Fragen zu einem Audiointerface und welches?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Fragen zu einem Audiointerface und welches?

    Anzeige
    Nun, nachdem ich heut wieder mal etwas mit dem Kompressor und dem EQ für die Dokumentarstimme rumgespielt habe, habe ich festgestellt, dass sich meine Stimme auf fast allen Geräten so unterschiedlich anhört. Das liegt sich auch daran, dass ich jeglichen Ton über den Mixer laufen lasse....also würde ich jetzt doch gerne mal mich über ein Audiointerface erkundigen. Davon einmal abgesehen...ich habe die Frequenzen bei 35 Herz abgesenkt, bei 2000 abgesenkt und bei 10000 angehoben...Wow...wenn ich dann den EQ wieder ausschalte höre ich erst, wie schlecht meine Ausrüstung ist XD

    Wie ihr wisst benutze ich den behringer Xenyx 302 USB und nun ja. war eigentlich immer zufrieden damit die letzten Jahre...aber auch meine Ansprüche steigen allmählich.

    1. Kann man wie mit dem Mischpult die Stimme direkt über die Kopfhörer schleifen lassen, sodass man sich latenzfrei selber hören kann beim Sprechen? Ohne komme ich nicht mehr klar, weil ich zu sehr an das Monitoring gewöhnt bin.

    2. Kann man den Windowston über das Audiointerface ausgeben lassen, wie quasi eine externe Soundkarte?

    3. Würde ein anständiges Audiointerface die Qualität des SC400 steigern können?

    Das wären die beiden Sachen, die mir sehr wichtig sind. Ich muss mich einfach selber hören beim sprechen sonst fange ich an zu schreien :D und ich möchte darüber den PC Sound laufen lassen, da ich keine Lautsprecher am PC habe (Nur angeschlossen an das 5.1 System, was aber beim TV steht.)

    4. Wenn meine oben genannten Punkte 1 und 2 möglich sind, was könnt ihr denn dann für welche empfehlen? Das SC400 werde ich wohl irgendwann auch mal gegen was bessere austauschen, aber erstmal muss der Klang sauber rein und raus kommen.

    Momentan hatte ich im Auge:
    thomann.de/de/steinberg_ur22.htm
    http://www.thomann.de/de/focusrite_scarlett_2i2.htm
    http://www.thomann.de/de/presonus_audiobox_usb.htm


    Könnt ihr da noch etwas anderes empfehlen, was etwas günstiger ist? Einfach, dass ich etwas mehr Auswahl habe.

    Ich freue mich über eure meinungen und Vorschläge dazu :) Und bedanke mich im Voraus :)
  • Zockerherz schrieb:

    1. Kann man wie mit dem Mischpult die Stimme direkt über die Kopfhörer schleifen lassen, sodass man sich latenzfrei selber hören kann beim Sprechen? Ohne komme ich nicht mehr klar, weil ich zu sehr an das Monitoring gewöhnt bin.

    Jup. :)


    Zockerherz schrieb:

    2. Kann man den Windowston über das Audiointerface ausgeben lassen, wie quasi eine externe Soundkarte?

    Jup. :)


    Zockerherz schrieb:

    3. Würde ein anständiges Audiointerface die Qualität des SC400 steigern können?

    Jup. :)


    Zockerherz schrieb:

    Könnt ihr da noch etwas anderes empfehlen, was etwas günstiger ist? Einfach, dass ich etwas mehr Auswahl habe.

    Behringer U-Phoria UMC22. Aber auch die von dir genannten Geräte sind erste Sahne. Oder du rüstest gleich hoch auf eine Presonus Audiobox 22VSL, wenn du auch mikrofontechnisch noch aufrüsten willst kannst du ja auch gleich ein richtig gutes Interface mit Effektprozessor nehmen. ;) Da hast du dann ähnliche Möglichkeiten wie mit dem Mischpult, direkt live in der Aufnahme Equalizer und Kompressor und so was zu benutzen.
  • Auch wenn du den Wunsch hast, das Interface zu wechseln, würde ich vielleicht doch eher dazu raten, das Mikrofon zu tauschen.
    Warum?
    Wenn die Signalquelle nicht stimmt, bringt auch die AudioBox 22VSL nichts - und ich glaube, wir sind uns soweit einig, dass dies auf das SC400 einfach zutrifft.
    Du wirst an deinem Behringer XENYX 302 mit einem Neumann TLM 102 einen besseren Sound erreichen, unabhängig davon, ob man hier Perlen den Säuen vorwerfen würde.
    Zum Vergleich: Der beste Kopfhörer ist unnötig, wenn der Anwender nur 64 kbit/s MP3-Dateien zur Verfügung hat. ;)
    Auf Basis dessen würde ich dir wirklich raten, zuerst einen Tausch des Mikrofons in Erwägung zu ziehen.
  • Fragen zu einem Audiointerface und welches?

