XLR und wie weiter ?

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  • XLR und wie weiter ?

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    Hallo Leute,

    ich habe vor mir ein Shure WH20XLR zu kaufen. Im Rechner steckt zur Zeit eine Soundblaster Audigy. Welche weitere (oder andere) Hardware benötige ich um einen rauschfreien Video-Sound ohne Nachbearbeitung hinzubekommen ? Reicht es einfach nur ein XLR zu Klinke Kabel zu kaufen, brauche ich eine andere Soundkarte oder gar ein Mischpult ? Wäre nett, wenn ihr mir euere Erfahrungen mitteilen könntet.

    Sheratan
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  • Oder doch etwas mehr Geld für ein Mischpult ausgeben (oder doch ein anderes Mikrofon), wenn ich das hier lese:
    Auch die absenkung in den Tiefen frequenzen ist meines erachtens übertrieben, über dieses mikrofon wirkt jede stimme ziemlich dünn. Mit thomann ein paar EQ einstellungen am Mischpult lässt sich das jedoch sehr gut wieder ausgleichen.

    thomann.de/de/shure_wh20xlr.htm

    Aber vielleicht ist der auch zu pingelig.^^
  • Julien schrieb:

    Das Behringer UMC-22 wäre da ein guter Einstieg


    Das UMC22 läge noch gut in meinem finanziellen Rahmen, aber da steht 16 bit / 48 Khz. Die 48 Khz sind ja okay, aber sind 16 bit nicht bissel wenig ? Sonst hab ich immer 128 bit eingestellt. Oder haue ich da wieder was durcheinander ?

    sem schrieb:

    Aber vielleicht ist der auch zu pingelig.^^


    Im Vergleich zu meinem jetzigen Headsetmikro ist jedes andere Mikrofon ein großer Fortschritt. Ich hab mir paar Hörproben im Internet angehört und fand eigentlich, daß es sehr gut klang. Ein Mischpult übersteigt im Moment leider meinen finanziellen Rahmen.

    Sheratan
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    SheratanLP schrieb:

    Das UMC22 läge noch gut in meinem finanziellen Rahmen, aber da steht 16 bit / 48 Khz. Die 48 Khz sind ja okay, aber sind 16 bit nicht bissel wenig ? Sonst hab ich immer 128 bit eingestellt. Oder haue ich da wieder was durcheinander ?

    Das sind völlig unterschiedliche Bereiche. 16Bit für die Aufnahme sind absolut in Ordnung.
  • Ahja. Hab da also wieder durcheinander gebracht. :)

    Ich hab nochmal bei Thomann gestöbert und bin dabei auf das Xenyx Q502 USB und Q802 USB gestoßen. Wäre eines der beiden Mischpulte eher zu empfehlen als das UMC22 und was bringt es mir eigentlich, statt des UMC22 ein Mischpult zu verwenden ? Das Q502 wäre ja nur 10 Euro teuerer als das UMC22 und das Q802 etwa 45 Euro. Oder ist das für unsere Zwecke eigentlich gar nicht nötig ? Wie gesagt, ich will ja eigentlich nur endlich einen rauschfreien Ton haben. Die ganzen Knöpfe an den Mischpultes verwirren mich eher.

    NACHTRAG: Habe mir gerade nochmal deine Kommentare zum UMC22 in den Suchergebnissen angeschaut und dabei festgestellt, daß du von den Billigmischpulten nicht gerade begeistert bist, weil die wohl oft rauschen wie Hölle. Daher werde ich mir jetzt definitiv das UMC22 holen. Vielen Dank für deine Hilfe Julien. :)

    Sheratan

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SheratanLP ()

  • Soweit mir bekannt liegen brauchbare Mischpulte in viel höheren Preisklassen und für das reine transportieren eines einzigen Mikrofonsignals zum PC reicht ein Interface vollkommen. Ich hab für mein Mikrofon (Rode-Nt1A)das Steinberg UR22 Interface (lag so bei 120€) und da ist das Signal absolut sauber ohne den Hauch eines rauschens oder knisterns. Hängt aber möglicherweise auch etwas von dem Eigenrauschen deines Mikros ab.
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  • SheratanLP schrieb:

    Das UMC22 läge noch gut in meinem finanziellen Rahmen, aber da steht 16 bit / 48 Khz. Die 48 Khz sind ja okay, aber sind 16 bit nicht bissel wenig ? Sonst hab ich immer 128 bit eingestellt. Oder haue ich da wieder was durcheinander ?


