Der Urknall

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    Ich bin grad durch Zufall auf dieses Thema gestoßen und wollte mal verschiedene Meinungen hören.

    Da ich kein Thema dazu gefunden habe, eröffne ich es. Nämlich geht es um den Urknall.
    Meint ihr es gab ihn wirklich? Immerhin.. wenn nichts da war. Wie soll er dann ausgelöst worden sein?
    Entstand das Universum aus dem nichts oder habt ihr vielleicht eure eigene Theorie dazu?

    Ich habe meine Meinung ja schon so mehr oder weniger erwähnt.
    Ich glaube nicht dass es den Urknall gab. Wie sagt man so schön? Von nichts kommt nichts.
    Vielleicht sehen das ja einige Leute anders.


    Genaueres zum Urknall:
    Der Urknall ist nach dem Standardmodell der Kosmologie der Beginn des Universums. Im Rahmen der Urknalltheorie wird auch das frühe Universum beschrieben, das heißt, die zeitliche Entwicklung des Universums nach dem Urknall.
    Der Urknall bezeichnet keine Explosion in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität. Da keine konsistente Theorie der Quantengravitation existiert, gibt es in der heutigen Physik keine allgemein akzeptierte Theorie zum Zustand des Universums zu sehr frühen Zeiten, als seine Dichte der Planck-Dichte entsprach. Daher ist der Begriff „Urknall“ die Bezeichnung eines formalen Punktes, der durch Betrachtung des kosmologischen Modells eines expandierenden Universums über den Gültigkeitsbereich der zugrunde liegenden allgemeinen Relativitätstheorie hinaus erreicht wird. Nach dem kosmologischen Standardmodell ereignete sich der Urknall vor etwa 13,7 Milliarden Jahren.
    Als Begründer der Theorie gilt der Theologe und Physiker Georges Lemaître, der 1931 für den heißen Anfangszustand des Universums den Begriff „primordiales Atom“ oder „Uratom“ verwendete. Der Begriff Urknall (engl. Big Bang, wörtlich also großer Knall) wurde von Sir Fred Hoyle geprägt, der als Kritiker und Vertreter der konkurrierenden Steady-State-Theorie diese Theorie unglaubwürdig erscheinen lassen wollte. Die Steady-State-Theorie verlor in den 1960er Jahren an Zustimmung, als astronomische Beobachtungen zunehmend die Urknalltheorie bestätigten. Sie wird heute (2011) nur noch von einer Minderheit der Kosmologen untersucht.

    Quelle Wikipedia
  • Hab da auch schon Mal drüber nachgedacht und bin zu Folgender These gekommen.

    Das Paradoxon jeglicher Existenz™

    Man kann (nach rein menschlichem, logischem Verständnis) IMMER Fragen "Was war davor"? Das würde in einem endlos, in die Vergangenheit reichenden Zeitstrahl resultieren. Dies wiederum bedeutet, dass dieser Zeitstrahl KEINEN Anfang hat, da ja unendlich weit reichend.

    Wenn es jedoch keinen Anfang gibt, hat nichts je ANGEFANGEN zu existieren. Genau das ist, laut unserem Verständnis, aber die absolut essenzielle Grundvoraussetzung, für jegliche Existenz. Ist ja logisch: Wenn etwas existiert, muss es irgendwann mal angefangen haben zu existieren.

    Diese beiden Sachverhalte bilden ein Paradoxon. Ohne Anfang jeglicher Existenz, keine Existenz. Aber....wir existieren doch.....oder?


    Zu klären ist dieses, auf rein logischen Überlegungen basierendes, Problem nur mit einer Annahme: Wir Menschen und unsere Logik sind schlicht und ergeifend unzulänglich, was die Klärung dieses Problems angeht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von LightYarn ()

  • Ich glaube daran, dass es den Urknall gab, da es die sinnvollste Theorie ist, die ich kenne. Ich glaube aber auch nur so lange an diese Theorie, bis jemand eine neue Theorie aufstellt, die mehr Sinn macht, oder bis jemand einen Gegenbeweis zum Urknall findet. So läuft es nämlich immer in der Wissenschaft: Eine Theorie ist so lange gültig, bis ein Gegenbeweis vorliegt.

