Für seine Träume kämpfen

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  • Für seine Träume kämpfen

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    Hallo Leute, ich hab mal eine konrete Frage an euch:
    Vielen Menschen ist es heutzutage egal was aus ihrem Leben wird. Sie sind wie umherwandelnde Zombies die nur nach Geld und Lust rumwandeln.

    Es gibt aber noch eine nicht allzu große Anzahl an Menschen, die ihre Ziele durchsetzen wollen und egal was kommt sich nicht entmutigen lassen. Sie würden alles tun um sie umzusetzen, sie gehen bis ans lezte. Ihre Träume sind ihnen wichtiger als alles andere, denn ihren Traum zu erfüllen geht über alles, sie würden selbst sterben wenns sein müsste. Sie halten bis zum Ende durch und geben nie auf, egal was kommt, selbst wenn es den Tod für sie bedeutet. Doch der Tod macht ihnen nichts, denn sie wären stolz auf dem Weg zu ihrem Ziel gestorben zu sein.

    Wie ist es bei euch und wie seht ihr es? Würde euch alles Geld der Welt glücklich sein lassen oder ist nur der Traum von euch das was euch im Leben noch hält?

    Hoffe hab n gutes Disskusionsthema erstellt :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FinaldeAmigo ()

  • Na ja, alles Geld der Welt würde mich auf keinen Fall glücklich machen. Es gibt Dinge, die kann man sich nicht kaufen. Zum Beispiel Freundschaft, Liebe, etc. Ich habe lieber jemanden der mich mag, als irgend ne neue Graka oder so.^^

    Man muss auch für seine Träume und Ziele kämpfen, von alleine kommen sie nicht. Werd nochmal mehr schreiben, wenn die anderen mich auf ein paar mehr Ideen gebracht haben und ich mehr Bock auf ne ausführliche Diskussion habe^^
  • naja da mein Vater an Chorea Huntington gestorben ist, schätze ich das leben und die träume. Wer die krankheit kennt weiß vllt. wie es noch weiter geht.
    Mein Ziel ist es einmal an einem Schönen Tod zu sterben. Ich habe heute den ganzen Tag über meine Zukunft gedacht und gemerkt,dass ich einfach nur kinder will die ich groß ziehe aber die ugewissenheit zu sterben nimmt mir den Traum ob ich meinen Kindern das auch antuen möchte..

    Ich denke mann muss auf die Ziele setzen Geld gibt dir nicht das was das Leben sein muss.
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  • Phil0458 schrieb:

    Na ja, alles Geld der Welt würde mich auf keinen Fall glücklich machen. Es gibt Dinge, die kann man sich nicht kaufen. Zum Beispiel Freundschaft, Liebe, etc. Ich habe lieber jemanden der mich mag, als irgend ne neue Graka oder so.^^
    dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen..... mit geld kann man zwar fast alles kaufen, aber das nutzt einem nichts, wenn DERJENIGE/DIEJENIGE kein freunde hat, sondern nur leute die ihn wegen seinem geld mögen. Freundschaft und liebe sind meiner meinung nach die dinge, die am wichtigstens sind und jeder mensch erfahren sollte (egal in welcher form)

    btw: ich würde für meine wahren freunde bis zum tode kämpfen und auch für die unbedingte erfüllung eines traumes/wunsches bzw meiner träume/wünsche mein leben lassen kann. (damit mein ich jetzt nicht zB iwo hin reisen oder sonstwas, sondern eher sowas wie: ich wünsche mir, dass ich, wenn ich im sterbebett liege, sagen kann, dass ich alles was ich wirklich in meinem leben erreichen wollte auch erreicht habe (frau, kinder und so'n zeugs xD) und zufrieden sterben kann)

    ich hoffe ihr versteht was ich meine xD

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LPTika ()

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    Phil0458 schrieb:

    Na ja, alles Geld der Welt würde mich auf keinen Fall glücklich machen. Es gibt Dinge, die kann man sich nicht kaufen. Zum Beispiel Freundschaft, Liebe, etc. Ich habe lieber jemanden der mich mag, als irgend ne neue Graka oder so.^^

    Man muss auch für seine Träume und Ziele kämpfen, von alleine kommen sie nicht. Werd nochmal mehr schreiben, wenn die anderen mich auf ein paar mehr Ideen gebracht haben und ich mehr Bock auf ne ausführliche Diskussion habe^^

    Heutzutage kann man sich leider doch alles kaufen. NUr die reichen überleben :S
  • Kommt es nicht auch manchmal drauf an was für Ziele es sind, um das nachzuvollziehen das diese Leute dafür sterben würden?

    Mal angenommen ich hätte eine Freundin, wir sind ein gutes Paar etc.
    Wenn sie verschwunden ist, würde ich keinen tag ruhen bis sie wieder da ist, ich würde sie sogar selber suchen!
    Und selbst wenn ich mich mit den Entführern anlegen muss, ich sterbe, aber die Polizei weiß nun den Aufenthalt und meine Freundin wird gerettet, das war es mir wert...

