Wieviel ist ein Spiel pro Stunde für euch wert?

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    • Ich finde das ziemlich interessant, da ich meine Spielzeit wirklich in Geld messe. Wenn ich mir ein Spiel zu einem bestimmten Preis kaufe, dann erwarte ich auch etwas. Wenn ich lange an einem Titel spiele (und dabei Spaß habe), rechtfertigt das den Preis immer mehr. Wenn ich länger Spiele, als ich beim Kaufpreis erwarte, kanns nur besser werden. Wenn ich aber 50€ hinblätter und nur 2 Studen spiele, dann ist was schiefgelaufen.

      Für das neue Star Wars würde ich aber keinen Cent zahlen. Bin weder der große Star Wars Fan, noch interessiert mich Battlefield (mimimi, ja das ist Battlefield: Selbe Engine, selber Entwickler, die selben Mechaniken).

      @letheia meine Rede.
      Grüße, GLaDOS

      "Do you know who I am? I'm the man whose gonna burn your house down - with the lemons! I'm gonna get my engineers to invent a combustible lemon that'll burn your house down!" - Cave Johnson, CEO of Aperture Science

      YouTube: Max Play

      Rechtschreibung und Grammatik sind eine Tugend, aber jeder macht mal Fehler...
    • GLaDOS schrieb:

      Ich finde das ziemlich interessant, da ich meine Spielzeit wirklich in Geld messe. Wenn ich mir ein Spiel zu einem bestimmten Preis kaufe, dann erwarte ich auch etwas. Wenn ich lange an einem Titel spiele (und dabei Spaß habe), rechtfertigt das den Preis immer mehr. Wenn ich länger Spiele, als ich beim Kaufpreis erwarte, kanns nur besser werden. Wenn ich aber 50€ hinblätter und nur 2 Studen spiele, dann ist was schiefgelaufen.

      Für das neue Star Wars würde ich aber keinen Cent zahlen. Bin weder der große Star Wars Fan, noch interessiert mich Battlefield (mimimi, ja das ist Battlefield: Selbe Engine, selber Entwickler, die selben Mechaniken).

      @letheia meine Rede.


      Das neue Star Wars war nur ein Beispiel um einen aktuellen Titel zu nennen ;) ab wieviel Euro denkst du denn hat sich ein Spiel gelohnt? Wenn du beispielsweise 50€ hinblätterst wieviele Stunden erwartest du dann? ;)
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    • FreshFries schrieb:

      Was würdet ihr z.B. für das neue Star Wars pro Stunde bereit sein zu zahlen?

      Das würde ich nur geschenkt nehmen, wenn ich es weiterverkaufen könnte :P

      FreshFries schrieb:

      mich würde mal interessieren wieviel ein Spiel pro Spielstunde für euch wert ist?

      Also Cities Skylines habe ich bisher 110 Stunden gespielt und das sind ca. 23 Cent die Stunde. Tendenziell sinkt der Wert weiter. Ich würde das nicht pauschal von der Spielzeit abhängig machen. 23 Cent die Stunde sind nix bei dem Spielspaß.
    • Ich hab damals ne Menge Geld fürs Diablo 2 spielen bekommen. Bin also mit Plus sogar rausgekommen.

      An sich würd ichs aber nicht an Euro pro Stunde rechnen.
      Spielspaß pro Euro ist besser.

      Gibt ja so manch kurzes Spiel, was super ist. In diesem Kontext wird Journey auf der Playstation oft genannt. Hat beim Release um die 15€ gekostet und bietet maximal 2,5 Stunden Spielspaß, eher 1,5-2 Stunden.
    • FreshFries schrieb:

      Wenn du beispielsweise 50€ hinblätterst wieviele Stunden erwartest du dann?

      Also ich hab beispielsweise Far Cry 4 damals Pre-Purchased auf Steam für 60 und hab da jetzt etwa 50 Stunden drauf (Singleplayer).
      Ich weiß, dass ich in dem Spiel noch einiges machen kann.
      Ich weiß, dass ich den Multiplayer noch nichtmal angefasst habe.
      Ich war beeindruckt von der Schönheit der Welt, dem Stealth-Gameplay und den Elefanten.
      Damit hat sich das Spiel für mich gelohnt.

