Rauschen in Audioaufnahme meines Mikros?

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  • Rauschen in Audioaufnahme meines Mikros?

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    Hallo zusammen!

    Da mich Win10 vor ein paar Tagen endgültig enttäuscht hat, bin ich wieder auf Win7 umgestiegen. Für meine Audioaufnahmen verwende ich ein Behringer Xenyx 302USB und dazu ein Rode NT-1A. Bei Win10 hat diese Kombination immer optimal funktioniert; ich habe Audacity verwendet und auch immer ein gutes Ergebnis erzielt.

    Nach dem Wechsel auf Win7 habe ich jedoch ein starkes Rauschen in der Aufnahme. Dieses Rauschen kommt jedoch nicht vom Mikro! Ich habe beim USB Interface mal alle Regler auf 0 gedreht, wodurch vom Mikro kein Signal mehr durchkommt, und dann die Aufnahme gestartet. Ich hatte beim Pegel keinen Ausschlag, jedoch war in der Aufnahme trotzdem ein deutliches Rauschen zu hören.

    Ich habe alle USB Ports getestet, Audiotreiber aktualisiert, Treiber für das USB Interface aktualisiert. Ich habe das Interface mit dem Mikro dann auch an meinem Laptop mit Win10 getestet, dort ist kein Rauschen in der Aufnahme. Woran könnte das liegen, bzw. was könnte ich noch versuchen?

    LG, Martin
    Oh was schöne Nüsschen. - Zitat: Helmut Köschgen

    Im Auftrag der ewigen Jugend!


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  • Du könntest auf ein besseres Interface/Mischpult umsteigen. Das Behringer 302 ist Käse, nicht nur dass es zu wenig Saft für Phantomspeisung liefert, sondern eben auch das von dir bemerkte Rauschen. :/ Ein ordentlicheres Interface wäre zum Beispiel das Behringer U-Phoria UMC22.

    Alternativ würde ich persönlich eher dazu raten, wieder auf Windows 10 zu gehen. Solange du auf Creator's Update 1709 bleibst und nicht auf 1803 updatest, sollten sich auch alle möglichen Probleme, die du hattest, irgendwie in den Griff kriegen lassen.
  • Julien schrieb:

    Du könntest auf ein besseres Interface/Mischpult umsteigen. Das Behringer 302 ist Käse, nicht nur dass es zu wenig Saft für Phantomspeisung liefert, sondern eben auch das von dir bemerkte Rauschen. :/ Ein ordentlicheres Interface wäre zum Beispiel das Behringer U-Phoria UMC22.
    Naja, aber bei Win10 lief ja alles perfekt mit dem Interface. Da hatte ich mit dem Setup einen guten, klaren Ton ohne jegliches Rauschen ... :/

    Ich habe mich lange mit Win10 beschäftigt und bin schlussendlich dazu gekommen, dass dieses System für mich nichts ist ... Es gab da mehrere Aspekte, welche ich nicht gut fand, mit Win7 bin ich rundum zufrieden. Nur das besagte Rauschen ist furchtbar. Wenn man dieses Problem jedoch gar nicht anders in den Griff bekommt, werde ich wohl oder übel wieder updaten ... :(
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  • Leider gibt es halt auch keine Garantie, dass du bei einem Update auf Windows 10 wieder einen rauschfreien Klang bekommst. Genau das ist nämlich einer der Haken am 302er – es ist verdammt launisch und kann von heute auf morgen Probleme bereiten. Von daher wäre zumindest auf lange Sicht ein Upgrade auf ein besseres Interface keine schlechte Idee.
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    Benutze das selbe Behringer momentan aber in Kombination mit einem Rode Procaster. Bei mir ist ein super klarer Sound beim Mikrofon ohne jegliches Rauschen. Nur weil das Behringer nicht umbedingt einen sehr guten Ruf vertritt ist es noch lange kein schlechtes Mischpult. Ich persönlich benutze nur den XLR Mic In Anschluss und das Mischpult selbst ist über Klinke an meiner Soundcard angeschlossen. Ich kann während meinen Aufnahmen kein Rauschen identifizieren. Als Kopfhörer nutze ich den beyerdynamic DT 990.

