Wie steht das LPF zu legalen/illegalen Drogen?

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    • Wie steht das LPF zu legalen/illegalen Drogen?

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      Sie begleiten täglich das Leben Millionen, wenn nicht sogar Milliarden, von Menschen. Drogen. Morgens, direkt nach dem aufstehen brauchen ihn fast alle - den Kaffee. Er erleichtert einem den Morgen, man wird hellwach. Koffein, normal dosiert nicht gefährlich, jedoch sind sehr viele Menschen auf den aufputschenden Wirkstoff angewiesen. Nach dem Kaffee kommt bei einigen direkt die Guten-Morgen-Kippe hinterher. Niemand weiß warum man raucht, wofür man es überhaupt braucht, trotzdem stecken sich jede Sekunde weltweit hunderttausende eine Zigarette in den Mund und zerstören ihre Lunge damit. Sie atmen den Rauch des glühenden Tabaks ein, dadurch gelangen unter anderem Nikotin und Teer in die Atemwege. Nikotin, ein Wirkstoff der sehr schnell abhängig macht und Teer, der die Lungen und Atemwege beschmutzt, vergiftet und nie wieder rausgeht. Man verbrennt mit jeder Zigarette wertvolles Geld, quält seine Lunge und geht das Risiko ein, an Lungenkrebs zu erkranken. Wofür? Mindestens jetzt kann man von Drogen reden. Wirkstoffe, die in das zentrale Nervensystem (ZNS) einwirken, einen körperlich oder psychisch abhängig machen und vielleicht sogar noch das Leben eines Menschen beeinträchtigen und gefährden. Ein Raucher ohne seine Kippen zeigt meist eine Spur von Aggression, ist leicht reizbar, ist nicht mehr ganz bei der Sache und hat ein starkes Verlangen zu rauchen, körperliche sowie psychische Entzugserscheinungen. Nikotin verändert eine Person, nicht doll und offensichtlich, aber sie verändert einen. Jährlich sterben Millionen Menschen an den Folgen vom Rauchen und der Staat unternimmt nichts dagegen, da es eine gute Einnahmequelle ist und von der Gesellschaft akzeptiert wurde. Ebenfalls wie Alkohol - er wird oft unterschätzt, weshalb auch bei dieser Art von Droge jährlich Millionen von Menschen sterben. Durch Alkoholvergiftung, Unfälle im Straßenverkehr, irgendwelche stupiden Aktionen von Betrunkenen, und natürlich an den Folgen des legalen Giftes.
      Von der Gesellschaft akzeptiert und als "normal" angesehen.
      Menschen die Substanzen konsumieren die unter das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) fallen, werden oft als Junkies, Abschaum, arme Penner oder einfach "Leute die nie was im Leben hingekriegt haben und jetzt cool sein wollen" bezeichnet. Von denen, die sich jedes Wochenende in einen Club stürzen und trinken bis der Arzt kommt...

      Wie steht ihr zu Drogen? Und zu Drogen die unter das BtmG fallen? Seid ihr von irgendwas abhängig? Sei es Nikotin oder Koffein? Wenn ja, wie lange schon?

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      Ich persönlich war bis letztes Jahr clean. Klar, ich habe schon abundzu Alkohol getrunken, aber nie wirklich viel. Geraucht habe ich erst recht nicht. Jedoch kam dann eine Zeit, in der Alkohol mein bester Freund wurde. Es war keine Seltenheit dass ich mehrere Tage hintereinander voll betrunken in der Ecke lag und zu nichts mehr in der Lage war. Es ging soweit, dass ich betrunken in die Schule angekrochen kam, sei es von der Grillparty vom Abend/der Nacht, oder weil ich morgens direkt ne halbe Vodka gekillt habe. Naja, irgendwann habe ich eingesehen dass Alkohol scheiße ist (im März 2015) und habe ihn bis zum Februar 2016 auch nicht mehr angefasst, aber da auch nur einmalig wegen Superbowl.
      Leider habe ich im Sommer letzten Jahres angefangen zu rauchen. Erst hielt mir eine Schachtel für 4-6 Tage.. Wäre schön wenn es immernoch so wäre :thumbsup:
      Zudem spielen BTM eine große ( :whistling: ) Rolle in meinem Leben. Vielleicht werde ich hier mal was reinschreiben was tiefer in die Materie geht, aber ohne irgendwas schön zu reden, keine Anstiftung zum Drogenkonsum usw. Bin bei dem Thema ziemlich offen und ehrlich, und mir gefällt es mein Wissen zu teilen, damit Menschen, die nichts mit sowas am Hut haben, sich ein Bild davon machen können. Quasi ein Wiki-Eintrag mit mehr Details und weniger kompliziert ausgedrückt.:D (verstößt das gegen die Boardregeln? Hab sie 5x durchgelesen und nichts in diesem Zusammenhang gefunden)

