Was zu einem RPG gehört.

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  • Was zu einem RPG gehört.

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    Heyho leutz,


    Ich wollte in die Runde fragen, welche Spielelemente für euch wichtig sind, wo ein Rollenspiel erst begehrenswert wird. Also bei mir ist es:

    +gutes Level/Skill system
    +gutes mapping/schöne Spielwelt
    +gute Storyline
    +gute Gespräche/Dialoge zwischen den Charakteren


    Und aber auch Dinge, die für euch ein NO GO sind in Rollenspielen:

    -Bugs :/
    -unausgeglichene Schwierigkeit
    -Schlechtes Questsystem (Wie bei Morrowind "Häääää wo muss ich jetzt hin?!")
    -Lieblose Charaktere
    - Sch**** Kampfsysteme

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von StayAwayLP ()

  • Du hast es bereits erwähnt - Die Quests

    Sie sollten freiheiten lassen aber gleichzeitig nicht so viele, dass man nicht mehr weiß wo man hin muss.
    Es muss sich eine Art Faden durch das Spiel/ die Geschichte ziehen. Ein Sinn dahinter ist wichtig und auch ein Ende, worauf vor allen Dingen MMORPGS ganz gerne verzichten.
    Die Dialoge müssen ein wenig Witz haben und die Einführung in das Spielgeschehen und in die Steuerung sollte gut verwebt sein.
    Vom Skillen her ist mir die Sache nicht ganz so wichtig, gelegentlich sollte man jedoch neue Fähigkeiten bekommen.
    Mit geringfügigen Bugs komm ich klar, manchmal sind sie auch ganz lustig. Andere regen mich schon viel mehr auf, z.B. kann man bei Risen selbst in fallen treten, aber keine Gegner hineinlocken, da diese nicht sterben/keinen Schaden nehmen. (Ausnahme ist 1 Endboss, was die Sache für mich noch ärgerlicher macht.)
    Zu leichte Spiele find ich ok, wenn man eine gute Story hat. Zu Schwer gibts eigentlich fast nie, außer man stellt es eben so ein.

    Fehler im Kampfsystem ist für mich auch ein no go. Ich würde das jedoch eher als Schwewiegenden Bug einordnen.

    Mangel an Endgegnern ist für mich auch ein No-go. Ich will auch mal gegen einen guten Kämpfen und nicht nur durch Masse eine höhere Schwierigkeit bekommen.
  • Lunnaris hat das schon sehr gut erläutert mit den Quests. Was für mich zu einem RPG gehört, und für die Atmosphäre sehr wichtig ist, ist die Hintergrundmusik. Diesen runden z.B düstere verlassene Tavernen mit gruseliger Musik ab.

    Genauso wichtig ist ein ausgereiftes Charaktersystem, welches einem ein paar Freiheiten lässt, doch auch nicht zuviele. Es soll ja übersichtlich bleiben. Bugs sind nahezu in jedem Spiel, darüber erbreche ich mir nicht Kopf.

    Die Storyline sieht meist so aus, das Haupt und Nebenquests getrennt werden. Da würde ich mir für die Zukunft wünschen, das sozusagen mehrere Wege zum Ziel führen. Das z.B mit vielen Nebenquests das gleiche erreicht werden kann, wie mit einer langen Einzelquest aus der Hauptquestreihe.

    Hauptbosse sollten am Ende nochmal schön stark sein, nicht etwa wie in Two Worlds, wo es doch recht einfach war, gegen diesen Dämon anzukommen.
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    Das wichtigste sind die Details.
    Die Detaill-Liebe strahlt etwas in RPGs aus , was es einzigartig macht .
    Kennt ihr Chutullu rettet die Welt?
    Die Story, die Geschichte und die vielen Kleinigkeiten machen das Spiel zu etwas sehr schönem.
    Was garnicht geht ist eine unübersichtlige Story und ein Kampfsystem was einen total verwirrt.
  • Ich finde wichtig

    ,dass ein Rollenspiel es schafft einen in die Welt des Games zu ziehen. Man soll sich daran freuen in der Welt des RPGs zocken zu dürfen und soll beeindruckt werden von verschiedenen Sachen aus dem Game...

