Die wirklich wahren Freunde

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      derFLORIAN schrieb:


      Und die letzte Person, der ich alles von mir erzählen kann heißt Robert. Ihn habe ich kennengelernt als ich zu Arbeiten angefangen habe. Ich konnte ihn erst nicht leiden, habe ihn sogar gehasst. Bis ich ihn zum ersten privat kennengelernt habe. Seit 2011 erzählen wir uns auch alles. Er hat sich sogar schon für mich geprügelt weil ich dumm angemacht wurde.
      Das klingt irgendwie merkwürdig. Wie kann man jemanden zuerst nicht leiden bzw. hassen und dann trotzdem so gute Freunde werden?
      Entweder mag man diese Person von Anfang an oder eben nicht. Was war denn der Grund für diese 180° Wende?
    • Zeldameister schrieb:

      Das klingt irgendwie merkwürdig. Wie kann man jemanden zuerst nicht leiden bzw. hassen und dann trotzdem so gute Freunde werden?
      Entweder mag man diese Person von Anfang an oder eben nicht. Was war denn der Grund für diese 180° Wende?
      Da antworte ich morgen drauf. Ich bin au Arbeiten, und am Handy schreiben ist kacke.
      Wenn du Glaubst, am Ziel angekommen zu sein, hast du das Ziel aus den Augen verloren.
      -derFLORIAN, 1991 - 2016, Hier ist mein Vidme & Hier mein Aktuelles Video.
    • Wahre Freunde.. so würd ich höchstens 2 Leute bei mir bezeichnen , wobei ich das auch nochmal abgrenzen muss, einer Person würd ich absolut alles erzählen, bei der anderen fast alles. Der Rest fällt eher unter "normale" Freunde und Bekanntschaften.

      Wirklich wahre Freunde zu finden ist schwer. Ich hatte auch schon Leute wo ich dachte ich kann ihnen vertrauen und bin böse hingeflogen. Dann wird man halt vorsichtiger.
    • Grüßen, ^_^

      Finde das Thema sehr interessant und bin erstaund, dass es hier genauso Leute gibt, denen es genauso geht wie mir ^^
      Habe auch nur "2" wirkliche Freunde auf denen man sich wirklich verlassen kann. Die akzeptieren einen wie man ist und was man macht mit all seinen Macken.
      Der Kontakt ist zwar nicht regelmäßig, aber man weiß wenn was ist, dass man füreinander da ist und für Spontantreffs :)
      Ansonsten normale Freunde hat man zwar auch, aber sobald man nicht mehr zusammen arbeitet und sich nicht mehr sieht, isses schon wieder vorbei...
      Ingame hab ich auch schon paar Leutz kennengelernt und Jahrelang bestehenden Kontakt, aber leider kam es noch nicht zum Treffen ^^
      Lieber wenige Freunde, aber richtige ^^ Deswegen schätze ich es sehr, wenn es in der heutigen Zeit noch Leute gibt, denen man wichtig ist.
      Lg. <3 ^^
      Kunterbuntes gewöhnungsbedürftiges Knallbonbon mit sowie Gamerin & Otaku in voller Pracht ^///^(")

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      Hikikomori schrieb:

      nein ist kein scherz. aber es gibt tausende leute wie mich, die irgendwann den anschluß zu ihren alten freunden verloren haben und nun keinen wirklichen freundeskreis mehr haben. zumindest ich kenne arbeitsbedingt viele.
      Das kann ich gut nachvollziehen. Ich bin auch schon so oft umgezogen, vor allem in jungen Jahren, dass ich aus meiner Kindheit oder Schulzeit mit niemanden mehr Kontakt habe. Da passiert sowas schonmal.

      Ich habe ein paar sehr, sehr wenige Freunde, die beste davon is gleichzeitig meine Schwester. Durch den Vereinssport und Fitnessbutze kenne ich natürlich auch nen ganzen Haufen, aber da trifft die „Definition“ von Kumpel am besten zu. Uneingeschränktes Vertrauen genießt eigentlich nur meine Schwester, aber „uneingeschränkt“ ist auch sehr weitreichend und persönlich. Das bekommt nicht jeder. Ich bin eben sehr vorsichtig wem ich was erzähle, selbst unter Freunden.
      Der Nerd hat ein neues virtuelles Zuhause
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      Gaming: Witcher 3: Wild Hunt Review
      Hardware Ecke: GTX 970 vs GTX 1080