Wieso sind Retrospiele eigentlich besser?

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  • Das ist u.a. eine Erklärung.
    Generell finde ich es aber schwer zu erklären, womit das zusammenhängt.

    Für mich bieten alte Jump'n'Run oder RPG Klassiker einfach mehr Spielspaß, vielleicht auch gerade wegen ihrer Einfachheit.
    Zelda hatte ich z.B. geliebt, wegen der Obendraufsicht und der einfachen Bedienung. Aktuelle RPG-Titel finde ich schnell anödend, weil viel auf Grafik gelegt wird und
    immer wieder neue, innovative Kampfsysteme ausprobiert werden. Nicht immer wird dabei auf die Storyline geachtet.

    Oder bei Jump'n'Run-Games. Wie schön war das doch, als ein Mario oder Mega Man einfach von links nach recht getippelt ist. Anders heute:
    Bevor wir irgendwo hingehen müssen, müssen wir auf die Karte schauen, sonst wohin gehen um vielleicht eine Quest zu machen und mal eben so von
    A nach B springen geht gar nicht mehr - wie auch, wir müssen erst die Kamera anpassen, damit wir sehen wo wir hin wollen!

    Ich persönlich sage nicht, dass Retrospiele besser sind. Aber ich spiele sie sehr gerne und sie haben einen absoluten Kultstatus bei mir.
    Es gibt auch einige moderne Spiele, die ich gerne spiele, gerade weil sie innovativ sind - Das sind dann aber Spiele, die in allen Punkten stimmig sein müssen!
  • Ich würde jetzt einfach mal schätzen, dass viele Leute lieber die Spiele spielen, welche sie auch aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Und bei den meisten handelt es sich dabei um Retrospiele. Außerdem haben diese meist auch, wie schon von Anibuddy erwähnt, meist mehr Platz gelassen für Story.
    Viele Spiele achten manchmal zu sehr auf die Grafik; was früher kaum ein problem war, da es damals sicherlich keinen Konkurrenten wie z.B. Crysis gab :D
  • TheCrystalLP schrieb:

    Viele Spiele achten manchmal zu sehr auf die Grafik; was früher kaum ein problem war, da es damals sicherlich keinen Konkurrenten wie z.B. Crysis gab

    Stimmt nicht! Doom, Duke Nukem, Stonekeep, Ultima, Descent - das waren alles extremste Grafikbomben. Sowas gab es schon immer und wird es immer geben.

    Ich bevorzuge "Retro" - man, was n schlechter Begriff dafür, wie ich find - weil diese Spiele ein besseres Design besaßen. Das Gameplay war natürlich den Umständen geschuldet grausam, man vergleiche Eye of the Beholder mal mit Dragon Age, was spielt sich da besser? Ganz klar letzteres.
    Aber: Die Dungeons bei EoB, Morrowind, Baldurs Gate wirken alle mit viel Liebe zum Detail erstellt, mit deutlichem Hintergedanken "Wie spielt sich das dann?"
    Besonders extrem ist das bei Ego-Shootern. Nicht umsonst waren American McGee, John Romero und Tom Hall wahre Superstars, weil sie Spielabschnitte erstellt haben, die sich, kurz gesagt, brilliant gespielt haben.
    Bilder sagen mehr als tausend worte, daher: geardiary.com/wp-content/uploads/2011/06/fps-design.gif (Links ist tatsächlich eine Map aus Doom gezeigt)
    Das stimmt tatsächlich. Am besten seht euch mal den Thread über Duke Nukem Forever hier im Forum an, da wird viel darüber geschrieben und mit dem Vorgänger verglichen..
    Natürlich entwickeln sich Spiele weiter und werden immer mehr zu einem interaktiven Kinofilm. Das muss per se nicht schlecht sein, nimmt aber bei der Entwicklung Ressourcen ein, die dann im Design fehlen können.
    Ich spiele diese alten Spiele eben genau deshalb - die Levels waren unschlagbar toll. Interaktivität wurde ganz anders erreicht als heute. Es gab fast in jedem Spiel selbstironie und comicartige Elemente.
    Mit steigendem Grad an Realismus geht soetwas irgendwie verloren.
    Ich hoffe auf Skyrim. Aber moderne Egoshooter habe ich schon abgeschrieben. Wenn Serious Sam 3 auch endlich grandioses Leveldesign bietet und nicht bloß Schachteln wie die Vorgänger, dann wird das ein Meilenstein für mich. Ansonsten kommt da nicht viel, was solche Tugenden hochhält.
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
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    Retrospiele haben für mich den Faktor, weil es so unglaublich viele gibt, Selbst in der modernen Zeit gibt es nur wenige gute Spiele. In dem Bereich Rollenspiele die eine gute bis sehr gute Storyline haben,
    wie Final Fantasy X; Star Ocean oder Tales of Symphonia, gar Kingdom Hearts. Die Grafik muss ja nicht immer ausschlag gebend sein, es reicht auch wie bei den Spielen Baroque oder Vanish Hearts.
    Die Retropiele haben auch was mit der eigenen Kindheit zu tun, weil man Spaß daran hatte und man die heute in der Zeit als Let´s Play macht, damit andere sehn, was man gespielt hat..
  • Assassino schrieb:


