Undankbare/unrespektierte Jobs

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      Ohne die anderen Meinungen gelesen zu haben mal meine Meinung zu dem Ganzen:

      Einen Wunschberuf zu finden ist heute extrem selten. Meist müssen sich die Menschen mit dem begnügen was sie bekommen. Gerade wenn sie noch eine Familie haben die vllt. drauf angewiesen ist um so über die Runden zu kommen.

      In Deutschland selbst herrscht größtenteils Kapitalismus für die meisten Arbeitenden. Und der Staat muss dafür Sorge tragen das auch ein Prozentualer Anteil der Menschen in der absoluten Unterschicht bleibt und dort die Drecksarbeit erledigt.

      Ich meine... mal im Ernst: Wer will heutzutage schon den Dreckigsten Job haben? Oder den schwersten? Fakt ist aber, das es gemacht werden muss. Ob Straßenarbeit oder Fabrik Arbeiter.

      Es wird keinem so richtig gedankt was sie tuen, denn es ist ihre Arbeit und sie werden dafür auch bezahlt. Ich weiß sowieso nicht warum ausgerechnet Ärzte und Erzieher als Paradebeispiel hier herhalten. Es gibt in Deutschland bei weitem ekligere Jobs. z.B. In wo tote Tiere regelrecht zu Tiermehl verarbeitet werden.
      Ich war da in so einer Anlage einmal durch Zeitarbeit, und da ist mir wirklich Schlecht geworden.

      Die regulären Müllentsorger die vllt. eure Mülltonnen abholen, verdienen an sich gar nicht mal schlecht. Da macht man sich auch noch nicht mal großartig schmutzig.

      Vor allem Respekt habe ich vor Zeitarbeiter die so ein Multitalent haben müssen, da sie jede Arbeit machen müssen. Ob es ein Schwellwerk ist oder eine Gießerei, ob das Lebensmittelfabriken sind oder Tierentsorgung, ob das Müllentsorgung ist oder oder oder.

      Und dann bekommen die auch nur den Mindestlohn.

      Und diese Arbeiter werden dann auch noch behandelt wie Vieh. Sie werden jedesmal von A nach B geschickt. Bei mir waren sie schon mit einer Strecke von über 120km angekommen, nur um mein Arbeitsplatz zu erreichen.
      Sie werden oftmals sogar bedroht durch Lohnkürzungen, wenn sie bestimmte Arbeiten nicht machen möchten. z.B. wenn man zu diesen weit entfernten Arbeitsorten nicht hinfahren will.

      Dann hatten sie mich mal zum Straßenbau geschickt. Ohne mir mitzuteilen das es sich dabei A) um Straßenbau handelt, B) geschweige das es sich um ein Außendienst handelt.
      Resultat war dann am Ende des Tages: Haut verbrannt, durch Sonne. Weil hätte man mir gesagt das es draußen stattfindet, hätte man sich drauf vorbereiten können. Dann keine Einweisung der Baugeräte. Man gab mir einfach ne Flex und seh zu.
      Dabei sei zu erwähnen das die Mitarbeiter dort einen Zeitarbeiter erwartet haben der aus der Branche auch kommt. Nur das war der Zeitarbeitsfirma egal. Reicht ja auch ein Informatiker xD. Jedenfalls musste ich mir Schutzbrille und Atemschutz selbst zusammschnorren, weil mir keiner was gegeben hat. Gerade mit der Flex + Beton. xD Das schärfste war ja das se den Vorschlag hatten mich mit nem Seil an der Brüstung einer Brücke hinüber zu schicken, um da auch noch zu flexen. Da hab ich gesagt das ich nicht Lebensmüde sei ^^

      Es waren noch einige andere Firmen wo viele Schikanen waren gegenüber anderen Mitarbeiter. Und ich habe bis jetzt nur Firmen gesehen, wo Mitarbeiter sich gegenseitig übertrumpfen wollten, nur um beim Schichtleiter oder Chef besser darstehen zu können was sie doch geleistet haben.
      Die anderen werden nur als... ja... Sklaven behandelt. Besser kann man es nicht nennen.
      Und das schlimmste ist das jeder hinterrücks jemanden anprangert bzw. Gerüchte verbreitet. Sei es um den Posten zu bekommen oder die Leute raus zu ekeln.

      Das sei mal als Nächstenliebe hingestellt ^^

      Fertig machen tut das irgendwann einen Seelisch. Bedingt durch unregelmäßige Arbeitszeiten. Sprich mitten in der Woche von der Spätschicht in die Nachtschicht. + Autofahrten von mehr als 2 Stunden. + Arbeitsklima + Tätigkeit + Motivation.

      Die Tätigkeit wird verlangt, ab man das nun möchte oder nicht, es muss gemacht werden.

      Da stelle ich mir Arzt sein angenehmer vor. Klar, es gibt immer beschissene Tage. Aber als Arzt hat man zumindest Kontakt mit Menschen und kann mit denen halt auch reden.

      Tätigkeiten wo man jeden Tag den Rücken krum machen muss, weil der Arbeitgeber ein Geldgeiles Tier ist oder der Verein für den man arbeitet, dann lebt man eh nicht mehr lange, weil damit ruiniert man sich seine Gesundheit erst recht.


