Das Embargo - Eine Fantasy Geschichte

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    • Das Embargo - Eine Fantasy Geschichte

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      Hey Forenfutzis!
      Ich schreibe zur Zeit an einer Geschichte (Genre Fantasy) und wollte hier erstmal den Prolog teilen. Sagt mir eure ehrliche Meinung, was ihr mögt oder auch nicht und ob ihr Verständnisprobleme habt.
      :thumbup: :thumbup: :thumbup:


      Das Embargo
      Prolog
      22. Nacht von Ferrin, Jahr 883, Militärviertel von Sothur, Hauptquartier der “Schwarzen Wolke”

      Es regnete wie aus Eimern und der Mond war hinter dicken schwarzen Wolken verschwunden. Esper schlich die von brennenden Handelskarren und verschmorten Leichen gesäumte Straße hinunter. Sein Blick war auf den steinernen, hundert Meter hohen Turm an ihrem Ende fixiert. Er huschte jedoch in regelmäßigen Abständen nach links oder rechts, um die Ecken und Nischen der Häuser zu inspizieren die teilweise von den Schatten eingehüllt waren, die die meterhohen Feuerherde warfen.

      Das Embargo hatte den sowieso schon instabilen Frieden, der im Stadtstaat Sothur herrschte aus den Fugen geraten lassen. Seit nunmehr zwei Wochen ging es drunter und drüber und die mittlerweile über die ganze Stadt reichenden Angriffe der Händlerbrigaden, Rebellen und kaiserlichen Stoßtruppen zermürbten all ihre Viertel und Stadtteile.
      Als Esper am Abend des Embargos die Quartiere der unabhängigen Assassinenorganisation „Blutfeder“ verlassen hatte war noch alles im Lot gewesen. Er war gerade von einem heiklen Auftrag in der Hochburg Trutzheim zurückgekommen und alles was er wollte waren ein paar ruhige Tage in seiner kleinen Hütte im Ambossviertel zu verbringen, den einen oder anderen Abend mit seinen Freunden Argo und Erwalt im Gasthaus „Zum Saufenden Ferkel“ durchzuzechen oder friedlich am Fischersteig zu sitzen und zu angeln. Doch keine zwei Stunden später stand die Stadt Kopf und das nur weil der Kaiserrat beschlossen hatte mit einer einzigen Verlautbarung alle unabhängigen Organisationen aufzulösen, sie für illegal zu erklären und außerdem das erste große Embargo seit nahezu 400 Jahren auszurufen.
      Ein kleines Embargo war nichts Besonderes und kam des Öfteren vor, genauer gesagt mehrmals im Jahr. Es verbot den Handel gewisser Sparten, wie den Schmieden oder den Fischern und war nötig um die Balance zwischen den Handelssparten zu wahren.
      Das große Embargo war jedoch etwas ganz anderes. Es unterband jeglichen Handel aller Sparten für 6 Monate. Der Grund einen derartig wirtschaftsschädlichen Beschluss zu erlassen war einfacher als gedacht. Etwas außergewöhnlich Gefährliches war im Umlauf. Natürlich wurde nicht für jede Waffe oder Droge oder Derartiges ein großes Embargo ausgerufen. Es musste sich um etwas handeln, dass von Kaiserrat, dem Kaiser selbst und dem Roten Finken als „zivilisationsgefährdend“ eingestuft wurde.

      Das erste große Embargo war vor 837 Jahren ausgerufen worden, jedoch wusste aufgrund mangelnder Aufzeichnungen niemand mehr was der genaue Grund gewesen war. Das zweite war wie bereits erwähnt vor 400 Jahren ausgerufen worden und damals war der Auslöser die Droge Aloosh gewesen, ein Serum hergestellt vom bis dato größten Alchemisten Anton Aschebau. Bedauerlicherweise war er gleichzeitig auch vom Grauen Wahnsinn befallen gewesen.
      Nun, das war auch der bedeutende Unterschied zum aktuellen Fiasko. Keiner wusste was der Grund dafür war. Es hatte keine Verkündung gegeben, es waren noch nicht einmal Gerüchte im Umlauf um was es sich handelte. Vor drei Monaten waren angeblich Proben von Aloosh aus dem Nichts wieder aufgetaucht, was kurz eine Panik im Kaiserrat ausgelöst hatte. Dann aber wurde bekannt dass die Hauptzutat Silberstrunk nahezu ausgestorben war und damit keine Gefahr einer Weiterverbreitung bestand.

