Brauche neues Mic ~ bis 200€

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  • Brauche neues Mic ~ bis 200€

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    Hallo,
    wie der Titel schon sagt brauche ich dringendst ein neues (großmembran)-Mic, da mein SC 440 USB den geist aufgegeben hat. Ich bin nun auch bereit in bessere Qulität zu investieren, sprich eventuell ein XLR Mic mit Interface. Würde gerne bei Amazon bestellen und für das gesamtpaket etwa 200€ max. ausgeben.
    Ich besitze auch KEINE SOUNDKARTE! Nur die Interne vom Gigabyte Z87X-D3H (Irgendeine Realtek), also die falls nötig bitte auch mit einberechnen.

    Freue mich schon auf Ratschläge!
    MfG Sebastian
    I bims da niSeR.
  • Falls du 12€ mehr investieren kannst und schon im Besitz von Wind/Popschutz und Stativ bist:
    geizhals.de/yamaha-ag03-a1232561.html
    geizhals.de/t-bone-sc-450-a1205685.html

    Das Mikro gibts aber nur bei Thomann. Da gibts für 4,5€ auch noch ein XLR-Kabel:
    thomann.de/de/the_sssnake_sk23315_xlr_patch.htm

    Eine Soundkarte ist nicht notwendig, da das Audiointerface/Mischpult via USB an das Mainboard angeschlossen wird.
    Let's Player kommen und gehen.
    Das LetsPlayForum bleibt.
    Auch für nicht-Let's Player.


  • Bei dem Yamaha sind beispielsweise die gleichen Preamps und Wandler wie im Steinberg UR22 verbaut. Sprich bei dem Gerät hat man keine Qualitativen einbußen und trotzdem die Vorteile eines Mixers, wenn man sie denn brauchen sollte.

    Ansonsten, wenn man komplett drauf verzichten kann, wäre das Rode NT-USB sicher die preisleistungsmäßig beste Wahl.
  • Also die Probleme gibt es mit dem NT-USB definitiv nicht. Das ist neu genug und darauf angepasst.

    Das SC450 liefert ausgezeichnete Qualität mit dem AG03 zusammen. Mehr ist preislich leider nicht drin. Das AG03 bringt selbst teurere Mikros noch gut zur Geltung. Du kannst das Mikro also dafür später einzeln aufrüsten.
  • musti645 schrieb:

    Würde mich da aber nochmal reinlesen, kann sein, dass ich Unrecht habe.
    Vermutlich hast du unrecht. Du kannst aus den 5V problemlos höhere Spannungen mit niedrigeren Stromstärken generieren und sofern mich mein Gedächtnis nicht trügt, meine ich mal gelesen zu haben, dass die meisten Mikrofone keine sonderlich hohe Stromstärke benötigen. Wenn der Part überhaupt Auswirkungen hat, dann wären sie wohl recht gering.

    Aber das ist nicht mein Bereich - da werden wohl andere noch genauer eingehen.
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    Napoleon Bonaparte
  • Kayten schrieb:

    Und worüber wird das übliche Interface hier generell betrieben und mit Strom versorgt? Richtig, ebenfalls USB! So dramatisch kann das also scheinbar nicht sein.
    Ich weiß nicht was hier überlicherweise für Interfaces empfohlen werden, aber die mit ordentlichen, eingebauten Soundkarten haben allein da schon ihren Vorteil.

    Soweit ich weiß gibt es keine USB-Mikrofone die Phantomspeisung ohne alles hinkriegen. Und wenn man an seinem Interface den Schalter für die +48V umlegt hört man einen deutlichen Unterschied.
    Mein Kanal:

  • Chron schrieb:

    Und wenn man an seinem Interface den Schalter für die +48V umlegt hört man einen deutlichen Unterschied.
    Das hat er nicht bestritten. Was er sagen wollte und m.M.n. auch gesagt hat: Die Interfaces, die hier meist empfohlen werden, werden über USB mit Strom versorgt und generieren die Phantomspeisung aus den 5V (~500mA), den sie über USB bekommen. USB scheint also genug Wums zu haben, um daraus die 4, um die Mikrofone mit Strom zu versorgen.

