Medikamente nutzlos oder hilfreich?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Medikamente nutzlos oder hilfreich?

      Anzeige
      Nabend Leute.

      Mir ist grad ein Thema unter die eigenen Augen gekommen auf Facebook wodrüber ich mal sachlich diskutieren will. Auf Facebook in öffentlichen Seiten ist dies ja unmöglich.

      In dem Artikel selber ging es um die Grippe und das man sich am besten Impfen lassen sollte. Da aber der Virus mutiert ist und nicht im Impfstoff drin ist würde dieser nicht einen 100% Schutz bieten.
      Nun waren da Kommentare drunter ala
      "Die Pharmaindustrie will das wir krank werden"
      "Erst durch den Impfstoff werden wir krank"

      Das Thema Pharmaindustrie und "ob es wirklich hilft" finde ich eigentlich ein gutes Diskussionsthema.

      Wie sehe ich das nun:
      Ich sehe das ganze als 2schneidiges Schwert. Einerseits glaube ich das einige Medikamente eher unwirksam sind. Die helfen nicht wirklich. Besonders bei chemisch hergestellten Medikamenten bin ich vorsichtig. Ich bin eher für pflanzliche Produkte. Was ich aber nun dort gelesen habe wie "Die Pharmaindustrie macht uns krank" halte ich für kompletten Humbug. Klar verdienen die mehr je mehr Menschen krank sind. Aber es wäre kontraproduktiv. Je mehr krank sind umso mehr Medikamente werden benötigt. Dies geht zu lasten der Krankenkassen. Ergo mehr Medikamente = Krankenkasse pleite = kein Geld für Medikamente
      Nun gab es da auch das Thema "Der Impfstoff soll uns erst krank machen"
      Und da ging bei mir die Alarmglocken an. Da hab ich mich gefragt "was nehmen die Leute zu sich?". Der Grund ist natürlich simpel. Warum sollen die Pharmaleute uns bewusst die Grippe Viren (nicht grippaler Effekt(Bakterien)) uns bewusst injizieren? Nicht jeder geht gerne zum Arzt. Und die Grippeviren sind ja bekannt dafür, wenn die nicht behandelt werden durchaus zum Tode führen können.
      Ohne die Pharmaindustrie würden wir bis heute noch die Pest am Hals haben. Der Altersdurchschnitt wäre auch noch irgendwo zwischen 50-60.


      Nun seid ihr gefragt. Wie seht ihr das ganze. Ist die ganze Pharmaindustrie schwachsinn oder als hilfreiche Organisation?

      Bitte denkt dran. Redet ruhig und sachlich. Respektiert die Meinung anderer.
    • Ich geh mal auf den Titel ein.

      Ich versuche in meinem Leben so wenig möglich Medis zu schlucken, wie ich kann. Das meiste krieg ich ohne überstanden - ne Erkältung etc. ist kein Grund sich was einzuwerfen.

      Bei wirklich schlimmen Erkrankungen ist es mir schnuppe ob die Pharmaindustrie daran verdient oder mich gar mit anderem infiziert. Wenns schon so schlimm is, dass ich Medis nehmen will, sind mir Nebenwirkungen dann erstmal egal. Hauptsache die jetzige Krankheit ist weg.

      Gott sei dank hatte ich in den letzten mind. 7 Jahre keine ernsthafte Erkrankung die die Einnahme von Medis erforderte.

      Grippeschutzimpfung ist halt wie jede andere Impfung. Die Erreger entwickeln Resistenzen gegen unsere Impfstoffe und so geht der Machtkampf ewig weiter. Es wird sicherlich schon was bringen, aber halt keinen 100%igen Schutz
    • Rayxin schrieb:

      In dem Artikel selber ging es um die Grippe und das man sich am besten Impfen lassen sollte. Da aber der Virus mutiert ist und nicht im Impfstoff drin ist würde dieser nicht einen 100% Schutz bieten.
      Jein. Grippeimpfung schützt zuverlässig vor dem aktuellen Erreger (also diese Grippesaison). Normale Leute müssen sich aber erst gar nicht gegen Grippe impfen lassen. Das ist komplett freiwillig (und soweit ich weiß werden auch nur Risikogruppen von der Krankenkasse bezahlt). Risikogruppen wie medizinisches Personal, alte Leute, geschwächte Leute usw. Für alle die ist so eine Impfung sinnvoll. Für alle anderen... naja.