      Alles in Allem waren die letzten 20 Jahre seit dem Ende der Invasion durch das südlich gelegene Vestirux sehr ruhig gewesen. Esper hatte mit seinen 42 Jahren noch keine friedlichere Zeit erlebt und umso überraschender waren die letzten zwei Wochen verlaufen. Niemand konnte sich einen Reim auf die Geschehnisse und Entscheidungen der Staatsoberhäupter machen. Es hatte keine Vorzeichen gegeben, alles war so schnell und überraschend geschehen.
      Jetzt war er jedenfalls hier und sein Auftrag konnte nicht nebulöser sein. Als stellvertretender Gildenmeister bekam er selbstverständlich nur sehr heikle und wichtige Verträge angeboten. Ginges, der amtierende Gildenmeister seit nunmehr fast 60 Jahren, teilte in der Regel jede Einzelheit eines Vertrages mit Esper. Diesmal war es jedoch anders gewesen. Die Informationen waren sehr rar und normalerweise hätte Ginges einen solchen Vertrag nie angenommen. Beim Auftragsbriefing war jedoch klar geworden dass eine sehr hohe Summe als Belohnung in Aussicht stand. Und nun, da die Organisation für illegal erklärt wurde, brauchte sie die Mittel mehr denn je.

      Trotz all dem war Esper mehr als gespannt, was im Wachturm der „Schwarze Wolke“, einer Söldnergruppe, auf ihn wartete. Laut Vertrag, der nach alter Tradition am Abend des dritten Vollmondes des Monats im ausgetrockneten Brunnen im Militärviertel gelegen hatte, sollte er die Spitze des Turms erreichen und aus einer roten Metallkiste ein Dokument und einen schmucklosen Silberdolch stehlen und diese in besagtem Brunnen zur Abholung bereitlegen. Und so sollte es geschehen. Auch wenn keine weiteren Informationen bereitstanden und es sehr riskant war in das Gebäude einer Söldnergruppe einzubrechen, erst recht wenn es sich um die perfekt ausgebildeten Schwertkampftruppen der „Schwarzen Wolke“ handelte: Die „Blutfeder“ erfüllte alle Verträge, sollten sie nur gut genug bezahlt werden. Dabei bildete dieser keine Ausnahme.
      Esper hatte die Baupläne des Turms genau studiert und sämtliche Besonderheiten und architektonischen Abnormalitäten waren in seinen Plan eingeflossen. Wie aus den Plänen entnommen schien es möglich zu sein die Dachkammer nahezu zu erreichen ohne das Innere des Turms zu betreten. Er nahm seinen Enterhaken zu Hand und schwang ihn in großen Bahnen um seinen Kopf. Dann warf er ihn mit viel Schwung in Richtung des großen Erkers der das erste der 23 Fenster umrahmte, wo er sich mit einer seiner Haken verkeilte. Esper zog ein paar Mal fest an dem Seil um den Halt zu testen und verlagerte dann sein Gewicht nach hinten. Zügig begann er den Aufstieg und nach weniger als 15 Sekunden hatte er den Erker erreicht.

      Er spähte durch das regennasse Fenster und sah drei Männer im Gespräch vertieft. Einer war unverkennbar ein Soldat hohen Ranges. Er trug die Abzeichen der „Schwarzen Wolke“ und war ein Korporal oder Fähnrich. Der zweite Mann war Leonard Großbär, Großgeneral der kaiserlichen Garde und persönlicher Beschützer des Kaisers. Und der dritte Mann... Esper konnte seinen Augen nicht trauen. Was machte Adalberg Weißgold, zweiter Vorsitzender des hohen Kaiserrates um diese vorangeschrittene Uhrzeit hier und was hatte er mit einem hochrangigen Mitglied der „Schwarzen Wolke“ und dem Mann mit der größten militärischen Macht des gesamten Stadtstaates zu bereden? Der General gestikulierte und fuchtelte wild mit seinen Armen in der Luft herum und auch Weißgolds Gesicht war vor Wut rot angelaufen. Nur der unbekannte dritte Mann schien unbeeindruckt, ja sogar gelassen. Was konnte das Thema dieses Treffens sein? Esper hätte zu gerne ein paar Worte aufgeschnappt, aber er konnte es sich nicht leisten entdeckt zu werden. Er würde die Mission riskieren und das waren ein paar Intrigen oder politische Verstrickungen nicht wert.
      Er riss seinen Blick von den drei Männern los und machte sich daran den Aufstieg fortzusetzen. Er wickelte den Enterhaken auf dem Erker sitzend auf und fixierte ihn an seinem Gerätegurt. Mit einem Druck auf den verborgenen Knopf an seinen Lederhandschuhen klappte er die Kletterhaken aus und verhakte sie nach und nach in den Nischen zwischen den Backsteinen. So arbeitete er sich rasch immer weiter nach oben vor. Schließlich erreichte er den kleinen Balkon am Anfang des oberen Drittels des Turms, wo er den Bauplan vor sich ausbreitete.

