A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)

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    • A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)

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      Name: A Farewell to Dragons (Ne vremya dlya drakonov: No Time for Dragons)
      Autor: Deepstar
      System: PC
      Angefangen am: 16.07.2016
      Fertiggestellt am: 16.04.2017
      Genre: Role Playing Game
      Beschreibung: Bereits im Jahr 1997 erschien mit Ne vremya dlya drakonov, englisch übersetzbar mit No Time for Dragons, ein neuer Fantasy Roman von Sergej Lukjanenko, der zuvor mit den Der Lord vom Planeten Erde und Insel Russland-Trilogien bereits durchaus Erfolge, wenn auch im Bereich der Science Fiction verbuchen konnte. Ein Jahr später wurde Sergej Lukjaneno mit dem Auftakt seiner Wächter-Reihe allerdings auch im Bereich der Fantasy weltbekannt. No Time for Dragons, in Deutschland trägt der Roman den Namen Drachenpfade, ist darüber hinaus auch ein Gemeinschaftswerk mit einem ebenso bekannten russischen Autor: Nik Perumov, der sich mit seiner Der Ring der Finsternis-Trilogie und der Der Geordnete-Reihe speziell im Bereich der Fantasy einen Namen machte.
      Zum zehnjährigen Jubiläum des Buches erschien 2007 in Russland auch das Videospiel namens Ne vremya dlya drakonov, welches die Handlung des Buches nacherzählt. Erst rund zwei Jahre später erschien 2009 mit A Farewell to Dragons auch eine englischsprachige Version dieses Spiels, vielleicht auch darin begründet, dass das Buch zuvor auch nur auf russischer Sprache verfügbar war, Drachenpfade erschien als deutsche Lokalisierung überhaupt erstmals zwei Wochen nach der Veröffentlichung des Spiels A Farewell to Dragons.
      Das Spiel selbst ist ein klassisches Gruppen-RPG in 3D im Fantasy und Steampunk Stil welches die Handlung des Buches ausschließlich aus der Sicht von Viktor erzählt.
      Dieser wird von der jungen Zauberin Telle in unserer Welt aufgesucht und in ihre Welt gebracht. Er soll einer Propheizung nach derjenige sein, der einen mächtigen Drachen stoppen kann, bevor er die Mittelwelt ins Chaos stürzen kann. Da Drachen allerdings seit vielen Jahren nicht mehr gesehen wurden und nur die Prophezeiung von dessen Rückkehr zeugen, sind allerdings auch ein paar mächtige Magier der Meinung, dass der angebliche Held überhaupt erst dafür sorgen könnte, dass dieser Drache zurückkehrt und die Mittelwelt ins Chaos stürzen könnte. Aus diesem Grund wird Viktor gemeinsam mit seinen Begleitern, die er im Laufe des Abenteuers findet, auch kurz nach seiner Ankunft in dieser Welt von Magier gejagt, die ihn stoppen möchten. Währenddessen sorgt allerdings auch die Uneinigkeit zwischen den einzelnen Magierclans, wie man mit dieser Prophezeiung umgehen soll, dafür, dass es Konflikte gibt, welche sich zu einem echten Krieg der Elemente entwickeln könnten.
      In diesem Let's Play wird dieses Spiel zum Buch komplett blind durchgespielt, wobei ich nicht nur versuche sämtliche Quests des Spiels zu erledigen und möglichst alles in der Spielwelt zu erkunden, sondern auch parallel eben jenen Roman Drachenpfade durchzulesen um vor allem im weiteren Spielverlauf gegebenenfalls zusätzliche Zusammenhänge zu erläutern.
      Audio-Kommentar: Ja
      Altersfreigabe: PEGI 16
      Blind: Ja
      Spielsprache: Englisch
      Spielauflösung: 1920x1080
      Maximal verfügbare Videoauflösung: 3200x1800
      Logo vom Spiel:

      Screenshots:




      Videos:
      Playlist

      #001 - Wirklich nur nach Hause bringen?
      #002 - Erwacht am See
      #003 - Tödliche Wolfsrudel
      #004 - Tief im Wald
      #005 - Straßenbekanntschaften
      #006 - Anselms Traurigkeit
      #007 - Ein überraschender nächster Morgen
      #008 - Unterwürfigkeit als Bestimmung
      #009 - Verteidigung der Siedlung
      #010 - Die Banditen an der Grauen Grenze
      #011 - Wert der Dankbarkeit
      #012 - Jagd zwischen den Siedlungen
      #013 - Die Polizei des Waldes
      #014 - Kampf am Bahnhof
      #015 - Im Rang eines Magiers
      #016 - Straße nach Meadows
      #017 - Die erste Verspätung seit Jahren
      #018 - Auf zur Rabensiedlung
      #019 - Eine Frau namens Emma
      #020 - Felle schnappen
      #021 - An den Bahnschienen
      #022 - Sicherheit für Meadows
      #023 - Mit allen Mitteln
      #024 - Ärger in der Wolfssiedlung
      #025 - Besitzer der Flussüberquerung
      #026 - Zugräuber in Bereitschaft
      #027 - Schlacht in der Schlossruine
      #028 - Abgestürztes Luftschiff
      #029 - Mit den Zwergen
      #030 - Berge aus Patronen
      #031 - Ankunft in Horsk
      #032 - Die Geschichte unseres Abenteuers
      #033 - Zwischen den Häusern
      #034 - Von der Planke der Piratin
      #035 - Sünde der Bereicherung
      #036 - Am Rande der Stadt
      #037 - Bedrohte Tierarten bedrohen
      #038 - Torrys alte Bahntätigkeit
      #039 - Ein zweifelhaftes Paket
      #040 - Eine Begegnung am Fluss
      #041 - Sich nach Fang reinkämpfen
      #042 - Zeit für Geschäfte
      #043 - Schweine auf dem Feld
      #044 - Duell in der Akademie
      #045 - Die Vertreibung der Luftmagier
      #046 - Inmitten der Tigerrudel
      #047 - Ein Miau zur Begrüßung
      #048 - Gegenangriff auf die Raben
      #049 - Zufluchtsort der Katzen
      #050 - Ursachenforschung des Massakers
      #051 - Die Wälder am Kanal
      #052 - Störung der Versammlung
      #053 - Auf Rattenjagd
      #054 - Unter den Landen
      #055 - Wesen der Finsternis
      #056 - Das Amulett des Ahnen
      #057 - Hinter der Passage
      #058 - Angelegenheiten am Bahnhof
      #059 - Wasser und Dämonen
      #060 - Probleme mit den Raben
      #061 - Zurück aus dem Tal
      #062 - Wieder beim großen Kratzbaum
      #063 - Kampfkünste der Mittelwelt
      #064 - Östlich der Brücke
      #065 - Die letzten Verdammten
      #066 - Eine friedliche Stadt?
      #067 - Sehnsucht nach dem Meer
      #068 - Durch die Stadtviertel
      #069 - Der Berg ohne Abstieg
      #070 - Namen sind nicht alles
      #071 - Unterschlupf des Banditen
      #072 - Überraschungen Abseits der Wege
      #073 - Im Reich des Wassers
      #074 - Eine Hilfe für die Elfen
      #075 - Amoklauf an der Wassermagieschule
      #076 - Stürmung des Wasserpalastes
      #077 - Der Sinn unserer Reise
      #078 - Befehlsstrukturen von Räuberbanden
      #079 - Aggressive Bärenhorden
      #080 - Gefahr für den Draisinenverkehr
      #081 - Ein weiterer totemistischer Klan
      #082 - Geister der alten Krieger
      #083 - Bedingungen für die Verhandlungen
      #084 - Im Zentrum der Diplomatie
      #085 - Von der Gegenwart zur Vergangenheit
      #086 - Gibt es Unsterbliche?
      #087 - Wassertropfen von den Zweigen
      #088 - Folgen von Fehlern
      #089 - Vor verschlossenen Toren
      #090 - Zutritt in die Stadt verschaffen
      #091 - Bestrafung für die Zielstrebigen
      #092 - Telles Plan
      #093 - Partycrasher
      #094 - Raus aus der Stadt!
      #095 - Feindseliger Boden
      #096 - Zeit der alten Bündnisse
      #097 - Die Hauptstadt der Erde
      #098 - Gerüchte aus aller Welt
      #099 - Die Sprache als Schlüssel
      #100 - Medikamente für die Kranken
      #101 - Nach der Abenddämmerung
      #102 - Stärker als die Richterskala
      #103 - Nach dem Erdbeben
      #104 - Das Land der Panther
      #105 - Hinter der Kluft
      #106 - Phantome der Nacht
      #107 - Dem Spion auf der Spur
      #108 - Ein Ende mit Achsenbruch
      #109 - Das Spiel der Succubus
      #110 - Rache der Tierwelt
      #111 - Der Wald auf der anderen Straßenseite
      #112 - Zeuge der Magierbesprechung
      #113 - Endlich in Oros
      #114 - Angelegenheiten des Fischerdorfs
      #115 - Das Banditenlager in den Bergen
      #116 - An der Küste
      #117 - Die nebelverhangene Aussicht
      #118 - Besuch der Höhlenstadt
      #119 - Alle Macht der Elemente
      #120 - Gegen die Patrouillen
      #121 - Die Aufgabe der Drachenanbeter
      #122 - Im Keller der geflügelten Herrscher
      #123 - Erlösung für das Phantom
      #124 - Beginn der Auferstehung
      #125 - Der Hüter des Verlieses
      #126 - Torgars Böse Augen
      #127 - Wirklich die letzte Begegnung?
      #128 - Nur mit Zutrittserlaubnis
      #129 - Wieder an der frischen Luft
      #130 - In den Gängen des Verlieses
      #131 - Immer unter Beobachtung
      #132 - Die Ringe der Macht
      #133 - Ein Gefühl der heimischen Metro
      #134 - Proklamation für die Untoten
      #135 - Der Drache in unseren Händen
      #136 - Letztes Gefecht
      #137 - Spiralen der Prüfung
      #138 - Hinter der Regenbogenbrücke

      Fazit:
      Spoiler anzeigen
      Was kann man über dieses Spiel sagen? Aus meiner Sicht ist "A Farewell to Dragons" nur ein höchst durchschnittliches Spiel, was nicht wirklich an den, aus meiner Sicht ebenfalls eher durchschnittlichen Roman "Drachenpfade" nicht wirklich heran reicht. Die Quests sind unspektakulär, die Gebiete sehen alle gleich aus und lange ist auch nicht wirklich klar, worum es in diesem Spiel überhaupt geht, weshalb die Spieler auch aus Mangel an wirklich interessanten Quests eher selten überhaupt zu dem Punkt kommen werden, wo sich die Story so langsam entfaltet. Darüber hinaus ist das Spiel ziemlich textlastig, ohne allerdings wirklich viel zu erzählen. Durchaus wäre aus der Vorlage deutlich mehr Potenzial für Nebengeschichten vorhanden gewesen, was in diesem Spiel aber nicht genutzt wird. Entscheidungen, die man trifft, spielen in diesem Spiel auch keine Rolle und haben überhaupt keinen Einfluss darauf, was in der Spielwelt passiert.
      Darüber hinaus leidet das Spiel auch an mehreren Bugs, die auch durch die Übersetzung entstanden sind, wobei die Übersetzung selbst ebenfalls nicht sonderlich gut ist und aus einem eher eigenen englischen Sprachstil besteht.
      Hat man einen Mangel auf seiner RPG-Spieleliste kann man "A Farewell to Dragons" sicherlich eine Chance geben, grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass es zahlreiche bessere Spiele als dieses hier gibt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 137 mal editiert, zuletzt von Deepstar ()

    • Die erste Folge hat jetzt hier ihren Platz :)


      Videobeschreibung:
      Eigentlich hatte Viktor immer das Gefühl, dass er ein ganz normales Leben in Moskau führt. Als allerdings ohne irgendwelche Anzeichen das Licht ausgeht und urplötzlich ein schwer verletztes Mädchen vor seiner Wohnungstür liegt und ihn auch direkt mit Namen anspricht, weiß er, das irgendetwas nicht stimmt. Denn nicht nur erzählt das Mädchen wirres Zeug, sondern es gehen mit ihrer Ankunft auch weitere seltsame Dinge vor sich, als Viktor das Telefon betätigen möchte, um einen Krankenwagen zu suchen, explodiert es plötzlich und auch erweisen sich die Verletzungen als plötzlich gar nicht so schwer, denn es sind nur kleine Wunden zu sehen, was ihn durchaus irritiert, hatte er das Mädchen, welches sich übrigens als Telle vorstellt, in einer Blutlache gefunden. Am nächsten Morgen findet er das Mädchen auch absolut fit in der Küche beim Frühstück machen wieder, was offenbar keinerlei Anzeichen der Ereignisse der letzten Nacht zeigt. Da sie auch möchte, dass er sie persönlich zu Fuß nach Hause bringen, sie wohnt laut eigener Aussage am Stadtrand, macht sich Viktor entsprechend mit ihr auch auf den Weg. Als beide allerdings ein Waldstück erreichen, spielt plötzlich das Wetter total verrückt und es macht den Anschein als werden beide irgendwie mit Wasser angegriffen. Hält das Viktor erst noch für einen Teil eines Live-Rollenspiels mit irgendwelchen Wasserpistolen, schließlich würde Telles Erscheinung zu solchen Spielen passen, wird ihm schnell klar, dass das für sie blutiger Ernst ist, da sie ihn dazu auffordert weg zu laufen. Um sich in Sicherheit zu begeben, stürzt er sich gemeinsam mit Telle einen Abhang mit Laub hinunter und wird dabei bewusstlos. Als er wieder erwacht, stellt er fest, dass er plötzlich an einem See liegt und sich plötzlich die gesamte Landschaft geändert hat. Ihm wird sofort klar, dass es sich hier unmöglich um den Bezirk von Moskau handeln kann. Was ist passiert und kann Viktor von diesem Mädchen irgendetwas erfahren?


