Absturz des Germanwings-Flugzeugs

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    • Absturz des Germanwings-Flugzeugs

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      Hallo Leute,

      wie sicher schon viele von euch wissen, ist heute morgen eine Maschine der Germanwings abgestürzt mit 144 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern. Es gibt keine Überlebenden. Der Flug ist in der Nähe von Barcolonnette in den französischen Alpen abgestürzt. Es sind 45 Spanier unter den Opfern. Es wird aber auch davon ausgegangen, dass viele Deutsche unter den Opfern sind, da die Maschine von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Auch Türken sollen unter den Opfern sein, wie viele ist aber noch nicht bekannt. Die Unglücksstelle ist nur schwer zugänglic, da sie auf über 2500 Metern Höhe liegt. Die Piloten haben kurz vor dem Absturz noch einen Notruf abgesendet und haben dann sehr schnell an Höhe verloren und sind vom Radar verschwunden.
      Die Germanwingsmaschinen werden von der Lufthansa gewartet, die für ihre Zuverlässigkeit bezüglich der Wartungen bekannt. Auch soll dieses Flugzeug (ein Airbus) sehr zuverlässig sein und die Arbeitszeit von 24 Jahren dieses speziellen Flugzeugs kein Grund für den Absturz sein.
      So viel zur Zusammenfassung des Ereignisses aktuell.

      Wie geht ihr mit solchen Ereignissen um? Ich finde sowas extrem bedrückend und traurig. Im Prinzip bin ich fassungslos. Erst recht, weil diese Maschine eigentlich, wenn alles glatt ging, über mich hinweg geflogen wäre und man dann irgendwie eine andere Distanz dazu hat.

      Mein Beileid an die Angehörigen..

      *tschiep* Fallout 4 / Dragon Age: Inquisition (Hakkons Fänge) *tschiep*
    • Ich kann nicht viel zur Tragödie sagen, saß in der Zeit am Matheabi und habe erst vorhin davon mitbekommen. Neben dem Internet ist natürlich auch das ganze Fernsehen damit überfüllt.
      Natürlich ist es traurig, dabei soll das Flugzeug doch DAS sicherste Verkehrsmittel sein. Naja.

      Eine Sache nervt mich jedoch extrem, die auch hier wieder deutlich wird. Ich zitiere mal eben:

      Spieluin schrieb:

      Es sind 45 Spanier unter den Opfern. Es wird aber auch davon ausgegangen, dass viele Deutsche unter den Opfern sind, da die Maschine von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Auch Türken sollen unter den Opfern sein, wie viele ist aber noch nicht bekannt.


      Was spielt es für eine Rolle, ob es Türken, Deutsche, Russen oder Spanier sind? Es sind alles MENSCHEN. Menschen mit Familien, Eltern, Kindern, Brüder und Schwestern. Da spielt es keine Rolle, welche Nation hinter dem Menschen steckt. Eine türkische Familie hat genauso viel Beileid verdient, wie eine deutsche, wieso muss man die Todesopfer also so einteilen? Es ändert nichts an der Sache und spielt für uns, die davon aus den Nachrichten mitbekommen, keine Rolle.
      Amen.
    • GamepadHero schrieb:

      Was spielt es für eine Rolle, ob es Türken, Deutsche, Russen oder Spanier sind? Es sind alles MENSCHEN. Menschen mit Familien, Eltern, Kindern, Brüder und Schwestern. Da spielt es keine Rolle, welche Nation hinter dem Menschen steckt. Eine türkische Familie hat genauso viel Beileid verdient, wie eine deutsche, wieso muss man die Todesopfer also so einteilen? Es ändert nichts an der Sache und spielt für uns, die davon aus den Nachrichten mitbekommen, keine Rolle.
      Amen.


