The Legend of Zelda - Warum war der 1. Teil so erfolgreich?

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  • The Legend of Zelda - Warum war der 1. Teil so erfolgreich?

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    The Legend of Zelda...

    Der Allererste Teil kam damals für den NES und war damals der Durchbruch schlechthin...

    Meine Frage ist jedoch...
    warum?

    Ihr landet mitten in der Weltgeschichte und kriegt von einem alten Opa ein Schwert egschenkt.
    Dann völlig ziellos lauft ihr durch die Gegend und findet einen Dungeon.
    Ihr tötet einen Drachen, einen Dino und Dämonen...

    Jedoch warum?
    Was hat es für einen tieferen Sinn?

    Ebenso die World...
    Ohne Anleitung oder ein Lösungsbuch verirrt sich dort einfach jeder...
    Dadurch das man jeden Dungeon einfach so betreten kann, weiß man auch nicht welcher Dungeon jetzt der Nächste ist...
    Man sieht es nur, wenn man sich in dem Dungeon befindet.


    Deshalb frage ich Euch:
    Warum ist The Legend of Zelda so erfolgreich gewesen?
    Wir sind zwar alle froh weil die Zelda-Reihe heute eine der besten Spielereihen ist...
    Jedoch warum?
    Was war daran so besonders?

    Vielleicht weil's eines der ersten Spiele war?
  • Meine Meinung: Es war einfach etwas neues.
    Zu hören, man dürfte epische Abenteuer mit einem Schwert beschreiten... Warum nicht?
    Sinn ergeben Spiele doch sowieso nicht : P
    Zu diesem Anleitung und Lösungsbuch-dingens: Ich finde es viel spannender, mich alleine in einer komplett neuen Welt zurechtzufinden, als von allen Seiten mit Wegweisern zugespammt zu werden. Aber jedem das seine.
  • Als einer, der den ersten Teil blind let`s played hat und so ins Zelda-Universum eingeführt wurde, kann ich dir nur so antworten Quindoras:

    Natürlich muss ich erstmal PopcornSchleuder360 recht geben: Zelda war damals etwas Neues und wahrlich episches. Ich mein, klar hat Mario Spaß gemacht, aber Zelda war damals vielleicht das epischste Spiel überhaupt, mit der (wirklich) großen Welt, vielen Geheimnissen und Mysterien. Es hat einfach Spaß gemacht, sie zu erforschen und verschiedene Sachen auszuprobieren. Die Welt hat einen deutlich dafür belohnt, wenn man mehrere Items und Waffen ausprobiert und natürlich darf hier auch nicht der Abenteurer-Aspekt außer Acht gelassen werden, wie der Sammler-Aspekt bei "Pokemon"...

    Und natürlich ist da die Musik...ich mein, verschiedene Spiele hatten zurzeit tolle Musik, aber es war auch sehr amüsant zu sehen, welch große Rolle diese in den Zelda-Spielen spielen kann. In der japanischen Version konnte man zumindest die Gegner mit dem Namen "Puls Voice" mit einem lauten Ton, den man in den Controller schreit, töten. Steht auch übrigens so im Manual drin.

    Also alles in allem: Ein clever überlegtes Action-Adventure mit einer riesigen Welt, vielen Geheimnissen, Waffen, Items, erstklassiger Musik und neuen, innovativen Ideen, diese in den Spielen sinnvoll einzubinden.
  • Das ist ganz einfach: Als The Legend of Zelda erschien, gab es kein Spiel, dass so war. Es gab eine offene Welt, die du frei erkunden konntest, jede Menge Geheimnisse, die entdeckt werden wollten und dadurch war das ganze ein unglaubliches Abenteuer.

    Außerdem hatte es eine tolle Musik, wie Bartholomew bereits geschrieben hat. So etwas hatte man aus dem NES bis dato noch nicht gehört.
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    Weil es sowas noch nie davor ind dieser Form gegeben hatte. Denken wir mal zurück der Videogames crasch of 83 war grade vorbei und alle kanten nur die Arcade games. Und dann kahm man mit so was epissches samt riesiger welt nunja der Rest ist Geschichte.