      In der zweiten Folge schließen wir das Tutorial auch ab und können mit der Story beginnen, auch wenn wir erst einmal uns ein bisschen mit dem Gebiet vertraut machen, wo hier alles beginnt.


      Videobeschreibung:
      Nachdem wir angegriffen worden sind und wir gemeinsam mit dem Laub einen Abhang heruntergerutscht sind, erwachen wir erst wieder an einem Lagerfeuer. Nur noch dunkel erinnern wir uns daran, dass wir irgendwie in einen See gefallen sind. Offenbar hat es Telle geschafft uns an Land zu ziehen, was sie selbst überrascht. Allerdings will sie uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erklären, was genau passiert ist, sondern drängt uns nur dazu, mit ihr in der Nähe ein Gasthaus aufzusuchen, wo sie uns verspricht alles zu erklären. Da wir auch feststellen, dass Telle ihre Meinung auch nicht ändern wird, müssen wir uns damit zufrieden geben und schauen uns erstmal in dieser Gegend um, die zwar bekannt vorkommt, zugleich wissen wir aber auch, dass wir nicht gerade in der Nähe von Moskau sind. Auf dem Weg zur Siedlung, Hillandia, treffen wir auf junge Wildschweine, die uns daran erinnern, das wir tatsächlich etwas Hunger haben, sowie wir vielleicht auch den Umgang mit unserem Dolch verbessern sollten, damit wir bei einem zukünftigen Angriff besser gerüstet sind. Als wir sehen können, dass wir die Schlucht auch Abseits des Weges verlassen können, geben wir unserer Neugierde nach um den sich dort befindlichen Wald zu erkunden, wo wir auf ganze Wildschweinherden treffen. Können wir diese nutzen um unseren Umgang mit dem Dolch zu verbessern oder gibt es jemanden, der nicht davon erfreut ist, dass wir seine Wildschweine für unsere Zwecke gebrauchen?
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    • Und weiter geht es mit der Erkundung des ersten Gebiets. Was auch für mich durchaus noch dazu dient sich etwas mit dem Spiel vertraut zu machen und da man wohl für später sowieso ein so hohes Level wie möglich haben sollte, sammeln wir entsprechend auch EXP um unsere Charaktere jetzt schon etwas aufzuleveln. Als eine der Besonderheiten im Spiel bleiben die meisten Gegner im Spiel auch tot, selbst wenn man ein Gebiet später nochmals betritt. Man sammelt also mehr oder weniger alles nur 1x ein. Daher säubern wir die Gebiete halt einfach der Reihenfolge nach, dann gibt es auch keinen Grund zurück zu kehren, es sei denn die Story erfordert es.


      Videobeschreibung:
      Als wir uns aufgemacht haben, den Wald in der Nähe des Sees zu erkunden, dachten wir, wir hätten mit Wildschweinen leichte Beute gemacht, allerdings befinden sich in diesem Wald auch Wölfe, die uns auch direkt angefallen haben und sogar in der Lage waren uns bewusstlos zu schlagen. Zum Glück hat der Wolf dann aber von uns abgelassen, weshalb wir doch wieder zu Bewusstsein gekommen sind. Mit dieser Erfahrung wissen wir auch, das wir in dieser Welt, wo auch immer wir sind, vorsichtiger sein sollen, trotzdem weiterhin dieses Waldstück erkunden möchten um zu wissen, was hier noch auf uns wartet. Dabei werden wir auch noch von Räubern angegriffen, denen nicht einmal interessiert, dass wir gar nichts besitzen, was sie uns ausrauben könnten. Trotzdem müssen wir doch bis zum Tod kämpfen und sehr bald ist es passiert und wir haben den ersten Menschen unseres Lebens getötet, da allerdings nicht einmal die anderen Räuber von dieser Tat geschockt sind, müssen wir weiterhin um unser Überleben kämpfen. Leider ist es auf diese Weise nicht einmal möglich, zu erfahren, wo wir sind und was diese Räuber hier im tiefsten Wald wirklich zu suchen haben. Lauern in diesem Wald noch weitere Gefahren oder kann uns durch die Erfahrung mit den Wölfen nichts mehr anhaben?
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    • Wir schließen die erste Aufnahmesession ab, nachdem wir das erste Gebiet komplett geräumt haben. Sofern es halt möglich ist. Die Level40 Gegner sind nicht gerade unsere Kragenweite ;)
      Zum Schluss gibt es doch noch einmal eine Storysequenz. Beim nächsten Mal gibt es hoffentlich etwas mehr Story im Spiel :)


      Videobeschreibung:
      In diesem Wald, der sich in der Nähe des Sees befindet, haben wir es nicht nur mit Wildschweinen und jungen Wölfen zu tun, sondern auch Räuber befinden sich zwischen den Bäumen und warten nur darauf aus dem Hinterhalt zu attackieren und versuchen uns auszurauben. Dabei haben wir eigentlich nicht wirklich viel an uns, was es wirklich Wert wäre ausgeraubt zu werden. Trotzdem hindert es sie nicht daran, uns trotzdem anzugreifen, weshalb wir uns in Notwehr auch verteidigen. Als dabei auch immer tiefer in den Wald vordringen, treffen wir auch noch auf immer zahlreichere Wolfsrudel, die allerdings mittlerweile auch davon ablassen uns von sich aus zu attackieren. Telle teilt uns mit, dass es durchaus klug wäre, aber so viel wie möglich zu kämpfen, da vor allem für sie jeder Einsatz von Magie sie noch stärker werden lässt und erzählt uns auch, dass wir davon profitieren, wenn wir so viele Kämpfe wie möglich durchführen. Können wir wirklich herausfinden was das für uns hier bedeutet oder bezieht sie sich darauf, dass sie mit unserer Hilfe zu einer immer mächtigeren Verbündeten und Begleitung wird?
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      Es geht weiter mit dem nächsten Gebiet, wo wir auch mal Nebenquests erhalten.


