Dark Souls Review, ein verdammt schweres Spiel !

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    • Dark Souls Review, ein verdammt schweres Spiel !

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      Dark Souls





      Dark Souls ist der inoffizielle Nachfolger von Demon Souls.


      Da Mich und mehrere Kollegen schon der Erste Teil gefesselt hat,


      musste ich mir natürlich auch den weiteren Teil kaufen.


      Schon mal vorne Weg: Das Spiel kann erhöhte Aggressivität verursachen!


      Erstellung des Eigenen Charakters


      In der
      Erstellung des Charakters werden keine Grenzen gesetzt.


      Der Spieler kann sich aus verschiedenen Klassen sowie reichhaltige RPG Elementefrei entscheiden.


      Es ist dir frei gesetzt ob Du Männlich oder eine Weibliche Person spielst.


      Dein Skill System hängt am Anfang von deiner Ausgewählten Klasse ab, kann aber im
      späteren Spielverlauf beliebig erhöht werden.


      Im Spiel gibt es 10 Klassen, die der Spieler direkt auswählen kann.


      Vom Krieger bis zum armen Bettler, sowie von Jäger bis zum Magier ist alles vorhanden.


      Nachdem ihr euch für einen tapferen Recken entschieden habt,


      könnt ihr diesem noch eine Gabe hinzufügen, die dem Spieler nochmals extra eine besondere Fähigkeit verleiht.

      Danach wagt ihr euch ans äußerliche Aussehen heran, nachdem beginnt die Geschichte…


      Spieleinführung


      In dem Intro wird euch die Geschichte von Dark Souls kurz gezeigt und dürft nach
      einer Minute selbst Handanlegen.


      Der Spieler startet in einem Verließ und wird gleich darauf hingewiesen, dass dieses
      Spiel nicht nur in dieser Welt, sondern auch für den Spieler düster wird.


      Das Verließ wurde kurz gezeigt und schon nach wenigen Sekunden fällt euer Auge auf eure
      Spielperson, ein Untoter, von oben
      wird ein anderer, scheinbar schon „wirklich“ toter Untoter heruntergeworfen in Eure Zelle.
      Nun könnt
      ihr schon selbst agieren und Euch den
      Schlüssel, welcher sich am anderen Untoten befindet, nehmen.
      Nachdem ihr die Zellentür öffnet hört ihr ein gewaltiges Stampfen und schaut nach rechts,
      wo sich ein riesen Dämon befindet.
      Hier wird schon gleich klar, dass es gegen ihn kein leichtes Spiel sein wird.
      Durchmehrere Wege und erste Gegnerwellen könnt ihr nun euch an einem Lagerfeuer ausruhen und euer Leben aufladen.
      Diese Lagerfeuer dienen auch als Speicherpunkt und sind wenig, aber dafür
      überall auf der Welt verteilt.
      Als der Spieler nun ein riesen Tor öffnet,
      wird der Spieler aufgefordert zu vielen, da der vorhin gesehene Untote plötzlich
      von oben herunterkommt und euch ans Leder will.
      Wenn der Spieler dies gepackt hat, kommt er zu einem Schild,
      was auch gleich sein bester, aber auch einziegster Freund im Spiel ist.
      Nach ein paar leicht bewaffneten Gegnern könnt ihr euch erneut gegen den
      Asyldämon behaupten, indem ihr ihn einfach auf den Kopfspringt und ihn dabei angreift.
      Durch diese schwere Attacke verliert der Dämon die Hälfte seines Lebens
      und wird ein leichtes Spiel.
      Vor lauter Freude bewegt sich euer tapfere Recke auf die Spitze des Berges und wird
      unglücklicher Weise von einem Raben weggeschleppt.
      Ab nun lautet eure Mission: Läutet die beiden Glocken !



      Das hat uns gut gefallen:


      Atmosphäre


      Die
      Atmosphäre ist stets düster und versprüht in keinen einzigen Moment Hoffnung.
      Die Atmosphäre wird stets durch irgendwelche Geräusche oder Musikeinlagen unterstützt.
      Das Spiel selbst ist sehr detailliert verliebt, was dem Spiel selbst noch eine dunkle Betonung verleiht.
      Das Spiel besitzt auch eine große Weitsicht damit man auch schon von weitem
      den Gegnern in die Augen schauen kann, wird aber von fast! Einem linearen Weg vorangetrieben.
      Der Spieler besitzt zwar die Entscheidungsfreiheit nach dem Tutorial wo lang er geht, wird aber
      durch die schweren Gegner stehts in die Richtige Richtung gewiesen.


