Wann ist ein Spiel für euch gut?

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  • Wann ist ein Spiel für euch gut?

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    Ja eigentlich eine recht simple Frage über die man dennoch diskutieren kann, da jeder andere Vorlieben hat. Steht ihr eher auf atemberaubende Grafik oder muss euch die Story vom Hocker hauen? Das Gameplay sollte natürlich auch komfortabel sein, damit der Spielspaß nicht schnell zum Frust wird. Ist die Musik für euch eher nebensächlich oder ist sie ein ganz wichtiger Bestandteil?

    Man könnte jetzt natürlich sagen ein gutes Spiel sollte von allem etwas haben, doch kann man dies einfach so allgemein sagen?

    Reicht es heutzutage noch in einem RPG eine schöne und spannende Story zu haben ohne dabei auszusehen wie ein Film?

    Reicht es einem Ego Shooter noch einfach nur grafisch Bombe zu sein?

    Also was meint ihr?
    (Ich hoffe das Thema ist gerechtfertigt und wenn nicht bitte nicht mit Steinen werfen ja? *in Deckung geht*)

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Ebucemag ()

  • Wann ist ein Spiel für mich gut? Hm, eigentlich kann ich das nicht beantworten, weil ich so viele verschiedene Spiele mag.

    Atmosphäre muss toll sein -> Warum gefällt mir dann Serious Sam?
    Es muss leicht zugänglich sein -> Morrowind?! Jagged Alliance!?
    Die Story muss super sein -> Doom, Jeder x-beliebige andere Ego-Shooter?

    Also im Prinzip, keine Ahnung...Spiele machen mir Spaß, wenn sie mich fesseln. Und das kann aus den wirklich unterschiedlichsten Gründen passieren. Zur Zeit hänge ich an Might and Magic 1 von 1986. Warum? Ich will das Spiel "bezwingen"...es verstehen und schaffen können. Dass ich dazu Seitenweise Handbücher und Cluebooks wälzen muss, ist eigentlich sogar ein "positiver Nebeneffekt". Spielen mal anders: Old school^^
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
    Empfehlungen: Outcast
    Thief Gold

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CobraVerde ()

  • Wenn ich Spaß beim Spielen habe und die Zeit darüber vergesse bzw. mich ärgere wenn ich aufhören muß, weil es schon spät ist.

    Nachtrag: Aber eigentlich kenn ich keine Formel dafür. Es ist wie mit der Liebe. Entweder es trifft einen wie der Blitz oder es ist gänzlich uninteressant.
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    ◆ Meine Empfehlung: FarCry ◆ Laufendes Projekt: World of Tanks

    ◆ Meine Streams findet ihr auf der Gamerplattform: Hitbox.tv ◆



    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SheratanLP ()

  • Der Spassfaktor muss gegeben sein, jede Person hat dann individuelle Vorstellungen wie ein gutes Spiel ausszusehen hat.
    Und jede Person trifft eine Vorauswahl ich z.b. mag nicht so gerne Retro spiele, es ist einfach nicht mein Ding, aber viele Leute mögen sie eben sehr sehr gerne.
    Ich denke in der heutigen Zeit wird ein neues Spiel nicht mehr mit einer guten Grafik funktionieren, weil viele schalten einfach weg , wenn die Grafik krausig ist.
    Die Story muss aber auch stimmen, man muss gefesselt werden von der Story und in den Bann gezogen werden, sich reinleben.
    Und wichtig ist auch wenn man eine Bindung zu der Hauptperson aufbaut, manche sprechen sogar mit der zu spielenden Person im Spiel(ich nicht xD)
  • Ein gutes Spiel für mich muss sehr viele "aha"-Momente haben. Es muss mich mehr als 6 Stunden unterhalten. Motivieren. Langzeitspaß. Eventuell sogar den Ehrgeiz anregen.

    Und wenn möglich Multiplayer mit Freunden. Mit mehreren Leuten zocken und labern, macht meisstens mehr spaß als alleine in der Einöde herumirren.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von THC ()

  • Ein "gutes" Spiel ist etwas, das mich einfach interessieren und begeistern kann. Sei es jetzt das Erkunden einer großen Welt, das Folgen einer gut präsentierten Story oder einfach nur das simple Spaßhaben in einem schönen Jump 'n' Run - Level (oder etwas ganz anderes ;)).
    Ich achte nicht besonders auf Multiplayer oder Grafik, allerdings muss für mich das Gesamtpaket passen und vorallem in sich stimmig sein. Besonderen Wert lege ich aber auf Musik, sie muss zumindest annehmbares Mittelmaß sein, ich würde kein Spiel mit schlechter Musik spielen (außer es ist irgendwie Teil des Stils oder ähnliches).
  • Was ist denn an Limbo erfrischend neu?

    Wie immer muss ich Cobraverde rechtgeben (an dieser Stelle meinen Respekt für Might & Magic, warum machst du da nicht gleich nen LP von? :) ), immer wenn ich angebe, was ich besonders an Spielen mag, fällt mir ein passendes Gegenbeispiel ein.
    Ich kann bloß einen ganz groben Schnitt abgeben, was mir an einem Spiel besonders gut gefallen kann:
    -Die Atmossphäre, die auch vom zweiten Punkt mitbestimmt wird:
    -Stil. Ich lege keinen Wert auf Stil, aber manche Spiele zeichnen sich einfach durch einen besonderen aus (siehe Limbo^^)
    -Story. Manche Spiele leben einfach von ihrer Geschichte und von der Welt in der sie spielen.
    -Gameplay. Selbst die bescheuertsten Spiele können mir unglaublichen Spaß bereiten, wenn das Gameplay stimmt, wenns einfach flutscht (Halo) oder an alles gedacht ist (Jagged Alliance) oder einfach n völlig neuer Ansatz ist.