      Liebe Grüße
      Basti:)

      „Himmel und Hölle ist im Menschen. Und es ist so, dass man mit diesem Stoff nun Einblick bekommt in die eigene Hölle oder den eigenen Himmel.“ – Albert Hofmann The sun is crying neon blue and pastel green tears for you, RIP
    • Habe bisher 2x in meinem Leben ne Zigarette angefangen zu rauchen.

      1. mal in der Schule, allerdings nicht bis zum Ende sondern nur 2-3 Züge und hab dann gesagt ich will nich mehr
      2. im Jugendurlaub, um "cool" zu sein. Allerdings glaube auch nicht aufgeraucht.

      Kaffee erst 1x getrunken, als ich Kind war - und das war abschreckend. Seit dem nie wieder.

      Andere Drogen nehme ich nicht.
      Alkohol trinke ich sowas von selten, sowieso nur mit anderen zusammen - und das bin ich seit einigen Jahren recht wenig.

      Bin einer der cleansten Menschen für mein Alter würd ich mal sagen.
    • An sich bin ich der Meinung jeder sollte das tun was ihm Spaß macht solange er niemand Anderem damit schadet, was für mich dann auch den Kosum von allen Drogen mit einschließt. Mindestalter für den legalen Kosum sollte aber genau wie bei starkem Alkohol und Zigaretten bei 18 Jahren liegen und es muss in der Schule eine bessere Aufklärung geben. Die Aussage alles ist böse bringt bei Jugendlichen herzlich wenig.

      Ich selbst habe länger Shisha geraucht es dann aber irgendwann eingestellt da es mir das Geld nicht mehr wert war Des Weiteren war es ja doch irgendwie immer eine ziemliche Sauerrei.

      Ich habe auch auf Feiern schon mal den ein oder anderen Joint geraucht aber damit bin ich irgendwie nie wirklich warm geworden. Manche mögen es anderen bringt es wohl weniger und ich gehöre wohl zur zweiten Gruppe. Ich trinke im übrigen auch sehr selten Alkohol ... ich seh es einfach nicht ein das ich mir teuren Alkohol kaufe nur das ich ihn dann eine Stunde später auspinkeln kann :D

      Mit wirklich harten Drogen habe ich keine Erfahrung auch im Freundeskreis nicht und ich denke auch nicht das ich sie jemals probieren möchte. Aber wie schon am Anfang gesagt ... "Jeder kann von mir aus das machen was er möchte, solange er mir oder anderen nicht schadet."
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    • Ich trinke gelegentlich mal nen kaffee. Bin allerdings nicht abhängig davon. trink ich auch nur, wenn ich extrem müde bin oder beim Sonntagsfrühstück mit den Eltern. Cola trink ich auch eher selten. Nur auf Parties oder im Restaurant. Ansonsten trink ich größtenteils Wasser.

      Harten Alkohol trink ich eigentlich nur auf Parties, oder um mir Let's Play Projekte schönzusaufen xD. Aber auch nie allein. Immer in Gesellschaft.
      Mal ab und zu ein Bier ist auch drin, auch wenn ich Bier nicht so gern mag.

