Between the Ashes: Slaves of Chaos

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Between the Ashes: Slaves of Chaos

      Anzeige
      Name: Between the Ashes: Slaves of Chaos
      Autor: Deepstar
      System: PC
      Angefangen am: 03.06.2017
      Fertiggestellt am: 20.06.2017
      Genre: Weltraumsimulation
      Beschreibung:
      Between the Ashes ist eine Kontinuität, die ungefähr ein Jahr nach FreeSpace: The Great War und FreeSpace: Silent Threat: Reborn angesiedelt ist und sich vor allem mit den Folgen des 14-jährigen Krieges zwischen Terraner und Vasudaner, dem großen Krieg mit den Shivanern sowie auch der Hades-Rebellion von der GTI beschäftigt. Dabei erschien mit Slaves of Chaos im Jahr 2016 die erste Hauptkampagne innerhalb dieser Kontinuität, die auch auf englisch vollständig vertont ist. In Slaves of Chaos wird der Spieler als Pilot auf die GTD Intrepid versetzt, die ins Antares-System befohlen wurde, um in diesem System wieder die Ordnung wiederherzustellen, da es in Korruption und Verbrechen versunken ist und sich auch darüber hinaus auch mit Stimmen im System beschäftigen muss, die die Unabhängigkeit und Abspaltung von der Galaktisch Terranischen Allianz anstreben. Dabei sind es auch nicht die einzigen Probleme, die sich der Intrepid gegenüber steht, denn sehr bald dringt auch ein Zerstörer der vasudanischen Rebellen, dem Hammer des Lichts, unter Kommando von Ozymandias in das System ein, der offenbar selbst einen Machtanspruch auf dieses System erheben möchte und dabei auch immer einen Schritt voraus zu sein scheint.
      Wie in jedem meiner FreeSpace Let's Plays spiele auch in dieser Kampagne einen selbst ausgedachten Charakter, der seine Gedanken, Gefühle und Eindrücke in der Videobeschreiben schreibt, sie sollte daher auch zum genannten Zeitpunkt gelesen werden. In dieser Kampagne ist der Protagonist Leutnant Kazuharu Lehmann.
      Wie schon bei der Demo-Kampagne Mefistofele spiele ich mit einer, mittlerweile fertiggestellten, deutschen Übersetzung, die sämtliche Texte auf Deutsch darstellt.
      Altersfreigabe: USK 12
      Audio-Kommentar: Ja
      Blind: Ja
      Spielsprache: Englisch mit deutschem Text
      Spielauflösung: 1920x1080
      Maximal verfügbare Videoauflösung: 3200x1800
      Let's Play zur Demokampagne: Between the Ashes: Mefistofele
      Let's Play zum Hauptspiel: FreeSpace: The Great War
      Let's Play zur übergeordneten Handlung: FreeSpace: Silent Threat: Reborn
      Logo zum Spiel:

      Screenshots:



      Videos:
      Playlist

      #01 - Die Zustände in Antares
      #02 - Eine glückliche Fügung
      #03 - Konfrontationskurs
      #04 - Unter falscher Flagge
      #05 - Im Namen des Hammers
      #06 - Bürde der Verantwortung
      #07 - Das Wohl des Einzelnen
      #08 - Macht der Berechnung
      #09 - Dem Verbrechen auf der Spur
      #10 - Ferngesteuert
      #11 - Widerstand des Himmels
      #12 - Der Plan geht auf
      #13 - Ins Schach gesetzt
      #14 - Zeitpunkt des Untergangs
      #15 - Mit allen nötigen Mitteln
      #16 - Stoppuhr
      #17 - Todeszone zwischen den Sonnen
      #18 - Kollisionskurs


      Review:
      Spoiler anzeigen

      Eine Modifikation für FreeSpace, die ich tatsächlich fast für Pflichtprogramm für alle Spieler halte, die sich für dieses Genre interessieren. Zwar beleuchtet es auch eine Zeit in der FreeSpace-Saga, die bisher nicht so beleuchtet wurde, aber grundsätzlich finde ich die Story nicht einmal wirklich spektakulär oder in irgendeiner Art und Weise herausragend, auch wenn die zusätzlichen Informationen durch Nachrichtenartikel den ganzen Ereignissen eine zusätzliche Tiefe geben. Gut gelungen sind auch durchaus die Sprecherleistungen für ein pures Hobbyprojekt. Aber viel mehr punktet diese Modifikation total im Gameplay. Nur wenige Missionen folgen der klassischen Formel dieses Genres und es gibt auch eigentlich keine wirkliche Wiederholung im Ablauf einer Mission, weshalb sich jede Mission durchaus anders spielt oder den Spieler die eine oder andere Funktion an die Hand gibt. Es gibt in dieser Modifikation Gameplayelemente, die sind selbst im restlichen Genre nicht so wirklich verbreitet und stellen gesammelt in einer Kampagne auch durchaus bei FreeSpace ein Alleinstellungsmerkmal.
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought

      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von Deepstar ()

    • Die erste Folge ist absofort hier.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 05. Juli 2336

      Gestern bekam ich meine Dienstfreigabe. Damit darf ich nach einem Jahr endlich wieder in ein Cockpit steigen. Damals bei der GTI-Rebellion habe ich mich für die falsche Seite entschieden. Das hatte jetzt eine lange Untersuchung zur Folge, wo es darum geht, meine Loyalität zu überprüfen. Mir ging es immer nur um das Wohle der Menschheit. Ich hatte auch niemals Probleme mit den Vasudanern, schließlich habe ich auch während des großen Krieges mit Ihnen im Kampf gegen die Shivaner zusammengearbeitet. Aber was hätte ich denn während der Rebellion tun sollen? Ich war und bin nur ein einfacher Pilot, dem seinerzeit die gesamte Situation nicht bewusst gemacht wurde. Sie haben gesagt, dass die Vasudaner unter dem Deckmantel des Waffenstillstands einen vernichtenden Schlag gegen die Menschheit vorbereiteten und wir Ihnen entsprechend zuvorkommen sollten. Dazu hat man uns glaubhaft versichern können, dass die Vasudaner durch die ganze Zusammenarbeit unsere Truppen infiltrieren und beeinflussen konnten, womit sie unsere eigenen Leute gegen uns aufwiegeln konnten. Man hatte ja keine Ahnung darüber, dass an den Angriffsplänen der Vasudaner nichts dran war und das alles ein Alleingang der Forschung & Entwicklungsabteilung des GTI gewesen ist.

      Während eines Gefechtes gegen eine Übermacht, wurde mein Schiff ausgeschaltet und damit Gefangen genommen. Ich erinnere mich noch an diese ganzen Verhöre und all diese Fragen, die mir gestellt wurden. Man sprach über Dinge, von denen ich nie zuvor gehört hatte. Die GTA war damals der von Vasudanern infiltrierte Feind, selbst die Fragen, die ich hätte beantworten können, wollte ich nicht beantworten. Erst irgendwann später, habe ich die gesamte schockierende Wahrheit erfahren. Kaum vorzustellen, dass meine Loyalität der Menschheit gegenüber auf die falsche Seite brachte und ich sogar eher gestorben wäre, als etwas zu verraten. Heute bin ich hingegen froh, mit dem Leben davon gekommen zu sein, auch wenn die Untersuchungen extrem anspruchsvoll waren. Ich musste zahlreiche Kampfsimulationen überstehen, mit denen meine Entscheidungen und damit Loyalität festgestellt wurden.
      Diese Anstrengung hat sich für mich aber offenbar gelohnt, denn ich bin soeben auf der GTD Intrepid angekommen, die offenbar für einen neuen Einsatz vorbereitet wird. Erst in ungefähr 48 Stunden werde ich erfahren, was dieser Einsatz umfasst und wohin es die Intrepid verschlagen wird.
      Die Nachrichten, die ich heute morgen empfangen habe, erinnern mich eher an die Berichte während des Krieges mit den Vasudanern. So gab es heute einen Angriff mit Todesfolge von terranischen Zivilisten auf einen vasudanischen Konvoi im Regulus-System. Zugleich gab es gestern Abend einen Angriff von Vasudanern auf eine Gruppe religiöser terranischer Mönche im Deneb-System mit dem Vorwurf falsche Glaubenslehren zu verbreiten.
      Alles Anzeichen dafür, dass wir den Frieden lange noch nicht erreicht haben und es nach wie vor Funken zwischen unseren Rassen gibt, die sich jederzeit zu etwas größerem Entzünden können. Ich habe keine Probleme mit Vasudanern als solche, allerdings gilt meiner Loyalität der Menschheit, weshalb ich keine Hemmungen hätte, im Falle eines erneuten Konfliktes sie aus dem All zu pusten. Wichtig ist nur, dass ich diesmal auf der richtigen Seite stehe.
      ### Personal Log Saved ###


      Nach der ersten Mission, gibt es aber auch direkt die zweite, die auch direkt an der ersten anschließt, in der wir ja ein bisschen ausgetrickst wurden. Ob wir ein weiteres Mal an der Nase herum geführt werden?


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 09. Juli 2336

      Mittlerweile sind wir in Antares angekommen und es war doch tatsächlich mehr los, als ich nach der Einsatzbesprechung von Admiral Po erwartet hatte. Schließlich sind wir nach Antares gekommen, um sich der Kriminalität in diesem System anzunehmen, die mittlerweile hier dermaßen gefährliche Zahlen erreicht hat, womit die Sicherheit dieses Systems bedroht ist. Wie sehr die Lage außer Kontrolle geraten ist, haben wir tatsächlich direkt nach unserer Ankunft zu spüren bekommen. Trotz der Anwesenheit der Intrepid haben es diese Piraten tatsächlich gewagt, die Antares-Station, der noch im Bau befindliche Verkehrsknotenpunkt, anzugreifen und um wichtige Materialien zu erleichtern. Dieser Angriff zeigt, dass die Kriminellen ziemlich selbstsicher geworden sind, weshalb sie selbst vor solchen Angriffen nicht zurückschrecken. Dabei haben sie uns allgemein auf den falschen Fuß erwischt, mit einem unbemannten Transporter, haben sie uns gemeinsam mit den Sicherheitstruppen des Systems angelockt hat, um ihn dann anschließend mit einer EMP-Explosion zu sprengen, die uns lange genug außer Gefecht gesetzt, um das mitzunehmen, was sie haben wollten. Allerdings ist es mir noch gelungen, vor dem Abflug einen dieser Frachter zu scannen, womit wir auch in der Lage waren, diesen zu verfolgen, was wir auch direkt getan haben.