    Oft ist es aber einfach das gewisse Etwas, irgendwas, was mich einfach anspricht und den Reiz ausmacht. Oder es kommt alles oben genannte zusammen wie bei Batman:Arkham Asylum.

    Grafik ist für mich kein Must-have, wobei ich z.B. zwischen alter und schlechter Grafik unterscheide. Halo hat für heutige Verhältnisse eine grottige Grafik, aber man spürt, dass damals da einer der technischen Vorreiter am Werk war, deswegen stört sie mich trotzdem nicht. Was ich aber auch toll finden kann, wenn die Grafik nicht technisch gut ist, sondern einfach besonders. Alice: Madness Returns hat z.B. eher schwache Texturen und Effekte, aber come on, was man da an abgefahrenen Welten und Gegner zu sehen bekommt, das entschuldigt alles. Oder the Path, oder Limbo oder Okami oder, oder, oder.

    Generell bin ich nicht so anspruchsvoll bei Games, wenn mich ein Spiel anspricht, dann seh ich auch mal über Schwächen hinweg. Ist ja, vor allem in Deutschland, sehr beliebt über ein Spiel herzuziehen, weils nicht ganz aktuelle Grafik hat oder keine 20 Stunden lang dauert oder zu sehr von Konsolen beeinflusst ist etc.
  • Man kann nicht einfach so sagen, was ein Spiel gut macht. Das Problem ist, dass es viele verschiedene Arten von Spielen gibt, die eigentlich nicht in einen Topf geworfen werden sollten.
    Es gibt z.B. noch die "richtigen" Spiele, wie Super Mario oder The Legend of Zelda, in denen man keine groß anspruchsvolle Story hat, sondern einfach nur der Spaß am Spiel im Vordergrund steht.
    Spaß am Spiel ist aber nicht notwendig für ein gutes Spiel. Geh mal nachts zu einem Silent Hill Spieler und frag ihn von hinten, ob er gerade Spaß hat. Der wird dir wohl eher einen Vogel zeigen. So Spiele wie Silent Hill oder Heavy Rain fallen da eher in die nächste Kategorie der Spiele: Spiele, die Geschichten erzählen wollen und fast schon interaktive Filme sind.
    Dann gibt es noch die Sandboxkategorie, unter die so Spiele wie Minecraft oder teilweise auch GTAIV fallen. In diesen hat man einfach kein vorgeschriebenes Ziel, aber viele Möglichkeiten und muss für sich selbst entscheiden, was man machen will.

    Jede dieser Spiel"arten" hat eben andere Dinge, die sie gut machen. Alle haben aber wohl gemein, dass eine dichte Atmosphäre und gute Charaktere helfen, das Spiel besser zu machen. Gute Charaktere können dabei im übrigen auch Gegner sein. So vergisst man die Gegner aus Serious Sam beispielsweise nicht so schnell, weil sie einfach einzigartig sind. :D
    Wenn die Charaktere dagegen weniger ikonisch sind, dafür aber eine unglaubliche Tiefe besitzen, so kann das ein Spiel auch enorm weit bringen. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist sicher Beyond Good & Evil.
  • Ich finde es hängt ganz von Genre ab. Ein RPG bracuht nicht zwingend eine überdimensional gute Grafik, hierbei zählt für mich vor allem eine richtig spannende/emotionale7mitreißende Story wie bei den Final Fantasy-Teilen. Auch sollte für mich in einem Spiel auch ein wenig Humor enthalten sein, was z.B GlaDoS aus Portal sehr gut hinbekommt. CIh liebe ebenfalls kleine Details in Spielen die eigentlich gar nicht wirklich auffallen, aber wenn sie auffallen, denknt man. "Nein wie gut!" oder " Hey das kenn ich doch irgendwoher", solche kleinen Geheimnisse versüßen einem das Spiel.Natütlich kann man jetzt sagen Minecraft hat weder eine gute Story, noch eine beeindruckende Gerafi von Details ganz zu schweigen, hierbei gefaäälr mir allerdings die enorme asuschöpfung an kreativität.

    Zusammengefasst ist ein Spiel für mich gut, wenn es eine packende Story hat (das wichtigste), mit Deatils und kleinen Gags trumpfen kann, was befasst das sich die entwickleer Mühe gemacht haben, und es darf nicht stumpf sein.
  • Die Mischung machts, obwohl das je nach Genre bei mir variiert. Bei Rollenspielen steht die Story im Vordergrund, bei Ego-Shootern die Grafik, allerdings heisst das nicht, dass mir die Story z.B bei Ego-Shootern egal ist, ich achte halt nur nicht so drauf. Und joa, dann gibts noch die aussergewöhnlichen Spiele, wie z.B Shadow of the Colossus, ganz einfach aus dem Grund, weil sie einem ein ganz besonderes Feeling vermitteln, etwas was ich bei heutigen Spiele vergeblich suche.