    Was ich damit sagen will ist:
    Ja, ich würde mein Leben auf's Spiel setzen, selbst wenn ich wüsste das ich verliere, um meine Liebenden zu retten!



    Ob man mit Geld alleine nicht glücklich wird, naja...
    Ich finde das sagt jeder so einfach, aber wenn sie dann das große Cash haben, so 100 Milliarden, dann würden sie anders denken.

    Jeder weiß das Liebe und Freundschaft schnell zerbrechen kann, mit Geld kann man diese nicht ersetzen...
    Entweder man sucht sich neue Leute, man versucht's bei den Alten, oder geht alleine seine Wege.
    Egal ob man Geld hat oder nicht, Freundschaft und alles ist immer schwierig, von daher...

    Und ansonsten? Welche Ziele kann man sonst haben für die man sein Leben opfern würde?
    Ich mein, ich könnt jetzt sagen "Ich will in die USA ziehen und wenn ich dann 1 Tag später abgeknallt werde"
    ist das wohl mehr als schwachsinnig.
  • Qindoras schrieb:

    Kommt es nicht auch manchmal drauf an was für Ziele es sind, um das nachzuvollziehen das diese Leute dafür sterben würden?

    Mal angenommen ich hätte eine Freundin, wir sind ein gutes Paar etc.
    Wenn sie verschwunden ist, würde ich keinen tag ruhen bis sie wieder da ist, ich würde sie sogar selber suchen!
    Und selbst wenn ich mich mit den Entführern anlegen muss, ich sterbe, aber die Polizei weiß nun den Aufenthalt und meine Freundin wird gerettet, das war es mir wert...

    Was ich damit sagen will ist:
    Ja, ich würde mein Leben auf's Spiel setzen, selbst wenn ich wüsste das ich verliere, um meine Liebenden zu retten!



    Ob man mit Geld alleine nicht glücklich wird, naja...
    Ich finde das sagt jeder so einfach, aber wenn sie dann das große Cash haben, so 100 Milliarden, dann würden sie anders denken.

    Jeder weiß das Liebe und Freundschaft schnell zerbrechen kann, mit Geld kann man diese nicht ersetzen...
    Entweder man sucht sich neue Leute, man versucht's bei den Alten, oder geht alleine seine Wege.
    Egal ob man Geld hat oder nicht, Freundschaft und alles ist immer schwierig, von daher...

    Und ansonsten? Welche Ziele kann man sonst haben für die man sein Leben opfern würde?
    Ich mein, ich könnt jetzt sagen "Ich will in die USA ziehen und wenn ich dann 1 Tag später abgeknallt werde"
    ist das wohl mehr als schwachsinnig.

    Qindoras schrieb:

    Kommt es nicht auch manchmal drauf an was für Ziele es sind, um das nachzuvollziehen das diese Leute dafür sterben würden?

    Mal angenommen ich hätte eine Freundin, wir sind ein gutes Paar etc.
    Wenn sie verschwunden ist, würde ich keinen tag ruhen bis sie wieder da ist, ich würde sie sogar selber suchen!
    Und selbst wenn ich mich mit den Entführern anlegen muss, ich sterbe, aber die Polizei weiß nun den Aufenthalt und meine Freundin wird gerettet, das war es mir wert...

    Was ich damit sagen will ist:
    Ja, ich würde mein Leben auf's Spiel setzen, selbst wenn ich wüsste das ich verliere, um meine Liebenden zu retten!



    Ob man mit Geld alleine nicht glücklich wird, naja...
    Ich finde das sagt jeder so einfach, aber wenn sie dann das große Cash haben, so 100 Milliarden, dann würden sie anders denken.

    Jeder weiß das Liebe und Freundschaft schnell zerbrechen kann, mit Geld kann man diese nicht ersetzen...
    Entweder man sucht sich neue Leute, man versucht's bei den Alten, oder geht alleine seine Wege.
    Egal ob man Geld hat oder nicht, Freundschaft und alles ist immer schwierig, von daher...

    Und ansonsten? Welche Ziele kann man sonst haben für die man sein Leben opfern würde?
    Ich mein, ich könnt jetzt sagen "Ich will in die USA ziehen und wenn ich dann 1 Tag später abgeknallt werde"
    ist das wohl mehr als schwachsinnig.