      Während er gerade die vor sich liegenden Räume inspizierte öffnete sich plötzlich die Tür und ein uniformierter Gardist erschien vor ihm. Aufgrund des starken Regens, der Dunkelheit der Nacht und seiner rabenschwarzen Lederkluft sah er Esper nicht auf der Stelle und dieser hatte genug Zeit zu reagieren. Blitzschnell zückte er seinen treuen Dolch (Reifbrand) und rammte ihm dem arglosen Mann in die Kehle während die freie Hand zu seinem Mund zuckte um den Schrei der Überraschung zu unterdrücken. Der Gardist wollte sich noch wehren, segelte aber tot über die Brüstung des Balkons bevor er die Bewegung zu Ende führen konnte. Esper schloss die Tür und hörte noch das Krachen als die Leiche auf den 60 Meter tiefer liegenden Boden aufschlug.
      Er musterte den Raum vor sich und konnte im Flackern der Fackeln und Öllampen die Umrisse der Waffenkammer erkennen. Die Falltür am anderen Ende des Raumes knarzte und bevor sie sich ganz geöffnet hatte duckte sich Esper schnell hinter ein paar Fässer in denen der Kennzeichnung nach Sprengpulver lagerte. Der Soldat den er vorhin im Gespräch mit Ratsmitglied Weißgold und General Großbär beobachtet hatte folgte einem anderen, ihm gleichgestellten Truppenmitglied durch den Raum zur Treppe aufwärts.
      „Der Kommandant muss auf der Stelle in Kenntnis gesetzt werden. Großbär war regelrecht in Rage und auch Weißgold, dieser Sohn einer vestiruxanischen Dirne konnte sich fast nicht beherrschen. Ich habe die beiden noch nie so aufgregt gesehen. Ich glaube, diesmal ist es wirklich ernst, Adlaar!“, sagte er in leisem, aber energischen Tonfall. „Ach, Omaazs. Ich sage ja nicht, dass alles vollkommen normal ist. Ich meine, offensichtlich ist es das nicht. Die Straßen spielen verrückt und wir kommen mit unseren Einsätzen kaum hinterher. Aber ich bleibe dabei: Die Ratsmitglieder spinnen sich etwas zusammen! Alte, machthungrige Geier die Angst haben ihre Stellung zu verlieren! Sie denken wenn sie einen Aufruhr starten denkt keiner mehr an all die Verfehlungen die sie sich geleistet haben.“, antwortete der andere mit heiserer Stimme. Sie standen in der Mitte des Raumes, unter der größten Öllampe und nun konnte Esper die volle Pracht ihrer Rüstungen erkennen.
      Er hatte sich geirrt. Spätestens bei ihren Namen war es ihm aufgefallen. Omaazs und Adlaar, die rechte und die linke Hand von Afax Schwarzwolke, dem legendären Bogenschützen und außerdem Kommandant und Namensgeber der „Schwarzen Wolke“. Diese beiden Männer gehörten zu den gefährlichsten Kämpfern des Stadtstaates und sollten sie ihn bemerken standen seine Chancen nicht zum Besten. Mehr denn je musste er unentdeckt bleiben.