    Ok, ich danke euch beiden :)

    Vor allem die beiden Meinungen zum Mikrotausch anstatt dem Interface.

    Ich werde allerdings erst das Interface tauschen, auch wenn du leBro da gute Beschreibung abgegeben hast dazu :)

    Ich betrachte das ganze aber dieses mal unter dem Aspekt, dass ich den PC Ton über das Interface laufen lasse. Und gestern beim herumspielen mit dem Ton und dem EQ des Behringer (hier kann man ja Tiefen und Höhen für Mikrofon und Audiomix beeinflussen) habe ich dann festgestellt, dass sich gerade für den Mix die Regler in der neutralen Stellung absolut grauenhaft anhören im Vergleich zur meinem Onboard Sound.

    Also erhoffe ich mir von dem Interfacetausch ebenfalls eine bessere Tonausgabe als Basis um besser Abmischen zu können :)
    Quasi sauberer Klang nach draußen, sauberer Klang am Ende.

    Daher bin ich der Meinung, dass mir ein neues Interface schonmal zwei Besserungen bringt. Denn was nutzt mir eine super Ogg oder FLAC, wenn die Kopfhörer scheiße sind ;) um mal bei deinem Beispiel zu bleiben.

    Aber auf jeden Fall danke ich dir für die Mikrofonempfehlung. Die behalte ich mal im Hinterkopf :)
    So habe ich schon mal neben dem Rode NTA ein weiteres Mikro was ich vergleichen kann. :)

    @Julien, danke ebenfalls. Die Presonus übersteigt da dann doch etwas mein Budget und ich liebäugle gerade mit dem Steinberg. Die Firma ist mir persönlich selber ein Begriff und so wie ich das sehe kann man den Audiomix per Potentiometer wohl in die Mikrospur mischen. Das wäre dann auch das was mir wichtig wäre. Gleichzeitig den Spielton über das Interface hören, aber diesen nicht mit im Mikro zu haben. :)


    Ach ja und Perlen vor die Säue: letzten Endes sind wir doch alle schon fast Overequiped was das Thema Lets Plays angeht ^^ das sind halt die Qualitätsansprüche, die wir an uns selber stellen.

    PS: 550,- für das Neumann OO alter Schawede XD ich glaube das fällt dann erstmal raus. Das lege ich mir zu wenn ich A: wirklich viele Abonnenten auf YT habe so ab 100.000 (also nie ^^) oder B: ich die neue Stelle bekomme und dann mal eben locker das 3 Fache meines jetzigen Nettogehaltes verdiene ^^
  • Anzeige
    Das TLM 102 war keine Empfehlung, sondern sollte nur einen krassen Qualitätsunterschied zum Behringer XENYX 302 darstellen. :P
    So ein Mikrofon wünscht sich nämlich eine akustisch vollständig-optimierte Umgebung - hier hört man jeden Fehler, wenn dies nicht der Fall sein sollte. (gerade beim hellhörigen TLM 102)

    Aber ja, ich kann deine Beweggründe verstehen, das Interface zuerst auszutuschen.
    Mit dem Steinberg bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite, sowohl die Ausgabe als auch die verwendeten D-Pre's von Yamaha klingen gut.
    Hinzu kommt dann noch die sehr ordentliche Verarbeitung + Neutrik-Combibuchsen. Für diesen Preis unschlagbar. Da lohnt sich der Blick in Richtung Focusrite nicht mehr. ;)

    Was Mikrofone angeht: Wenn dir das SC400 noch reicht, würde ich vorerst bei dem Kollegen bleiben. In der Zeit kann man dann schön etwas ansparen um die größeren t.bone-Serien überspringen zu können. Die sind zwar gut aber eben nun doch nur Label-Ware.
    Deswegen rate ich an der Stelle nicht zu einem SC450 - man kann dann eher schon in Richtung NT1 (nicht NT1-a!) und größer gucken.
  • Fragen zu einem Audiointerface und welches?

    Ja man merkt, dass du Jemand bist, der sich mit Audio Equipment auskennt :)

    Dann werde ich das Steinberg nachher mal bestellen und wenn ich Zeit hab mal ein Testvideo machen und es hier in den Thread mal verlinken. Ich entscheide mich gerne nach Hörproben (was letztendlich der Grund war für das SC400. Die Samples bei Thomann hatten mich einfach überzeugt und für 50,- war es ok). Also vielleicht hilft es dann dem einen oder anderen später mal bei seiner Interface Kaufentscheidung.

    Aber danke für die Empfehlung. Ich bin zwar mit dem SC400 noch zufrieden, aber besser geht immer üblich lese hier im Forum oft, dass viele das Rode NT1 benutzen und es von der Preis/Leistung her top sein soll.