    Dass wir uns das "Nichts" nicht vorstellen können, ist verständlich, denn schließlich ist es eine Singularität und was genau bei einer Singularität passiert, kann man nur annähern und dann darüber spekulieren.
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    Der urknall beschreibt den Moment als Raum und Zeit aufeinander traffen. Das heißt der Raum in dem wir leben, ist hat angefangen älter zu werden und zu wachsen. Aber es ist interesant darüber nachzudenken, was VOR dem Urknall war. Ich stelle mir immer überall nur weiß vor, da dies für mich der inbegriff von nichts ist, aber man muss dabei gewesen sein, um wirklich zu wissen was zur Hölle da passiert ist.
  • Ok da ich nun mal die String Theorie unterstütze gehe ich davon aus das der "Urknall" ein kollidieren zweier Branes war also war der Big Bang nicht der Start sondern nur eine Explosion von vielen, denn Zeit und Raum waren schon immer da und werden auch immer da sein, wir befinden uns nur in dem Auswirkungsbereich dieser Gigantischen Explosion das Universum wurde nicht durch den "Urknall" erschaffen sondern nur Materie verteilt, denn wie man so schön sagt: "Von nichts kommt nichts"
  • LightYarn schrieb:

    Und wo kamen dann wiederum diese Branen (Mehrzahl von Brane) her? Und was war dann wieder davor? Und davor? Und so weiter...

    Dann sind sind wir wieder bei oben erwähnter Theorie ;)

    Es wäre auch möglich, dass der Anfang tatsächlich im Urknall liegt, wenn dieser tatsächlich den Anfang der Zeit markiert und davor keine existiert hat. Dann gibt es kein davor. Das ist schwer vorzustellen, ich weiß.

    Eine andere Möglichkeit wäre aber auch, dass die Zeit unendlich lang besteht. Wenn man annimmt, dass sämtliche Masse des Universums während des Urknalls existiert hat, dann muss es an einer Stelle an einem unendlich kleinen Punkt unendlich viel Masse gegeben haben. Wegen der so auftretenden Gravitation, würde die Zeit unendlich schnell laufen, wodurch sie auch unendlich lange existiert. Diese Theorie ist zwar auch nicht leichter zu verstehen, aber vielleicht kannst du dem ganzen ja folgen.

    Das ganze ist wie gesagt eine Singularität, deswegen sind diese Theorien nur Annäherungen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SuperFaex ()

  • Ich bin der Meinung:
    Es ist mir egal, wie es angefangen hat, oder wie es endet. Es ist mir wichtig wie Mein Leben anfängt und endet. Und nichts weiter^^.
    Wenn sich jeder über solche Sachen Gedanken macht, dann würde man einfach viel Zeit investieren, und am ende heißt es dann, und was war davor.
    Kann man sich Vorstellen, das vor dem Urknall nichts war? Karnichts? Weder irgentwas, noch sonstwas? Also ich glaube das ist noch schwerer sich vorzustellen.
    Also bleib ich der Meinung, es wird ganz bestimmt nie angefangen haben, weil es schon immer exestierte.
  • Ich persönlich finde es auch irgendwie vorstellbar, da das Universum sich schließlich permanent unendlich ausdehnt (hab ich von jemdem gehört, der Astronomie in der Schule belegt hatte). Auch das ist schwer vorstellbar meiner Meinung nach, da eben das Problem dabei liegt, dass sich etwas nur ausdehnen kann, wenn es räumlich begrenzt ist. Aber um zum Thema Urknall zurückzukehren: Leider wird er oft fälschlicherweise als das Ereignis der Entstehung unseres Sonnensystems/ unseres Sternensystems im umliegenden Kreis verstanden (zumindest meinem Freundeskreis). Irgendwas wird wohl am Beginn unserer Existenz bzw. an der Existenz der Galaxie gewesen sein, denn immerhin gibt es noch Stoffe und Elemente, die uns unbekannt sind und die es in unserem Sternensystem nicht gibt. Aber eines steht bezüglich dessen auf jeden Fall fest: Es war vor nahezu ewiger Zeit, als das wohl passiert sein könnte :)
  • LightYarn schrieb:

    Hab da auch schon Mal drüber nachgedacht und bin zu Folgender These gekommen.