    Hey Leute,
    ich kenne viele leute die gerne zocken und fast alle mögen die Retrospiele mehr. Meine Frage ist: Warum? Ich vermute weil es mit der Kindheit zu tun hat. Ich freue mich auf eure Antworten!

    Laughing out loud !

    Wäre wundervoll wenn es so wäre und wie in deiner Theorie - In der Realität ist es leider so dass wirklich gute Spiele nicht geschätzt werden und nur die neuesten Games beachtet werden.
    Gute Spiele sind doch für viele nurnoch nach Grafik und anderes oberflächliches bewertet, wie bei der Musik, Kunst und vielen anderen Dingen heutzutage wird alles nurnoch oberflächlich gesehen anstatt sich auf etwas einzulassen.

    Ich habe Freunde die mich verlachen wenn ich neben ihnen Jumpn runs etc. spiele wärend sie Battlefield und COD auspacken.
    Arm ist soetwas, nurnoch arm.


    Jeder der etwas für Retro übrig hat, hat sich einfach auch mal mit etwas befasst dass es nicht in der Werbung oder im Mainstream gibt, und hat bei mir ein Stein im Brett.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lazalantin ()

  • Ich habe da eher ein Problem m it Retrospielen. Ich bin nicht mit ihnen aufgewachsen und komme mit ihrer anderen Spielweise nicht zurecht. Klar die Story ist oft sehr gut aber das Spielprinzip gerade in RPG´s spricht mich überhaupt nicht an. Und ein bischen Grafik muss auch sein^^. Ein echt gutes neueres Spiel ist zum beispiel Bioshock. Gute Grafik, angenehm spielbar, herrliche Story. Das ist mein Standpnukt. Jeder halt wie er will.

    Der ThunderStork war hier und schreib dies.
  • Also in meinem Freundeskreis ist es ebenfalls so, dass man ziemlich oft und ausgiebig über die alten Klassiker schwärmt ^^
    Ich denke es liegt (bei solchen Leuten) einfach daran, dass es wie du bereits erwähnt hast, meist in der Kindheit stattgefunden hat.
    Nen weiterer Grund ist aber sicher auch, dass damals diese gesamte Technik noch relativ neu war, es gab (noch) nicht jedes Genre, es gab immer wieder etwas neues.
    Heute kann man das Rad eben schwer nochmal neu erfinden, wie in so vielen Branchen ist es eben auch in der Computerbranche. Wobei man dazu sagen muss, dass es immer wieder neue kreative Ideen gibt und geben wird...
    Kurz un knapp: Ich denke es liegt daran, dass damals das meiste neuartig war, und viele diese Zeit in der Kindheit erlebt haben.
  • Nette Diskussion hier. :) Da mach ich glatt ma mit.
    Warum die Retrospiele meistens besser sind(bzw. man es so empfindet), weils sie damals *neu* waren..
    Man vergleiche mal Mario von damals und Mario von heute.. was findet man besser? Meistens das Alte, weil dies einfach mehr klasse hat.
    Damals hat man dies auch als bisschen schwer empfunden. ^^ Wenn ich das mal mit mir vergleichen dürfte..
    Beim neuen Mario(New Super Mario bros. Wii) renne ich wirklich einfach so durch ohne große Mühe, beim Alten hingegen hab ich ein bisschen mehr probleme.. zumindest bei gewissen stellen. :>
    Oder wie bei Spyro! Die Teile 1 bis 3(PSX) waren ja einfach nur genial.. aber danach? Spyro(ab PS2) hat sich ja mehr in einem Kampfspiel entwickelt als in einen Jump'n'Run/Adventure. D:
    Vorallem wollen die Leute von heute(wie schon mal in ein paar anderen Beiträgen angesprochen wurde) mehr mit der Grafik punkten, als mit der Story.
    Genauso wie wir empfinden, dass die 'neuen' Spiele eher ein abklatsch von anderen Spielen sind..
    (*hust* Egoshootergenre.. D: für mich sind fast alle gleich! nur wegen ein paar neuen Waffen ist es nicht ein neues Game D: .. Leute abknallen bleibt Leute abknallen..)
    Ich persönlich bin auch eher für Retrogames, aber bin auch nicht abgeneigt für neue Games.. die müssn mich halt einfach nur ansprechen! :> (Ja! Games können mit mir reden! XD)