      Zigaretten hab ich noch nie geraucht. Noch nichtmal probiert. Ich kenn zu viele, die an übermäßigem Rauchen gestorben sind oder einen künstlichen kehlkopf haben. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust 6€ für ne Schachtel Lungenkrebs auszugeben. Außerdem find ich, dass es einfach nur stinkt.

      Mit illegalen Drogen habe ich allgemein keine Erfahrung. Möcht ich auch nicht haben.

      Das einzige wonach ich evtl. süchtig bin ist zocken xD Rein theoretisch bin ich von Natur aus schon ziemlich bescheuert und die meisten sachen, die ich betrunken tue, würd ich wahrscheinlich in nicht betrunken auch machen xD
      Ich hab letztens in ein video von mir und meinem Kumpelf reingeguckt. Und wenn wir im Video nicht immer wieder draufhingewiesen hätten, wäre mir fast gar nicht aufgefallen, dass wir da betrunken waren. Wir sind schon ohne irgendwelche Drogen ne Katastrophe xD
      Es heißt DER Kommentar und DAS Banner. Ist das denn so schwer?


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      @DarkHunterRPGx Schön zu wissen dass es noch Leute gibt, die ihr Leben nicht einer Sucht widmen. Habe aufjedenfall Respekt vor dir dass du weder rauchst noch Alkohol trinkst, bzw wenig. :) Hoffentlich bleibt das auch so xP

      @LexisTube Das mit der Aufklärung in der Schule sollte echt mal eingeführt werden. Am besten zusammen mit den Eltern, dass die auch bescheid wissen. Da muss kein Christian Rätsch vorne stehen, es reicht wenn ein/e Biologielehrer/in vorne steht und redet. Die dürfte sich wenigstens ein bisschen mit pflanzlichen Wirkstoffen aka Cannabinoide auskennen:D

      Wenn man noch nie gekifft hat, kann man die Wirkung beim ersten mal :§ nicht einschätzen bzw zuordnen. Und das mit dem Alk ist auch eine gute Einstellung:D

      @Dr. Agonius Flame III Das mit dem rauchen ist natürlich verständlich, wenn Bekannte an rauchen gestorben sind und manche schwere, körperliche Folgen davon getragen haben. Sei froh^.^




      Wenn alle schon die Wahrheit sagen kann ich's auch raushauen.. Ohje :D Ich bin nicht abhängig und habe mein Leben im Griff!:D
      Let's go..
      Cannabis, Amphetamin (Speed/Pep), Methampetamin (quasi Crystal Meth, nur nicht in kristallform.. Und ich zieh's nur im Notfall als Methpep), Tilidin (im Prinzip Heroin, nur weniger dosiert und man spritzt oder raucht es nicht), Ecstasy und MDMA (Teile sowie MDMA Kristalle), Ethylphenidat/Methylphenidat (bin mir nicht mehr sicher, ist aber sowieso fast das gleiche), 2C-B (ein starkes Halluzinogen).. Und einmal Kokain, 2 Lines.. Wir waren im Club, und.. Keine Ahnung.. Ist einfach passiert:/
      Und diese Woche kommt acid (LSD) dazu. Vorgestern genug Material für 10 Mann gekauft..

      Fühle mich gerade wie ein Junkie, hier raucht nicht mal jemand :$

      „Himmel und Hölle ist im Menschen. Und es ist so, dass man mit diesem Stoff nun Einblick bekommt in die eigene Hölle oder den eigenen Himmel.“ – Albert Hofmann The sun is crying neon blue and pastel green tears for you, RIP

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Crede ()

    • LexisTube schrieb:

      Die Aussage alles ist böse bringt bei Jugendlichen herzlich wenig.
      Ich würde sogar sagen, die vermittelt sogar genau das Gegenteil. Gerade weil es "böse" ist, wollen die Leute ja dann ausprobieren, warum das so "böse" ist, oder sich selbst oder anderen irgendwie beweisen, dass sie sich trauen, was "böses" zu tun.
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    • Ich selbst bin Raucher seit ca. 20 Jahren, merke so langsam die ersten Symptome (Kurzatmigkeit [wobei das auch mit momentaner Sportlosigkeit zu tun haben könnte], Raucherhusten, etc)
      Ich habe ein einziges Mal ernsthaft versucht aufzuhören (in dem Sinne, dass ich selbst es auch wirklich wollte). Das hat ca. 2 Tage funktioniert, dann hab ich die innere Unruhe + Kribbeln im Körper nicht mehr ausgehalten - klassische Entzugserscheinungen vom Nikotin natürlich. Vermutlich hätte ich noch zwei, drei Tage länger aushalten müssen. Nunja. Morgen ist auch noch ein Tag.