    Naja auch eigene Ziele sind etwas, ich gab früher ein Versprechen jemandem ab. Ich verfolge meinen Traum aber nicht weil ich das Versprechen gab, sondern weil ich es will und es mein Lebensziel ist.
    Und etwas zu Geld:
    Ich würde nie einen Sack voll Geld um ein Menschenleben wechseln, auch wenn das Geld meinem Traum weiterhelfen würde.
    Ausserdem kenn ich n paar Menschen denen Geld und andres mehr bedeutet als wahren Willen und einen Traum den man bis ans lezte verfolgt, ich finde irgendwie es traurig das manche den Unterschied nicht verstehen, was vielleicht irgendwann diese Menschen verstehen werden doch dann hat sie vielleicht alles schon verlassen, weil sie es vielleicht einfach nicht verstanden haben.
  • FinaldeAmigo schrieb:

    Naja auch eigene Ziele sind etwas, ich gab früher ein Versprechen jemandem ab. Ich verfolge meinen Traum aber nicht weil ich das Versprechen gab, sondern weil ich es will und es mein Lebensziel ist.
    Und etwas zu Geld:
    Ich würde nie einen Sack voll Geld um ein Menschenleben wechseln, auch wenn das Geld meinem Traum weiterhelfen würde.
    Ausserdem kenn ich n paar Menschen denen Geld und andres mehr bedeutet als wahren Willen und einen Traum den man bis ans lezte verfolgt, ich finde irgendwie es traurig das manche den Unterschied nicht verstehen, was vielleicht irgendwann diese Menschen verstehen werden doch dann hat sie vielleicht alles schon verlassen, weil sie es vielleicht einfach nicht verstanden haben.
    Das Versprechen würde mich jetzt interessieren, nicht weil ich skeptisch bin, sondern weil mich wirklich interessiert was du für dich als Ziel gesetzt hast und so weit gehst, das an ein Versprechen zu binden (ich hab zu Versprechen 'ne sehr... sagen wir spezielle Einstellung, ich nehme sie wohl verfickt ernst).


    *Meine Geschichte schreib ich hier später vlt. noch rein, jetzt grade nich so...is spät*
  • Die Frage ist:
    In wie fern ist das zu verstehen "Geld durch Menschen ersetzen?"

    Games und das Internet kosten ja auch Geld und sind somit eigentlich Geld.
    Wenn ich jetzt meinen RL-Kontakt abbreche um im Internet zu sein, dann ersetze ich sie so durch Geld.
    Hab ich das richtig verstanden, so wie du das meinst?


    Wenn ja, dann kann ich verstehen was du meinst, es ist traurig mit anzusehen, vorallem da ich es durch Bekannte etc. alles mitgekriegt habe.
    Wenn mich z.B. jemand anrufen würde "Hast du Lust durch die Stadt zu gehen"
    dann würde ich niemals antworten "Ne sorry, ich zocke gerade"
    Andere hingegen schon, dass stimmt allerdings

    Ich hoffe nur, dass keiner irgendwelche Vorurteile macht.
    Bloß weil jemand 24/7 irgendwas zockt, heißt das nicht das er seine RL-Kontakte abbricht.
    Denn man weiß schließlich nicht ob er welche hat.
    Und wenn man weiß das er keine hat, dann weiß kaum einer wie schwer es dann dem fällt überhaupt wieder diese Kontakte aufzubauen.


    Ich hoffe ihr wisst was ich sagen will...

    Natürlich sind Freundschaften mehr wert als alles Geld, dass habe ich selbst schon miterlebt.
    Allerdings, wie bereits im vorherigen Post gesagt...
    Freundschaften können leicht zerbrechen...
    Wenn es immer mehr und mehr passiert, verliert man die Hoffnung...
    Man verliert den Glauben daran noch einmal eine Freundschaft zu machen...
    Und deswegen koppelt man sich ab...
    Das ist z.B. einer der Gründe, warum manche sowas machen...
  • Bevor ich diesen Beitrag ernsthaft beginne zu schreiben, möchte ich dezent TheOriginalDog darum bitten, dass er ihn überspringt, weil ich kein Interesse an dem typischen "Du bist ein richtiges Ekel!" habe.

    Nun zu meiner eigentlichen Meinung.
    Erstmal finde ich es ziemlich asozial, dass man sofort davon ausgeht, dass man keine Freunde haben kann, wenn man Geld hat. Ob ihr es glaubt oder nicht, es gibt auch reiche Leute, die Freunde haben. Keine gekauften, sondern echte. Verblüffend, nicht Wahr? Es gibt tatsächlich Menschen die nicht gierig sind und sich deshalb mit einem reichen Menschen anfreunden. Ich bin schockiert, wenn ich darüber nachdenke, ein guter Mensch? Na ja, der Punkt dürfte mittlerweile klar sein.

    Zur Aussage "alles Geld der Welt", sie ist kompletter Schwachsinn. Glaubt ihr wirklich, dass euer Geld etwas wert ist, wenn niemand anderes etwas davon hat? Dann fängt man einfach mit Lebensmittelgutscheinen oder sonstigem an, da Geld keinen Wert mehr zum tauschen besitzt. Es wäre einfaches Papier, mehr ist es eigentlich jetzt auch nicht. Man müsste sagen "eine gigantische Menge Geld, sodass man für seinen Lebtag ausgesorgt hat", dann hätte man ein vernünftiges Statement.