      Hatte vor 5 Jahren mal bei einer Etikettier Firma gearbeitet. Sollte da nur Hülsen schneiden wo dann die Etiketten aufgerollt werden.

      Jedenfalls gab es in diesem Betrieb während meiner Arbeitszeit einen Unfall im Bereich der Farbmischung wo ja mit Laugen, Säuren etc. gearbeitet wurde.

      Aufgrund das der Mitarbeiter unter Zeitdruck stand hat er irgendwie bei seiner Arbeit Lauge in die Augen bekommen. Resultat: Arbeitsunfall + lebenslang Blind.

      Wurde ihn nicht mal gedankt das er all die Jahre gearbeitet hat. Viel mehr war er Arbeitslos und in Behandlung. An sich eine Last mehr. Und das weiß der Staat.

      Sobald man für den Staat in irgendeiner Weise eine Last ist, gibt es weniger.

      Siehe Erzieher oder generell Schulen / Lehrer. Wie viele Schulen sind denn abgerissen worden? Bei uns in Sachsen Anhalt gewiss mehr als 100 Schulen. Grund: Zu teuer.

      Was wird in den Schulen heutzutage noch gelehrt? Alles was man nicht braucht im späteren Leben. Die Jugendlichen werden auf den Arbeitsmarkt geworfen und die meisten haben 0 Ahnung von Verträgen, Anträgen, etc. pp.

      Und das ist das gesamte Kernproblem. Ein bestimmter Teil der Bevölkerung wird bewusst auf der untersten Schicht gehalten, damit die obere Schicht von dieser Schicht leben kann.

      Keiner wird groß ausmüpfig werden, weil die meisten Leute und gerade die die Familie haben oder kurz vor der Rente stehen einfach viel zu viel Angst haben mal das Maul aufzumachen.
      Es gibt kaum noch Firmen wo sich andere Mitarbeiter um ihre Kollegen kümmern.

      An sich werden die meisten Menschen die es richtig dreckig haben im Berufsleben und sich ihre Gesundheit für andere Ruinieren irgendwie nie Gewürdigt. Sie tauchen nicht mal in den Medien auf, weil viele Firmen ein sehr sorgfältiges sauberes Image von außen haben.

      Ich will halt nicht sagen das es überall so ist. Aber in den meisten Betrieben. Und das einzig traurige daran finde ich halt wirklich das kaum einer diese Personen / Arbeiter würdigt die dafür sorgen das ihr A) euer Essen aus dem Supermarkt holen könne, B) eure Alltagsgegenstände und und und...

      LKW Fahrer geht auch noch als Beruf. Aber das ist auch ein seelisch sehr Belastbarer Job. Gerade Fernverkehr und die üppigen Idioten auf der Straße. Auf Rastplätzen muss man da auch schon recht vorsichtig sein, nicht das einem der LKW unterm Arsch weg geklaut wird.

      Schlimmste ist aber halt immer dieses Kapitalistische Prinzip. Die Masse wird ausgenutzt, während ein paar andere sich daran bereichern. An sich wissen die meisten genau das sie sich kein riesen Schlitten (Auto) leisten werden können.


      Das gesamte Prinzip würde auch nicht aufgehen, wenn jeder einen Beruf hätte der ihn Spaß macht. ^^ Dann würde es glaub ich auch keinen mehr geben der sich Berufe nimmt wo man schwer schuften muss. Geschweige viel zu wenig verdient.

      Und weil wir in Deutschland leben, darf sich zwars jeder aussuchen was er gern machen möchte. Aber an sich entscheidet der eigene Tiefpunkt welche Alternative Arbeit man nehmen muss. Was meint ihr wozu das Arbeitsamt da ist? ^^ Jedenfalls nicht um eure Wünsche zu erfüllen, sondern euch irgendwo in Arbeit zu stecken. xD Was ist denen meist auch total egal.


      Ich frage mich zurzeit eigentlich was ich für Rente bekommen werde? Entweder ich arbeite 40 Jahre und bekomme ca. 200 mehr, bin dann aber Körperlich vllt. voll im Arsch, dank schwerer Arbeit und Co.
      Oder man scheißt auf die 200€ und macht Arbeitslos. Ist aber Körperlich ok.
      Vor allem die Frage: Gibt es überhaupt noch Rente in 20 oder 30 Jahren? Bzw. wie viel wird das noch sein?

      Schaut euch doch den Arbeitsmarkt an und unsere tolle Politik. Gut, man kann jetzt auch mit Scheuklappen durch unsere Politik laufen und alles ausblenden als Gutmensch. Aber fakt ist das das große Pulverfass nicht mehr lange so ruhig bleiben wird. Bislang lassen sich die Leute noch recht viel gefallen. Aber lange wird das halt auch nicht mehr gut gehen.


      Wie gesagt, meine Meinung und meine Ansicht dazu. Für diese Ansicht, muss man echt schon da gewesen sein wo ich überall schon war. Ich habe mittlerweile generell ein recht großes Greul gegenüber irgendwelchen Sesselpupsern, währen andere Leute sich ihre Gesundheit ruinieren, damit die Leute was zu Essen haben und ihr Alltag führen können. Und ich denke die haben mehr Respekt verdient als Ärzte oder Piloten. Weil an die denkt keiner mit irgendein Respekt.