      Alkohol konsumiere ich gern und auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, allerdings selten etwas, was über den Gehalt von Wein (~10-15%) hinausgeht. Hartalk pur (also 35%+) sowieso nur in Ausnahmefällen, dann eher in Form von z.B. Cocktails.
      Persönlich halte ich Alkohol für die "schlimmere legale" Droge im Vergleich zu Nikotin, einerseits aufgrund der ggf. eintretenden Wesensveränderungen (die es beim Rauchen in dieser Form ja eher nicht gibt) und der noch stärker ausgeprägten gesellschaftlichen Akzeptanz + Toxizität.
      Deswegen achte ich hier darauf, es nicht überhand nehmen zu lassen - ich habe z.B. kein Problem damit, unter der Woche nix zu trinken und auch am Wochenende mal den Fahrer zu machen. Dafür wiederum kann man sich auch "ruhigen Gewissens" mal ein wenig mehr die Lampen ausschießen, wenn eine Geburtstagsfeier o.Ä. ansteht.

      Thema Kiffen: Ein paar wenige Male probiert, hat mir nichts gebracht. Die angeblich euphorisierende oder auch entspannende Wirkung hat sich bei mir nicht eingestellt, das Einzige, was ich davon hatte, waren Fressflashs (inkl. kotzen), kompletter Verlust des Zeitgefühls, bis hin zu Bewegungsunfähigkeit und unkontolliertem, debilem Gekicher.
      Nix für mich.

      Alles andere habe ich nie angefasst, wollte ich aber auch nie.

      Die ganze Koks-Geschichte ("Du bist DER Mann, kannst ficken wie´n Stier" oder auch 24h durcharbeiten / feiern ohne Erschöpfung blabla) war mir schon immer sehr suspekt, Heroin sowie Crystal Meth hab ich nie auch nur ansatzweise in Betracht gezogen (die beiden sind für mich ausschließlich negativ behaftet, da gibt es meines Wissens KEINEN einzigen "nachvollziehbaren" Konsumgrund), und für Ecstasy / MDMA mag ich die entsprechende Mucke einfach viel zu wenig ;)

      Letztendlich kann man es wohl kaum verhindern, dass sich Leute das Zeug reinziehen /-drücken, aber wie Einige vor mir würde ich auch dafür plädieren, eine offene(re) sowie enttabuisierte Umgehensweise mit der Thematik zu pflegen.
      Es nützt nichts, das Ganze totzuschweigen (damit schafft man die berühmt-berüchtigte verbotene Frucht), und darüber hinaus sind Ansätze wie z.B. therapeutisch / medizinisch eingesetztes Marihuana durchaus diskussionswürdig.

      Allerdings sollte man vorsichtig mit einer Glorifizierung / Bagatellisierung sein. Eine wirklich objektive Betrachtungsweise ist natürlich kaum möglich, einerseits, weil die Wirkung teilweise durchaus unterschiedlich ausfallen kann, andererseits, weil nur Wenige aus z.B. medizinischer / chemischer oder auch psychologischer / therapeutischer (also professioneller) Sicht argumentieren können.

      Insgesamt denke ich, es ist sinnvoll, beide Seiten anzuhören und nicht im Vorfeld Urteile zu fällen. Wofür oder auch wogegen man sich dann entscheidet, bleibt letztendlich eh jedem selbst überlassen.
      I´m selling these fine leather jackets.
    • Falls jemand Interesse daran hat, sich die Geschichte eines Ex-Konsumenten anzuhören:

      Es gibt einfach Drogen, die so schnell und in einem Ausmaß abhängig machen, dass man KEINE Kontrolle mehr hat, auch wenn man das glaubt. Gerade in jungen Jahren ist man überzeugt davon... überschätzt sich gerne mal selbst oder denkt nicht weiter darüber nach.