    Jup. Du hast die Bittiefe mit der Bitrate verwechselt.

    Eine Audio CD zb läuft in 44100hz, 16bit und unkomprimiertem PCM (WAVE).

    Wenn du bei der Bitrate bei der Audiokompression aber lediglich 128 kbit verwendest, würd ich dir sehr raten das zu erhöhen, da 128 kbit doch ein wenig arg mager sind. Würd ich aufs doppelte erhöhen. Den Hauptanteil der Dateigröße macht ja letztendlich eh deine Videospur aus. Audio isn Witz, da würd ich nicht sparen dran.

    Auf jeden Fall ein Audiointerface verwenden. Keine billigen Mischpulte. Sonst rauscht du wieder :P

    Auf keinen Fall ein Adapter für die Soundkarte verwenden. Das Ding ist ja nicht aus langeweile via XLR betrieben und der kleine 7 Volt Anschluss der Soundkarte wird dich bei XLR Mikrofonen nicht glücklich machen.
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  • Jo, ich hau da immer alles durcheinander De-M-oN. Deshalb frag ich lieber euch. Da weiß ich wenigstens, daß ich eine fachgerechte Antwort bekomme. :)

    Die 128 bit muß ich nehmen, weil OBS mir nicht mehr zugesteht, wenn ich streame. Hab dieser Tage versucht auf 192 bit umzustellen und da hat OBS sofort gemeckert und wieder runtergeregelt. Bei den Videoaufnahmen mit Afterburner hab ich die Bitrate höher eingestellt.

    Das mit den billigen Mischpulten hab ich jetzt auch langsam gerafft und werde mir am Monatsanfang auf jeden Fall das von Julien empfohlene Audiointerface holen. Rauschen kann ich echt nicht mehr gebrauchen. Vor allem das Gemecker der Zuschauer nervt im Stream. ;) Im Video kann ich ja wenigstens noch Rauschentfernung machen, aber im Stream geht das ja nunmal nicht.

    Das ich das Mikro besser nicht mit einem XLR/Klinke Adapter an die Soundkarte anschließen sollte hab ich schon fast geahnt, als ich hier gefragt hab. War mir aber nicht sicher und zum Glück hab ich gefragt, bevor ich mich wieder mit einem Fehlkauf rumärgern muß. :)

    Sheratan
  • SheratanLP schrieb:

    Das ich das Mikro besser nicht mit einem XLR/Klinke Adapter an die Soundkarte anschließen sollte hab ich schon fast geahnt, als ich hier gefragt hab.

    Ich hab mir selber einen simplen XLR-Klinke-Adapter gebaut mit dem ich das Audio-Interface an die Soundkarte gehängt hab, der geht direkt in den LineIn (der nicht wirklich hörbar rauscht) und aufgrund des Pegel-Wandlers den ich da mittels eines variablen Spannungsteilers gebaut hab kann ich das sogar selber bis auf Maximal-Pegel hochdrehen und die Soundkarte dabei auf 27% Volumen belassen, übersteuert auch nicht wenn ich schreie...

    Man benötigt also kein teures USB-Audio-Interface, es reicht ein günstiges Audio-Interface ohne USB wenn man ein wenig löten kann und weiß wie man aus einem symmetrischen Signal wieder ein unsymmetrisches bekommt...
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  • huuemei schrieb:

    anstatt direkt das Interface als Ein-/Ausgang zu nutzen?

    Mein Interface hat keinen USB, wie willst das sonst anschließen? Steht aber auch in meinem Text... :P

    Das Interface ist dem Mikrofon-Vorverstärker in der Soundkarte was rauschen angeht haushoch überlegen, zudem haben die Interfaces oft auch einen Limiter eingebaut der den Pegel begrenzt, desweiteren kann ich das Ding so laut drehen das es zwar wieder rauscht, aber auch die Straße draussen hörbar wird und man sogar leise hört was die Nachbarn so reden bei offenem Fenster...
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  • Na gut, unter "Audio-Interface" versteht man ja normalerweise was, mit dem man das Audio direkt in den Rechner bekommt.

