Eure Lieblingszitate aus Filmen/Serien oder von Dichtern o.ä.

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    • Eure Lieblingszitate aus Filmen/Serien oder von Dichtern o.ä.

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      Hey,
      mich würde mal interessieren, was eure Lieblingszitate auf Filmen oder Serien (oder vielleicht auch von einem Dichter oder von jemand anderem?) sind.

      Meines ist aus der Serie Dexter: "Every twist can challenge our sense of direction. But it's the choices we make when we reach a fork in the road that define who we are."

      Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marc ()

    • Hallo @Marc,

      das Thema finde ich auch immer wieder interessant, aber du hast mit deiner Überschrift ganz gemein die Philosophen ausgegrenzt, du Schuft.
      Ebenfalls schade finde ich, dass wir heutzutage einige Zitate zwar kennen, aber nicht verstehen: "Ich denke, also bin ich." habe ich zum Beispiel letztens mal ergründet. Descartes schreibt etwas ausführlicher: „Indem wir so alles nur irgend Zweifelhafte zurückweisen und für falsch gelten lassen, können wir leicht annehmen, dass es keinen Gott, keinen Himmel, keinen Körper gibt; dass wir selbst weder Hände noch Füße, überhaupt keinen Körper haben; aber wir können nicht annehmen, dass wir, die wir solches denken, nichts sind; denn es ist ein Widerspruch, dass das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe. Deshalb ist die Erkenntnis: »Ich denke, also bin ich,« (lat.: ego cogito, ergo sum) von allen die erste und gewisseste, welche bei einem ordnungsmäßigen Philosophieren hervortritt.“ Selbst wenn wir träumen oder in der Matrix gefangen sind: Wenn wir denken, existieren wir immerhin, auch wenn wir getäuscht werden.
      Das ist jetzt zwar nicht mein Lieblingszitat (auch nicht mein liebstes Zitat zur Erkenntnis), aber es kam mir gerade als Beispiel dafür in den Sinn, dass wir Zitate häufig nicht in ihrer Vollkommenheit verstehen.

      Ein schönes Zitat, das ich an dieser Stelle aber teilen könnte, stammt von Christian Morgenstern: "Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben." Das kann man auf die Schule beziehen, auf die Eltern, auf Freunde oder auf die eigene Vergangenheit. "Sich selbst treu bleiben" würde ich auch nicht als "sich nicht verändern" interpretieren, sondern als "das machen, was man selbst möchte, auch wenn es bisherigen Ansichten widerspricht" (vgl. "Nur wer sich ändert, bleibt sich treu." - Wolf Biermann). Und auch wenn wir immer das gemacht haben, was uns unsere Eltern geraten haben, müssen wir irgendwann eigene Entscheidungen treffen und mit diesen auch mal einen Fehler begehen.
      Ich bin darauf gestoßen, als ich den Avatar gesehen habe und habe entsprechend ein Wallpaper erstellt. Könnt ihr haben, wenn ihr wollt: abload.de/img/avatart3u3p.png

      Grüße
      DerMW
      Ich bin kein Let's Player.
    • Ich habe zwei Lieblingszitate aus Filmen.
      Einmal das hier aus "Der blutige Pfad Gottes":
      "Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir, deine Macht reichst du uns durch deine Hand. Diese verbindet uns wie ein heiliges Band, wir waten durch ein Meer von Blut, gib uns dafür Kraft und Mut. In nomine patris et filii et spiritu sancti."
      Und einmal das hier aus "Dogma":
      "Sagst du einem Menschen, du seist der Metatron, dann glotzt er dich blöde an. Sobald du aber was aus einem Charlton Heston Film erwähnst, werden sie plötzlich alle Theologen."