      Und auch wenn ich keinesfalls die Wirkung von Zigaretten- und Nikotinabhängigkeit kleinreden möchte, so ist das Ergebnis - zB der menschliche Körper- nach 10 Jahren Konsum mit Heroin NICHT vergleichbar (falls die Person überhaupt noch lebt).

      Ich weiß, wir sind hier in einer lockeren Runde und ich könnte hier auch die ein oder andere Alkoholgeschichte von mir auspacken, die sicherlich nicht mehr feierlich ist... aber bitte, das Board hier ist die falsche Anlaufstelle @Crede - tut mir leid, dass ich hier den Moralapostel mach :/
      Du schreibst selbst, dass du anfällig für Süchte bist und schreibst: "...ich zieh's nur im Notfall als Methpep", was für ein Notfall ist dass, wo man das tun muss?
      Ich vermute du weißt es tief in dir, dass da grad was nicht ganz richtig läuft. Und es gibt sicher speziellere Foren da draußen, um sich über solche Erfahrungen auszutauschen... warum hier im LPF - ich weiß jetzt nicht, was das Durchschnittsalter hier ist... aber ich denke hier wirst du eher weniger finden, die schon Erfahrungen diesbezüglich gesammelt haben.
      Es geht mir nicht darum zu sagen: "Alle Drogen = böse!", aber ich habe den Eindruck, dass dein Konsum schon über das "mal probieren" hinausgeht und niemand sollte Kindern sagen, dass doch "alles easy" wär.
      Es ist wichtig, die Dinge zu erklären - nicht zu verbieten... und wer kann das besser, als jemand, der die Erfahrungen selbst gemacht hat (Link oben).

      Ich schätze es macht keinen Sinn dir zu einer Therapie zu raten - mir ist klar, dass der Antrieb diesbezüglich von dir selbst kommen muss.
      Und vielleicht liege ich auch wirklich falsch... aber lass dir gesagt sein 1:1.000.000 konsumiert alle halbe Jahre mal und bleibt dabei ohne in eine Sucht abzurutschen, den Rest erwischts.

      Lieben Gruß
    • DarkHunterRPGx schrieb:

      Habe bisher 2x in meinem Leben ne Zigarette angefangen zu rauchen.

      1. mal in der Schule, allerdings nicht bis zum Ende sondern nur 2-3 Züge und hab dann gesagt ich will nich mehr
      2. im Jugendurlaub, um "cool" zu sein. Allerdings glaube auch nicht aufgeraucht.
      Glück gehabt. Hätte bereits die Sucht übergreifen können. Das geht verdammt schnell bei diesen elendigen Sargbeschleunigern.
      Aktuelle Projekte/Videos


    • Crede schrieb:

      Wie steht ihr zu Drogen?
      Ich selbst konsumiere kaum welche.
      In der Regel trinke ich eigentlich kein Bier.
      Lediglich Freitag Abends nach der Probe in meiner Kapelle mal ein bisschen oder wenn halt Versammlung von einem meiner Vereine ist, zu guter Letzt noch auf Festivals, ganz selten wenn ich mit Freunden was mache. Aber nie wirklich viel. Mein Maximum lag einmal bei 4 Bier in 4 Stunden. Und das war für mich schon an der Grenze, weil ich zusätzlich auch gar nichts vertrage. :D
      Und ab und an trinke ich, weil halt noch was von (den wenigen besuchten Festivals) übrig ist. Da bin ich dann zu geizig und will das nicht ablaufen lassen, aber auch hier müsste ich mein Pensum von gefühlt eins pro Monat mal erhöhen, wenn ich das bis zum Ablaufdatum schaffen wollte..

