Terroranschläge in Europa ( auf der Welt )

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    • Terroranschläge in Europa ( auf der Welt )

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      Viele haben bestimmt die Terroranschläge in Paris mitbekommen. Ich möchte jetzt nicht unbedingt darauf eingehen, wer sich darüber informieren möchte nutzt bitte diverse Online/Offline-Dienste. ( Zeitung, Internet )
      Nun ist eigentlich meine Frage und auch der der Journalisten, sind solche Terroranschläge überhaupt noch durchschaubar. Ich wohne in der Hauptstadt und muss echt sagen wenn ich so überlege was für Menschen Maßen bei mir rum laufen und wie schnell man dort einfach ein Blutbad anrichten kann wird es echt ungemütlich. Ich distanziere mich von jeder Behauptung damit einzelne Islam Angehörige anzugreifen, aber ist es überhaupt noch möglich ohne radikalen Lösungen dieses Problem zu beenden ?
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    • Nein. Man kann sowas weder vorraus ahnen, noch gezielt stoppen. Jedes Sicherheitssystem kann man umgehen, noch einfacher ist das mit Menschen. Menschen machen Fehler, die muss man mur finden.


      Zumindest nicht mit der Schlamperei, mit der unsere Geheimdienste arbeiten. Die Attentäter von Paris waren auf der WANTED Liste. Ein Jammer, dass die Polizei sie tötete. Ich hätte mir gewünscht, dass man sie lebend fasst und foltert, bis man alles erfährt.
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    • Meduselchen schrieb:

      Ich hätte mir gewünscht, dass man sie lebend fasst und foltert, bis man alles erfährt.

      Na na na, wenn man die foltern würde, dann wäre man keinen Deut besser als die.
      Ist zwar echt nicht schön, aber man darf keine Menschen foltern. Auch wenn das die größten Wichser der Geschichte sind, die Rechtssysteme sind wichtiig und sie werden stark bleiben, solange sie für alle gelten. Wenn wir sie wegen sowas aushebeln, dann machen wir einen ersten Schritt zurück in Richtung Unrechtsstaat und schränken unsere eigene Freiheit ein. Auch wenn es mir nicht gefällt, ich bin gegen die Folterung von Terroristen.
      Gerade bei Terroristen kann sowas sogar noch viel schlimmer enden. Nämlich damit, dass irgendwelche Arschlöcher versuchen, die Befreiung zu erwirken. Mit Geiselnahme, Bombendrohung, Blutbad oder was auch immer. Jetzt werden sie aber von denen, die ihre Befreiung erwirken wollten, als Märtyrer gefeiert. So wenig, wie es mir auch gefällt, der Tod war eigentlich die sicherste Lösung. Alles andere würde irgendwann einen weiteren Anschlag bewirken. Und das wollte ich nicht. Einfach weil ich nicht will, dass unschuldige Menschen von solchen Hurensöhnen (OMG ein böses Wort) verletzt oder gar getötet werden.

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      Bedenklich finde ich vor allem, dass die "Anti-Islamisten"-Bewegungen in letzter Zeit so einen starken Aufwind erfahren. Und dass das vor allem dann gegen die ganze Religion "Islam" geht. Aus eben jenem Grund finde ich auch die Bezeichnung "Islamisten" absolut falsch. Das sind Terroristen. "Islamist" deutet ganz klar einen Bezug zum Islam hin. Einerseits ist das irreführend, weil es sicherlich auch Menschen gibt, die nicht wissen, dass ein Anhänger des Islam ein "Moslem" ist, andererseits weist sie auch darauf hin, dass die Taten von Allah gewünscht / legitimiert sind. Wenn es einen Gott gibt, egal, ob er dann Allah, Gott oder Jahwe heißen würde, er würde sicherlich niemals erlauben / wollen, dass so etwas passiert! Das ist meine Meinung und ein Stück weit auch Teil meines Glaubens. Und bevor mir jetzt jemand kommt mit dem Zitat, das besagt, dass man Ungläubige töten soll - in der Bibel wird auch viel gemordet, trotzdem gibt es eher weniger extreme "Christemisten", zumindest sind mir da keine Gruppen bekannt. Sowohl Koran, als auch Bibel, als auch Tanach sind jahrhundertealt. Die wären heute sicherlich anders formuliert. Dann gab es vielleicht noch Übersetzungsfehler und falsche mündliche Überlieferungen. Ich weigere mich jedenfalls zu glauben, dass ein Gott, egal wie er heißt, so etwas durchwinken würde. Und daher finde ich "Islamist" unangebracht.

