Gewalt bei der Erziehung

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  • Gewalt bei der Erziehung

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    Da erst vor kurzem ein Thread zu der heutigen Jugend eröffnet wurde und sehr oft die Eltern und eine falsche Erziehung als möglicher Grund für das Verhalten der Jugendlichen angegeben wurde, dachte ich, dass es nicht verkehrt wäre, das Thema etwas ausführlicher zu diskutieren.
    Es ist auch (leider) heute noch so, dass in vielen Familien Gewalt bei der Erziehung angewendet wird. Viele Kinder werden täglich geschlagen oder regelrecht von ihren Eltern misshandelt und das weltweit.

    Findet ihr es in Ordnung auch wenn es gesetzlich verboten ist?
    Ich selbst habe, als ich klein war, die ein oder andere Ohrfeige bekommen oder einen Klaps auf den Po. Das Ganze hat mir zwar nicht geschadet, aber eine gewaltfreie und gute Erziehung ist sehr wohl möglich und ich werde, wenn ich mal selbst Kinder habe, sicherlich keine Gewalt anwenden.
  • Wenn man zu Gewalt greift, zeugt das nur von Versagen der Eltern.
    Wenn ich sowas miterlebe - was leider noch nicht passiert ist - dann geh ich zu den Eltern, mache sie zur Sau und drohe ihnen das Jugendamt an.
    "Leider" sage ich, weil ich viele andere kenne, die sowas bereits gesehen haben, und dann immer nur tatenlos zusehen und es schrecklich finden. Dazwischen gehen, Eltern anreden und zur Rede stellen. Bei Schuldignoranz ("Wo ist das Problem?") ohne wenn und aber sofort und auf der Stelle Polizei oder ähnliches kontaktieren. Akute Kindeswohlgefährdung. Denn wenn die Eltern das nicht mal vor Fremden einsehen, kann man sich denken, wie das dann zu Hause abgeht...
    Man muss ihnen die Kinder nicht wegnehmen, aber ein wenig Feuer unterm Arsch vom Jugendamt, ja das kann auch schon Wunder wirken ;)


    Edit: Übrigens gibt es keine "sanfte Gewalt" - schon garnicht bei den eigenen Kindern. Schrecklich.
    Übrigens ist auch das Haare schneiden Körperverletzung, wenn es ohne Zustimmung der entsprechenden Person passiert.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CobraVerde ()

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    Mh... Das ist immer so ein schwieriges Thema... Wo fängt Gewalt an und wo hört sie auf?

    Grundsätzlich würde ich sagen, Gewalt ist in der Erziehung ehr nachteilig. Kinder können dadurch einen psychischen Schaden behalten, der auch Jahre später noch da ist (kenne ich von einer Freundin von mir). Manche von diesen Kindern werden ja auch später dann gewalttätig (nicht die Spiele sind Schuld, wie immer alle meinen, oft sind es die Eltern!) und üben dann an ihren Kindern wieder Gewalt aus und so weiter. Das ist, finde ich, keine gute Lösung. Ist ein bisschen, wie ein Teufelskreis.
    Dem Kind nur mal leicht auf die Finger zu 'hauen', ist für noch keine Gewalt, auch wenn es da Leute gibt, die da anderer Meinung sind. Auch eine Backpfeife oder einen Klaps auf den Hintern sind, wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß, auch ok. Irgendwie müssen Kinder es ja begreifen, was sie dürfen und was nicht. Eltern verbieten auch oft Sachen, weil sie denken, dass diese Sachen ihren Kindern schaden können. Dann wollen sie sie natürlich nur schützen. Und wenn das Kind sich immer widersetzt, muss man es ihm halt einmal deutlich machen. Wenn man ihnen keine Konsequenzen zeigte, lernen sie es nicht. Das heißt jetzt nicht, dass ich für 'Härteres' bin.

    Backpfeife / Klaps auf den Po - ok... mehr aber auch nicht!

  • Sh4ngh4i schrieb:

    Viele Kinder werden täglich geschlagen oder regelrecht von ihren Eltern misshandelt und das weltweit.

    Ich würde gerne darauf aufmerksam machen, dass Gewalt nicht zwangsläufig körperlich sein muss. Ich habe Familien erlebt, in denen Kinder grundlos angeschrien wurden, weil die Eltern einfach nur erziehungsfaul sind. Das Kind muss gehorchen, es muss funktionieren. Es muss sein, wie ein Computer. Ist es dies nicht, wird es erstmal unterdrückt und angeschrien, sodass die ganze Nachbarschaft dies hört. Erst, wenn das nicht funktioniert, kommt dann körperliche Gewalt (ok, je nach Perönlichkeit der Eltern auch schon vorher).