    Ich weiß zwar nicht, was genau du da hast (klingt aber interessant), ich würde das aber nicht als "Interface" bezeichnen, sondern einfach als Mikrofonvorverstärker.
    "Es wird Tote geben." Ein Rechtschreibfehler, der dazu führte, dass damals niemand zu meinem 8. Geburtstag gekommen ist.

    YouTube: huuemei
  • TbMzockt schrieb:

    Ich hab mir selber einen simplen XLR-Klinke-Adapter gebaut mit dem ich das Audio-Interface an die Soundkarte gehängt hab, der geht direkt in den LineIn (der nicht wirklich hörbar rauscht) und aufgrund des Pegel-Wandlers den ich da mittels eines variablen Spannungsteilers gebaut hab kann ich das sogar selber bis auf Maximal-Pegel hochdrehen und die Soundkarte dabei auf 27% Volumen belassen, übersteuert auch nicht wenn ich schreie...

    Man benötigt also kein teures USB-Audio-Interface, es reicht ein günstiges Audio-Interface ohne USB wenn man ein wenig löten kann und weiß wie man aus einem symmetrischen Signal wieder ein unsymmetrisches bekommt...


    Ich habe die ältere Version der Soundblaster Audigy und möchte gar nicht erst versuchen da etwas selbst gebasteltes anzuschließen, auch wenn ich recht gut mit dem Lötkolben umgehen kann. Die Karte hat von Anfang an Probleme gemacht, z.B. als ich feststellen mußte, daß sie auf 44,1 Khz fest eingestellt ist, was hier übelste Probleme verursacht hat. Wie der Sound unter WinXP war, kannst du dir nicht vorstellen. Das Rauschen war fast doppelt so stark wie meine Stimme usw.
    Klar, ich könnte mir eine neue, bessere Soundkarte kaufen, aber ich denke mal, daß mich das bei Weitem teurer kommt, als das XLR-Mikro über ein Audiointerface anzuschließen das gerade mal noch 45 € kostet. Daher bleibe ich lieber dabei den Tipp von Julien zu befolgen. Ich denke, daß ich damit auf der sichereren Seite bin. Aber trotzdem danke für deinen Beitrag. :)

    Sheratan
  • TbMzockt schrieb:

    Ich hab mir selber einen simplen XLR-Klinke-Adapter gebaut mit dem ich das Audio-Interface an die Soundkarte gehängt hab, der geht direkt in den LineIn (der nicht wirklich hörbar rauscht) und aufgrund des Pegel-Wandlers den ich da mittels eines variablen Spannungsteilers gebaut hab kann ich das sogar selber bis auf Maximal-Pegel hochdrehen und die Soundkarte dabei auf 27% Volumen belassen, übersteuert auch nicht wenn ich schreie...

    Man benötigt also kein teures USB-Audio-Interface, es reicht ein günstiges Audio-Interface ohne USB wenn man ein wenig löten kann und weiß wie man aus einem symmetrischen Signal wieder ein unsymmetrisches bekommt...


    Naja da frag ich mich, warum du überhaupt erst ein Interface ohne USB kaufst? :P

    Die Soundkarte da mitwirken zu lassen drückt nur unnötig auf die Qualität. Und je mehr Adapter oder sonstiger Gedöhns zwischen hängt - ebenso.

    ___
    Eine neue Soundkarte profitiert in anderen Bereichen, aber gewiss nicht für diesen "am falschen Ende gespart" Eingriff.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von De-M-oN ()

  • SheratanLP schrieb:


    Ich habe die ältere Version der Soundblaster Audigy und möchte gar nicht erst versuchen da etwas selbst gebasteltes anzuschließen, auch wenn ich recht gut mit dem Lötkolben umgehen kann. Die Karte hat von Anfang an Probleme gemacht, z.B. als ich feststellen mußte, daß sie auf 44,1 Khz fest eingestellt ist, was hier übelste Probleme verursacht hat. Wie der Sound unter WinXP war, kannst du dir nicht vorstellen. Das Rauschen war fast doppelt so stark wie meine Stimme usw.
    Klar, ich könnte mir eine neue, bessere Soundkarte kaufen, aber ich denke mal, daß mich das bei Weitem teurer kommt, als das XLR-Mikro über ein Audiointerface anzuschließen das gerade mal noch 45 € kostet. Daher bleibe ich lieber dabei den Tipp von Julien zu befolgen. Ich denke, daß ich damit auf der sichereren Seite bin. Aber trotzdem danke für deinen Beitrag. :)

    Sheratan


    Nur mal zur Klarstellung, weil hier einige Begriffe durcheinander geschmissen werden: Ein Audiointerface ist eine Soundkarte.