    Chron schrieb:

    Ich weiß nicht was hier überlicherweise für Interfaces empfohlen werden, aber die mit ordentlichen, eingebauten Soundkarten haben allein da schon ihren Vorteil.
    Das müsste stimmen. Bei USB-Mikrofonen ist u.A. die Wandlertechnik integriert und bei günstigen Mikrofonen ... teils arg suboptimal. Allerdings bringt ein hochwertigeres Mikrofon wie das NT-USB auch brauchbare Wandlertechnik mit, die ein sehr gutes Ergebnis liefert.
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  • RealLiVe schrieb:

    Das hat er nicht bestritten. Was er sagen wollte und m.M.n. auch gesagt hat: Die Interfaces, die hier meist empfohlen werden, werden über USB mit Strom versorgt und generieren die Phantomspeisung aus den 5V (~500mA), den sie über USB bekommen. Aus USB scheint man also genug Wums zu bekommen, um die Mikrofone mit Strom zu versorgen.
    Weil das Audiointerface Technik verbaut hat die in der Lage ist, daraus Phantomspeisung zu machen und weil man ein XLR-Kabel verwendet, was besonders störfrei überträgt. Das sind zwei Nachteile die ein reines USB Kabel allein nicht ausgleichen kann und resultiert dann eben in der schlechteren Klangqualität mit mehr Störgeräuschen.
    Mein Kanal:

  • Also ich bin auch vom SC440 weg.
    Meins hat igendwann gesponnen und ist ständig (ohne Warnton von Windows) nicht mehr aktiv gewesen.

    Habe es eingeschickt und auch wegen Garantie ein neues bekommen, jedoch hatte ich auch keine lust auf das Rauschen wegen evtl. mal streamen.

    Habe mir dann in der Zeit, wo das SC440 bei Thomann wegen defekt war ein Rode NT-USB bestellt.
    Eben auch weil es in einigen Youtube Videos als sehr Rauscharm vorgestellt wurde.
    Stimme klingt auch etwas tiefer als beim SC440.
    Also als USB Mikrofon klar zu empfehlen.
    Rauschen habe ich bei Pegel 30 (das SC440 hatte ich auf 50 eingestellt) garnicht. Von der Lautstärke her bin ich bei dem Pegel genau so wie vorher.
    Jetzt habe ich aber den Vorteil, dass ich OBS und Fraps nutzen kann, ohne dass mir das Rauschen auf den Wecker geht.

    Ich mache zwar meine Tonspur noch immer in Audacity mit Rauschentfernung, Normalisierung und EQ aber das eher wegen der Feinheiten und Gewohnheit.

    Ich kann es klar empfehlen.


    Was das Thema USB und Strom angeht:
    Mir wurde mal empfohlen, das SC440 an nem USB-Hub mit externer Stromzufuhr zu betreiben. Würde das Rauchen mindern.
    War nicht der Fall.
  • Ich kann ebenfalls nur empfehlen, Dir das Røde NT-USB anzuschauen.
    Im Preisbereich bis 200€ ist das wirklich unschlagbar.

    Im Freundeskreis habe ich auch das AG03 schon empfohlen - hier allerdings in einer Kombination mit dem Sennheiser MK4, wogegen sich das NT-USB dann doch geschlagen geben muss. Sofern man nicht vor hat, in Richtung NT1 zu greifen, lohnt sich, meiner Meinung nach, das Mischpult nicht.

    Auch kann ich guten Gewissens bestätigen, dass beim Røde NT-USB keine Pegelprobleme unter Windows 8 (bis einschließlich 10) auftreten. Anders bei den üblichen Kandidaten, hier dem AUNA MIC 900: Der Signal-Rausch-Abstand ist, trotz hochwertigem Mainboard, unter Windows 10 so gering, das beim Flüstern keine Verständlichkeit gegeben ist.