      Geschickt wand er sich zwischen den Sprengpulverfässern durch, in Richtung der Wendeltreppe zu seiner Rechten und achtete peinlich genau darauf keinen Laut zu verursachen. Er erreichte den Fuß des Aufstiegs und blickte zurück. Die beiden Offiziere standen sich gegenüber und waren im Gespräch vertieft. Zu Espers Glück erwartete hier niemand einen Eindringling. Niemand wäre so dumm sich mit der Wolke anzulegen. Außer ihm natürlich. Er wandte sich wieder ab und fing an die Treppe hinaufzusteigen. Es ist bei einer solch heiklen Mission natürlich nahezu unausweichlich auf Probleme zu stoßen. Er hatte sich schon gewundert dass alles so glatt lief. Und da war das erste Problem. Die Tür zur Dachkammer war versperrt und das Schloss sah zu seinem Leidwesen relativ komplex aus. Aber er hatte sich ja nicht umsonst jahrelang als Dieb durchgeschlagen bevor er den Assassinen beigetreten war. In dieser Zeit hatte er sich auch das Schlösserknacken angeeignet, ein unabdingbares Talent für einen Dieb. Aber auch durchaus von Vorteil für seine Situation. Er tastete in seiner Werkzeugtasche nach dem Dietrich und nach etwa 40 Sekunden hatte er das Schloss geknackt.
      Gerade rechtzeitig, denn von unten hallten Schritte und gedämpfte Stimmen näherten sich. Er schlüpfte in den Raum, ließ die Tür einrasten und suchte schnell nach einer geeigneten Deckung. Nur leider war da keine. Die Stimmen kamen immer näher und langsam spürte er Panik in sich aufsteigen. Im letzten Moment stieß er sich so fest er konnte vom Boden ab und umklammerte den Holzbalken über sich.

      Unter ihm durchquerten Omaazs und Adlaar die Kammer und steuerten direkt auf den großen Holzkäfig am Ende zu. Omaazs öffnete den Verschlag und Adlaar nahm einen Raben auf seine lederbeschichteten Armschienen. „Nun gut, Omaazs. Ich vertraue dir. Wie immer. Wir schicken dem Kommandanten eine Eilmeldung über die Geschehnisse. Hoffen wir, dass er heute einen guten Tag hat, sonst enden wir beide mit einem gefiederten Pfeil in unseren Schädeln..“, sagte Adlaar in spöttischem Tonfall. „Du tust Recht daran dir Sorgen um deinen Kopf zu machen. Aber wenn Großbär und Weißgold die Wahrheit sprachen, wird es kein Pfeil sein der in dir spaltet“, antwortete Omaazs. Daraufhin flüsterte er dem Raben ein paar Worte zu, die Esper nicht verstehen konnte, entließ den Vogel durch das Dachfenster ins Freie und setzte sich wieder in Bewegung. Als die Männer die Kammer verließen, konnte Esper noch die Worte „Riss“ und „Flüssiges Feuer“ aufschnappen bevor sich die Tür hinter ihnen schloss.
      Dann ließ er sich herab und huschte zu der Truhe, die er von oben ausgemacht hatte. Glücklicher- und überaschenderweise schien diese nicht verschlossen zu sein. Er öffnete sie vorsichtig und spannte dabei einen Draht der wohl als Alarmauslöser diente. Er kappte ihn behutsam und hielt das lose Ende fest während er den Inhalt durchsuchte. Er erspähte den Dolch, doch weit und breit war keine Spur von einem Dokument oder auch nur einem Blatt Pergament. Die Anweisungen waren unmissverständlich gewesen. Es sei denn der Auftraggeber hatte sich geirrt. Oder... „HA! Habe ich des doch geahnt! Schmutziger Assassinendreck in unserem Hauptquartier!“, schrie eine heisere Stimme hinter ihm. Esper wirbelte herum und sah die beiden Männer mit gezückten Säbeln hinter ihm stehen. Nun hatte er wohl keine Zeit mehr sich nach dem Dokument umzusehen. Er schnappte sich den Dolch, zückte eine Rauchbombe, warf sie zwischen sich und die Männer und rannte auf das Dachfenster zu. In vollem Tempo hechtete er sich hindurch, griff in der Luft nach seinem Enterhaken und verkeilte ihn mit einem geschickten Wurf in den Ziegeln des Turms. Nun war er dankbar für das lange Seil, dass er vorsichtshalber angebracht hatte. Er ließ sich so weit und schnell wie möglich herab und kletterte die restliche Distanz in halsbrecherischem Tempo. Die letzten 7 Meter ließ er sich fallen und landete unsanft auf einem Haufen Unrat, der neben dem Turm lagerte.

