96.000Hz Studioqualität....hört sich aber immer noch Schlecht an...

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  • 96.000Hz Studioqualität....hört sich aber immer noch Schlecht an...

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    Irgendwie krieg ich es nicht richtig hin Die Qualität des Mikrophones zu verbessern
    Hab extra dafür mal eine Aufnahme gemacht, und wie 96.000 HZ hört sich das NICHT an....
    Weiß da jemand vielleicht ein Rat?

    Das Mikrophon is Übrigenz Intern, Also ist IM Laptop

    orig01.deviantart.net/aec8/f/2…by_passyvorex-d8sqhii.mp3
    Ein Drache der Let's Playt?
    Tja da staunst du was? HRHR!! ^.=.^



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    LPpassy96 schrieb:

    Also sollte ich die Hz rate geringer machen?

    EDIT: Hab mir jetzt Ein T-Bone Mikrophone Bestellt...mir Geht die Schllechte qualy aufm Sack xDD


    Welches denn? TBone baut auch Mikrofone von 9 bis 300 Euro. Nicht alle klingen gut.
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  • LPpassy96 schrieb:

    Also sollte ich die Hz rate geringer machen?
    Ja, und dir ein vernünftiges Mikrofon kaufen ...

    LPpassy96 schrieb:

    EDIT: Hab mir jetzt Ein T-Bone Mikrophone Bestellt...mir Geht die Schllechte qualy aufm Sack xDD
    ... nachdem du dich etwas über das Thema informiert hast. Blindkäufe gehen häufig schief..
    Videoempfehlungen:
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    Napoleon Bonaparte
  • Kleine Aufklärung:

    Die Abtastrate (Samplerate oder auch Samplingrate) gibt an wieviel Samples pro Sekunde gespeichert werden können. Oder besser gesagt Anschlagtöne pro Sekunde (Takt).
    Man kann ja zu 44.100Hz auch 44.100 1/s sagen.

    Die menschliche Stimme bewegt sich mit einer Abtastrate von 22050Hz

    Daher nimmt man Mikrofonen üblich oft für den Heimgebrauch bei Monoaufnahmen 22050Hz

    Ist es eine Stereoaufnahme so wird die Hertzzahl verdoppelt auf 44100Hz

    Da Youtube auch nicht mehr kann als Stereo und 44100Hz, macht es wenig Sinn da mehr zu machen.

    Studioqualitäten bringen erst etwas wenn man mit entsprechendem Equipment ausgestattet ist.

    Die Abtastrate trägt nicht zur Qualitätsverbesserung der Töne bei, sondern sorgt für einen besseren fließerenden Fluss der Töne. Man kann es exakt mit der FPS für Videos vergleichen.

    Die Abtasttiefe sagt an wieviel Speicher zur Verfügung gestellt wird für die einzelnen Töne (Samples). 8Bit bis 32Bit Float sind Speicherungen für Audio möglich. Sie gibt die Qualität des Audios wieder. Je höher die Abtasttiefe, desto besser kann der Klang eines Tones gespeichert werden, dank der besseren Verteilung.
    Bei 8Bit halt 1 Byte pro Sample. Das macht bei 44.100Hz ca. 43 Kbyte Audio bei einer Monospur, bei jeweils 1sek Laufzeit.


    Weiß man die Kanalanzahl, Abtastrate sowie Abtasttiefe und die Länge der Audiospur, so kann man sich die Dateigröße ausrechnen für eine unkomprimierte PCM WAV:

    Dateigröße in Byte = (Abtastrate * (Abtasttiefe / 8 )) * Kanalanzahl * Zeit in Sek



    Tipp: Rauschen, nicht wiedererkennbare Stimme oder besser gesagt eine Verfremdung der Stimme sind oftmals keine Softwarefaktoren, sondern Hardwarefaktoren aufgrund schlechter Mikrofone, unisolierter Umgebung und falsch ausgerichteter Mikrofone.
  • LPpassy96 schrieb:

    Hab Win 7
    Und mein Freund Benutzt das gleiche Mikrophon o.o
    Hab es selber in Aktion gehört Heute
    Und War begeistert
    Und er Hat Win 7, Also Müsste es ja eigentlich passen....Hoffentlich
    Wenn nicht dann kann ich es ja Zurückgeben.


    Wenn es das erste "richtige Mikrofon" ist, wird man anfang von begeistert sein. Spätestens nach 2 Monaten wirst du nichtmehr vom Mic begeistert sein, da es echt alles andere als ein gutes Mikrofon ist. Ich hatte schon einige Mikrofone und finde das Tbone SC 440 sogar schlechter als das SC 300 welches nur 21 Euro kostet.
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  • Sagaras schrieb:

    Die menschliche Stimme bewegt sich mit einer Abtastrate von 22050Hz

    WikiPedia sagt dazu: "Der Frequenzbereich der menschlichen Stimme mit den Obertönen beträgt etwa 80 Hz bis 12 kHz."

    Eine Samplingrate von 22kHz sollte also ausreichend sein um die Stimme aufzunehmen, trotzdem ist es ratsam 44kHz zu benutzen da ein verdoppeln der Sampling-Frequenz auch zu genauerer Abtastung des Analogsignals führt...

