Was haltet ihr von Menschen?

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    • Was haltet ihr von Menschen?

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      das ist jetzt zwar ein sehr sehr allgemeines Thema, aber ich wollte mal fragen wie ihr Menschen generell findet. Ich persönlich...muss zugeben.. Ich hasse Menschen. Wie ich es erklären soll weiss ich grade nicht aber ich meine das Verhalten..ich sag mal so... Es gibt wenige die nett sind die mit mir geredet haben. Die meisten igorieren mich oder lügen und sind nichg gerade nett.. Leider :/. Das heisst nicht das ich etwas gegen Menschen habe, da ich Menschen gleichzeitig auch brauche und mag... Ich hoffe ihr versteht es einigermassen. :| . Ihr seid natürlich bis jetzt alle nett hier :thumbsup: <3
    • Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Thread richtig verstanden habe..
      Beziehst du dich ausschließlich auf die Verhaltensweisen, die du angegeben hast, oder wolltest du das doch etwas .. tiefgreifender diskutieren als es hier den Anschein macht?

      Fruiti schrieb:

      Wie ich es erklären soll weiss ich grade nicht aber ich meine das Verhalten..ich sag mal so... Es gibt wenige die nett sind die mit mir geredet haben. Die meisten igorieren mich oder lügen und sind nichg gerade nett..
      Auch auf die Gefahr hin, dass das hier nur ein reiner Troll-Thread ist - hast du eventuell darüber nachgedacht, ob es womöglich auf dein eigenes Verhalten zurückzuführen ist, dass andere sich so dir gegenüber verhalten? Auch faszinierend, dass du von diesen Erlebnissen/Erfahrungen direkt auf die gesamten Menschen schließen willst..

      LexisTube schrieb:

      Ich mag Züge *wusch*
      Der Zug ist abgefahren. 8o
      Hier könnte eine epische Signatur stehen ..
      ..
      .. Gibt's aber nicht. 8)
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      Ich kann mir in etwa denken, was er meint. Das muss gar nicht unbedingt Getrolle sein.

      Ich gebe mal meinen Senf dazu:
      Mir ist aufgefallen, dass Menschen im Allgemeinen (zumindest hier in der Großstadt) immer mehr arrogant, ignorant, hochnäsig und sogar hasserfüllt durchs Leben gehen und erwarten, dass alle anderen Menschen springen, wenn sie es befehlen. Das bemerkt man auf den Straßen und sogar leider auch auf der Arbeit bei manchen Kunden. Man muss gar nicht erst negativ anderen Menschen gegenüber auffallen, man gerät vollautomatisch in die Fänge solcher Leute und wenn man sich das nicht gefallen lässt wird man umso mehr angepöbelt. Ebenso merkt man immer häufiger, dass bei Unfällen z.B. lieber gegafft und sogar gefilmt wird, anstatt zu helfenbzw. einfach nur nicht im Weg zu stehen. Aber nein, man muss die Helfer sogar noch belästigen und von ihrer Arbeit abhalten, damit sie ja auch alles gut auf dem Handy aufgenommen bekommen.

      Ich könnte hier noch stundenlang schreiben, aber das will ich Euch nicht antun. Das sind keineswegs alle Menschen, es gibt jedenfalls auch normale Menschen, die einfach nur ihr Leben leben und andere ihren Frieden lassen. Oder sogar tatsächlich selbstlos noch der Omi über die Straße helfen. Das das sieht man dafür leider immer weniger.

      Aus diesem Grund ertappe ich mich selbst, dass ich selbst zum "Menschenhasser" werde. Das bezeiht sich aber halt auch nur auf diese Eigenschaften, nicht auf Menschen an sich. Ich werde jetzt garantiert nicht amok laufen und alle Menschen beseitigen, aber ich will es einfach nicht akzeptieren, dass die o.g. Eigenschaften im Allgemeinen als selbstverständlich gelten. Leider kann ich es aber auch nicht ändern, aber ich kann den Frieden, den ich mir selbst wünsche, einfach den anderen Lassen und meine Gutmütigkeit aus Überzeugung weiterhin walten lassen.
    • Von meiner reinen Geisteshaltung her sehe ich mich als Misanthrop. Ich neige dazu anderen Menschen zu misstrauen und sehe generell eher das schlechte im Menschen (allgemeiner Pessimismus von mir). Ich habe gerne eine gewisse Distanz zu den meisten Menschen und bin eher ignorant.