      Wie gesagt: einige in diesem Forum sehen bestimmte Sachen recht Oberflächlich und blenden vieles aus. Fakt ist das es so viele Menschen gibt die ihr ganzes Leben in miesen Arbeitsklima mit mieser Bezahlung leben müssen. Weil es kann halt nicht jeder das werden was er gern sein will.

      Unser Staat hier ist sowieso unter aller Sau. Klar, das Privileg in eine Schule gehen zu können ist doch toll. Kann nicht jedes Land auf der Welt von sich behaupten. Die frage was es unter aller Sau macht, ist meist das was dort gelehrt wird. Bzw. wie unterschiedlich es von Bundesland zu Bundesland und von Region zu Region in den Schulen vor sich geht. Es ist kein Gleichstand. Würde man jemanden aus der 6 Klasse aus Brandenburg nach Bayern in die 6te Klasse stecken, wäre der Bildungsstand wie Tag und Nacht. Und das ist dann schon traurig.

      Auch das was an Unterrichtsstoff beigebracht wird ist traurig. Ihr wollt nicht sehen was die Schüler für komische Leistungsnachweise in der Region Brandenburg bekommen bis zur 4ten Klasse. Irgendwelche Smilies mit irgendwelchen Lachenden Gesichtern. Wo ich mich frage was das nun aussagt? Statt gleich richtige Noten auf den Zeugnissen zu schreiben.


      Und mich wundert es wirklich 0, das Deutschland zwars Fachkräfte sucht, aber keine eigenen hat, sondern lieber aus dem Ausland holt. Trifft jetzt nicht auf alle zu, weil Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Aber wenn ich die Bildungspolitik in Deutschland sehe, was meint ihr wie viel Potential an Schülern verschwendet wird, weil es A) nicht gefördert werden kann aus Geldknappheit, B) der Unterrichtsstoff in jedem Bundesland anders aussieht und jeder einen anderen Bildungsstand am Ende hat, obwohl diese Schüler die gleiche Stufe gemacht haben und C) warum gibt es denn so hohe Durchfall Quoten an Unis und Fachhochschulen?
      Weil der Unterrichtsstoff immer mehr wird und die Schüler es immer in weniger Zeit lernen müssen. Die haben keine Zeit meist für sich um irgendwie noch Kreativ zu sein. Und für Fantasie ist da auch noch recht wenig. Das gesamte Potential geht dabei total flöten. Weil die Materie die sie lernen müssen nicht verinnerlicht werden kann.


      Tja... und das ist ein Hexenkreislauf das gesamte System zwecks Bildungssystem und Arbeitssystem. Die meisten rennen Blind rum und nehmen es hin. Andere wiederum sind solche Gutmenschen und denken das das alles so super ist wie es grad ist. Und nur ein Bruchteil sieht wirklich hinter die Fassaden dieses ewigen Kreislaufs.


      Unruhen, Gewalt oder Respektlosigkeit gibt es doch nur durch Machtverhältnisse und den Eigenschutz.

      Ich denke einige die ähnliches gesehen haben und erfahren haben werden das alles genauso sehen.
      An sich müsste in Deutschland generell was geändert werden, und das schon recht bald. Sonst gibt es ein noch übleres Erwachen als es jetzt schon existiert.
    • Ich hab mein Wunschberuf längst gefunden allerdings bin ich da jetzt auf nem komplett neuen Level und hab keine Zeit mehr für Was anderes :O ...
      Viele Hassen Mich, Viele Beneiden mich aber schlussendlich ist es Mir Egal, wer was tut kann alles bekommen was er will.
      Ich bin seit 1 Jahr vollzeit Networker und liebe es, begreife NULL warum nur so wenige Menschen die Chance sehen das Sie irgendwann
      arbeiten können wie, wo und wann Sie wollen.
      Ein Faireren Beruf gibt es nicht, du Erntest was du Säst.
      Wer nichts tut, bekommt nix ... und wer denkt Networken ist einfach, fällt auch schnell auf die Schnauze.

      Am Meisten nerven mich die, die dann sagen du musst nix tun und wirst Reich, das ist Bullshit ... ich kauf ja auch kein Imbisswagen stell ihn in die Garage, schau nach nem Jahr nach meinem Umsatz und bin Reich.

      Das allerschlimmste ... bis zu dem Zeitpunkt an dem ich ein neues Auto hatte, hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern ... weil Sie zu negativ eingestellt waren.
      Freundschaften werden auch zerstört weil viele nicht an deine Vision glauben.

      Dennoch ist mein Moto zum Thema Beruf :

      WAS MAN SÄT ERNTET MAN.



      Jeder kann seinen Traumberuf lernen, wenn er will ... rumheulen bringt da nix.
      Wenn du Astronaut werden willst, mach was dafür nötig ist und versuche es.

