Geht echt nur üben? Wie geht das mit dem Kommentieren?

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    • Geht echt nur üben? Wie geht das mit dem Kommentieren?

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      Kommentieren ist wohl eines, wenn nicht DER wichtigste Bestandteil eines Let's Plays.
      Aber man will ja auch Professionalität: Nicht stottern, sehr spontan reagieren können und witzig sein.

      Nun gibts da 2 Möglichkeiten: Entweder man skriptet sein Let's Play komplett durch und macht Retakes, wenn es nicht perfekt ist, oder man macht es als ein Onetaker und hat einen guten Kommentarstil.
      Davon ausgehend, dass der Großteil zweiteres favorisiert, sowohl im eigenen Let's Play als auch beim Schauen, frage ich:

      Geht echt nur üben? Ist das die einzige Möglichkeit, gut im Kommentieren zu werden? Einfach stumpf Let's Plays machen, bis man gut im Kommentieren ist? Oder gibt es Tricks, wie man besser werden kann.
      Ich frage einerseits aus Interesse der Anwendung, andererseits, weil ich erstaunt bin, wie gut das manche machen und mir vorstellen kann, das mehr als Übung dahinter steckt.
    • üben üben üben, mehr is da nicht dabei. Wenn es irgendwann routine ist, dass du dich beim spielen und quatschen aufnimmst, gehts leichter
    • Es ist zumindest die meiner Meinung nach beste Möglichkeit besser zu werden. Nichts ist näher am Let's Play dran als das Let's Play selbst. Wenn man ganz unsicher ist, muss man sonst erstmal Let's Plays machen, die man nicht veröffentlicht, sondern selbst anschaut.

      Man kann natürlich auch Geld in die Hand nehmen für Seminare in Richtung Präsentationen oder Umgang mit Kunden. Man könnte bei sprachlichen Schwierigkeiten auch einen Logopäden aufsuchen. Lustigerweise kann das Let's Playen selbst den Gang zum Logopäden ersetzen. Vor 2 Jahren hatte ich noch ein deutlicheres Lispeln. Und ohne jetzt bewusst an meinem Sprachstil zu arbeiten, ist es über die Zeit doch um Welten besser geworden. Von anderen bekam ich mit, dass ihr Stottern deutlich zurück gegangen ist, wie es zuvor kein Logopäde geschafft hat.

      Und vor allem die Spontanität kann sich auch einfach besser entwickeln, wenn die Aufnahmesituation vertraut ist. Wenn es normal ist, dass du mit jemand nicht vorhandenen sprichst. Wenn du nicht mehr die ganze Zeit darüber nachdenkst, sondern es einfach fließen lassen kannst.
      Ich habe deutlich mehr Probleme bei der Aufnahme des wöchentlichen Uploadplans, wenn alles mehr nach Plan funktioniert und mir die Übergänge nicht gefallen ^^

      Aber: Es ist auch einfach nicht jeder dafür geschaffen unterhaltsam oder eloquent zu sein. Genau so wie auch nicht jeder singen kann (auch wenn die Hürden für Let's Plays deutlich geringer sind). Nur weil es jeder machen kann, heißt es nicht, dass jeder gut darin sein kann. Eine kleine Verbesserung der sprachlichen Kompetenzen sollte aber bei jedem drin sein.
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      Routine ist hier das Stichwort. Sobald du dich daran gewöhnt hast in ein Mikrofon zu sprechen und auch (idealerweise) einen Großteil deiner virtuellen Abenteuer zu verbalisieren wird es deutlich einfacher von der Hand gehen.
      Ich selbst sehe mich keineswegs als großes Talent was das spontane kommentieren angeht aber dennoch merke auch ich dass sich das ganze nach einer gewissen Zeit einfach natürlicher anfühlt. Wenn ich mir das erste Let's Play anschaue das ich aufgenommen habe und es mit einem aktuellen Video vergleiche kann ich zumindest eine zufriedenstellende Verbesserung feststellen. :)
    • DaddelZeit! schrieb:

      Aber: Es ist auch einfach nicht jeder dafür geschaffen unterhaltsam oder eloquent zu sein. Genau so wie auch nicht jeder singen kann (auch wenn die Hürden für Let's Plays deutlich geringer sind). Nur weil es jeder machen kann, heißt es nicht, dass jeder gut darin sein kann. Eine kleine Verbesserung der sprachlichen Kompetenzen sollte aber bei jedem drin sein.
      Den Absatz finde ich sehr entscheidend, und wahr. Wenn es partout nicht klappen sollte, muss man sich dessen bewusst sein und entweder mit minimalen Verbesserungen leben oder seinen Traum leider aufgeben. (will dir nichts ausreden, falls du gerade Selbstzweifel hast)

      Let's Plays einüben ist meiner Meinung nach absolut falsch, erstens merkt man das ja und zweitens bist du dann vermutlich ohne großen Lerneffekt ständig nur am Verhaspeln :/ Außerdem, wie will man es "scripten"? Du weißt nicht was passieren wird, es sei denn, es ist nicht mehr blind, und das will kaum einer.
      Ich mach mal den Vergleich mit Poetry Slam und Stand Up. Wie toll ist es, wenn ein Stand Upper sich scheinbar mühelos an einem roten Faden von Pointe zu Pointe hangelt... und wie blöd ist es einfach nur, wenn einer vom Zettel abliest?
      Ok, meine Meinung, finde Poetry Slam einfach doof :P
      Und zugegeben, Stand Ups sind auch nur hart auswendig gelernt, aber der entscheidende Punkt ist es, es easy aussehen zu lassen und damit zu unterhalten.

      Man muss wirklich das Gefühl verinnerlichen, man rede mit Kumpels bzw. man macht das für Freunde. Im Kopf den völlig fremden Zuschauer, der dich vermeintlich kritisch beäugt, ausblenden. Selbst davon überzeugt sein, dass derjenige, der dich jetzt guckt, verdammtes Glück hat, dein Video gefunden zu haben! :D

      Eine Verbesserung tritt in jedem Fall aufgrund der Übung ein. Ein wenig Narzissmus schadet wohl nicht. Wenn man sein Produkt mag, sich selbst darin gerne reden hört, aber dabei kritisch bleibt, kann und sollte man Macken auch eliminieren.

      Ich staune aber auch desöfteren über so manchen Let's Player. Die haben entweder eine Wahnsinnsstimme oder zusätzlich noch diese unfassbare Professionalität im Sprechen. Da kommen sicherlich nur wenige hin. Aber ich finde da ist die Gefahr auch wieder gegeben, dass das Ganze nicht mehr authentisch klingt...

      Ich habe es erst nach ein paar Jahren Pause akzeptabel hinbekommen, meine Testaufnahmen von vor einigen Jahren machen mir heute Angst und Bange <X (die waren auch nicht spontan, sondern vorbereitet. Fehler!)
      Ich behaupte, da hilft das Alter, die Reife, die Lebenserfahrung und ob man sich in seiner Lebenssituation wohl und einigermaßen sicher fühlt. Ob man überhaupt der Typ ist, wenigstens ein bisschen aus sich raus zu gehen.
      Das kann leider niemand beschleunigen.

      Viel Erfolg :thumbup:
      Wollen wir zusammen zocken?

      Let's Play Together!

      (solange es existiert, ist das Thema immer aktuell bei mir, also gerne melden :) )
    • DaddelZeit! schrieb:

      Wenn man ganz unsicher ist, muss man sonst erstmal Let's Plays machen, die man nicht veröffentlicht, sondern selbst anschaut.
      Ich finde Selbstreflexion gerade am Anfang generell sehr wichtig. Ich würde unbedingt immer mal wieder einige Folgen die man hochlädt zumindest teilweise anschauen. Dazu hilft es auch sporadisch wenn man jemand anderen um ehrliches Feedback fragt. Die meisten Let's Player sind gerade in der Anfangszeit mit sich selbst leider zu wenig selbstkritisch und sehen auch einige Fehler einfach nicht.