    Audiointerface bezeichnet nichts anderes, als ein Gerät, das Audioinformationen in den Computer schreiben (und wiederherausholen) kann. Eine Soundkarte tut in etwa das selbe. Die Begriffe werden nur aus dem Grund nicht synonym verwendet, weil der Fokus beim Audiointerface eher auf dem Recording sowie professionellen Anwendungen liegt und bei der Soundkarte eher die Wiedergabe und Consumer-Sparte gemeint ist. Ansonsten drücken sie vom Prinzip das selbe aus.

    Mischpult ist wieder ein anderer Fall. Da wird eine Definition schwierig. Generell will man mit einem Mischpult unterschiedliche Signale manipulieren (Lautstärke, Panorama, Equalizer, Effekte) und zusammenführen. Manche (darunter auch das Xenyx Q502) fungieren gleichzeitig als Audiointerface. Aber nicht alle Mischpulte sind Audiointerfaces – und nicht alle Audiointerfaces sind Mischpulte.

    Genug Exkurs für heute. Jetzt zu deinem Anliegen:

    Mit deiner Audigy wirst du mithilfe von Adaptern nicht viel Spaß haben, denn der fehlt der dringend benötigte Vorverstärker oder Preamp. Der ist beim UMC-22 integriert und auch in einer für deinen Anwendungsbereich ausreichender Qualität.

    Das Xenyx Q502 bietet dir im Vergleich zum UMC22 folgende "Vorteile":
    • 2-Band [lexicon]EQ[/lexicon]
    • 4 Klinkeneingänge (ggü. 2)
    • 2 Track Ins/Outs
    • Kompressor
    • Separate Regler für Gain und Volume
    Ich denke, du benötigst davon nichts. Ich rate dringend davon ab, den Sound vor Aufnahme mit einem Onboard-EQ oder einem Kompressor zu bearbeiten, denn das schränkt deine Möglichkeiten in der Nachbearbeitung drastisch ein. Mit einem falsch eingestellten Kompressor kann man sich im Vorhinein bereits viel kaputt machen und so hast du keine Möglichkeit, später noch in den Sound einzugreifen. Davon mal abgesehen, dass die Frequenzbänder bei 12 kHz und 80 Hz für Stimmbearbeitung absolut unpassend platziert sind, aber das ist ein anderes Thema.

    Für deinen Anwendungsbereich reicht das UMC-22 meines Empfindens nach völlig.

    Was das Mikrofon anbelangt: Das Problem bei Headset-/Nackenbügelmikrofonen ist ihre statische Position. Wenn ich lauter werde/brülle, kann ich immer noch vom Mikrofon weg gehen. Wenn ich flüstere, kann ich näher ans Mikrofon heran. Das fällt bei dir weg. Wenn das für dich kein Problem ist, dann greif zu. Andernfalls würde ich über ein Großmembranmikrofon nachdenken.


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  • De-M-oN schrieb:

    Die Soundkarte da mitwirken zu lassen drückt nur unnötig auf die Qualität.

    Ein USB-Interface hätte den Nachteil das ich mich nicht mehr im Echtzeit-Monitoring hören könnte und im Endeffekt den Ton des PCs wiederum auf das Interface geben müsste oder anderweitig mischen, falls so ein USB-Interface überhaupt einen Monitoring-Ausgang hat...
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  • TbMzockt schrieb:

    Ein USB-Interface hätte den Nachteil das ich mich nicht mehr im Echtzeit-Monitoring hören könnte


    Kann ich mit meiner PreSonus. Hätte aber unweigerlich natürlich den Nebeneffekt, das es dann Bestandteil vom Systemsound ist, weils nunmal ja dann das System wiedergibt und würde dann auch mit auf dem aufgenommenen Systemsound liegen.
    Naja Monitoring brauch ich eh nicht. Das würde mich eher irritieren und nerven.^^
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