The Elder Scrolls V: Skyrim

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    • The Elder Scrolls V: Skyrim

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      Nach nun mehr als 5-Jahre Arbeitszeit sind sie zurück: Die lieben Hersteller Bethesda Games mit ihrem fünften Teil ihrer Serie von The Elders Scrolls

      Nun ist Skyrim wirklich ein Schmuckstück der die Konsoleros wie auch PCleros begeistern wird, oder hat auch bei dieser beliebten Serie der Zahn der Zeit genagt und einige Kratzer hinterlassen? Lasst es uns herausfinden!

      Das erste was wir sofort bemerken, wenn wir das erste Mal die CD ins Laufwerk schieben, ist der brachiale Chorgesang der uns in die Ohren brummt und uns irgendwie ein kleine aber feine Gänsehaut verpasst.

      Storyeinblick
      Wir starten also das Spiel und sehen so wie es ziemlich Typisch für ein Rollenspiel ist: Wir starten als Gefangener unser Abenteuer und können nichts anderes tun als machtlos in der Kutsche zu sitzen und unseren Blick zwischen einem Pferdedieb einem Krieger und, wie wir kurze Zeit später erfahren, den Jarl Ulfric.
      Nach einer kurzen Weile in der Kutsche werden wir an den Toren einer Festung in Empfang genommen.

      Wir sehen: hier wird nicht lange rumgefackelt sonder kommen gleich zur Sache eher untypisch für Rollenspiele die gerne einen mit ellenlangen Texten zumauert bevor das Abenteure überhaupt begonnen hat. Nicht so in der Elders Scroll Reihe. Wir werden vor einer Kommandantin geschleppt, die anscheinend einen ziemlich hohen Rang hat und ihr nicht wirklich jemand zu widersprechen mag.
      Unter den Kriegern und der Kommandantin herrscht ein kurzes Gespräch und schon wird der Erste für die Hinrichtung hergerufen. Dieser geht ohne eine Miene zu verziehen Richtung Tod. Der Henker steht über ihn hebt die Axt und mit einem sauberen Schnitt trennt er den Kopf vom Rest des Körpers. Und gleich wird einem Klar wieso dieses Spiel keine Jugendfreigabe bekommen hat.

      Nun ist es an uns den Kopf auf den Block zu legen, doch plötzlich hört man einen Schrei der nicht Menschlich wie Animalisch sein kann. Und genau in diesem Moment als der Henker die Axt hebt erscheint der Drache... was dann passiert dass müsst ihr schon selber herausfinden.

      GAMEPLAY
      Skyrim ist ein Spiel für Erwachsene und da braucht man auch nicht lange zu überlegen ob es wohl eine gute Idee wäre, es einem 13-Jährigen in die Finger zu drücken.
      Die Welt ist hart und grausam doch auch Orte gibt es die einem Bauklötze staunen lässt.
      Man spürt wie die Welt lebt und mann kann wirklich jeden Blödsinn machen den man will.
      Kauf dir ein Haus, töte Menschen schleppe sie in dein Haus zieh sie aus, und schon bist du ein Nekrophil. :)
      Aber spass bei Seite. Wenn man Skyrim spielt dann ist man Skyrim. Man hat das Gefühl den Charakter zu sein, den man nach Stunden erschaffen hat, man hat immer Angst zu Sterben und auch die Lust jede Höhle zu erkunden ist gross, auch wenn man direkt in einem Hauptquest steckt.


      Auch die Kämpfe machen Laune weil sie Dynamisch sind, wobei ich ein kleines Manko zu erwähnen habe und zwar das Feedback des Kämpfen.
      Die Animationen wurden zwar jetzt mit MotionCapture vollzogen, dennoch hat man immer noch das Gefühl einen Schwerthieb in die Luft zu vollführe auch wenn der Gegner dann 3 Meter weiter H inten liegt.
      Auch der Talentbaum wurde umdesignt was dem zurechtkommt denn jetzt ist es eine Art Sternenkarte bei dem die Talente in Bereichen aufgeteilt ist: Dieb , Krieger , und Magier. Auch hier muss und darf man nicht Angst haben sich zu "verskillen" denn man soll Sein Charakter so ausbilden wie man Lust dazu hat.
      Auch der Creative Designer von Bethesda Gams sagte :"Ich rate Anfängern einfach ein bisschen mal herumzuprobieren und den Talentbaum so zu Füllen wie man möchte.


      Wenn wir zur Grafik kommen dann holpert da die eine oder andere Textur auf dem Gletscher.
      Vor allem auf den Konsolen die jetzt schon einige Jahre auf den Buckel haben ist es anzumerken. Nichtsdestotrotz ist die Grafik auf einem sehr hohen Niveau und macht auch den grössten Pessimisten glücklich. Gerade auf dem PC hätte Bethesda Games noch eine Schippe drauflegen können, doch die Rettung naht den die Community von Skyrim ist gross und hat auch schon unzählige Mods freigestellt die das Spielerlebnis von Skyrim noch schöner machen.


      FAZIT:
      Skyrim ist Geil und wenn einem nach 6-Stunden Spielzeit die Augenlider zufallen, dann hat der Eine oder Andere schon ein Abenteuer erlebt und sich für den nächsten Tag bereit gemacht hat... auch wenn es dann immer noch schwierig ist sich auf der Arbeit zu konzentrieren, wenn einem dann noch die Erinnerungen des letzten Kampfes im Kopf herumschwirren.