    Das Paradoxon jeglicher Existenz™

    Man kann (nach rein menschlichem, logischem Verständnis) IMMER Fragen "Was war davor"? Das würde in einem endlos, in die Vergangenheit reichenden Zeitstrahl resultieren. Dies wiederum bedeutet, dass dieser Zeitstrahl KEINEN Anfang hat, da ja unendlich weit reichend.

    Wenn es jedoch keinen Anfang gibt, hat nichts je ANGEFANGEN zu existieren. Genau das ist, laut unserem Verständnis, aber die absolut essenzielle Grundvoraussetzung, für jegliche Existenz. Ist ja logisch: Wenn etwas existiert, muss es irgendwann mal angefangen haben zu existieren.

    Diese beiden Sachverhalte bilden ein Paradoxon. Ohne Anfang jeglicher Existenz, keine Existenz. Aber....wir existieren doch.....oder?


    Zu klären ist dieses, auf rein logischen Überlegungen basierendes, Problem nur mit einer Annahme: Wir Menschen und unsere Logik sind schlicht und ergeifend unzulänglich, was die Klärung dieses Problems angeht.


    Um das Paradoxon aufzulösen, bleibt der einzig logische Schluss: Es gibt weder Anfang noch Ende. Ich meinte auch unser Leben ist bloß eine fortlaufende Enstehung, Zerstörung und Neuentstehung von Elementen die aufeinander treffen und sich wieder trennen. Natürlich meinen wir, dass es einen Anfang geben muss... Aber was wenn eben doch nicht? Der Nullpunkt hat links von sich auch das Negativ, vielleicht lief vorm Urknall die Zeit im Negativ? Vielleicht ist der Urknall auch nicht von so zentraler Bedeutung sondern ist nur einer von unendlich weiteren Urknällen, die so zwischen den Dimensionen puffen. Es bleibt einfach außerhalb unserer Vorstellungskraft und unseres Erkenntnisbereiches, und da wird es auch vorerst bleiben :)
  • Raum, Zeit, Mathematik, Entfernung uws. sind alles Erfindungen des Menschen, die aus seinen Erfahrungen in seinem Daseinsraum resultieren.

    Oder anders gesagt, der Mensch weis nix über das Universum und wie es funktioniert. So wie ein Fisch niemals erfassen könnte, was an Land passiert.

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  • @Sheratan
    Du hast einen so guten Satz begonnen und lässt ihn im zusammenhangslosen Gräuel enden D:
    Mathematik ist nicht wirklich eine Wissenschaft, die wir "erfanden". Es ist viel mehr eine Notwendigkeit, die sich von selbst ergab. Das kann schon beim plumpen zählen von Äpfeln anfangen, zeigt allerdings, dass wir mit ihr selbst hier schon unser Weltbild nachbilden können. Heutige kompliziertere Formeln und Rechnungen machen exakt das Selbe, nämlich die Realität wiederzugeben und zu beschreiben. Und was soll man sagen? Sie funktioniert seit "Erfindung" ganz grandios, sonst könnten wir wohl kaum unseren luxuriösen Alltag genießen, Satelliten und Sonden nahezu punktgenau wie eine Billardkugel durch unser System schießen, wo wir letztlich beim Endziel, einem weniger hundert Meter großen Asteroiden ankommen. Wir erkennen, dass das Universum expandiert, mit welcher Geschwindigkeit sich Sterne bewegen und können Voraussagen für die Zukunft machen. Und das alles mit real existenten Begriffen; oder möchte mir jemand erzählen, dass ich keine Entfernung zu meiner Chipstüte zurücklegen muss?