      Rayxin schrieb:

      "Erst durch den Impfstoff werden wir krank"
      Ohne Impfstoffe würden wir noch an Mumps, Masern, Keuchhusten, Kinderlähmung, Pocken, Tetanus, Gelbfieber und was es da noch alles so tolles gibt, sterben.

      Rayxin schrieb:

      Besonders bei chemisch hergestellten Medikamenten bin ich vorsichtig. Ich bin eher für pflanzliche Produkte.
      Macht aber im Detail gesehen keinen Unterschied. Ob du jetzt Salicylsäure chemisch herstellst oder pflanzlich gewinnst, ist dem Körper egal. Es ist das gleiche Molekül. Und das ist bei (fast) alles Wirkstoffen so, wenn es kein Kombinationspräperat ist. Chemisch herstellen ist einfach billiger und massentauglicher.

      Rayxin schrieb:

      Ist die ganze Pharmaindustrie schwachsinn oder als hilfreiche Organisation?
      Es ist halt ein Unternehmen, die Geld verdienen wollen, das sollte man bei der ganzen Diskussion nicht vergessen. Dementsprechend sind die natürlich auch auf Gewinnmaximierung aus. ABER: ohne Pharmaindustrie gäbe es gar keine Medikamente. Die Forschung ist nämlich so monströs teuer, dass sich das kein öffentlicher Träger leisten könnte. Und ohne Medikamente gäb es keine Impfstoffe, keine Antibiotika, keine Analgetika, gar nichts. Es wäre wie im Mittelalter.
      Und wenn ich mir vorstelle, dass man heute an irgendeinem Mist sterben müsste, bloß weil es kein einfaches Antibiotikum gibt, na vielen Dank.
    • Ich versuche auch so wenig wie möglich Medikamente zu nehmen. Gehöre zu der Fraktion "Das kam von alleine... es geht von alleine".

      Aber ich hatte bisher das Glück an nichts wirklich schlimmen zu "leiden".

      Eine Erkältung is wie meine vorredner schon sagen kein Grund sich was einzuwerfen. Ich kenne leute, die niesen 2 mal schon ab apotheke... 5 mittel und Medikamente geholt und zack ne woche krank und rein mit dem Zeug...

      Wie heissts so schön: "Eine Erkältung dauert ohne Medikamente 7 Tage. Und mit ne ganze Woche."

      Aber: Wenn jemand ein "Richtiges" leiden hat (Krebs, Herzprobleme, Impotenz etc.)... glaube kann man schon froh sein das es in der heutigen Zeit Medikamente gibt, die das ganze zwar seltenst wirklich heilen, aber erträglich / lebbar machen. Ein hoch auf die Medizin.

      Und zum thema Pharmaindustrie: Ich glaube die wollen eben nur unser Bestens. Und was ist das: Unser Geld natürlich... ;)
      Die volle Ladung Burni: ► Youtube Kanal | Twitter | Instagram | Facebook | Homepage
    • Anzeige
      Naja, was viele, grade jene "Ich impfe meine Kinder nicht, egal gegen was" - Mütter, nicht verstehen, ist einfach die Tatsache, daß der Impfstoff nicht nur einen selber schützen soll.
      Impfstoffe schützen auch andere, durch den Herdenschutz.
      Kleines Beispiel:
      100 Leute sind eine Gruppe.
      Davon sind 15 imunsuprimiert, heisst sie haben ein schwächeres Immunsystem, Grund ist erstmal nebensächlich. Kann sein: Alter, anderweitig erkrankt, genetisch, schwanger etc.