      Videobeschreibung:
      Nach dem wir den Wald am Ufer des Sees recht ausführlich untersucht haben, hat uns Telle dann doch dazu gedrängt, endlich aufzubrechen. Gerade als wir den See auch hinter uns lassen wollten, wurden wir von einer weiteren Räuberbande angegriffen, die im Gegensatz zu denen im Wald auch gesprächsbereit waren. Allerdings überzeugte es sie nicht, das wir nichts dabei hatten, sondern waren daher in unsere junge Begleiterin interessiert, die wir aber natürlich nicht nur benötigen, um uns hier zurecht zu finden sondern auch weil wir dieses Mädchen vor solchen bösen Menschen natürlich beschützen möchten. Auch wenn Telle bisher durchaus den Eindruck machte, als könnte sie sich auch alleine verteidigen. Aber so kam es, wie es kommen musste und wir mussten uns verteidigen. Gerade als wir den letzten Banditen einen tödlichen Dolchstoß verpassen, zuckt er voller Ehrfurcht zusammen und ergibt sich nicht nur, sondern bietet uns sogar seine Dienste an, die wir nach einer kurzen Denkpause auch annehmen und ihn dazu beauftragen, zu erzählen was hier passiert ist, damit auch in Zukunft solche Angriffe nicht mehr vorkommen. Der Bandit läuft auch direkt weg, direkt in die Richtung, in der wir ihm auch folgen, weil Telle uns erzählt, dass in dieser Richtung die Siedlung Hillandia liegt. Der Weg dorthin erweist sich aber dennoch als ziemlich lang, weshalb wir auch eine Pause einlegen, wo uns Telle erzählt, dass es nicht mehr so weit entfernt ist. Daher nehmen wir uns auch vor, die letzte Etappe auch auf uns zu nehmen, wo wir nach ein paar Metern einer torkelnden Person begegnet, die offensichtlich betrunken ist. Von diesem erfahren wir, dass er von einem Zwerg bei einem Kartenspiel eine Schusswaffe mit Munition gewonnen hat, aber zum einen nicht von der Funktionsweise dieser überzeugt ist und zum anderen er auch ohnehin keinerlei Verwendung für eine Waffe hat. Im Laufe des Gesprächs können wir erfahren, dass er sie auch tauschen würde. Da wir im Wald am See eine Perle finden konnten, können wir ihm auch diese anbieten, die er auch bereitwillig annimmt, weil in seinem Blick zu sehen ist, dass er vermutet, dass sie extrem wertvoll ist. So erhalten wir auch eine Pistole, die wir jetzt auch dazu nehmen können, um feindliche Wesen zu erschießen. Als wir unsere Reise fortsetzen, werden wir Zeuge davon, wie ein weiterer Passant von Banditen überfallen wird. Natürlich wollen wir das nicht zulassen und greifen ein. Ist das für uns direkt die Gelegenheit die neu erworbene Pistole einzusetzen oder kommen wir mit der, in dieser Welt, Erfindung der Zwerge in der Hitze eines überraschendes Gefechtes noch nicht zurecht?
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    • Wir erreichen die erste Stadt im Spiel und dürfen auch damit mal unser Questlog etwas auffüllen :)


      Videobeschreibung:
      Auf dem Weg nach Hillandia haben wir nicht nur einen Holzfäller vor Banditen beschützt, sondern haben uns auch auf die Suche nach seiner Axt begeben und diese in den Händen eines Räubers gefunden, der uns damit tatsächlich angreifen wollte, als wir dem Lager dieser Räuber näher kamen. Für unsere Hilfe bekamen wir vom Holzfäller auch ein paar Tränke überreicht und haben uns im Anschluss endlich nach Hillandia begeben. In dieser Stadt haben wir sehr schnell davon erfahren, dass das Haus eines Mannes namens Anselm niedergebrannt ist und dabei seine ganze Familie gestorben ist, was für viele Nachbarn nach wie vor eine schockierende unfassbare Geschichte ist. Da es aber allgemein die erste Stadt ist, die wir nach unserer seltsamen Reise mit Telle zu Gesicht bekommen, sind wir schon an die Architektur interessiert und sehen uns manche Häuser, die augenscheinlich alle normal betreten werden können, an und fühlen uns sofort mindestens zweihundert Jahre zurückversetzt. Gerade als wir uns die Frage stellen, welche Energiequellen verwendet werden, entdecken wir einen riesigen Transformator, der uns aufzeigt, dass es hier auch Elektrizität gibt. Während uns das schon ein Gefühl der Gewöhnung gibt, können wir uns nicht wirklich daran gewöhnen, das hier Leute mit Spitzen Ohren und kleine bärtige Menschen herum laufen, die augenscheinlich Elfen und Zwerge sind. Auf der Straße von Hillandia treffen wir auch noch auf einen Wissenschaftler der uns sofort um ein Gefallen bietet und uns erklärt, dass er an einem Heilmittel für eine Krankheit arbeitet, die offenbar im Gebiet der Luftmagier aufgetaucht ist. Zwar wissen wir nicht wirklich, ob wir ihm bei diesem Vorhaben helfen können, versprechen allerdings die Augen aufzuhalten, wobei wir auch weiterhin diese Ortschaft erkunden möchten und kurz darauf auch noch auf einen Elfen treffen, der wohl ein bestimmtes Buch sucht, was er angefordert hat und uns aus Mangel an Zeit darum bittet, zu schauen wo die Leute geblieben sind, die er um die Beschaffung des Buches gebeten hat. Können wir als Ortsfremder überhaupt irgendwelche Bitten erfüllen oder haben wir eigentlich gar keine Zeit für so etwas, weil uns Telle aus einem ganz bestimmten Grund hierher gebracht hat?
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    • Wir beenden die erste Storyquest im Spiel... ob wir damit auch endlich mal mehr Story erfahren?


      Videobeschreibung:
      Hillandia haben wir mittlerweile besichtigt und sind da nicht nur auf Elfen und Zwerge gestoßen, sondern haben auch Anselm, dessen Haus niedergebrannt ist, getroffen und ihn dazu geraten, auf den Rat eines Bekannten zu hören und sich den Wächtern anzuschließen, auch um seine Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen. Dabei befindet sich Anselm auch direkt am Bahnhof dieser Stadt, den wir uns natürlich auch mal genauer anschauen und feststellen, dass immerhin dieses etwas ist, was wir auch aus unserer Welt her kennen. Vor diesem Bahnhof machen auch noch zwei Händler ihre Geschäfte, mit denen wir natürlich auch ein Gespräch führen um zu sehen, was sie im Angebot haben. Dabei stoßen wir doch auf interessante Waren die wir sofort kaufen. Zudem haben sie auch Interesse daran unsere Gegenstände in der Tasche abzukaufen, weshalb wir auch etwas Geld verdienen können. Nach diesen Geschäften begeben wir uns auch endlich in das hiesige Gasthaus, wo wir einen Elf ohne Beine treffen, der offenbar durch sein Bogen als Wächter arbeitet. Das dieses Gasthaus allerdings von der Tochter des vorherigen Besitzers, der seit drei Jahren tot ist, geführt wird, findet Telle allerdings ziemlich verwirrend. Trotzdem wird die Nacht in diesem Gasthaus verbracht, weil Telle auch zu müde ist um jetzt noch die gewünschten Antworten auf unsere zahlreichen Fragen zu liefern. Können wir dafür am Morgen endlich die Antworten erhalten und erfahren, weshalb wir überhaupt hier sind oder ist die Müdigkeit vielleicht auch nur als Grund vorgeschoben, damit sie uns weiterhin nichts erzählen muss?
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    • Es geht weiter, wo wir mit Telle zwar ein Partymitglied erst einmal verloren haben, aber dafür auch jemand anderes bekommen.. und der kommt nicht einmal alleine :)