    Und warum nicht das NT1-A? Ich glaube du hattest das in einem anderen Thread Schöntal erklärt. Das NT1-A hatte einen bassstärken Klang, während das B neutraler klingt und das NT1 am neutralsten? Oder schmeiße ich da etwas durcheinander? :)
  • Zockerherz schrieb:

    Die Samples bei Thomann hatten mich einfach überzeugt

    Hmm, nach eigener Erfahrung wäre ich da eher vorsichtig. :/ Diese Samples sind in meinen Ohren alle extrem geschönt, wenn sie überhaupt exakt so aufgenommen wurden wie es da steht. Dann lieber fünf oder zehn Vergleichsvideos auf YouTube suchen und davon den Durchschnitt nehmen.


    Zockerherz schrieb:

    Das NT1-A hatte einen bassstärken Klang, während das B neutraler klingt und das NT1 am neutralsten? Oder schmeiße ich da etwas durcheinander?

    Das NT1-A ist ein extrem stark gefärbtes Mikrofon mit sehr viel Bassdruck und angehobenen Höhen, damit es eben präsent und mitten-in-die-Fresse klingt.
    Das NT2-A (nicht B) hat genau diese Färbung nicht, sondern ist sehr neutral und somit besser geeignet für Nachbearbeitung und Puristen. Außerdem hat es noch umschaltbare Richtcharakteristik, was es für mehrere Zwecke einsetzbar macht.
    Und das neue NT1 ist einfach eine überarbeitete und leicht abgeänderte Version des NT1-A, diesmal eben ohne diese extreme Klangfärbung und mit ein bisschen besserer Technik.
  • Das NT1-a hat nunmal seinen Hype unter anderem auch durch Gronkh erfahren. Auf ein Mal wollten viele denselben Klang haben - ohne darauf zu achten, dass die organischen Vorraussetzungen dafür nicht gegeben waren. (In diesem Fall dann Stimme und Sprechtechnik)
    Es ist besonders wichtig ein Mikrofon nach dem Faktor "Passt-es-zu-meiner-Stimme?" auszusuchen. Für viele Let's Player ist das NT1-a zum Beispiel absolut ungeeignet.
    Somit kann es also durchaus sein, dass das NT1 oder NT2-a nicht zu deiner Stimme passt, ein Shure PG42 schon. Hier heißt es dann nur: Ausprobieren. Und zwar am besten Live und nicht nur über Soundsamples. ;)
    Oder aber auch, ob ein Großmembran-Kondensator überhaupt für deine Räumlichkeiten geeignet ist, oder ob man doch besser zu einem Kleinmembran-Mikrofon greifen sollte. (Beispiel: Mein Avatar-Schätzchen)
    Darüber kann man sich allerdings auch noch unterhalten, wenn es soweit ist.

    Dennoch gilt (um auf die Färbung des NT1-a zurückzukommen): Es ist einfacher etwas hinzuzufügen, als etwas zu entfernen. Also lieber zum neutralen Drahtkorb-Träger als zum Bassmonster greifen. :P
  • Fragen zu einem Audiointerface und welches?

    Super danke dir!

    Dann wird das NT1 meine nächste Anschaffung sein was die Tonqualität betrifft. Das sollte dann eigentlich auch mehr als ausreichend sein für Lets Plays. :)

    Und zu Thomann, ich denke mal eh, dass die das eh in Aufnahmelabinen aufzeichnen, mit sehr hochwertigen Interfaces, die sich ein normaler Mensch kaum leisten kann.

    Aber da sagst du was. Als ich damals das Testvideo auf dem alten Kanal hatte zwischen dem Samson C100 und dem Creative Headset kam das sehr gut an und hatte viele Views, sowie Kommentare.

    Werde dann mal einen Vergleich zwischen dem Behringer und dem Steinberg machen.

    @leBro

    Wer will denn schon wie Gronkh sein. :P
    Ich will einfach nur gutes Audioequipment, was noch im bezahlbaren Rahmen liegt. :)

    Danke jedenfalls Schonmal für die tolle Beratung wegen dem Interface von euch beiden.

    Wenn es soweit ist lasse ich mich gerne beraten welches Mikrofon zu meiner Stimme passen könnte :) davon habe ich ja nunmal gar keinen Plan. ^^

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zockerherz ()

  • Alter...ich...boah...alter...das öh...ich bin total sprachlos.

    Ich konnte das Steinberg erst heute testen weil ich den falschen 6,5 Klinke Adapter bestellt hab.