    Das macht ein RPG zu einem guten RPG:
    +Grafik
    +Spielidee
    +Liebe zum Detail
    +Abwechslungsreiche Umgebungen, Quests usw...
    +individuelle Charakteranpassung
    +Gutes Quest-System
    +Individualität (Dass mal was anderes kommt als ARGO und MAESTIA... irgendwie scheint vieles gleich :/)

    Das geht garnicht:
    -Miese Animationen
    -Viele Hacker
    -Schlechtes Freunde-System
    -Verbuggtes Gaming
    -Schlechte Grafik
    -Eintönige Welten
    -Billiges Levelsystem
    -(fast) tägliche Patches

    Aber was denkt ihr? Seht ihr das auch so, oder legt ihr mehr Wert auf andere Aspekte eines RPGs ? Würde mich brennend interessieren ;)
  • unter der überschrift hätte ich eher eie diskussion darüber erwartet, was ein spiel zu einem rollenspiel macht
    dinge, wie gutes mapping, gute grafik sind keine merkmale bestimmter genres (wobei es zum stil des spiels gehörn kann, eben kein so gutes mapping etc. aufzuweisen) und bugs oder ein schlehtes balancing können eiem in quasi jedem spiel begegnen

    ich finde das questsystem vieler neuerer spiele sind so nicht notwendig (vielleicht weil ich schon das ein oder andere mmorpg gespielt habe, in dem das nicht gut umgesetzt war)
    warum sollte man erst mit jemandem reden müssen, um ihn vor monstern retten zu können?

    auch wenn es viele als grundlegend ansehen: es gibt nicht _das_ skillsystem und es ist nicht zwingend erforderlich dass man sich die skills erst mir “skillpunkten“ freischalten muss (bzw. dass es einen “skillbaum“ gibt)
    als beispiel dafür muss man sich einfach mal spiele wie secret of mana, secret of evermore oder sword of mana ansehen
    in secret/sword of mana hat man neue zauber erhalten, sobald sich neue manageister anschlossen
    in secret of evermore musste man die formeln finden, weshalb es möglich war, besondere formeln zu verstecken
    zusätzlich gab es in secretof evermore zauberperlen, die man unabhängig von seinen zutaten verwenden konnte, solange man zauberperlen hat (man hat im laufe des spels auch für diese neue zauber erhalten)
    und wo wir schon bei zutaten sind: die charaktere müssen doch auch nicht immer manapunkte habn, um sprüche einzusetzen
    in sword of mana war das genaue verhalten der zauber davon abhängig, welche waffe man gerade in der hand hatte (die klauen waren toll, da man mit diesen die magie fernsteuern konnte =) )
    ein weiteres beispiel ist final fantasy 10, in dem man sich auf dem sphärobrett(?) bewegte und mit hilfe besonderer gegenstände die felder aktivieren und so verbesserungen (stärke +10) freischalten, entfernen oder andere platzieren konnte (glück +3)
    auf siese art hat man auch seine zauber erlernt
    alle charaktere, die man spielen konnte, befanden sich auf dm gleichen brett, wodurch sie prinzipiell das gleiche lernen konnten, starteten aber an anderen stellen, wodurch sie wieder auf besimmte dinge spezialisiert waren