      Von der Handlungsweise her versuche ich zum einen eher freundlich zu sein, bin empathisch und teils altruistisch.
    • Traue niemanden ist die Beste Einstellung :D

      Naja Menschen sind die schlimmsten Lebewesen auf der Welt, von daher naja Menschen sind schon irgendwie Faggots.
      Menschen können Lustig und liebevoll sein, aber sie können auch grausam und ekelhaft sein.
      Ich glaube je nach Erfahrung, macht da jeder sein eigenes Bild zu "Menschen" im allgemeinen.
      Abgesehen davon das wir in Deutschland Luxus haben, wenn man da in andere Länder schaut, kann ich verstehen das man Menschen hasst usw.
    • Hm mit 17 Jahren und schon so ein Hass ? Dir ist aber schon klar das deine Familie und auch du Menschen seid ? Zwar steht da nicht "Ich hasse ALLE Menschen " aber da steht auch nicht " Ich hasse einige Menschen " Ich hasse Menschen ist schon ziemlich hart .

      Wieso dürfen einige dich nicht ignorieren ? Müssen alle dich mögen ? Und wieso lügen sie dich an ? Vielleicht haben sie ja einen Grund ;)

      Ich mag auch viele Menschen nicht , wie die Sorte die andere unnötig töten , Terroristen z.B. oder die die sich an Kinder vergehen oder die Tiere quälen und töten. Menschen die einfach so jemanden verprügeln kann ich auch nicht leiden oder einfach jemanden mobben ohne Grund .

      Die anderen mag ich , akzeptiere ich und andere wiederum liebe ich . Ich würde aber niemanden hassen der mich ignoriert oder anlügt. Als ob ich nie jemanden angelogen hätte und du hast mit Sicherheit schon jemanden angelogen und sogar ignoriert.

      Ich glaube die Satzstellung " Ich hasse Menschen " War nicht durchdacht . Wenn das so ist , dann bleib für immer in deinen Zimmer und hör auf Videos zu machen ;)
    • Wuhu, Pseudophilosophie :]

      Meine Einstellung, die mich zu einem unverbesserlichem Optimisten und Gutmenschen macht:

      Jeder Mensch handelt in seinem Sinne richtig. Auch Straftäter, aber da lasse ich mich nicht auf eine Diskussion ein!

      Im allgemeinen heißt das, jeder Mensch hat für das was er tut einen Grund der über "jemanden etwas schlechtes wollen" hinausgeht.
      Ich würde behaupten dass ich kein besonders großes Selbstwertgefühl habe aber die dinge so zu sehen hilft mir ungemein taten anderer Menschen nicht auf mich selbst zu beziehen.

      "Das Problem an Menschen ist das ich selbst einer bin" sage ich immer gerne scherzhaft, damit ist gemeint das wir als Menschen auf Menschen angewiesen sind. Es entspricht unserer Art gemeinschaften zu bilden um Werte und Verhaltensvorschriften zu lernen und zu prägen damit wir als Gruppe funktionieren können was uns ja wiederum einen gewaltigen, evolutionären Vorsprung verschafft.

      Das bedeutet aber auch das wir uns selbst einer Gruppe anpassen genauso wie wir eine Gruppe verändern, Mensch sein ist ein geben und nehmen. Gerade heute, wo wir unglaublich viele arten einer Lebensführung parallel in einer gesellschaft vereinen bringen uns neue Menschen häufig an die herausforderung unsere eigene Lebensführung in Frage zu stellen.

      Da hilft einem auch wieder die Ansicht "Alle Menschen haben recht". Anstatt uns selbst in Frage zu stellen können wir neugierig die Lebensführung des anderen betrachten und sogar daraus Lernen!

      Man hört, gerade in solchen Diskussionen, immer wieder den verweis darauf das früher alles besser war. Ich denke das ist aber eine verkehrte betrachtung. (Ich habe "ich denke" geschrieben, daraus folgt: das hier ist eigene Meinung und soll niemanden angreifen :])
      Meiner Meinung nach ist eine grundlegend menschliche Eigenschaft die Spielregeln in einer Gesellschaft ändern zu können. Das tuhen wir, von Irgendwelchen Ureinwohnern über Südostasien bis Europa haben wir verschiedenste Gesellschaften gebildet welche sich alle entwickeln können und das auch tuhen um neuen Umweltbedingungen standzuhalten.

      Früher war einiges anders, aber war es auch besser? Die Frauen haben eine nahezuhe Gleichberechtigung erhalten, Homosexuelle können öffentlich zu sich stehen usw. . Eigentlich jede (unseren übergeordneten Werten entsprechende) art der Lebensführung wird akzeptiert und das gibt uns die Freiheit zu sein wer wir wollen.

