Lasst uns über "tote" Spiele reden!

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    • Lasst uns über "tote" Spiele reden!

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      Heyho Leute, lasst uns mal über die Spiele reden, welche eine tote Community oder Server haben!

      Es geht um Spiele, dessen Community nicht mehr existiert oder deartig geschrumpft ist das man nicht mehr Multiplayer oder sinnvolles Ranking machen kann. Aber auch um Spiele, dessen Server Offline genommen wurden und man hartes Geld dafür ausgab, um damals sich Zugang zu kaufen!

      Aber auch um Spiele, die immernoch exisitieren jedoch unverkennbar sind von ihrer Ursprünglichen Form und Spielweis. Nicht immer sind die Entwickler schuld, manchmal auch eine Community, welche Patches verlangt die dem Spiel nur Böses verabreichen!

      youtube.com/watch?v=MCx3fNTTUmg

      Diskutiert mit, würd mich freuen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hanazaki ()

    • Ist zwar jetzt kein Spiel, aber hat trotzdem dafür gesorgt das viele Spiele ausstarben, wenns um den Online-Modus geht.
      Also ich finde es recht schade, dass man mit der ersten Xbox keine Online Funktionen mehr hat. Es gab oder gibt immer noch Communitys die gerne Xbox Spiele der ersten Xbox online spielen würden.
      Einige Spiele wurden kurz vor der Abschaltung des alten Xbox Lives ja immer noch so gespielt, dass man reichlich Spieler fand.
    • Ich finde, dass alte Singleplayer-Spiele hier noch langlebiger sind als neue Titel von manchen Publishern. Nehmen wir mal als Beispiel den neusten Sim-City-Ableger. Dieser hat leider wie manch andere Spiele einen permanenten Online-Zwang und ist selbst bei Singleplayer-Elementen an die EA-Server gezwungen. Diese Server werden nicht ewig online bleiben und sobald sie in ein paar Jahren abgeschaltet werden, kann man den Titel nicht mehr spielen. Das ist in meinen Augen keine gute Lösung. Man kann dem Kunden keinen Onlinezwang für den Einzelspieler aufdrücken, wenn er es nicht haben möchte. Man bezahlt den Vollpreis und kann nur eine gewisse Zeit nutzen. Das ist in meinen Augen nicht in Ordnung, da müssten die Publisher mal an den runden Tisch gezogen werden. Es gibt Nutzer, denen diese Angelegenheit nichts ausmacht oder Online-Savegames besser finden, aber die bilden nur einen Teil der Spieler.
    • @Shiranui
      Rückwärtskompatiblität bei Konsolen war ja schon immer ein Thema, ich finde es schade das Microsoft, Sony und Nintendo, ja alle 3 sind Schuldig in meinen Augen, so extrem schlechten Support für ihre Vintage Konsolen anbieten!

      @Sege@'Shiranui
      Always Online nervt extrem.

      Am meisten stört es mich ehrlich gesagt in Diablo 3, aber ich kann den Frust über Sims sehr gut Nachvollziehen, denn: A. es ist Offline Spielbar, ein Modder hat es bewiesen und B. City: Skylines, der direkte Konkurent, machts locker flockig in Singleplayer Offline.

      Auch Anno2070 hat Online DRM erhalten mit der Arche, auch ne Schweinerei, da ich Anno liebe

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hanazaki ()

    • Sergeant Black schrieb:

      Man kann dem Kunden keinen Onlinezwang für den Einzelspieler aufdrücken, wenn er es nicht haben möchte. Man bezahlt den Vollpreis und kann nur eine gewisse Zeit nutzen. Das ist in meinen Augen nicht in Ordnung, da müssten die Publisher mal an den runden Tisch gezogen werden. Es gibt Nutzer, denen diese Angelegenheit nichts ausmacht oder Online-Savegames besser finden, aber die bilden nur einen Teil der Spieler.

      "Lustig", dass du gerade €A ansprichst, die sind quasi führend, was dieses Thema angeht.