      Ist jetzt nur ein Beispiel, es gibt da noch einiges mehr, aber in solchen Maßen denke ich.
      Galt übrigens auch für Far Cry 3, aber das hab ich günstiger gekauft.

      Was sich definitiv gelohnt hat war die Orange Box. Habe da eine Gesamtspielzeit aller Titel von etwa 1000 Stunden (Tendenz steigend), mit den Tools zusammen bestimmt so um die 1700 Stunden und der Spaß hat mich nur 16€ gekostet.

      Ich werde unterhalten, ich habe ein Produkt, dass ich gerne erneut anfasse und ich gerne in meiner Spielebibliothek sehe, dann zahle ich auch gerne mal mehr. Die meisten Spiele, die ich mir kaufe, sind bereits veröffentlicht. Ich profitiere dann von Bewertungen und dem Preisnachlass (evtl auch bei Sales auf Steam). Bei Fallout 4 hat mich allerdings der Hype-Train überrollt und ich habs mir bereits gekauft (vorallem, weil ich hoffe, dass man es sich vorher schon downloaden kann, sonst dauert das wieder so ewig), aber die Trailer, die E3 Präsentation, die Vorgänger und das Entwicklerstudio hinter dem Spiel sind für mich wie eine Qualitätszusage.

      Broxingar schrieb:

      also für mich sind die ganzen neuen game ihren preis um längen nicht wert zumal es ja mit den 50-70 euro nicht getan ist mti den ganzem dlcs scheiß etc...


      Ich weiß ja nicht in welchen Maßen du denkst, aber wie glaubst du, dass sich Spiele finanzieren? Hat jedes Spiel den "ganzen DLC-Scheiß"? Wenn ein Spiel den "DLC-Scheiß" besitzt, ist das dann immer nur ein überteuertes Item oder handelt es sich etwa um ein eigenständiges Spiel, wie z.B. bei Bioshock Infinite? Gibt es in deinen Augen keine neuen Titel, die gut sind und wenn doch: Warum meinst du, dass sich der Preis nicht rechtfertigt? Welchen Preis hälst du für angemessener? Mit was legst du Maß an?

      Ein Beispiel: Das erste und das zweite Anno wurde von einem kleinen Studio entwickelt, die hätten damals keine hohen Preise verlangen können. Das neue Anno wird vom deutlichg größeren Blue Byte Mainz (formally known as Related Designs) entwickelt, einer Tochterfirma von Ubisoft. Die Spiele sind schöner, aufwendiger, komplexer und dynamischer geworden. Würdest du trotzdem den gleichen Preis verlangen, wie für die ursprünglichen Titel?

      Früher waren selbst die bekannten Studios oftmals nicht so sonderlich dicht besetzt (z.B. idSoftware oder Bioware) und konnten einen geringeren Preis bei einer geringeren Nachfrage verlangen.

      Ich sehe das natürlich aus den Augen eines Spieleentwicklers und nicht aus denen eines Konsumenten, für die gibt es immer nur "billgi, billig, billig", aber ich finde trotzdem, dass die Aussage, alle neuen Titel sind so schlecht, dass sie ihren Preis in keinster Weise rechtfertigen, ein wenig zu plakativ und wenig erklärend.
      Grüße, GLaDOS

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    • also die relation zwischen preis zu Spielzeit spielt für mir zum beispiel jetzt eher weniger die große rolle, vielmehr achte ich auf die Story, wenn mir die Story gut gefllt dann nehme ich auch eine kürzere Spielzeit in kauf, für einen 50€ Titel, das darf man auch nicht vergessen nicht allein die spielzeit sagt ja aus ob sich der kauf gelohnt hat sondern ob das ganze setting gestimmt hat
    • Hängt vom Spiel ab, also wie intensiv/gut unterhält es mich pro Euro. Ich mag u.a. cineastische/storylastige Spiele und es können da auch mal mehrere Euro pro Stunde sein, aber die 6€ oder mehr pro Stunde die so manches Game kostet sind mir zu viel, zumal wenn es Standardkost ist.
      Von Mieten halte ich nicht viel und wenn ich mir z.B. die Digital-Leihpreise von Filmen ansehe glaube ich auch nicht daran, dass es attraktiv wäre.
      YouTube-Channel Twitch siehe Profil
    • GLaDOS schrieb:

      Ich weiß ja nicht in welchen Maßen du denkst, aber wie glaubst du, dass sich Spiele finanzieren? Hat jedes Spiel den "ganzen DLC-Scheiß"? Wenn ein Spiel den "DLC-Scheiß" besitzt, ist das dann immer nur ein überteuertes Item oder handelt es sich etwa um ein eigenständiges Spiel, wie z.B. bei Bioshock Infinite? Gibt es in deinen Augen keine neuen Titel, die gut sind und wenn doch: Warum meinst du, dass sich der Preis nicht rechtfertigt? Welchen Preis hälst du für angemessener? Mit was legst du Maß an?

      Ein Beispiel: Das erste und das zweite Anno wurde von einem kleinen Studio entwickelt, die hätten damals keine hohen Preise verlangen können. Das neue Anno wird vom deutlichg größeren Blue Byte Mainz (formally known as Related Designs) entwickelt, einer Tochterfirma von Ubisoft. Die Spiele sind schöner, aufwendiger, komplexer und dynamischer geworden. Würdest du trotzdem den gleichen Preis verlangen, wie für die ursprünglichen Titel?

      Früher waren selbst die bekannten Studios oftmals nicht so sonderlich dicht besetzt (z.B. idSoftware oder Bioware) und konnten einen geringeren Preis bei einer geringeren Nachfrage verlangen.

      Ich sehe das natürlich aus den Augen eines Spieleentwicklers und nicht aus denen eines Konsumenten, für die gibt es immer nur "billgi, billig, billig", aber ich finde trotzdem, dass die Aussage, alle neuen Titel sind so schlecht, dass sie ihren Preis in keinster Weise rechtfertigen, ein wenig zu plakativ und wenig erklärend.



      Ach nein es gibt auch gute Dlcs bzw schöne dlcs... Dishonored z.b. du hast richtige Story dlcs du bekommst richtig etwas für dein Geld.. aber wenn ich nun z.b. an Cod oder sowas denke wo dann überteuert ein paar Maps raus gehauen werden oder ein das neue AC das spiel is raus und hat direkt 2 DLCS dann darfst du nochmal zahlen für dinge die du eh schon hast weil sie auf der cd drauf waren schon..
      und nein nicht alle neuen spiele sind scheiße oder sind so... aber eben sehr sehr viele...

      zudem kommt das die meisten großen spiele heut zu tage einfach nicht meinem geschmack entsprechen sie sind viel zu leicht weil für die masse ausgelegt sind meist total kurz und keine ahnung was

      Ich bekomme bei den meisten Spielen einfach nicht mehr das was ich von einem gutem Spiel erwarte
      und die preise heut zu tage sind einfach übertrieben hoch... wenn ich überlege 120 € für das neue Battlefront (ich glaub das is nichmal die teuerste version) dafür hast du früher ne ganze konsole bekommen oder 20 Spiele die dir aber viel mehr inhalt geboten haben... Klar die Zeit vergeht und der Markt verändert sich aber mitlerweile hat man das gefühl es geht null mehr ums spiel oder was der Spieler gerne möchte sondern nurnoch dadrum soviele leute wie möglich anzusprechen und für jeden kleinen scheiß geld zu verlangen klar die studios müssen die spiele finanzieren und ihre kosten Decken aber deswegen muss man die leute nicht so derbe übern tisch ziehen..
    • @Broxingar ich finde es interessant, dass du als Beispiel Call of Duty (eine Reihe, die schon seit 7 Jahren nicht mehr gut ist, wenn man den Fans glauben schenkt) und Star Wars Battlefield äh -front, also irgendwie ein Battlefield mit Star Wars IP erwähnst. Diese beiden Reihen, nämlich Battlefield und Call of Duty sind in meinen Augen eine Schande für die Industrie, weil sie innovationsarm Geld im dreistelligen Bereich verlangen. Aber die Leute kaufen es ja, sie kaufen es und beschweren sich dann danach über die Qualität.