    Nun zum eigentlichen Punkt. Ihr jagt euren Träumen nach, was habt ihr am Ende davon? In spätestens 100 Jahren, werdet ihr sterben. Euer Gehirn wird sich von euch verabschieden und ihr werdet aufhören zu existieren. Vollkommen egal, was ihr erreicht habt in eurem Leben, es ist alles zu Ende, niemanden wird es kümmern in der Zukunft.
    Ihr habt euch euer ganzes Leben den Arsch aufgerissen, damit ihr eventuell einen Traum erfüllen könnt, aber wir sind weder in einem Manga, noch in einem Anime. Die Realität sieht anders aus. Ihr werdet eure Träume vermutlich nicht realisieren und wenn doch, dann sind die Träume nutzlos. Ihr sagt jetzt, ihr würdet alles für eure Freunde tun, mehr als die Hälfte von euch würde nicht einmal den Mund öffnen, wenn ein Freund von einem Psychopathen mit einer Pistole bedroht wird. Ihr seid Feige und das ist die Wahrheit.
    Ihr lebt in eurer eigenen Welt, ihr heuchelt euch selbst vor, dass ihr ach so gute Menschen seid, aber ihr könnt dies nur tun, weil ihr noch nie in einer solchen Situation gewesen seid. Ihr hättet Angst. Euch könnte etwas passieren. Ihr seid Machtlos. Es tut euch leid. Ihr wollt helfen, aber es geht nicht.
    Ihr wisst gar nicht, wie sehr ihr an eurem Leben hängt, ihr habt nicht den blassesten Dunst. Ihr seid egoistisch, oder besser: ihr seid Menschen. Die meisten würden stolz sagen, dass sie niemals jemanden töten würden. Kommt es zu einer Situation, in der entweder ihr oder ein anderer stirbt, werdet ihr ihn töten. Oder es zumindest versuchen. Er wird euch definitiv töten wollen.

    Wollt ihr ein kleines Beispiel hören? Gut, es ist nämlich ganz einfach. Stellt euch ein kleines Mädchen vor, welches 5 Jahre alt ist. Es ist schmutzig, hat kein wirkliches Dach über dem Kopf und fleht um Hilfe, weil es seit einer Woche nichts mehr gegessen hat. Ihr würdet ihr helfen... oder? Natürlich würdet ihr das! Man selbst hat genug um dem Kind zu helfen! Warum also nicht?! ...
    Warum leiden dann in vielen Ländern solche Kinder Hunger? Warum spendet ihr nicht? Warum packt ihr für Weihnachten keine Päckchen? Weil es euch nicht kümmert. Es ist euch egal, solange euch nichts passiert. DAS ist die Realität. Rennt eurem Traum hinterher, es wird euch niemand dabei helfen. Niemand wird euch unterstützen, denn niemanden kümmert es.

    Ihr seid ekelerregend. Verabscheuungswürdig. Widerwärtig. Grausam. Egoistisch. Krank. Dumm. Das schlimme ist, dass ihr noch nicht einmal etwas dafür könnt. Ihr seid Menschen und die Gesellschaft zwingt euch dazu, so zu sein. Ihr habt quasi keine Wahl. Hört nur auf euch selbst vor zu heucheln, dass ihr gute Menschen wärt. Menschen die wirklich das tun, was ihr immer sagt, werden als Helden gefeiert, weil es so wenige gibt, welche das richtige tun. Ratet einmal woran das liegt.

    Ich sage es gerne, ich jage keinen Träumen hinterher. Ich weiß, dass ich irgendwann einmal sterben werde und das danach alles vorbei sein wird. Ich weiß, dass ich bereits morgen Tod aufgefunden werden könnte. Ich bin nicht optimistisch genug, um anzunehmen, dass ich so viel Zeit habe, dass ich wirklich meine Träume realisieren kann.
    Ich würde mich wenn ich mich zwischen Träumen und einer gigantischen Menge Geld entscheiden müsste, definitiv für das Geld entscheiden. Ein Traum, welcher mir auf dem Silbertablett präsentiert werden kann, ist wertlos. Mit dem Geld kann ich anderen helfen, ich kann mein Leben genießen und brauche mir keine Sorgen zu machen, wie ich überleben kann, bis ich endlich sterbe. Ich würde vermutlich auch meine Träume opfern, wenn ich damit Menschen helfen kann, die es verdient haben. Ich denke, dass ich nicht so egoistisch bin. Beziehungsweise ich weiß, dass ich keine Träume habe, welche mir so viel bedeuten, wie das Wohlergehen bestimmter Menschen. Ich habe akzeptiert, dass ich kein Recht darauf habe, glücklich zu sein. Ich bin genau wie jeder andere hier eine Laune der Natur, ein purer Zufall. Meine gesamte Existenz hat keinerlei Sinn, keinen wirklichen Wert. Eure auch nicht. Deshalb geht es nur darum, dass ihr euer Leben so ausgefüllt wie möglich gestaltet. Träume sind mit Arbeit verbunden, sowie einer Menge Frustration. Sie sind also nebensächlich.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Shandal27

    P.S.: Schaut auf die Uhrzeit. Ich weiß, dass dieser Post nicht an meine normale Qualität herankommt, dafür entschuldige ich mich.
  • @Shandal27
    ich bin von deinem Post ein wenig zweigeteilt....
    Und ich entschuldige mich jetzt schon dafür, dass ich dein Post auseinandernehme.

    Shandal27 schrieb:

    Erstmal finde ich es ziemlich asozial, dass man sofort davon ausgeht, dass man keine Freunde haben kann, wenn man Geld hat. Ob ihr es glaubt oder nicht, es gibt auch reiche Leute, die Freunde haben. Keine gekauften, sondern echte. Verblüffend, nicht Wahr? Es gibt tatsächlich Menschen die nicht gierig sind und sich deshalb mit einem reichen Menschen anfreunden. Ich bin schockiert, wenn ich darüber nachdenke, ein guter Mensch? Na ja, der Punkt dürfte mittlerweile klar sein.


    Das ist klar, dass es Möglich ist. Leider ist es nun mal meistens nicht so. Die reichen sind eben meistens auch nur mit den reichen befreundet, denn es sehr ihrem Ansehen/Ruf schaden würde, hätten diese was mit einem "armen" zu tun. Das ist nicht ausgefacht, es ist so. Stell dir ein Mädel vor, deren Freund sie immer mit einem fetten Benz rumfährt und in die teuerste Restaurants einlädt. Wie lang wären die noch zusammen, wenn dem Kerl seine Eltern plötzlich pleite gingen, und er mitm Bus in die Schule fährt und somit seiner Freundin nicht mehr diesen Luxus bieten kann. Nicht jeder wäre es egal. Ist btw keine Geschichte aus der Erfahrung, dafür aber eine andere. Die Ex von einem Bekannten von mir spielt in einem Tennisclub mit. Als er mal gekommen ist um ihr Spiel anzuschauen und wurde erst mal von der Security nicht aufs Parkplatz reingelassen, weil er keinen schicken Wagen gefahren ist. Nach dem es geklärt wurde schlagte die Tuss ihm vor, dass er sich auch in Club anmeldet. Als mein Bekannter dann meinte, es sei ihm zu teuer hat sie mit ihm Schluss gemacht. Es ist mir durchaus klar, dass nicht jeder so ist. Aber sehr viele.

    Shandal27 schrieb:

    Zur Aussage "alles Geld der Welt", sie ist kompletter Schwachsinn. Glaubt ihr wirklich, dass euer Geld etwas wert ist, wenn niemand anderes etwas davon hat? Dann fängt man einfach mit Lebensmittelgutscheinen oder sonstigem an, da Geld keinen Wert mehr zum tauschen besitzt. Es wäre einfaches Papier, mehr ist es eigentlich jetzt auch nicht. Man müsste sagen "eine gigantische Menge Geld, sodass man für seinen Lebtag ausgesorgt hat", dann hätte man ein vernünftiges Statement.


    Nein, das Geld besitzt immernoch Wert. Eine Inflation beginnt erst dann, wenn jeder genauso viel Geld hat wie ich. Was wert verliert - das Glücksgefühl, wenn ich mir ne neue Yacht oder Porsche kaufe. Ob jemand was davon hat? Nein, soll es auch nicht. Wenn ich mir meine Million mit Schweiß und Blut verdient habe, dann werfe ich sicherlich kein Cent aus dem Fenster. Du kannst das gerne als Arroganz bezeichnen, ich sage dir aber, dass fast jeder lügt, der behauptet er würde viel von der Million in irgendwelche gemeinnützliche Zwecke einsetzen!

    Shandal27 schrieb:

    Nun zum eigentlichen Punkt. Ihr jagt euren Träumen nach, was habt ihr am Ende davon? In spätestens 100 Jahren, werdet ihr sterben. Euer Gehirn wird sich von euch verabschieden und ihr werdet aufhören zu existieren. Vollkommen egal, was ihr erreicht habt in eurem Leben, es ist alles zu Ende, niemanden wird es kümmern in der Zukunft.
    Ihr habt euch euer ganzes Leben den Arsch aufgerissen, damit ihr eventuell einen Traum erfüllen könnt, aber wir sind weder in einem Manga, noch in einem Anime. Die Realität sieht anders aus. Ihr werdet eure Träume vermutlich nicht realisieren und wenn doch, dann sind die Träume nutzlos.