      Ich erwähne das deshalb explizit, weil ich vor einigen Jahren die Aktion von theorigin.de (mittlerweile offline) miterlebt habe, welche eigentlich aus einer Bewegung gegen ACTA entstanden war und sich dann zum Ziel gesetzt hat, eine vernünftige Diskussion bzgl. Origin (also dem EA-client = Onlinezwang) zu starten. Da ging es zwar vorrangig um den Client, der dummerweise nicht nur dort gescannt hatte, wo er sollte, sondern gleich munter die ganze Platte unter die Lupe nahm, sowie eine - gelinde gesagt - schlampig formulierte EULA, aber schnell ging es bei dieser Bewegung u.a. auch um den Online-Zwang bzw. um die Überlegung, den Origin-Client zumindest optional zu machen.
      Das Ergebnis war, dass der gute Herr TheOrigin - als Wortführer einer nicht gerade kleinen Schar Leute - sich tatsächlich in Köln mit den EA-Leuten an einen Tisch gesetzt hat. Es wurde viel geredet, vorgeschlagen und diskutiert, aber abgesehen von einer Anpassung der EULA und einer "Optimierung" des Clients ist leider nicht viel passiert.
      Im Gegenteil: Wie wir alle wissen, kam und blieb Origin - für mich persönlich der Zeitpunkt, ab dem ich EA komplett boykottiert habe, denn meiner Erfahrung nach ist (ausbleibendes) Geld die einzige Sprache, die diese Leute verstehen. Schade eigentlich, denn ich bin leidenschaftlicher Battlefield-Spieler.

      Das bringt mich zurück zum eigentlichen Thema: Das - angeblich - tote Battlefield 2.
      Es gibt eine recht aktive Community unter gameranger.com/ , welche es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viele alte Spiele in der Möglichkeit des online spielens zu erhalten. Man kann dort einen eigenen kleinen, spieleübergreifenden Client installieren, muss nur noch den entsprechenden Spielepfad angeben, und schon sucht sich der Client im Spiel selbstständig den entsprechenden Server heraus und verbindet. Tolle Sache :)

      Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn man als publisher den support / online-service einstellt, da sich nicht mehr genügend Spieler finden. Aber dann sollte man doch zumindest die Möglichkeit einer externen, unkomplizierten Lösung anbieten sowie die Singleplayer-Komponente vom online-Zwang entkoppeln. Andernfalls habe ich nämlich auch kein Problem damit, mal ein wenig digitalen Ungehorsam zu zeigen ;)

      Seit bereits längerer Zeit habe ich mich von Origin, Steam & Co. verabschiedet. Ich habe vom always-on einfach die Schnauze voll, und wie bereits oben erwähnt, ist dies die einzig praktikable Lösung, mit der man seinem Protest Ausdruck verleihen kann.
      Dass es Alternativen gibt, zeigen z.B. die Leute von gog.com : Deren Galaxy Client vereint viele Funktionen eines Steam mit der Komponente, deretwegen ich es laufen habe: Optionalität. Man kann es laufen lassen, aber es funktioniert zu 100% auch ohne. DAS ist optimal.
      I´m selling these fine leather jackets.
    • Solange Spiele Modsupport haben, bleiben sie eigentlich soweit schon am Leben.

      Das selbe betrifft auch Konsolen. Durch Softmodding sind die X-Box, Playstation 2 und auch Wii nach wie vor Online fähig. Mario Kart Wii und das ursprüngliche Halo 2 sind daher nach wie vor online ziemlich aktiv. Muss man halt nur seine Konsole für modifizieren um entsprechend bei Homebrew Programmen neue Server-Adressen einzutragen. Dann ist das halt schon so ein bisschen wie früher. Wenn vielleicht auch von der Serverarchitektur nicht so hochqualitativ. Also das es halt auch mal schlechte Pings oder Abstürze gibt. Aber eben besser als gar nicht mehr zu spielen.
      Bei der Dreamcast ist das ja auch ähnlich, wobei die da prinzipiell den Vorteil hatte, dass die meisten Spiele ohnehin immer die Gamespy Schnittstelle nutzt und das existiert durch Fans ja nach wie vor.