      Edit: Und gerade die Schlussfolgerung "Terrorist macht böse Dinge" -> "Islam ist böse" höre ich in meinem Umfeld oft. Sogar in meiner Familie, sogar schon seit 2 Jahren bei meiner kleinen 12-jährigen Schwester (bei der besonders, was die teilweise von sich gibt, grenzt manchmal echt schon stark an Rassismus). Da versuche ich zwar, es aus den Köpfen rauszubekommen, aber teilweise könnte ich da auch einfach gegen die Wand sprechen, die könnte ich da noch eher überzeugen. Und das ist ein Problem, eben das Problem neben den extremen / ausländerfeindlichen Parteien, die da schön auf Stimmenfang gehen.

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      Und dass sie in Frankreich jetzt tatsächlich wegen sowas die Todesstrafe wiedereinführen wollen, lässt mich grausen. Werfen wir wegen solchen Drecksäcken jetzt ernsthaft solch hart erarbeitete Rechte über Bord?
      You like music? I like pissing.
      ~Corey Taylor

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Strohi ()

    • Strohi schrieb:

      in der Bibel wird auch viel gemordet, trotzdem gibt es eher weniger extreme "Christemisten", zumindest sind mir da keine Gruppen bekannt

      de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug Ist nur schon länger her, aber gab es bereits mal. Zumindest früher. Heute... glaub ich eher weniger.

      Und nein, ich denke nicht, dass man das wirklich im Voraus aufhalten kann mit den Terroranschlägen. Wer einen Anschlag machen will, der wird einen Weg finden. Das müssen nicht mal Islamisten oder Ausländer sein.
      Ich finde es aber echt krass, wie jetzt teilweise die Muslime dafür verantwortlich gemacht werden. Hauptsache, man findet einen Sündenbock oder wie? Der Islam ist nicht böse. Die Terroristen sind böse. Die könnten aber genauso gut zu anderen Religionen gehören... Und was, wenn Atheisten mal Anschläge verüben? Werden dann sämtliche Atheisten verfolgt, weil könnten ja alle potenzielle Terroristen sein? Das führt nur wieder zur Massenabschlachtung und haben wir nicht bereits in der Geschichte gelernt, dass Massenabschlachtungen nichts bringen? Gilt übrigens für beide Seiten, "Islamisten" und "Anti-Islamisten". Und ich finde es erschreckend, wie die Bevölkerung darauf reagiert... Klar, die Terroristen machen schlimme Dinge. Aber deswegen muss man doch nicht sofort gegen eine ganze Religion sein... Das erinnert mich zu sehr an etwas, was eigentlich nicht mehr vorkommen darf und sollte...
      Und ich stimme da @Strohi zu. Sollte es einen Gott geben, egal, welchen Namen er trägt... würde er sowas wirklich wollen? Ich glaube zwar nicht an sowas, aber ich bezweifle, dass das die Intention des Gottes wäre.

      Damals in der Schule hatte ich eine Muslime in meiner Stufe, die sehr oft gebetet hat und ihren Glauben auch sehr offen gelebt hat. Es hat niemanden gestört, weil sie einfach eine so liebe Person ist, dass man sie einfach mögen musste. Einmal meinte sie dann zu mir, sie betet für mich zu Allah. Ich meinte dann, dass ich aber nicht an Allah glauben würde und keine Muslime sei. Sie hat darauf geantwortet, dass es egal ist, ob man an Allah glaubt oder nicht, weil er jeden Menschen lieben würde und er würde jedem helfen wollen. Das hat mich leicht beeindruckt, weil man das nun eben auch nicht oft erfährt. Würde aber jeder Mensch so denken, also wenn es ihm egal wäre, welche Religion der andere hätte, dann wäre die Welt sicher viel friedlicher. Aber leider wird das nie geschehen...



