagen warum genau, da ich mich mit sowas nicht so arg auskenne. Allerdings spielt besagte Person in einer Band und kennt sich daher sicherlich gut damit aus.
    Ich glaube, dass man das Mikro hier empfehlen kann, soweit ich mit bekommen habe: http://www.thomann.de/de/rode_nt1a_complete_vocal_recording.htm


    Kostet allerdings dann auch knackige 150€a mehr, als das was du momentan hast.

    Sollte das Rauschen vllt. vom PC kommen, lässt sich das Problem auch stark abmindern mit so einem Mikro. Es ist zwar deutlich empfindlicher, allerdings kannst du auch den Aufnahmepegel deutlich runter stellen. Bei mir höre ich kaum Rauschen. Das Bisschen was ich noch drin habe, lässt sich ohne größere Qualitätsprobleme mit Audacity entfernen.

    Kannst ja selber mal hören, ob du hier noch Rauschen hörst: youtube.com/watch?v=SLByyy62f-Y (soll keine Werbung sein, dient nur als Beispiel)
    Und mit dem angesprochenen Mikro, ist bestimmt nochmal mehr zu erreichen :)
  • Kaddi288 schrieb:

    Kostet allerdings dann auch knackige 150€a mehr, als das was du momentan hast.

    Plus nochmal 85 bis 110 € mindestens für ein gutes Audiointerface.. Das wäre schon ein hoher Preis für den Anfang.. :|


    Würde da eher erstmal auf einen USB-Großmembraner gehen, das AT2020 USB oder das SC450 z. B. Auf letzteres aber eher, wenn man kein Windows 8 hat, sonst schon eher auf das AT2020 USB..

    Jetzt schon auf ein echtes XLR-Mikro zu gehen scheint da deutlich zu früh zu sein.. Zumal es dann wirklich so ca. mindestens 250€ mindestens wären. Für jemanden, der wohl eher nicht so viel investieren will (so lese ich das raus) ist das glaube ich zu teuer.

    Als erstes mal die Frage: Wie viel Geld darf das neue Mikro maximal kosten?

    Zur Frage, worauf du achten musst:
    Wenn du dir einen USB-Großmembraner (wie vorgeschlagen) kaufen willst, dann gehen die Preise ab 90 € für Windows 7 (SC 440) oder ab 114 € bei Windows 8 (AT2020 USB) los. Billiger wären z. B. das Beyerdynamic MXX2 (USB und Klinke) oder das Antlion Modmic (Klinke, so eine Art Headset zum "selber bauen"), die sind für ihren Preis beide akzeptabel.
    Die bis hier genannten Mikros rauschen übrigens allesamt ein kleines bisschen, allerdings im Normalfall so schwach, dass es mit der Rauschentfernung von Audacity behoben werden kann, ohne dass die Qualität zu sehr verloren geht. Ein Beispiel gibt es auf meinen Channel (doch, das ist ganz bestimmt Werbung, muss ja mal erwähnt werden, wo doch alle das immer abstreiten :P ), Genetos 12 ist mit Rauschentfernung (allerdings noch einen kleinen Tick übersteuert, weil ich mit dem Pegel aktuell noch rumexperimentiere), ich denke, das sollte qualitativ hochwertig genug sein. :D

    Wenn du professioneller gehen willst, dann gibt es einen richtig professionellen USB-Großmembraner (Shure PG42 USB, musst allerdings noch Ständer und Popschutz kaufen), sonst geht es dann auf sog. XLR-Mikros. Diese gehen erst in eine Art Mischpult ohne Mischeffekte und Abmischmöglichkeiten (ein sogenanntes Audiointerface), von da aus per USB oder Klinke in den PC. Klinke liefert hierbei meistens bessere Qualität, ist aber auch wieder teurer, weil du z. B. noch eine gute Soundkarte brauchst.
    Das genannte Rode wäre ein XLR-Mikro, es gäbe aber auch noch ein AT2020 z. B., das später durch ein besseres Mikro ersetzt werden könnte, falls die Qualität nicht mehr ausreicht. :D
    Dafür wird wie gesagt ein Audiointerface benötigt, welche da gut sind, müssen dir andere sagen, das weiß ich leider nicht..

    BTW: wichtigster Tipp: Mikros nicht auf Amazon, sondern bei Thomann.de oder ähnlichen Musikfachgeschäften kaufen, weil die 1. ein mehr als doppelt so langes Widerrufsrecht haben (Amazon: 14 Tage, Thomann 30), weil sie kompetentes Personal haben, weil sie auch wirklich eigentlich nur Ware haben, die gewissen Qualistandards entspricht (bis auf ein, zwei Ausnahmen), während Amazon auch einen Haufen Schrott hat, und weil das Preis-Leistungs-Verhältnis gerne auch mal besser ist.