    Wir kennen die notwendigen physikalischen Gesetze um die Erde, den Alltag und das Sonnensystem zu beschreiben. Und wir dürfen wohl schwer davon ausgehen, dass diese Gesetze überall im Universum gleich sind, es sei denn wir würden eines Tages [mathematische] Abweichungen erkennen. Die gibt es durchaus - bezogen auf sehr große Systeme - wird allerdings derzeit durch die "Dunkle Materie"-Theorie versucht ins Reine zu bringen. Wird diese nicht wechselwirkende Materie einbezogen, so geht die Mathematik auf. Wir haben also irgendeine Variable übersehen, doch mit einem Ersatz funktioniert die rechnerische Umwelt wieder.
    Und da sollen wir "nix über das Universum" wissen und "wie es funktioniert"? Wir wissen viel. Der einzig schwierige Punkt ist die Zeit vor dem Big Bang, da es aus ihr keine Informationen gibt.

    Wie genau der Big Bang selbst argumentiert ist und inwiefern andere Theorien versagen, möchte ich den Wissenschaftlern überlassen. Ich bin nur ein Typ in einem Forum, der nur eine schwammige Ahnung von den hinteren Kulissen hat. Die räumliche Expansion ist allerdings - aus Sicht als Nicht-Wissenschaftler - ein guter Indikator für diese durchaus anerkannte Behauptung. Ich kann mir auch keine Alternative vorstellen.

    Was mich aber noch beschäftigt sind Ursache und Wirkung - also wie es zu diesem Ereignis kam und wohin es führen wird.
    Natürlich, es führt zu einem Universum, wie wir es jetzt kennen (und auch das wird sich noch gravierend verändern). Doch ob es sich ewig weiter ausdehnen wird oder gar wieder zusammenziehen, wie ein Gummiband, ist kaum zu beantworten; wir können nicht nur nicht vor unsere Anfänge sehen, sondern auch nicht über die Grenzen des Universums hinaus. Wir sind eingeschränkt, in unsere "kleine" Blase, das "bekannte Universum" was durch die beschränkte Geschwindigkeit des Lichts ausgelöst wird, wodurch es durchaus so aussieht als wären wir das Zentrum des Universums. Aber dahinter geht es noch weiter - und das finde ich super spannend. Wo "endet" das All? Und endet es, existieren neben ihr noch andere Universen, wie in einem gigantischen Cluster? Oder sind wir "allein"?

    Klar, letztlich bringt es uns, hier in dem Forum, essentiell nichts darüber zu diskutieren . Es wird nichts verändern. Aber ist es nicht toll, dass wir Menschen über so etwas nachdenken können?
    Ich gehe dann wieder auf meine Kuhweide, Gras fressen.

    [MG]
  • Also darüber habe ich mir auch schon oft den Kopf zerbrochen.
    Bin NICHT gläubig , aber die Tatsache das " mächtigere Wesen " existieren hat bisher keine angesprochen ,
    deswegen möchte ich das mal tun.

    Eventuell gibt es ja wirklich einen "Gott" , könnte gut sein kann keiner widersprechen , kann aber auch keiner befürworten.

    Ich bin da eher skeptisch.
    Außerdem habe ich mir auch mal gedacht :

    Wenn das Universum immer expandiert und kein Ende hat ,
    dann entstehen immer mehr Planeten.

    Nehmen wir mal an , es gibt 40.000.000 Planeten , davon ähneln 1 % der Erde ,
    dann sind das 400.000 erdähnliche Planeten , nehmen wir mal an auf 1 % dieser erdähnlichen Planeten ist Leben möglich ,
    dann sind das 4000 Planeten , auf denen Lebewesen sein könnten.

