Zukunft und Bildungs/Änderungsängste

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Zukunft und Bildungs/Änderungsängste

      Anzeige
      Moin Moin alle zusammen,

      Ich wollte einfach mal eine offene Antwort/Frage Runde Starten dadrüber, inwiefern Ihr Angst vor der nahen Zukunft habt? Als Beispiel bin ich grade 20 Jahre alt und werde bald meine Ausbildung beginnen. Diese gut zu absolvieren bestrebe ich natürlich am meisten, andereiseits kann ich mir auch noch garnicht sicher sein, ob ich diesen Beruf wirklich später mein ganzen Leben machen möchte. Wie sieht es bei euch aus ? Kommt ihr grade aus der Schule und wisst nicht was ihr nun machen sollt ? Oder steht ihr eventuell schon voll im Berufsleben?

      Freue mich auf rege Beteiligung ?(
    • Ich hab Glück gehabt und habe meinen Traumberuf schon während der Schulzeit gefunden. Im Moment lerne ich den via Ausbildung und studiere ihn auch gleich noch, weil er so geil ist. :love:

      Ausbildungen haben idR eine probezeit. D. h. dass du in den ersten Monaten kündigen kannst, falls dir der Beruf wirklich gar nicht gefällt.
      Und wenn du den Beruf nicht dein ganzes Leben machen willst, ist das auch nicht unbedingt ein Problem. Viele bilden sich noch während ihrer Berufszeit weiter und übernehmen später im Leben andere Berufe.



      Angst vor der Zukunft habe ich aber trotzdem, das liegt aber an der politischen Situation. Das wird für uns noch richtig schmerzhaft..
      You like music? I like pissing.
      ~Corey Taylor
    • Mit 16 Ausbildung angefangen, 19 beendet und seitdem in der selben Firma Vollzeit tätig.

      Die Ausbildung hab ich gewählt, weil ich dachte das ist das was ich gern machen wollen würde - aber stellt sich in der Realtiät meist anders raus.
      Was ich gelernt habe, hat eigentlich nicht mehr viel mit meinem aktuellen Aufgabenbereich zu tun. Sowas passiert aber sehr oft.

      Traumberuf ist es nicht, aber jetzt auch kein Höllenjob.
      Während der Zeit hab ich aber eigentlich meinen Bereich gefunden, in welchem ich mich wohl die nächsten paar Jahre einarbeiten werde und mit dem aktuellen Job abschließen werde.

      Aber sowas zeigt sich halt mit der Zeit, was man will - man ändert seine Meinung und Vorliebe für das womit man arbeiten möchte.

      Mach also erstmal etwas, und später kannst du dann immer noch umschulen oder noch ne andere Ausbildung machen.
    • Ich fange im September eine Ausbildung an. Leider nicht mein Traumberuf, aber man kann damit leben und kommt definitiv auch viel um die Welt. Abwechslungsreich ist es also allemal. Aber mit meinem Lebenslauf habe ich es auch nicht leicht, in meinem Traumberuf jemals eine Ausbildung zu finden. Also, wieso nicht die Chance ergreifen, die einem gegeben wird? Immerhin wurde mir die Ausbildung angeboten und da schlage ich natürlich zu. Vor Allem, weil die Arbeitgeber einfach nur ein Traum sind.

      Wenn einem die Arbeit gar nicht zusagt, sollte man wirklich etwas anderes suchen. Aber wenn man noch nicht weiß, was auf einen zukommt - wieso nicht? Es gibt ja auch noch die Probezeit, die genau dafür da ist.
    • Anzeige
      Bin vor nem Monat mit der Schule fertig geworden und such jetzt gerade einen Ausbildungsplatz bin mir aber noch unsicher wohin das ganze jetzt gehen wird. Aber ich will auch nichts übereilen, auserdem finde ich diese übergangszeit sehr praktisch um meinen YT Channel mal ein wenig zu Betreiben und eine gewisse Routine zu finden damit ich sobald ich eine Ausbildung habe nicht Probleme mit dem Zeitmanagment bekomme.

      Viel erfolg bei deiner Suche auf jeden Fall ^^
      Let's plays und Lore
      Master of Suicide YT
    • charco Nabulak schrieb:

      Wie sieht es bei euch aus ? Kommt ihr grade aus der Schule und wisst nicht was ihr nun machen sollt ? Oder steht ihr eventuell schon voll im Berufsleben?
      Ich wusste immer, wohin die Reise geht - irgendwas in Richtung Informatik. Da bot sich ein Studium an und da die örtliche Uni einen sehr interessanten Studiengang anbot, der den Anteil an theoretischer Mathematik zugunsten von ein paar BWL und Jura-Fächern reduzierte, aber ansonsten inhaltsgleich mit dem normalen Informatikstudium war, habe ich mich auch da recht schnell entschieden. Durch die Mathevorlesungen rasseln gefühlt 90% der Studenten durch, den Stress hab ich mir so gespart und bisher habe ich es nicht bereut :D Bislang waren tiefgehende Mathematikkenntnisse für keine einzige von mir belegte Vorlesung wirklich notwendig.

      Den Bachelor habe ich mittlerweile abgeschlossen, momentan sattle ich noch den normalen Master Informatik drauf ... ob das die richtige Entscheidung war, kann ich aber noch nicht beurteilen. Und ich habe auch noch keine Ahnung, was danach kommt, wo und was ich genau machen werde - 0 Ahnung. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, gleich nach dem Bachelor den Einstieg ins Berufsleben zu wagen, allerdings wollte ich doch einen etwas höheren Abschluss, wenn ich die Fähigkeiten von manch anderen Bachelor-Absolventen betrachte ... :D

      Klar mache ich mir teilweise Sorgen, aber das werde ich wohl einfach mal auf mich zukommen lassen.
      Videoempfehlungen:
      ShimmyMC
      NuRap
      ShimmyMC
      Napoleon Bonaparte

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RealLiVe ()

    • Früher hatte ich auch Zukunftsängste, heute wird mir nur manchmal mulmig.
      Fakt ist, dass man meist nicht viel verändern kann, wenn äußere Faktoren wie beispielsweise der Arbeitsmarkt drastische Veränderungen mit sich bringen. Manchmal passiert es ja auch sehr schnell, dass man seine Arbeit verliert, auch wenn man selbst alles richtig gemacht hat. Aber es lag einzig und allein an die falschen Entscheidungen der Chefetage. Beispiel: Drogeriekette Schlecker und deren Mitarbeiter(innen).
      Gut, ich will jetzt diesbezüglich nicht zu viel rumschnattern.

      Schließlich muss man sich jeder Lebenslage stellen und darf nicht aufgeben. Aus schlechten Erfahrungen lernt man meist am besten, kann dann auf Plan B zugreifen (je nach Situation auch Plan C, D oder Y) und so die gute Momente im Leben besser genießen.
      Also tapfer sein und immer an das Gute glauben. :thumbup:


      Jetzt auch bei Vid.me: vid.me/ChibiLetsPlay
    • Über die Zukunft hab ich noch nie nachgedacht.
      Nach der Schule hab ich eine Ausbildung angefangen, die war leider nichts für mich weshalb ich sie abgebrochen habe.
      Dann bin ich in meine momentane Ausbildung gekommen und hab noch ein halbes Jahr vor mir.
      Damit bin ich auch ganz zufrieden und werde diesen Beruf bis zur Rente oder bis etwas anderes passiert (Unfall, Stellenabbau, usw.) ausüben.

      Sonst mache ich mir eigentlich keine sorgen über die Zukunft. Irgendetwas wird geschehen ob es gut oder schlecht sein wird. Wenn das Leben einem Kartoffeln gibt mach ich halt Kartoffelsalat.
    • Ich bin ein Mensch, der sich immer viele Gedanken über die Zukunft gemacht hat, aber nie irgendeine Idee hatte, was in 2-3 Jahren passiert.
      So habe ich mich 1 Monat vor Ende meiner Realschulzeit dazu entschieden mal kurz mein Fachabi zu machen, im Bereich Metalltechnik.
      Während des ersten Jahres wollte ich das Ganze abbrechen (Scheiß Praktikumsbetrieb, nichts zu tun, keine Erfahrung gesammelt, dauerhaft nur angemault werden, Bullshit-Aufgaben erledigen, etc.), hab mich dann aber am Ende des Jahres dazu durchgerrungen doch die 12. Klasse zu machen.
      Da lief dann alles "einfacher" - man durfte einfach erraten was der Lehrer von einem wollte, weil man selbst keinen Plan hatte. Dafür habe ich mich aber ganz gut geschlagen und ich mache jetzt eine Ausbildung im ""Handwerk"".
      Damit hätte ich die letzten Jahre auch nicht gerechnet.^^
      Und ja, da es sich in letzter Zeit so anbietet, die Heimat zu verlassen und irgendwo anders im Lande weiter zu machen, könnte es sein, dass ich dann nach der Ausbildung mal einfach weg bin - Wahrscheinlichkeit erhöht sich täglich... :D
      Also Zukunftsängste habe ich im Moment immer nur zum morgigen Tag^^ Für den rest habe ich im Moment keine Zeit mir da Ängste zu machen.

      Nur das Beste vom Besten: Der Jahresrückblick!
    • Das ist ein sehr Interessantes Thema:
      Ich persönlich habe keine Ängste vor Veränderungen bei der Welt, dass einzigste worüber ich mir immer wieder gedanken mache, ist das Thema was keiner Mag, und wahrscheinlich jeder von uns verflucht, und aber jeden betrifft... Ich Rede von dem letzten Tag auf der Erde... Ich habe Ängste davor, wie es ist, ob es schmerzen sind, was bekommt mann noch alles mit, geht es schnell oder wird es Schmerzhaft sein ?!?!?! Das ist das einzigste THema wovor ich Ängste habe und deshalb noch etwas verdränge...

      Joa das war mal mein Beitrag dazu wie ich das sehe...
    • Taishiplayz schrieb:

      Das ist ein sehr Interessantes Thema:
      Ich persönlich habe keine Ängste vor Veränderungen bei der Welt, dass einzigste worüber ich mir immer wieder gedanken mache, ist das Thema was keiner Mag, und wahrscheinlich jeder von uns verflucht, und aber jeden betrifft... Ich Rede von dem letzten Tag auf der Erde... Ich habe Ängste davor, wie es ist, ob es schmerzen sind, was bekommt mann noch alles mit, geht es schnell oder wird es Schmerzhaft sein ?!?!?! Das ist das einzigste THema wovor ich Ängste habe und deshalb noch etwas verdränge...

      Joa das war mal mein Beitrag dazu wie ich das sehe...
      Global gesprochen, oder auf sich selbst bezogen?
      Also Katastrophe, die uns alle verenden lässt, oder der eigene, normale, unausweichliche Tod?

      Einfach keine Gedanken darüber machen, ich würd wohl Panikattacken bekommen, wenn ich darüber zu sehr denke und mir Gedanken darüber mache.

      Was passiert, passiert - solange die Tage auf der Erde genießen.
    • DarkHunterRPGx schrieb:

      Taishiplayz schrieb:

      Das ist ein sehr Interessantes Thema:
      Ich persönlich habe keine Ängste vor Veränderungen bei der Welt, dass einzigste worüber ich mir immer wieder gedanken mache, ist das Thema was keiner Mag, und wahrscheinlich jeder von uns verflucht, und aber jeden betrifft... Ich Rede von dem letzten Tag auf der Erde... Ich habe Ängste davor, wie es ist, ob es schmerzen sind, was bekommt mann noch alles mit, geht es schnell oder wird es Schmerzhaft sein ?!?!?! Das ist das einzigste THema wovor ich Ängste habe und deshalb noch etwas verdränge...

      Joa das war mal mein Beitrag dazu wie ich das sehe...
      Global gesprochen, oder auf sich selbst bezogen?Also Katastrophe, die uns alle verenden lässt, oder der eigene, normale, unausweichliche Tod?

      Einfach keine Gedanken darüber machen, ich würd wohl Panikattacken bekommen, wenn ich darüber zu sehr denke und mir Gedanken darüber mache.

      Was passiert, passiert - solange die Tage auf der Erde genießen.
      Ich habe noch nie wirklich darüber gesprochen... Es gab mal eine Zeit an der ich nur darüber nachgedacht habe... Es war seit dem Tag als mein Ersatz Vater wegen Krebs verstorben ist... Da habe ich mir gedanken drüber gemacht wie es bei mir enden wird, und wie lange ich wohl noch lebe...

      Es wurde eines Tages so schlimm so das ich Grundlos angefangen habe zu Heulen, ich wurde durch diese gedanken Regelrecht Krank aber dank meine Lebensgefährtiin habe ich das dann nach 5 Monaten voller Qualen geschafft es war schlimm, auch wenn mich dieses Thema sehr beschäftigen tut, backe ich es nun nicht mehr so über zu reagieren...
    • Puh ja das war bei mir so ne Sache :'D.
      Hab eine Ausbildung mit 15 angefangen und beendet aber es wäre nie ein Job gewesen den ich
      ein Leben lang ausüben möchte. Hab danach dann zig verschiedene Jobs ausprobiert angefangen von
      Callcenter bis hin zu Koch, Kellner , Gärtner und viele weitere Berufe um einfach mal nen Eindruck zu gewinnen
      was mir denn wirklich gefällt und wo ich mein ganzes Herzblut rein stecken kann.

      Bei mir in der Straße hat dann durch Zufall n kleiner Gaming Laden aufgemacht und nach ein paar Monaten
      bekam ich bei meinem Chef die Möglichkeit als "Einzelhandelskaufmann" zu arbeiten de fakto sieht es immo so
      aus dass ich fürs ganze Marketing, Events, Turniere, Grafikdesign für Werbung zuständig bin und kaum was mache was
      nun wirklich mit Verkauf zu tun hat. Das ganze macht mir Spaß was aber auch nur daran liegt dass ich das Medium Games
      als Verkaufsware habe. Müsste ich z.B. Lebensmittel oder Klamotten verkaufen wäre das ganze schon wieder uninteressant für mich ^^.

      Angst um die beruflich Zukunft hab ich trotz dem ganzen was ja eigentlich super klingt dennoch.
      Als kleiner Laden hat man es gegen Großkonzerne wie Media Markt/Saturn/Amazon nicht gerade leicht
      und die Mietpreise von ner Firma inkl. mein Angestellten Gehalt kostet dem Laden auch mehr als genug.
      Ob das ganze Langfristig etwas wird kann ich schwer beurteilen allerdings gibt es in der Gaming Branche
      in ganz Österreich kaum vergleichbares außer eventuell ne Gamestop Filiale aber naja ... Gamestop.

      Ich muss aber dazu sagen dass ich mir darum gar nicht so viele Gedanken mache da ich es bisher immer
      irgendwie geschafft habe über die Runden zu kommen und Notfalls geh ich eben in meinen alten Lehrberuf wieder zurück.

      Angst vor der Zukunft bezogen auf die Welt ansich hab ich schon was aber an der Politischen Situation liegt
      an der sich so schnell nix ändern wird. Ich lass das ganze nur nicht so an mich ran weil egal was passiert und
      selbst wenn es n Krieg wäre, als "Schaf" sprich Bürger kann man sowieso nix dagegen ausrichten und man muss
      sich so oder so mit den Entscheidungen von oben abfinden da es eh nie so kommen wird das die Bevölkerung sich
      gegen die Regierung/Banken auflehnen wird bzw. das ganze System boykottieren wird da wir alle vom System abhängig sind.

      Ist n ärgerliches Thema will jetzt das ganze Thema jetzt auch nicht noch mehr ausweiten vor allem hat da ja jeder ganz individuelle Ansichten.
      Let's Plays, Bier und n Teller Kekse kriegste hier : youtube.com/user/GirugaLP