      DaddelZeit! schrieb:

      Genau so wie auch nicht jeder singen kann (auch wenn die Hürden für Let's Plays deutlich geringer sind).
      Ich bin mir nicht sicher ob das tatsächlich stimmt. Ich hab jetzt über 1000 Videos veröffentlicht und bin seit über 2 Jahren Let's Player und merke bei mir immer noch Verbesserungen. Ich kann nicht singen aber hätte ich die letzten 2 Jahre mit Singen verbracht anstatt Let's Playen wäre ich sicherlich meilenweit besser als ichs jetzt bin.
      Singen ist zwar technisch schwieriger als einfach unterhaltsam zu reden allerdings musst du dir da auch nicht "On the Fly" ständig was einfallen lassen was du erzählst. Ich bin mir deswegen nicht sicher ob singen tatsächlich schwerer ist.
      Mein Let's Play Channel

      Gute Musik gefällig? Hier gehts zu meinem Heavy Metal Channel. :evil:
    • Kann man in etwas wirklich besser oder gut werden, wenn man es nicht tut?
      Klar, kann man sich viele Kenntnisse nur durch Theorie aneignen, aber Learning by Doing ist doch immer noch eine sehr bewährte Methode. Auch wenn sie nicht all zu einfach ist, da sie erfordert, dass man sich mit einem nötigen Abstand und Gelassenheit mit der eigenen Arbeit auseinandersetzt.

      Ich schaue mir zum Beispiel jedes meiner Videos selbst an. Vielleicht bei Zeitmangel nicht immer von Anfang bis Ende, aber doch konsequent. So kann ich meinen Kommentar noch mal genauer beleuchten und überprüfen, an welchen Stellen es noch etwas hakt und wo ich eventuell mehr rausholen kann.

      Und natürlich gibt es von mir Aufnahmen, die niemals ihren Weg auf meinen Kanal finden, eben weil ich denke, dass es einfach nicht gut genug sind. Sowas gehört, denke ich, einfach dazu.
      Gibt es eigentlich irgendjemanden, der mit einer neuen Beschäftigung beginnt und sofort super darin ist ohne sich verbessern und an sich arbeiten zu müssen?

      Welcher Weg Dir persönlich als der Richtige erscheint um Deinen Kommentar zu verbessern, musst Du wohl individuell austüfteln. Aber so ganz grundsätzlich wirst Du Arbeit in das Hobby stecken müssen - wie jeder auch und das in jedem Hobby.

      Maksi schrieb:

      Einfach stumpf Let's Plays machen, bis man gut im Kommentieren ist?
      Eben nicht einfach stumpf Let's Plays machen! Das klingt wie "lustlos" vor sich hin labern. Probiere einfach ein wenig herum. Nimm Dir die Zeit herauszufinden, was Dein Stil ist, unter welchen Bedingungen, Dir das kommentieren leichter fällt.

      Und generell würde ich mir am Anfang nicht so großen Druck und Stress machen.
      Als ich vor 3 Monaten angefangen habe, habe ich für mich einfach beschlossen, dass ich mich im Welpenschutz befinde und herumexperimentiere und probiere, wie ich lustig bin. Ohne große Erwartungen an mich oder die Anzahl meiner Abonnenten bzw. Views zu setzen. Und so konnte ich ganz entspannt Stufe für Stufe lernen.

      Ich glaube, das Schlimmste, was man von sich erwarten kann, ist, dass man in der Lage sei mehrere Stufen auf einmal bewältigen zu können. Das Lernen ist ein langsamer und manchmal etwas zäher Prozess für den man eine gehörige Portion Ausdauer mit sich bringen muss. Und wenn man versucht sofort mehrere Stufen auf einmal zu nehmen, also sich zu hohe Erwartungen setzt, stolpert man im schlimmsten Fall.