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      Strohi schrieb:

      Na na na, wenn man die foltern würde, dann wäre man keinen Deut besser als die.


      Ich bin der Quoten-Arschloch, schon vergessen?
      Ich mein - diese "Menschen" wollten den Tod. Warum in aller Welt soll man denen den Tod gönnen? Die haben während der ganzen "Operation" etliche Fehler gemacht, was nur bestätigt, dass sie nur Menschen sind und Fehler machen. Im Endeffekt haben die Terroristen alles bekommen was sie wollten und es wird mit Sicherheit einen nächsten Terroranschlag geben weil diese "Menschen" nichts zu verlieren haben. Ich finde, dass die eigene Einstellung dazu varriert, je nach dem was man selber erlebt. Ich beschütze ja auch nicht das foltern von "Verdächtigen" - das ist Bullshit. Ich bin auch gegen die Polizeigewalt. ABER die Attentäter sind schuldig - da gibt es keine Widerrede. Und diese Attentäter wissen vielleicht wo der nächsten Attentat stattfinden wird oder wo der Ausbildungscamp ist oder sonst irgendwas. Und bevor so ein nächster Irrer morgen zum Rush Hour den Berliner Bahnhof sprengt, würde ich seine "Rechte" mit Füßen treten. Es ist eine Frage der nationalen Sicherheit, da gelten ganz andere Regeln. Zumindest hoffe ich das. Ich bin nicht von irgendeinem Terroristen erschossen werden nur weil meine Regierung sich nicht getraut hat irgendeinen anderen Terroristen zu verhören. Und wenn morgen der Berliner Bahnhof gesprengt wird (selbstverständlich wünsche ich mir das NICHT, dass irgendwo irgendwas gesprengt wird), dann wird sich die Stimmung der Menschen auch zum radikalen wandeln.

      Zum Thema "böser Islam" gibt es eigentlich nur folgendes zu sagen:



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    • Und nein, ich denke nicht, dass man das wirklich im Voraus aufhalten kann mit den Terroranschlägen.

      Mich wundert es ehrlich gesagt etwas, dass es nach den jüngsten Anschlägen noch andere Themen als "mehr Überwachung" gibt. Gut, die Diskussion existiert natürlich schonn wieder, aber nach dem Anschlag in Norwegen war das irgendwie schlimmer.

      Wie auch immer, wenn sich solche Ereignisse häufen - und ich fürchte, das werden sie, wenn man sich die aktuelle Lage in der Welt mal zu Gemüte führt - dann ist es denke ich ganz schnell vorbei mit den "westlichen" Werten und der Freiheit. Besonders schwer haben werden es einfache Muslime, die sind ja offensichtlich jetzt schon in gewissen Teilen Deutschlands nicht besonders gern gesehen - wir kennen alle das ziemlich laute Grüppchen, das Dresden und das Abendland vor etwas beschützen will, was nicht stattfindet, sich aber auch von niemandem ernst genommen fühlt und deswegen wohl nur noch lauter wird.

      Die könnten aber genauso gut zu anderen Religionen gehören...

      Oder auch einfach einen nicht religiös, sondern politisch motivierten Anschlag verüben, siehe Norwegen.

      Und dass sie in Frankreich jetzt tatsächlich wegen sowas die Todesstrafe wiedereinführen wollen,

      Das ist in erster Linie Geschrei aus der rechten Ecke. So einfach, wie Le Pen das gerne hätte, ist das nicht, das wissen die auch selbst.