    Auch das das Mischpult launisch sein soll habe ich nicht mitbekommen. Es läuft bei mir seit fast ein Jahr problemlos.

    Aber zurück zu deinem Problem wenn auf Windows 10 alles funktioniert und auf Windows 7 nur dieses Problem besteht kann es unter anderem an den Treibern liegen. Viel außer Treiber deinstallieren und neuinstallieren kann man da leider nicht machen. Bin ja normalerweise auch jemand der Windows 7 lieber mag aber da Microsoft plant den Support für Windows 7 bald einzustellen gehe ich doch lieber zu Windows 10. Wegen Sicherheitsupdates usw.
  • MrKachen schrieb:

    Für meine Audioaufnahmen verwende ich ein Behringer Xenyx 302USB und dazu ein Rode NT-1A
    Warum kauft man sich so ein gutes Mikrofon und dann so ein beschissenes Mischpult?
    Das ist genauso als wenn du in einen Smart Chassis 'nen Ferrari Motor reinhaust und dich wunderst, warum die Aerodynamik so scheiße ist.
    Mal abgesehen von dem Rauschen tust du damit das Mikrofon ziemlich klanglich einbremsen mit so'nem billigding. Auch kann man ja Audiointerfaces nehmen statt ein Mischpult, das käme in ein besseres P/L Verhältnis als Mischpulte.


    SpodGamesTV schrieb:

    Ich persönlich benutze nur den XLR Mic In Anschluss und das Mischpult selbst ist über Klinke an meiner Soundcard angeschlossen
    Naja das Mischpult ist aber echt nicht gut und mit Klinke an Soundkarte hast dann auch noch den D/A Wandler der Soundkarte zwischen. Ideal ist das Setup wahrlich überhaupt nicht.





    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
    Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | DooM 2: Project Brutality | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt 4 | WRC 7
  • MrKachen schrieb:

    Ich habe alle USB Ports getestet, Audiotreiber aktualisiert, Treiber für das USB Interface aktualisiert. Ich habe das Interface mit dem Mikro dann auch an meinem Laptop mit Win10 getestet, dort ist kein Rauschen in der Aufnahme.
    Evtl. muss man anhand dieser Situation dem TE nicht direkt "erklären" das er das "falsche" (" " beachten) equipment gekauft hat - anhand dieses Videos vom @Obli würde ich erwarten das die Komibnation vom TE ein rauscharmes Ergebniss liefern sollte.

    @MrKachen
    Was meinst du mit 'Audiotreiber aktualisiert'? Das Interface sollte ja unabhängig von deinen Audiotreibern laufen ... Evtl. sicher stellen das die neuesten Win7 Treiber für deine USB controller [vom Mainboard] installiert sind, ebenso evtl. die Chipsatztreiber. Wenn das passiert ist und es immernoch rauscht würde ich vlt. doch wieder auf Win10 springen, wird ja so oder so mal passieren müssen.
  • MaxxPuzzles schrieb:

    das er das "falsche" (" " beachten) equipment gekauft hat
    Hat er aber ja. Selbst wenn kein Rauschen drin ist.





    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
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  • @De-M-oN Ein Setup sei es im Bereich PC oder auch Audio ist in meinen Augen als sinnvoll anzusehen wenn es 1. Zuverlässig ist. und 2. Die Qualität einhält die man sich erhofft.

    Es ist genauso wie bei der AMD Bulldozer Architektur. Damals hat fast jeder gesagt holt euch bloß keinen AMD Prozessor die sind der größte Rotz und taugen nichts. Ich hatte damals einen und war in allem zufrieden mit dem Prozessor erst als ich mehr Leistung benötigte kam auch ein guter Intel in meine Kiste. Genauso handhabe ich es auch mit meinem Pult.

    Was ich damit sagen will ist. Obwohl zugegeben alle Anschlüsse bis auf der Mic In an dem Mischpult unbrauchbar sind tut es dennoch was es soll weil der Mic In der einzige Anschluss ist der am Mischpult überhaupt von mir benutzt wird und ich somit mit dem Setup auch mehr als zufrieden bin.

    Wer mir das nicht glaubt darf sich gerne meine neuen Folgen auf Youtube ansehen und sich selber überzeugen da ich bereits mein Mikrofon mit diversen anderen Pulten verglichen habe.

    Ich möchte an dieser Stelle das Thema wieder auf das eigentliche Problem einlenken.

    Wenn du mit Windows 10 bereits getestet hast das da kein Rauschen ist. Ist das Mischpult schonmal nicht defekt mein einziger Anhaltspunkt wären daher die Treiber. Oder wenn du eine Soundcard hast kannst du ja mal ebenfalls versuchen dein Pult über Klinke anzuschließen das steigert meiner Erfahrung nach nochmal die Qualität. Dann denke aber daran dein Pult über den mitgelieferten Stecker mit Strom zu versorgen sonst hast du nämlich nervige Störgeräusche in der Aufnahme.
  • SpodGamesTV schrieb:

    und 2. Die Qualität einhält die man sich erhofft.
    Aber warum dann überhaupt ein Rode kaufen? Das steht überhaupt nicht im Verhältnis sich ein Rode zu kaufen und dann an so'nem kotzigen Endgerät anzuschließen.
    Da hätte man sich auch gleich 'nen T.Bone kaufen können und käme billiger.

    Das Pult erfüllt ja beim NT1-A zumindest, ka was deins braucht, noch nichtmal die 48 Volt Phantomspeisung. Gerade mal 15 Volt.





    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
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  • @De-M-oN Meines ist ein Kondensatormikrofon und benötigt keine Phantomspeisung. Außerdem hat das Behringer einen sehr günstigen Preis und ist somit optimal. Klar geht da natürlich noch mehr zum Beispiel mit einem der Yamaha Mischpulte aber fürs erste bin ich mit der Konstellation zufrieden. Ich hatte auch nie das Problem gehabt das ich übersteuer trotz des Pultes. Hatte vorher ein T-Bone in der USB Variante gehabt und war damit leider nicht mehr so zufrieden da es zumindest bei mir gerne mal übersteuert wenn ich beispielsweise mich bei einem Horrorspiel erschrecke und deswegen Laute von mir gebe. Man kann dann natürlich die Empfindlichkeit runterdrehen aber dann hört man einen nur wenn man laut spricht was auch nicht ganz so optimal ist.

    Wie gesagt ich berichte bloß davon das ich mit der Qualität in der Konstellation mit dem Mikrofon absolut zufrieden bin.
  • SpodGamesTV schrieb:

    Ein Setup sei es im Bereich PC oder auch Audio ist in meinen Augen als sinnvoll anzusehen wenn es 1. Zuverlässig ist. und 2. Die Qualität einhält die man sich erhofft.

    Zuverlässig ist es aber halt leider nicht. Nur weil es bei dir funktioniert, heißt ja leider noch lange nicht, dass es überall anders auch läuft – sonst gäbe es diesen Thread hier ja gar nicht erst. ;) Und dass das Behringer Xenyx 302 USB die angegebene Qualität nicht einhält, kann dir jeder professionelle Test verraten. Dass viele Neulinge den Unterschied nicht raushören, steht leider auf einem anderen Blatt.


    SpodGamesTV schrieb:

    Oder wenn du eine Soundcard hast kannst du ja mal ebenfalls versuchen dein Pult über Klinke anzuschließen das steigert meiner Erfahrung nach nochmal die Qualität.

    Rein technisch gesehen ist die USB-Verbindung sauberer als eine Klinkenverbindung zu einer womöglich minderwertigen Soundkarte. Es sei denn, die USB-Ports sind noch minderwertiger. :P


    SpodGamesTV schrieb:

    Meines ist ein Kondensatormikrofon und benötigt keine Phantomspeisung.

    Nicht ganz, es ist ein dynamisches Mikrofon und benötigt deswegen keine Phantomspeisung. ;) Kondensatormikrofone brauchen die 48V Phantomspeisung.