      Diese Spur führte allerdings vermeintlich ins Leere, denn die Transporter fanden wir nur noch verlassen in der Nähe einer nicht kartografierten Lagerplattform, die allerdings auch den Eindruck eines eiligen Verlassens machte. Offenbar hatte man bereits den Verdacht, dass wir auf der Jagd waren und hat alles schnell weggeschafft, denn die Frachtcontainer, die wir noch fanden, waren ebenfalls bereits verlassen. Bevor die Mission ereignislos abgebrochen werden musste, tauchte allerdings eine Frachtergruppe mit einem Transporter auf, die sich offenbar mit den Piraten treffen wollten. Augenscheinlich haben wir davon profitiert, dass den Piraten nicht genug Zeit blieb, um dieses Treffen zu verlegen. Zwar konnten wir uns auch aufgrund unserer Jäger nicht erfolgreich als die Kontaktpersonen ausgeben, allerdings waren wir noch in der Lage zumindest den Transporter auszuschalten und damit zu kapern. Auch wenn sich zeigt, das die Piraten wohl auch Piloten der GTA auf der Geldliste haben, da wir dabei auch von Apollos angegriffen wurden, die uns aufhalten wollten. Wie sich herausgestellt hat, gehörten die Passagiere zum Senat von Regulus. Was genau steckt hinter dieser Korruption? Was genau haben Regierungsvertreter davon, die Kriminalität von Antares zu unterstützen? Kann das sein, dass wir hier auf etwas gestoßen ist, was auch mit der Kriminalität in Regulus zu tun hat?
      Bisher stellt sich das für mich ziemlich unübersichtlich dar, was das eigentlich alles genau bedeutet und wer da durch was genau wie profitiert. Allerdings werden wir dafür sicherlich mehr Informationen benötigen und wir da auf jeden Fall dranbleiben sollten.
      Sollte die Regierung von Regulus in solchen Geschäften involviert sein und auch sogar davon Kenntnis haben, kann man sich auch gar nicht sicher sein, welche Systemregierung noch so in schmutzigen Geschäften drinsteckt. Ich kann daher nur hoffen, dass wir uns nicht urplötzlich mit den ganz falschen Leuten anlegen.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Es kommt zum ersten Duell mit einem feindlichen Großkampfschiff. Und dessen Kommandeur achtet sogar auf Geflogenheiten, um sich vorzustellen.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 02. August 2336

      Irgendetwas stimmt nicht. Es scheint so, als hätten wir Antares mittlerweile verlassen, wo sich für mich die Frage stellt, was der Sinn dahinter ist?
      Sicherlich hatten wir in den letzten vier Wochen nicht die durchschlagenen Erfolge gegen die Piraterie, die wir eigentlich mit Beginn dieser Operation erhofft hatten. Wir waren zwar in der Lage mehrere Konvois zu beschützen, allerdings haben sich unsere Feinde einfach angepasst und in der Zeit dann einfach andere Konvois attackiert und zerstört. Für jeden Frachter, den wir schützten, wurde einfach ein anderer angegriffen und ausgeraubt. Aber das ist sicherlich nicht der Grund, dieses System zu verlassen. Man ist sicherlich auch mit dem Wissen heran gegangen, dass es auch durchaus eine längere Zeit dauern könnte, bis man die Ruhe in diesem System wiederherstellen kann.
      Das größte Problem, was ich sehe ist die Tatsache, dass wir in der Regulus-Angelegenheit nicht bedeutend weiter gekommen sind. Soweit mir bekannt ist, wurden die Senatsmitglieder, die wir bei der Berberei-Plattform gefangen nehmen konnten, auf Geheiß des Oberkommandos vom Schiff geschafft, damit sich Gerichte um diese kümmern können. Sie standen uns also auch nur eine beschränkte Zeit zur Verfügung und erwiesen sich in dieser Zeit auch als nicht sonderlich kooperativ.
      Sollten sich die Gerüchte bestätigen, stehen wir auch bereits unmittelbar vor dem Ende unserer Operation, was ich tatsächlich ziemlich bedauern würde, da ich mich gerade an Bord der Intrepid eingelebt habe und auch die ersten Kontakte geknüpft habe. Ich merke durchaus, dass sich manche mir gegenüber eher zurückhalten, weil sie in mir nach wie vor einen GTI-Verräter sehen. Trotz der ganzen Umstände, die dazu geführt haben, kann ich es denen nicht einmal verübeln. Es wird sicherlich eine Zeit brauchen, um dieses Misstrauen abzuarbeiten und das geht auch nur über Loyalität. Erst wenn man merkt, dass ich tatsächlich loyal bin und diese Zeit der Vergangenheit angehört, werde ich den Respekt verdienen, den ich einst hatte.
      Und immerhin ist das Weltall manchmal so klein, dass es auch Leute gibt, die sich daran erinnern. Ich habe beispielsweise tatsächlich Lieutenant Patrick Daniels getroffen, was für mich durchaus eine Überraschung gewesen ist. Ich weiß noch, wie ich damals, während des Krieges gegen die Vasudaner, auf der GTD Minnow mit ihm diente. Damals sind wir durchaus ein paar Missionen gemeinsam geflogen, wo er in meiner Staffel gewesen ist. Ein durchaus vorsichtiger Pilot, der damals schon durchaus gewisse Führungsqualitäten zeigte. Es überrascht mich daher auch gar nicht, dass er mittlerweile eine Staffel bei den Suicide Kings leitet. Auch wenn ich nichts darüber wusste, weil wir damals den Kontakt zwangsläufig mit meiner Versetzung zum Geheimdienst verloren hatten. Auch waren wir niemals die Dicken Kumpels, sondern sind halt gemeinsam geflogen und haben daher auch nach dem Dienst manchmal einen gehoben. Mehr werden wir sicherlich auch an Bord der Intrepid nicht miteinander zu tun haben, auch wenn es tatsächlich gut tut, wenn man jemanden hat, über den man wirklich über die alten Zeiten plaudern kann.
      Tat auch tatsächlich mal gut, wenn man wirklich mal alte Namen austauschen konnte, um in Erfahrung zu bringen, was mit dem einen oder anderen passiert ist. Dabei haben wir allerdings auch festgestellt, dass wir tatsächlich Glück haben, noch am Leben zu sein, da es viele, mit denen wir damals mehr zu tun hatten, wohl gar nicht durch den Krieg, entweder gegen Vasudaner oder Shivaner, geschafft haben.
      Besonders getroffen hat mich tatsächlich die Geschichte von Commander Alicia Edwards. Unsere damalige Geschwaderanführerin war durchaus eine fähige Pilotin, die eigentlich auch niemals unnötige Risiken auf sich genommen hat. Ich musste das tatsächlich recherchieren, weil ich das nicht glauben konnte, was mir Patrick erzählte. Aber die Informationen, die ich herausgefunden habe, bestätigen tatsächlich, dass Sie sich in Sirius in psychologischer Betreuung befindet. Laut ihm hat sie wohl während einer Mission im großen Krieg den Verstand verloren, als ein Shivaner auf ihr Schiff gesprungen ist. Laut ihm, kam sie da mehr oder weniger nur noch als leblose Hülle zurück auf die Minnow.
      Die Shivaner waren schon immer ein Rätsel und auch wenn ich durch meine Tätigkeit beim GTI wohl noch mehr mit Shivanern zu tun hatte, ist es mir tatsächlich neu, dass diese wirklich in der Lage wären, jemanden den Verstand zu rauben.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Es geht weiter mit der nächsten Mission, wo wir uns diesmal in eine uralte Kisten setzen... Schwarzmarktschrott, wie es unsere sympatische Geschwaderführerin nennt. Aber wir müssen halt den Anschein erwecken, als seien wir wirklich ein paar Piraten.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 12. August 2336

      Die Gerüchte, dass das Oberkommando unsere Mission in Antares als beendet erklärt hat, haben sich bestätigt. Allerdings ist sich der Admiral nicht zu schade, in einer Ansprache davon zu reden, dass es im Oberkommando Leute gibt, die verhindern wollen, dass wir in der Regulus-Angelegenheit weiter rumschnüffeln. Momentan befindet sich die Intrepid im Sirius-System, wo sie nötige Reparaturen durchführt, sowie sie auch ein paar neue Schiffssysteme erhält. Vizeadmiral Tighe hat im Vertrauen auf Befehl des Admirals mich und ein paar andere Piloten ausgewählt, die in den nächsten Tagen nach Regulus fliegen sollen, um dort im System direkt nach Antworten zu suchen. Man hofft, dort Beweise zu finden, die das Oberkommando dazu zwingen, uns zurück nach Antares zu schicken. Die Berichte, die wir aus Antares erhalten, obwohl sich die restliche Flotte der Intrepid noch dort befindet, sind nicht gerade vertrauenserweckend. Die Lage verschlechtert sich und die GTA verliert auch an Vertrauen, weil sie die Intrepid einfach wieder abkommandiert hat, wo sie vorher noch groß den Wunsch erklärt hat, das System zu beschützen. Es ist ein riskantes Spiel, was die GTA auf unseren Rücken austrägt. Die politische Situation in Antares ist ohnehin schon höchst angespannt, sollte wirklich rauskommen, dass wir aufgrund von korrupten Offizieren aus Antares rausgeholt wurden, weil ansonsten illegale Machenschaften von Regulus ans Licht kommen, dann explodiert das ganze Pulverfass.
      Auf dem Weg nach Sirius wurden wir in Deneb übrigens von einem "Hammer des Lichts"-Zerstörer angegriffen. Der Cardinal unter einem gewissen Ozymandias, über den es wohl keine weiteren Informationen zu geben scheint. Dieser wusste aber augenscheinlich sehr wohl, mit wem er es zu tun hatte, denn er schien Admiral Po zu kennen, auch wenn es wohl nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Er blockierte mit seinem Typhon-Zerstörer den Weg der Intrepid zum Sprungknoten und bot uns eine Möglichkeit der Flucht. Es schien ihm geradewegs Vergnügen zu bereiten, dass wir nicht auf das Angebot eingegangen sind und auch sein Wissen über den Admiral zu bestätigen. Der Hammer des Lichts hat sich die letzten Monate eher zurückgehalten, ein direkter Angriff auf einen GTA-Zerstörer entspricht nicht wirklich ihrem Verhalten in letzter Zeit, weil sie nach der Hades-Rebellion durchaus ein paar Verluste erleiden mussten. Ich frage mich, ob sich die Wege des Admirals und diesem Ozymandias in der Vergangenheit schon einmal gekreuzt haben, weswegen er ihn so gut zu kennen glaubt oder ob sich die Wege in absehbarer Zeit ein weiteres Mal kreuzen werden.