      JEDER sucht sich seinen Job selbst aus, es ist nei zuspät was zu ändern,
      sage ich OFT GENUG leuten die sich über den MONTAG beschweren.
      Wenn du kein Bock auf Montag hast, dann hast du den falschen Job.
      mir ging das Jahrelang auch so, ich hatte den Falschen Job bis ich meine
      Chance erkannt habe und die War Network Marketing.

      so zu guter Letzt .... merkt euch !


      ERFOLG IST WIE EINE SCHWANGERSCHAFT, JEDER GRATULIERT DIR
      ABER KEINER WEIß WIE OFT DU GEFICKT WURDEST !!!!

      KartoffelKopf !
    • Sagaras schrieb:

      Ohne die anderen Meinungen gelesen zu haben mal meine Meinung zu dem Ganzen:
      Zu deinen Sachen noch ... beim Thema Schule bekomme ICH persönlich das Kotzen, seit ich mich viel mit Menschentypen, Lerntypen auseinander gesetzt habe .. weiß ich das Schule eigentlich nur vorbereitung fürs Leben ist, der Sinn von Mathe z.B ist keineswegs das Rechnen ... sondern zu lernen an dingen Dran zu bleiben auch wenn sie noch so schwer sind.

      Das Problem an der Schule, auf Lerntypen wird geschissen, man versucht dich in ein Format zu drücken, dich zu Formen ... was leider meist Klappt.

      Ein Mensch der nur durch TUN lernt, wird in der Schule ein komplett Versager sein, außer wenn es um praktische Dinge geht, da ist er eine Rakete ... hatte selbst solche Leute in der Klasse ich zb war ein Mensch dem Aufschreiben GAR NIX gebracht hat ich musste es sehen und fühlen.

      Wer seine Kinder wegen NOTEN bestraft, lebt auch zusehr in der vom Staat vorgesehenen Matrix.
      Noten sollten verboten werden, es sollte nur noch die Praktische Materie zählen.

      Denkt drüber nach !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sem () aus folgendem Grund: Vollzitat gekürzt.

    • Manchmal geht es beim Wunschberuf aber nicht um das Können, sondern um den finanziellen Aspekt.

      Ich würde auch viel lieber etwas mit Kindern machen, die Bezahlung ist aber schlecht in den Berufen. Aus dem Grund mach ich es nicht.

      Nicht immer so engstirnig denken und denken die Leute wollen nicht.
    • KartoffelKopf schrieb:

      Jeder kann seinen Traumberuf lernen, wenn er will ... rumheulen bringt da nix.
      Wenn du Astronaut werden willst, mach was dafür nötig ist und versuche es.
      Richtig, man kann viel erzählen. Das jeder sein Traumberuf erlernen kann steht außer Frage. Lernen wird denk ich nicht mal das Kernproblem sein. Die Frage ob das auch zur Zeit auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist.

      Ich kann ja mal das Gesamtkonzept von Vater Staat mal etwas verkleinern um den Sinn zu erkennen auf was ich hinaus wollte:
      Stell dir vor es existieren 10 Leute und nur 2 Jobs. Der eine Job ist ein sauberer Job wo man vllt. viel mit Computer zu tun hat. Der andere Job ist die Entsorgung und Reinigung von Müll und Fäkalien, also ein recht ekelerregender Job vllt.

      Beide Jobs sind wichtig und haben ihren Zweck. Doch dann kommt das was du sagst. Sprich deine Traumwelt. Jeder der 10 Leute will den Computer Job haben.

      Das System würde nicht funktionieren, wenn jeder der 10 Leute dann diesen Computer Job bekommen würde. Zwars sind diese 10 Leute qualifiziert genug für den Computer Job, aber nur 4 können dort anfangen. Der Rest muss den Job machen, den keiner machen will.

      Damit bleibt das System im Gleichgewicht.


      Sieh dich doch auf dem Markt um. Stell dir einfach mal vor das die Leute die ihren Job nicht mögen deine Divise annehmen und alle ihren Traumberuf bekommen würden. Dann würde das System in das du leben würdest zusammen brechen.

      Man kann froh sein das man vllt. durch Beziehungen an ein besseren Job kommt.

      Aber so wie du es schilderst würde das nicht für jeden Menschen funktionieren. Geht einfach nicht.

      Stell dir nur mal vor, wenn jeder nur Jobs nehmen würde die ihm gefallen. Dann würden viele andere Jobs wegfallen, weil die gar keiner mehr machen will. Weil sich die Leute einfach was besseres vorstellen können.


      Sprich deine Ansicht ist an sich nur reines Wunschdenken. Du hast recht das jeder das lernen kann was er möchte, weil das jeden Menschen nun mal frei steht. Aber das was er später arbeitet entscheiden ganz andere Menschen. Da kann man selbst meist nur recht wenig noch was machen später.