      P.S.: Und man hat nie ausgelernt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Phoenyx ()

    • Phoenyx schrieb:

      Klar, kann man sich viele Kenntnisse nur durch Theorie aneignen, aber Learning by Doing ist doch immer noch eine sehr bewährte Methode. Auch wenn sie nicht all zu einfach ist, da sie erfordert, dass man sich mit einem nötigen Abstand und Gelassenheit mit der eigenen Arbeit auseinandersetzt.
      Klar learning by doing, aber vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, über eine bestimmte Art der Durchführung mehr Kenntnisse zu erlangen?



      Phoenyx schrieb:

      grundsätzlich wirst Du Arbeit in das Hobby stecken müssen
      Ich will nicht schnell alles können, ich stecke gerne viel Zeit und auch Geld rein, inzwischen über ein Jahr und 150€, ich wollte einfach nur wissen, ob es vllt Tricks und Kniffe gibt :D


      Phoenyx schrieb:

      Eben nicht einfach stumpf Let's Plays machen! Das klingt wie "lustlos" vor sich hin labern. Probiere einfach ein wenig herum. Nimm Dir die Zeit herauszufinden, was Dein Stil ist, unter welchen Bedingungen, Dir das kommentieren leichter fällt.
      Genau das meint ich auch.. stumpf im Sinne von klassisch, also als eine Art Übung am Beispiel

      Phoenyx schrieb:

      Und generell würde ich mir am Anfang nicht so großen Druck und Stress machen.
      Mach ich nicht :D
    • Danke für all eure Antworten! Ich werde mir das zu Herzen nehmen.

      Ich habe nur bemerkt, dass ich nach einem halben Jahr Pause wieder am Anfang stand, und dachte: warum nicht auch andersrum? :D Habt mir auf jeden Fall Motivation geben, weiter zu machen!

      Und ohh ja, unveröffentlichte Aufnahmen hab ich auch ne Menge :D
      Werde daraus ein paar Outtakes hochladen, hin und wieder :D
    • Ich gebe dort @Spelltox recht, da es viel natürlicher wirkt und viel realer wirkt, wenn alles live kommentiert wird und nicht im nachhinein. Natürlich, wenn mal die Audiodatei verloren geht oder irgendwas anderes mit dieser passiert, ist es legitim, dass man nachsynchronisiert, aber sonst würde ich das lassen. Den Kommentarstil verbessert man mit der Zeit ganz automatisch durch seine Erfahrung.
      Ich hoffe ich konnte weiterhelfen!

      LG
      KryptonLP
    • Zwischen "wirken" und "sein" besteht auch nochmal ein Unterschied. Einigen reicht es, wenn alles so wirkt, wie es sein soll und der Zuschauer sich unterhalten fühlt. Eventuell musst du vorher entscheiden, wie es bei dir sein soll. Authentizität bremst den Erfolg, wie es so schön heißt.

      Das könnte helfen: Stimmtraining

      Auch hilfreich kann sein, wenn du mal was aufnimmst, aber dir vornimmst, das danach nicht hochzuladen, sondern einfach mal selbst anzuhören und anschließend zu löschen.
      Das könnte bewirken, nicht zu versteift auf Witze und sauberen Kommentar zu arbeiten, sondern sich befreit auszuprobieren da man ja weiß, es wird nie jemand anderes zu hören bekommen.
      Wichtig ist grade am Anfang, wie ja schon geschrieben wurde, sich an das Sprechen ins Mikrofon zu gewöhnen und die Verkrampfung zu lösen, die vermutlich jeder am Anfang hat (selbst die, die schon jahrelang im Teamspeak beim Zocken mit anderen reden, da es ungewohnt ist, plötzlich allein für Unterhaltung zu sorgen und kein direktes Feedback zu erhalten).
    • Hier ein paar Tipps die mMn helfen

      - rede viel, mache das nicht jede Folge oder das ganze Video durch, aber veruche mal an einem Stück zu plappern ohne pausen - egal was bei rum kommt und lasse dich überraschen was bei rum kommt :) - und wenn du es nur mal zur Übung machst und das Video nie hochlädst

      - wenn du schon ein paar Zuschauer hast, stell dir vor wie du mit ihnen redest, geh auf Kommentare oder Insider ein oder eigentschaften dieser Zuschauer, sprich sie direkt an.