    Die Eltern müssen einen gesunden Mittelweg finden, ihrem Kind weder zu schaden, noch es zu verhätscheln. Wenn ein Kind aber unterdrückt wurde und Gewalt gespürt hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass entweder die Kinder des Kindes auch Gewalt abbekommen, oder verhätschelt werden nach dem Motto ,,ich hatte nie gute Eltern, mein Kind soll tun und lassen, wie es ihm gefällt".

    Eltern müssen also ein Kind vernünftig erziehen, dabei keine Gewalt anwenden und sich auch mal um das Kind kümmern. Denn wenn es einfach vor sich hin vegetiert, wird es nie lernen, Grenzen zu akzeptieren. Das andere extrem: Es bekommt zu viele Grenzen gesetzt und fühlt sich stark eingeschränkt. Das hat denselben Effekt.

    Ich hoffe, dass klar geworden ist, was ich sagen will:
    Anwendung von Gewalt sollte nicht vorkommen, auch nicht bei Problemkindern. Gleichzeitig sollte das Kind aber auch nicht zu sehr verhätschelt werden, sonst werden diese Kinder respektlos (siehe das andere Thema). Und noch eine Sache zu den Problemkindern:
    Ich glaube nicht, dass ein Verbrecher als böser Mensch geboren wurde. Bei Problemkindern habe ich dieselbe Einstellung.


    MfG
    Manuel
  • NekoAkina schrieb:

    Auch eine Backpfeife oder einen Klaps auf den Hintern sind, wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß, auch ok.

    Was soll denn so ne Aussage?! "Wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß, okay" - Liest du was du schreibst auch? Ohne scheiß. Bitte bekomm nie Kinder!
    Geben eh die meisten Eltern an bei sowas..."Ich war überfordert" - Dann leg dir kein Kind zu!
    Wenn nichtmal die Eltern mit dem Kind sachlich diskutieren können und es erziehen wollen, sondern nur bei nichtgefallen BAM eine klatschen...da krieg ich graue Haare wenn ich schon dran denk.
    Dass die Kinder dann als Erwachsene auch keine bessere Konfliktlösung als Gewalt sehen, ist schon vorpogrammiert.

    youtube.com/watch?v=TmLhHimvx8M

    Klar, ÜBerforderung ist die Ausrede für alles. War ja nur gut gemeint. Oh. Mein. Gott! -.-
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  • CobraVerde schrieb:

    NekoAkina schrieb:

    Auch eine Backpfeife oder einen Klaps auf den Hintern sind, wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß, auch ok.
    Was soll denn so ne Aussage?! "Wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß, okay" - Liest du was du schreibst auch? Ohne scheiß. Bitte bekomm nie Kinder!

    Okay, das war wohl etwas blöd formuliert... Eigentlich wollte ich damit nur sagen, dass es manchmal keinen anderen Weg mehr gibt (weil man schon alle anderen ausprobiert hat), etwas Kindern beizubringen (z.B. etwas, was sehr gefährlich ist und was es deshalb nicht tun sollte).

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von NekoAkina ()

  • Also ich bin ja eigentlich gegen gewalt da ich und meine große schwester das als kleines kind ( mit 3 jahren hatte das schon angefangen) auch teilweise mit erlebt haben. Es war jetzt kein mit baseball schläger drauf hauen oder so sondern wenn ich z.B. was angestellt habe 1 schlag wovon man dann einen blauen felck hinterherzieht. Allerdings hörte das dann ca auf als ich 10 war. Jetzt wo ich noch eine kleine Schwester habe sehe ich das es schon immer mal einen klaps geben muss denn die hört gar nicht. 10 mal sagst du ihr sie soll etwas lassen sie macht weiter, ein klaps sie würde aufhören aber nein es wird noch ein 11 mal gesagt ( wo es bei mir z.B. damals schon geknallt hat). Also generel bin ich gegen gewalt aber ein kleiner Klaps schadet nicht. Was mir auch aufgefallen ist, ist das die Eltern die selbst Gewalt erlebt haben das meistens obwohl sie wissen wie schlimm das ist genauso an ihren Kindern ausüben. Und alle Eltern die nicht verstehen das wir nicht mehr im Mittelalter leben und alles um uns versuchen zu bekämpfen, die sollen in die Türkei fahren und dort einen Glaubenskrieg machen ( in Türkei darf man christen verfolgen ohne sich strafbar zu machen) und wie jeder weiß geht es ja in Glaubenskriegen darum wer den coolsten imaginären Freund hat. *ironie off*
  • NekoAkina schrieb:

    Okay, das war wohl etwas blöd formuliert... Eigentlich wollte ich damit nur sagen, dass es manchmal keinen anderen Weg mehr gibt (weil man schon alle anderen ausprobiert hat), etwas Kindern beizubringen (z.B. etwas, was sehr gefährlich ist und was es deshalb nicht tun sollte).[

    Oh doch, es gibt milliarden bessere Wege.
    Internetzitat: "Die Todesstrafe ist etwas gutes, denn dann lernt der Täter seine Lektion und macht es nicht noch einmal" - siehst du, wie absurd das klingt?
    In Deutschland hat nur der Staat das Gewaltmonopol und wendet es nur im äußersten Notfall an, z.B. um einen flüchtigen aufzuhalten. Der Fall Gäfgen zeigt z.B. auch, dass nicht mal Androhung von Gewalt toleriert wird.
    Ein verurteilter wird nur eine abgehackte Hand oder Peitschenschläge oder Steinigung definitiv nicht lernen, etwas zu unterlassen. Er wird nur verbitterter und extremer. Genauso bei Kindern mit der Watschen.
    Ich sage das sogar durchaus als Mann vom Fach, Erziehungswissenschaften und so ^^
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  • CobraVerde schrieb:

    Ein verurteilter wird nur eine abgehackte Hand oder Peitschenschläge oder Steinigung definitiv nicht lernen, etwas zu unterlassen. Er wird nur verbitterter und extremer. Genauso bei Kindern mit der Watschen.


    Oh Gott... wie hieß da nen Filn in dem es um Folter ging und die Frage wie weit man gehen kann...

    *google*

    "Unthinkable"
    Rainbow Six Siege News | ARMA III
    Ich grusel mir einen ab bei F.E.A.R. 1 [Blind+Facecam]
  • Alsoo.. ich kann verstehen das manche Eltern ihre Kinder schlagen, weil sie es nicht anderes kennen und ihren Kindern damit versuchen vernuft zu geben.
    Ich wurde als ich klein war auch geschlagen, also jetzt nicht verprügelt sondern ab und zu an den Ohren gezogen oder so.

    Ich würde mein Kind nicht schlagen wenn ich eins habe, weil ich damit auch seine Psyche schaden würde.
  • DieAldiBrüder schrieb:

    Ich würde gerne darauf aufmerksam machen, dass Gewalt nicht zwangsläufig körperlich sein muss. Ich habe Familien erlebt, in denen Kinder grundlos angeschrien wurden, weil die Eltern einfach nur erziehungsfaul sind.

    Danke an DieAldiBrüder für die Ergänzung. Ich wusste, dass ich was vergessen hatte. Psychische Gewalt kann genauso schlimm sein wie körperliche.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sh4ngh4i ()

  • Ich persönlich wurde in meiner Kindheit nie von meinen Eltern geschlagen jedenfalls physisch. Vielleicht besser so sonst würde ich meinem Vater heut das Leben zur Hölle machen >.>

    Zum Thema muss ich sagen egal wie winzig der Gehalt an Gewalt ist (sei es nur ein "sanfter" Klaps auf den Po) gehört es aufs schärfste Verurteilt! Ich hab schon das ein oder andere Mal Leute mitten in einem Laden angeschrien wenn sie ihr Kind angeschrien und so derbe an der Hand gezogen haben das sie beinahe hingefallen wären und dann noch angeschrien wurden das sie ordentlich laufen sollen! Allein das schreiben macht mich schon wieder aggressiv -.-
    Ich muss dazu sagen ich bin nicht grad ein Freund von Kindern! um genau zu sein bin ich ihnen sogar ziemlich abgeneigt wenn sie die ganze zeit herumschreien und rumheulen. Aber das ist nun mal ein einem etwas höherem Alter zu großem Teil Schuld der Eltern! Trotzdem könnte ich nicht ruhig sitzen wenn ich sehe wie Kinder von ihren Eltern in der Öffentlichkeit so rabiat behandelt werden!