      Es geht dabei einfach nur um Informationen für die Angehörigen. Ist doch klar, dass man das als jemand, der aus einem bestimmten Land kommt, wissen möchte, ob es möglich ist, dass da die Bekannten unter den Opfern sind. Erst recht, wenn man vielleicht die Flugnummer nicht weiß. Dabei geht es nicht darum, dass die diese spezielle Nationalität haben.
      Gerade dieses Ereignis zeigt, wie sehr die drei Länder Spanien, Frankreich und Deutschland zusammenarbeiten und wie schnell sie gemeinsam darauf reagiert haben. Da hat das überhaupt keine Rolle gespielt. Frankreich hat sofort reagiert, obwohl es keine französischen Passagiere gibt.

      *tschiep* Fallout 4 / Dragon Age: Inquisition (Hakkons Fänge) *tschiep*
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      Eine Tragödie, keine Frage. Leider passiert sowas tagtäglich. Ein Flugzeugabsturz wird allerdings gerne "gepusht", da es nicht so häufig passiert.
      Wie ich damit umgehe? Ich lese es, denke darüber nach, und "teile spirituell" mein Mitgefühl mit den Opfern und den Angehörigen. Mehr kann ich in so einer Situation nicht tun.
      Aber trauern? Habe ich mir schon fast abgewöhnt. Es passiert so viel Mist am Tag, ich wäre nur noch mit trauern beschäftigt.

      Trotzdem. Sowas sollte einfach nicht passieren.
    • Na Unfälle mit Todesfolge passieren tagtäglich, allein in Deutschland.

      Ein Flugzeug stürzt recht selten ab, auch wenn das vielleicht in den letzten beiden Jahren, also '14 und '15 offenbar vermehrt vorkommt.

      Aber was soll man darüber sagen? Habe ich jetzt Angst die nächste Flugreise zu buchen? Nein, sicherlich nicht. Schließlich könnte zur selben Zeit auch ein ganz anderer Unfall passieren, in dem ich zu Tode komme.

      Das solche Sachen immer gerne die Medien anzieht ist halt einfach der Tatsache geschuldet, dass eben bei einem Flugzeugunglück meistens mehrere hunderte Leute auf einmal ums Leben kommen. Bei einem Autounfall sind es halt meistens weniger und sorgt eben nicht für so eine Hysterie.
      Nur größere Massenkarambolagen auf der Autobahn mit mehreren Todesopfern erreichen halt nur das ähnliche Interesse.


      Wenn man aber mal die Nachrichten genau betrachtet... abseits der Wirtschafts- und Sportnachrichten geht es doch immer nur um irgendwelche Katastrophen, wo Leute sterben.
      Wenn man das Gefühl hätte, dass man um die Leute trauern müsste... man käme aus der Trauer gar nicht mehr heraus.

      Trauer sollte man sich für die Menschen aufheben, die einem auch nahestehen... und nicht irgendwelchen hunderte lauter fremde Personenen von denen ich ohne diese Nachrichten wohl in meinem Leben nie gehört oder gesehen hätte.
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
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      Momentan im Anflug:
      Dragon Ball: Origins 2
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    • Deepstar schrieb:

      Trauer sollte man sich für die Menschen aufheben, die einem auch nahestehen... und nicht irgendwelchen hunderte lauter fremde Personenen von denen ich ohne diese Nachrichten wohl in meinem Leben nie gehört oder gesehen hätte.


      Es geht ja auch nicht darum, dass man schniefend tagelang vorm Taschentuch sitzen muss. Aber ich finde eine gewisse Anteilnahme ist da angebracht. Dass sowas in den Medien kommt, ist doch dasselbe Prinzip. Sie können halt nicht jeden kleinen Unfall in den Nachrichten bringen. Außerdem betrifft so ein Flugzeugunglück nunmal auch viel mehr Menschen. Wenn du überlegst 150 Opfer - wie viele Angehörige hängen da dran, wenn man pro Opfer ca. 3 Angehörige aus der direkten Famile zählt?
      Ich finde, dass man sich davor hüten sollte eine Art Ignoranzmauer aufzubauen.

      *tschiep* Fallout 4 / Dragon Age: Inquisition (Hakkons Fänge) *tschiep*
    • Auch wenn es hartherzig klingt: shit happens.
      In diesem Fall betrifft es mich nicht persönlich (also auch nicht mit Angehörigen etc), also .. was soll ich dazu großartig sagen?