      Nehmen wir mal an, das sich alle komplikationslos impfen lassen. Nun kommt eine Person mit Grippe hinzu.
      Diese Person steckt nun vielleicht drei-vier Leute an, das wars.
      Die 15 imunsuprimierten werden dadurch geschützt, das sich die Grippe nicht in der ganzen Gruppe ausbreitet.
      Steckt diese Person eine Gruppe ohne Impfschutz an, verbreitet sich die Grippe weitaus krasser, da ja keiner Antikörper und Antigene in sich trägt, um eine Ansteckung zu vermeiden respektive um selber das Erregerdasein zu vermeiden.
      So erwischt es definitiv jeden der 15 "anfälligen".
      Und das ist plöd.

      Was den Grippeschutz an sich betrifft :
      Es ist eher erstaunlich, wie gut der funktioniert jedes Jahr, als das es erstaunlich wäre, was alles nicht klappt:
      Jedes Jahr aufs Neue dürfen die Pharmakologen aufs neue Raten, welcher Grippestamm sich wohl durchsetzen wird.
      Ist ja jedes Jahr ein neuer, der Palaver macht. Dazu kommt, das die Patienten gesund sein sollten, wenn sie geimpft werden, was man auch nicht immer zweifelsfrei am Impftag dank Inkubationszeiten ausschließen kann.

      Impfen sinnvoll?
      Klar, für jeden.
      Was bringt es:
      Junge, Alte, Risikogruppen etc verhindern, schwer an einer Grippe zu erkranken.
      Der "Normalo" verhindert damit eine Grippe, die er wohl vertragen könnte.
      Aber mal im Ernst, wenn ich mir das aussuchen kann... Dann lieber garkeine Grippe.

      Ob die Pharmaindustrie böse ist?
      Definitiv... Wenn man sich die Preise mal anguckt im Vergleich zu den Herstellungskosten.
      Aber wenn man bedenkt, daß ein popeliges Kopfschmerztablettchen Millionen bis Milliarden in der Entwicklung kostet...
      Naja, da kann ich einen Aufpreis auf Medikamente auch wieder verstehen.

      Und abgesehen von Placebos fallen mir keine Schulmedizinischen Medikamente ein, die nicht wirken sollen.
      Prinzipiell funktioniert jedes Medikament, was dir ein Schulmediziner verschreibt, auch so wie es soll.
      Wie dir Mist verkauft (ja verkauft, und nicht verschrieben!) wird, ist beim Homöopathen oder anderem Gesocks.
      Jajaja, manche schwören ja drauf, das ein Millionenfach verdünntes Mittel in drei Tropfen in die Armbeuge suuuuper wirksam ist und Ihnen geholfen hat.. Mag sein, ich verweise da aber lieber auf den Placebo - Effekt und auf den Punkt, das keine ernsthafte Studie eine tatsächliche Wirkung im Körper nachweisen konnte..
      Jajaja, traue keiner Studie, die man nicht selbst gefälscht hat..
      Wie gesagt, sollen andere das ruhig toll finden, wir leben ja in einem Land der freien Meinung... Was aber nicht heißt, das ich so eine Meinung nicht für beschränkt halten darf.

      Just my five medical pennys
    • Ich nehme seit 8 Jahren Medikamente, ohne die wäre ich jetzt tot.

      Außerdem: Ein Video mit Clickbait zu posten und dann sagen "Hiermit ist alles geklärt" ist ziemlich dumm. hth

      e: Trägt auch nichts zu der eigentlich Diskussion bei.

      e2: Ich bin mir auch nicht klar was OP eigentlich diskutieren will. Impfen oder Medikamente? Das sind zwei extrem unterschiedliche Sachen.
    • Da ich eigentlich selten richtig schlimm krank werde, sondern meistens nur ätzende Symptome haben, hab ich jetzt eine Reihe an Mitteln, die ich ganz gut nehmen kann. Sinupret Tabletten sind ein auf Pflanzen basierender Wirkstoff gegen grippale Infekte und Nebenhöhlenentzündung, Nasenspray nehme ich aus Meerwasser und gegen Magenschmerzen nehme ich Iberogast, eine Kräutermedizin.

      Mein Arzt selber sagt auch, dass oft Medikamente nix bringen, gerade gegen virale Erkrankungen. Er gibt dann immer Tipps für Medikamente gegen die Symptome und dass man sich ins Bett knallen soll. In der Regel ist man nach wenigen Tagen wieder gesund.