  • Phänomen Retrospiel...

    Was soll ich groß sagen, viele meiner Lieblingsspiele sind aus den 90er Jahren. Angefangen 1992 mit meinem All-Time Favorite Frontier - Elite II über 1996 mit Wing Commander IV und schließlich 1999 mit X-Tension und FreeSpace2. Mit der Kindheit hat das alles eher weniger zu tun, sicherlich, ich war '92 erst 6 Jahre alt, aber die Spiele fesseln mich ja selbst heute noch, ganz davon abgesehen vom "In Erinnerungen schwelgen". Ich finde sie einfach vom Game-Design ansich einfach sehr gut gemacht, sicherlich, Wing Commander IV war vom Gameplay eh ne Lachnummer, dafür aber eben ein spannender interaktiver Film. Aber worauf ich hinaus will, diese ganze Machart dieser Spiele fasziniert mich. Oben sprach jemand "Games sind noch mit Liebe gemacht" und ich glaube genau das ist es einfach. Man erkennt einfach die Mühe die sich die Entwickler gemacht haben als sie das Spiel entwickelt haben.

    Sicherlich spielte Grafik schon immer eine Rolle, Wing Commander II war zum Beispiel dafür verantwortlich, dass sich 386er überhaupt schneller als vorgesehen verbreiteteten. Ohne solche Spiele die bereits Hardware der nächsten Generation erforderten hätten wir in Sachen Hardware schon viel früher den Stillstand in der Hardwareentwicklung gehabt, die wir aktuell haben. Ohne ein Star Wars Rebel Assault hätten sich zum Beispiel CD-ROM Laufwerke erst deutlich später auf dem PC durchgesetzt. Die Spielegeschichte ist voll von Titeln die entsprechend Ihrer Features oder Inszinierung automatisch dafür sorgten, dass man sich sogar für damals teure 500 DM ein CD-ROM Laufwerk dazu kaufte... oder eben einen Prozessor oder ähnliches. Sowas gibt es heutzutage zum Beispiel gar nicht mehr. Das letzte Mal, dass Spiele so wirklich Hardwareverkäufe ankurbelten war zu Zeiten von DirectX9. Und das war vor ca. 7 Jahren. Hat sich seitdem irgendwas größeres getan? Es gab in der ganzen Zeit kein wirklich gutes Spiel was beispielsweise ausschließlich DirectX10 oder mittlerweile DirectX11 nutzte. Die paar only-DX10/DX11 Spiele waren einfach Produkte von der Stange, viel zu unspektakulär um, damals noch, ATI und Nvidia ernsthaft einen Schub zu verleihen. Ein Spiel welches beispielsweise zwingend 64-Bit Systeme mit Quad-Core vorraussetzt und dazu richtig gut ist, gibt es beispielsweise ebenso wenig. Weil sich mittlerweile auch das Profitdenken durchgesetzt hat, man will eben eine breite Kundschaft ansprechen und deswegen werden solche Spiele nicht mehr entwickelt die uns technisch nach vorne bringen.