    .

    Ist es eine Stereoaufnahme so wird die Hertzzahl verdoppelt auf 44100Hz

    Das ist leider falsch, die Samplingfrequenz bezieht sich darauf wie häufig ein Hardware-Kanal pro Sekunde ein neues Sample aus dem AD-Wandler der Soundkarte ausliesst, die Bitbreite gibt dabei dann an in welchem Dynamik-Bereich der Sample erfasst werden kann.

    Bei Mono und Stereo unterscheidet sich die Samplingfrequenz nicht, es wird jeder Kanal immer mit der Angegebenen Frequenz abgetastet.
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  • TbMzockt schrieb:

    die Samplingfrequenz bezieht sich darauf wie häufig ein Hardware-Kanal pro Sekunde ein neues Sample aus dem AD-Wandler der Soundkarte ausliesst, die Bitbreite gibt dabei dann an in welchem Dynamik-Bereich der Sample erfasst werden kann.

    Ja, gut das du mich wiederholst. :S
    Hast es natürlich noch mal schön fachlicher ausgedrückt ^^

    TbMzockt schrieb:

    Bei Mono und Stereo unterscheidet sich die Samplingfrequenz nicht, es wird jeder Kanal immer mit der Angegebenen Frequenz abgetastet.

    Komisch das viele Leute die sich damit auskennen immer sagen das man bei Monospuren 22.05KHz nehmen kann und bei Stereo 44.1KHz
    Aber gut, scheinen natürlich alle blöd zu sein. Man gut das wir dich haben ^^
    Ohne dich mein Meister, wäre ich glatt aufgeschmissen ^^

    TbMzockt schrieb:

    trotzdem ist es ratsam 44kHz zu benutzen da ein verdoppeln der Sampling-Frequenz auch zu genauerer Abtastung des Analogsignals führt

    Die ist erst richtig angebracht sollte es sich um anderen Sound handeln außer der menschlichen. Betreffend sind z.B. Effekte und Co., da diese vom Klangfluss viel agressiver sind und ganz andere Frequenzmuster haben. Bei der Stimme aber sollte definitiv 22.05KHz ausreichen. Wird halt nur nicht genommen, weil das bei vielen Anwendungen zu Asynchronitäten führt, weil Spiele mit 44.1Khz oder höher laufen. Und die können eure komischen NLEs oftmals nicht automatisch richtig konvertieren, stattdessen beschleunigen sie diese Spur von 22.05 auf 44.1Khz und die Bequemlichkeit wäre dahin.

    An sich kann man auch alles mit 96 KHz oder höher aufzeichnen lassen. Für die Bearbeitung gewiss optimal, macht komischerweise aber auch keiner wirklich.
  • Sagaras schrieb:

    Komisch das viele Leute die sich damit auskennen immer sagen das man bei Monospuren 22.05KHz nehmen kann und bei Stereo 44.1KHz

    Ich sage das nicht, und im Tonstudio haben wir das auch nie so gemacht. :whistling:


    Sagaras schrieb:

    An sich kann man auch alles mit 96 KHz oder höher aufzeichnen lassen.

    Dann wünsche ich viel Spaß mit den Dateigrößen - und dem nachfolgenden Qualitätsverlust. :D
  • Sagaras schrieb:

    Komisch das viele Leute die sich damit auskennen immer sagen das man bei Monospuren 22.05KHz nehmen kann und bei Stereo 44.1KHz
    Aber gut, scheinen natürlich alle blöd zu sein. Man gut das wir dich haben
    Ohne dich mein Meister, wäre ich glatt aufgeschmissen

    Bin fast täglich von (angehenden) Toningenieuren umgeben, da sagt keiner sowas.

    Übrigens: Die Samplingfrequenz muss mindestens DOPPELT so hoch sein wie die maximal zu erfassende Audio-Frequenz, sprich bei 12kHz maximaler Stimmfrequenz reicht 22kHz schon nicht mehr aus (Zischlaute klingen zB. komisch), eigtl. sollte man 24kHz nutzen, was sich aber wiederum nicht gut mit 44kHz mischen lässt da man "ungerade" Oversamplen muss (Samples künstlich erzeugen die im Original nicht existieren).

    Und jetzt mal nebenbei, das mit der Sampling-Frequenz weiß ich nicht aus WikiPedia sondern aus der Elektor, gab da mal einen sehr schönen Artikel zu einem AD/DA-Wandler mit integriertem DSP und dort wurde eigentlich alles Haarklein erklärt, angefangen von der Bitrate bis hin zur Samplerate und natürlich wie man den DSP Programmiert. Natürlich stand dort auch das jeder Kanal des DSP über die selbe SamplingFrequenz angesteuert wird (in diesem Falle sogar 96kHz), das hat mit Stereo und Mono absolut nichts zutun und evtl. solltest du deine Toningenieure feuern wenn die nicht mal das wissen.


    Apropos WikiPedia (Abtastrate): "Bei Audio-CDs wird eine Abtastrate von 44,1 kHz benutzt. Diese ist ausreichend, um Audiosignale mit Frequenzen bis 22 kHz zu erfassen."

    PS: ;) :P :D << nach belieben im Text verteilen!
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