      Meine unpopuläre Meinung zu AC: Ich fand Assassins Creed noch nie gut.
      Also ich stehe da vollkommen auf deiner Seite, auch was das über den Tisch ziehen angeht. Aber ich meinte weniger Titel, die polarisieren, Dishonored hast du ja schon genannt. Gibt es wirklich keine Titel mehr, die gut sind?
      Ich frag mal andersrum: Was für Titel fandest du denn gut?
      Grüße, GLaDOS

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    • Ich finde solche Rechnungen totalen Unsinn.

      Bei manchen Spielen liegt in der Kürze die Würze. Ein Spiel mit 4 Stunden Spieldauer kann mir persönlich deutlich mehr Spaß machen als ein Spiel, wo man am Ende hunderte Stunden auf der Uhr hat.

      Ich sag es lieber so, je größer und länger ein Spiel ist, desto mehr kann es aus meiner Sicht falsch machen. Denn je länger ein Spiel ist, desto besser muss es auch den Spieler sinnvoll(!) motivieren.

      Als Spieler der extrem viel auf die Story achtet, sind mir kurze Spiele überwiegend lieber. Denn ein Spiel was seine Story in 5 Stunden linear erzählt, wird aus meiner Sicht immer eine bessere Spannungskurve und eine intensivere Geschichte haben als ein Spiel was die identische Story auf 40-Stunden in einer Open-World aufsplittet.

      Aus diesem Grund kann ich mit diesem Open-World Hype gar nicht soviel anfangen, denn sie macht macht Geschichten gerne einfach durch diese Streckung schlicht kaputt und die Intensivität bleibt durch irgendwelche Nebenaufgaben auch gerne mal auf der Strecke.
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      Momentan im Anflug:
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    • Deepstar schrieb:

      Bei manchen Spielen liegt in der Kürze die Würze. Ein Spiel mit 4 Stunden Spieldauer kann mir persönlich deutlich mehr Spaß machen als ein Spiel, wo man am Ende hunderte Stunden auf der Uhr hat.

      Nicht alle Spiele auf dieser Welt sind Open-World und nicht alle Spiele auf der Welt existieren wegen ihrer Geschichte.
      Bei Spielen geht es um Mechaniken, nicht um Storylines. Tell Tale langweilt mich zu Tode mit ihren auch so tollen Storylines, in der sich die Charaktere alles merken, was du ihnen sagst.
      Wenn ich ein Spiel lange spiele, dann vorallem, weil ich damit Spaß habe. Ich kann ein Spiel auch mehrmals spielen.

      Aber um ein Beispiel zu nennen, bei dem ich ebenfalls so gedacht habe, ist Super Mario Galaxy. Das Spiel ist ausschließlich linear, es erzählt eine Geschichte und ich habe daran länger zu spielen, als an jedem 4-Stunden Storyspiel.

      Deepstar schrieb:

      Aus diesem Grund kann ich mit diesem Open-World Hype gar nicht soviel anfangen, denn sie macht macht Geschichten gerne einfach durch diese Streckung schlicht kaputt und die Intensivität bleibt durch irgendwelche Nebenaufgaben auch gerne mal auf der Strecke.

      Ich mag Open-World zwar, aber ich hab etwas dagegen, wenn Open-World als Genre verkauft wird, es ist nämlich kein Genre, es ist eine Mechanik. Diese kann gut oder schlecht sein.
      Die meisten Open-World-Spiele nutzen die Open-World eigentlich nur als Hub, um dann die Story in Schlauchleveln zu erzählen, die man nicht verlassen kann.
      Grüße, GLaDOS

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    • Bei mir ist es Grundsätzlich so:

      Ich teile den Preis des Spiels durch die Spielzeit die ich bisher hatte. Wenn dann das Ergebnis unter 2,0 ist bin ich eigentlich zufrieden.

      Beispiel: Ich hole mir ein Spiel für 30 Euro. Habe 20 Stunden Spielzeit... 30:20 = 1,5 --> Spiel hat sich gelohnt.

      Das kann man aber weiß Gott nicht auf alle Spiele projizieren.