      Und - die Attentäter sind ja offensichtlich sowieso (fast) alle tot, für die bräuchte man die Todesstrafe ohnehin nicht mehr. Deswegen glaube ich auch nicht, dass eben dieses Geschrei großen Anklang bei anderen Leuten als den Anhängern der Rechten in Frankreich findet.

      der Tod war eigentlich die sicherste Lösung. Alles andere würde irgendwann einen weiteren Anschlag bewirken.

      Ist die Frage, ob sich nicht irgendjemand doch noch überlegt, die drei zu rächen und "als Märtyrer zu sterben". Lebend wären sie wohl eine größere Bedrohung, da stimme ich dir ja zu, aber ausschließen kann man Folgeattentate auch so nicht.

      Edit:
      Oder ob da nicht tatsächlich noch etwas geplant ist, wie Medu fürchtet.

      Es ist eine Frage der nationalen Sicherheit, da gelten ganz andere Regeln. Zumindest hoffe ich das.

      Wenn es um nationale Sicherheit geht, dann müssen wir nur einmal einen Blick auf die andere Seite des Atlantiks werfen, um zu sehen, was man damit so alles rechtfertigen möchte.
      Ich glaube, wenn man jetzt anfängt, die Täter zu foltern, dann desensibilisiert man auch die Leute gegenüber solcher Maßnahmen, und dann ist der Weg zur Folter von Verdächtigen, wie du sagst, und allgemein weiterer Einschränkung der Bürgerrechte nicht mehr weit. Und da bin ich auch entschieden gegen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von VikingGe ()

    • VikingGe schrieb:

      Oder auch einfach einen nicht religiös, sondern politisch motivierten Anschlag verüben, siehe Norwegen.

      Siehst du damit, was ich sagen will? Die könnten zu jeder Religion gehören. Somit ist der Islam nicht böse. es sind nur die Menschen, die das tun, die böse sind und das kann ebenso einen politischen Hintergrund haben... Hier werden nun aber Angehörige einer Religion als Sündenbock dargestellt und das ist falsch. Genauso gut könnten es, wie du sagst, politische Motive sein oder die Leute essen das falsche, oder oder oder. Und dann wird sofort pauschalisiert, dass alle, die hinter der politischen Richtung stehen oder die das und das essen oder eben nicht, böse sind... Und das ist das falsche.

      Und @Meduselchen hat da ganz Recht mit dem Verhör der Täter. Denn nun sind sie tot und man kann nicht herausfinden, ob da noch mehr dahinter steckt oder nicht. Und wer dahinter steckt, etc. Nun können wir nur warten, ob bald noch was passiert oder nicht.. Foltern aber würde meiner Meinung zu weit gehen. Ich denke, man kann manche Leute bestimmt auch ohne Folter zum Reden bringen.



    • VikingGe schrieb:

      Oder ob da nicht tatsächlich noch etwas geplant ist, wie Medu fürchtet.


      Die haben es immerhin gedroht. Wie traurig das auch ist, aber am Beispiel von Paris und Sydney wissen wir nun, dass wir uns nicht dagegen wehren können. Ich hoffe wirklich, dass nichts mehr passiert, vor allem bei uns nicht! Aber Deutschland ist einer der einflussreichen Länder der Welt...

      VikingGe schrieb:

      Wenn es um nationale Sicherheit geht, dann müssen wir nur einmal einen Blick auf die andere Seite des Atlantiks werfen, um zu sehen, was man damit so alles rechtfertigen möchte.


      Stop. Ich habe nie das Vorgehen von USA in Sachen Folter verteidigt. Vor allem eben, weil da "random" Leute gefoltert wurden. Wir kennen aber nur dieses eine Dokument, ich bin mir sicher, dass da nichts veröffentlicht wurde, was der nationalen Sicherheit schaden würde und somit auch nichts zu Terrorismus. Wenn ich von "nationaler Sicherheit" rede, meine ich nicht das Land als Institution, die Regierung, sondern die Bevölkerung, die Nation. Das ist für mich auch kein Argument Sachen zu rechtfertigen, nein. Wenn jemand eine bessere Idee hat, wie man Terroristen fasst, die seit ner halben Ewigkeit gesucht werden - her damit. Wir können aber nicht tatenlos den Terroranschlägen zu sehen... Vor irgendwas müssen sich die Terroristen fürchten, sonst hören sie nicht auf.