      Er hechtete auf die Beine und rannte in die Richtung aus der er vor einer Stunde gekommen war, während hinter ihm die Alarmsirenen des Turm schrien. Schnell bog er in die Aristokratengasse, eine schmale Sackgasse und öffnete den Eingang zum unterirdischen Tunnelsystem. Er ließ sich herab und in der Ferne hörte er noch die wütenden Schreie der Soldaten. Auf dem Weg zum Hauptquartier schossen ihm drei Fragen durch den Kopf: Was war der Grund für das Treffen der Obrigkeiten im Turm der „Schwarzen Wolke“ gewesen? Was hatte Omaazs mit „Riss“ und „Flüssiges Feuer“ gemeint? Und wie zur Hölle sollte er Ginges erklären, dass er die Vertragsvereinbarungen nur halb erfüllen konnte?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von The Yordle Emperor ()

    • Du brauchst dringend Absätze! ;)

      auf den ersten Blick (Sorry, der Text ist mir jetzt gerade zu lang für fundierte Kritik) sehe ich ziemlich viel Umgangssprache, die mir persönlich innerhalb eines Romans nicht gefällt ("Es ging drunter und drüber").
      Aber ich glaube nicht, dass du in einem LP-Forum wirklich die Kritik erhältst, die du dir erwünschst? Würde mich eher in einem Autorenforum anmelden :) Bin selber in einem und kann so etwas nur empfehlen!
      (Einfach mal googlen. Ich weiß ja nicht, was genau du suchst, "mein" Forum ist für dich vll das falsche)
    • Recht hast du! Hab das mal ein bisschen formatiert etc. Ja habe es auch schon in einem einschlägigen Autorenforum. Habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass gerade Leute aus dem Gaming Bereich oft auch Wert auf Story legen und zusätzlich Kritik aus anderen Ecken schadet nie. ;) Das mit der Umgangssprache stimmt, ist ja aber auch nur ein erster Entwurf und noch nicht korrekturgelesen worden. Aber danke für deine Kritik!
    • Fanfiction.de ist die bessere anlaufstelle ;) Ich geb dir gleich was auf den weg mit:

      der Standart - Sexual Position =/= Charakterisation

      Mary Sue - Was ist das und wie wird der Prota das?

      Mary Sue - Falling in love at light Speed

      Fantasy Rants - Verschiedene Themen - Wichtig: Magic needs Rules

      allgemein um fehler kennen zu lernen: verreiss-mich.livejournal.com/ - Da sind so viele Verrisse und hinweise auf schelchtne Stil etc. Hilft schon.


      Mein Tipp - Persona Dramatis aufstellen und notfalsl erweitern. Charaktere ausarbeiten und ihnen ecken und kanten geben - Eine Timeline für die Story, wann passiert was und wann macht wer wo was - Eckszenen Skizzieren mit Stichworten
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      The Yordle Emperor schrieb:

      Hab das mal ein bisschen formatiert

      Für mich immernoch unlesbar - absätze sind mehr als nur 1x enter. So sieht das immer noch wie eine ewig lange Wall of Text aus
    • Guten Nachmittag,
      schade, dass du noch nicht wirklich Feedback zu deinem Werk bekommen hast.

      Ich habe es mir mal durchgelesen und 1, 2 Kritikpunkte.

      Ich finde, du erwähnst zu viele Namen und erklärst sie aber dafür zu wenig.
      So ganz konnte ich nicht folgen, welche Organisation was ist und wer mit wem zu tun hat.
      Ich würde deine Auswahl etwas beschränken und mehr beschreiben, damit man sich besser reindenken kann.

      Auch fehlen mir etwas die ''emotionaleren'' Sachen.
      Ich hatte nicht, dass Gefühl, dass sich Esper am Ende in einer unglücklichen Lage befindet und flüchten muss. Ich würde vielleicht mehr sowas schreiben wie: "Sein Atem wurde schwerer", "Seine Hände berührten die kalte Steinmauer des Turmes" ect.

      Ich hoffe, dir konnte dies etwas helfen.

      Liebe Grüße,
      Yuka
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