      - Wenn du noch keine Zuschauer hast, stell dir einfach welche vor :)

      - Spiele nicht nur das spiel sondern binde es in dein tun ein; gib Figuren oder Gegenständen eigene Namen oder eigenschaften, spiele damit. Baue Gedankenspiele auf in denen diese Dinge vor kommen. Wenn was gut ankommt, binde es immer wieder ein -> running gag

      - Wenn das spiel scheisse ist kannst du dich gerne drüber lustig machen. Tu so als ob du der Entwickler wärst und erläutere auf humorvolle art, warum du das spiel so gemacht hast.

      - Finde eine Balance aus reden und Pause - wann ist das Spiel auch mal so gut, dass man nix sagen muss (für mich der schwerste Part ich kann es bis heute nicht. :D)

      - Trink dir einfach mal nen Bier vor der Aufnahme ;) oder schau dir ein witziges video vorher an, Wenn du in der "Stimmung" zum labern bist geht es sehr viel besser. Veilleicht auch einfach mit einem Freund vorher telefonieren.

      - Wenn du schwierigkeiten hast rein zu kommen nimm erst 10 minuten was anderes auf oder spiele es und rede ohne aufzunehmen.

      - Schau dir deine aufnahmen möglichst selber komplett an und überlege dir was du gut fandest und was schlecht und fördere/eleminiere es in der nächsten Aufnahme. Vergleiche die Zuschauerbindung mit deinem eigenen Empfinden. Finden Zuschauer den Part den du unterhaltend findest auch gut? finden sie langweilige Parts interessant?

      Nach einiger Zeit wird aber alles von alleine gehen. Man denkt gar nicht mehr viel nach...
    • Wenn man mal "Minecraft #001" mit "Minecraft #999" vergleicht beim guten Gronkh fällt einem auf das er sich sehr verändert hat was das Kommentieren angeht, andere Stimme (besseres Mikrofon) aber der Humor ist noch immer der gleiche, er hat auch in den ersten Folgen schon seinen heutigen Humor gehabt, nur eben nicht so extrovertiert...

      Also zumindest ein wenig "Talent" sollte man schon haben, sonst wird das nix mit den Videos...
      ——⇥YouTube⇤—————————————————————————————————————————
      —⇥ ...Ohne Ende: Minecraft (SinglePlayer), Craft The World, Banished, Besiege, Defiance
      —⇥ durchgezockt: Leisure Suit Larry 6+7, Dishonored, Surface 2+3, Mirrors Edge, Dead Effect...
      —⇥ .... angezockt: The Tower, Fighting Is Magic, Euro Truck Simulator 2, Trauma...
      —⇥ ....Retro-Ecke: Day Of The Tentacle, Flight Of The Amazon Queen, NFS: HP2...
      -————————————————-—————————————————————————⇥TbMzockt.de⇤—
    • Also wenn ich mich an meine ersten Videos zurück erinnere, dann kann ich glaube ohne zu lügen sagen, das ich mich durchaus einfach nur durch das ständige Wiederholen des aufnehmens, sicherer, weniger ängstlich und spontaner geworden bin.
      Ich hatte am Anfang immer richtig “Lampenfieber“. Das ist jetzt verschwunden.
      Wie jetzt schon viele hier gesagt haben, man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, was man falsch machen könnte. Dann geht definitiv etwas schief.

      Gruß, Marcel
    • Was ich persönlich als sehr wichtig empfinde ist, sich seine eigenen Videos wirklich kritisch anzuschauen. Zuallererst müssen die Videos dir gefallen, achte auch Situationen die du in Zukunft häufiger / weniger sehen willst und scheue auch nicht davor etwas zu experimentieren und mal was neues zu probieren.

      Mein Motto: "Erstmal machen, dann besser machen!"