    SpodGamesTV schrieb:

    Hatte vorher ein T-Bone in der USB Variante gehabt und war damit leider nicht mehr so zufrieden da es zumindest bei mir gerne mal übersteuert wenn ich beispielsweise mich bei einem Horrorspiel erschrecke und deswegen Laute von mir gebe.

    Das ist ein typisches Problem von Kondensatormikrofonen bei Nahbesprechung, ja. Dynamische Mikrofone wie dein Procaster sind dagegen etwas unempfindlicher, aber grundsätzlich besteht auch hier das Problem der Übersteuerung bei zu lautem Eingangspegel. Von daher ist das reine Setup kein Garant für weniger Übersteuern.


    SpodGamesTV schrieb:

    Wie gesagt ich berichte bloß davon das ich mit der Qualität in der Konstellation mit dem Mikrofon absolut zufrieden bin.

    Und das ist auch schön für dich, allerdings hilft es in diesem Fall leider nicht viel weiter, da der Threadersteller ja offenbar Probleme mit seiner Konstellation hat. Und die lassen sich durchaus auf die verwendete Hardware zurückverfolgen, obwohl diese bei dir besser läuft. ^^
  • Julien schrieb:

    Zuverlässig ist es aber halt leider nicht. Nur weil es bei dir funktioniert, heißt ja leider noch lange nicht, dass es überall anders auch läuft – sonst gäbe es diesen Thread hier ja gar nicht erst. ;) Und dass das Behringer Xenyx 302 USB die angegebene Qualität nicht einhält, kann dir jeder professionelle Test verraten. Dass viele Neulinge den Unterschied nicht raushören, steht leider auf einem anderen Blatt.


    Rein technisch gesehen ist die USB-Verbindung sauberer als eine Klinkenverbindung zu einer womöglich minderwertigen Soundkarte. Es sei denn, die USB-Ports sind noch minderwertiger. :P


    Nicht ganz, es ist ein dynamisches Mikrofon und benötigt deswegen keine Phantomspeisung. ;) Kondensatormikrofone brauchen die 48V Phantomspeisung.


    Das ist ein typisches Problem von Kondensatormikrofonen bei Nahbesprechung, ja. Dynamische Mikrofone wie dein Procaster sind dagegen etwas unempfindlicher, aber grundsätzlich besteht auch hier das Problem der Übersteuerung bei zu lautem Eingangspegel. Von daher ist das reine Setup kein Garant für weniger Übersteuern.


    Und das ist auch schön für dich, allerdings hilft es in diesem Fall leider nicht viel weiter, da der Threadersteller ja offenbar Probleme mit seiner Konstellation hat. Und die lassen sich durchaus auf die verwendete Hardware zurückverfolgen, obwohl diese bei dir besser läuft.
    Kann sein das ich dann einfach nur Glück hatte und womöglich eines erwischt habe was gut funktioniert. Ich muss zugeben ich hatte mit Mischpulten leider nicht so viel Erfahrung gehabt weswegen ich mir vorsichtshalber dieses hier genommen habe. Aber Naja es war nicht teuer und es läuft bei mir gut also habe ich anscheinend Glück gehabt wenn es wirklich so unzuverlässig sein soll.

    Das eine USB Verbindung besser ist als eine Klinkenverbindung höre ich gerade zum ersten mal. Ich habe ja eine Asus Xonar DG im Rechner verbaut nutze also nicht die Soundcard auf dem Mainboard. Das Mainboard selbst ist bei mir auch nicht gerade veraltet.

    Ja, das war ein Tippfehler, du hast Recht ist ein dynamisches Mikrofon :)
  • Wie irgendwie wieder keiner was zum Thema sagt sondern sich alle wieder darüber auslassen das jemand ein behringer gekauft hat :D

    Vorher ging es also unter Win 10, unter 7 nicht. So, jetzt wäre die erste Frage: Was für Probleme hattest du mit Winwows 10, die so unüberwindbar scheinen? Wenn wir die lösen musst du dir nichts neues kaufen und unnötig Geld ausgeben, wenn es doch eigentlich funktioniert (hat).