      Die Lage in Sirius selbst ist dagegen ziemlich entspannt, wir fliegen hier draußen ziemlich unspektakuläre Patrouillen. Wenn ich sage, dass der Notruf eines Transporters, dessen Triebwerk ausgefallen ist, das größte Ereignis auf unseren Missionen war, dann ist sicherlich klar, dass es hier nicht wirklich viel zu berichten gibt.
      Durch eine der letzten Gespräche mit Patrick Daniels habe ich aber doch einen der freien Tage benutzt, um zu versuchen an Alicia Edwards heran zu kommen, ein persönlicher Besuch war vollkommen unmöglich, weil sie einfach vergessen hat, wer sie ist, aber ihr Betreuer konnte mir dennoch etwas mehr erzählen, was auf dieser fraglichen Mission passiert ist, sofern man die Ereignisse rekonstruieren konnte. Offenbar hatte es der Shivaner geschafft, sich durch die Hülle ihres Jägers zu schweißen, womit Alicia auch einen freien Blick in das Gesicht, wenn man es denn so nennen soll, des Shivaners hatte, das, was sie dort in den Augen erblickte, hat sie den Verstand verloren lassen. Durch ihren Schutzanzug hatte sie es irgendwie geschafft noch lange genug zu überleben, um die Minnow zu erreichen. Auch weil wohl einer der Arme der Shivaner, was als einziges von diesem übrig blieb, den Riss entsprechend ausfüllte und damit verkleinerte.
      Warum genau der Verstand verloren ging, ist ein riesiges Rätsel. Auch weil man wohl niemals erklären kann, was sie eigentlich in dem Blick des Shivaners gesehen hat.
      Wie ich bei weiteren Recherchen erfahren habe, soll es wohl ein paar Experten geben, die es für möglich halten, dass die Shivaner auch andere Lebewesen besetzen können, auch wenn diese Theorie eher im Zusammenhang mit Vasudaner und dem Hammer des Lichts genannt wurde, um den anhaltenden Glauben an die Shivaner als kosmische Zerstörer zu erklären. Andere sind hingegen wohl tatsächlich der Meinung, dass die Shivaner einfach Gehirne aussaugen, um sie als Energiequelle zu benutzen. Das klingt für mich aber ehrlich gesagt total absurd.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Anzeige
      Die Folge von gestern reiche ich hiermit nach. Haben wir in der letzten Mission eine Operation als Pirat unternommen, schlüpfen wir diesmal in die Rolle eines Vasudaners vom Hammer des Lichts. Interessant finde ich vor allem, dass es in dieser Mission Multiple-Choice Kommunikation gibt, wie man auch zusätzlich entscheiden kann, bei welchem Ziel man seine restlichen Sprengladungen legt.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 15. August 2336

      Obwohl schon ein Tag nach dem letzten Einsatz, finde ich erst jetzt die Zeit für einen Eintrag, da sich der letzte Tag als ziemlich stressig herausstellte. Denn ich hatte zwei Geheimdienstmissionen innerhalb 24 Stunden. Erst einmal, ging es, wie erwartet ins Regulus-System, um dort Informationen über die Geschehnisse in Antares zu sammeln. Diese Informationen wollte man direkt aus erster Hand besorgen. Da wir keinerlei Rückendeckung vom Oberkommando hatten, mussten wir uns als Piraten ausgeben und als diese Senatoren an Bord zweier Transporter gefangen nehmen. Als wären diese Piratenjäger nicht schon eine Gefahr genug, kam es dann doch noch zu Kampfhandlungen in diesen, wir mussten uns gegen Söldner und anderen Piraten zur Wehr setzen, die auf der Gehaltsliste der Senatoren standen, dabei waren die auch deutlich besser ausgerüstet. Glücklicherweise geht es hier draußen auch darum, vernünftig mit Jägern umgehen zu können, weshalb wir verhindern konnten, dass unsere Transporter identifiziert werden konnten. Unser Überfall fand in der Nähe der Kraken statt, einer Installation der GTA, die auch Jäger losschickte. Diese durften wir natürlich nicht zerstören, weshalb wir uns nur mit Disruptors gegen Valkyries zur Wehr setzen konnten. Ich bin verwundert, wie wir diese Begegnung überlebt haben, denn es waren gar keine schlechten Piloten. Aber vielleicht hatten wir einfach das Glück zu viert gegen zwei zu sein, weshalb wir sie dann doch ausmanövrieren und ausschalten konnten. Und zum Glück konnten wir die Operation beenden, bevor weitere Jäger der GTA uns erreichten.
      Als Teil dieser Operation wurde uns ein Protokoll des anschließenden Verhörs zur Verfügung gestellt, aus dem hervorgeht, dass offenbar auch der Hammer des Lichts in dieser Sache drin steckt. Eine besondere Note erhält das dadurch, weil auch der Name Ozymandias gefallen ist. Da in der Zwischenzeit auch Berichte eingehen, die über zunehmende "Hammer des Lichts"-Aktivitäten in Antares berichten, gibt es da sehr wahrscheinlich einen Zusammenhang und auch der Beweis, dass unsere Begegnung mit der Cardinal kein Zufall gewesen ist.

      Apropos Hammer des Lichts, nach unserer Rückkehr wurden wir direkt nach Alpha Centauri geschickt, um dort dem vasudanischen Geheimdienst bei der Extraktion eines Agenten in Reihen des Hammer des Lichts zu unterstützen, da dieser wichtige Informationen über deren Operationen gesammelt hatte. Wir befanden uns dafür für ein paar Stunden auf der PVD Frontier und wurden auch in vasudanische Thoth gesteckt.
      Ganz ehrlich, diese Erfahrung war ja noch schlimmer als die in den Piratenschiffen. Auf der Frontier wurden ich und meine anderen Kollegen die ganze Zeit angegafft. Dieses leere Starren war einfach unheimlich, ich hatte immer das Gefühl, dass einer dieser Vasudaner uns einfach zum Spaß eine Kugel in die Körper jagt. Ob etwas an den Geschichten dran ist, dass menschliche Köpfe bei Vasudanern als Delikatesse gelten? Hatte natürlich nicht wirklich das Verlangen, diese damit zu konfrontieren. Und diese vasudanischen Jäger sind erst recht eine einzige Katastrophe in der Steuerung. Die hätten mich lieber noch einmal in einen Mustang Alpha stecken sollen, anstatt in einen dieser hochmodernen vasudanischen Jägern. Ich vertraue da einfach lieber auf die gute alte menschliche Wertarbeit.
      Auf jeden Fall mussten wir uns für die Befreiung des Agenten als Piloten des Hammer des Lichts ausgeben und hatten dafür entsprechend einen vasudanischen Piloten in unserer Staffel, der entsprechend die Kommunikation übernahm. Dieser war sogar ganz in Ordnung, auch wenn ich auch das Gefühl hatte, dass es ihm etwas Unbehagen bereitete, mit ein paar Aliens zusammen zu arbeiten. Beruht nur auf Gegenseitigkeit, Kumpel.
      Auf dieser Mission hatten wir ein paar Schwierigkeiten, haben diese aber überwunden und den Agenten damit rausgebracht. Ich hoffe, die Informationen waren das auch alles Wert.
      Es macht die Nachricht die Runde, dass wir wohl doch zurück nach Antares fliegen, sobald die Intrepid das Trockendock verlassen hat. Allerdings ist man sich nicht sicher, ob das wirklich mit den Informationen zusammenhängt, die wir erlangt haben, sondern einfach schlicht mit der Tatsache, dass sich Antares mittlerweile auch einem "Hammer des Lichts"-Problem gegenübersieht.
      Sollte sich die Rückkehr nach Antares bewahrheiten, wäre das durchaus ein Glücksfall, nicht zuletzt durch die paar Informationen, die wir erhalten haben, sind wir vielleicht in der Lage endlich das zu beenden, wofür wir vor einem Monat eigentlich ausgerückt sind.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Eine längere Mission, wo man allerdings erneut ein paar Entscheidungen treffen kann, diesmal einfach in der Frage, welches Schiff will man eskortieren, womit sich auch entsprechend die Angreifer verändern. Interessant :)


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 18. August 2336

      Die Überholung der Intrepid ist abgeschlossen und wir befinden uns tatsächlich wieder im Antares-System. Nicht zuletzt aufgrund der deutlich gestiegenen "Hammer des Lichts"-Aktivität, sah sich das Oberkommando doch dazu gezwungen, uns zurück zu schicken, um für Sicherheit dieses Systems zu sorgen. Leider haben wir damit nach unserer Ankunft deutlich versagt. Kaum hatten wir das System erreicht, erhielten wir ein Notsignal der Antares-Station, das über eine Explosion berichtete, die bei den Bauarbeiten passierte und damit den kompletten Subraum in der Gegend lahmlegte. Aus diesem Grund wurden wir rausgeschickt, um die Zivilisten zu beschützen, die an entsprechende Koordinaten in der Nähe der Station geleitet wurden. Der HoL hat sich nicht lange bitten lassen und führte auch kurz nach unserer Ankunft einen Angriff durch, der sich allerdings als noch nicht problematisch herausstellte. Die Probleme fingen an, als immer mehr Konvois voller Zivilisten an unseren Zielkoordinaten eintrafen. Aufgrund, dass die GTA die Sprungknoten ins Antares-System für den öffentlichen Verkehr freigegeben hat, haben wir es auch mit deutlich mehr Zivilverkehr zu tun, der darüber hinaus auch nicht mehr dokumentiert ist. Durch diese ganzen Gruppen an Schiffen, mussten wir ins in Zusammenarbeit mit der Phi-Staffel der Antares-Station aufteilen, um jeder Gruppe den nötigen Schutz zu geben, da der Hammer schlicht überall Angriff. Mit der Errichtung von Sammelpunkten im System, die durch unsere Kreuzer beschützt werden, dachten wir eigentlich auch, dass wir die Lage unter Kontrolle hätten.
      Stattdessen hat der Hammer nur darauf gewartet und genau diese Sammelpunkte mit den Kreuzern mit einem neuartigen Bomber angegriffen! Diese verrückten Vasudaner haben es tatsächlich geschafft, shivanische mit vasudanischer Technologie zu verbinden und durch diese Verbindung einen Bomber zu erschaffen, der alles bisher bekannte sprengt. Mit dem Fall der Sammelpunkte, wobei sowohl die GTC Tunisien, wie auch GTC Algerien noch heile davon gekommen sind, haben wir uns dazu entschlossen, alle Konvois zusammen zu ziehen und in einem Verteidigungsbündel lange genug auszuharren, bis die Intrepid eintrifft, um den Schutz zu sichern.
      Leider schlug dieser Plan fehl, zwar konnten wir die Transporter zusammenbringen und auch bis zur Intrepid ausharren, aber diese Fanatiker schreckten auch vor einem Angriff auf unseren Zerstörer zurück und rückten auch mit ihren neuartigen Bombern, das Oberkommando hat ihnen den Namen Sekhmets gegeben, gegen uns vor. Wir hatten nicht zuletzt durch den EMP, den sie im Vorfeld gezündet haben, überhaupt keine Chance. Es war nur ein einziges Massaker! Direkt vor Augen von Journalisten, die sich auf eigene Faust bis zur Station durchschlagen wollten.
      Tausende an Leben wurden während dieses Einsatzes verloren, das Leben unschuldiger Menschen und Vasudanern.
      Wie wir herausgefunden haben, wissen die Vasudaner schon seit ein paar Wochen von diesem Bomber, dem sie das erste mal im Deneb-System begegnet sind. Allerdings galten diese Informationen bisher als vertraulich. Erst durch diesen Vorfall, haben wir Informationen erhalten, die allerdings nicht gerade beruhigend sind. Offenbar ist die Sekhmet mehr oder weniger sogar nur ein Nachbau eines shivanischen Bombers, auf den bisher weder Vasudaner noch Terraner getroffen ist. Die Frage, die sich dadurch stellt ist natürlich, wie der Hammer des Lichts an Kenntnisse über diesen shivanischen Bomber gelangen konnte. Beunruhigend kommt dazu, dass der vasudanische Geheimdienst nach unseren Informationen nicht einmal ausschließen kann, dass der Hammer des Lichts nicht sogar in Besitz zumindest einen dieser shivanischen Bomber ist.
      Da die Fanatiker diese Technologie uns jetzt offenbart haben, werden wir sicherlich häufiger mit diesen zu tun bekommen. Solange die Sahr-Schiffswerften in Altair unter "Hammer des Lichts"-Kontrolle stehen, sind unsere Systeme auf jeden Fall nicht sicher. Wer weiß, was für Teufelsmaschinen dort noch in Entwicklung sind.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Die letzte Mission war ja eigentlich schon ein riesiges Desaster... leider wird diese nicht besser :/ Müssen wir grad ordentlich Staub schlucken.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 04. September 2336

      Nach dem Vorfall an der Antares-Station hätte man denken können, dass uns die Kontrolle über die Lage schnell entgleitet. Sicherlich haben wir in den vergangenen Wochen mehrere Rückschläge erleiden müssen und aus Sicht der Bevölkerung sind unsere Errungenschaften auch lange nicht so zahlreich, wie sie es gerne hätten. Dennoch vertrete ich durchaus den Standpunkt, dass wir uns in den letzten Wochen gut gegen die extrem starke "Hammer des Lichts"-Präsenz gehalten haben. Wir waren beispielsweise letzte Woche mehrmals in der Lage Konvois gegen Fanatiker und Piraten gleichermaßen zu verteidigen und konnten sogar Notrufe beantworten. Man muss aber auch nicht umhin reden, dass die gegenwärtige Lage in unserem System uns aufzehrt. Wir bekommen nicht viel Schlaf und sind oft im Einsatz. Bedauerlicherweise hat uns der Hammer des Lichts ein weiteres Mal gezeigt, dass, wenn es darauf ankommt, nur einen Gewinner gibt. Und das sind bedauerlicherweise nicht wir. Trotz, oder wohl eher wegen, der Lage in diesem System befand sich ein vasudanischer Botschafter namens Thebes im System. Natürlich wurden wir wegen so einer wichtigen Persönlichkeit in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und haben daher auch sämtliche Anstrengungen übernommen, den Botschafter sicher durch das System zu geleiten. Trotz kleinerer Zwischenfälle lief dieser Besuch auch problemlos und er befand sich bereits wieder auf der Abreise. Ich war mit meiner Staffel dazu beauftragt, den Botschafter auf seiner letzten Etappe bis zum Vasuda-Sprungknoten zu eskortieren, als es passierte. Der Hammer des Lichts schlug zu, weil er in der Lage war, die Eskorte zu infiltrieren, die den Transporter des Botschafters ausschalten konnte, bevor wir überhaupt wussten, was passierte. Der Hammer des Lichts hat einfach gewartet, bis Jäger der GTA größer in der Eskorte des Botschafters involviert sind, um unsere Unfähigkeit zu demonstrieren. Denn schon längst, geht es nicht mehr darum, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, sondern der Hammer scheint dieses Spiel ganz gezielt auf eine politische Ebene zu heben, indem sie ganz gezielt gegen uns vorgeht, um das Vertrauen der Bevölkerung in die GTA weiter zu schwächen. Wir waren zwar in der Lage, die verräterischen Vasudaner abzuschießen, allerdings haben die mit der Deaktivierung des Transporters eine Pattsituation erschaffen, weil sie auch von langer Hand bereits einen Störsender auf einem Schiff in der Nähe des Knotens platziert hatten. Wir konnten daher nicht einmal um Hilfe rufen. Als der Hammer des Lichts auch noch Geiseln nahm und deren Leben im Tausch einer Übergabe des Botschafters forderten, waren wir in diesen Verhandlungen auch auf uns allein gestellt. Dazu hatten wir auch nicht viel Bedenkzeit, da alle 30 Sekunden eine Geisel getötet wurde. Ich denke es ist klar, dass wir nicht sehr lange eine Übergabe verweigern konnten, auch auf Bestreben des Botschafters. Ich fühlte mich selten in meinem Militärdienst so machtlos, wie in diesem Moment als der Schrei der einzigen getöteten Geisel durch die Kommunikation hallte. Uns blieb gar nichts anderes übrig, als das Leben der anderen zu verschonen. Natürlich hatten wir einen Plan entwickelt, der dafür sorgen sollte, dass die Geiselnahme endet und wir zugleich den Botschafter zurückerlangen konnten.
      Leider erwies sich dieser Plan als Fehleinschätzung. Die Fanatiker wollten Thebes nicht um jeden Preis, sie hatten keine Hemmungen nach unserem Vorstoß und der Zerstörung des Transporters, der an seinem Transporter andocken sollte, den Transporter mit einer Staffel Sekhmets anzugreifen und Thebes damit zu töten.
      Keine Frage, dass die Nachrichten heute nur voll sind mit kritischen Berichten über uns und speziell die vasudanische Bevölkerung in Antares den Aufstand probt. Die Fanatiker haben mit diesem Mord nicht nur uns einen schweren Schlag versetzt, sondern auch die ganzen Beziehungen zwischen Vasudanern und Terranern vor eine extrem harte Prüfung gestellt.
      Beobachtet man die politische Situation durch die Nachrichten, brauchen wir hier draußen sehr bald durchschlagene Erfolge irgendeiner Art. Ansonsten haben wir in Antares sehr bald wesentlich größere Probleme als den Hammer des Lichts.
      Nicht davon zu sprechen, dass dieser Anschlag auf Thebes sicherlich ohnehin eine Reaktion der vasudanischen Regierung hervorrufen wird. Ich hoffe keine, die uns in ein paar Wochen dazu zwingen wird, diesen Waffenstillstand aufzukündigen. Denn nach 14 Jahren sollte keine Partei mehr Interesse an weiteren Kriegen haben. Wir wollen doch einfach nur Frieden.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Die letzte Mission war ja leider eine noch größere Katastrophe als diejenige davor... vielleicht werden wir ja endlich entschädigt... denn wir haben die HLD Cardinal ausfindig gemacht und können mit dessen Zerstörung die ganze Lage im System zu unseren Gunsten retten :)


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 07. September 2336

      Obwohl wir sicherlich in gewisser weise Mitschuld an den Mord an Botschafter Thebes haben, ist die Reaktion der PVN nicht so schlimm für uns ausgefallen, wie ich noch befürchtet habe. Die PVN hat die PVD Frontier ins System geschickt, um uns in den Anstrengungen, speziell gegen den Hammer des Lichts zu unterstützen. Mit Minister Khonsu II befindet sich allerdings auch auf diesem Schiff ein hochrangiger Regierungsvertreter, was uns nach den letzten Ereignissen natürlich etwas nervös macht. Wir wurden darüber informiert, dass Khonsu in wenigen Stunden eine Trauerversammlung zu Ehren des Botschafters abhalten möchte und wir sollen bei dessen Schutz eine entsprechende Rolle spielen.
      Nicht zuletzt durch Lieutenant Maria habe ich in Erfahrung bringen können, dass man die Cardinal gemeinsam mit ihrer Flotte in der Nähe von Antares VIII entdeckt hat. Für uns bietet sich damit erstmals auch die Möglichkeit seit über einem Monat auch direkt gegen die Cardinal vorzugehen. Der Admiral wird sich diese einmalige Gelegenheit auch nicht nehmen lassen, um diesen Ozymandias anzugreifen und ihm zu zeigen, dass er uns hier lange genug zum Narren gehalten hat. Natürlich ist klar, dass sich Ozymandias mit seinem Schiff nicht ewig im Orbit vom achten Planeten aufhalten wird, auch müssen wir sehr wahrscheinlich einen Angriff auf ihn und seine Flotte durchführen, bevor er selbst seine Flotte ins Feld schickt, um Khonsu zu erledigen. Denn der Verlust dieses Ministers würde seine Position in diesem System nur noch mehr stärken.
      Über Ozymandias selbst gibt es nach wie vor nur wenige Informationen, auch konnte man wohl nach wie vor nicht herausfinden, wieso dieser Fanatiker uns bisher immer einen Schritt voraus zu sein scheint und wieso er den Eindruck erweckt, als hätte er mit Admiral Po bereits in der Vergangenheit eine Begegnung gehabt. Die Aktivitäten des Hammers deuten manchmal auch darauf hin, als würde Ozymandias ständig seine Überlegenheit gegenüber Admrial Po demonstrieren wollen. Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Fanatiker nicht die einzigen Probleme in unserem System sind. Durch den Mord an Thebes haben die Stimmen zugenommen, die für eine Zukunft Antares' außerhalb der GTA plädieren. Dazu scheinen unsere eigenen Aktivitäten gegenüber den Kriminellen in diesem System überhaupt keine Wendung zum Besseren zu erzeugen. Nach wie vor erhalten wir regelmäßig Berichte über Raubzüge und angegriffenen Konvois. Durch die Verbindung mit den Fanatikern greifen die Schmuggler sogar einfach an, um Schäden zu verursachen und wo es gar nicht um Beute geht. Einfach nur, um die Lage in diesem System weiter zu destabilisieren.
      Durch die vergangenen Ereignisse bin ich gar nicht mehr so sicher, ob wir diesem System überhaupt so gut tun. Fast jeder Offizier an Bord der Intrepid vertraut dem Urteil des Admirals. In meinen Augen wurde in den vergangenen Wochen mehrere Fehler gemacht. Man hätte aus meiner Sicht die Entdeckung der Cardinal viel früher forcieren müssen, um sie direkt in einen Kampf zu stellen um diese wahnsinnigen Vasudaner zur Hölle zu jagen. Stattdessen reagieren wir nur auf das, was unsere Feinde in diesem System tun. Das wir jetzt die Cardinal entdeckt haben, erscheint mir eher wie ein Glückstreffer zu sein. Auch ist die Situation, dass wir nicht wirklich voran kommen, auch schon länger bekannt, weshalb ich auch den Admiral nicht verstehe, dass er zumindest wegen des Hammer des Lichts nicht schon länger um Verstärkungen von der PVN gefragt hat. Ursprünglich wollte das Imperium die Fanatiker auch nur als internes vasudanisches Problem betrachten, die wollten uns ursprünglich nicht einmal dabei haben. Nach den Ereignissen in Deneb gab es zumindest einen Umschwung in der HoL-Politik der PVN, wo man einfach erkannte, dass man mit Zusammenarbeit viel mehr erreichen kann. Jetzt haben sich die Vasudaner quasi selbst eingeladen, weil wir es bisher nicht auf die Reihe bekommen haben. Man hätte viel früher auf den Trumpf namens Zusammenarbeit setzen sollen!
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Tja, gegen Ozymandias ist gegenwärtig wohl noch kein Kraut gewachsen. Wir sollten uns daher einfach lieber um die Verbrecher kümmern. Dafür spielen wir auch die fast obligatorische "Scanne alles, aber bleibe unbemerkt"-Mission :). Ob wir immerhin hier mal was erfolgreich zu einem Ende bringen, gerade da mir solche Missionen grundsätzlich recht gut liegen ;)


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 03. Oktober 2336

      Rund ein Monat ist unser Angriff auf die HLD Cardinal im Orbit von Antares VIII her. Ein Angriff, der wieder einmal erfolglos blieb, eigentlich war es unsere Aufgabe, die Flotte den Hammer des Lichts mit dem Angriff auf das Flaggschiff an Ort und Stelle zu halten. Allerdings hatte Ozymandias mal wieder einen Plan. Die Entdeckung seines Schiffes, wie auch unser Angriff, war einfach von ihm geplant, weshalb seine Flotte einfach unbeeindruckt mit ihrer Mission begonnen hat und die Cardinal auch kurz nach Ankunft der Intrepid entkommen konnte. Von Ozymandias und der Cardinal hat man seitdem auch nichts mehr gehört und gesehen. Immerhin waren wir mit unserem Angriff in der Lage einen Angriff auf Khonsus Versammlung zu verhindern, auch wenn ich nicht sicher bin, ob Ozymandias überhaupt einen geplant hatte. Wenn man überlegt, wie er uns ausgerechnet hat, könnte man auch schnell zu der Überzeugung kommen, dass ein Angriff auf die Versammlung gar nicht auf der Agenda stand.
      Da wir seit der letzten Begegnung nicht mehr in der Lage waren, die Cardinal wieder zu finden, sind wir wieder bei den üblichen Verteidigungsmissionen für die Zivilisten gegen die Kriminellen und dem Hammer des Lichts. Auch wenn der Zivilverkehr ziemlich zahlreich ist und wir hier alle Hände voll zu tun haben. Durch die PVD Frontier haben wir auch eine Unterstützung, in diesem System, die es uns auch deutlich leichter macht. In den letzten Wochen gab es zumindest deutlich mehr Erfolgsmeldungen.
      Die politische Stimmung hat das bedauerlicherweise nicht beeinflusst, nach wie vor mehren sich die Stimmen, dass es Antares ohne der GTA besser gehen würde.
      Denn statt unsere letzten Erfolge hervorzuheben, sind die Nachrichten nur voller Heldentaten der lokalen Sicherheitskräfte, um zu beweisen, dass Antares sehr gut in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen. Was für ein Unsinn, ohne uns und ohne die PVN wäre das System erst recht verloren. Wir sind dafür verantwortlich, dass die Leute von Antares überhaupt ihre Unabhängigkeitsträume haben können.
      So wie sich in den letzten Wochen allerdings uns Ozymandias entzogen hat, genauso erfolglos waren wir allerdings auch, einen Anführer dieser Schmugglerkartelle zu finden, um ihn vor Gericht zu bringen. Erst wenn uns dies gelingt, werden wir wohl wirklich den Verbrechern einen schweren Schlag versetzen können, weil erst dann denen klar gemacht wird, dass man mit uns nicht länger zu Spaßen ist und es daher sehr gefährlich ist, uns herauszufordern.
      Abgesehen davon, hatten wir auch hohen Besuch auf der Intrepid, Khonsu der Zweite hat als Zeichen der Völkerverständigung unser Großkampfschiff mit ein paar Würdeträgern und Eskortpiloten besucht. Ich denke, ich kann nach den Ereignissen in Alpha Centauri sehr gut verstehen, wie sich vor allem die vasudanischen Piloten gefühlt haben, die auch den Eindruck machten, als seien sie das erste mal auf einem terranischen Schiff gewesen. Ich kann mir durchaus denken, dass sie auch etwas von starrenden und unheimlichen Terranern in ihren Schriften niederschreiben.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Diese Mission ist schon in gewisser Weise herrlich. Wir übernehmen einfach per Fernsteuerung die Kontrolle über einen Jäger eines ahnungslosen Piloten, um den Konvoi zu sprengen, den dieser verteidigen soll.. Panikattacken des Piloten natürlich inklusive ^^


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 01. November 2336

      Die Tatsache, dass ich einen weiteren Monat nach meinem letzten Logbucheintrag schreibe, zeigt, dass es grundsätzlich nicht so viel Neuigkeiten in Antares gegeben hat. Allerdings haben wir im Laufe der letzten Woche doch einen Durchbruch in unserem Kampf gegen die Kriminellen geschafft. Denn wir waren in der Lage Arris Gavel, einer der größten Syndikatenanführer im System ausfindig zu machen. Da wir in der Vergangenheit kein Erfolg damit hatten, diesen ausfindig zu machen, hat der Admiral einfach das Risiko erhöht und hat mich mit einem Loki zum Hastings Depot geschickt, wo ich, unbemerkt von den dortigen Verteidigungsschiffen, Schiffe und Fracht scannen und überprüfen sollte und bei lohnenden Zielen auch eine Wanze zum Abhören der Kommunikation anbringen sollte. Tatsächlich mal eine Mission, die auch mal nach Plan lief. Denn neben normalen Zivilisten, konnten wir zumindest auch Kleinkriminelle ausfindig machen. Der Jackpot war allerdings ein Schiff der Prominence-Klasse, dass an dem Depot angedockt hatte und direkt während meiner Anwesenheit losgeflogen ist. Tatsächlich stellte sich heraus, dass sich an Bord des Schiffes eine Person befand, die in Kontakt mit Arris Gavel stand und uns damit auch auf die richtige Spur brachte um Arris Gavel aufzuspüren und auch für unsere Zwecke zu gewinnen. Dabei wollte er natürlich nicht ganz freiwillig mit uns zusammen arbeiten und mussten ihn daher erst "überzeugen". Durch eine Technologie des GTI, war es uns möglich, sein Schiff für eine beschränkte Zeit zu kontrollieren und konnte damit kurzerhand sein Schiff steuern und auch dafür sorgen, dass Arris die gesamte Fracht, die er eigentlich mit seinen Flügelpiloten eskortieren sollte, zerstört hat, was ihn entsprechend in Ungnade zu allen Kriminellen brachte. Seine langjährigen Mitstreiter wurden auch kurzerhand von mir abgeknallt, womit er auch seine Freunde verloren hat und nachdem ich mit ihm fertig war, niemanden mehr hatte, auf den er hätte setzen können. Er hatte keine wirkliche Wahl, als unsere Bedingungen zu akzeptieren und hat sich daher auch freiwillig ergeben und befindet sich gegenwärtig auch auf der Intrepid, wo er allerdings mehr als Gast denn als Gefangener behandelt wird. Ich denke auch nicht, dass er ernsthaft Fluchtgedanken hegt, zumindest solange er nicht von uns mit einer vollkommen neuen Identität ausgestattet wurde, dazu haben wir für seine Kooperation auch eine vollständige Amnestie angeboten. Es gibt eigentlich auch keinen Grund, warum man ihm jetzt nicht mehr vertrauen sollte, er ist in einer Position wo er nichts mehr verlieren kann.
      Die Software, die mir ermöglichte die Kontrolle über seinen Jäger zu übernehmen, macht mich aber tatsächlich etwas nervös. Entsprechend präparierte Jäger könnten einfach ferngesteuert werden, was einfach unvergleichliche Möglichkeiten bedeutet. So hätte man direkt ganze Geschwader an Geisterschiffen ohne Piloten ins Feld schicken können, wo die "Piloten" einfach bequem auf dem Trägerschiff sitzen. Man würde nur noch Material vernichten, aber keine Leben mehr. Man könnte einen Feind einfach gnadenlos mit Zahlen überwältigen, ohne überhaupt den Verlust von Leben zu riskieren. Kurz nach Ankunft der Shivaner machten die Gerüchte die Runde, dass wir es eigentlich nur mit Drohnen zu tun gehabt hätten und die shivanischen Jäger gar keine Piloten hätten. Zum Glück bestätigte sich dieses Gerücht nicht, denn es war eine absolute Horrorvorstellung. Die Shivaner waren ohnehin schon furchterregend, weil sie den Eindruck machten, als würde ihnen der Verlust ihrer Schiffe nichts ausmachen, aber man hatte zumindest immer das Wissen, dass man welche von ihnen mit in den Tod reißen würde. Das Wissen, dass man um sein Leben gegen unbemannte Drohnen kämpft, ist einfach eine Vorstellung, die man nicht haben will. Wie diese Mission bewiesen hat, ist diese Technologie auch wirklich Einsatzfähig und man muss abwarten, ob die nächste Generation an Piloten in 30 Jahren überhaupt noch in Schiffen sitzen wird oder ob sich diese Art der Kriegsführung durchsetzen wird. Ich hoffe es wird nicht der Fall sein, da wir trotz des Verlustes an Leben einen vierzehnjährigen Krieg hinter uns haben, wo es kaum Frieden gab. Ich hoffe dieser einmalige Einsatz der Technologie ist genug, um Voraussetzungen zu schaffen, die ein Ende des Krieges und der Kämpfe bedeutet, weshalb wir dann nicht mehr an den Einsatz von Geisterschiffen denken müssen.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Eine sehr interessante Mission. Denn wir bekommen die Verantwortung über eine gesamte Stationsverteidigung übertragen. Das heißt nicht nur Befehlsgewalt, sondern wir dürfen sogar Entscheiden, wie die Verteidigung aussehen soll und wo sie aufgestellt werden soll. Also ein bisschen Basenbau im Freespace-Universum ^^


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 19. November 2336

      Auch mit den Informationen von Arris Gavel konnten wir im Laufe der letzten Wochen ein paar entscheidende Fortschritte im Kampf gegen die Kriminelle verbuchen, da wir auch über Sammel- wie auch Treffpunkte von Kriminellen informiert wurden und daher diese auch auf frischer Tat ertappen konnten. Natürlich haben wir trotzdem noch extrem viel im System zu tun, aber es ist durchaus gut, dass wir nach Monaten, wo wir teilweise an der Nase herumgeführt worden sind, doch noch mit den neuen Informationen eine Wende einleiten konnten. Eine Wende könnte sich auch in der "Hammer des Lichts"-Angelegenheit ergeben. Denn es gibt eindeutige Hinweise, dass die Cardinal ihre Flotte für einen Angriff sammelt und auch das Angriffsziel bereits feststeht: Die Flüchtlingsstation Angel, die sich im Orbit von Thanut, dem sechsten Planeten des Systems, befindet. Eigentlich laut meinen Infos über Antares unter normalen Umständen keine Mühe eines Angriffes wert, allerdings befand sich Khonsu die vergangenen Wochen immer in der Nähe dieses Planeten und hat auch einen Besuch auf dieser Station angekündigt, was es entsprechend zum idealen Angriffszeitpunkt macht. Natürlich hegt man die große Hoffnung, diesen erwarteten Angriff zu unseren Gunsten zu nutzen, um die Cardinal zu zerstören und damit Ozymandias zu töten. Ohne die Cardinal wären die Aktivitäten des Hammer des Lichts unkoordiniert und wir wären wohl in der Lage innerhalb weniger Wochen die vollständige Kontrolle über das System zurück zu erlangen.
      Bisher erwies sich Ozymandias als extrem intelligenter Gegner, der uns auch immer wieder einen Schritt voraus zu sein scheint. Das der jetzt so einen erwartbaren Angriff durchführt ist durchaus überraschend, allerdings ist er sich auch darüber bewusst, dass es die vielversprechendste Möglichkeit ist, Khonsu zu erwischen, um der Moral der PVN einen schweren Schlag zu versetzen. Und man kann Ozymandias sicherlich nicht vorwerfen, dass er bisher unüberlegt und irgendwie ungeduldig agiert hätte. Allerdings bin ich mir ganz sicher, dass sich Ozymandias über die Gefahren eines Angriffes und das wir auch mit diesem rechnen könnten, bewusst ist und daher auch diesen Angriff mit der höchstmöglichen Planung durchführt. In den nächsten Stunden kann sich dieser Konflikt entscheiden, entweder steuern wir mit dem Tode Khonsus auf extrem schwierige Zeiten zu, die wohl endgültig in einen Krieg resultieren könnten oder wir schaffen es irgendwie dem Hammer des Lichts das Handwerk zu legen.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Eine Wendung der Ereignisse... in einer Doppelmission. Mit Rendersequenz inklusive.
      Die zweite Mission hat auch mal wieder ein exklusives Gameplay Feature... wir müssen nämlich im Terminal unseres Schiffscomputers Befehle eintippen, um dem Tode zu entkommen. Ich hoffe ihr habt auch eure Erfahrungen mit MS-DOS oder Unix ;)