    eigentlich gibt es keine weiteren dinge, die kein anderes genre auch besitzt

    man kann rollenspiele an ihrem kampfsystem unterscheiden
    es gibt das echtzeit-kampfsystem und das rundenbasierte kampfsystem (beide gibt es ebenfalls in strategiespielen)
    echtzeit-kampfsysteme sind actionlastiger und fordern deshalb eher die geshicklichkeit des spielers, rundenbasierte sind eher strategie-lastig
    man kann nicht sagen, dass das eine besser ist als das andere, aber in beiden arten sind sowohl gute als auch schlechte umsetzungen möglich
    eine meiner meinung nach schlechte umsetzung für ein action kampfsystem ist es, wenn man seinem charakter mittels anklicken sagt, welchen feind er angreifen soll, dieser dann dort hin läuft und ihn vollautomatisch vermöbelt, wo man nur noch insofern eingreif, dass man ihn evtl. wieder weg schickt um den angriff abzubrechen oder dass man den einen oder anderen zauber einsetzt
    eine bessere umsetzung findet man in secret of mana, secret of evermore, sword of mana oder terranigma
    man kann jeden einzelnen schlag selbst setzen und so beispielsweise versuchen, ausschließlich auf abstand zu kämpfen
    von sword of mana habe ich bereits vom “sahnehäubchen“ geschrieben
    bei terranigma kann man nicht nur einen einzigen angriff mit seinem speer durchführen, sondern sich regelrecht auf die gegner schmeißen - wenn man es denn will - indem man die richtige “tastenkombination drückt“
    für rundenbasierte kampfsysteme wären die final fantasy teile, chrono trigger oder vor allem pokemon ein beispiel
    sie unterscheiden sich beispielsweise darin, ob gegner warten, bis sie angreifen oder ob man selbst warten muss, bis man etwas machen kann
    bei pokemon ist es so, dass in jeder runde die pokemon nacheinander einen angriff machen (man selbst wartet nicht, die geger greifen nicht zwischendurh an)
    das sahnehäubchen wäre indem fall, wenn die position der gegner sich auf angriffe etc. auswirkt
    beispielsweise könnte ein flächenschaden nur auf gegner einwirken, die auch max. 1 m vom ziel entfernt sind (und nicht auf die, die zu diesem benachbart sind)

    alle weiteren dinge machen noch weniger ein rollenspiel aus (soll heißen: sie gelten genauso auch für andere genres)
    dazu gehören beispielsweise, dass ein spiel gute grafik haben soll, keine bugs, eine gute story (logisch aufgebaut, nachvollziehbar, interessant erzählt, gutes charakterdesign, ...) etc. ...

    sacaldur
  • THC schrieb:

    Grinden ist für mich ein absolutes No Go. Ist einfach nicht mehr zeitgemäß und zieht das Spiel nur unnötig in die Länge.

    Seh ich genauso. Ich mag sowohl Rollenspiele aka Mass Effect 2, die schon fast Shooter sind, als auch oldschool Dinger wie die Nordlandtrilogie, aber eins darfs echt nicht haben, Grinden. Das ist so eine schlechte Angewohnheit und wenn ein Singleplayer RPG das übernimmt, dann brech ich ab.
  • THC schrieb:


    Grinden ist für mich ein absolutes No Go. Ist einfach nicht mehr zeitgemäß und zieht das Spiel nur unnötig in die Länge.
    Mit Grinding würde ich mich sogar noch arrangieren können. Mich stören mehr die Random Battles, die viele JRPGs einsetzen. Ich mag es nicht, wenn ich zwischen zwei Kämpfen drei Schritte tun kann und dann der Großteil der Spielzeit am besten noch mit rundenbasierten Kämpfen verbracht wird.

    Ich spiele auch lieber cRPGs, da diese meistens wesentlich mehr Komplexität bieten, als Konsolenvertreter. So denke ich mit Freude an Titel wie Betrayal at Krondor, Albion, Might & Magic, Gothic, Arx Fatalis oder Planescape: Torment. Bei all den genannten Titeln begeistert mich aber nicht nur die Komplexität, sondern die Atmosphäre und die glaubhafte Spielwelt. Diese zwei Dinge sind zwar im Grunde für alle Genres geltend, aber ich finde, dass sie besonders in RPGs scheinen müssen, damit ein RPG gut ist.
  • Wenn man mich heute fragen würde:
    "Hey Murdok, was denkst du, ist das wichtigste Spielelement in einem RPG?"

    Dann würde ich, ohne groß zu überlegen antworten:
    "Die Entwicklung und Hintergundstory des Heldens!"