    Immer dieses rumgeier welche Marke und welches Gerät nun wie gut oder schlecht ist - interessiert in der Regel bei solchen Problemthreads keinen Henker. Ihr animiert immer nur zum Geld ausgeben oder anders gesagt: Zum Verschieben des Problems. Tragt doch einfach mal zu einer Lösung bei.
    Viele Grüße,

    Christian
    __________________________________
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  • Wäre die sofortige Lösung und unnötig ausgeben erstrecht nicht. Denn das Rode NT1-A wird nunmal vom 302er arg beschnitten. Das isn Fakt darüber muss man nicht diskutieren und fängt schon bei der zu schwachen Phantomspeisung an.

    SpodGamesTV schrieb:

    Das eine USB Verbindung besser ist als eine Klinkenverbindung höre ich gerade zum ersten mal
    USB wäre nur die Stromzufuhr von Interface zu PC.
    Klinke hast den D/A Wandler der Soundkarte zusätzlich zwischen und nicht nur das Interface. Ergo keine 1:1 Digitale Weitergabe des Signals nach dem Interface.

    Was du meinen wirst sind USB Headsets vs Klinkenheadsets. Das ist aber was anderes. Denn USB Headset muss das Headset mit seinem mini amp die D/A Wandlung machen, statt ein gutes Interface.
    Bei einem Klinkenheadset würde rein nur die Soundkarte die D/A Wandlung machen und die kann das natürlich viel besser als ein integrierter Chip vom Headset.





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  • Das sind keine Spekulationen ^^ Das 302 ist - auch wenn's mal nicht rauscht - für das Rode ein klanglicher Nachteil. Das ist nunmal so^^





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  • Es hat funktioniert. Es war nie die Frage ob es klanglich jetzt so geil ist oder nicht. Kapier das doch mal.
    Es wäre jetzt einzig interessant zu wissen wieso Windows 10 nicht so funktioniert hat wie er sich das vorgestellt hat. Man kommt ohnehin nicht drumrum um 10, entweder sobald man neue Hardware hat oder eben wenn der Support ausläuft. Also wäre es wesentlich zielführender zu schauen was nun eigentlich die Probleme waren, als darüber zu philosohpieren was womit wohl am besten klingt. Laut seiner eigenen Aussage waren die Ergebnisse die er mit der Kombi erzielte immer gut, warum willst gerade du jetzt da eine weitere Baustelle aufmachen? Wie wäre es, wenn wir uns um das eigentliche Problem kümmern und diese elendige Diskussion was klingt am besten in den dafür passenden Threads verschieben?
    Viele Grüße,

    Christian
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  • Game8 schrieb:

    Es war nie die Frage ob es klanglich jetzt so geil ist oder nicht.
    Das ist doch scheißegal? Man kann ihn doch wohl trotzdem drauf hinweisen?
    Es kann doch gut sein, das ihm gar nicht bewusst ist, das dieses Gerät dem Rode NT1-A nicht gerecht wird.
    Ich persönlich wäre als TE ziemlich sauer, wenn man mir das vorenthalten würde.

    Ich war damals als Kind auch im irrglauben das ein Medusa 5.1 Headset gut sei. Aber ich war einfach nur verblendet, weil ich nichts besseres kannte. Wenn man im Audiobereich nichts besseres kennt, empfindet man vieles erstmal als gut.
    Ich war dann in einem Forum drin und wurde erstmal zurechtgewiesen was für eine Krücke diese Speedlinks sind.

    Und weißte was? Ich hab als TE darüber nicht rumgeheult wie du gerade, sondern war ihm DANKBAR das er mich aufgeweckt hat und mir den Hinweis gab. Ich hab den Rat befolgt und war endlos dankbar mal gute kopfhörer kennengelernt zu haben. Wäre enttäuscht gewesen wenn er mir nur was zum Medusa gesagt hätte, weils ja ach so nicht das Thema war das das Ding mist ist -.-





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