      Spiele der letzten Generation sind in diesem Bereich sogar deutlich gefährdeteter als die Generationen vorher. Denn da gibt es ja Mittel und Wege. Bei PC Spielen ohnehin. Entweder sowieso durch eine Dedicated Server oder halt durch Mods.
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Holiday GigaLems 2015
    • Han_Trio schrieb:


      Es gibt eine recht aktive Community unter gameranger.com/ , welche es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viele alte Spiele in der Möglichkeit des online spielens zu erhalten. Man kann dort einen eigenen kleinen, spieleübergreifenden Client installieren, muss nur noch den entsprechenden Spielepfad angeben, und schon sucht sich der Client im Spiel selbstständig den entsprechenden Server heraus und verbindet. Tolle Sache :)

      Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn man als publisher den support / online-service einstellt, da sich nicht mehr genügend Spieler finden. Aber dann sollte man doch zumindest die Möglichkeit einer externen, unkomplizierten Lösung anbieten sowie die Singleplayer-Komponente vom online-Zwang entkoppeln. Andernfalls habe ich nämlich auch kein Problem damit, mal ein wenig digitalen Ungehorsam zu zeigen ;)

      Seit bereits längerer Zeit habe ich mich von Origin, Steam & Co. verabschiedet. Ich habe vom always-on einfach die Schnauze voll, und wie bereits oben erwähnt, ist dies die einzig praktikable Lösung, mit der man seinem Protest Ausdruck verleihen kann.
      Dass es Alternativen gibt, zeigen z.B. die Leute von gog.com : Deren Galaxy Client vereint viele Funktionen eines Steam mit der Komponente, deretwegen ich es laufen habe: Optionalität. Man kann es laufen lassen, aber es funktioniert zu 100% auch ohne. DAS ist optimal.


      GameRanger ist Klasse, das stimmt wohl, jedoch ist GameRanger eher richtung "LAN-Verfügbarkeit" ausgerichtet soweit ich mit weiterhin erinnere, quasi Stronghold und Anno 1701 sowie Age of Empires haben LAN möglichkeiten.

      Was GameRanger nicht bieten kann, ist Serverfunktionalität von "Online" Multiplayern, aka Age of Empires Online. Hier ist einfach der ServerCode/Software einfach noch von Microsoft unter verschluss gehalten.

      Wegen Software DRM aka Steam und Co muss man leider die Möglichkeit sehen die diese Platformen bieten.

      Insbesondere Steam genießt einer der größten Online Communitys mit einem sehr beliebten Store. Gerade für Unbekannte Titel oder Serientitel bietet Steam eine große Bandbreite an möglichen Käufern.
      Auch besitzt Steam bei einigen Spielen auf dem PC tatsächlich eine Monopolstellung >> Skyrim.

      Skyrim ist nur Erwerblich über Steam und es gibt keine andere Möglichkeit. Ich würde diese Spiele und weitere nicht aus meiner Library vermissen mögen.

      Das GoG System ist gut, jedoch ist auch bei GoG nicht jeder Vertrag Kunterbunt und Rosig kann ich mir sehr gut Vorstellen. Klar liebe ich auch die Möglichkeit auf einen Launcher zu verzichten, die Lösung für das ganze DRM Buisness ist das leider nicht.



      Deepstar schrieb:

      Solange Spiele Modsupport haben, bleiben sie eigentlich soweit schon am Leben.

      Das selbe betrifft auch Konsolen. Durch Softmodding sind die X-Box, Playstation 2 und auch Wii nach wie vor Online fähig. Mario Kart Wii und das ursprüngliche Halo 2 sind daher nach wie vor online ziemlich aktiv. Muss man halt nur seine Konsole für modifizieren um entsprechend bei Homebrew Programmen neue Server-Adressen einzutragen. Dann ist das halt schon so ein bisschen wie früher. Wenn vielleicht auch von der Serverarchitektur nicht so hochqualitativ. Also das es halt auch mal schlechte Pings oder Abstürze gibt. Aber eben besser als gar nicht mehr zu spielen.
      Bei der Dreamcast ist das ja auch ähnlich, wobei die da prinzipiell den Vorteil hatte, dass die meisten Spiele ohnehin immer die Gamespy Schnittstelle nutzt und das existiert durch Fans ja nach wie vor.