      @SeelenQual und @alle

      Ich glaube da besteht noch Bedarf einer Definition. "Folter" sind nicht zwangläufig brachiale Methoden wie Stromschlag, oder sonst was. Folter ist auch jemanden tagelang nicht schlafen zu lassen, jemanden übertrieben laute Musik/Lärm zuhören zu lassen, etc. Ganz "banale" Sachen wie die Familie in Gewahrsam nehmen, natürlich nicht um die zu foltern, sondern um eben Druck auszuüben. Und natürlich auch um die Familie zu schützen, denn wenn der Rest der Bande würde es auch nicht wollen, dass der Attentäter redet und würden höchstwahrscheinlich selber dem seiner Familie drohen. Wir wissen ja nicht was den Attentäter dazu gebracht hat das zu machen. Vllh hat man eben seiner Familie gedroht und gesagt: "wenn du es nicht machst, vergewaltigen wir alle deine Mädchen und lassen sie am Straßenrand verrecken." Das macht seine Tat zwar nicht weniger schlimm, würde aber zB erklären warum die Attentäter auf der Flucht keinen umgebracht haben. Nicht mal die Fahrerin, deren Auto sie später geklaut haben - sie hat dann Polizei angerufen und natürlich auch die Terroristen beschrieben und so hat man deren Spur wieder aufgenommen. Wir wissen das alles nicht und wir werden es nun niemals erfahren.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Meduselchen ()

    • Eisen schrieb:

      sind solche Terroranschläge überhaupt noch durchschaubar.

      Nicht mehr, das Problem hier ist einfach, das es sich, so wie ich das sehe nach dem was ich so gefunden habe, sich um Freelancer handelt. Sowohl der IS als auch Al Q. haben sich positiv geäußert und die Anschläge versucht für sich zu beanspruchend. Man sollte wissen, das sie die extremen Gruppen ebenfalls nicht grün sind - Ach ja, die Attentäter haben auch IS und Al Q. erwähnt.

      Eisen schrieb:

      Ich wohne in der Hauptstadt und muss echt sagen wenn ich so überlege was für Menschen Maßen bei mir rum laufen und wie schnell man dort einfach ein Blutbad anrichten kann wird es echt ungemütlich.

      Kein Problem, ich habe hier ein Chemibuch und eine Apotheke und Internet. wenn man will kan man recht schnell ne Bombe bauen. Paar Nädgel rein, Glassplitter und dann geht das recht fix. Aber von Panikmache halte ich nicht viel.

      Eisen schrieb:

      ohne radikalen Lösungen dieses Problem zu beenden ?

      Das Problem ist, je radikaler die Antwort, desto radikaler die Reaktion. Wobei natürlich die Frage im Raum steht, wieviel Radikaler kanns noch werden? (viel viel Radikaler)

      Meduselchen schrieb:

      Ich hätte mir gewünscht, dass man sie lebend fasst und foltert, bis man alles erfährt.

      Wie schon oben gesagt, es sind wohl Freelance. dh man wird nciht viel erfahren. Allerdings ist die Frau des einen noch auf freiem Fuß. Muss man mal abwarten, ob man die bekommt. Denn wie du schon sagest, Hintermänner muss es geben. Und da wir hier Amateure habe, sollte es auch Spuren geben. ich bleibe aber dabei zu behaupten, dass wenn es von langer Hand geplant sein sollte von Profis, dann verlaufen sich die Spuren - Mal abwarten.
      PS dazu: Es gibt elgale "Foltermethoden" und dann noch die Grauzonen und die Argumentationen. zB ob eine solche Person überhaupt noch das Recht auf Menschenrechte hat etc pp. Das geht hier aber zu weit. zB gibt es folgendes. Ein Rum mit 24h Licht und im Raum dann ein Fleige/Mücke,/Spinne oder ähnliches. Oder passendes Tier bei Phobien.