      KartoffelKopf schrieb:

      weiß ich das Schule eigentlich nur vorbereitung fürs Leben ist, der Sinn von Mathe z.B ist keineswegs das Rechnen ... sondern zu lernen an dingen Dran zu bleiben auch wenn sie noch so schwer sind.
      Der Sinn von Mathe ist Rechnen und Logik. Bestimmte Sachen sollten schon kalkuliert werden. Jemand an der Kasse der nicht mal rechnen kann ist irgendwie fehl am Platz. Oder ein Chef der nicht mal den richtigen Lohnbetrag sein Arbeitern zahlen kann ist auch fehl am Platz.
      Auch fehl am Platz sind Arbeiter die auf dem Bau nicht mal eine Fläche oder ein Volumen ausrechnen können. Fail wären auch Arbeiter die ein Flugzeug bauen und nicht mal das Gewicht einberechnen können.

      Oder in der Fabrik sollte man auch schon mal rechnen können und logisch schlussfolgern können.

      Und nicht an Dingen dran zu bleiben die zu schwer sind. Lol.
      Wenn du zu lange an etwas dranhängst kostet das einer Firma Geld. Zeit ist Geld. Und wenn du noch länger an irgendeiner Aufgabe dran hängst, kann es schon mal sein das du aus deinem Job fliegst.

      Einfach mal nachdenken.

      KartoffelKopf schrieb:

      Ein Mensch der nur durch TUN lernt, wird in der Schule ein komplett Versager sein, außer wenn es um praktische Dinge geht, da ist er eine Rakete ... hatte selbst solche Leute in der Klasse ich zb war ein Mensch dem Aufschreiben GAR NIX gebracht hat ich musste es sehen und fühlen.
      Das ist fast richtig. Ja, ein Mensch der nur lernt weil er lernen muss, wird das Gelernte eh nicht verinnerlichen.
      Wenn man jemanden was beibringt, dann muss man demjenigen das auch Schmackhaft machen. Das fehlt den Schulen durch Praktische Sachen.

      Es gibt Leute die verstehen die Theorie und können dann die Praxis anwenden und bei anderen ist es umgekehrt. Beim letzteren ist es meist so das diese Menschen ein Kauderwelsch verstehen wenn irgendwelche Fachwörter verwendet werden und total wirr erklärt werden.

      Und die meisten der Menschen fehlt die Zeit um Dinge zu verinnerlichen und sich damit auseinander zu setzen.


      KartoffelKopf schrieb:

      Wer seine Kinder wegen NOTEN bestraft, lebt auch zusehr in der vom Staat vorgesehenen Matrix.
      Noten sollten verboten werden, es sollte nur noch die Praktische Materie zählen.
      Bestrafen sollte man eh nicht. Eher sich mit den Kindern dann an einen Tisch setzen und sich mit den Fächern wo es schlecht ist sich einfach Zeit nehmen und zusammen lernen. Ob das nun Eltern sind, Erzieher oder Betreuer sei dahingestellt wer das macht.

      Und zu deiner "es sollte nur die Praktische Materie zählen" Theorie... die haut auch nicht hin. Du kannst nicht einfach mal irgendwo Arbeiten wo du gar keine Ahnung hast was du da tust. Bzw. brauchen einige Jobs ja Vorkenntnisse. Woher willst du die nehmen ohne Theorie? Und was will ein Unternehmer mit einem Mitarbeiter der praktisch zwars anpacken kann, aber an sich 0 Ahnung davon hat was dieser da macht.

      Sprich was du willst sind dumme Zombies ohne Bildung. Hauptsache sie können praktisch irgendwas machen. Ich glaube dann gehen Sachen wie Bürokaufmann/frau oder IT-Berufe schnell unter. Weil ohne Theorie bist du da nix.

      Und nicht jeder Mensch ist super cooler Multitalent.

      Die Noten auf den Zeugnissen zeigen auch nur das auf welche Bereiche einem liegen und welche nicht.
      Kann doch sein das man in Deutsch total super ist und irgendwann vllt. sogar Schriftsteller wird.

      Oder man kann super gut mit Zahlen jonglieren und wird vllt. Architekt oder Börsenmakler oder was weiß ich.

      Jemand der ne 5 oder ne 6 in Geschichte hat, wird auf jedenfall kein Historiker werden wollen oder Archäologe. Kann aber auch sein das diesem Jemand die notwendige Erfahrung im Leben fehlt und eigentlich der nächste Schliemann wird.

      Aber wie will man jemanden helfen der vllt. in einem Fach schlecht ist, dessen aber davon abhängt ob man später den Job bekommt den man haben möchte? Ohne Noten sieht das keiner.

      Und die Kinder sollen ja lernen sich anzustrengen und für gute Leistungen belohnt zu werden. Und das ist ja das was sich später bei der Berufswahl zeigt.

      DarkHunterRPGx schrieb:

      Manchmal geht es beim Wunschberuf aber nicht um das Können, sondern um den finanziellen Aspekt.

      Ich würde auch viel lieber etwas mit Kindern machen, die Bezahlung ist aber schlecht in den Berufen. Aus dem Grund mach ich es nicht.

      Nicht immer so engstirnig denken und denken die Leute wollen nicht.
      So denken viele wie du. Die eigene Existenz muss ja schließlich auch finanziert werden. Bei vielen jungen Leuten hängt dabei noch eine eigene Familie dran die man noch zusätzlich versorgen muss. Und da überlegt man sich schon zwei mal ob der Job den man machen möchte das ganze auch finanziell später reicht was man dann bekommt.