      Videobeschreibung:
      Nachdem wir im Gasthaus übernachtet haben, hatten wir ein ungutes Erwachen, denn Telle ist verschwunden und die Besitzerin dieses Gasthauses wurde von Vertretern der Raben belästigt, die offenbar einen alten Anspruch über diese Gegend geltend machen möchten. Gemeinsam mit Rada, der Besitzerin dieses Gasthauses, und dem beinlosen Leibwächterelfen Dercy ist es uns gelungen die Gruppe vom Rabenklan zu töten und damit zu beschützen. Allerdings ist damit die Krise noch nicht vorbei, denn Rada bittet uns sofort zur Siedlung des Wolfklans zu kommen, um diese vor dem Angriff der Raben zu beschützen. Auch wenn sie uns mitteilt, das wohl Telle auf uns in einer Stadt namens Meadows wartet, können wir nicht einfach tatenlos zusehen, wie hier ein Konflikt eskaliert von dem wohl vor allem unbeteiligte betroffen sind. Während Rada sich aufmacht ihre Klanmitglieder vor diesem Angriff zu warnen und sich auch darauf vorzubereiten, stehen wir plötzlich demjenigen Räuber gegenüber, den wir am See verschont hatten. Allerdings hat er sich, entgegen unserer ersten Vermutung, nicht dazu entschlossen uns jetzt doch ein weiteres Mal anzugreifen, sondern er bietet uns gemeinsam mit seinen Söhnen seine Dienste an und betrachtet sich sogar als Sklave, weil er davon überzeugt ist, das es seiner Bestimmung entspricht. Aber damit können wir uns entsprechend mit zahlenmäßiger Unterstützung zur Siedlung der Wölfe aufbrechen, wobei auch der Weg dorthin nicht ungefährlich ist, denn offenbar halten sich ein paar Armbrustschützen der Raben im Wald versteckt, wie natürlich weiterhin wilde Tiere instinktiv uns anfallen, wenn wir in deren Nähe kommen. Können wir die Siedlung noch rechtzeitig vor den Raben erreichen oder ist eigentlich bereits alles viel zu spät?
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    • Weiter geht es, mit der nächsten Nebenquest und dafür gibt es als Belohnung sogar direkt ein weiteres neues Partymitglied. So lasse ich mir das gefallen :)


      Videobeschreibung:
      Auf dem Weg zur Siedlung des Wolfklans haben wir nicht nur die Begegnung mit Banditen gemacht, sondern auch mit echten Wölfen, die dermaßen wild waren, dass wir nicht verhindern konnten, dass einer von Outskirters Söhnen vor unseren Augen zu Tode zerfleischt wurde. Zwar können wir diese Wölfe auch erlegen, aber das bringt den Sohn natürlich nicht zurück, weshalb wir uns die Zeit nehmen über den Verlust zu trauern, bevor wir uns aber doch zur Siedlung des Klans aufmachen, die schließlich laut dem Elfen Dercy auf unsere Hilfe angewiesen sind um den Angriff abzuwehren. Als wir die ersten Häuser entdecken, deutet aber überhaupt noch nichts auf einen Kampf hin, offenbar sind wir doch noch rechtzeitig angekommen. Allerdings wollen wir die Lage auch noch etwas beobachten, weshalb wir versuchen nicht soviel Aufmerksamkeit zu erreichen und schleichen uns daher auch in diese Häuser um dort auch ein paar Kisten auszuräumen. Gerade als wir durch das Fenster Rada erblicken, sehen wir auch, wie gerade die Kämpfer des Rabenklans angelaufen kommen und sofort Rada und ihre Mitstreiter in einen Kampf verwickeln. Natürlich ist das auch für uns der Zeitpunkt Rada zur Hilfe zu eilen und diesen Angriff abzuwehren. Können wir das, nicht zuletzt unserer eigenen Verstärkung, aber wirklich bewerkstelligen oder ist der Angriff sogar für uns stark genug?
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    • Es geht weiter mit der Erfüllung von weiteren Nebenaufgaben. Auch wenn wir sogar eine weitere dazu bekommen auf dem Weg :)


      Videobeschreibung:
      Die Siedlung des Wolfklans konnten wir gerade noch rechtzeitig vor dem Angriff der Raben beschützen und damit diesen Angriff abwehren. Anschließend hat sich Rada sich dazu entschlossen, uns auf unserem weiteren Abenteuer zu begleiten, weshalb wir nach einem kurzen Zwischenstopp in dem Dorf in den Wald nach Süden aufgebrochen sind um dort dem Wachtposten der Grenzwache einen Besuch abzustatten um ein paar Informationen über Leute zu sammeln, die für den Elfen Tenzir ein Buch besorgen sollten. Darüber hinaus sollen wir dort Informationen erhalten, wie wir an einen Kopf eines Untoten kommen. Allerdings mussten wir erschreckend feststellen, dass bereits der Weg zu diesem Wachtposten ein extrem gefährlicher ist, denn nicht nur lauern auch hier diverse Banditen, die unachtsame Passanten überfallen, sondern vor allem blutdürstige Wölfe sind ein großes Problem für uns, die sogar auch noch die weiteren Söhne vom Outskirter getötet haben. Durch den Rachedurst wäre dieser aber bald selbst den Wölfen zum Opfer gefallen, weshalb wir gerade noch im letzten Moment ihn zu einem vorläufigen Rückzug überzeugen konnten, den wir allerdings nur dafür nutzen um den nächsten Angriff vorzubereiten, was uns auch gelingt und wir damit die Wölfe auch erlegen können. Natürlich geben wir unserem neuen Freund die Gelegenheit um seine Kinder zu trauern, setzen unsere Reise aber bald fort, bis wir diesen Wachtposten erreichen, wo wir nach einem Gespräch mit dem Verantwortlichen erfahren, dass die beiden geschickten Menschen nicht nur im sterben liegen, einer von ihnen ist sogar bereits tot, dieses Buch aber bei sich trugen, was er uns auch übergibt. Darüber hinaus klärt er uns auch über eine Diebesbande auf, die ihr Unwesen am See treibt und auch nicht davor schreckt die Untoten von der Grauen Grenze zu attackieren und auszurauben. Da er darüber bescheid weiß, dass diese einen Untoten auch geköpft haben und daher so einen Kopf besessen, erklären wir uns natürlich bereit dieser Diebesbande das Handwerk zu legen, auch um den Frieden zu bewahren. Ist das aber eine wirklich gute Idee, sich gegen Menschen anzulegen, die in der Lage sind die mächtigen Untoten zu erledigen oder sind wir zu dritt vielleicht sogar stärker, als bisher angenommen?
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    • Es wird Zeit die Nebenaufgaben abzuschließen und damit in diesem Gebiet soweit Questtechnisch alles zu erledigen :)