    Zu deinen Edits @Kaddi288 - XLR ist an sich von der Qualität her besser, im Gegensatz zu USB ist es (meines Wissens nach) auch vom Hauptzweck her für Audio gedacht. Bei USB geht gerne mal Qualität verloren. Würde man ein Mikro per XLR an ein Interface anschließen und das dann per Klinke an eine gute Soundkarte, dann hätte man die Qualität des Mikros eigentlich in seiner ganzen Perfektion aufgezeichnet, ohne einen schlechtes im Mikro eingebautes (also auch nicht verbesserbares) USB-Interface zu riskieren. Wenn mir bei XLR ein Interface kaputt geht, dann kaufe ich halt ein neues. Bei USB-Mikros muss dann gleich das ganze Mikro ersetzt werden.. ^^
    Dass ich allerdings als Nicht-XLR-Benutzer nicht sonderlich viel Ahnung von XLR habe, möchte ich hiermit ganz offiziell hervorheben. Es kann also auch sein, dass der letzte Absatz (oder allgemein alles in dem Post, was mit XLR zu tun hat) nicht stimmt.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Strohi ()

  • Strohi schrieb:

    Klinke liefert hierbei meistens bessere Qualität, ist aber auch wieder teurer, weil du z. B. noch eine gute Soundkarte brauchst.

    Nicht unbedingt :P
    Unsere geliebten billigst-Mischpulte (z.B. Behringer XENYX 502 USB) schicken ihr Signal über den Main oft unsymmetrisch raus - auch wenn die Soundkarte einen besseren Sound liefert, als es das eingebaute Interface tun würde, ist der Tonqualität durch die längere Kabelstrecke nicht wirklich geholfen. (u.a. erhöhte Gefähr von Einstreuungen) Sofern Mischpult und Soundkarte/Audiointerface also keine symmetrischen Ein- und Ausgänge haben: Lieber das Interface des Mischpults benutzen. So schlimm sind die auch nicht mehr. :P

    Ergo: Im besten Fall kauft man sich gleich eins der, von Strohi erwähnten, Audio Interfaces. Die paar Rädchen zum Rumdrehen werden in der Regel so oder so nicht benötigt.

    Strohi schrieb:

    Dafür wird wie gesagt ein Audiointerface benötigt, welche da gut sind, müssen dir andere sagen, das weiß ich leider nicht..

    Da gäbe es im unteren Preisbereich das Behringer UMC 22 und das Steinberg UR 22; letzteres klingt zwar eine Nuance besser, ist aber auch teurer. Mit dem Behringer kann man allerdings auch wunderbar arbeiten. Für ein NT1-A reichen sie beide.
  • leBro schrieb:

    Nicht unbedingt

    Meistens heißt nicht immer. :P

    Mischpulte habe ich von Anfang an ausgeschlossen und den Mindestpreis für akzeptable Qualität auf 85 bis 110 € gesetzt, aber ja. Stimmt schon. Theoretisch kann sowas auch schlechter sein.

    Wie gesagt, kenne mich auf der XLR-Ebene, zu der ich solche Interfaces und so einfach mal auch zähle, nicht sonderlich gut aus, von daher habe ich auch an solche Störungen nicht gedacht, die es ja auch geben kann..
    Finde XLR für LPs noch übertrieben. ^^
    Zumindest wäre mir das zu unrentabel.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor
  • Kaddi288 schrieb:

    llerdings würde ich es nicht wieder kaufen. Ich würde jetzt eher zu einem Mikro mit Klinke raten, damit man es auch an ein Mischpult anschließen kann.

    Neiiiiiin bitte gleich XLR :D

    Strohi schrieb:

    Finde XLR für LPs noch übertrieben.
    Zumindest wäre mir das zu unrentabel.

    Wieso unrentabel?
    Ich habe das SC 400 XLR von the T.Bone für 45,- und nochmal 45,- für das Behringer Xenyx 302 USB. (Die Preise sind von 2012 wo ich den kram gekauft habe) Dazu noch einen Mikrofonarm Millenium DS100 für 30,- mit integriertem XLR Kabel. Zusammen mit versandkosten ca. 130,- :)

    Ja, auch wenn hier viele Behringer zurecht verschreien, mein Mischpult ist top (wohl das einzige Behringer Produktdas etwas taugt ^^) und ich bin seit über 2 Jahren sehr zufrieden damit :)
    Allerdings wird hier im Forum immer wieder von Mischpulten abgeraten, da Audiointerfaces für XLR Mikrofone besser geeignet und rauschärmer sind. Ok, das kann ich nicht bestätigen, da ich keinen Vergleich habe. Aber mein meinem Behringer Xenyx 302 USB rauscht absolut nichts mit dem SC400. Wer also nicht das Geld hat für ein hochwertigeres Audiointerface, dem empfehle ich gerne das Teil.