      Spiele der letzten Generation sind in diesem Bereich sogar deutlich gefährdeteter als die Generationen vorher. Denn da gibt es ja Mittel und Wege. Bei PC Spielen ohnehin. Entweder sowieso durch eine Dedicated Server oder halt durch Mods.


      Singeplayer welche Offline basierend sind können im Prinzip nicht aussterben, sondern nur in Vergessenheit geraten, Die Online Komponente ist da eher betroffen.

      Klar gibt Modding einem Spiel neue/mehr Kraft, jedoch ist Modding eher im Singleplayer vertreten da Modding im Multiplayer schwierig zu verallgemeinern oder einzubinden ist. Ein Pro Beispiel war früher Enemy Territory dafür, da Server modbasierend war und man per ServerJoin erstmal die Mods installiert hat.
      Diese Technik wird allerdings nur selten genutz.

      Zu den Konsolen:
      Das Softmodding der Konsolen bzw. die Vorbereitung der Emulatoren ist leider zu fitzelig um es Massentauglich zu machen oder gar zu nennen.
      Klar kann ich (einige) Emulatoren Online basieren machen, jedoch bieten viele wieder nur eine LAN funktionalität an, welche dann Tunngle, Hamachi oder GameRanger voraussetzt. Auch hier wieder, mehr als nur 1ne Software zu Konfigurieren verringert die Verfügbarkeit noch weiter.

      Die letzte Generation ist am meisten gefährdet, das stimmt. Schuld sind hier einfach die Masse an "early-Access", "Greenlight" und "Indie" Spielen...


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hanazaki ()

    • Ok, dann habe ich es vielleicht etwas falsch verstanden.
      Du beziehst dich also auf solche Spiele wie z.B. Battlefield Heroes, welche mittlerweile komplett unspielbar sind? Dann hast du natürlich recht, da funzt auch Gameranger nicht.

      Und klar sehe ich auch die Vorteile eines Steam. Es geht mir persönlich nur darum, dass das einem alternativlos aufgezwungen wird, also fehlende Optionalität.
      Es ist aber auch gar nicht mal so das DRM, was mich nervt (eine Kaufverifizierung lässt sich jedoch auch anders durchsetzen), sondern vielmehr das always-on.
      Die bloße Möglichkeit, ein Spiel einmalig via Steam zu verifizieren, und dann offline spielen zu können - das fehlt mir halt.

      Und ja, bzgl. GOG kommt bei mir ein wenig der Fanboy durch ;) Klar kalkulieren die auch, müssen sie ja. Aber tatsächlich ist mir an denen (noch) nichts Negatives aufgefallen.
      DRM-Freiheit, Optionalität des Clients, funktionierendes (!) Rückgaberecht .. Ich warte ja insgeheim auf den ersten großen Knall, aber er kommt einfach nicht :P
      I´m selling these fine leather jackets.
    • Han_Trio schrieb:

      Ok, dann habe ich es vielleicht etwas falsch verstanden.
      Du beziehst dich also auf solche Spiele wie z.B. Battlefield Heroes, welche mittlerweile komplett unspielbar sind? Dann hast du natürlich recht, da funzt auch Gameranger nicht.

      Und klar sehe ich auch die Vorteile eines Steam. Es geht mir persönlich nur darum, dass das einem alternativlos aufgezwungen wird, also fehlende Optionalität.
      Es ist aber auch gar nicht mal so das DRM, was mich nervt (eine Kaufverifizierung lässt sich jedoch auch anders durchsetzen), sondern vielmehr das always-on.
      Die bloße Möglichkeit, ein Spiel einmalig via Steam zu verifizieren, und dann offline spielen zu können - das fehlt mir halt.