      Antibiotika... das Problem mit AB ist, dass die oft genommen werden, wenn sie gar nix bringen. AB töten Bakterien. Die gegen irgendwas anderes zu nehmen ist Schwachsinn. Die helfen gegen Kram wie Mandelentzündung oder Blasenentzündung, die von Bakterien ausgelöst werden.

      Was ich immer wieder erschreckend finde... wenn ich die Sendung "Der Feind in meinem Körper" schaue, wo es meist um Parasiten, Vergiftungen oder heftige virale Erkrankungen geht, wie oft die Leute dort erstmal mit einem AB abgespeist werden! Obwohl die Ärzte gar nicht wissen, was die da haben, die vermuten es nur! Und ich denke, das ist einer der Hauptgründe, warum wir heutzutage multiresistente Keime haben....

      Also: Medikament nehmen ist in Ordnung, aber man sollte auch wissen, was man hat und was dagegen hilft.

      Leider muss ich wegen Schilddrüsenunterfunktion täglich Hormone nehmen, die natürlich in Tablettenform kommen. Sind aber nicht wirklich Medis, eher Ergänzungsmittel, weil unser Körper das ja auch selbst herstellt in der Regel (bei mir halt nicht).
    • Einfach Salzsäure einfüllen. Dann ist in dir alles ganz schnell tot! :D
      _
      Aber ist schon krass was im Fernsehen dir jetzt im Winter wieder alles aufgeschwatzt wird in der Werbung für 'ne bloße normale Erkältung. Als ob ich für normalen Husten und Schnupfen direkt Medikamente nehmen würde^^ Klar wenns wirklich was ernsteres ist, okay, aber doch nicht bei 'ner normalen 08/15 Erkältung die eh nach 1 bis 2 Wochen wieder weg ist :D
      Bin aber eh fast nie erkältet.
      Aktuelle Projekte/Videos


    • MrsLittletall schrieb:

      Was ich immer wieder erschreckend finde... wenn ich die Sendung "Der Feind in meinem Körper" schaue, wo es meist um Parasiten, Vergiftungen oder heftige virale Erkrankungen geht, wie oft die Leute dort erstmal mit einem AB abgespeist werden! Obwohl die Ärzte gar nicht wissen, was die da haben, die vermuten es nur! Und ich denke, das ist einer der Hauptgründe, warum wir heutzutage multiresistente Keime haben....
      Grundsätzlich ja. Allerdings sind Breitband-Antibiotika-Therapien bei lebensbedrohlichen Zuständen Standard und auch wichtig. Differentialdiagnosen dauern, und solange man nicht weiß, was die Ursache ist, werden die Symptome bekämpft. Das rettet Leben. Bei Verdacht auf Blinddarm wird man auch prophylaktisch operiert und bei Verdacht auf Sepsis mit Breitband behandelt. Das sind aber auch extreme Fälle. Würde man nur in wirklich solchen Fällen mit Antibiotika behandeln, gäbe es das MRSA-Problem nicht in diesem Ausmaß (wenn überhaupt).

      Das Problem mit der Multiresistenz (das vor allem in den USA und Südeuropa ein veritables Problem ist, weniger bei uns) liegt eher daran, dass man für Killefitz sofort Antibiotika genommen hat, Bei jedem Scheiß sofort was von dem Zeug rein. Es wurde im gleichen Maße konsumiert wie Schmerztabletten.
      Der zweite Teil des Problems besteht darin, dass die Entwicklung von Antibiotika Unsummen kostet, aber unter dem Strich sehr wenig abwirft, es ist deshalb für die Pharmakonzerne nicht sehr interessant, neue Antibiotika zu entwickeln. Deswegen gehen (gerade in den Ländern, die bei Antibiotika in Saus und Braus gelebt haben) langsam die Reserven aus.
      Wir in DE haben (glücklicherweise) eine eher konservative Ausgabepolitik. Bei uns werden die Reserveantibiotika seltener verschrieben als anderswo (trotzdem immer noch 1/3 aller verordneten Fälle)


      MrsLittletall schrieb:

      Mein Arzt selber sagt auch, dass oft Medikamente nix bringen, gerade gegen virale Erkrankungen. Er gibt dann immer Tipps für Medikamente gegen die Symptome und dass man sich ins Bett knallen soll. In der Regel ist man nach wenigen Tagen wieder gesund.
      Jein. Bei "normalen" Viruserkrankungen wie Grippe etc. wirken Medikamente (meist Virostatika) nur ganz am Anfang. Tamiflu ist da das beste Beispiel. Ist ein "Anti-Grippe"-Medikament, also ein Virostatika, bewirkt , dass das Freisetzen der Viren(die Abkopplung von der Zellwand) nicht stattfindet. Das Problem ist, du müsstest es nehmen, wenn du noch keine Grippe-Symptome hast, deswegen ist das Ganze für die Tonne, da es die Leute erst nehmen, wenn es zu spät ist. Wenn du Grippe Symptome hast, bist du so voller Viren, dass es zu spät ist. (aber es ist frei verkäuflich und jeder Depp kauft es bei Grippe). Dann hat es nur einen sehr begrenzten Effekt und man könnte sich den Aufwand und das Geld sparen.

      Bei richtig üblen Viruserkrankungen wie HIV, Variella Zoster (beim Erwachsenen), Herpes, Hepatits C bringen die Medikamente schon etwas. Entweder können sie zur Heilung führen, oder sie ermöglichen den Leuten zumindest, ein mehr oder weniger normales Leben zu führen (HIV, Hep C) In dem Fall helfen die Medikamente, die Viren solange zu supprimieren, bis der Körper es schafft, der Invasion Herr zu werden, oder eben die Infektion "einzufrieren" und eine Fortentwicklung zumindest zu verlangsamen.


      De-M-oN schrieb:

      Als ob ich für normalen Husten und Schnupfen direkt Medikamente nehmen würde^^
      bei ner Erkältung nehme ich eigentlich nur Vierhunderter Ibus gegen die Kopfschmerzen und abends ein abschwellendes Nasenspray, damit ich gescheit schlafen kann. Die ganzen Lutschpastillen und Tablettenschiete kann man getrost vergessen. Geldschneiderei vom Feinsten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The Goeppi Show ()

    • Ich nehme keinerlei Medikamente wenn es nicht wirklich muss.
      Muss ist zwa eine Definitionssache aber bei mir ist es so ... wenn ich im Bett/auf der Couch liegen kann, Tee trinken und mit bisschen frische Luft alles überstehe, dann kommen keine Medikamente.

      Bis jetzt immer erst bei :


      Operationen/Untersuchungen ( Magenspiegelung als Beispiel ) die im Leben früher oder später kommen, gerne alles was die da haben um mich umzuhauen.
      Zahschmerzen bzw. arbeiten am Zahn lass ich mir ne Spritze in die Region um den Zahn geben.
      Nasenspray gibt es wenn auch nur das Meerwasser zum spülen halt.

      Bis jetzt bin ich damit gut gefahren...
      LP = MC²
    • Bin auch der Meinung das man nicht immer sofort ein Mittelchen nehmen muss für kleine Beschwerden, bei allen Sachen im Leben gilt das man es nicht übertreibt.

      Richtig schlimm sind aber die Leute, die komplett auf Medikamente verzichten, man muss nur ein bisschen gesunden Menschenverstand besitzen, dann macht man schon nichts falsch, aber sowas wie Impfungen abzulehnen grenzt schon fast an Wahnsinn und man muss man drüber nachdenken ob wie als Spezies und weiterentwickeln oder doch eher degenerieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Heat ()

    • Ich finde Medikamente sind einfach ein zweischneidiges Messer. Auf der einen Seite helfen Sie dir wenn es dir schlecht geht. Aber du schadest damit wiederum deinen sehr, du merkst es nur oft nicht.

      Medikamente, die nicht Pflanzlich sind, nehme ich selber NUR, wenn es mir wirklich Gesundheitlich so schlecht geht, dass nichts mehr hilft. Ich meine, "MAL" ist es ja auch kein Weltuntergang in meinen Augen. Aber es gibt ja Leute die bei jedem Husten sich sofort 10 Tableten reinballern.

      MfG
      Nico