Imigration/"Islamisierung"/Verfall der heimischen Tradition

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  • Imigration/"Islamisierung"/Verfall der heimischen Tradition

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    Was denkt ihr zu den oben genannten Themen und alles was sie einschließt.


    Ich bin ja grundsätzlich für Imigration.(Vll sogar bis zur unregulierten Imigration) Zu dieser Meinung komme ich aus mehreren Gründen:
    1.)Unsere Bevölkerung wird immer älter (Stichwort Urnen-Diagramm) nachzuschauen hier. Zudem geht die Bevölkerung algemein zurück, weshalb wir junge Arbeitskräfte (üblicherweise) aus dem Süden/Osten brauchen.


    2.)Wie können wir, die zu nichts zu unserem Wohlstand beigetragen haben, den Selben anderen verwehren.

    Auch den Einfluss fremder Traditionen finde ich nicht schädlich, da Traditionen das weiterreichen eines Feuers und nicht das Aufbewahren eines Häufchens Asche sein sollte. Deshalb finde ich, dass es nur gerechtfertigt ist, dass sich die Tradition mitverändert, wenn sich die Menschen eines Staates verändern.
    Ich hoffe auf eine Interessante Diskussion.
    Mfg royalairfart aka ThePatridiot
  • Migration ist an für sich nichts schlechtes. Nicht nur das, in Zeiten der Globalisierung ist Migration auch unausweichlich. Tatsächlich bewegen wir uns langsam aber sich auf einen großen EInheitsbrei zu, der sich aus dutzenden verschiedener Kulturen zusammensetzt. Die Frage hierbei ist nur, welche Kulturen am Ende den größten Stempel aufgedrückt haben.
    Bis es soweit ist dauert es aber ohnehin noch etwas.
    Was ich aber absolut nicht ab kann ist die Migrationsverweigerung.
    Wenn es allein schon ander Bereitschaft mangelt, die Landessprache zu lernen, frage ich mich was so eine Person hier zu suchen hat. (Selbiges gilt übrigens auf für deutsche im Ausland.)

    Man kann niemandem die Anpassungsbereitschaft aufzwingen, das ist klar. Aber die Arschkriechermentalität die hier in Deutschland sehr weit verbreitet ist, geht mir gehörig auf den Keks. Wenn ich nem Ausländer sage, er sei ein Arsch weil er sich auf dem sozialen Netz unseres Staates ausruht bin ich genau so wenig ein Nazi, wie wenn ich dies einem deutschen sage.
    Multi-Kulti? Gerne. Aber unser Multi-Kulti kommt mir stellenweise stark vor wie eine Kompensation der deutschen Geschichte von 1914 bis 1945.
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    Kann Imba eigentlich nur zustimmen.

    Gegen Ausländer die nach Deutschland kommen habe ich absolut gar nichts.. solange sie ...:

    1.) sich zu benehmen wissen und nicht auf Oberhammermacker machen
    2.) Bereit sind die Landessprache zu lernen...das sollte also wirklich nicht zu viel verlangt sein! Müssen Deutsche im Ausland genau so machen, wenn sie dort wohnen wollen

    3.) Nicht auf Kosten anderer Leute leben, und dann noch ne große Fresse haben.

    Wo ich meine Meinung ebenfalls mit Imba teile, ist die Tatsache, dass uns die Arschkriechermentalität auf den Keks geht! Wenn ich heute zu nem Türken, Russen oder was weiß ich sage, dass ich ihn nicht mag oder ihn wegen irgendwas scheiße finde (sei es sein Auftreten, sein Verhalten oder weiß Gott was), wird man sofort als Nazi hingestellt.

    Aber was viele scheinbar nicht verstehen: Es gibt nicht nur in Deutschland Nazis! Nicht nur Deutsche sind Nazis. Ist ein Grieche ein Nazi, wenn er etwas gegen Deutsche sagt? Ist ein Türke ein Nazi wenn er was gegen Deutsche sagt? Nein, scheinbar ja nicht....

    Wie gesagt: Ich habe null komma gar nix dagegen, wenn man zu uns nach Deutschland zieht, aber man sollte sich auch benehmen können und nicht so tun, als wären wir wegen dem was damals passiert ist, dazu verpflichtet, ihnen in den A*sch zu kriechen.
    Dies könnte einer Signatur ähneln... KÖNNTE!