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 21. November 2336

      Ist die Schlacht um Antares endgültig zu Gunsten des Hammer des Lichts entschieden? In den vergangenen 36 Stunden ist so viel passiert, dass sich unsere Lage hier noch weiter verschärft hat. Dabei waren wir hingegen vor 24 Stunden noch davon überzeugt, einen entscheidenden Sieg gegenüber Ozymandias gefeiert zu haben. Denn tatsächlich führte dieser wie erwartet einen Angriff auf die Flüchtlingsstation Angel durch, um Khonsu II gefangen zu nehmen oder zu ermorden, sollte sich die Station widersetzen. Ich wurde mit der Organisation der Verteidigung dieser Station vertraut und waren auch in der Lage, die Angriffe allesamt abzuwehren und auch Ozymandias dazu zu zwingen, die Cardinal einzusetzen, um sein Ziel zu erreichen. Damit tappte er auch direkt in unsere Falle und konnte durch die Frontier und Intrepid zur Aufgabe gezwungen werden! Wir hatten ihn schon! Aber verdammt noch mal, ich hatte von Anfang an, als ich davon hörte, ein schlechtes Gefühl. Der Angriff war einfach viel zu offensichtlich und Ozymandias bewies sich als immer einen Schritt voraus. Ich wollte es nicht wahr haben und habe auch im letzten Eintrag davon geschrieben, dass Ozymandias aus der Günstigkeit der Situation zuschlagen musste. Was für ein Irrtum! Es war alles von diesem wahnsinnigen Vasudaner geplant. Kurz nach der Kaperung der Cardinal, verschwand die Frontier spurlos, genauso Khonsu der Zweite. Verdammter Mist, er hatte von Anfang an seine Agenten an Bord der Frontier, um diese zu übernehmen und auch in unmittelbarer Nähe zu Khonsu, um ihn zu entführen. Er hinterließ Spuren, die die Intrepid für die Frontier zur aufgegebenen Detiula lockte, um dann dort mit dem übernommenem Schiff zuzuschlagen, die Intrepid zu deaktivieren und die PVN-loyale Besatzung auf der Station abzusetzen und diese dann als Zeichen der Macht zu sprengen, um damit tausende an vasudanischen Offiziere zu töten. Und uns? Lockte er mit einem Notruf zum Ribos-Sprungknoten, weil sich Khonsu auf einem Transporter aufhalten sollte, um aus dem System geschafft zu werden. Auch da wurden wir total getäuscht, denn alle Zivilschiffe am Sprungknoten, wurden von Agenten des HoL gesteuert und entsprechend präperiert. Alle gaben das Notsignal zurück! Wir konnten Khonsu nicht finden... was auch nie im Interesse von Ozymandias lag, sondern nur dazu diente, um uns von der Antares-Station wegzulocken. Ohne uns und der Intrepid, griff die Frontier die Station an, um Ozymandias zu befreien. Obwohl wir noch rechtzeitig zur Station zurückkehren konnten, war uns Ozymandias einfach wieder einen Schritt voraus. Er konnte wieder an Bord der Cardinal gelangen, die in der Nähe der Station bewacht wurde und seine Flotte wurde mit der Frontier jetzt auch noch vergrößert.
      Verdammt noch mal, wären die Shivaner nicht dazwischen gefunkt, hätten wir diesen Spinner mit dem ganzen Rest seiner verrückten Gruppe mit der Hades schon längst weggebombt. Mit zwei Zerstörern des Hammer des Lichts im System, dem Verlust der PVD Frontier und der Entführung oder womöglich sogar Ermordung von Khonsu II haben wir innerhalb der letzten Stunden das ganze System wie auch diesen Waffenstillstand vollkommen aufs Spiel gesetzt. Haben wir hier tatsächlich versagt? Hatten die kritischen Stimmen von Anfang an Recht, als sie sagten, dass wir hier nichts zu suchen hätten? Es überrascht mich, dass ich in den Bars nicht einmal Getuschel darüber höre, dass der Admiral versagt hat. Die Loyalität zur Kommandoebene scheint nach wie vor ungebrochen zu sein. Ich frage mich, ob das Oberkommando der GTA und PVN das auch so sehen?
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Tja, als hätten wir nicht schon genug Pleiten in diesem System erlebt... jetzt können wir wirklich froh sein, mal mit dem Leben davon gekommen zu sein.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 22. November 2336

      Ozymandias hat keine Zeit verschwendet, seinen Sieg über uns groß zu feiern, sondern hat uns direkt den nächsten schweren Schlag versetzt. Nach den letzten schweren Ereignissen hat die Intrepid ihre Aktivitäten im System zurückgefahren, um mich vom Hammer des Lichts entdeckt zu werden. Aus diesem Grund haben wir allgemein recht wenige Aufklärungsflüge. Eigentlich wollte Lieutenant Maria meine Staffel nach der Schlacht um die Antares-Station erst einmal nicht mehr auf schwere Missionen schicken. Ihr versuch war zumindest aller Ehren wert. Auf dem Papier hatten wir auch keine sonderlich anspruchsvolle Mission. Wir sollten einfach mit der GTC Rakyat einen Kreuzer beschützen, bis die Reparaturen abgeschlossen sind und die Rakyat wurde darüber hinaus auch noch von einer ganzen Kreuzergruppe beschützt, mit der sich die Rakyat für gemeinsame Operationen ohnehin treffen wollte. Was soll man sagen, Ozymandias hatte wieder einmal alles perfekt vorbereitet. Er griff die Rakyat mit seinen Truppen so an, dass diese Reparaturen benötigte und lockte damit eine ganze GTA-Kreuzergruppe zu ihr. Als hätte er gewusst, dass sich die Rakyat mit diesen Schiffen treffen wollte. Kurz nach unserer Ankunft störte er das Gebiet effektiv mit einem EMP und griff sowohl mit der Cardinal, wie auch Frontier direkt an! Verdammt, wir hatten keine Chance. Wir wurden überrascht und da draußen förmlich abgeschlachtet. Ich und zwei meiner Staffelpiloten, sind die einzigen, die von diesem Überfall noch berichten können. Alle anderen sind tot. Ich höre nur die Schreie, wenn ich meine Augen schließe. Als die beiden Zerstörer reinkamen. hörte ich so eine Angst in den Stimmen der anderen Piloten, wie ich sie zuletzt im Kampf gegen die Shivaner gehört hatte. Damals griffen wir als Eskorte eines Kreuzers ein Frachtdepot mit einem shivanischen Kreuzer an und während dieses Gefechts tauchte plötzlich dieser Demon-Zerstörer auf, der seine Massen an Jäger gegen uns einsetzte. Auch damals war es ein Gemetzel und genauso wie damals kamen wir zumindest als Jägerpiloten zurück. Aber das damals ging gegen Shivaner! Einen Feind, den wir bis heute nicht vollends verstehen. Aber das heute ging gegen einen wohl bekannten Feind. Den Vasudanern. Und diese haben unsere Nerven durch die schweren Niederlagen in letzter Zeit extrem angespannt und einem Teil unserer Piloten den Eindruck erweckt, als wären wir am Ende einfach nur die Beute in einer Jagd, die wir nicht länger gewinnen können. Nach dem Verlust der Kreuzergruppe machen auf der Intrepid die Gerüchte die Runde, dass wir wohl sehr bald aus Antares abgezogen werden könnten. Dies würde unsere Niederlage hier endgültig besiegeln. Auch machen die Gerüchte die Runde, dass Truppen der Antares Föderation jede verlassene Raumstation im System besetzt und wohl die Unabhängigkeit erklärt hat. Bisher ist davon aber noch nichts auf den offiziellen Kanälen. Da eine Rebellion wohl auch in Unterstützung mit dem Hammer des Lichts geschehen würde, hätten wir dieses System in dem Fall höchstwahrscheinlich auch an die Feinde verloren. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen ab sofort Risiken eingehen, wollen wir eine Übernahme des Systems durch die Hammer des Lichts verhindern. Die Folgen in dem Fall wären gar nicht absehbar. Einer von den strategischen Analytikern an Bord hat mir berichtet, dass bei der aktuellen Situation der Flotte ein Verlust von Antares an den Hammer dafür sorgen könnte, dass sie einen fast ungehinderten Zugriff auf viele Nachbarsysteme hätten und damit schlagartig zum stärksten Machtblock in diesem Teil des All aufsteigen könnten. Ich hoffe der Admiral trägt seinen Rang zurecht und weiß im Gegensatz zu mir, wie man dieses Szenario verhindern kann. Ich habe mehrere Jahre für die Menschheit gegen die Vasudaner gekämpft. Das habe ich nicht getan, um mich hinterher einer Gruppe daher geflogener religiöser Spinner geschlagen zu geben.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Eine lange Episode... allerdings ohne Kämpfe. Stattdessen gibt es nur Enthüllungen über Enthüllungen, die auch einen Bogen zu den Ereignissen aus der Demokampagne "Mefistofele" schlagen.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 24. November 2336

