Die wirklich wahren Freunde

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    • Die wirklich wahren Freunde

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      Thema Zwei was ich im LPF diskutieren lassen möchte :).

      Es gab einen bestimmten Auslöser dafür, allerdings is die Notiz hierfür schon einige Monate in meinem Handy, weshalb ich den Auslöser jetzt nicht mehr genau benennen kann.

      Es geht um die wirklich wahren Freunde. Habt ihr welche? Wenn ja wie viele, seit wann und warum denkt ihr, sind es wahre Freunde? Wenn nicht, könnt ihr auch gern was dazu schreiben.


      Ich habe bei meinen wirklich wahren Freunden noch Abstufungen drin, was die Hemmschwelle angeht, wem ich was sage. Es gibt eine einzige Person die fast alles von mir weiß, was ich sonst keinem erzähle.
      Alles in allem kann ich vier Personen zu meinen wirklich wahren Freunden zählen. Der Rest ist Freund oder "Freund" - dann eher Bekanntschaft.

      Ich finde, man benötigt nicht viele Freunde, und wenn man welche hat, sollten es auch wirklich richtige Freunde sein, nicht solche Heuchler die einen sofort links liegen lassen, wenns mal brenzlig wird. Ich möchte mich auf diese Personen verlassen können, und das kann ich bei jenen vier halt. Bei dem Rest bin ich mir entweder unsicher oder aber sicher das da nichts kommen würde.

      Diese Menschen, die dutzende "Freunde" haben, kann ich nicht verstehen.
      Eine Freundschaft zu pflegen, aufrechtzuhalten und weiterzuentwickeln ist nicht leicht und sowas kann man nunmal nicht bei >20. Sowas sind dann halt eher "Freunde" und nicht Freunde.

      Ich habe lieber einen wirklich wahren Freund, als fünf "Freunde".
      Ich hoffe ihr versteht und könnt nachvollziehen was ich meine.

      Grüße
      Darki
    • Was du als Freund in Anführungszeichen bezeichnest, nenne ich "Kumpel". Solchen Leuten vertraue ich nicht wirklich was an und rede mit ihnen höchstens Smalltalk auf dem Discord.

      DarkHunterRPGx schrieb:

      Diese Menschen, die dutzende "Freunde" haben, kann ich nicht verstehen.
      Die sind wahrscheinlich die eigentlich einsamsten.

      Erfahrungen mit fliehenden Freunden, wenn es mal brenzlig wird, habe ich keine. Eher mit welchen, die sich von heute auf morgen ohne erkennbaren Grund abwenden. Nach einer Weile wird es vielleicht zu langweilig und es wird jemand anderes gesucht bzw. wurde schon gefunden. Schlimmer so nur noch in einer Beziehung, was ja auch im Trend liegt.

      Ich komme auch lieber mit sehr wenigen Freunden aus, dafür kann ich mich ganz auf sie einlassen und bezeichne sie nicht als Freunde während ich nur 1x im Monat/Jahr mit ihnen rede.
    • sem schrieb:

      Was du als Freund in Anführungszeichen bezeichnest, nenne ich "Kumpel".
      Da gibts unterschiedliche Definitionen. Höre da "Freund" öfter als Kumpel - vlt denken die Leute auch es seien Freunde, dabei sinds nur "Freunde".

      sem schrieb:

      Erfahrungen mit fliehenden Freunden, wenn es mal brenzlig wird, habe ich keine.
      Ich glücklicherweise auch nicht, hab aber schon recht früh inner Schule angefangen mir meine Freunde zu suchen. Im Endeffekt ist aus der Schulzeit lediglich ein wirklich wahrer Freund, und nichts weiter über geblieben.

      Und diesen wirklich wahren Freund, hab ich damals auch nur 1-2x im Jahr gesehen (aufgrund unterschiedlicher Wohnorte) aber die Beziehung wurde aufrecht erhalten, worüber ich echt happy bin. Diese Person ist eine der wenigen Menschen auf der Welt, die ich wirklich selbst nach wirklich schlimmen Dingen wirklich wieder akzeptieren kann.
    • DarkHunterRPGx schrieb:

      Habt ihr welche?
      Ja

      DarkHunterRPGx schrieb:

      Wenn ja wie viele
      Einen oder zwei oder drei, je nach Definition.
      Einer ist safe.
      Ein anderer auch, allerdings hab ich seit knapp einem Jahr kaum noch Kontakt mit ihm, dennoch würde ich ihm sofort größtes Vertrauen entgegenbringen.
      Ein dritter ist eine sie und mittlerweile an dem Punkt, an dem ich etwas für sie empfinde. Schwierige Kiste..

      Den, der safe ist, seit knapp einem Monat. Davor war er "nur" ein Kumpel.
      Den, den ich seit einem Jahr nicht gesehen habe, seit ca. 2010 und bis ca. 2015.
      Die dritte kann ich nicht definieren.

      DarkHunterRPGx schrieb:

      warum denkt ihr, sind es wahre Freunde
      Der, der safe ist, kennt mittlerweile mein bestbehütetes Geheimnis.
      Der ohne Kontakt hat lange Zeit alles gemocht, was ich gerne mochte. Musik, Spiele, alles hat gepasst und daraus entstand eine tiefe Freundschaft.
      Letztere hat schon den ein oder anderen Abend, an dem wir über unsere größten Probleme sprechen, mit mir verbracht und wir vertrauen uns gegenseitig sämtliche wichtige Geheimnisse an.

      DarkHunterRPGx schrieb:

      Ich finde, man benötigt nicht viele Freunde
      /sign

      DarkHunterRPGx schrieb:

      Diese Menschen, die dutzende "Freunde" haben, kann ich nicht verstehen.
      Ich auch nicht. Dennoch gibt es sie und sie leben auch noch weiter.

      DarkHunterRPGx schrieb:

      Ich habe lieber einen wirklich wahren Freund, als fünf "Freunde".
      /sign
      You like music? I like pissing.
      ~Corey Taylor
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      Ich habe 2 Freunde, das sind meine wahren , oder auch besten Freunde, wie man es eben sagen mag.
      Alles andere sind Bekannte, Verwandte, Zuschauer, Fans, ZockerKumpels usw usf..

      Den einen kenne ich seit ca. 13 Jahren, den anderen seit ca. 5 Jahren.

      Man kann sich Monate lang nicht sehen und ist beim nächsten Treffen dennoch so wie immer, das sind wahre Freunde für mich. Ich bin jemand, der gerne mal für ein paar Monate, ein halbes Jahr oder gar ein ganzes Jahr von der "Freudschaftlichen Bildfläche verschwindet" und könnte kotzen, wenn deswegen jemand rummeckert.
      "Du meldest dich nie" ... > *Nummer blockiert*
    • Ich würde auch gerade mal 2 Personen zu meinen Freunden zählen, mit denen ich regelmäßig was zusammen mache und mit denen ich über alles mögliche sprechen kann.
      Dann gibt es halt noch die üblichen Bekanntschaften, in der Berufsschule oder auf der Arbeit, mit denen man sich ganz gut versteht, aber nichts weiter zusammen unternimmt.

      Leider ist es mir schon passiert, dass ich den Kontakt zu meiner damals besten Freundin verloren habe. Kannte sie fast 10 Jahre lang und nach der Realschule haben wir uns dann irgendwie auseinander gelebt. Finde ich persönlich manchmal noch echt schade. :/
    • DerDummbabbler schrieb:

      Man kann sich Monate lang nicht sehen und ist beim nächsten Treffen dennoch so wie immer, das sind wahre Freunde für mich. Ich bin jemand, der gerne mal für ein paar Monate, ein halbes Jahr oder gar ein ganzes Jahr von der "Freudschaftlichen Bildfläche verschwindet" und könnte kotzen, wenn deswegen jemand rummeckert.
      "Du meldest dich nie" ... > *Nummer blockiert*

      THIS!

      Ich sehe das genauso. Ich hatte auch schon oft so Personen. Mit einer davon war ich zuvor tatsächlich sehr sehr gut befreundet war. Bis sie anfing, immer mehr und mehr so zu reagieren. Nun, mittlerweile ist sie nur noch eine Bekanntschaft. Es hat sich immer weiter auseinander gelebt, ich hatte keine Lust mehr auf ihren Blödsinn, und sie nicht mehr auf mich, da ich mich nicht genügend um sie "gekümmert" habe. Das muss wahre Freundschaft gewesen sein! Ich bin doch kein Alleinunterhalter!

      Aber je nachdem, wie eng man das ganze fasst, bin ich dann bei 1 oder gar 0 richtigen Freunden. Aber vielleicht auch 2. Manchmal weiß ich das selbst nicht wirklich. Und ich glaube das zeigt dann aber auch, dass es nicht das "wirklich wahre" sein kann. Also wohl doch eher 1. Wie auch immer.
    • CheeryCheetah schrieb:

      Aber je nachdem, wie eng man das ganze fasst, bin ich dann bei 1 oder gar 0 richtigen Freunden. Aber vielleicht auch 2. Manchmal weiß ich das selbst nicht wirklich. Und ich glaube das zeigt dann aber auch, dass es nicht das "wirklich wahre" sein kann. Also wohl doch eher 1. Wie auch immer.
      Wenn du es nicht 100%ig sagen kannst, dann sind es keine wahren Freunde, korrekt^^
    • Ich finde es angenehmer nicht jeden zu kennen, denn dann ist die Gefahr größer angesprochen zu werden und bei dem was man tun möchte aufgehalten zu werden.
      Wahre Freunde entwickeln sich einfach, man unterhält sich und es ist direkt ein wohlwollendes Gefühl da.
      Deswegen kann man viele Freunde haben, aber die wahren Freunde mit denen man sich gerne umgibt sind meist viel weniger.

      Und bei mir stimmt es, wie es so oft genannt wurde, man kann sich elend lange nicht sehen und trotzdem scheut man sich beim
      wiedersehen vor nichts.
      LP = MC²
    • Ich habe 7 wirkliche wahre Freunde, ansonsten nur Kumpels. Einen davon kenne ich sozusagen seit der Sandkiste und die anderen seit ca. 4-6 Jahren, allerdings sind davon 3 Stück weggezogen - Kontakt wird aber trotzdem gehalten und man besucht sich gegenseitig.

      Die übrigen 3 sehe ich dank Arbeit der Arbeit nur am Wochenende, also 1-2 Tage die Woche.
      Für mich sind es wahre Freunde, da wir uns gegenseitig zu 100% vertrauen und Loyalität höchste Priorität hat, zudem halten wir in jeder Lebenslage zusammen und unterstützen uns.
      Das Wichtigste jedoch ist meiner Meinung, dass man sich bei wahren Freunden nicht verstellen muss uns genauso sein kann wie man ist. :thumbup:
      Bei mir gibt es GTA Online & Reallife Videos

    • Wirklich als Freunde würde ich 3,4 Leute in meinem Leben bezeichnen. "Freund" nimmt bei mir einen hohen Stellenwert ein, der Rest sind nur Bekanntschaften. Meine Freunde sind meine zweite Familie, ich weiss dass die immer für mich da sind und ich mit denen über alles reden kann. Die wissen mehr über mich als alle anderen und das auch nur, weil ich ihnen vertraue. Das beruht alles auf Gegenseitigkeit.
    • freunde? ich habe keine freunde.

      ich bin ein ziemlich humorloser mensch und habe eigendlich niemanden den ich als freund bezeichnen würde.
      ich hab auf facebook leute die ich irgendwann mal freunde genannt habe aber mit denen ich mich auseinandergelebt habe und die eines tages einfach so den kontakt mit mir abgebrochen haben.

      ansonsten habe ich noch arbeitskollegen :)
    • Hikikomori schrieb:

      freunde? ich habe keine freunde.

      ich bin ein ziemlich humorloser mensch und habe eigendlich niemanden den ich als freund bezeichnen würde.
      ich hab auf facebook leute die ich irgendwann mal freunde genannt habe aber mit denen ich mich auseinandergelebt habe und die eines tages einfach so den kontakt mit mir abgebrochen haben.

      ansonsten habe ich noch arbeitskollegen :)
      Ich hoffe für dich, dass du nur Spaß gemacht hast...
      Ansonsten ist es überaus traurig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sem () aus folgendem Grund: Zitatfix

    • Ich habe auch nicht viele Freunde dehnen ich wirklich Blind vertraue. Um erlich zu sein, habe ich nicjt mal viele bekannte.

      Es gibt genau 3 Menschen in meinem Leben, dehnen ich alles erzähle. Zum einen wäre da mein Cousin Erec. Wir kennen uns schon unser ganzes leben sind beste Freunde, wohnen zusammen und erzählen uns alles.

      Dann wäre da Ibrahim. Ich bin zusammen mit ihm in die Grundschule gegangen, haben beide daselbe Praktikum gemacht, waren zusammen in der Schule und nun fast 10 Jahre später Arbeiten wir in der selben Schicht, im selben Betrieb zusammen. Das ist so einer, mit dem ich auch im Altersheim lande. Er weiss praktisch auch alles von mir.

      Und die letzte Person, der ich alles von mir erzählen kann heißt Robert. Ihn habe ich kennengelernt als ich zu Arbeiten angefangen habe. Ich konnte ihn erst nicht leiden, habe ihn sogar gehasst. Bis ich ihn zum ersten privat kennengelernt habe. Seit 2011 erzählen wir uns auch alles. Er hat sich sogar schon für mich geprügelt weil ich dumm angemacht wurde.

      3 Menschen, den ich blind vertraue.
      Wenn du Glaubst, am Ziel angekommen zu sein, hast du das Ziel aus den Augen verloren.
      -derFLORIAN, 1991 - 2016, Hier ist mein Vidme & Hier mein Aktuelles Video.
    • Ich komme mit einer sehr begrenzten Anzahl von Freunden prima aus.

      In meiner Jugend war das mit meinen Bekanntschaften eher unübersichtlich, weil wir eine Gruppe von Leuten waren, wo jeder mit fast jedem abhing. Als ich mit 19 Jahren aus- und umgezogen bin, hat sich allerdings schnell gezeigt, wo noch Sinn bestand, weiterhin den Kontakt aufrecht zu erhalten.

      Ich habe in dieser Übergangszeit Unmengen von nutzlosen Mobilnummern, Email-Adressen, Anschriften und Messenger-Kontakten gelöscht. Aus einem Haufen von Kumpels und Tussen wurde ein kleiner Kreis guter Bekannter und Freunde.

      Auch das ganze Konzept von Gesichtsbuch verstehe ich nicht. Einen Account habe ich schon damals beim Boom (als die VZ-Seiten starben) nicht erstellt, und ich habe bis heute keinen.
      Was will ich mich auch mit all den alten Bekannten verbinden, auf die ich erwiesenermaßen wunderbar verzichten kann? Und all jene, auf die ich nicht verzichten möchte, erreiche ich bis heute auf anderen Wegen viel besser, weil persönlicher.

      Von daher: Weniger ist mehr.
      Will man zu viele Freundschaften pflegen, können es irgendwann keine Freunde mehr sein, sondern nur Bekanntschaften.

      Bloß nicht falsch verstehen: Bekannte zu haben, mit denen man sich versteht, schadet nicht. Vor allem im Berufsleben. Es ist nur eine Frage der Priorität. Diese sollte einigen wenigen Personen gelten, und sich nicht gleichmäßig auf 30 Menschen verteilen.
      Dieser Beitrag spiegelt meine Meinung wieder. Es steht Dir frei, eine andere zu vertreten.



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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von retorox ()

    • Ich habe einen richtigen Freund, den ich seit 12 bis 13 Jahren kenne und wir haben uns noch nie gestritten. Wir unterhalten uns viel und treffen uns wenn es möglich ist. Wir kennen unsere Geheimnisse und unterhalten uns nicht oberflächlich sondern über das Leben und dass, was und beschäftigt. Ich kenne ihn seit dem Kindergarten und wir können mehrere Tage miteinander verbringen und wir gehen uns nicht auf die Nerven. Wir haben auch vor später in einer WG zu wohnen. Ansonsten habe ich Freunde, die ich lange kenne und den Kontakt verloren habe, aber nicht so einen guten Freund wie ihn.
      Alright, I've been thinking. When life gives you lemons, don’t make lemonade. Make life take the lemons back! Get mad! I don’t want your damn lemons, what the hell am I supposed to do with these? Demand to see life’s manager! Make life rue the day it thought it could give Cave Johnson lemons! Do you know who I am? I’m the man who’s gonna burn your house down! With the lemons! I’m gonna get my engineers to invent a combustible lemon that burns your house down!
    • Richtige Freunde habe ich auch schon lange nicht mehr. 1 Person würd ich noch als Freund bezeichnen. Selbst wenn wir uns nur 2-3 mal im Jahr dann treffen, ist es wie vor 15 Jahren als wir uns kennenlernten.

      Der Rest nimmt meine Familie ein. Eltern, Bruder, Schwester... Kleine Nichte und kleiner Neffe. Dazu habe ich noch eine glückliche Beziehung. :)

      Ich wüsste ehrlich gesagt gar nicht so recht wo ich noch Zeit einbauen sollte für richtige "Freunde".
      Man arbeitet 8-10 Stunden am Tag. Besucht 1-2 ma die Woche die Familie etc, erledigt seinen Haushalt... führt eine beziehung... versucht sich als Hobby als Youtuber / Spieleentwickler... und zwischendrin hat man noch andere Sachen zu erledigen.

      Zeit für Freunde... hätte ich iwie gar nicht wirklich.
      Bekannte / Kollegen gibt es zwar, aber als freunde... würd ich die nicht zählen.
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    • Sehr gute Freunde habe Ich nicht wirklich viele, aber Ich fühle mich bei den besten Freunden sehr wohl und kann über alles reden.

      - Meinen besten Freund kenne Ich schon fast 15 Jahre und haben auch teilweise Linien überschritten, wo wir wirklich über alles reden können und auch zur Seite stehen und in schlechten Zeiten dem anderen Mut machen. :) ( Danke dafür :), auch wenn er den Text nie finden wird ^^ )

      - Dann wären noch so 2-3 Freunde, die Ich seit circa 10 Jahren aus dem Internet kennengelernt habe und seit einigen Jahren auch Privat kenne oder in meine Ortschaft gezogen sind/Treffen/etc. Wir machen da gerne auch mal nen Filme- oder Serienabend und haben dabei eine menge Spaß. Zeit miteinander verbringen ist wichtig. :)

      - Dann kenne Ich noch ein wichtiges 5er Gespann aus meiner Berufskollegzeit und diverse Freunde aus dem Studium.
      Mit den Leuten aus dem Studium rede Ich ab und zu ma' oder treffen uns mal seltener (wirklich sehr unregelmäßig). Mit den Freunden aus dem Berufskolleg bin Ich sogar öfters unterwegs zum Spielen oder TCG (wer hätte das gedacht?). Bei Privaten Dingen wird es dann eher schwieriger und lasse mich nicht immer darauf ein. ^^

      Alles in allem: Ich bin zufrieden und finde auch gut, dass es je nach Freundeskreise auch unterschiedliche Grenzen gibt und diese eingehalten werden.

      Facebook? Naja halte Ich nicht viel von, alle wichtigen Freunde hatte Ich im Verlauf von Schule/Studium/Zocken/Partys kennengelernt.
      Aber.. jetzt kommt es :D

      Ich hatte damals (das war Ende der 90er) einen Umzug und hatte den Kontakt zu meinem damaligen besten Freund (nicht der obenstehende) im Kindesalter verloren. Dank Facebook hatte Ich ihn wirklich wiedergefunden und haben jetzt im späten Alter mal die ein oder andere witzige Diskussion. ^^ Immerhin wiedergefunden :)

      So, jetzt habe Ich auch wieder ne' Runde getratscht, weil Ich es kann ^^" :D xD

      Liebe Grüße o\