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    Aktuelle Projekte:

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  • Imigration JA, aber nur bei gleichzeitiger zumindest teilweise Integration, da man sich doch an das Land und die entsprechenden Gebräuche anpassen sollte. (Man geht ja nicht nach Israel und schreit Sch* J***, was ich eh nicht abkann). Klar ist ein Problem der Rassismus/ Intoleranz in dem speziellen Land, doch auch die Imigranten üben dieses Teilweise aus. Jedoch sollte die Integration in keinem Fall soweit gehen, dass sämtliche Gebräuche und Gepflogenheiten ausgemerzt werden, denn diese sind Kultur, und davon können wir in Deutschland ne Menge gebrauchen.

    zu 1. unter Umständen Ja, jedoch sollte man auch die Ausbildung unserer Einheimischen nicht aus den Augen verlieren (Stichwort G8 und was es sonst noch so alles gibt). Wer kein Geld hat kann sich keine Familie leisten, und dann rumjammern, die Deutschen sterben aus, ist echt ein bisschen armselig.

    2. Wir haben nichts zu unserem Wohlstand beigetragen? ok, ein paar ausnahmen gibt es, aber die Deutschen haben sich dies schwer erarbeitet, während andere Länder davon freudig profitiert und sich selbst finanziert hatten (Amerika Frankreich England UdssR) und uns niedergebuttert haben. (Wenn einer jetzt Narzi schreit kriegt er aufs Maul, es ist so gewesen und Punkt. D hat mist gebaut, ist klar, aber was die anderen Länder abgezogen haben ist nicht mal mehr durch eine rosarote Brille gerecht)

    @Imba: noch so ein Punkt der sich auch aus meinem vorhergehenden Absatz ergeben hat. Wir pösen, pösen Deutschen.

    Das Problem mit dem Wohlstand ist, wir haben ihn nur, weil es anderen schlechter geht. Bau meinetwegen Afrika etc auf, unterstütze sie und lasse sie zu einer Gesellschaft werden wie wir es sind. OK und jetzt geh mal in den Supermarkt und schau mal auf die Preise: Essen, Technik, selbst das Klopapier wird so teuer sein, das selbst die Hyperinflation anno 1950 n klacks dagegen war. Wenn die armen Länder, aus denen wir billig Getreide, Öl und Silizium uvm importieren, plötzlich auf die Idee kommen Mindestlöhne/ -preise einzusetzen, wie will sich dann D als Exportorientierte Nation fast ohne die geringsten eigenen Rohstoffvorkommen behaupten?

    Und, noch bock auf Unterstützung? Da es auf einmal an den eigenen Geldbeutel geht bei den meisten wohl eher nicht :thumbdown:

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Golofar ()

  • Golofar schrieb:

    2. Wir haben nichts zu unserem Wohlstand beigetragen? ok, ein paar ausnahmen gibt es, aber die Deutschen haben sich dies schwer erarbeitet, während andere Länder davon freudig profitiert und sich selbst finanziert hatten (Amerika Frankreich England UdssR) und uns niedergebuttert haben. (Wenn einer jetzt Narzi schreit kriegt er aufs Maul, es ist so gewesen und Punkt. D hat mist gebaut, ist klar, aber was die anderen Länder abgezogen haben ist nicht mal mehr durch eine rosarote Brille gerecht)

    Ähm ja "die Deutschen" haben sich das hart erarbeitet.
    Dann eine Frage bist du "die Deutschen" oder ist irgendjemand aus deinem Umfeld "die Deutschen".
    Mit der Aussage, dass wir nichts für unseren Wohlstand getan haben, meine ich nicht einen Staat oder eine Gesellschaft (die ihren Wohlstand auch nur auf dem Rücken der Kolonien aufgebaut haben *husthust*) sondern die einzelnen Individuen, die in diese Gesellschaft, und damit auch in den Wohlstand, hineingeboren wurden.
  • ThePatridiot schrieb:

    Mit der Aussage, dass wir nichts für unseren Wohlstand getan haben, meine ich nicht einen Staat oder eine Gesellschaft (die ihren Wohlstand auch nur auf dem Rücken der Kolonien aufgebaut haben *husthust*) sondern die einzelnen Individuen, die in diese Gesellschaft, und damit auch in den Wohlstand, hineingeboren wurden.
    Wie du schon sagtest, Individuen. Demnach muss jeder Fall individuell geprüft werden.
    Es gibt viele Fälle von Menschen, deren Familie nicht das Geld hatte um ihr beispielsweise das Studium zu ermöglichen, trotzdem haben sie es geschafft weil sie es sich selbt erarbeitet haben.
    Aber sowas tut nichts zur Sache, denn ich weiß worauf du hinaus willst: Wir haben das Glück in einer Nation geboren zu sein, die wie kaum eine andere einen Vorteil aus dem Export zieht und durchaus als eine der "großen" Nationen unseren Planeten betrachtet werden kann. Damit haben wir zumindest einen ganz anderen Grundstein für persönlichen Erfolg als anderswo.
    Nichts-desto-trotz muss ich, auch um aufs eigentliche Thema zurückzukommen, eines erwähnen: Hat Deutschland den Wiederaufbau nach 1945 allein bewältigt? Nein.
  • Imba schrieb:

    Hat Deutschland den Wiederaufbau nach 1945 allein bewältigt? Nein.