      Es hat sich eine neue Situation entwickelt. Eigentlich habe ich gemeinsam mit meinen überlebenden Staffelpiloten nach den Ereignissen der letzten Mission für ein paar Tage Urlaub erhalten. Allerdings ging heute morgen ein Rundschreiben an ausgewählte Piloten, da Commander Rai einen Piloten mit Geheimdiensthintergrund für eine streng geheime Mission suchte. Ehrlich gesagt habe ich nicht sonderlich lange gezögert, ich persönlich war eigentlich nie jemand, der gerne tatenlos rumsitzt und sich in den Vergnügungszentren eines Schiffes vergnügt und dabei nackte Metallwände anstarrt, während wir da draußen von ein paar Spinnern aufgerieben werden. Ich persönlich steige lieber ins Cockpit eines echten Schiffes, um mich abzulenken. Habe diese Faszination für diese Kampfsimulatoren noch nie verstanden.
      Da diese Mission aber von unserer Urlaubszeit abgezogen wurde, scheint sich niemand so wirklich um diese Mission gerissen zu haben. Denn der Commander akzeptierte sofort und wir gingen auf eine Aufklärungsmission, wo wir uns mit einem Informanten aus der Antares Föderation getroffen haben. Was dieser uns erzählte, war in der Tat höchst interessant. Nicht nur haben wir erfahren, dass die Antares Föderation Khonsu II nicht doch so heldenhaft befreit hat, wie am heutigen Tage die Nachrichten im System berichtet haben, sondern seine Befreiung von Ozymandias genehmigt wurde, weil er wohl alle Informationen bekommen hat, die er wollte. Darüber hinaus konnten wir auch in Erfahrung bringen, was Ozymandias überhaupt in dieses System führt. Es ist Ozymandias gelungen etwas über eine geheime Forschung von Terranern und vereinzelt Vasudanern eines Schiffes der Alten Rasse herauszufinden, was in der Lage zu sein scheint, Subraumbewegungen der Shivaner zu berechnen und hervorzusagen, womit es auch Invasionen vorhersagen kann. Diese Forschung wurde auf einer geheimen Station hier in Antares durchgeführt und Khonsu ist einer der wenigen Vasudaner, die von diesem Projekt, ohne genaue Details zu wissen, Kenntnis besitzt. Ozymandias wollte von Khonsu also Informationen über diese Technologie haben und auch einen Aufenthaltsort der Station. Diesmal sind wir Ozymandias aber wohl endgültig einen Schritt voraus, denn im Gegensatz zu Ozymandias, wissen wir die Koordinaten dieser Station und fanden dort sogar einen einsamen vasudanischen Wissenschaftler vor, der seit einem Jahr vollkommen allein auf der Station lebt. Wie es der Zufall will, auch genau die Person, nach der Ozymandias sucht.
      Und dieser Vasudaner ist tatsächlich davon überzeugt, dass man wirklich exakt vorhersagen kann, wann die Shivaner zurückkehren werden! Es ist klar, warum der Hammer des Lichts so ein Interesse an dieser Technologie hätte. Man könnte den Tag des Untergangs exakt vorhersagen und nach deren Ankunft die Prophezeiungen beweisen. Das wäre die Bestätigung all ihrer Anstrengungen und das wäre eine riesige Gefahr für uns alle.
      Das Archiv der alten Rasse aus Altair wurde meines Wissens bis heute nicht ganz entschlüsselt und die letzten Berichte, die ich darüber gelesen habe, deuten auch darauf hin, dass dort auch noch Wissen für die nächsten Jahrzehnte verborgen und verschlüsselt liegt. Bisher haben wir nur an der Oberfläche gekratzt und das Wissen brachte bereits die Vernichtung der Lucifer sowie eine Art Zeitreisegerät hervor. Was verbirgt sich noch alles in dieser gigantischen Datenbank? Was wir bisher wissen ist die Ironie, dass sie uns technologisch recht deutlich unterlegen gewesen sind und auch ziemlich chancenlos gegen die Shivaner gewesen sind. Bisher konnte man rekonstruieren, dass sie beim Wissen über den Subraum wohl sogar den Shivanern ebenbürtig gewesen sind und mit diesem Wissen auch problemlos ganze Rassen und Welten auslöschen konnten. Womöglich war eben dieses Wissen über den Subraum erst der Grund, warum die Shivaner auf diese aufmerksam wurden, sie wurden damit einfach zur ernsthaften Gefahr.
      Wir haben die Station und die Person gefunden, die Ozymandias sucht und Ozymandias weißt das nicht. Das sollte doch durchaus etwas sein, was wir entsprechend gegen ihn verwenden können, um endlich wieder selbst die Initiative zu übernehmen.
      Ozymandias hat uns die letzten Tage an den Rand eines Abgrundes gestoßen, noch sind wir aber nicht hinein gefallen. Noch immer können wir mit einer List seine Hand ergreifen und an uns vorbei ziehen. Direkt in den dunklen Abgrund.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Wieder einmal eine längere Mission. Aber in diesem System ist jetzt auch die Hölle los, weil Antares offiziell die Unabhängigkeit erklärt hat. Aus diesem Grund sollen auch Sachen aus dem System geschafft werden... aber keine Frage, dass dies die Rebellen nicht zulassen möchten. Dabei wollen wir natürlich nach Möglichkeit auch eine Lösung ohne Blutvergießen anstreben, was allerdings auch etwas Feinarbeit benötigt.


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 25. November 2336

      Es kam soeben durch die Nachrichten, weshalb ich mich genötigt fühle, einen Logbucheintrag zu schreiben. Die Antares Föderation hat offiziell die Unabhängigkeit erklärt und sich somit von der GTA losgesagt. Hinter diesem Entschluss stehen sämtliche planetarischen Regierungen, sowie auch der Großteil der Stationen. Novograd ist gegenwärtig die einzige Installation, die bisher nicht übergelaufen ist und uns damit loyal geblieben ist. Mit diesem Ausruf befinden wir uns ab sofort in einer Kampfzone in einem aufständischen System. Die Antares Föderation hat den sofortigen Rückzug aller GTA-Truppen aus diesem System gefordert oder auch vor Kampfhandlungen nicht zurückschrecken. Die Lage ist im System endgültig eskaliert und mit zwei Zerstörern des Hammers haben wir für die Bevölkerung unsere Unfähigkeit mehr als genug bewiesen. Diese offene Rebellion wird auch entsprechend unsere eigene Strategie beeinflussen, denn ab sofort werden wir wahrscheinlich nicht nur vom Hammer des Lichts gejagt, sondern auch die Antares Föderation wird alles daran setzen, uns so schnell wie möglich aus diesem System zu vertreiben.
      Die Antares Föderation ist nicht mit den neusten Technologien ausgerüstet, die Tatsache, dass ihr Militär aber aus verschiedenen Gruppen besteht, macht sie trotzdem für uns gefährlich. Wie auch deren Verbindung mit dem Hammer des Lichts eine Gefahr bedeutet. Ozymandias bekommt die gesamten Ressourcen eines Systems zur Verfügung gestellt. Dabei scheinen die Bewohner dieses Systems in ihrem Hass gegen uns so blind zu sein, dass sie nicht sehen, dass sich Ozymandias gegen sie wenden wird, sobald wir hier aus dem System vertrieben wurden. Ozymandias arbeitet nur mit der Föderation zusammen, weil sie im Kampf gegen uns nützlich ist.
      Durch die Unabhängigkeitserklärung ist aber zumindest extrem viel in Bewegung geraten, denn das Oberkommando wurde wohl von dieser überrascht, weshalb sie gegenwärtig tatsächlich einen Teilrückzug aus Antares in Erwägung zieht. Ich habe mich mit mehreren Offizieren unterhalten und man ist sich nicht sicher, ob dieser Rückzug dient, um sich neu zu organisieren, um sich der Rebellion entgegen zu stellen oder man tatsächlich beabsichtigt, sich den Forderungen zu beugen und mehr oder weniger kampflos das Feld räumt. Ich persönlich glaube zwar, dass das GTA einen Vergeltungsschlag vorbereitet, schlicht aus der Angst eines Dominoeffektes in anderen Systemen, aber ich würde das für falsch halten. Es geht hier nicht mehr um eine kleine Gruppe von ein paar Freiheitskämpfern. Sondern um eine Bewegung hinter der alle wichtigen Regierungen und Unternehmen und damit auch ein Großteil der eigentlichen Bevölkerung steht. Widerstand hätte einen blutigen Bürgerkrieg zur Folge, wo es darum gehen würde, um jeden Preis den Willen der GTA durchzudrücken. Etwas, dass sämtliche Vorurteile gegenüber der GTA bestätigen würde. Dieses System befindet sich seit 15 Jahren im Krieg, leisten wir den Forderungen nicht Folge, könnte sich dieses Krieg auch noch viele weitere Jahre im Krieg befinden. Für das Ende der Kampfhandlungen sind wir vor einem halben Jahr hergekommen und sollten aus meiner Sicht auch dafür wieder gehen.
      Solange allerdings Ozymandias mit ganzen zwei Zerstörern hier im System herumschwirrt, dürfen wir hingegen noch nicht gehen. Allerdings sind wir jetzt durch diese Rebellion zum Handeln gezwungen, wir müssen die Cardinal und die Frontier so schnell wie möglich finden und vernichten, bevor uns der Hammer gemeinsam mit der Antares Föderation so dermaßen in die Ecke drängt, dass wir doch dazu gezwungen sind einen richtigen Unabhängigkeitskrieg vom Zaum zu brechen.
      Ich habe mich der GTA neu verpflichtet, weil ich diesmal auf der richtigen Seite für das Wohle der Menschheit stehen wollte. Und meine Definition davon war immer, niemals wieder auf terranische Zivilisten das Feuer eröffnen zu müssen.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Mal eine kurze Mission, die wohl auch eine der wenigsten Missionen in dieser Kampagne ist, die wohl wirklich eher ein klassisches FreeSpace Gameplay haben. Wenn auch hier etwas unter Zeitdruck ;)


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 30. November 2336

      Die Lage hier im System wird für die Intrepid zunehmend schwierig. Mittlerweile hat sich die GTA sich dazu entschieden, sich vollkommen aus Antares zurück zu ziehen. Gegen den Willen der Antares Föderation, haben wir es auch geschafft wichtige Materialien aus dem System zu schaffen, auch wenn wir dafür dann doch gezwungen wurden, das Feuer zu eröffnen. Hätten wir uns nicht gewehrt, dann hätten die uns auch für die Fracht kurzerhand getötet. So verbleibt nur noch die Intrepid im System, wo Admiral Po nicht zulassen möchte, dass dieses System an Ozymandias fällt, der in den Nachrichten auch zunehmend Druck auf die Antares Föderation ausübt. Entweder sie sorgen dafür, dass die Intrepid so schnell wie möglich vernichtet oder vertrieben wird oder Ozymandias will ein Exempel statuieren. Um genau das zu verhindern, hat die Antares Föderation auch alle Hebel in Bewegung gesetzt, um uns irgendwie ausfindig zu machen. Dafür nutzten sie auch ihre vier Drohnenträger mit Vermessungsdrohnen, die uns sehr schnell hätten ausfindig machen können. Glücklicherweise waren wir in der Lage ihnen zuvor zu kommen. Ich bin mit meiner Staffel raus und haben selbst kurzerhand jagt auf die vier Träger gemacht, um zu verhindern, dass sie überhaupt genug starten konnten. Da die Antares Föderation natürlich nicht tatenlos zusah, bekamen wir es auch mit Eskortstaffeln zu tun, die auch immer stärker wurden, als ihnen unsere Absichten deutlich wurden. Aber es zeigte sich schon, wer hier die Militärausbildung der GTA hinter sich hatte und wer nicht mehr als eine zusammengestellte Miliz ist. Obwohl wir zahlenmäßig deutlich unterlegen waren, waren wir einfach die viel besseren Piloten, weswegen wir uns auch gegen diese behaupten konnten, um die Träger zu vernichten. Das Demonstriert auch sehr gut, warum es so wichtig ist, den Hammer des Lichts in diesem System zu bekämpfen, denn die Antares Föderation hätte einfach keine Chance gegen die Vasudaner, die auch viele ehemalige PVN-Piloten in ihren Reihen haben und einfach viel besser ausgebildet sind.
      Offenbar hat der Admiral auch einen Plan, wie er dem "Hammer des Lichts"-Problem beikommen kann. Aus diesem Grund mussten wir auch die Entdeckung unserer Flotte verhindern, damit die Pläne entsprechend gut vorbereitet werden können.
      Wenn dieser Plan vom Admiral aufgeht, kann dieses System gesichert werden, vielleicht werden die Bewohner von Antares irgendwann schätzen lernen, was wir auch in den Stunden für sie getan haben, als sie uns nur Tod sehen wollten.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Eine weitere Mission die ein etwas anderes Gameplay hat... wir haben die Kontrolle über die Artillerie und müssen entsprechend die Feuerkoordinaten durchgeben, aus diesem Grund halten wir uns auch eher im Hintergrund und geben lieber den Verteidigungsanlagen entsprechende Ziele ;)