    Der Unterschied zu meinem behringer ist, wie zu erwarten gewesen, ENORM. Ohne Witz. Ich muss sagen...so eine bandbreite an Tönen und Nuancen oO Es klingt, als würde das Steinberg fast 5.1 wiedergeben...im Vergleich dazu wirkt das Behringer in der Tonausgabe, als ob nur Mono gehen würde :D

    So an sich: meine Stimme klingt nun viel Mittenbetonter, nicht so toll, aber das liegt jetzt definitiv am SC400.

    Eine Frage habe ich noch. beim Berhinger hatte ich immer das Mikro komplett runter gedreht, wenn ich es nicht benötigt hatte (Hatte ja einen Regler für Gain und Mikro)
    Das geht bei dem Steinberg etwas schlechter Wie handhabt ihr das denn? Wenn ihr das Mikro nicht nutzt schaltet ihr dann immer die Pahntompower aus? oder was macht ihr da?
  • Zockerherz schrieb:

    beim Berhinger hatte ich immer das Mikro komplett runter gedreht, wenn ich es nicht benötigt hatte (Hatte ja einen Regler für Gain und Mikro)
    Das geht bei dem Steinberg etwas schlechter Wie handhabt ihr das denn? Wenn ihr das Mikro nicht nutzt schaltet ihr dann immer die Pahntompower aus? oder was macht ihr da?

    Ich lasse das immer laufen, macht für mich keinen Unterschied ob das Mikrofon mit Strom versorgt wird oder nicht. Es ist ja kein Programm aktiv, das mit dem Signal was anfangen könnte. ;) Und wenn man andauernd das Mikrofon stummschaltet, vergisst man irgendwann, es wieder laut zu drehen... Nein, da bleibe ich lieber bei meiner Standardeinstellung und lasse es immer an.

    //edit
    Ach stimmt, du hörst dich ja selbst. Das mache ich nicht, deswegen kann ich das einfach so angeschaltet lassen... Gut, dann würde ich es auch so machen wie leBro unter mir (wie falsch das klingt).

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Julien ()

  • Julien schrieb:

    Ach stimmt, du hörst dich ja selbst. Das mache ich nicht, deswegen kann ich das einfach so angeschaltet lassen... Gut, dann würde ich es auch so machen wie leBro unter mir (wie falsch das klingt).

    XD Wenn du es nicht erwähnt hättest, wäre ich da gar nicht drauf gekommen, wie falsch das klingt ^^
    Ja viele mögen das wohl nicht, sich selber dabei zu hören. Habe ich schon von mehreren gehört :)

    leBro schrieb:

    Diese Methode geht auch recht gut, weil das Poti im "0"-Zustand einrastet


    Ah ok, danke :) Habe mich jetzt aber damit abgefunden, denn ich habe den Mix recht weit links um die Lautstärke meiner Stimme auf den Kopfhörern im Vergleich zum Windows Ton einzustellen. Musste feststellen, dass alles ein wenig anders ist ^^ Beim Behringer hatte ich den Windowspegel für die Ausgabe auf 50 und alles in der Aufnahme kein Problem, war normal laut. Mit dem Steinberg muss ich ihn auf 100 lassen um alles normal laut aufzunehmen, denke aber mal, das hat was mit den Yamahatreibern zu tun.

    Na egal, ich kann das ja alles so einstellen wie es mir passt. Aber ich muss erstmal alles neu abmischen, das SC400 muss ja am Interface echt mächtig verstärkt werden so 3 Uhr Stellung um den empfohlenen Bereich kurz vor dem Clipping zu erreichen ^^ Da war das Behringer schon lauter (Ok, ein extra Regler für Gain UND Mikrofon, also zwei Verstärkungen quasi).

    Ok, danke euch auf jeden Fall! :)
    Werde mich dann sicher in den nächsten Monaten nochmal melden wegen einer Mikrofonberatung, aber da muss erstmal Geld für da sein ^^
  • Zockerherz schrieb:

    Mit dem Steinberg muss ich ihn auf 100 lassen um alles normal laut aufzunehmen, denke aber mal, das hat was mit den Yamahatreibern zu tun.

    Der Treiber ist da gar nicht entscheidend, hier geht es eher darum, wie Windows das Interface "abfragt". Diese Lautstärke muss auf 100% sein, weil sonst einfach zu wenig Signalstärke ankommt, die man effektiver nutzen könnte. ;) Von daher den Windows-Pegel bei Audiointerfaces (und eigentlich auch bei Mischpulten) immer auf 100 stellen und alles andere nur über das Gerät pegeln.
  • Zockerherz schrieb:

    Na ja...im Vergleich dazu ist das Behringer sehr rudimentär ;)

    Danke nochmals für die Erklärung :)
    +
    Das Thema wurde "als erledigt markiert" und deshalb werde ich es nun schließen.
    Falls noch Rückfragen auftauchen, oder ich anderwertig zu früh geschlossen haben sollte, so genügt eine kleine PN des Threaderstellers an mich.


    #CLOSED