      Natürlich empfinde ich ein gewisses Mitgefühl den Hinterbliebenden gegenüber, und sicherlich sind die Einzelschicksale, die dahinter stehen, teilweise tragisch und ungerecht.
      Aber das sind für mich gesichts- und namenlose Menschen, mit denen ich nichts zu tun habe.
      Und ganz ehrlich: Würde ich um jeden Menschen trauern, der tagtäglich auf der Welt bei Unfällen mit Todesfolge (wobei hier die Ursache ja noch nicht geklärt ist) ums Leben kommt .. Da hätte ich ja nichts Anderes mehr zu tun.

      Flugzeuge zählen, wie schon erwähnt, statistisch zu den sichersten Verkehrsmitteln. Trotzdem passiert es hin und wieder mal, trotz aller Wartung, technischer Kompetenz und Vorsicht, dass eins abstürzt. Gesetz der Wahrscheinlichkeit. Es muss früher oder später einfach passieren.
      I´m selling these fine leather jackets.
    • Da musste ich direkt an das MH 370 Flugzeug mit mehr als 200 Menschen denken, welches man trotz moderner Technik bis heute nicht gefunden hat ...
      Außerdem noch der Flugzeugabsturz 2010 in Smolensk, wo der Großteil der polnischen Regierung dadurch umgekommen ist. Da war ich auch fassungslos, als jemand mit polnischen Wurzeln.
      Flugzeugabstürze sind schon eine üble Sache, aber mehr als Beileid ausdrücken kann man auch nicht machen :/ .
      Es passieren weitaus schlimmere Sachen, wie das ,was die ISIS zurzeit veranstaltet, Armut in anderen Ländern oder Ausbeutung.
      [Nur Reviews , keine Lets Plays]
    • Ganz ehrlich: Ich kenne die Leute nicht. Klar könnte ich sagen "Mein Beileid", allerdings wird das keinen der Angehörigen helfen und wahrscheinlich wird es nichtmal jmd. lesen.
      Wie stehe ich dazu: Shit happens, das Leben geht weiter. Auch werde ich in Zukunft mit dem Flugzeug fliegen.

      Ich finde, dass man sich davor hüten sollte eine Art Ignoranzmauer aufzubauen.


      Nenn mir einen vernünftigen Grund.
    • Weil Empathie das einzige menschliche Gut ist, das uns davor schützen kann, aus Gleichgültigkeit und Ignoranz andere mit dem eigenen Verhalten zu verletzen. Dass der Mensch sowas empfinden kann, ist wichtig und man sollte es nicht wegwerfen. Ich rede ja auch nicht von Rumheulen, aber ich rede von gesunder Anteilnahme. Die muss ja nicht mal wörtlich geschehen - sie kann auch gedanklich passieren.

      *tschiep* Fallout 4 / Dragon Age: Inquisition (Hakkons Fänge) *tschiep*
    • Ich kann Menschen die ich nicht kenne, die ich aber sehe gegenüber Empathie empfinden. Ebenso kann ich Empathie gegenüber Menschen empfinden, die ich zwar kenne, aber nicht sehe.
      Für Menschen die ich nicht kenne und nicht sehe, kann ich einfach keine Empathie empfinden. Wenn ich es doch tun würde, würde ich alleine beim Lesen der Nachrichten Tag und Nacht trauern.

      Empathie ist wichtig, da gebe ich dir Recht, allerdings halte ich es nicht für wichtig gegenüber komplett unbekannten Personen.
    • Wie immer bei solchen Geschehnissen, habe ich die Nachricht zur Kenntnis genommen und interessiere mich ansonsten nicht dafür. Die Menschen in der Maschine sind mir nicht bekannt und mein Gemütszustand ist dementsprechend in keiner Weise von dem Vorfall beeinflusst.

      Tatsächlich hat mich dieser Vorfall heute indirekt zum Lachen gebracht, als ich ein Nachricht unseres Bundespräsidenten aus den USA gesehen habe: "Ich bin im Moment weit weg von ihnen...kilometermäßig." Das fand ich auf mehreren Ebenen einfach urkomisch.