    Und ja, auch wenn ich wieder von vielen zerrissen werde weil ich mal wieder ein Mischpult empfohlen habe: Ich nutze meine Kombination zu vollster Zufriedenheit und rauschfrei. Könnt ihr an meinen Aufnahmen ja hören ;)

    Natürlich würde für den kleinen Geldbeutel auch ein USB Mikrofon wie das SC440 reichen...aber mit einem externen Audiointerface hast du einfach mehr Möglichkeiten etwas nachzuregeln, was Gain und Mikrofonlautstärke angeht :)
  • Zockerherz schrieb:

    Wieso unrentabel?
    Ich habe das SC 400 XLR von the T.Bone für 45,- und nochmal 45,- für das Behringer Xenyx 302 USB. (Die Preise sind von 2012 wo ich den kram gekauft habe) Dazu noch einen Mikrofonarm Millenium DS100 für 30,- mit integriertem XLR Kabel. Zusammen mit versandkosten ca. 130,-

    Wenn ich mir deine Mikrofonqualität so anhöre, dann bin ich der Meinung, dass ein USB-Großmembraner in dem Preisbereich da eine deutlich bessere Qualität hinbekommen würde..
    Wenn du richtig gute Qualität mit XLR haben willst, dann musst du in relativ hohe Preisbereiche gehen, die ich zumindest für LPs übertrieben teuer finde, daher mMn unrentabel.

    Und nein, das Behringer Xenyx 302 USB ist genau einer der Gründe, warum die Beringer-Mischpulte so verschrien sind. :P
    Ist halt billigste Billigware. :P
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor
  • Problem mit Mikrofon

    Tja was soll ich sagen. Ich hatte damals einfach nicht die Kohle und im Vegleich zum Samson war das ein richtig großer Schritt nach vorne für mich :)

    Und ich hatte mich auf die Rezensionen bei Thomann Verlassen die durchweg gut waren. Ansonsten klar. behringer produziert normalerweise den größten und unbrauchbaren Schrott, da stimme ich zu :D

    BTW ich hatte jetzt gelesen dass Gronkh wohl auch das Behringer nutzen würde. Ich find den Link aber nicht mehr.

    Aber wenn das mit der neuen Stelle klappen sollte (drückt mir die Daumen) dann werde ich mal in ein gutes Audiointerface samt neuem Mikro investieren :)

    Ob man es braucht oder nicht sei dahingestellt. Ich sage es mal so: Hobbies sind alle teuer :)
    Wenn ich mir so überlege wieviel Knete ich damals in die Fotoausrüstung gesteckt habe ^^

    Bleibt ja jedem selbst überlassen und ich denke durch die ganzen Leute hier im Forum mit so vielen verschiedenen Meinungen kann sich jeder das heraussuchen, was ihm am Besten passt :)
  • Problem mit Mikrofon

    Nunja... Behringer ist definitiv nicht automatisch ein Garant für schlechte Tonqualität.
    Besonders seit der Übernahme von MIDAS haben die Neuentwicklungen sowohl an Ton- als auch Verarbeitungsqualität extrem gewonnen.
    Hinzu kommen dann noch die übernommenen Firmen Bugera und Turbosound.
    Es gilt also: Finger weg von der veralteten XENYX Serie.
    Hoch interessant hingegen sind die UFX Serie und Produkte, an denen MIDAS gewerkelt hat. (X32, UMC Interfaces)
    Wer noch XENYX kauft ist einfach selber schuld. Da ist der Geldbeutel kein Argument. ;)
  • Zockerherz schrieb:


    Ob man es braucht oder nicht sei dahingestellt. Ich sage es mal so: Hobbies sind alle teuer :)
    Wenn ich mir so überlege wieviel Knete ich damals in die Fotoausrüstung gesteckt habe ^^


    Super, dann kann ich ja mit dir sogar über lichtstarke Teleobjektive fachsimpeln...ich brauche einfach mal eins, wenn ich wieder gescheit Geld verdiene :D

    Okay...ich dachte XLR wäre nur die Bezeichnung für das Kabel und nicht für den Anschluss! Wieder was gelernt!
  • Zockerherz schrieb:

    Ob man es braucht oder nicht sei dahingestellt. Ich sage es mal so: Hobbies sind alle teuer
    Wenn ich mir so überlege wieviel Knete ich damals in die Fotoausrüstung gesteckt habe

    Lass es mich umformulieren:
    Ich finde es sinnlos, in den "Niedrigpreisbereich" bei XLR (Rode plus Audiointerface plus obere Mittelklasse-Soundkarte) zu gehen, weil man da mit etwas billigeren USB-Mikros auch schon gute Qualität hat. Wenn ich wirklich mal auf XLR wechsle, dann wird das teuer. Dann kommt aber auch ein möglichst neutrales Mikrofon (z. B. das NT2-A soll sehr neutral sein, weiß es nicht, will nicht so viel Geld ausgeben, habe mich daher nicht informiert), ein gutes Audiointerface (je nachdem, wie viel Steigerung da noch mal drauf kommt auch ruhig mal für 200 bis 300 Euro, oder eben ein Mischpult, falls ich doch mal eine Band gründe) und eine Oberklasse-Soundkarte. Das dürfte je nachdem dann auch mal in den vierstelligen Bereich reichen und wird wohl jedes USB-Mic um Welten schlagen. Da ist es dann in meinen Augen (andere werden anders denken) ok..

    Zockerherz schrieb:

    ich hatte jetzt gelesen dass Gronkh wohl auch das Behringer nutzen würde

    Gronkh hatte auch mal das G35. Das haben viele gelesen. Dass er es mal ordentlich verteufelt hat, das hat fast niemand gelesen, deshalb ist dieses Billigteil auch immer noch recht stark vertreten.. :|
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    ~Corey Taylor
  • Also ersteinmal Danke für ALLE Antworten. Ich habe mir jetzt 2 Sachen rausgesucht die im Budget liegen, allerdings habe ich zu einem noch fragen.

    PG58 von Shure ist recht günstig, aber da ich ja kein Profi von Mikros bin weiss ich nicht, ob das nicht Rausch und ob das einwandfrei funktiniert. Vielleicht könntet ihr euch das mal anschauen und nen kleinen Statnement dazu geben ? Danke dafür

    Zum anderen habe ich mir das t.bone SC 440 USB Podcast Bundle rausgesucht, was mir Strohi vorgeschlagen hat, Das wäre das optimale eigentlich und liegt in dem Budget. Es ist alles dabei, wobei das Stativ ein wenig umständlich ist, aber dafür alles andere passt. Es sollte ja auch nicht Rauschen so wie ich verstanden haben, bzw. kann man die Rauschstörungen noch in Audacity entfernen.
    Vielleicht könnt ihr ja dazu auch noch was sagen. Danke wieder an alle!!!1
  • Ich bin mir nicht sicher, ob du mit einem Gesangsmikrofon glücklich wirst.

    Ich würde zum SC440 tendieren. Und du hast auch wirklich Windows 7?
    Nun, rauschen wird es sicherlich ein bisschen, auch die Audioqualität lässt sich sicherlich noch steigern, allerdings verwenden es einige und sind vollauf zufrieden damit. Es ist halt das erste gute Mikrofon, billiger gibt es eigentlich keine akzeptablen Großmembraner.

    Kannst ja mal @Julien fragen, wie man den Ton noch weiter optimieren kann, der hatte das glaube ich mal.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor
  • Das PG48 ist die unterste billig-Schublade von Shure. Für den angedachten Zweck kann man da nur abraten - in einem Probenkeller ginge das wohl hingegen.
    Die unterste Grenze wäre hier wohl das SM58 - mehr als betagt und definitiv nicht mehr auf dem Stand der Zeit. In diesem Fall aber auch unnötig teuer -> lohnt gegenüber einem günstigen Großmembran-Kondensator (SC440 zB) einfach nicht.

    Wenn es die Umgebung mit macht (keine Umgebungsgeräusche, kein Hall im Aufnahmeraum) fährst du da mit dem Einsteigermikrofon SC440 USB um Längen besser.
  • Zum SC440 kann ich dir einen Tipp geben.
    Da ich auch nicht so ein großes Stativ rum stehen haben wollte, habe ich einfach das hier:
    http://www.thomann.de/de/the_tbone_sc440_usb.htm

    mit dieser Klemme kombiniert:
    http://www.thomann.de/de/km_237_sw.htm

    Kann man super direkt vorm Mund positionieren, nimmt keinen Platz weg und kann nicht umkippen.
    Für mich mit Abstand die beste Lösung. Wenn du die Möglichkeit hast die Klemme am Tisch zu befestigen wirklich sehr praktisch. Und etwas günstiger noch dazu.