      Dann ist Arbeitslos meist auch nicht mehr drin. Kann man sich auch nicht mehr leisten wenn man ne Familie hat. Und genau just diesem Moment ist man meist schon so weit das man auch Jobs nimmt die einem nicht gefallen, aber das Geld stimmt.

      Bei dem Job spielen auch noch ganz andere Sachen eine Rolle.
      Hat man noch Zeit für Familie? Oder Zeit für sich selbst?

      Weil ein Job wo man nur unterwegs ist oder Jobs wo man nur am Wochenende zuhause ist bzw. auch Jobs Schichtarbeit können gerade frische Familien kaputt machen.
      Dazu kommt auch noch um welche Art Job es sich handelt. Je nach Fall kann man ja auch körperlich oder Seelisch total fix und fertig sein.

      Das sind so Sachen die passieren nebenbei noch. Und da versucht eigentlich jeder vernünftige Mensch das alles in Einklang zu bringen.

      Einen Wunschberuf nachgehen zu wollen und zu bekommen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Immerhin ist das Leben ja nicht zu allen so gnädig wie bei @KartoffelKopf
      Weil einige Sachen die er so von sich äußert klingen wie Worte eines Gutmenschen. Alles schön reden. ^^

      Ist natürlich auch ne Art die Welt zu sehen. So nach dem Motto: "Ich habs geschafft. Das können andere auch, wenn sie nur wollen"
      Nur so läuft das System nicht. Wie gesagt Außnahmen bestätigen die Regel.
      Heutzutage muss man eigentlich nur ne große Schnauße haben, viele Bekanntschaften und vor allem eine manipulative Art besitzen. Dann kommt jeder durchs Leben. Weil das System in das wir generell leben ist in 60% aller Fälle ein reiner Verbrecher- und Ausbeutungs System. Und das muss man sich zu nutze machen.

      Und vor allem wird in heutigen Berufen vor allem immer noch auf das äußere geschaut. Man kann tausend mal den Wunschberuf eines Moderators im Fernsehn haben und man kann zig mal dafür lernen und versuchen diesen Job zu bekommen. Wenn man schon "Scheiße" aussieht vom äußeren her, wird man den Job nie bekommen. Da sind dann alle Anstrengungen vergebens.

      Und da gibt es noch jede Menge mehr Berufe.

      Jemand der nicht viel redet, aber total der Computer Experte ist, wird beim Computer Telefon Support sich auch nicht entfalten können.

      Es ist ist schwer den richtigen Job zu finden. Und noch schwerer ist es den Wusch Job zu bekommen. Aber abfinden müssen sich mehr als 70% der Menschen mit dem Job den sie haben. Ob der nun einen gefällt oder nicht.

      Die Leute wollen schon ihr Wunschberuf machen und geben oftmals auch alles dafür. Aber bei den Meisten sind das oftmals auch vergeudete Mühen. Meist bleibt dann nur noch einen Job zu nehmen der nicht ganz so toll ist, man aber Geld verdient. Oder man macht einen auf Arbeitslos.


      Ich z.B. habe auch Informatik studiert. Habe 2 Jahre mich nur in Bereich Informatik mal beworben und nirgendwo rein gekommen, weil ich keine Berufserfahrung mitbringen konnte die dort meist verlangt wurde. Woher soll man die nehmen, wenn man nirgendwo rein kommt? Also habe ich dann Notgedrungen mit Zeitarbeit angefangen über 5 Jahre hinweg. Bei verschiedenen Zeitarbeitsfirmen sogar.
      Und nun mache ich, weil ich in meinen eigentlichen Bereich schon Ewigkeiten raus bin eine Umschulung auf Lager Logistik. Auch nicht mein Traumberuf.

      Aber was soll ich machen? Lieber mache ich dann Privat mein Wunschberuf weiter. Als mir von anderen blöd kommen zu lassen das ich einen Job nicht bekomme wegen nicht existierender Berufserfahrung, die ich auch nicht bekommen werde weil ich ja nirgendwo rein komme. ^^
      An sich heißt es von den Firmen: "Eigentlich suchen wir einen, aber dich wollen wir nicht, weil wir kein Bock haben Leute in Bereich Informatik für unser Betrieb auszubilden"

      Hinzu kommt bei mir noch der Ort. Es gibt Leute die finden Freunde wie Sand am Meer. Und dann gibt es Leute die finden Freunde recht sehr selten. Ich wäre dann eher die letzte Kategorie. Daher wohne ich lieber dort wo ich schon ein Freundeskreis aufgebaut habe und mich auch wohl fühle und irgendwo auch Unterstützung habe mal.

      Man kann zwars im Leben vllt. alles erreichen, aber man sollte dann auch eventuell nachdenken für welchen Preis. Was gibt man dadurch auf? Was ändert sich? Hat man bei der Wahl seines Traumberufes das richtige getan?


      @KartoffelKopf
      Wenn du es bis hierhin alles so mal gelesen hast, dann wollte ich dir halt nur noch sagen: Es geht nicht immer um das Wollen. Wollen würde ich viel. Und ich bin eigentlich immer noch bestrebt meine Ziele noch irgendwie anders zu erreichen. Aber ich muss mich vermutlich auch damit abfinden das ich nur ein Job bekomme der mir nicht so sehr zusagt. Sprich nicht mein Wunsch Beruf ist.