    Aber um mal zur Liebe zurück zu kommen, ich weiß nicht, ich glaube man hat bei heutigen Spielen einfach viel mehr den Eindruck, dass man hier wirklich ein Massenprodukt kauft. Kopierschutzsysteme, Bugs, teilweise Hilfefunktionen die man nicht möchte, all sowas. Das hatte man früher halt einfach nicht. Sicherlich gab es Kopierschutzsysteme, meistens waren das aber einfache Passwordanfragen, die Codescheiben von Monkey Island sind ebenso berühmt wie der "4. Buchstabe des 5. Wortes in der Spalte 26 auf Seite 345 im Handbuch"-Abfragen. Auch das ganze Verpackungsdesign war doch etwas liebevoller, auch bei den Konsolen. Nur mit einem Datenträger wie heute hätte man Spiele wohl im Regal liegen gelassen. Damals fing die Liebe schon beim Verpackungsinhalt an. Da gab es nicht nur die bloßen Datenträger, sondern meistens noch ein richtiges liebevolles Handbuch und oft genug sogar etwatige Begleitdokumente. Ich hatte vor ein paar Tagen in einem anderen Thread die Frage gestellt ob ich das Begleitbuch von einem Spiel "Let's Readen" soll. Sowas gibt es heute doch nur noch höchstens bei Collectors Editions, damals gab es das auch oft genug bei den normalen Verkaufseinheiten. Ich erinnere mich noch an "die Geschichte der drei Piraten" die damals der Amiga Version von Monkey Island 1 beilag. Oder den "Stories from Life on the Frontier" bei Elite II. Selbst beim berühmten Bundesliga Manager lag damals ein Buch mit den damals gültigen kompletten Fußball- und DFB-Regeln bei. Sowas gibt es heutzutage doch einfach nicht mehr. Selbst Installationen waren nicht immer einfach nur ein Balken der sich den 100% nährt. Bei Command & Conquer, Command & Conquer Red Alert, und Command & Conquer Red Alert 2 packte man damals sogar die komplette Vorgeschichte des Spiels per Audio in die Installation. Und bei einem anderen Spiel kopierte sich das Intro gleich zuerst und spielte es gleich ab während im Hintergrund die Installation weiterlief. Welches Spiel macht sowas heutzutage denn noch?

    Die Liebe zum Videospiel ist bei sehr vielen Entwicklerteams in meinen Augen einfach zu sehr verloren gegangen, denn grafisch und gameplaytechnisch haben wir uns zweifellos weiter entwickelt... aber trotzdem vermögen es Spiele einfach nicht mehr so sehr zu fesseln wie damals.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Deepstar ()

  • Ich würde mal sagen, dass es einfach nostaglisch ist.

    Das erste Mal merkt man sich immer besser (haha <.< xD) und man erinnert sich gerne daran.
    Für mich ist heute Super Mario Bros. 3 und Super Mario World eines der besten Mario-Games - Nostalgie halt.

    Zudem musste man früher keinen grossen Wert auf die Grafik legen, was ja alles ausser Nintendo macht.... (Bei Nintendo ist die Grafik nicht wichtig, aber bei den verwöhnten Kids heutzutage... Kommt Nintendo leider unter, naja grossteils in Deutschland, Japan ist es ja anders ~ )
  • Ja, auf jeden Fall hat das mit der Kindheit zu tun^^ vor allem bei der älteren Generation (wie mir) xD
    Außerdem fand ich Retrospiele meist anspruchsvoller und die Musik hat mir teilweise auch viel besser gefallen als wie die der neuen Games.
    Heutzutage merkt man, dass viele einfach nur noch auf Effekte und Grafik basieren und es mangelt am Gameplay, an der Story und teils auch an der Musik etc. Ist nur meine Meinung, es gibt natürlich immer Ausnahmen
  • Ich würde ma ganz meiner meinung sagen : retrogames sind einfach besser ^^ retrogames sind einfach noch games gewesen, die musik war einfach besser und das game hatte meistens auch ne richig geile story :) vlt. liegts auch wie du sagtest an der kindheit , weil halt viele leute mit solchen games aufgewachsen sind ^^
  • Retrospiele sind nicht besser. Sie sind einfach nur älter.