    Ich finde es gibt nichts spannenderes, als die Entwicklung eines Storyheldens mitzuerleben. Sich mit dem Hintergrund und der Vergangenheit (oder Zukunft) dieses Helden im Spiel auseinanderzusetzen und dabei mit dem Helden zu fühlen ist für mich eine großartige Sache. Sich mit ihm zu freuen, mit ihm zu weinen, gemeinsam Wut abzubauen oder zu liebem, all sowas muss auf den Spieler übergehen, dann ist dir richtige Verbindung zum Helden aufgebaut. Wenn man das Gamepad zur Seite schmeißt, weil der Held grade schon wieder nur wenige Sekunden zu spät ist, um seine große Liebe zu retten, wenn man sows beim spielen empfinden kann, taucht man nur weiter ein und kann sich der Parallelwelt hingeben und das normale Leben für kurze Zeit ausbelnden. Natürlich kann man diese Aussage auch auf viele andere Genres zurückführen, doch denke ich grade im RPG-Genre, dass die Entwicklung und Story eines Helden gepaart mit einer spannenden Story des eigentlichen Spiels ein Mischung ausmacht, die über Randomkämpfe, unkomfortables Gameplay oder schlechte Grafik auch mal hinwegsehen lässt.
    Gut, ich als Pen & Paper Rollenspieler bin da in diesem Punkt vielleicht etwas eigen, aber so würde ich meine Minung zu diesem Thema Kund tun :)


    Gruß,
    Murdok
  • Also für mich zählt bei einem RPG:
    - Eine richtig gute Story
    - Gutes Levelsystem
    - Das Kampfsystem
    - Die Charaktere (Verhaltensweisen)
    - Ein epischer Endboss

    NO GO für mich:
    - Eine Tradition brechen (FFXII-Revinant Wings fällt total aus der Reihe)
    - Schlecht erklärte Quests (bei denen man nicht weiß, wo man eigentlich hinmuss)

    Ja, nach den Kriterien würde ich ein RPG bewerten.
  • THC schrieb:

    Grinden ist für mich ein absolutes No Go. Ist einfach nicht mehr zeitgemäß und zieht das Spiel nur unnötig in die Länge.


    Ansichtssache, dann kann man genauso sagen Dungeon Crawler könnte man in die tonne kloppen.
    Es gibt Leute die sich extra Rollenspiele wegen des Grindfest gehalts das spiel kaufen, und dagehöre ich genauso so zu.
    Ich dazu nur Hallo NIS, und hallo dir! Disgaea!
  • ZeroIchizo schrieb:

    THC schrieb:

    Grinden ist für mich ein absolutes No Go. Ist einfach nicht mehr zeitgemäß und zieht das Spiel nur unnötig in die Länge.
    Ansichtssache, dann kann man genauso sagen Dungeon Crawler könnte man in die tonne kloppen.
    Es gibt Leute die sich extra Rollenspiele wegen des Grindfest gehalts das spiel kaufen, und dagehöre ich genauso so zu.
    Ich dazu nur Hallo NIS, und hallo dir! Disgaea!
    Oh ja Disgaea,wie ich die Story und die Chars liebe und es hasse nen neuen Char von Lvl 1 zu leveln oder zu reinkarnieren -_-

    ein gutes Rpg ist für mich ebenso wie hier viele sagen durch die Story definiert.Ich liebe einfach RPG Story,in denen einfach zur mitte hin wenn du denkst,du hast endlich verstanden was hier abgeht und was dein Ziel ist,alles über den Haufen geworfen wird und du erst mal überlegen musst wies weitergeht(zB.The World ends with you)

    Eine Sache,die mich in manchen rundenbasierten RPGs wirklich zum Amoklauf bringt,sind übergegner.Und damit mein ich nichmal die die dich 2-hitten können(auch wenn sowas auch ziemlich nervt) sondern eher folgendes:
    OK,normaler random Gegner,einfach alle Autoattacken,fertig.
    Kampf beginnt:Hauptchar setzt Autohit-Counter-Held fällt auf 50% life
    2.Char greift an,zack ausgewichen und Counter.
    Solche Gegner oder auch das hier:
    Gegner:Massensleep
    3 Runden später aus sleep raus,alle angreifen,Gegner fasst tot;versteinert die party und healt sich auf 100% hoch.
    Da kann man doch einfach nur noch........................................................