      Mein Vater z.B. wollte auch mal beim Radio arbeiten. War sein Traumberuf. Weil er ja viel mit mit Elektronik gebastelt hat. Sei es Radios oder eigene kleine Computer. Modelflugzeuge usw.
      Am Ende ist war er sein ganzes Leben Schlosser und Mechaniker bei einem Landmaschinlichen Betrieb gewesen.
      War auch nicht alles so einfach für ihn. Eltern waren recht früh gestorben bei ihm. Dann hatte er noch zwei Kinder aus erster Ehe für die er aufkommen musste.
      Also die Wahl hatte er auch nicht wirklich. Er brauchte die Arbeit.

      Er konnte nie beim Radio anfangen, weil der Berufszweig zwecks Mitarbeiter immer voll war. Es waren an sich nie Plätze frei dafür.

      Und ich denke, würdest du ihm mit deinen Worten kommen das er es hätte machen können, dann wäre das faktisch einfach falsch gewesen. Siehe das Beispiel was ich dir am Anfang des Beitrages geschrieben hatte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sagaras ()

    • Ich möchte auch nochmal zurück zu den "Jeder kann die Jobs machen, die er will". Ich z.B. ekel mich nicht vor Blut oder sowas. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich also Arzt werden können. Aber ich hab unglaublich nervöse Hände. Ich könnte nie im Leben ein Arzt oder Chirurg werden, weil ich einfach immer am Rumzittern bin.

      Ich hab deswegen einen Bürojob gewählt, weil ich ganz gut darin bin, mich zu organisieren und die Chefs in Büros das reinste Chaos sind.

      Außerdem muss ich zugeben, dass mir geregelte Arbeitszeiten gefallen. Bei vielen Jobs muss man auch nachts oder an Wochenenden ran. Das könnte mich fertig machen.

      Man muss also schon überlegen, wie deine eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten bestellt sind und darauf den Job ausrichten, den man sich erwählt.
    • GoahosenLP schrieb:

      Im Einzelhandel kann man von Kunden wegen Kleinigkeiten echt ziemlich zur Sau gemacht werden, relativ schlecht bezahlt und die Arbeitszeiten...

      Dann eben Lehrer, wobei die oft auch selber schuld sind weil sie einfach nicht mit den Schülern umgehen können/wollen, aber natürlich können auch Schüler daran schuld sehen^^
      lässt du dich zur sau machen wirklich Öö ... ich hab vor meiner selbstständigkeit als küchenverkäufer gearbeitet, wenn mir ein kunde blöd kam, hab ich das ignoriert du bist kein bittsteller sondern bieter. Die kunden wollen was von dir, nicht du von ihnen ^^
    • Es kann nicht jeder machen was er will. Das geht statistisch schon nicht, da es dann einen Überschuss in vielen Bereichen gäbe.
      Und wenn jetzt jemand sagt, dass die Geschmäcker-Verteilung im Beruf zu den vorhandenen Stellen passt, dann verliere ich alle Glaubwürdigkeit an ihm xP

      Aber trotz dessen muss ich sagen. Es gibt durchaus Menschen die die zuvor genannte "Drecksarbeit" auch lieber machen.
      Ich persönlich kenne ein paar Leute die würde Welten lieber am Bau oder sonstige "dreckige" Berufe arbeiten, als in ein Büro zu gehen. Die würden wohl sogar eher Leiharbeit machen.

      Ich bin da ja das komplette Gegenteil und hasse Bauarbeit aus dem tiefsten Inneren meiner Seele. Und das gilt so ziemlich auch für jeden anderen Handwerksberuf mit viel Dreck und schwerem Heben =/
      Daher passe ich ganz gut auf den Post von Sagaras (nicht der letzte, der andere lange vornedran, den neuesten hab ich noch nicht gelesen xP).


      Was man aber nicht vergessen sollte!
      Schmerzgrenzen, Vorlieben und vor allem Prioritäten sind unterschiedlich. Es gibt genug Leute die "alles" tun würden, hauptsach die Bezahlung ist gut. Ich bin da eher bescheiden, am liebsten geiler Job in Teilzeitarbeit (aktuell bin ich in der Ausbildung), mit Überstunden wäre ich nie glücklich.
      Andere machen soviele Überstunden wie möglich um das Maximum rauszuholen.
      _______JUMP'N'RUN___________________HORROR__________
    • Es kann nicht jeder seinen Traumberuf ergreifen. Aber, das muss man genau so hinzufügen: Nicht jeder ist für seinen Traumberuf auch geeignet. Ich habe in der Kommission der Schauspielschule gesessen, und was man da sieht... Da schlackern einem die Ohren :D

      Auf der anderen Seite coache ich auch Firmenchefs und manch einer wächst auch erst in seine Aufgabe hinein. Und so etwas ist sehr faszinierend. Auch auf die Gefahr hin mir selbst zu widersprechen.