      Was andere machen, ist mir, solange es mich nicht betrifft, vollkommen egal. Ob die jetzt drei Tage früher sterben oder nicht interessiert mich nicht.
      Wenn es mich aber betrifft, dann bin ich natürlich komplett dagegen. Und wenn mir irgendwann ein Auto mit einem völlig abwenden Fahrer entgegenkommt, dann ist es mir völlig egal, ob der seine "Dröhnung" völlig legal gekauft hat oder nicht und was die Gesellschaft zu dem Suchtmittel denkt. Wenn man auf die Gesellschaft hört, hat man aber sowieso den schlechtestmöglichen Berater gewählt.

      Klar kann man sich dem nicht komplett entziehen, weil z. B. Rauchen unter freiem Himmel so gut wie nicht zu unterbinden ist, aber das halte ich gerade noch so aus, auch wenns mir nicht gefällt..

      Crede schrieb:

      Seid ihr von irgendwas abhängig?
      Nope.
      Kaffee trinke ich nicht (auch wenn ich Informatiker bin #Klischee)
      Alkohol trinke ich kaum, und wenn, dann nicht viel, weil ichs auch gar nicht vertrage.
      Geraucht habe ich noch nie und das werde ich definitiv nicht ändern, alleine schon weil ich dank Heuschnupfen zeitweise ein extrem hohes Risiko hatte, an Asthma zu erkranken und entsprechend verdammt gut auf meine Atmung achte.
      (Illegale) Drogen wüsste ich gar nicht, wo ich die herbekommen soll, aber auch da werde ich niemals etwas konsumieren. Das Risiko ist mir zu hoch.

      Crede schrieb:

      Zudem spielen BTM eine große ( ) Rolle in meinem Leben.
      Nur, damit ich nichts falsch verstehe:
      Mit BTM meinst du hier Betäubungsmittel, also vermutlich (lt. Gesetz) verbotene Drogen?
      You like music? I like pissing.
      ~Corey Taylor
    • Crede schrieb:

      Wie steht ihr zu Drogen?
      Ich bin nicht strikt dagegen und würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich mir einen gewissen ... Reiz bei der berauschenden Wirkung von bestimmten Substanzen nicht vorstellen könnte, auch wenn oder weil meine Erfahrungen bei Drogen sehr begrenzt sind. Ebenfalls ein gewisses Interesse hatte ich bei Marihuana, aber ich war da echt zu faul, um mich mit zu beschäftigen. Wüsste nicht, wie ich Marihuana von Arschhaaren oder Oregano unterscheide, oder wo ich das Zeug herbekomme.

      Bei mir beschränken sich die eigenen Erfahrungen auf ein paar Bier, manchmal auch ein paar zuviel :D Das war es aber auch schon. Kippen und Koffein in Form von Kaffee hattest du angesprochen. Kaffee ... ich könnte zwar einen Muntermacher gebrauchen, aber kann den Geschmack nicht ab. Kippen habe ich nie probiert, waren mir zu teuer und wirklich gereizt hat es mich auch nicht. Das Geld stecke ich lieber in meine wahre Sucht, die aber nichts mit Substanzen zu tun hat. Oder in ein üppiges Festmahl.

      Bei anderen ist es mir egal, ob, was oder warum sie Drogen zu sich nehmen - zumindest solange man mir nicht auf meinen Rechner bricht. Da werde ich stinkig.

      Crede schrieb:

      Und zu Drogen die unter das BtmG fallen
      Die Meisten stehen nicht grundlos da drauf, wenn ich mir die Auswirkungen der Opiate in Erinnerung rufe, die im medizinischen Bereich bei meiner Oma zum Einsatz kamen.