    Ja ist richtig, Deutschland hat Hilfe erhalten, vor allem auch aus den USA, das lag allerdings mehr daran, dass die Ammis schnell gemerkt haben, dass sie mehr Geld abziehen können, wenn sie Deutschland erst aufhelfen, anstatt es ganz zu schröpfen. Wäre D nicht geholfen worden, wärhen sämtliche Aliierte (außer der östliche) komplett pleite gewesen und hätten ihre Kriegsschulden nicht bezahlen können. Hilfe aus Selbstschutz. Und die wenigen Kolonien die wir hatten, haben wir schon unter Willi zwo verlohren. (selbst schuld, wenn man Bismarck feuert)

    @royalairfart: ok geb ich zu, am Sachverhalt vorbeigeschossen, troztdem muss ich Imba rechtgeben, man muss den Einzelfall prüfen. Wir z.B. hatten nie viel Geld, Studium wird mir nur mit BaFög und ner menge Semesterarbeit möglich sein. Allen Luxus (technisches Geräte, wie meinen laptop (Schrott, aber mehr als viele andere haben) habe ich mir vor 3 Jahren komplett selbst erarbeitet. klar hat ich es besser als ein Kind in Namibia, aber dennoch ist es nicht immer einfach...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Golofar ()

  • Golofar schrieb:

    Ja ist richtig, Deutschland hat Hilfe erhalten, vor allem auch aus den USA, das lag allerdings mehr daran, dass die Ammis schnell gemerkt haben, dass sie mehr Geld abziehen können, wenn sie Deutschland erst aufhelfen, anstatt es ganz zu schröpfen. Wäre D nicht geholfen worden, wärhen sämtliche Aliierte (außer der östliche) komplett pleite gewesen und hätten ihre Kriegsschulden nicht bezahlen können. Hilfe aus Selbstschutz. Und die wenigen Kolonien die wir hatten, haben wir schon unter Willi zwo verlohren. (selbst schuld, wenn man Bismarck feuert)

    Das bischen was Deutschland an Kolonien hatte war sowieso nicht wirklich was wert.
    Aber auf die Hilfe von den Amis wollte ich garnicht hinaus. Eher auf die "Ostarbeiter", von denen man hier in den sechzigern und siebzigern sehr profitiert hat. Genau diese Niedriglohnarbeiter sind es jetzt, über die viele sich aufregen. "Die Geister die ich rief, werd' ich nun nicht mehr los."
    Natürlich lässt sich durchaus darüber streiten, ob die Aufhebung der Notwendigkeit einer Arbeitserlaubnis für Arbeiter aus angrenzenden Ländern sinnvoll ist.
  • Hey, die Türken waren zu erst da! zusammen mit den Italienern! Ossis kamen später, aber Goethe passt perfekt! Wie ich weiter oben geschrieben habe: man sollte sich auf die qualitative Ausbildung von Arbeitskräften konzentrieren, und nicht rumjammern, dass die "Billigarbeiter" die Jobs wegnehmen.
  • Cedi schrieb:

    Imigration->Okey.

    Einwandern, sich dann aber dagegen zu wehren z.B. die Sprache des Landes zu lernen ist nicht, und gehört abgeschoben.
    Ja ich unterstütze auch die Idee von verpflichtenden Deutschkursen für Imigranten.
    Nicht etwa, weil ich den Leuten unsere Kultur aufdrängen will, sondern weil die Leute sich ansonsten 1.) nicht verständigen können und weil sie 2.) nur "niedere Tätigkeiten" ausführen können.
  • Was ist daran Stammtischniveau. Es ist nunmal so das Deutschland kein Deutschland mehr sit sonder die Mehrheit aus asozialen Ausländern besteht wo die Kinder kein respekt beigebracht bekommen haben und die Erwachsenen sich weigern Deutsch zu lernen. Und " Die AUto" ist kein Deutsch
  • xFenrir schrieb:

    Was ist daran Stammtischniveau. Es ist nunmal so das Deutschland kein Deutschland mehr sit sonder die Mehrheit aus asozialen Ausländern besteht wo die Kinder kein respekt beigebracht bekommen haben und die Erwachsenen sich weigern Deutsch zu lernen. Und " Die AUto" ist kein Deutsch
    1.)Es ist doch lächerlich Leute deswegen zu verurteilen, weil sie die Artikel noch nicht richtig können. Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Imigranten versucht Deutsch zu lernen.
    2.)Der Ausländeranteil besteht aus 8,8 Prozent.
    3.)Die negativen Beispiele die du aufzählst fallen zwar am meisten auf, sind aber nicht die Mehrheit. Zudem kann ich auch die "asozialen" Ausländer in gewisser Weise verstehen. Unsereins kann sich ja gar nicht vorstellen wie es ist in ein fremdes Land zu kommen, in dem man von allen schief angeschaut wird und somit kaum Kontakte zur dortigen Gesellschaft aufbauen kann. Dann ist es nur natürlich, dass sich Gleiche mit Gleichen zusammenschließen und evtl. auch Frust gegen die Bevölkerung entwickeln.
    Das ist, meiner Meinung nach nur zu lösen in dem man schon in frühem Alter mit Menschen in Berührung kommt die anders sind. Dieses Thema sollte außerdem auch im Unterricht behandelt werden.
    (Es gibt ja Vorschläge mit Quotenregelungen wo Immigranten-Familien in Nicht-Immigranten Viertel gestopft werden sollen, was ich für keine gute Idee halte)
  • xFenrir schrieb:

    Was ist daran Stammtischniveau. Es ist nunmal so das Deutschland kein Deutschland mehr sit sonder die Mehrheit aus asozialen Ausländern besteht wo die Kinder kein respekt beigebracht bekommen haben und die Erwachsenen sich weigern Deutsch zu lernen. Und " Die AUto" ist kein Deutsch


    Das, dass Deutschland kein Deutschland mehr ist hängt nicht von den Ausländern ab, sondern von solchen Menschen wie du. Welche sich asozial gegenüber den Ausländern verhalten. Die Vorstellung, dass die Hauptschulen nur aus Ausländern bestehen ist falsch. Die Vorstellung, dass alle Deutschen den Ausländern überlegen sind ist rassistisch.

    Glaube mir, es weigert sich keiner Deutsch zu lernen. Vor allem was "Die Auto" angeht. Die Artikeln im Deutschen sind schwer, und es gibt keine Regeln dafür. Logisch verständlich ist es auch nicht. Oder warum ist Mädchen plötzlich Neutrum? In keiner anderen Sprache gibts solche verf***** Artikel.

    Mit besten Grüßen,
    eine Ausländerin.
    Rainbow Six Siege News | ARMA III
    Ich grusel mir einen ab bei F.E.A.R. 1 [Blind+Facecam]
  • Nochmal: Imigration ist cool, Deutschland verpesten nicht. Keiner braucht die Abermillionen Ausländer die meinen hier vom Staat zu Leben und SICH NICHT EINFÜGEN WOLLEN.

    Und wehe einer behauptet Deutschland wäre unfreundlich zu Ausländer/Imigranten. Da wo diese Leute herkommen bekommen sie NICHTS, aber auch GARNICHTS vom Staat. Nichtmal das nötigste zum überleben, von Kleidung oder gar einer Wohung ganz abegesehen. Sobald diese Schmarotzer dann in Deutschland sind, bekommen sie ALLES WAS SIE BRAUCHEN vom Staat. Ne Wohnung, Essen, Kleidung, und WIR BEZAHLEN DAS. (Wir= die Deutschen UND auch die Ausländer (sofern sie sich integriert habe )welche für ihr Geld arbeiten)
    Natürlich ist es so das auch Deutsche vom Staat Leben, diese sind dann genauso Schmarotzer (wobei das natürlich auch an Krankheit, Arbeitsunfähigkeit oder anderen Schichsalsschlägen liegen kann, aber das ist ne andere Geschichte)

    Jeden Morgen wenn ich verdammt noch mal in der Bahn fahre und sehe das eine Türkische Mutter mit ihrem Kind auf TÜRKISCH REDET und es dann nicht schafft dem Kontrolleur zu erklären das sie keine Fahrkarte hat könnt ich gerade in die nächste Ecke kotzen. Wenn die Kinder hier geboren sind haben sie doch beste Chancen direkt von klein auf Deutsch zu lernen. Aber nein, die ignoranten Schmarotzer meinen sie müssten ihnen Türkisch, Chinesisch, Vietnamesisch Gott weiß was beibringen. Nur weil sie es nicht gut können müssen sie dem Kind ja nicht alles versemmeln.

    Lange Rede kurzer Sinn: Nicht alle Ausländer sind Schmarotzer. Aber Leute, die weder Deutsch können, noch arbeiten, noch sonst irgendwas tun um sich unserer Kultur anzupassen und dann villeicht noch Leute dumm anmachen weil sie Scheiß Deutsche sind die ihnen nichts ermöglichen..das sind Schmarotzer, das ist ABSCHAUM den KEINER HIER BRAUCHT.
    (Meine Mutter z.B. ist Polnisch. Hat ihre gesamte Kindheit in Polen gelebt. Heute merkt man es ihr einfach garnichtmehr an, und sie hat mir glücklichweise nicht dieses dämlliche Polnisch aufgezwungen)
    www.google.de

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Cedi ()