      Und ja, bzgl. GOG kommt bei mir ein wenig der Fanboy durch ;) Klar kalkulieren die auch, müssen sie ja. Aber tatsächlich ist mir an denen (noch) nichts Negatives aufgefallen.
      DRM-Freiheit, Optionalität des Clients, funktionierendes (!) Rückgaberecht .. Ich warte ja insgeheim auf den ersten großen Knall, aber er kommt einfach nicht :P


      Jo die Idee ist ursprünglich auf der Multiplayer/Server Seite gewachsen.

      Es liegt halt immer am Publisher, ob er die Serverfunktionalität weiterreicht, sollte kein Pub verfügbar sein, liegt es am Dev selbst. Ein Megalomant wie Steam ist häufig gerne bereit, Server zu stellen, siehe Dark Souls 1 (GFWL) und Duke Nukem 3D (Reboot)

      Steam bietet ja immerhin einen Offline-Mode, alle Spiele die einen Singleplayer besitzen und keine Server Konnektivität brauchen, müssen nur Online "aktiv" heruntergeladen werden.
      In der Berufsschule lässt sich ja super Fallout 1 zocken *gg*
      Optionalität des Clients versteh ich, jedoch stelle ich mir das bei Steam schwierig vor, da Steam's Downloads die charakteristik von Torrents teilt und quasi eine Software benötigen für den Download, über den Browser ist das nicht Möglich (Pausieren, Unterbrechen von Downloads kommt noch hinzu)

      Es ist Möglich, Steam Offline zu betreiben und Spiele "Online" ohne Freund funktionalität:
      Borderlands 2 kann Offline gestartet werden und bringt seinen eigenen "MiniLauncher" mit.
      z.b.

      Steam hat ja nun ein Rückgaberecht, welches Tatsächlich fair ist und auch gut funktioniert.

      Tjo Steam hat schon des öfteren Backlash bekommen wegen Veränderungen, jedoch besitzt Steam auch ein anderes Alter als Gog/Galaxy. Gog/Galaxy konnten auf Ehrfahrungen und System wie Steam und Origin zurückgreifen und quasi eine "sichere" Platform daraus entwickeln. Was man Steamhingegen wieder lassen muss ist, sie sind die ersten wenn es um Innovation geht und scheuen sich nicht davor, die "Ersten" zu sein und möglicherweise hinzufallen.
    • Hanazaki schrieb:

      Rückwärtskompatiblität bei Konsolen war ja schon immer ein Thema, ich finde es schade das Microsoft, Sony und Nintendo, ja alle 3 sind Schuldig in meinen Augen, so extrem schlechten Support für ihre Vintage Konsolen anbieten!

      Nintendo-Konsolen sind doch abwärtskompatibel? Auf der Wii U kann man Wii-Spiele spielen und auf dem 3DS kann man DS-Spiele spielen.
    • Hanazaki schrieb:

      Singeplayer welche Offline basierend sind können im Prinzip nicht aussterben, sondern nur in Vergessenheit geraten, Die Online Komponente ist da eher betroffen.

      Klar gibt Modding einem Spiel neue/mehr Kraft, jedoch ist Modding eher im Singleplayer vertreten da Modding im Multiplayer schwierig zu verallgemeinern oder einzubinden ist. Ein Pro Beispiel war früher Enemy Territory dafür, da Server modbasierend war und man per ServerJoin erstmal die Mods installiert hat.


      Naja Doom 2 ist mittlerweile 21 Jahre alt und wird noch immer gemoddet, maps für gemacht und fleißig Multiplayer gespielt :)
      Aktuelle Projekte/Videos




      Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
      Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt Rally | Dirt 4 | WRC 7
    • Ich finde es schade, dass BRINK leider so gut wie "tot" ist. Hab es die kurze Zeit die ich spielen konnte genossen. Das Spiel hat selbst heute noch eine Menge Potential aber einer extrem geringe Spieleranzahl. An guten Tagen waren es noch knapp 100 aktive Spieler. Heute ist man froh wenn mindestens genug Leute für eine Runde zusammen kommen. Hoffentlich erleidet der Quasi-Nachfolger Dirty Bomb das gleiche Schicksal erleidet.