    Warum lebst du dann immernoch, wenn du solche Vorstellung hast? Zu dem fettgedrucken: Was ist mit den Menschen die Einstein oder Da Vinci? War ihr Leben denn ebenso sinnlos? Ausserdem jagt man nicht den Träumen hinterher. Die meisten haben gar keine - worum es in diesem Thread nun eigentlich geht. Man bekommt so dermaßen alles in das allerwerteste geschoben, dass man gar nicht realisiert was man nun eigentlich hat. Wir leben im Luxus. Wir haben fließendes warmes Wasser, und Lebensgüter ohne Ende. Wir haben sogar Früchte im Winter. Wir haben Heizung und ein Auto, etc. Man heult wirklich die ganze Zeit über sinnlose Dinge. Das heißt aber nicht, dass das Leben wertlos ist. Und nein, die Realität sieht nicht anders aus. Der, der für die eigene Träume kämpft, der erfühlt diese meistens. Das kämpfen dauert nun nicht 2 Tage, sondern kann sich über Jahre hinweg ziehen. Du sagst es ist sinnlos? Dann sag du mir, was für dich wertvoll ist!

    ... (Es geht hier noch weiter, dies schreib ich aber von der Uni aus weiter...)
    Rainbow Six Siege News | ARMA III
    Ich grusel mir einen ab bei F.E.A.R. 1 [Blind+Facecam]
  • Shandal27 schrieb:

    Zur Aussage "alles Geld der Welt", sie ist kompletter Schwachsinn. Glaubt ihr wirklich, dass euer Geld etwas wert ist, wenn niemand anderes etwas davon hat? Dann fängt man einfach mit Lebensmittelgutscheinen oder sonstigem an, da Geld keinen Wert mehr zum tauschen besitzt. Es wäre einfaches Papier, mehr ist es eigentlich jetzt auch nicht. Man müsste sagen "eine gigantische Menge Geld, sodass man für seinen Lebtag ausgesorgt hat", dann hätte man ein vernünftiges Statement.

    Alles Geld der Welt ist nur eine Redewendung, die eben eine gigantische Menge Geld beschreibt.
    Also kein Schwachsinn :) sondern eben das vernünftige Statement, von dem du gesprochen hast.
    Es ist nicht wortwörtlich gemeint.

    Shandal27 schrieb:


    Nun zum eigentlichen Punkt. Ihr jagt euren Träumen nach, was habt ihr am Ende davon? In spätestens 100 Jahren, werdet ihr sterben. Euer Gehirn wird sich von euch verabschieden und ihr werdet aufhören zu existieren. Vollkommen egal, was ihr erreicht habt in eurem Leben, es ist alles zu Ende, niemanden wird es kümmern in der Zukunft.

    Also die musikalischen und sportlichen Errungenschaften meiner Idole kümmern mich und viele tausend andere Menschen Weltweit doch schon nicht unerheblich.
    Und es wäre wohl vermessen zu behaupten, dass das was sie geschafft haben, nicht auch zumindest für einige von ihnen irgendwo ihr Traum gewesen sei.
    Insofern, Myth busted.
    Deine Aussage hat keinerlei Anspruch auf allgemeine Gültigkeit :)
    Wobei ich dir aber natürlich nich abstreiten kann, dass sie auf den größten Teil der Menschheit zutrifft.

    Shandal27 schrieb:

    Ihr habt euch euer ganzes Leben den Arsch aufgerissen, damit ihr eventuell einen Traum erfüllen könnt, aber wir sind weder in einem Manga, noch in einem Anime. Die Realität sieht anders aus. Ihr werdet eure Träume vermutlich nicht realisieren und wenn doch, dann sind die Träume nutzlos.

    Meine Träume sind unter anderem Mal vor riesigem Publikum auf der Bühne zu stehen und abzurocken, und ein großartiger Tricker zu werden der für seinen eigenen Stil Anerkennung in der Szene findet.
    Beides ist sehr unwahrscheinlich und ich gehe nicht davon aus, dass irgendwas davon eintreffen wird.
    Aber ich arbeite weirterhin darauf zu, weil der Prozess des Lernens und die gelegentlichen Teilerfolge mir große Freude und Zufriedenheit bereiten, auch wenn sich das mit gelegentlichen Frustphasen abwechseln muss.
    Also erzähle mir nicht dass meine Träume, die mich vorwärts treiben und immer neue Dinge lernen und erfahren lassen, nutzlos wären.
    Es mag nur eine Hand voll Leute geben die das interessiert, aber das alleine reicht mir schon, und ist auch eigentlich nebensächlich, da ich das ganze hauptsächlich für mich durchziehe.
    Träume sind nicht nutzlos, wenn man sie zu nutzen weiß.