    Man kann es nicht widersprechen , aber befürworten sollte möglich sein , bzw. man kann zu 100 % davon ausgehen ,
    so groß wie das Universum ja ist.

    Und unter diesen Lebewesen könnte es welche geben , die übermächtig sind .. , wer weiß.

    Die kamen doch darauf , das der Urknall 13.7 Milliarden Jahre alt ist , weil sie Sterne gemessen haben , oder ?
  • TrueMG schrieb:

    sondern auch nicht über die Grenzen des Universums hinaus.

    Da möchte ich einhaken :)
    Dem restlichen Beitrag stimme ich so zu 100% zu. Hier aber hat sich eine relativ neue Erkenntnis gezeigt, die auch honoriert wurde. Hab trotz Google und Wikipedia den Namen des Russens nicht mehr gefunden, der es entdeckt hat. Ging nur damals durch die Zeitungen, dass er daheim pausenlos gegen die Wand Ping Pong spielt in seiner Freizeit und sonst nur Mathematik macht.
    Nun, ganz banal ausgedrückt hat er folgendes bewiesen: Wenn man von einem Punkt des Universums aus ununterbrochen und ohne Ablenkung in eine einzige Richtung fliegt, kommt man wieder bei seinem Startpunkt raus.
    Was sagt mir das? Das Universum hat keine Grenzen noch weiter ist es vermutlich auch mehrdimensional und nicht nur auf 3 olle Raumdimensionen beschränkt.
    Für mich als Unibesucher im Grundstudium heißt das also, dass das Universum kein "Raum" ist, wie man ihn sich vorstellen möchte. Selbst, wenn er immer weiter wächst. Ich denke nälich, dass keine bestimmte Geschwindigkeit in diesem Beweis vorausgesetzt wurde.
    Einzige alternative Denkweise, die ich habe: Wenn die Expansion stoppt und alles wieder zusammenfällt, ist man logischerweise wieder am Startpunkt. Aber naja, andere Theorie vermutlich.^^


    Edit: Diesen Mann meinte ich: zeit.de/2006/35/Mathe-Perelman
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
    Empfehlungen: Outcast
    Thief Gold

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CobraVerde ()

  • rookie schrieb:

    Wenn das Universum immer expandiert und kein Ende hat ,
    dann entstehen immer mehr Planeten.
    Ich denke nicht, dass das Universum immer expandiert. Kann sein, dass ich es falsch verstanden habe, aber das, was du geschrieben hast, hört sich so an, als würdest du davon ausgehen, dass sich das Universum unendlich lange ausdehnen.
    Und der Meinung bin ich nun wahrlich nicht. Dafür müsste unendlich Energie zur Verfügung stehen und die gibt es nicht, wie wir aus der elementaren Physik wissen (Beispiel: Perpetuum mobile).
    Ich vertrete eher die These, dass sich das Universum bis zu einem bestimmten Punkt konstant ausdehnt und anschliessend, wenn nicht mehr genügend Energie da ist, sich wieder zusammenzieht bis eben auf einen Punkt und sich dann wieder ausdehnt und alles von vorne los geht. Sozusagen eine Endlosschleife von ausdehnen und zusammenziehen.
  • @CobraVerde: Das mit dem wieder zum Startpunkt zurückkehren... Wurde da nicht einfach draus geschlossen, dass das Universum gekrümmt ist? Also nicht noch mehr Dimensionen, sondern einfach Krümmungsprinzip, praktisch wie auf der Erde, das du einmal drumherum im Kreis wandern kannst?

    @TrueMG: Schöner Schlussatz, das merk ich mir für die Nörgler "Das bringt doch eh nix, darüber zu reden" :)

    @Dr. Nefarius: Ich hatte noch keine Begründung dafür, aber so ähnlich stell ich mir das auch vor, vor allem diese periodische Einteilung. Das lässt sich so oft in unserem Leben und der Erdgeschichte erkennen, warum nicht auch im Universum? Oder in der Zeit?