      Dr. Agonius Flame III schrieb:

      Ich hab ehrlich gesagt keine Lust 6€ für ne Schachtel Lungenkrebs auszugeben.
      Bald sind sogar Sammelkarten dabei!
      Videoempfehlungen:
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      NuRap
      ShimmyMC
      Napoleon Bonaparte
    • Crede schrieb:

      Wie steht ihr zu Drogen?
      An sich habe ich nichts gegen Drogen. Ich selbst habe noch nie irgendeine Art von Droge probiert und habe es auch nicht vor.
      Eigentlich ist es mir auch egal ob Leute Drogen nehmen oder nicht, es ist ja ihr Problem was die Drogen mit ihnen machen und nicht meins.
      Jeder sollte mittlerweile wissen was die Drogen für negative Auswirkungen haben bevor sie damit anfangen, also sind sie somit auch selbst Schuld, wenn sie in eine Sucht fallen.
      Die Drogen komplett zu verbieten finde ich auch nicht gerade so gut, da was Verbotenes die Neugier in den Leuten weckt und somit mehr Konsumenten anlockt, als abschreckt. Von mir aus kann man die Regelung für pflanzliche Drogen lockern, aber bei den chemischen Drogen (wie z.B. Crystal Meth) eher strikter bleiben.


      Crede schrieb:

      Seid ihr von irgendwas abhängig?
      Grösstenteils nein, weder von Drogen, noch von Alkohol. Ich bin fast zu 100% Clean. Das einzige, was mich gerade von der 100%igkeit abhält ist Koffein.
      Ich habe in den letzten Jahren viel Energy Drinks konsumiert und versuche nun davon weg zu kommen, da ich von denen nur müde bin oder wenn ich mich nach einer Dose viel Bewege, wird mir auch mal schwarz vor Augen. In den letzten Jahren hatte ich ab und zu auch mit einem Reflux zu kämpfen. Schon von klein an habe ich regelmässig Cola getrunken bis vor etwa 3 Jahren, da kamen dann die Energy Drink noch dazu.
      Beides ist sehr Koffein- und Säurehaltig, was bei manchen zu Magen- und Kreislaufproblemen führen kann. Kaffee habe ich ab und zu auch getrunken, jedoch kann ich den nur mit Milch trinken, da ich Milch aber nicht so vertrage trinke ich Kaffee eher selten.
      Ab und zu habe ich auch Alkohol probiert, aber egal wie oft ich es probiere, es schmeckt mir einfach nicht. Es ist so widerlich und brennt im Hals. Ich verstehe es bis jetzt nicht, wie sich andere Leute das in Massen geben können.
    • Dauerkonsum? Mhh eig. nichts außer Koffein. Bisweilen kann ich behaupten, dass ich nicht so zur Abhängigkeit neige.

      Rauchen immer mal wieder und Alkohol wenn dann, wenns was zu feiern gibt oder man mit Leutchen unterwegs ist. Und selbst da hält es sich stark in Grenzen.

      Zum Thema Drogen unter BtMG: Konsumiere ich nichts von, wäre aber durchaus für die Legalisierung eines Großteils unter der Prämisse, dass die Abgabe unter staatlicher Aufsicht steht.

      "Kaffee trinke ich nicht (auch wenn ich Informatiker bin #Klischee)"

      Aber zumindest Mate trinkst du oder?
    • Die einzigen "Drogen" die ich je zu mir genommen habe waren Alkohol und Kaffee. Aber wirklich darauf angewiesen bin ich nicht..

      Leider bekomme ich es jeden Tag mit, wie sich ein Mitschüler, bzw. mehrere Mitschüler sich die Lunge zerstören... Ich halte davon nichts. Ich habe auch schon versucht denen klar zu machen, dass es nicht gut ist. Allerdings wollen die ja nicht hören, weil sie meinen, dass sie wissen was sie tun. Na anscheinend ja nicht. Ich würde niemals, auch nicht aus Spaß, eine Zigarette in den Mund nehmen, geschweige denn sie anzünden. Ich bin noch so klar in der Rübe, und weiß, wie scheiße gefährlich Zigaretten sind.

      Alkohol ist auch schlimm, keine Frage.

      Und zu all die anderen Drogen: Scheiße.

      Ich meine, wieso macht man sich freiwillig den Körper kaputt? Weil sie keinen Ausweg mehr finden? Wohl eher weniger. Es gibt immer einen Ausweg. Und der besteht zu 100% nicht aus Drogen...