    Shandal27 schrieb:

    Warum leiden dann in vielen Ländern solche Kinder Hunger? Warum spendet ihr nicht? Warum packt ihr für Weihnachten keine Päckchen? Weil es euch nicht kümmert. Es ist euch egal, solange euch nichts passiert. DAS ist die Realität. Rennt eurem Traum hinterher, es wird euch niemand dabei helfen. Niemand wird euch unterstützen, denn niemanden kümmert es.
    Das Hungerleiden in anderen Ländern hat andere Gründe als zu wenig Leute die spenden, als da wären Ausbeutung und Staatsformen die diese begünstigen.
    Der Mangel an Spenden ist leider nicht die Wurzel des Übels, und Spenden können dieses Problem leider nicht beheben, sie sind ein Tropfen auf einem heißen Stein, es wird einigen wenigen dadurch vielleicht ein wenig besser gehen, aber die Problematik lässt sich damit nicht aus der Welt schaffen.
    Viele Leute wissen das, und sehen sich einfach nur machtlos.
    Das muss nichts damit zu tun haben, dass einem das egal ist, wenngleich es aber natürlich trotzdem genug Menschen gibt, bei denen es zutrifft was du schreibst, das kann ich gar nicht abstreiten.
    Du pauschalisierst mir nur zu viel, das seh ich nicht so gern. :)

    Shandal27 schrieb:

    Ihr seid ekelerregend. Verabscheuungswürdig. Widerwärtig. Grausam. Egoistisch. Krank. Dumm. Das schlimme ist, dass ihr noch nicht einmal etwas dafür könnt. Ihr seid Menschen und die Gesellschaft zwingt euch dazu, so zu sein. Ihr habt quasi keine Wahl. Hört nur auf euch selbst vor zu heucheln, dass ihr gute Menschen wärt.
    [...]
    Mit dem Geld kann ich anderen helfen
    [...]
    Ich würde vermutlich auch meine Träume opfern, wenn ich damit Menschen helfen kann, die es verdient haben. Ich denke, dass ich nicht so egoistisch bin. Beziehungsweise ich weiß, dass ich keine Träume habe, welche mir so viel bedeuten, wie das Wohlergehen bestimmter Menschen.

    Andere runterzumachen um dich selbst danach auf ein Podest zu heben scheint dir ja ziemliches Vergnügen zu bereiten ;)
    Deine komplette Argumentation ist damit leider hinfällig geworden :)
  • Zu Lebensträumen kann ich ne ganze Menge schreiben. Ich hab mir meinen erfüllt - mit 22 Jahren nachdem ich gemerkt habe, dass Geld nicht alles ist.

    Nach meiner Ausbildung bei der Allianz (Finanzberater) hätte ich wirklich richtig gut Geld verdienen können. Doch für den Preis, Kunden einfach skrupellos abzuziehen. Bessere Produkte wegkündigen damit sie zur Allianz kommen. Hoher Verkaufsdruck, Konkurrenzkampf und mobbing war eigentlich die Tagesordnung.
    Am Ende hatte ich die Eier diesen Verein zu verklagen und ich habe Recht bekommen. Danach wollte ich einfach meinen Traum verwirklichen und Spieleentwickler werden. Das Geld was ich durch die Allianz bekommen habe wurde gespart, ich habe mich an der Games Academy beworben und wurde angenommen.

    Das war ne lange Zeit wo ich auch meine gesamte Freizeit verzichten musste. Einfach weil ich mich von den anderen abheben wollte - ich wollte besser sein, meinen Traum erreichen. Ich stand ja mit dem Studium an der Games Academy bereits mit einem Fuß in der Tür.

    Letztendlich habe ich sehr gut abgeschlossen und habe recht schnell einen Job gefunden. Erst als Praktikant, nun Festangestellt. Ich bin mit solcher Leidenschaft dabei, dass ich bereits Trainee für eine höhere Position bin und auch Teamlead für das Gameplay Design.

    Was schließe ich daraus? Nicht dem Geld nacheifern und das machen was dich glücklich macht. Gerade im Beruf - denn macht es dir Spaß, ist die Motivation größer. Ist die Motivation groß, bist du Leidenschaftlich dabei. Und bist du Leidenschaftlich dabei, verrichtest du gute Arbeit.
  • Meduselchen schrieb:

    Nein, das Geld besitzt immernoch Wert. Eine Inflation beginnt erst dann, wenn jeder genauso viel Geld hat wie ich. Was wert verliert - das Glücksgefühl, wenn ich mir ne neue Yacht oder Porsche kaufe. Ob jemand was davon hat? Nein, soll es auch nicht. Wenn ich mir meine Million mit Schweiß und Blut verdient habe, dann werfe ich sicherlich kein Cent aus dem Fenster. Du kannst das gerne als Arroganz bezeichnen, ich sage dir aber, dass fast jeder lügt, der behauptet er würde viel von der Million in irgendwelche gemeinnützliche Zwecke einsetzen!
    Das ist falsch, dein Geld ist nur so dann was Wert wenn es jemand haben will. Wenn Der Bauer dem Bäcker Brot gibt aber dir sein Mehl nicht verkaufen will und der Bäcker will dir keine Brötchen verkaufen, dann hast du zwar Geld nur ist es nichts mehr Wert.