      Gegner


      In Dark Souls gibt es eine Menge von Gegnern, welche ihr eigenes Kampfsystem/Taktiken besitzen.
      Wie auch hier im Vorgänger gibt es „normale“ Gegner,
      Zwischengegner und Endbosse.
      Die Vielfalt
      der Gegner wurde erweitert und die Stärken der Gegner wurden nochmals
      hochgeschraubt. Manche Gegner sehen sogar so schön aus, dass man für Eine
      Sekunde denken könnte sie wollten den Spieler nichts antuen.

      Schwierigkeit

      Es gibt nur einen Grund, warum jemand bei einem Review die Schwierigkeit erwähnt.
      Nur, wenn das Spiel *** schwer ist !

      Wem es nichts ausmacht mindestens jede 5 Minute, wenn der Spieler nicht aufpasst,
      zu sterben, wird dem Schwierigkeitsgrad nichts anhaben.
      Wer aber jedoch denkt, ohne jegliche Deckung oder gegen Gegner, welche in Überzahl sind,
      leicht zu bestehen, sowie nicht Lernfähig ist und seine Lernkurve stetig steigert,
      wird schnell den Bildschirm Tod einleiten.
      Trotzdem bleibt der Schwierigkeitsgrad immer fair und wenn man schonmal sein
      Bildschirm Tod erlebt, kann man seine verlorenen Seelen zurückholen odererneut krepieren.

      Waffen/Rüstungen


      Wie es in
      diesem Spiel unzählige Gegner gibt, gibt es auch unzählige Waffen und Rüstungen.
      Der Spieler kann stets seine Lieblings-waffen, -Rüstungen verbessern,
      damit sie selbst Gegen den stärksten, der Stärksten etwas wiedersetzen können.
      Im Spiel
      gibt es auch Fähigkeiten zu erlernen, wenn ihr nicht schon einen
      vollausgebauten Pyromanen besitzt oder andere Magier, die euch stets stärker
      Machen und im Kampf sehr nützlich sein können.
      Das weniger gute ist, dass eure Waffen und Rüstungen auch ihre sogenannten
      Bestandteile verlieren könne, aber das ist nicht weiterhin schlimm,
      da ihr sie bei einem Schmied oder eigenständig Reparieren könnt.

      Das hat uns nicht gefallen

      Story


      Wer auf eine
      schöne oder auf eine weitläufige Story gesetzt,
      wird von
      Beginn an enttäuscht.
      Die Story
      wird nur am Anfang sehr kurz und grob gezeigt
      Und unterscheidet sich kaum vom inoffiziellen Vorgänger.

      Charakter Balancing


      Wer vorher noch nie Demon Souls oder Dark Souls gespielt hat,
      wird dringend geraten sich für den Anfang keinen Fernkämpfer auszusuchen.
      Denn diese sind extrem schwer für Anfänger zu steuern.
      Das ist nämlich sehr schade, dass diese Klasse fast nicht spielbar für Anfänger ist.

      Einzigartiges Onlinesystem, aber
      gelungen?



      Im Spiel Dark Souls gibt es ein Koop Modus sowie auch ein Versus Modus.


      „Beide User
      werden ein einzigartiges Singleplayer-Spiel erleben. Immer wieder werden sich
      ihre Pfade kreuzen. Abhängig von der Situation, der Zeit und den Zielen der
      Spieler können die Spieler zusammenarbeiten oder sich bekämpfen.“ (Zitat von Miyazaki)

      Schön wäre
      dies, Einzigartig auch, aber nur wenn es funktionieren würde.
      Keiner meiner Kollegen, sowie ich selber, konnten je so etwas starten.
      Wir konnten leider „nur“ Fremde Personen rufen, durch eine Schrift am Boden, was bei uns leider auch fast nie funktionierte.
      Ziemlich nervig war es auch, wenn der Spieler gerade im Kampf steckt und plötzlich
      ein ungebetener Gast/Spieler, in die Welt des Spielers eintritt und attackiert.
      Es kommt zwar 3 Sekunden vorher ein Warnzeichen, dieses nimmt der Mensch
      In einem Gefecht aber leider erst zu spät war, nämlich dann, wenn man von dem
      anderen Spieler getötet worden ist.
      Genauso nervig ist es, das die Gegner, gegen die der Spieler gerade kämpft oder
      wegrennt, den eintretenden Spieler nicht ansatzweise bemerkt, sondern brav den Besitzer
      dieser Welt weitergreift.
      Hier haben wir eine bitte: Bitte macht dies dringend im nächsten … Souls besser!

      Fazit:


      Dark Souls
      ist ein Atmosphärisch Reiches Spiel mit liebe von Details.
      Der hohe
      Schwierigkeitsgrad ist die Marke des Vorgängers und wird auch in diesem Spiel fortgeführt.
      Wer also keine hochrangige Story erwartet, sich aber in einem
      düsteren Spiel gerne viele Stunden vertreiben will,
      ist bei diesem Spiel sehr richtig.


      Bewertung: 89%


      Wer meine Stundenlange Arbeit schätzt, bitte ich unter diesem Post ein Kommentar dazu lassen. :)









      Trailer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GameplayTC ()

    • Erstmal guter Review, hat so ziemlich fast alles abgedeckt was ich auch erfahren hab.

      Ich find es schade dass du nichts über die NPC´s und/oder die möglichkeit diese zu töten gesagt hast.
      Auch über Optionale Bosse/Gebiete hast du kein Wort verloren.
      Ich hätte da noch ein paar mehr Punkte aber das ist ja dein Review! :thumbsup:
    • Hmm bei diesen Punkten hast da tatsächlich recht. :)
      Das Review wir jedenfalls sowieso bald nochmals ausgebessert, falls du es bemerkt hast, dort haben sich einige Rechtschreibfehler leider hier in der LPF-Fassung hin eingeschlichen... .
      Danke das Du Dir die Zeit genommen hast, dass hier durchzulesen und ein Kommentar dar gelassen hast. :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GameplayTC ()

    • Nabend, erstmals danke für dein Review, ist nämlich gut gelungen. Was du schreibst, deckt sich ebenfalls mit meiner Erfahrung mit diesem Game ab. Besonders die Stelle kann ich uneingeschränkt zustimmen: „Schon mal vorne Weg: Das Spiel kann erhöhte Aggressivität verursachen!“

      Es ist nämlich ziemlich ärgerlich, wenn man grad seine Feinde tötet, die Seelen einsammelt und dann in einem unachtsamen Moment stirbt, da man dann noch einmal alles von vorne machen kann (letztes Lagerfeuer) und sich erst zurück an die Stelle kämpfen muss, wo man gestorben ist, um die Seelen aufzusammeln. Was dann aber ärgerlich ist, wenn man nämlich auf dem Weg zum Ort der Leiche ist und dann noch einmal stirbt…Dann sind alle Seelen weg, die man davor gesammelt hat... Ich war schon ein paar Mal kurz davor den Controller gegen die Wand zu schmeißen und ich bin normal ein sehr ruhiger Mensch, der sich nicht so wirklich von etwas aufregen lässt, aber der Schwierigkeitsgrad in dem Spiel ist einfach nur krass…

      Trotzdem ist es irgendwie ein geniales Spiel, was nicht nur frustriert. Wenn man sich auf das Spiel einlässt und die Gegner etwas studiert, dann kann man auch erkennen, was die beste Taktik für die einzelnen Gegner sind, aber dies braucht auch seine Zeit. Danach läuft es viel besser

      Ich persönlich habe mit dem Jäger angefangen, da ich es liebe auch Fernkampf zu spielen. Besonders kann ich empfehlen, dass man mit Speer und Schild anfangs spielt (Sobald man einen Speer findet oder kaufen kann). Da kann man wenigstens sich die Gegner etwas vom Leib halten und für mich ging es dann etwas leichter Gegner zu töten, aber trotzdem immer schön ausweichen und die Gegner beobachten. Nichts ist ärgerlicher, wenn der Feind sich auf einmal hinter einem befindet und man niedergestreckt wird ;)

      Kann auch GamingwithPants1 zustimmen, man soll echt Leute davor warnen, dass man keine NPC angreifen sollte. Das Spiel Speichert oft zwischen, sodass man begangene Fehler nicht mehr rückgängig machen kann. Daher nie einen Händler oder sonstige NPC einfach angreifen. Es gibt ja nur einen Spielstand ;)

      Ansonsten wie gesagt, das Review ist gut gelungen.

      Gruß
      Youtube-Kanal

      Aktuelle Projekte: Recore | SWTOR

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von uzobar ()

    • In einem Bereich stimme ich nicht ganz zu, und zwar bei der Story. Sie ist sehr zurückhaltent und minimalistisch, man mus schon etwas nach ihr "suchen" aber sie ist da. Es ist ähnlich wie bei Shadow of the Colossus, es muss nicht immer eine große Story mit Cutscenes und unzähligen Dialogen sein manchmal reicht es wenn sie von der Atmosphäre getragen wird. Aber ich kann auch nachvollziehen warum das manchen Leuten nicht gefällt.
    • Hi,

      ich finde deine Review sehr hilfreich. Macht Laune das Game auch mal zu spielen.

      Ich hätte da noch eine Frage: Beim ersten Teil fand ich den Anfang sehr frustrierend, als man noch keine Seelen eintauschen konnte. Nachher ging es, bei schwierigen Stellen einfach genug Seelen sammeln und Waffen verbessern.

      Ist das nun auch wieder so?