      Strohi schrieb:

      Na na na, wenn man die foltern würde, dann wäre man keinen Deut besser als die.

      Das kann man diskutieren. In wie fern hat so ein Mensch seine eigenen Menschenrechte verwirkt. Wobei die Gefahr des weiter greifens immer da ist.

      SeelenQual schrieb:

      Wer einen Anschlag machen will, der wird einen Weg finden.

      Absolut. ich habe sogar mehr Angst vor Freelancern als vor organisiertem. Organisiertes wird immer strategische Ziel treffen oder strategische Personen. Freelancer haben kleiner Ziele. Das ist ja gerade die Gefahr daran.

      SeelenQual schrieb:

      Hauptsache, man findet einen Sündenbock oder wie? Der Islam ist nicht böse.

      Teilweise, genau wie die Bibel. Alles auslegungsache. Und natürlich gibt es auch Gläubige, die das verurteilen. Aber ja, Le Pen und Consorten (Auch der gute HC Strache) wollen und werden das instrumentalisieren.

      VikingGe schrieb:

      Das ist in erster Linie Geschrei aus der rechten Ecke. So einfach, wie Le Pen das gerne hätte, ist das nicht, das wissen die auch selbst.

      hcstrache.at/ - Auch so ein Typ. Und ja, Le Stift hat natürlich nun die Musterlösung parat. der link ist mal zum verfolgen und FPÖ TV ist auch lachhaft. Aber nur mal so, sowas wird hier in Österreich gewählt (!)

      Meduselchen schrieb:

      Vor irgendwas müssen sich die Terroristen fürchten, sonst hören sie nicht auf.

      Das Problem ist, damit holst du immer einen Teufelskreis. Sagen wir du machst das mach Le Pen und führst die Todestrafe wieder ein. Das wird instrumentalisiert werden von der anderen Seite. Es ist wichtig zu wissen wer welches Rechtsempfinden hat.

      Es bleibt abzuwarten, was passiert. Viel kann ich nicht tun. Meien sorge liegt nur bei Pediga, Strache, Le Pen und Co. Denn hier sehe ich die größere Gefahr für uns im Moment. Ach ja, Boko Haram ist eine weitere Gruppe, aber nur (?) in Afrika aktiv.

      So mal ein paar links:
      deutschlandfunk.de/pegida-die-…ml?dram:article_id=308321
      Mir bleibt nur ein Meh
      Und noch was von ner bekannten, was ich recht interessant finde:
      fribourgstudium.wordpress.com/2015/01/09/jesuischarlie/
    • Nacho die Eisenfaust schrieb:

      Und noch was von ner bekannten, was ich recht interessant finde:
      fribourgstudium.wordpress.com/2015/01/09/jesuischarlie/


      Werde nicht schlau daraus. Irgendwie wird Kritik und somit die Schuld doch auch andauernd irgendjemanden in die Schuhe geschoben (-> Medien), und am Ende ein bisschen zu viel Drama und Ruf nach etwas Besonderem: "Natürlich, Charlie ist jeder, alles Heuchler, ich weiß es besser"... Ähhhh Der macht doch genau das gleiche, was er in den anderen Medien kritisiert...

      P.S. Es gibt durchaus viel Kritik am #JeSuisCharlie. Weil plötzlich alle Charlie sind, auch die, die offensichtlich nicht auf der gleichen Seite mit Charlie Hebdo standen. Aber nur deswegen heulen, man wolle nicht dem "Mainstream" angehören, den "Mitläufern" ist lächerlich. Ich höre doch auch nicht mit Gaming auf, nur weil die "Community" zur Größteil aus sehr seltsamen Leute besteht; ich höre auch nicht mit dem Studium auf, nur weil es Journalisten da draußen gibt, welche Quatsch machen. Ich werde mich bemühen für Wahrheit zu kämpfen, deswegen je suis Charlie. Egal wer sonst noch Charlie ist und ob ich diejenigen mag.
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      Ich grusel mir einen ab bei F.E.A.R. 1 [Blind+Facecam]

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