      So viel dazu.
      "Lasst es heute Abend so richtig krachen, frohes neues Jahr euch allen!"

      Besuche mich doch mal auf meinem YouTube Kanal.
      Kritik und Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen.
      ----------------------------------------------------



    • Zu dem Thema kann ich auch nicht viel sagen bzw ich habe keine Ahnung von Drogen bzw. ich nehme keine zu mir.

      Ich trinke weder Kaffe oder Alkohol.
      Das gleiche gilt für das Rauchen oder anderen Drogen.
      Ich war oft in Freundeskreisen die alles genommen haben, aber ich hätte da nie Interesse daran und habe auch kein Sinn gesehen was zunehmen.

      Ich möchte immer gern wissen wieso jemand sowas nimmt oder wie es dazu gekommen ist.

      Zum Beispiel Alkohol, viele nehmen es um lustig zu werden, sagen zumindest viele.
      Ich kann auch ohne Alkohol lustig sein ^^

      Beispiel bei Rauchen, ich höre bei vielen sie tun es weil sie viele Probleme haben.
      Rauchen hilft dagegen ?! Wäre mir irgendwie neu.
      Bei garten Drogen kann ich es bei der Sache sogar mehr nachvollziehen, den die lassen halt für gewisse Zeit dich wirklich vergessen, aber naja.

      Vielleicht hat da jemand Erfahrung und kann davon berichten :)
    • Karmaalp schrieb:

      Ich möchte immer gern wissen wieso jemand sowas nimmt oder wie es dazu gekommen ist.
      Ich kann dir da aus Erfahrung sagen (nicht persönlicher Natur, aber weil ich mit Suchtkranken seit einigen Jahren arbeite)
      Das hat leider fast immer mit traumatischen Erfahrungen aus dem Kinder- / Teenager-Alter zu tun:

      (Sexueller) Missbrauch, Perspektivlosigkeit, körperliche und psychische Züchtigung / Gewaltanwendung seitens der Eltern sowie des Umfeldes, allgemeine Verwahrlosung + Bagatellisierung / Verharmlosung der Thematik an sich.

      Klassischerweise ist als "wüschenswert" die gewollte Realitätsflucht zu nennen, die das Ganze dann - für den Moment - erträglicher macht, ohne natürlich an den eigentlichen Ursachen etwas zu ändern.

      Andererseits kann einen das auch später noch treffen, speziell Alkohol ist hier als Mittel der Wahl sehr beliebt. Er ist legal, verhältnismäßig billig, unaufwändig zu beschaffen sowie gesellschaftlich akzeptiert.
      I´m selling these fine leather jackets.
    • Ich befinde mich seid meiner frühen Jugend (13 Jahre ) in einem Umfeld wo es eigentlich ausschließlich um illegale Substanzen geht.
      Allerdings auch nicht alle. :) Bei Party Drogen (xtsy,speed,Ketamin), Psychoaktive Drogen wie Pilze und LSD und kiffen habe ich einiges ausprobiert, aber nie alles. Habe viele Freunde die alles ausprobiert haben oder einiges konsumieren. Ich bin da immer der Meinung es sollte in den Händen der "freien" Menschen liegen ob man es konsumiert oder nicht. Mit dem Konsum dieser Substanzen gefärdet man das Leben der Anderen Menschen nicht mehr also durch den Konsum Legaler Drogen.
      Jeder Mensch sollte wissen wo seine Grenzen liegen, zudem werden Konsumenten meinst hingestellt als wäre ihr Leben nach dem ersten Konsum vorbei ich kenne viele Freunde die Gesellschaftlich super integriert sind und dennoch konsumieren. Wichtig ist es zu wissen was man wie konsumiert und wieviel. Vieles ist gefährlich, aber das ist ja sogut wie Alles. Spätestens unser Essen fast überall wahrscheinlich krebseregend ist :D

      Wer es nicht mag soll nicht machen, wer es mag kanns machen - so meine Meinung.
      Aber man sollte keinen dazu bringen auch was zu nehmen, oder jemanden hassen weil er konsumiert.
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