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, vor dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die vor dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 06. Dezember 2336

      Es ist soweit, in wenigen Stunden werden wir in den Iraklion Korridor fliegen. Wir werden uns dort verschanzen und Ozymandias genau dorthin locken, wo er die ganze Zeit hin wollte. Sobald wir dort sind, gibt es für uns auch kein zurück mehr. Siegen oder Untergehen. Es wird zwar noch im Vorfeld eine Einsatzbesprechung stattfinden, aber alle leitenden Piloten wurden bereits darüber informiert, wie der Plan des Admirals aussieht. Wir wollen mit der Intrepid zumindest einen der Zerstörer in den Iraklion Korridor locken, wo wir dann mit Hilfe der Verteidigungsstellungen der Schanze, die Zeit für die Zerstörung nutzen wollen, bevor der Zerstörer in der Lage ist, wieder aus dem Korridor zu entkommen. Die Intrepid soll wohl als kurzzeitiger Köder dienen, wird aber so schnell wie möglich den Korridor wieder verlassen, um dann den anderen Zerstörer, direkt anzugreifen, bevor dieser in der Lage ist, ebenfalls in den Korridor zu fliegen.
      Wir stehen dann mit dem Rücken zur Wand, werden es dann aber nur mit einem Teil der "Hammer des Lichts"-Flotte zu tun bekommen. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, ob das funktionieren wird. Womöglich ist das hier mein letzter Eintrag. Denn man kann aufgrund der Unwägbarkeiten, die ohnehin schon im Korridor in Form der Sonnenwinde lauern, nicht sicher sein, ob man einen Trip übersteht. Wenn man dann noch keine weitere Rückzugsmöglichkeit hat, dann stehen die Chancen um so schlechter. Dazu soll mir in dieser Mission auch eine Schlüsselrolle zufallen. Aufgrund, dass mit dem Auftauchen der Shivaner die Masada-Schanze nie vollständig fertiggestellt wurde, sind die Verteidigungsanlagen auf mich angewiesen, die richtigen Koordinaten zum Abfeuern durchzugeben. Ich werde da draußen die Augen und Ohren sein. Es sollte mich nicht wundern, wenn der Hammer des Lichts dies während der Schlacht auch herausfinden wird und es daher verstärkt auf mich abgesehen haben wird. Bisher war Ozymandias sehr zuverlässig, was sowas anging.
      Sollte dies wieder so passieren, sinkt das meine Chancen weiter, lebend aus diesem Korridor rauszukommen. Wobei mit mir wahrscheinlich der ganze Rest der Verteidigung fallen würde.
      Trotz all der Rückschläge, die wir in letzter Zeit so hatten, merke ich in der Besatzung dieses Schiffes trotzdem eine riesige Entschlossenheit und spüre sogar eine Art Überzeugung, dass für uns alles gut enden wird. Ich sehe hingegen nur die Tatsachen, die besagen, dass Ozymandias uns immer einen Schritt voraus gewesen ist und er uns nur die Initiative überlassen hat, wenn es selbst in seinem Interesse war. Der einzige Vorteil den wir wirklich haben, ist die Tatsache, dass wir die Masada-Schanze gefunden haben und auch das Gebiet rund um diese kennengelernt haben, während Ozymandias hier total im Dunkeln tappt. Das bringt uns sicherlich einen Vorteil in diesem Gefecht, aber bringt uns das wirklich ein Vorteil über diese Gesamtsituation? Die Besatzung der Intrepid ist hingegen einfach davon überzeugt, weil laut ihnen der Admiral immer einen Plan hat und bisher aus jeder Situation als Sieger hervorgegangen ist und niemals Risiken eingegangen ist, wo er nicht die Meinung vertreten hätte, dass seine Offiziere gut genug für solche Aufgaben sind.
      Allerdings stehen wir hier auch vor Aufgaben, die niemand von uns je begegnet ist. Ich kann daher nur hoffen, dass der Admiral genau weiß, was er tut.
      ### Personal Log Saved ###
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought
    • Es wird Zeit, dieses Let's Play mit der letzten Mission zu beenden. Aber auch diese wartet noch mit neuen Gameplayelementen auf... die uns ganz schön ins Schwitzen bringen.

      Hoffe ihr hattet viel Spaß mit diesem Let's Play. Feedback ist natürlich immer gerne gesehen. Lob ist schön. Kritik aber auch willkommen, da ohne Kritik nichts besser werden kann :).


      Videobeschreibung:
      Die Beschreibung ist darauf ausgelegt, nach dem Video gelesen zu werden, da sie über Ereignisse berichtet, die nach dem Video stattfanden!

      ### Personal Log ###
      # Lieutenant Kazuharu Lehmann
      # GTD Intrepid
      # 08. Dezember 2336

      Wir waren erfolgreich und wir sindnoch am Leben! Der Plan vom Admiral ging tatsächlich auf, nicht nur wurde die Frontier alleine mit ihrer Kampfgruppe in den Iraklion Korridor gelockt, sondern es gelang uns, diesen schweren HoL-Angriff abzuwehren. Obwohl die Verteidigungsanlagen der Masada total veraltete Waffen abfeuerte, konnten wir nicht nur genügend Feuerkraft aufbringen, um die Frachter und Kreuzer zu zerstören, sondern konnten auch irgendwie sogar die Frontier vernichten!
      Weil ich die Ziele für die Verteidigungsanlagen durchgeben musste, hielt ich mich in dieser Mission eher im Hintergrund, zu meiner Überraschung, wurde das diesmal nicht durchschaut. Die einzigen Jäger, mit denen ich zu tun hatte, waren diejenigen, die ohnehin durch unsere Linien gebrochen sind. Da allerdings auch der Hammer des Lichts mit Langstreckenwaffen Angriff, hätten sie mich trotzdem fast erwischt, einer der Querschläger ihrer Railguns hat direkt mein Waffensystem geröstet. Glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt der Großteil der Schlacht bereits vorbei. Wenn der Plan vom Admiral einen Fehler hatte, dann den, dass er für alle Fälle ein paar Centaurs zur Masada hätte schaffen sollen. Auch weil unsere Waffen an Bord der Jäger ohnehin langsam ausgingen. Am Ende haben wir es doch geschafft! Alle überlebenden Piloten wurden im Anschluss direkt zur Intrepid befohlen, die Novograd bereits evakuiert hatte, dort aber auf die Cardinal traf, die auch die Verfolgung aufnahm. Es kam daher auch zur finalen Konfrontation mit Ozymandias, wo mir erneut eine Schlüsselrolle zufiel, denn Ozymandias setzte auf ein neuartiges Sensorsystem, was Jäger ermöglichte die Identifikation der Cardinal anzunehmen, was unsere Howells entsprechend nutzlos machte. Mir wurde ein Ulysses mit eben dieser Technologie zur Verfügung gestellt, wo ich entsprechend die Intrepid spielen sollte, um die Aratrums der Cardinal abzulenken.
      Das war sicherlich mit die gefährlichste Mission, die ich je geflogen bin. Trotz meiner Flugkünste, konnte ich weder manche Torpedos davon abhalten die Intrepid zu treffen, da ich das System zur Energieaufladung auch deaktivieren musste noch verhindern, dass ich selbst von diesen Torpedos getroffen wurde, da sie nicht nur extrem schnell, sondern auch wendig sind. Ich musste diese ganzen Torpedos aber auch vollkommen alleine aufhalten, bis ein zweiter Prototyp eingesetzt werden konnte. Natürlich blieb meine Rolle diesmal nicht verborgen, weshalb ich auch noch von Jägern gejagt wurde. Keine Frage, dass ich nach dieser Operation allen beteiligten Piloten eine Runde spendiert habe, die mich da rausgeholt haben. Das ist schließlich das Mindeste. Auch wenn ich durch die ganzen Einschläge ziemlich beschädigt wurde, habe ich überlebt, bis der zweite Köder zum Einsatz war. Dann war die Zeit, um selbst zum Angriff überzugehen, überraschenderweise haben wir dabei Hilfe der Antares Föderation erhalten, die die Allianz mit Ozymandias aufgekündigt hatte. Augenscheinlich haben sie am Ende dann doch verstanden, dass ein Bündnis mit dem HoL keine Zukunft gehabt hätte, nachdem wir abgeflogen wären. Oder sie haben einfach erkannt, dass sich der Vorteil zu unseren Gunsten änderte. Mit deren Hilfe gelang es uns aber, die Köder zu vernichten und damit auch die Cardinal zu vernichten! Ozymandias versuchte sich zwar noch aus dem Staub zu machen, was von ihm allerdings wohl nicht vorhergesehen wurde, war die Tatsache, dass manche Howells auf mein Sensorsystem eingestellt waren und ich daher eigene Torpedos um die Cardinal herum direkt zu den flüchtenden Ozymandias lenken konnte, der in einer hellen Explosion verglühte!
      Wir haben die Bedrohung in diesem System damit abgewehrt und ich muss sagen, dass ich mich wohl geirrt habe, Admiral Po hat sich das Vertrauen seiner Besatzung wirklich verdient. Er konnte eine Schlacht zu seinen Gunsten entscheiden, die ich schon lange verloren gesehen habe. Wenn er aber in dieser dennoch Antares als System verloren. Die GTA hat sich offiziell aus Antares zurückgezogen und das System damit kampflos der Antares Föderation übergeben. Ich muss kein selbsternannter Prophet wie Ozymandias sein, um vorherzusagen, dass Antares als Beispiel für andere Systeme gelten wird, die mit der aktuellen Situation unzufrieden ist. Ich kann überhaupt nicht abschätzen, was das für Folgen für die GTA haben könnte. Es scheint nur klar, dass wir vor großen Veränderungen stehen, wo es vielleicht keine richtige Seite mehr geben wird.
      ### Personal Log Saved ###



      @sem Projekt ist abgeschlossen
      Bei mir gibt es die Spiele aus den unbekannten Weiten des Alls
      Zum Kanal

      Momentan im Anflug:
      Star Trek: Virtual Dreadnought