    Geld gibt es überhaupt nur, weil gewisse Leistungen (Etwa ein Raumschiff) nicht durch reinen Tausch "bezahlt" werden können. (Hier hast du 30.000 Schränke und 20 Häuser für den Antrieb :D)
  • Shandal. Alles was wir tun ist irgendwo ein wenig schizophren oder?
    Zunächst aber:
    Nun zum eigentlichen Punkt. Ihr jagt euren Träumen nach, was habt ihr am Ende davon? In spätestens 100 Jahren, werdet ihr sterben.
    Wow, es tut mir unglaublich leid dass ich meine ach so winzige unbedeutende Existenz mit einem Inhalt füllen möchte. Und es tut mir wansinnig Leid dass ich nicht davor resigniere eines Tages sterben zu müssen. Ja und es tut mir sogar wahnsinnig leid das ich dir sagen muss, dass du genau so lächerlich bist. Du hast selbst gesagt, dein "Ziel" sei es dich selbst zu verbessern und es dir bewusst sei, dass du das nicht erreichen könntest. Herzlichen glückwunsch. Bevor du noch einmal so grosse Töne spuckst würde ich dir raten mal das Brett vor deinem Kopf auf dem "Ich bin der grösste" draufsteht zu entfernen und dir selbst mal an die Nase zu packen.

    Warum leiden dann in vielen Ländern solche Kinder Hunger? Warum spendet ihr nicht? Warum packt ihr für Weihnachten keine Päckchen? Weil es euch nicht kümmert.
    Und genau so geht es dir am Arsch vorbei. Wollen wir mal deinen Rechner aufmachen und dadrinne nachschauen, wie viele Teile aus China oder Korea stammen? Hast du Apple Produkte? Nike Schuhe? Oder billige Ware aus China? Wir sind alle sone Schizophrene Arschgeigen. Wir beschweren uns über das Leid dieser Welt, besitzen aber alle irgendwelche Dinge, die in Kinderarbeit hergestellt worden sind (oder um auf Apple zurück zu kommen) in Fabriken hergestellt werden, in denen die Leute am Fliesband tot umkippen und einfach durch neue Sklaven (Arbeiter? Pah!) ersetzt werden.
    Oder hey! Weisst du wo DEIN PC hinwandert, wenn du ihn wegwirfst? Oder dein Fernseher? Der wird ausgeschlachtet und was keiner mehr gebrauchen kann, wandert als "Spende" nach Afrika, wo die Leute das Zeug verbrennen dürfen um an das wenige Edelmetall zu kommen.

    Kurz gesagt: Ich kann es nicht leiden wenn Leute grundsätzlich alles und jeden als Arschloch bezeichnen selbst aber genau so ein Abschaum sind wie alle anderen hier auch.


    Und yaaaaay, die gute alte Geld regiert die Welt Diskussion. Wie ichs nemmer hören kann ehrlich.
    Was wir brauchen ist eine drastische Änderung hier in Europa, in den westlichen- als auch den östlichen Industriestaaten. Eine tiefgreifende Veränderung unseres Denkens, unserer Wirtschaft. Denn nur wir (ja nur das kollektive "Wir") haben die Stärke für eine Aktion.
    Die einzige Chance das Leiden auf der Erde zu beenden ist das Leben anderer Menschen kollektiv über den eigenen Luxus, über jede wirtschaftliche Überlegung zu stellen. Das beinhaltet auch, dass man einfach mal die Klappe hält und selber etwas tut. (Also das kollektive wir)
    Und um auf deine Frage zurück zu kommen:
    Warum leiden dann in vielen Ländern solche Kinder Hunger? Warum spendet ihr nicht? Warum packt ihr für Weihnachten keine Päckchen
    Weil mir alleine die möglichen Mittel dazu fehlen vielleicht? Weil ich kein Millionär bin und ein paar hundert Euro einfach garnichts sind? Frag doch mal Bill Gates. Der Spendet alle paar Jahre MILLIARDEN und hat noch nichts grosses bewegt.
    Und wenn ich dann sowas lese wie
    Ich würde vermutlich auch meine Träume opfern, wenn ich damit Menschen helfen kann, die es verdient haben.
    dann springen mir Worte wie Nazi einfach ohne Zusammenhang aus dem Mund. Wer bist du das du entscheiden kannst wer etwas verdient und wer nicht? Wer bist du, dass du denkst, du hast es verdient entscheiden zu können? Wer bist du, dass du glaubst du bist irgendeinen Stich besser als wir alle hier.

    Wie ich vorhin schon einmal gesagt habe. Pack dich an der eigenen Nase. Aber ja... das kannst du ja so schlecht, weil da dein Brett ist und wer schon diese "I can't hear you over the sound of how fuckin awesome I am" Attitüde drauf hat sollte sich nicht verwundern, wenn ihm auch mal vorgeworfen wird, dass er keinen Deut besser ist. KEINEN.

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