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      Wie wir von der Grenzwacht erfahren haben, schreckten die Banditen am See nicht einmal davor zurück, die Untoten anzugreifen. Aus diesem Grund hatten sie auch einen Kopf von diesen in ihrem Lager, den wir nach der Tötung der Banditen auch an uns genommen haben. Dieser dient auch als guter Beweis für die Wächter, dass wir uns auch um die Banditen gekümmert haben, was uns nach der Rückkehr zu der Grenzwacht auch entsprechend die Belohnung garantiert. Auch wenn wir auf dem Weg zu dieser doch noch einmal von Banditen und wilden Tieren angegriffen werden, ist uns am Ende die Dankbarkeit, dass wir uns um dieses Problem gekümmert haben, gewiss. Da wir von ihm auch bereits das Elfen Buch erhalten haben, gibt es auch nichts, was uns weiter aufhält und nehmen daher den Waldpfad nach Hillandia, den wir bisher noch nicht gegangen sind. Aber auch dieser erweist sich nicht gerade als ungefährlich. Können wir Hillandia trotzdem erreichen oder sind wir nach den Söhnen unseres Freundes die nächsten, die Tod im Wald gefunden werden?
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    • Eine neue Session, wo ich mich diesmal der Erkundung von Hillandia widme, also den Punkten auf der Karte, wo wir bisher noch nicht gewesen sind.


      Videobeschreibung:
      Mit der Erledigung unserer Aufgabe waren wir nicht nur in der Lage dem Elfen in der Stadt sein gesuchtes Buch zurück zu geben, sondern konnten sogar einem Mediziner einen Zombiekopf präsentieren, womit dieser hofft ein Heilmittel zu finden, für eine Krankheit, wo es zumindest die Befürchtung gibt, dass sie sehr bald auch in diese Region kommt. Als Belohnung erhielten wir nicht nur Geld, sondern auch Gegenstände, die wir dann beim Händler, sofern wir sie nicht benötigen, widerum verkauft haben. Da uns der Schaffner am Bahnhof erzählt, dass der Zug erst einmal gewartet wird und daher erst zu einem späteren Zeitpunkt fährt, haben wir daher noch die Zeit ein bisschen die Wälder von Hillandia zu erkunden und einen Spaziergang durch die Natur zu übernehmen. Dabei orientieren wir uns an den Waldpfad, der zur Siedlung des Wolfclans führt, den wir bisher aber noch nicht gegangen ist. Dabei müssen wir feststellen, dass auch dieser alles andere als ungefährlich ist, denn nicht nur befinden sich Wildschweine hier, sondern auch leibhaftige Wolfsrudel, die Eindringlinge in ihrem Territorium nicht gerne sehen. Setzen wir unseren Weg aber trotzdem unbeirrbar fort oder respektieren wir vielleicht doch natürliche Grenzen?
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    • Wir erkunden weiterhin Hillandia und decken damit die letzten Flecken auf... verbirgt sich noch ziemlich viel da ^^.


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      In den Wäldern zwischen der Siedlung der Wölfe und der Grenzwacht, bekamen wir es mit so einigen wilden Tieren und auch Banditen zu tun. Mittlerweile sind wir aber in dem Waldstück bei Hillandia und geraten dort ebenfalls sehr bald auf eine Räuberbande. Bevor es allerdings zu einem Kampf kommt, stellen wir verwundert fest, dass die Jäger einfach ihre Armbrust und Bögen auch dafür verwenden das Feuer auf diese angreifenden Räuber zu eröffnen, weswegen manche von ihnen uns nicht einmal erreichen, sondern schon vorher tot zu Boden sinken. Wie wir von den Jägern im Anschluss auch erfahren, wollen sie auch bei ihrer Arbeit nicht gestört werden und sie sehen es durchaus als Kritisch an, das diese Räuberbanden die Tiere verscheuchen und damit auch ihre eigene Arbeit erschweren. Sie brachten diesen Wald daher als ihr Territorium, wo sie es nicht dulden, dass sie in ihrer eigenen Arbeit im Weg sind. Das ist aber auch als Warnung für uns selbst zu verstehen, weshalb wir ab sofort auch vorsichtiger zwischen den Bäumen agieren sollten um nicht auch selbst den Zorn der Jäger auf uns zu lenken. Können wir diesen Wald dennoch zu einem deutlich gefahrloseren Ort machen oder sind wir bald selbst die Gejagten?
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    • Wir machen mal wieder weiter mit der Story, wo wir erfahren, das unsere Ankunft in dieser Welt wohl nicht ganz unbemerkt blieb.


      Videobeschreibung:
      Die Wölfe in den Wäldern von Hillandia sind nicht nur extrem wild und greifen Eindringlinge in ihrem Revier an, sondern sind auch tatsächlich extrem gefährlich, wie wir am eigenen Leib erfahren mussten. Dabei kam Rada vor allem so gerade noch mit dem Schrecken davon, als sie kurz davor war zerfleischt zu werden. Zum Glück wurde es doch nur eine Bisswunde, als der Körper des Wolfes tot auf sie zusammenbrach. Dieser Schrecken sorgte aber trotzdem dafür, dass sie einen Trank zu sich nimmt, wo wir feststellen, dass dieser auch die schnellen Heilungsfähigkeiten erklärt, die wir in unserem Zu Hause auch bei Telle beobachten konnten. Wir können geradewegs dabei zu sehen, wie sich die Bisswunde heilt und nur noch eine kleine Narbe und blaue Flecken übrig bleiben. Als wir auch noch auf Wildschweine stoßen und diese erlegen, wird es für uns aber doch langsam Zeit nach Hillandia zurück zu kehren und endlich nach Meadows aufzubrechen, weil wir Telle wiederfinden möchten. Nachdem wir ein paar weitere Gegenstände beim Händler verkauft haben und auch am Bahnhof die Fahrkarten nach Meadows gekauft haben, werden wir plötzlich von einem Magier und einem anderen seltsamen Wesen, was laut Rada ein Wasserelementar ist. Offenbar wurde unsere Ankunft in dieser Welt bemerkt und scheinbar sollen wir auch ohne weitere Diskussionen von den Wassermagiern eliminiert werden. Bevor sie das aber tun können, stellen sich plötzlich die Zwerge in den Weg und wollen uns beschützen, bis wir den Zug erreicht haben. Können wir diesen erreichen und vor diesen Magiern flüchten oder beweisen die Magier, dass die Magie stärker ist als ein Zug, der von einer Dampflokomotive angetrieben wird?
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    • Nachdem wir das letzte Mal geflüchtet sind, würde ich mal sagen, dass uns diesmal richtig der erste Bosskampf erwartet.


