Was haltet ihr vom Razer Seiren?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Was haltet ihr vom Razer Seiren?

    Anzeige
    Hey Leute,
    ich habe letztens vom Razer Seiren gehört, ein digitales USB Mikrofon, einfach Plag&Play und los gehts.
    Alle Infos dazu hier nochmal auf einen Blick: razerzone.com/de-de/gaming-audio/razer-seiren

    Ich bin von dem Mikro gänzlich beeindruckt, auch vom Sound und Design. Für 180€ auch ganz angemessen, für das was es leisten kann.
    Seid ihr auch meiner Meinung? Besitze gerade das t.bone SC 440 USB, meint ihr ein Wechsel dazu wäre gut, weil XLR ist mir irgendwie zu teuer :D
  • Also haltet ihr das Rode NT oder Blue Yeti als bessere Lösung. Sind die beiden Mikros gleich gut oder besser gesagt, für welches würdet ihr euch entscheiden wenn ihr die Wahl hättet.
    Ich geb zu das 180€ vergleichsweise zu den beiden anderen Mikros echt schon ein bisschen teuer ist, aber als

    RealLiVe schrieb:

    überteuerten Müll
    würde ich das nicht bezeichnen. Aber naja geschmackssache.
  • HarryKnopper schrieb:

    Sind die beiden Mikros gleich gut oder besser gesagt, für welches würdet ihr euch entscheiden wenn ihr die Wahl hättet.

    Nach zwei, drei Videos und folgendem Kommentar unter einem Video:
    Spoiler anzeigen

    Razor2048 schrieb:

    They are licensing the blue microphone yeti pro for their mic. They are also using the yeti pro drivers, but with an added UI for adjusting the bit depth and sample rate. (the yeti pro also does not include any audio enhancements in the software as they expect you to use a dedicated recording application for that.The problem is that for the price, it is a horrible value as you can get the far better sounding Rode NT-USB for the same price (and the quality difference is almost night and day between the 2)

    The increased bit depth and sampling rate will not have any noticeable difference in the audio quality. The yeti pro does not offer 96dB of dynamic range, thus increasing the bit depth will do no good. You really do not see microphones pushing the limits of 16 bit until you get to the $5000-7000 range (this is also why you will not hear a difference between the yeti, and yeti pro).
    

    Hm. Das Teil soll also wohl einfach ein etwas umgebasteltes Blue Yeti Pro sein, wenn ich das so richtig verstanden habe? Ergibt Sinn, das BYP hat auch einen Mini-USB-Anschluss (Achtung: Mini-USB, nicht der für Handy-Ladekabel übliche Micro-USB-Anschluss!).
    Dafür wäre das Razer Seiren mit 180 € knapp 20 € billiger, hätte allerdings auch keinen XLR-Anschluss, der doch schon ziemlich gut sein kann, schließlich ist es durchaus möglich, dass man dann via gutem Audiointerface eine deutlich bessere Qualität rausholen kann als via USB. Kommt halt drauf an, wie gut denn das integrierte Interface vom BYP ist.

    Kein Zweifel: Das Rode NT-USB gewinnt in jeder Hinsicht, egal wie man es betrachtet. Danach ist es eigentlich vermutlich eine Sache der persönlichen Präferenz, wie man Razer Seiren und das BYP wertet.
    Wenn man unbedingt eine hübsche UI haben will, mit der die entsprechenden Eintellungen eventuell etwas einfacher gemacht werden können als ohne, und zudem keinen XLR-Eingang braucht und etwas am Preis sparen will, dann das Razer Seiren. Sonst wohl das BYP. Aber wie gesagt, das NT-USB schlägt die beiden wohl in jeder Hinsicht.

    Aber irgendwie kann das doch gar nicht sein, oder?
    Razer ist dafür bekannt, gnadenlos überteuert zu sein. Wieso ist es billiger als das Mikro, auf dem es angeblich basiert? Oder basiert es auf dem normalen Blue Yeti und der Kommentar irrt sich? o.o
    Das würde irgendwie mehr Sinn ergeben.
    Zumal der Anschluss da auch passt.

    Also worauf basiert das Seiren denn jetzt? Irrt sich der Kommentar oder mein gesunder Menschenverstand?
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor
  • Ich sage mal so: Vom technischen Aspekt her ist das Blue Yeti Pro in Ordnung, allerdings missfällt mir total diese Empfindlichkeitskurve. Es fühlt sich einfach an wie ein dynamisches Mikrofon und das kann ich bei einem Kondensator nicht gebrauchen. Zehn Zentimeter Entfernung, alles klingt super. Elf Zentimeter Entfernung und ich klinge wie am anderen Ende des Raumes - dääät, durchgefallen. Man muss also tierisch nah davorsitzen - und dann sind die Yetis extrem anfällig für Plosionsgeräusche. Also wirklich kontraproduktiv.

    Aber ja, es sind keine grottenschlechten Mikrofone, sie sind in Ordnung. Besser als Auna allemal. Mir missfällt halt einfach nur die Handhabung sehr.
  • Julien schrieb:

    Man muss also tierisch nah davorsitzen - und dann sind die Yetis extrem anfällig für Plosionsgeräusche. Also wirklich kontraproduktiv.

    Naja, das lässt sich ja mittels Positionierung mehr oder weniger leicht lösen.
    Aber vermutlich einfach etwas teuer, da man in dem Bereich ja auch sehr gute Rode-Produkte bekommt?

    Ok, vielen Dank.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor