Star Trek: Starbase 11

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    • Star Trek: Starbase 11

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      Name: Starbase 11
      Autor: Deepstar
      Angefangen am: 10.11.2016
      Fertiggestellt am: 19.01.2017
      Genre: First Person Shooter
      Plattform/System: PC
      Beschreibung:
      Nach der Rückkehr der Voyager in den Alpha Quadranten, darf sich der Spieler als Alexander Munro in dieser Star Trek: Voyager - Elite Force Modifikation aus dem Jahr 2006 von den Strapazen der siebenjährigen Heimreise erholen und entschließt sich dazu, ein Museum der Föderation zu besuchen, wo historische Stätten per Hologramm aufgerufen werden können.
      Starbase 11, zu Deutsch entsprechend Sternenbasis 11, ist eine Sternenbasis die in der originalen Star Trek Serie in insgesamt drei Episoden, "Kirk unter Anklage" (ST: TOS 1.14), "Talos IV - Tabu, Teil 1" (ST: TOS 1.15) sowie "Talos IV - Tabu, Teil 2 (ST: TOS 1.16), vorkam.
      Diese Modifikation stellt einen Tourmodus in genau jener Sternenbasis zum Zeitpunkt dieser drei Episoden dar. Dabei wurde diese Sternenbasis bis ins kleinste Detail von einer Person durch Sichtung dieser Episoden, teilweise durch Material anderer Szenen auf Sternenbasen und auch schriftlich, wie auch grafisch hinterlegte Informationen nachgestellt, weshalb der Spieler nicht nur insgesamt neun verschiedene Gebäude, wie auch die dazugehörige Orbitalstation begutachten kann, sondern auch Szenen einzelner Episoden als Zuschauer miterlebt. Dazu stehen dem Spieler auch zahlreiche Holografische Simulationen zur Verfügung deren Auswahl von Kampfmissionen über Erholungsprogramme bis sogar Konzerte und Musikvideos reichen.
      Die Sternenbasis ist im Stile eines Wachsfigurenkabinetts gestaltet, weshalb man zwar viele Personen trifft, die allerdings allesamt eingefroren sind, wie auch allgemein nur beschränkte Möglichkeiten zur Interaktivität zur Verfügung stehen.
      In diesem Let's Play wird diese Sternenbasis wie ein Museum besucht und dient daher eher zur Entspannung, weil es abseits der holografischen Kampfmissionen nicht wirklich was zum Spielen gibt.
      Dabei werden wir entsprechend auch jedes Gebäude besuchen und komplett erkunden, wie auch jede Holografische Simulation durchgeführt wird.
      Altersfreigabe: USK 16
      Blind: Ja
      Spielsprache: Englisch
      Spielauflösung: 1600x1200
      Maximale verfügbare Videoauflösung: 2400x1800
      Let's Play zum Nachfolger: Star Trek: Virtual Dreadnought
      Let's Play zum Hauptspiel: Star Trek: Voyager - Elite Force
      Logo vom Spiel:

      Screenshots:



      Videos:
      YouTube Playlist

      #01 - Ein Blick in die Vergangenheit
      #02 - Zu Besuch im Gericht
      #03 - Zwischen den Sternen
      #04 - Arbeit an dem Flaggschiff
      #05 - Die Flotte der Föderation
      #06 - Trouble mit Tribbles?
      #07 - An Bord einer Dreadnought
      #08 - Reparaturbedürftiges Schlachtschiff
      #09 - Zeit für ein Drink
      #10 - Unterkunft verschiedener Rassen
      #11 - Speisen wie in Antares
      #12 - Die bekanntesten Ärzte der Geschichte
      #13 - Medizinische Studien
      #14 - Freizeit des 23. Jahrhunderts
      #15 - Reisen per virtuelle Realität
      #16 - Die Geräusche der Musik
      #17 - Erholung von der Party
      #18 - Wo alle Energie herkommt
      #19 - Rumspielerei an den Waffensystemen
      #20 - Forschungen auf der Suche nach Logik
      #21 - Alles über Waffen
      #22 - Kampfhandlungen nah und fern
      #23 - Ende der Piraterie
      #24 - Keine Fußtritte im Schnee
      #25 - Invasion der Gorn
      #26 - Zurückeroberung des Außenpostens
      #27 - Nicht geheim genug
      #28 - Diplomatie nach eigenen Vorstellungen
      #29 - Die Befreiungsoperation
      #30 - Einsam auf dem Eisplaneten
      #31 - Gegner einer Legende
      #32 - Abgestürzt
      #33 - Der Beweis des Wertes
      #34 - Alles für die Wahrung des Friedens
      #35 - Der Tritt in klingonische Ärsche
      #36 - Duke mit seinen Babes

      Review:
      Spoiler anzeigen
      Um wirklich die Faszination von Starbase 11 zu greifen, muss man sich wahrscheinlich schon mit der Erwartung rangehen, dass man nichts anderes als ein virtuelles Museum besucht. Denn wirklich viele Interaktivität und auch Aktivität gibt es in dieser Modifikation nicht. Dafür besticht diese mit einem absolut faszinierenden Detailgrad, wo man sich tatsächlich schnell drin verlieren kann, während man durch die Gänge dieser Sternenbasis, oder der Orbitalstation und an die angedockten Schiffe streift. Dabei gibt es auch durchaus viel zu entdecken, beispielsweise kleinere Gesprächsausschnitte aus verschiedenen Star Trek Folgen und man begegnet auch bekannten Charakteren wie Harry Mudd oder auch den Tribbles.
      Neben den ganzen Gebäuden und der Orbitalstation bietet diese Modifikation auch noch zahlreiche Musikvideos und für die Action ist auch in Form von 17 Holodeckmissionen gesorgt, wobei dessen Qualität ziemlich schwankt und manche mal mehr, mal weniger gut oder fair gestaltet sind.
      Wer mal so richtig in die Welt der Original Serie eintauchen will und dabei eine Sternenbasis erkunden möchte, der kann mit Starbase 11 durchaus viel Spaß haben.
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    • Die erste Folge hat jetzt natürlich hier ihren Platz :)


      Videobeschreibung:
      Die Voyager hat den Alpha Quadranten erreicht und die Sternenflotte hat ihrer Crew einen längeren Urlaub gestattet. Um sich von diesem ganzen Strapazen der letzten sieben Jahre zu erholen, haben wir uns dazu entschlossen unsere Freizeit einfach mal in einer ganz entfernten Zeit zu verbringen und dabei vielleicht sogar noch was zu lernen. Wir entschließen uns zu einem Museumsbesuch der Sternenbasis 11 aus dem Jahr 2267, die im Sternenflottenmuseum der Erde vollkommen als Hologramm zur Verfügung steht. Als wir das Programm starten, landen wir auch direkt auf dem Planeten M11 in dem Gebäude in der Mitte der Sternenbasis, wo wir uns auch sofort etwas umschauen, allerdings merken wir auch, dass dieser Bereich ausschließlich der Ankunft dient und suchen daher direkt den nächsten Turbolift auf, der uns in die Untergrundbasis befördert, von wo sich die gesamte Sternenbasis in die verschiedensten Gebäude und Richtungen erstreckt. Werden wir bereits dort ein Wissen ansammeln, wie vor 200 Jahren der Alltag aussah?


      Die zweite Folge ist jetzt auch hier. In dieser können wir auch mal tatsächlich eine Szene aus einer der genannten TOS Folgen nacherleben.


      Videobeschreibung:
      Im Untergrundzentrum der Sternenbasis haben wir festgestellt, dass jedes Gebäude von dort aus erreichbar ist und haben direkt unsere Erkundung mit dem ersten Gebäude begonnen, wo wir unteranderem ein Auditorium finden, was sich nicht wirklich von diesen in aktuellen Sternenbasen unterscheidet, als wir den Turbolift nach oben gehen, trifft uns aber auch die volle Wucht einer anderen Zeit, denn als wir im zweiten Stockwerk die Computerräume erblicken, müssen wir doch festhalten, dass es in der Zwischenzeit doch deutliche Fortschritte gab, denn heutige Computerräume sind deutlich kompakter und es können durch kleinere Computer viel mehr Aufgaben gleichzeitig erledigt werden. Darüberhinaus gibt es gleich mehrere solcher riesigen Computerräume, die dem ganzen Aufwand, der hinter dem Betrieb einer Sternenbasis steckt, eine ganz andere Dimension gibt. Ein Stockwerk darüber befinden sich im Gegensatz dazu, diverse Anhörungsräume und auch ein Gerichtssaal der ebenfalls aus heutiger Sicht etwas klassisch aussieht. Im Zuge dieser Holografischen Simulation dürfen wir allerdings Zuschauer der Kriegsgerichtsverhandlung von Captain James T. Kirk werden, für die diese Sternenbasis auch bis heute bekannt ist und daher wegen der Berühmtheit dieses Offiziers daher auch seinen nicht unwichtigen Platz in der Geschichte hat. Können wir hautnah neue Erkenntnisse darüber sammeln oder waren die damaligen Lehrmaterialien im Geschichtsunterricht ausführlich genug?
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    • Es geht weiter mit dem zweiten Gebäude der Sternenbasis. Das erweist sich als etwas größer, weil man von dort auch zur kompletten Orbitalstation kommt.


      Videobeschreibung:
      Dieses Programm erweist sich als ziemlich detailliert, weshalb wir im ersten Gebäude dieser Sternenbasis unter anderem Zeuge vom Prozess gegen James T. Kirk werden konnten und daher auch einen Einblick darüber erhalten haben, wie solche Gerichtsverhandlungen vor zweihundert Jahren durchgeführt wurden. Wobei uns der eigentliche Ablauf durch den Geschichtsunterricht bekannt war, konnten wir dann doch ein paar Details erkennen, die uns zwar im Leben nicht weiterhelfen werden, aber immerhin nett zu wissen sind. Es wird für uns aber Zeit, sich auch im zweiten Gebäude dieser Sternenbasis umzusehen, welche sämtliche Hafenanlagen beherbergt. Wo Shuttles beladen und auch entladen werden und wo diese Fracht entsprechend gelistet und für die weitere Nutzung vorbereitet wird. Allerdings befindet sich in diesem Gebäude auch ein Transporterraum, der mit der Orbitalstation verbunden ist. Was ist in diesem Programm auch im Orbit der Sternenbasis los, was einen Besuch lohnenswert macht?
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    • Die Orbitalstation erweist sich scheinbar als Startort einer Tour innerhalb der Tour, weshalb wir auch die NCC 1701 aus der Nähe sehen dürfen. Auch wenn wir leider nicht an Bord können :(


      Videobeschreibung:
      Mittlerweile haben wir die Sternenbasis verlassen und uns auf die Orbitalstation gebeamt, die zahlreiche Trockendocks koordiniert, die zum Zeitpunkt dieser Simulation augenscheinlich ausgelastet waren, da wir rund um diese Orbitalstation auch zahlreiche Schiffe entdecken. Kaum haben wir die Trockendocks in einiger Entfernung gesehen und uns davon überzeugt, dass diese Orbitalstation ziemlich klein ist, offenbart sich uns, dass wir uns durch den Transporterraum auf eben jene Trockendocks transportieren können, womit wir sogar direkt die Gelegenheit erhalten, die sagenumwobene Enterprise der Constitution-Klasse aus der Nähe zu betrachten, die direkt im ersten Trockendock liegt, auf das wir uns begeben. Auch wenn es wohl nicht gestattet sein wird, dieses Schiff zu betreten, können wir uns der Präsenz dieses historischen Schiffes wirklich entziehen?
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      Jetzt dürfen wir auch Schiffe gucken :)


      Videobeschreibung:
      Wie sich herausgestellt hat, konnten wir vom Transporterraum der Orbitalstation sogar zu den Trockendocks der Sternenbasis 11 aufbrechen, was uns nicht nur die Gelegenheit gegeben hat die berühmte Enterprise der Constitutionklasse aus der Nähe zu sehen, sondern zum Zeitpunkt sind in dieser Holodecksimulation auch viele weitere Schiffe im Trockendock, was uns auch durchaus die Gelegenheit gibt andere Schiffe kennen zu lernen, die in der Historie der Föderation nicht so präsent sind. Dabei bekommen wir allerdings das Gefühl, dass die wahren damaligen Flottenverhältnisse verfälschend dargestellt werden, da es ungewöhnlich viele Schiffe der Constitutionklasse zu geben scheint, auch wenn diese mit der Excalibur und der Intrepid durchaus bekannte Namen haben, da diese Namen auch durch die jeweiligen Schiffsklassen in der aktuellen Zeit durchaus geläufig sind. Ist dieses Gefühl einer falschen Wahrnehmung der eigentlichen Flotte eine Momentaufnahme oder hat das vielleicht sogar einen ganz bestimmten Grund, wieso diese Schiffe vor 200 Jahren hier waren?
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    • Es geht weiter auf diesem Starliner... alles doch schon beeindruckend muss ich zugeben.


      Videobeschreibung:
      Am sechsten Trockendock der Orbitalanlage war es uns möglich sich an Bord des Passagierschiffes Hubbles zu beamen, was wir natürlich direkt wahrgenommen haben, wodurch auf diesem Schiff insgesamt drei Decks zur Verfügung stehen und wir direkt im Lagerbereich des Schiffes gelandet sind und daher auch einen Blick in die verschiedenen Frachträume dieses Schiffes werfen können, die entsprechend so gefüllt sind um mehrere Passagiere zu versorgen. Aber auch dessen Quartiere stehen uns teilweise offen und offenbar wurde eine Zeit als Grundlage dieser Holodecksimulation genommen, wo sich Harry Mudd gerade auf diesem Schiff versteckte und es in einem Quartier sogar Tribbles gibt, wo sich natürlich die Frage stellt, ob sich diese auf diesem Schiff zu einem großen Problem entwickelt haben oder sie vielleicht sogar dafür verantwortlich ist, dass sich die Hubble überhaupt hier befindet?
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    • Neben dem Luxusliner darf man im Trockendock sogar an Bord einer Dreadnought gehen... gibt ganz schön viel zu sehen hier.


      Videobeschreibung:
      Auf dem Starliner USS Hubble haben wir uns die Zeit genommen alle drei Decks zu erkunden und haben damit nicht nur die Unterkünfte für die Passagiere in Augenschein genommen, sondern auch noch das Deck mit der großen Parkanlage. Obwohl letztere beeindruckend war, konnte das Schiff nicht verheimlichen, dass es dem Standard von vor 200 Jahren entspricht, da die Quartiere für die Passagiere aus heutiger Sicht eher spartanisch eingerichtet waren. Selbst der günstigste Starliner des 24. Jahrhunderts bietet aus dieser Sicht bereits mehr Komfort als es die Hubble tut. Da es auf dem Schiff auch nichts mehr zu entdecken gibt, kehren wir auch zum Trockendock zurück und nehmen dort den Transporter, der uns direkt zum nächsten bringt, wo die Dreadnought USS Star League angedockt ist, von der wir zugegebenermaßen noch nie gehört haben. Da man offenbar auch gestattet ist, diesem Schiff einen Besuch abzustatten, machen wir uns natürlich auch auf dem Weg um unsere Wissenslücke zu füllen und vielleicht auch mehr über eine Dreadnought dieses Zeitalters heraus zu finden. Was bietet also ein militärisches Schiff, von dem wir bisher noch nicht wussten?
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    • Wir dürfen mit der Dreadnought auf ein weiteres Schiff.. dies hat aber wohl ein paar Bugs, weshalb wir uns da wohl mal als Bughunter betätigen ;)


      Videobeschreibung:
      Nachdem wir uns auf einem Starliner umsehen durften, erhielten wir durch dieses Hologramm auch die Gelegenheit an Bord einer Dreadnought zu gehen, wo ebenfalls drei Decks zur Verfügung stehen und wir damit auch einen ausführlichen Blick in die Crewquartiere und auch der medizinischen Abteilung bekommen, die sich doch schon deutlich von der in modernen Föderationsschiffen unterscheidet. So wurden scheinbar früher die Patienten gerne von einem Raum zum anderen gebracht anstatt alles kompakt in einem Raum erledigen zu können, womit auf Schiffen deutlich mehr Platz gespart werden konnte, der offenbar den Crewquartieren zu Gute kam, die dann doch etwas kleiner sind und auch noch nicht einmal ein eigenes Badezimmer haben, sondern sich das mit dem ihres Nachbarzimmers teilen müssen. Erfahren allerdings auch, dass die Föderation auch damals bereits ziemlich offen war, was geführte Beziehungsformen angeht. Allerdings müssen wir feststellen, dass die Turboschächte auf diesem Schiff nicht fehlerfrei funktionieren und sogar leicht verletzt werden, als wir kurz eingeklemmt sind. Obwohl es uns nicht zusteht und wir uns eigentlich an den Entwickler dieses Programmes wenden sollten, entschließen wir uns kurzerhand selbst dazu unsere Befugnisse der Sternenflotte dazu zu nutzen, dieses Programm zu verändern und damit diese Turboschächte zu reparieren. Sorgt das Rumfummeln im Programmcode aber nur für eine Änderung der Turboschächte oder machen wir damit auch noch etwas ganz anderes, von dem wir nicht einmal ahnen?
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    • Nach der Trockendocktour haben wir den Rest von Gebäude 2 schnell abschließen können.

      Daher wird es Zeit für das nächste Gebäude :)


      Videobeschreibung:
      Obwohl die Trockendocks und auch sowohl der Starliner, wie auch die Dreadnought, ziemlich interessant waren, sind wir dann doch wieder froh festen Boden unter den Füßen zu haben und können von hier aus, jetzt auch das nächste Gebäude ansteuern, was sich als die Wohnanlage dieser Sternenbasis herausstellt, die allerdings auch eine kleine Bar im Erdgeschoss besitzt, wie auch diverse Etagen an Dienstleistungen und natürlich Wohnquartiere. Als wir die Bar auch aufsuchen, merken wir auch, dass wir durch die ganze Lauferei durch die Trockendocks auch ziemlich durstig geworden sind. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass diese Bar ziemlich stark besucht ist und offenbar der Ort für Pärchen ist, weshalb wir zwar am Tresen einen Barhocker für uns finden, der uns aber scheinbar auch schnell streitbar gemacht haben. Wobei in einem Museum für eine Bar von vor 200 Jahren natürlich eher die Frage zählt, was es hier eigentlich für eine Getränkeauswahl gibt?
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    • Hier gibt es ein paar unterschiedliche Unterkünfte zu sehen. Obwohl es der gleiche Raum ist, durchaus faszinierend, dass er eine ganz andere Stimmung verbreiten kann.


      Videobeschreibung:
      Der Turbolift im dritten Gebäude führte uns zu Apartments unter dem Dach, wo sich Vertreter verschiedener Spezies ein Zimmer genommen haben. So haben wir bereits ein Quartier von Menschen gesehen, wie wir auch in ein Quartier von Caitianer vorfinden, die offenbar gerade mit einem Menschenpärchen eine Party veranstalten und offenbar die Frau dieses Pärchen versucht bei einem Caitianischen Tanz mitzumachen, was den Mann sichtlich amüsiert. Wir versuchen auch ein bisschen diese Bewegungen nach zu ahmen, haben damit aber nicht wirklich Erfolg, weshalb wir dieses Quartier bald verlassen und dann auf ein Quartier von Orion-Damen stoßen, die augenscheinlich gerade einen Mann in Ihre Gewalt bekommen und verführen. Natürlich können wir ihm helfen, aber was genau haben diese Frauen eigentlich vor und gibt es hier auf dieser Etage ähnliche Vorfälle, wo wir Zeuge von den damaligen Ereignissen werden?
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    • Es wird Zeit für ein Restaurantbesuch. Ein paar bekannte Charaktere sind auch da :)


      Videobeschreibung:
      Wir waren in der Lage in die Unterkünfte diverser Rassen auf dieser Station einen Blick zu riskieren und haben auf diese Weise auch tatsächlich hautnah miterleben können, wie sich der Lebensstil der Spezies unterscheidet und welche Unterschiede es auch zur heutigen Zeit gibt. Auch das bei manchen Spezies in den ganzen Jahrhunderten auch überhaupt keine spürbare Veränderung stattfand. Nachdem wir uns im dritten Gebäude ausführlich umgesehen haben, setzen wir die Erkundung dieser Sternenbasis fort und betreten das nächste Gebäude was uns einen Blick in Geschäftsräume diverser Firmen und auch in das Restaurant 'Beyond Antares' verspricht. Als wir allerdings den Turbolift betreten, fahren wir direkt fünf Stockwerke nach oben zu einer Art Aussichtsstockwerk, weil dessen Fassade fast vollständig aus Glas besteht und uns daher auch einen Rundumblick erlaubt, weshalb wir von hier aus entsprechend andere Gebäude der Sternenbasis sehen können und auch welche in der Entfernung. Neben einem Transporter gibt es darüber hinaus auch noch einen Expresslift direkt zu dem berühmten Restaurant, dem wir dann nach einer kurzen Überlegung doch einen Besuch abstatten. Was für Spezialitäten werden wir dort auf den Tellern finden?
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    • Es wird Zeit den Sektor 2 von Sternenbasis 11 anzusteuern. Dort befindet sich auch das Sarah-April-Krankenhaus.
      Und da treffen wir durchaus auf ein paar Bekannte Namen... sowohl innerhalb, wie auch außerhalb Star Treks.


      Videobeschreibung:
      Im vierten Gebäude der Sternenbasis konnten wir mit dem 'Beyond Antares' sogar ein sehr interessantes Restaurant aufsuchen und damit den Besuch dieses Gebäudes auch zu einem gelungenen Abschluss bringen. Um zum fünften Gebäude zu kommen, müssen wir auch mit der Tram zum zweiten Sektor der Sternenbasis 11 fahren, dabei sind wir durchaus überrascht, dass Gebäude 5 das berühmte Sarah-April-Krankenhaus ist, was noch immer als eines der besten Krankenhäuser in der gesamten Föderation ist, wenn es sich allerdings mittlerweile an einem anderen Ort befindet. Die Ausrüstung und der Aufbau ist von dem Krankenhaus, was wir kennen, auch entsprechend eine deutlich andere. Wie wir auch feststellen können, findet dieses Museumsprogramm auch genau zu der Zeit statt, kurz nachdem Captain Christopher Pike von seiner Strahlenkrankheit behandelt wurde. Einst der Grund für den auch heutigen Ruf des Krankenhauses, weil es mit Pike erstmals gelang jemanden von einer extrem hohen Strahlenbelastung am Leben zu erhalten. Auch wenn sich viele Historiker nicht genau darüber einig sind, ob man den Zustand, den Pike danach hatte, man direkt als Leben betrachten konnte. Allerdings ging Spock seinerzeit starke Risiken für seinen ehemaligen Captain ein, der mit Hilfe einer außerirdischen Spezies dann doch noch zu einem glücklichen Leben kam. Wie man den Status von Christopher Pike auch beschreiben möchte, diese erfolgreiche Behandlung war der Grundstein für eine bessere Versorgung zukünftiger Generationen, womit heute Leute sich viel besser von so einer Strahlenladung erholen können und tatsächlich in ein Stadium des Lebens gebracht werden können. Als wir auch die Namen an den Türen der Büros lesen, sehen wir auch viele bekannte und ruhmreiche Nachnamen von Ärzten und da manche dieser Büros auch offen sind, können wir sogar einen Blick auf diese Berühmtheiten erhaschen. Lesen wir vielleicht sogar Namen, die wir sogar gar nicht mit Sternenbasis 11 in Verbindung gebracht haben?
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    • Weiter geht es mit unserer Erkundung des Krankenhauses der Sternenbasis 11 :)


      Videobeschreibung:
      Nachdem wir zufälligerweise direkt in das zweite Stockwerk des Krankenhauses gelandet sind, haben wir uns dann doch erst einmal um einen der Flügel gekümmert um dort die Krankenzimmer des 23. Jahrhunderts anzuschauen, wie sich tatsächlich eher weniger von denen heutiger unterscheiden, da die Bedürfnisse der Kranken sich nicht wirklich grundlegend geändert haben. Bevor wir uns auch dem zweiten Flügel zuwenden entschließen wir dazu, doch endlich einmal in den Außenbereich zu gehen, um ein bisschen frische, wenn auch holografische, Luft zu schnappen und folgen kurzerhand den Weg, der um einen der Flügel herumführt, wobei wir dabei feststellen, dass dieser direkt um das gesamte Krankenhaus herumführt, weshalb wir das Krankenhaus und seine Flügel auch von der anderen Seite zu Gesicht bekommen, wobei wir natürlich auch den anderen Flügel noch von innen begutachten werden, wobei sich im B-Flügel nicht wirklich andere Erkenntnisse ergeben als im A-Flügel und wir daher der Meinung sind, dass wir das Krankenhaus wohl erkundet haben. Als wir allerdings feststellen, dass die Türen eines Turbolifts nicht aufgehen, werden wir dann doch noch neugierig und stellen fest, dass dieser im zweiten Stockwerk zu öffnen ist und direkt in ein drittes Stockwerk fährt. Was für Räume und Erkenntnisse werden wir dort vorfinden?
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    • Es ist mal interessant zu sehen, womit sich die Leute auch im 23. Jahrhundert ihre Freizeit verbringen.

      Gezockt wird augenscheinlich auch noch ;)


      Videobeschreibung:
      Das Sarah-April-Hospital hat uns einen interessanten Blick in die medizinische Versorgung von vor 200 Jahren gegeben und besuchen daher jetzt das nächste Gebäude, was vor allem für die Freizeitgestaltung dient. So gibt es in diesem Gebäude nicht nur eine Bowlingbahn, sondern gibt es mit einem Sport- und Schwimmraum noch ganz andere Möglichkeiten der Entspannung, auch können wir feststellen, dass klassische Videospiele erst in den letzten 200 Jahren wohl langsam aus der Mode gekommen sind, denn in der Sternenbasis 11 gibt es noch einen ganzen Raum für sehr alte, aber auch neuere Videospiele nach dem klassischen Prinzip, wie sie auch zum Ende des 20., wie auch Anfang des 21. Jahrhunderts gespielt wurden. Können wir uns für diese, aus unserer Sicht, alte Freizeitaktivität irgendwie begeistern?
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    • Zum einen sind wir zum Zuschauen verdammt, weil wir diverse Sightseeingprogramme in den Holokammern am Laufen haben... zum anderen dürfen wir dann aber in dem berühmten Milky Way Club dann doch mal das Tanzbein schwingen... auch wenn man das vielleicht auch lassen sollte :P


      Videobeschreibung:
      Neben den ganz alten Arcade Automaten gibt es auch noch Holokammern in diesem Teil der Sternenbasis, denen wir durchaus einen Besuch abstatten und wir dabei feststellen, dass diese Holokammern sogar Programme anbieten, die uns zu diversen Welten innerhalb der Föderation führen, die man sich von dieser Holokammer aus besuchen kann. Auch wenn die damaligen Holokammern augenscheinlich noch nicht so weit fortgeschritten waren und einen nur einen sehr begrenztes Areal abbilden können, wo man nicht wirklich überall dorthin reisen kann, wo man hinsieht, sondern kann sich auf diesen Planeten daher nur von einem Art Aussichtspunkt umschauen. Wie wir feststellen, gibt es auch ein Programm, was einen auch direkt gleich zu mehreren Planeten und Orten auf diesen hinreisen lässt. Werden wir damit unsere Kenntnisse über manche Planeten verbessern können?
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    • Vielleicht das seltsamste Element dieser Modifikation. Nämlich die Musikvideos mit Musiktracks von Leonard Nimoy, William Shatner und Nichelle Nichols 8|


      Videobeschreibung:
      Im Milky Way Club scheint immer was los zu sein, die ganzen Besucher werden vor allem durch die vier Milky-Way-Tänzerinnen eingeheizt, die wohl in ihrer Freizeit sogar Musikvideos aufnehmen, die man in den Holokammern dieses Clubs anschauen kann. Natürlich sind wir durchaus neugierig auf diese Videos, weshalb wir auch in die Holokammern gehen. Dort müssen wir feststellen, dass es tatsächlich nicht nur Musikvideos von den Tänzern gibt, sondern wohl sogar die Mannschaft der USS Enterprise das eine oder andere Lied aufgenommen hat, was eigentlich total untypisch scheint. Was für Musik werden unsere Ohren also zu hören bekommen?
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    • Beim letzten Mal waren wir in der Disco, gut das wir dieses Mal an die Frische Luft können, soll ja gegen den Promillepegel helfen :P


      Videobeschreibung:
      Im Milky Way Club gab es nicht nur viel Party, sondern auch viele Musikvideos und natürlich auch nicht wenig romulanisches Ale. Als wir merken, wie sich langsam alles um uns dreht entschließen wir uns doch einfach mal dazu, dieses Partyzentrum der Sternenbasis 11 zu verlassen und sich dann doch mal ruhigeren Orten zuzuwenden, da trifft es sich ja gut, dass nicht unweit vom Milky Way Club der Altair-Park zu finden ist, einem ausführlichen Außenbereich zur Entspannung, den wir natürlich auch direkt wahrnehmen und dabei nicht nur das Mahnmal des terranisch-romulanischen Krieges, sondern kann sich sogar an einem See unter klarem Sternenhimmel entspannen, wie es hier auch noch ein Theater mit einem Musical gibt. Ist das für uns also genau der richtige Ort um sich einfach mal zu entspannen und auf andere Gedanken zu kommen?
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    • Es wird Zeit dem Reaktor dieser Sternenbasis einen Besuch abzustatten.


      Videobeschreibung:
      Durch den Altair-Park konnten wir uns durchaus vom Trubel im Milky Way Club erholen, nachdem wir nicht nur die idyllische Ruhe genossen, sondern auch noch ein Konzert begutachtet haben. Aber jetzt ist doch die Zeit mit der Erkundung dieser Sternenbasis fortzufahren, die uns diesmal wieder zurück auf die Tram führt, da wir diesmal zum dritten und damit auch letzten Sektor dieser Sternenbasis fahren müssen. Dort gibt es auch weitere Gebäude für uns, wobei wir uns für das siebte Gebäude entschließen, wo es sich um den Hauptreaktor der Sternenbasis handelt. Damit können wir also einen ausführlichen Blick in die Energieversorgung riskieren, allerdings gibt es nicht nur diesen Reaktor zu sehen, sondern es gibt auch noch einen weiteren Shuttlehangar hier, der auch tatsächlich deutlich kleiner ist, als der, dem wir im zweiten Gebäude ansehen durften, weshalb der Reaktor schon unser Hauptaugenmerk sein sollte. Was genau gibt es dort alles zu sehen?
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    • Eigentlich ist sich diese Modifikation als Museum ja treu. Nur gucken, nicht anfassen.

      Aber jetzt dürfen wir dann doch mal ein paar Knöpfe drücken :)


      Videobeschreibung:
      Mit dem Reaktor haben wir mittlerweile genau den Raum besichtigt, der dafür verantwortlich ist, dass eine solche große Sternenbasis überhaupt Energie hat. Wie uns aus historischen Unterlagen bekannt ist, sind allerdings vor allem Waffen- und Schildsysteme diejenigen, die extrem viel Energie benötigen, weshalb es daher wohl auch durchaus passend ist, dass wir diese jetzt im nächsten Gebäude zu Gesicht bekommen. Denn natürlich hat auch Sternenbasis 11 ein ausgeweitetes Verteidigungssystem, was nicht nur aus Schildgeneratoren im Falle feindlichen Beschusses besteht, sondern auch aus zahlreichen Phaserbatterien, wie auch mehrere Photonentorpedowerfer, die Angreifer aus dem All eine harte Zeit bescheren können. Neben den Waffensystemen befindet sich hier aber auch die Hangars für die Jägerschiffe, die zusätzlich im Falle eines Angriffes losfliegen können um damit Angreifer abzuwehren. Können wir auch irgendwie erfahren, wie effektiv die Verteidigungssysteme sind?
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    • Weiter geht es mit dem letzten, als so bezeichnetes, Gebäude. Wo vor allem Forschungen durchgeführt werden.


      Videobeschreibung:
      Bei den Verteidigungssystemen der Sternenbasis konnten wir nicht nur die Phaser selbst auslösen, sondern auch die Photonentorpedowerfer sowie die Schildgeneratoren begutachten. Außerdem wurde auch der Blick in die Jägerhangar gewährt, womit wir sehen konnten, dass sich die Sternenbasis nicht nur stationär verteidigen kann und dabei auf Hilfe von außen angewiesen ist. Es wird allerdings auch Zeit um unseren Besuch fortzusetzen, weshalb wir das nächste Gebäude ansteuern, was sich eher wieder als Gebäude der Ruhe zeigt, denn neben diversen Forschungslabors befinden sich hier vor allem die Hydroponischen Gärten, wo auch entsprechend fremdartige Pflanzen beobachtet und gezüchtet werden, allerdings sich auch bekannte Pflanzen befinden um ein heimatliches Gefühl zu erwecken und auch um deren Entwicklung innerhalb fremden Bedingungen zu beobachten. Werden wir auch genau herausfinden, was hier eigentlich geforscht wird?
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
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      Star Trek: Virtual Dreadnought