    Ich hoffe man versteht mich trotz meiner Extensiven Nutzung von Schachtelsätzen^^

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alex_the_Lone ()

  • Für viele gehört Gewalt dazu. Man sieht ja wozu es führt. Also meine Eltern sind geschieden .. :rolleyes: Nicht ohne Grund.
    Jmd schlagen, weil einem sonst keine Lösung mehr einfällt, ist der größte Unsinn. Was solln das bringen? Gar nix. Das Kind wird höchstens eingeschüchtert. Wobei das viele Eltern ja anscheinend als gut ansehen.
    Ich finde Gewalt generell eig nur in Ordnung, wenn ich mal wieder irg son Spaten seh, der jmd grundlos anmacht. Und anmacht kann man in diesem Zusammenhang auch sehr gut im sexuellen Sinne sehen. Kann mal wieder nur aus meinen Erfahrungen sprechen, wo jmd mal meine Freundin angemacht hat, und sie zu was gezwungen hat. Ich glaube, da kann sich jeder in die Lage hineinversetzen. Man will dem Kerl nur noch jeden Knochen im Körper brechen, damit er sowas nie wieder machen kann. Bei solchen Menschen muss in der Erziehung was falsch gemacht worden sein.
    Hier wurd schon iwie geschrieben, als Eltern muss man den richtigen Mittelweg finden zwischen verhätscheln und strenge Erziehung. Leider ist das sehr, sehr schwer..
  • Ich muss sagen, dass es auf die Eltern ankommt, ob das Kind zu einem sogenannten Problemkind wird, oder nicht.
    Ich werde meine Kinder von Grund auf so erziehen, dass sie ganz normal lebensfroh werden...

    Dazu finde ich den Kontakt im Kleinkindalter mit Tieren auch sehr wichtig.

    Man erzieht seine Kinder meist so, wie man selbst erzogen wurde.. Na dann kann ja nichts schief gehen
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  • Manche Eltern kennen es einfach aus ihrer Kindheit nicht anders, weswegen sie manchmal zur Gewalt greifen oder laut ihre Kinder anschreien. Man muss wie Coffee es schon bereits angesprochen hat einen Mittelweg zwischen einer strengen und zu liebevollen Erziehung finden und das ist wirklich alles andere als leicht. Nicht jede Person ist geeignet auch ein guter Elternteil zu sein und manchmal merkt man es einfach viel zu spät, dass man etwas falsch gemacht hat. Dies lässt sich dann leider nicht so einfach rückgängig machen, da sowas in den Köpfen/Psyche der Kinder dann verankert ist.
    Man sollte sich einfach klar machen, dass Kinder bekommen eine ziemlich große Verantwortung, viel Arbeit und ne Menge Stress mit sich bringt. Leider sind sich manche darüber erst im klaren, wenn es schon zu spät ist.
  • Gewalt ist ein typischer Machtindikator.Wenn man das Kind schlägt überzeugt man es nicht wirklich,man versucht immer nur das Gefühl der Angst zu vermitteln um es gefügig zu machen.Eine gewaltfreie Lösung ist also vorzuziehen.Wenn man in der Situation ist dass das Kind tatsächlich zum Problem wird,dann ist es meist bereits zu spät.Man kann nicht erwarten mit strengen Erziehungsmaßnahmen die Fehler der letzten 10-15 Jahre rückgängig zu machen.So etwas funktioniert vielleicht in gescripteten RTL-Dokus,aber eine Resozialisierung ist ein äußerst langwieriger und kräftezehrender Prozess.Ich würde das etwa mit dem Versuch vegleichen einem überzeugten religiösen Menschen eine andere Religion aufzuzwingen,ein solcher Jugendlicher muss meist einen großteil seines Weltbilds umkrempeln.Und wenn man eines gelernt hat,ob nun im Internet aus Diskussionen oder in der Realität aus Streitgesprächen,es ist schon äußerst schwierig andere Personen von einem einzigen Thema zu überzeugen,wie anstrengend muss es dann erst sein das ganze Weltbild zu verändern.
  • Ich hab immer Haue bekommen, wenn ich was angestellt hab. Ne Ohrfeige, Klaps auf den Po oder halt auf die Finger. Trotzdessen verspür ich keinen Gegenhass oder so gegenüber meinen Eltern. Ich bin ihnen dankbar. Wer weiss was aus mir geworden wäre. Vermutlich ein vorlauter kleiner Krimineller.

    Es stimmt, als sie mir früher sagten: Jetzt wirst du uns noch dafür hassen, aber irgendwann wirst du es verstehen und uns danken.
  • Ich verstehe nicht, was manche gegen ne einfache Ohrfeige einzuwenden haben Oo

    Ich mein: Klar. Gewalt is keine Lösung. Aber fragt doch mal eure Eltern, Großeltern, etc. wies bei denen war (besonders in der Schule, als noch Prügelstrafen an der Tagesordnung waren). Aus denen ist doch auch was geworden, oder?

    Ich persönlich sag einfach: Jeder soll seine Kinder so erziehen, wies er für richtig hält. Ihr müsst nur darauf achten, dass Kinder ziemlich schnell rauskriegen, welche Maschen man abziehen muss, um zu bekommen was sie wollen. ;)

    EDIT: @THC
    Genau meine Rede ;)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AlucardCanidae ()