    In 30 Jahren eröffnet er 15 Jähriger hier ein Diskussionsthema mit der Überschrift: [ Diskussion ] Wieso sind Retrospiele eigentlich besser?

    Und nu rate mal um wessen Spiele es dann geht ? ;)

    Nachtrag: Ich hätte sonstwas dafür gegeben um 1990 ein Spiel wie Risen spielen zu können. Zu der Zeit war C64 und ZakMcKracken angesagt !!

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    ◆ Meine Empfehlung: FarCry ◆ Laufendes Projekt: World of Tanks

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  • hat recht wenig mit Nostalgie zu tun sondern viel mehr mit dem Spieleverhalten.

    Damals gab es noch keine zig tausend Grafikengines die sich gegenseitig ausstechen und immer weiter in Sachen Finesse und Shiny BlingBling. Da sich die Spielergemeinschaft mittlerweile komplett auf Grafik fixiert und weniger auf Spielspaß steht (hey ich kann den xten Battlefield-teil nicht mehr sehen... immer das gleiche) haben die Retro-Games eindeutig nen Vorteil, weil sie eben noch mit Sachen wie Story, Gameplay und Spielspaß punkten mussten statt heute mit Grafik...

    Vergleicht mal FFVI mit FFXIII ....
  • Dekaar schrieb:

    Damals gab es noch keine zig tausend Grafikengines die sich gegenseitig ausstechen und immer weiter in Sachen Finesse und Shiny BlingBling.

    Doch! Es gab eine Unmenge an Engines (Build, Doom, Quake, Unreal, Gamebryo, und und und), alle selbst entwickelt, weil die primitiven Technologien das noch zuließen. In der letzten Unreal-Engine steckt so viel Arbeit, wenn ein anderes Studio stattdessen eine eigene Engine zusammenbastelt wirft das die Produktion um Jahre zurück. Wozu das machen? Fertige Engine kaufen, und damit das Spiel so bauen, wie man es sich wünscht. Eigentlich müssten die Spiele heute viel innovativer sein, weil mehr Zeit fürs Gameplay bleibt, wenn man keine Engine entwickeln muss.
    Deine Argumente sind also eher lückenhaft, wie ich meine.
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
    Empfehlungen: Outcast
    Thief Gold
  • Naja ich denke es liegt auch sehr viel daran das heutzutage viel mehr möglichkeiten da sind ein spiel zu machen oder anders gesagt damals hatte man noch nicht so viel geld deshalb musste man sich jede einzelne sekunde bei der erstellung des spiels fragen was macht nicht spaß und wie kann man das ändern heute hat man in einem spiel beinahe schon eine reizüberflutug man kann in einem spiel 150 stunden verbringen und hat doch noch nicht alles gesehen und spiele wie zum beispiel spyro leben von ihrer einfachheit außerdem scheint es mir so das einigen entwickler von heute das gespür dafür verloren gegangen ist wie man die spieler von sekunde eins an fesselt und in die welt entführt nach den ersten paar sekunden von meinem ersten spyro spiel hatte ich so lust auf das spiel heute spiele ich irgendein anderes game und mach schon nach einer viertelstunde zwei stunden pause (ist gott sei dank nur selten der fall) aber bin auch der meinung das es viel mit der kindheit zu tun hat habe aber auch spiele von damals die ich noch nie gesehen habe und fand sie auch geiler als so manches spiel von heute außerdem kenn ich da so manche kleine buben/bübinen die mal ein retro spiel gespielt haben und zustimmen das diese spiele von damals einfach etwas an sich haben das sich einfach grundlegen von heutigen spielen unterscheidet ich bin auch dafür entwickler sollten mal dazu verdonnert werden mit alter software spiele zu machen um mal zu schauen ob das ergebniss genausi gut ist wie damals aber möchte die neuen spiele nicht missen trozdem war früher alles besser :D "wie ein alter opa fühl"