      Noch ein ding das uns, glaube ich, sehr verwirrt. Habt ihr euch schon mal gedanken über Nachrichten gemacht? Schlechte verkaufen sich besser als gute. Warum also gute hervorheben? Nachrichten sind ein geschäft wie jedes andere, man gibt den Leuten was sie wollen!

      Kleines beispiel: Neulich laufe ich am Kiosk vorbei und sehe eine Schlagzeile, in etwa "IS forderte Europa in Zwei jahren 800 Menschen". Ich denke mir, grausam aber wahr: Toll, Al quaida hat dafür zwei Stunden gebraucht.

      Nachrichten sind Bullshit, meine vielleicht etwas Weltfremde meinung!

      Harald Lesch, mein absoluter Lieblings Fernseh Physiker, hat mal gesagt: "Vielleicht sind wir nur das bindeglied zwischen dem Affen und dem Menschen".

      Ok, entschuldigung, das ist irgendwie alles sehr durcheinander. Hmm ...

      wuhuu, Pseudophilosophie! :]

      Edit.: Achso, die Frage war ja was ich von Mensch halte.
      Sie sind irgendwie Lustig, halten sich für die Krone der Schöpfung und machen das meiste doch eigentlich wie die Tiere. Tja, entweder Mensch sein mit allen höhen und tiefen oder aber resignieren, Menschen meiden und dafür ein konstantes aber recht tristes Leben führen.
      Maux Präsentiert:
      Die wechselhaft Wahrscheinlichste Signatur von Welt.

      *Gähn

      Maux

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maux ()

    • Die Frage ist, warum hasst du Menschen? Was fühlst du bei dieser Aussage, und was denkt dein Kopf?

      Menschen sind toll solange sie frei sind oder sich fühlen. Leider gibt es da auch die unangenehmen Zeitgenossen, diese stören mich ja, aber mit der Zeit lernt man auch mit denen umzugehen.
    • "Die Frage ist, warum hasst du Menschen?"

      Ich schmeiß mal ein:
      Zum einen kann man verdammt schlechte Erfahrungen mit Menschen machen. Zum anderen kann man sich mal die Weltgeschichte angucken. Seit es Menschen gibt scheint es Kriege zu geben (jaja "Kriege" haben auch Tiere geführt, aber nicht in dem Ausmaß). Wir bekämpfen uns also gegenseitig seit wir existieren und warum? Tja gute Frage. Aus meiner Sicht wegen Neid und Macht.

      Das kann man selbst im kleinen beobachten. Gruppenführer in der Schule die Macht auf andere ausüben (Gruppenzwang), Neid auf bessere Noten oder weil der Kollege mehr Geld verdient.

      Was im kleinen schon vom Ärgernis bis zur Grausamkeit reichen kann wird im großen erst richtig übel. Da werden Menschen massenweise Menschen abgeschlachtet, weil andere ihre Macht ausüben wollen, Kriege geführt um Ressourcen einzunehmen usw.

      "Leider gibt es da auch die unangenehmen Zeitgenossen, diese stören mich ja, aber mit der Zeit lernt man auch mit denen umzugehen."

      Wie willst du mit jmd. umgehen, der permanent seine "Macht" demonstrieren will und er dir z.B. vorgesetzt ist (Arbeit, Lehrer)? Was willst du gegen so eine Person tun, die jede Gelegenheit nutzt um dir eine zu verpassen (metaphorisch)? Aus dem Weg gehen wird schwer.

      Noch schlimmer wirds wenn die Personen ein Land regieren. Dann nervt es nicht nur, sondern wird u.U. sogar gefährlich.

      Seit längerem ist meine Wut in Resignation und einen gewissen Teil Opportunismus übergegangen. Dennoch kann ich es durchaus nachvollziehen, wenn man ein Problem mit Menschen hat.
    • Blacki schrieb:

      Tja gute Frage. Aus meiner Sicht wegen Neid und Macht.
      Normales Revier verhalten, uns gibt es wie lange, 100k Jahre? das ist evolutionär nichts. Wir entwickeln unsere Gesellschaft shcneller als sich unser Verhalten anpasst. Natürlich gibt es da Reibereien. Aber davon gleich darauf zu schließen ist nicht korrekt.