      Ansonsten hat mich irgendeine WDR-Reporterin mit ihrer Aussage genervt, man könne den Angehörigen in so einem Fall nicht helfen und ihre Gefühle könne niemand nachvollziehen. Humbug. Wenn ich entsprechend vernünftig ausgebildet wurde, kann ich jemandem auch bei der Bewältigung so eines Erlebnisses helfen, wenn ich selbst nicht in dieser Situation war. Auf der anderen Seite gibt es sicherlich unzählige Menschen, die Angehörige ähnlich plötzlich oder auf ähnlich schlimme Weise verloren haben. Dass die Angehörigen nicht übermorgen glücklich über die nächste Blumenwiese tanzen, ist klar, aber über so einen Vorfall mit derart holen Phrasen zu berichten, weil man dazu nichts vernünftiges zu sagen hat, ist nicht die Aufgabe von Journalismus. Ich hoffe nur, dass die armen Menschen jetzt nicht noch vor irgendwelche Kameras gezerrt werden, damit sie nochmal mit schön tränenüberströmtem Gesicht erzählen können, dass sie -oh Wunder- die Situation noch nicht richtig realisiert haben und -man glaubt es kaum!- sich wünschen, ihre Kinder würden noch leben. Bei so etwas widerlichem verliere ich dann nämlich doch sehr schnell meine emotionale Distanz.
      It doesn't really matter if there is no hope
      As the madness of the system grows
    • Spieluin schrieb:

      Ich hätte ja irgendwie mit mehr Anteilnahme gerechnet, anstatt nur einem "Kenn ich nicht - ist mir egal". Naja, so täuscht man sich mal wieder..

      weil 3-4antworten representativ für alle sind.

      Sogesehen sehe ich mich auch in der gruppe "kenn ich nicht - interessiert mich nicht".

      Ist zwar natürlich traurig, aber weltweit sterben da täglich hunderttausende Menschen. Trauer den bitte mal allen hinterher.
      Schlimme Dinge passieren nunmal
    • Ich hätte ja irgendwie mit mehr Anteilnahme gerechnet, anstatt nur einem "Kenn ich nicht - ist mir egal". Naja, so täuscht man sich mal wieder..


      Ich könnte dir genug Beispiele nennen, die schlimmer sind und die mir, aus gegebener Distanz, ebenfalls egal sind.

      Obs nun die Anzahl der Kindersoldaten, die Gräultaten der IS sind oder oder oder. Wenn ich den Fernseher einschalte, müsste ich sofort anfangen zu trauern und bis Abends nicht mehr aufhören.

      Erneut die Frage (diesmal besser ausformuliert): Warum sollte ich um wildfremde Leute trauern? Warum nicht über die ungezählten anderen Gräultaten, durch die Menschen langsam und bestialisch abgeschlachtet werden?

      Ich frag dich mal frei heraus, was ich denke: Du hast nicht häufig mit direkten Menschen zu tun oder?
    • DarkHunterRPGx schrieb:

      weil 3-4antworten representativ für alle sind.


      Ich habe nicht von repräsentativ geredet, sondern dass ich gedacht hätte, dass hier nicht nur solche "Egal-Karl"-Antworten kommen.

      Und zu Blacki: Die Antwort ist einfach, dass man näher am Geschehen ist, als wenn irgendwas im Nahen Osten passiert. Ich wohne nicht weit von Düsseldorf - die Flieger dorthin fliegen tagtäglich über meinen Kopf hinweg. Die Stadt, aus der die Kinder kommen, die beim Absturz gestorben sind, liegt ca. 20km von mir weg.