      Videobeschreibung:
      Unsere Zugfahrt nach Meadows wurde jäh gestopppt, weil die Wassermagier einen Baum auf die Schienen gefällt haben und uns damit zeigen, dass wir tatsächlich ihnen nicht so einfach entkommen können. Als wir damit erneut Gotor und ein paar weiteren Magiern, wie auch einem weiteren Wasserelementar gegenüber stehen, kommt uns direkt Telle zur Hilfe, die scheinbar alles beobachtet hat und es daher sogar schaffte in diesem Dorf anzukommen anstatt verzweifelt in Meadows auf uns zu warten. Da sich Gotor auch auf keinerlei Verhandlungen mit uns einlässt, müssen wir gemeinsam mit Telle und unseren beiden anderen Begleitern um unser Überleben kämpfen, wobei sich Gotor als mächtiger Zauberer erweist und wir daher erst einmal seine Begleitung und den Wasserelementar bekämpfen, um sie zu besiegen. Es entwickelt sich ein schwieriger Kampf, wo es uns auch nicht immer gelingt, den Sprüchen von Gotor auszuweichen. So müssen wir zusehen, wie Rada und auch Outskirter vor unseren Augen in Eis verwandelt werden und absolut wehrlos seine Magie über sich ergehen lassen müssen, auch wenn dieser Effekt glücklicherweise nicht all zu lange anhält. Aber selbst als der Elementar tot vor unseren Füßen liegt und auch die anderen Magier bewegungslos auf dem Boden sind, erweist sich Gotor als ein Kämpfer, der nicht nur gute Nehmerqualitäten besitzt, sondern auch übermenschliche Reaktionszeiten besitzt und problemlos unseren Kugeln und auch überwiegend den Schlägen unserer Freunde ausweichen kann, während er seine Zaubersprüche spricht. Allerdings kann er sich am Ende doch nicht ewig gegen uns vier durchsetzen, auch weil wir eigene Möglichkeiten haben auch am Leben zu bleiben, weshalb es uns gelingt Gotor zu töten. Allerdings fallen wir plötzlich auf die Knie, weil wir einen unfassbaren Druck spüren, der uns vollkommen überwältigt. Wir sehen plötzlich Flüsse, Seen und Wolken vor unserem inneren Auge und sind in der Lage diese dort auch zu kontrollieren. Wie uns Telle offenbart, haben wir mit dem Sieg über Gotor unsere eigene Magie erweckt, die jetzt über uns hereinbricht. Gotos Magie wird zu unserer eigenen, womit wir zum Wassermagier werden. Allerdings erklärt uns Telle auch, dass wir zu viel mehr in Stande sind. Diese Magie allerdings erst lernen müssen zu beherrschen, und auch zu perfektionieren. Erst mit dem Tode von Torne, dem Anführer der Wassermagier, werden wir die Magie beherrschen, was scheinbar auch einer der Gründe ist, wieso Telle uns hierher gebracht hat. Sollen wir Telle allerdings wirklich vertrauen und schließen wir die richtigen Rückschlüsse aus dem was sie uns rät oder hat alles einen viel größeren Hintergrund?
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    • Der erste Bosskampf liegt hinter uns und haben auch ein neues Gebiet betreten, wo es natürlich was neues zu erkunden gibt. Allerdings nur Gegnermäßig, landschaftsmäßig sieht das noch alles recht ähnlich aus.


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      Der Zug wurde von den Magiern gestoppt, Gotor, der uns bereits in Hillandia aufgesucht hat, war schneller als der Weg der Zwerge und konnte mit seinen anderen Magiern durch einen gefällten Baum in einem kleinen Dorf vor Meadows stoppen. Allerdings mussten wir diesen zum Glück nicht alleine gegenüber treten, denn nicht nur waren unsere beiden Begleiter dabei, sondern auch Telle war an Ort und Stelle und konnte sich gegen sie stellen. Mit dem Tode Gotors haben wir seine Macht übernommen und können nun auch selbst die Zauberkraft des Wassers sprechen. Allerdings stecken wir jetzt dennoch hier fest und müssen uns zu Fuß auf den Weg nach Meadows machen, dabei fragt uns nicht nur jemand, ob wir uns dort von einem Kollegen nicht nur eine bestimmte Formel geben lassen können, sondern auch der Schaffner fragt uns, ob wir in der Stadt über die Vorkommnisse Bescheid geben können, um nicht nur zu verhindern, dass der nachfolgende Zug eine Katastrophe auslöst, sondern auch um eine sichere Evakuierung der Fahrgäste zu garantieren, da der Weg nach Meadows nicht ganz ungefährlich sein soll. Dies erfahren wir auch direkt am eigenen Leib, denn kaum haben wir das Dorf hinter uns gelassen, werden wir plötzlich von Räuber umzingelt, die uns um unsere Habseligkeiten erleichtern möchten. Aber natürlich lassen wir das nicht zu, weshalb es auch zum Kampf kommt, den wir am Ende für uns entscheiden können. Allerdings ist das nur ein kurzzeitiger Erfolg, denn nur wenige Meter weiter, wartet gleich eine noch größere Gruppe auf uns, die auch total entschlossen wirkt. Dabei wirkt allerdings auch die Schlucht, die sich vor unseren Augen erhebt und in deren Mitte direkt die Straße führt, nicht vertrauenerweckend und ein perfekter Ort für Hinterhalte. Können wir Meadows überhaupt sicher erreichen oder hatte der Zwerg einen sehr guten Grund eine Eskorte für die Passagiere anzufordern?
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    • Eine neue Stadt wartet auf uns, damit auch ein paar neue Aufgaben für uns, wie wir aber auch hier Aufgaben fortführen oder beenden können. Vor allem aber auch einfach mal das Inventar leeren ;)