      Blacki schrieb:

      Neid auf bessere Noten oder weil der Kollege mehr Geld verdient.
      Sozialisation ist das Stichwort. Die Gesellschaft sorgt dafür. Wei les belohnt wird. Wir sind einfach noch nicht "reif" genug fürunsere Gesellschaft. Aber wenn man das mal mit vor 200 Jahren vergleicht, hat sich viel gebessert, verdammt viel. Nur den Augenblick zu nehmen ist einfach schwachsinnig. Erstens evolutionäre Zeitspanne, zweitens Entwicklungen der Zivilisation. Gut Ding will Weile. Der Mensch ist von sich aus weder gut noch schlecht (es gibt Veranlagungen schon aber:), wichtig ist die Sozialisation.

      Blacki schrieb:

      Was willst du gegen so eine Person tun, die jede Gelegenheit nutzt um dir eine zu verpassen (metaphorisch)? Aus dem Weg gehen wird schwer.
      Klagen? Neuen Ort suchen und dem noch nen Denkzettel verpassen? Man muss sich ja nicht alles bieten lassen. Und Bumbsbirnen landen am ende fast immer schlechter.


      Von meiner Seite aus:
      ich halte Religion für weit schlimmer als Menschen. Gibt son Spruch, sinngemäß:
      Ein schlechter Mensch macht schlechte Sachen, aber mit Religion kann ein gute Mensch schlechtes tun.

      Also, der Mensch ist nciht gut oder schlecht. Er ist Mensch und halt ein Tier wie andere auch.
    • Religion findest du weit aus schlimmer als Menschen ?
      Die Religion kommt doch von den Menschen :D
      Die ist doch nicht vom Hinmel gefallen ^^

      Ein Mensch ist nicht gut und nicht schlecht ? lol
      Also Menschen die andere Menschen töten misshandeln sind halt Menschen bzw Tiere und das ist normal ?
      Oder wie meinst du das ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Karmaalp ()

    • "Klagen? Neuen Ort suchen und dem noch nen Denkzettel verpassen? Man muss sich ja nicht alles bieten lassen. Und Bumbsbirnen landen am ende fast immer schlechter."

      Wegen was willst du die Person denn anzeigen? Weil sie dir auf die Nerven geht? Weil sich dich absichtlich provoziert? Und was meinste mit "Neuen Ort suchen"? Job auf blauen Dunst kündigen? Viel Spaß bei der Erklärung beim nächsten Vorstellungsgespräch. Zumal du an z.B. Azubis denken solltest, welche eh nicht sooo einfach aus der Sache rauskommen können.

      Ich weiß nicht wie alt du bist, aber meine Erfahrungen zeigen da doch etwas andere Seiten.

      "Natürlich gibt es da Reibereien. Aber davon gleich darauf zu schließen ist nicht korrekt."

      Nenne mir einen Grund dagegen. Ich beurteile Menschen für mich nach meinen aktuellen Stand. Auch "Reiberein" sehe ich irgendwie als einen gewissen Spott an, da aus meiner Sicht die Opfer von anderen Menschen (Krieg usw.) weder Kollateralschäden sind, noch kleine Opfer sind. Aus einem sind Menschen eh egal, dann ist es auch egal, ob 2 oder 3 Millionen Menschen sterben.

      "Nur den Augenblick zu nehmen ist einfach schwachsinnig. Erstens evolutionäre Zeitspanne, zweitens Entwicklungen der Zivilisation."

      Tatsächlich lebe ich im hier und jetzt. Ich kann also lediglich alle vor mir und während meines Lebens beurteilen, da ich die Zukunft nicht kenne. Ich teile zwar die Ansicht, dass die Menschheit in einigen hundertausend Jahren endlich mal soweit sind. Es kann aber auch sein, dass wir uns bis dahin gegenseitig ausgerottet haben. Gleichzeitig ist es für mich unbedeutend was in einigen (selbst) 100 Jahren sein könnte, da ich zu dem Zeitpunkt vmtl. schon verrottet bin ;)

      "Normales Revier verhalten, uns gibt es wie lange, 100k Jahre? das ist evolutionär nichts."


      Siehe oben. Wenn mir jmd. die Nase bricht, dann würde ich auch nicht sagen "Hach sind doch erst 200k Jahre".


      "ich halte Religion für weit schlimmer als Menschen. Gibt son Spruch, sinngemäß:
      Ein schlechter Mensch macht schlechte Sachen, aber mit Religion kann ein gute Mensch schlechtes tun."

      Da Religionen aus meiner Sicht (Atheist) von Menschen kommen, können sie nicht schlimmer als Menschen sein.