      Das hat nichts mit direkten Menschen zu tun. Ich bin selbst ein direkter Mensch und sage gerade heraus, was ich denke. Ist euch ja auch freigestellt so zu denken, genauso wie mir freigestellt ist, zu bemerken, dass ich mit mehr Anteilnahme gerechnet hätte. Und nochmal, falls es immer noch nicht ankam: Ich rede nicht davon mit einem Taschentuch heulend und trauernd vorm Fernseher zu sitzen ;)

      Um es mal zu verdeutlichen, was evtl bei manchen gerade passiert - ich denke das Beispiel passt ganz gut:
      Ich hab letztens eine Doku gesehen, um die es um die wissenschaftliche Erforschung des Zufalls geht und darum, dass es wissenschaftlich gesehen, soetwas wie den unantastbaren natürlichen Zufall nicht gibt, da dieser durch mentale Kraft des Menschens beeinflusst werden kann - wenn auch nur zu einem geringen Teil. Aber dieser Teil reicht aus, um die Funktionfähigkeit von Maschinen und Computern zu beeinträchtigen und deswegen muss man das erforschen und als real ansehen. So viel zu dem, worum es ging.
      Da sagte eine Wissenschaftlerin dann, dass es auch "Zufälle" gibt, die in die Kategorie von "Coincidence" fällt (ich weiß kein geeignetes deutsches Wort). Und dass sie eine Frau bei ihrer Nachbarin kennenlernte, die sie vorher nicht getroffen hat, aber sie die sympathisch fand und die für einen Job bei sich haben wollte. Wochen später rief sie diese Frau an und meinte, dass sie sich bewerben könne. Da meinte die Frau, dass sie erstmal ablehnen müsse, da bei ihr Krebs diagnostiziert wurde. Wieder ein paar Wochen später rief sie die Frau wieder an und wollte ihr sagen, sie könne ihr den Job bis Anfang September frei halten und die Frau meinte, dass sie auch auf dem Weg der Besserung sei. Sie hört aber nichts mehr davon und am 2. September erhielt sie die Nachricht, dass die Frau dem Krebs erlegen sei. So viel dazu. Das Thema, weshalb sie diese Frau einstellen wollte, war "Zufall im Trauergewand". Das Thema stand, bevor sie die Frau überhaupt kennenlernte. Aber dessen nicht genug. Sie spielte im Radio (Sie ist auch Moderatorin) zum Zeitpunkt der Beerdigung das Lied, dass sich die Frau dafür gewünscht hatte, ohne davon zu wissen, dass die Beerdigung zu dem Zeitpunkt ist und dass sie sich das gewünscht hat.
      Lange Rede kurzer Sinn: Was ich sagen möchte ist, dass sich durch eine Verkettung von Ereignissen auf einmal Beziehungen auftun - emotionale - zu Menschen, die man nicht kennt - einfach, weil irgendwelche Ereignisse zusammenspielen und einen irgendwie daran teilhaben lassen. So wie bei mir die räumliche Nähe.

      Außerdem ist es auch bewiesen, dass bei Ereignissen, die die kollektive Empathie berühren (z.B. dem 11. September) viele Computersysteme verückt spielen. Und man hat das dann erforscht und kann das auf diese Ereignisse zurückführen und beweisen, dass das irgendwie mit dem menschlichen Empathieverhalten zu tun haben muss. Klingt verrückt, aber das Erforschen Physiker und ist ein realer Teil der Wissenschaft. Nur so, wieso ich das nicht als nur eine Art sinnloses Trauern bezeichne.

      Hoffe das war Erläuterung genug.

      *tschiep* Fallout 4 / Dragon Age: Inquisition (Hakkons Fänge) *tschiep*

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Spieluin ()

    • was mich bei solchen Unglücken nervt, ist einfach die Berichterstattung.
      Unfall bei Nebel auf der Autobahn - 50 Tote = einfache Meldung in der Tagesschau
      Flugzeugabsturz = Sondersendungen, Spezialnachrichten und weißderteufelwas

      es passieren tagtäglich Unglücke und wenn es mich nicht persönlich betrifft, dann schert es mich auch nicht. Ich war damals beim Tsunami nicht betroffen, nicht bei Amokläufen oder bei Flugzeugabstürzen.
      Ich kenne die Leute nicht, und ich hab weißgott genug eigene Probleme, die mich tatsächlich betreffen.
      Das mag sich jetzt kalt und krass anhören, aber so ist das einfach bei mir.