      Ich glaube man wählt den "Traumberuf" auf ein gewisses Selbstbild hin. Dieses Selbstbild muss aber nichts mit der Realität zu tun haben. Zumindest mache ich diese Erfahrung immer wieder in Kursen und Workshops. Selbst- und Fremdbild sind eine sehr tricky Sache. Eventuell liegen meine Talente auch ganz woanders.

      Wenn ich aber merke: Nein. Diesen Beruf möchte ich unbedingt machen. Und ich kann das. Dann darf man sich nicht so sehr von anderen abhängig machen, sondern muss oder sollte auch in der Lage sein zu kämpfen. Dazu gehört dann eben auch Netzwerken und solche Dinge. Manche wollen das leider nicht, weil sie glauben, anderen damit auf die Nerven zu fallen, oder doch nicht so geil zu sein, wie sie sich das in ihrer Phantasie so vorstellen. Bullshit. Netzwerke sind dafür da genutzt zu werden. ;) Es darf ruhig jeder wissen, dass du Informatiker oder what ever bist. Meist ergibt sich dadurch schon eine Chance.
      Ab jetzt gibt es 2x die Woche Ben and Ed Blood Party! Viel Spaß dabei :)
      Du findest mich auf YouTube, vid.me, Twitter und Facebook. Wir sehen uns :)
    • Was mich am meisten nervt, sind Menschen die unzufrieden mit Ihrem Job sind, dann aber keinen Anderen Weg gehen.
      Wenn mich Kumpels schon anschreiben das sie sich freuen das Wochenende ist und sie wieder "FEIERN" gehen könnnen.

      WAS ZUM FICK feiert Ihr, das Ihr eine weitere Woche überstanden habt, wollt ihr mich verarschen FEIERN wenn ich das Wort schon höre,
      oder die die Rumheulen das wieder Montag ist, ALTER WENN DU DICH BESCHWERST DAS DU NACH DEM WOCHENENDE WIEDER ARBEITEN MUSST HAST DU DEN FALSCHEN JOB. Begreif das mal.

      zu guter Letzt Merkt euch :

      ERFOLG IST WIE EINE SCHWANGERSCHAFT, JEDER GRATULIERT DIR ABER KEINER WEIß WIE OFT DU GEFICKT WURDEST !


      Peace Out
      Euer KartoffelKopf
    • KartoffelKopf schrieb:

      Was mich am meisten nervt, sind Menschen die unzufrieden mit Ihrem Job sind, dann aber keinen Anderen Weg gehen.
      Wenn mich Kumpels schon anschreiben das sie sich freuen das Wochenende ist und sie wieder "FEIERN" gehen könnnen.

      WAS ZUM FICK feiert Ihr, das Ihr eine weitere Woche überstanden habt, wollt ihr mich verarschen FEIERN wenn ich das Wort schon höre,
      oder die die Rumheulen das wieder Montag ist, ALTER WENN DU DICH BESCHWERST DAS DU NACH DEM WOCHENENDE WIEDER ARBEITEN MUSST HAST DU DEN FALSCHEN JOB. Begreif das mal.

      zu guter Letzt Merkt euch :

      ERFOLG IST WIE EINE SCHWANGERSCHAFT, JEDER GRATULIERT DIR ABER KEINER WEIß WIE OFT DU GEFICKT WURDEST !

      Peace Out
      Euer KartoffelKopf
      Hast du die vorigen posts nich gelesen?
      Einige arbeit gibt halt viel Geld is aber scheiße - alternativen sind einfach nich da
    • Und mal ganz ehrlich.
      Es gibt auch genug Leute die Ihren Job lieben, aber trotzdem lieber frei haben. Ich z.B. bin überhaupt nicht Arbeits fixiert, egal wie fantastisch ich meinem Job finde (und ja ich finde ihn super!), ich freue mich dennoch auf den Feierabend und ganz besonders aufs Wochenende und den Urlaub!

      Denn ich mache dennoch lieber meine Hobbies zu Hause, als eine Arbeit. Meine tolle Arbeit erreicht aber, dass die Zeit wie im Fluge vergeht ^^
      _______JUMP'N'RUN___________________HORROR__________
    • Also ich war dieses Wochenende feiern :D

      Für viele Menschen muss doch ein Job scheiße sein, sonst ist es in deren Augen kein Job hab ich das Gefühl. Wenn dann jemand Sportler ist sehen das Leute nicht als Job. Ganz schlimm wird es dann beim Esport was immer mehr und mehr kommt, da rasten die Leute komplett aus wie man mit sowas Geld verdienen kann, weil sie einfach denken zocken zocken zocken und keine Ahnung haben.

      Es ist doch oft so das Leute denken "der Job ist voll easy" weil die einfach 0 Ahnung haben was man da alles tun muss, die sehen nur die guten Seiten.
    • Sagen wirs mal so, wer feiern kann, kann auch arbeiten gehen. Wer aber irgendwie an nem Sonntag feiern geht oder unter der Woche, und sich das dann auf seine Arbeitsleistung auswirkt, finde ich das einfach unter aller Kanone. Ansonsten soll jeder feiern wie er mag.
      Viele Grüße,

      Christian
      __________________________________
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