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      Obwohl der Weg nicht wirklich ungefährlich war, haben wir es am Ende doch geschafft Meadows zu erreichen und haben uns dabei nicht nur gegen Räuberangriffe zur Wehr gesetzt, sondern auch gegen Panther, die sogar magische Fähigkeiten besitzen. Mit der Ankunft in dieser Stadt schauen wir uns aber natürlich erst einmal um, schließlich betreten wir diese Stadt das erste Mal und sind auch hier mal wieder darüber erstaunt, wie die unterschiedlichen Völker zusammenleben. Allerdings scheinen sie nicht wirklich gesprächig zu sein, im Park der Stadt finden wir mit Berl allerdings eine Person, auf die die Beschreibung der Person passt, für die wir ein Buch besorgen sollen. Auch wenn er nicht sehr erfreut scheint uns zu sehen, hört er sich unser Anliegen an und übergibt uns dann auch das Buch, was wir entsprechend zu dem Dorf zurückbringen sollen. Wo wir uns auch daran erinnern, dass wir auch noch beim Bahnhof Bescheid geben müssen, darüber, was eigentlich passiert ist. Wie werden die Zwerge auf diese Nachricht reagieren und wird man bei der Evakuierung der Passagiere unsere Hilfe benötigen?
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    • Wir erkunden den Rest von Meadows, finden damit ein weiteres Nebenquest und machen uns dann mal auf, diese abzuarbeiten :)


      Videobeschreibung:
      In Meadows finden wir uns mittlerweile tatsächlich zurecht und haben hier auch schon unsere ersten Bekanntschaften geknüpft, die uns auch Aufgaben übergeben haben. So wurden wir unter anderem mit der Aufklärung des Mordfalls im Wald bedacht, weil die erwähnten Spuren den Verdacht auf den Rabenklan lenkt, der sich allerdings seit vielen Jahren friedlich verhält. Um böses Blut zu verhindern, werden wir entsprechend als Außenstehender hingeschickt um entsprechend für eine friedliche Aufklärung zu sorgen. Außerdem treffen wir auf den Straßen der Stadt auch auf einen Händler, der uns davon berichtet, dass er bereits zwei Jäger ausgesandt hat, die ihm Pantherfelle besorgen sollten. Als wir ihm davon berichten, dass diese beiden Jäger getötet wurden, ist er auch sichtlich geschockt, erzählt uns aber dennoch, dass er dringend 15 Felle für einen anderen Händler benötigt um mit ihm ein wichtiges Geschäft abzuwickeln. Da wir ja auch nicht alleine sind, akzeptieren wir diesen Auftrag und nehmen uns daher auch vor, jeden Panther das Fell abzuziehen, dem wir begegnen. Zuerst wollen wir aber auch den Mord aufklären und müssen uns damit auf dem Weg zur Siedlung des Rabenklans machen. Können wir diese erreichen oder sind diese vielleicht doch nicht so friedlich wie sie vorgeben und unternehmen alles, damit wir ihre Siedlung gar nicht erst erreichen?
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    • Wir machen uns an die Nebenaufgaben hier in diesem Gebiet. Als erstes versuchen wir natürlich den Mord im Wald aufzuklären :)


      Videobeschreibung:
      Um den Mord im Wald aufzuklären, haben wir uns auf den Weg zur Siedlung der Raben gemacht. Denn die Spuren an die beiden toten Jäger deuten nämlich auf einen Einfluss von denen hin, obwohl seit vielen Jahren nichts vergleichbares geschehen ist und man eigentlich in friedlicher Koexistenz lebt. Um die Lage auch nicht direkt zur Eskalation zu bringen, werden wir als Außenstehender vermittelnd losgeschickt, als wir die Siedlung der Raben auf der Spitze des Berges erreichen, spüren wir zwar tatsächlich die neugierigen Blicke, dabei fühlt sich in unserer Gruppe Rada aufgrudn der vorherigen Ereignisse in Hillandia, natürlich sichtlich unwohl. Zwar machen die Bewohner dieser Siedler damit den Eindruck, dass sie hier nicht sehr oft Besuch haben, allerdings scheint man uns auch nicht feindlich gesinnt zu sein, weshalb wir uns auch in aller Ruhe in diesem Dorf umsehen können um auch Nachforschungen anzustellen. In den Gebäuden sehen wir uns allerdings trotzdem um und sind auch davon überrascht, dass man uns soweit passieren lässt. Da wir in diesen Gebäuden aber nichts verdächtiges finden, sprechen wir mit dem Anführer dieser Gruppierung, der sich zuerst doch ziemlich zurückhaltend auf unsere Fragen zeigt. Als wir ihn aber damit konfrontieren, dass er nur zum Schutz seiner Leute nicht mit uns kooperiert, erzählt er uns doch, dass eine gewisse Emma erst neulich in die Siedlung gekommen ist und um Unterkunft gebeten hat. Da sie mit den hiesigen Gepflogenheiten nicht vertraut ist, könnte sie es entsprechend sein und erzählt uns daher auch, wo wir sie finden können. Tatsächlich können wir Emma auch finden und sie macht auch einen freundlichen Eindruck, erzählt uns aber auch nicht die Wahrheit als sie uns erzählt, dass sie schon immer hier lebte. Steckt sie wirklich hinter allem und wir können sie des Mordes überführen oder hat sie mit der ganzen Sache vielleicht überhaupt nichts zu tun?
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    • Es wird Zeit für die letzte Nebenaufgabe in diesem Gebiet :)


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      Es ist uns gelungen den Mordfall im Wald aufzuklären, eine Frau namens Emma kam erst kürzlich zu dieser Siedlung in der Nähe von Meadows und konnte des Mordes überführt werden. Da sie sich allerdings weigerte mit uns nach Meadows zu kommen, um sie dort vor Gericht zu stellen, mussten wir sie vor Ort töten, auch wenn diese Tat von ihren anderen Clanmitgliedern alles andere als gut geheißen wurde, ließen sie es zu um auch den Frieden mit den Bewohnern der Stadt nicht zu gefährden. Mit dem gesuchten Dolch in unserer Hand kehrten wir nach Meadows zu unserem Auftragsgeber zurück um unsere Belohnung zu kassieren. Anschließend haben wir auch noch das Buch mit der Anleitung zurück zum Dorf gebracht, wo der Zug gestoppt wurde, wo wir auch sehen, dass gerade die Evakuierung durchgeführt wird, die die Passagiere sicher nach Meadows bringen sollen. Dabei scheint unsere Hilfe allerdings nicht vonnöten zu sein. Es wird nach der kleinen Pause auch wieder Zeit wieder aufzubrechen und zwar machen wir uns im Wald auf die Jagd nach den magiefähigen Panthern, um einen Geschäftsmann 15 Felle zu besorgen, die dieser bereits einem Geschäftspartner versprochen hat und von den getöteten Jägern bereits schon einmal versucht wurde. Kaum verlassen wir allerdings den Weg und rücken in die Tiefen des Waldes vor, bekommen wir es direkt mit Banditen und sogar weiteren Wassermagiern zu tun, die offenbar nur auf die Gelegenheit warten aus dem Hinterhalt anzugreifen. Sind wir für diese Bedrohung wirklich gewappnet und sie sind ein überwindbares Hindernis auf unserer Jagd oder erweist sich der Versuch die Panther zu erledigen auch für uns als Todesurteil?
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