Vereinigung der Menschheit / Heutige Gesellschaft

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  • Vereinigung der Menschheit / Heutige Gesellschaft

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    Hallo Leute.
    Ich möchte mit euch über die Heutige Gesellschaft bzw. Vereinigung der Menschen Leben. Inspirierd wurde ich durch dieses Video. Meine Meinung: Jeses land kümmert nur um sich. Gibt es eine Hungersnot denken sie nichtmal daran den Opfern etwas zu spenden. Es gibt zu viel deskriminierung auf der Welt. Es werden Menschen getötet weil sie anders sind. Wenn sich zwei Länder streiten gibt es sofort Krieg ,in dem Unschuldige nur durch einen Streit zweier "angeblich" hochwertigeren Menschen.
    Ich freue mich auf eure Beiträge.
  • Habe das Video auch gestern Abend gesehen, sehr schön gemacht das ganze.
    Ich werfe da noch einen Mann in die Runde, dem wir alle unser Leben verdanken. Wahrscheinlich kennt ihn aber niemand..

    Zum Thema Spenden kann ich Evolution nur beipflichten. Heutzutage kann man sich nie sicher sein, dass durch die korrupten Organisationen das Geld wirklich an die richtige Stelle gelangt. Das verunsichert sehr viele Leute und dann spenden sie lieber gar nicht.. Traurig.
    Findet das neue Forum eigentlich ganz schick. :love:
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    Interessantes Thema.
    Ich kann euch da mal den aktuellen Kinofilm "In Time" nahelegen.
    Dort ist Lebenszeit eine Währung, ergo leben die Reichen ewig und die Armen kämpfen um jede Minute.

    Das lässt sich auf dieses Thema abbilden wenn man sich ins Bewusstsein ruft dass wir im Westen unser Wohl bewusst oder unbewusst auf Kosten der weniger wohlhabenden Länder in vollen Zügen ausleben.
    Die meisten Menschen sind nicht bereit ihren Lebensstil wie er jetzt ist aufzugeben. Aber das ist wohl ein Problem des gewinnorientierten Denkens das uns, leider, villeicht auch genetisch innewohnt.
  • Das mit dem Lebensstandard kenne ich! Wir hatten Vermieter, welche durch eine Zinserhöhung ihres neuen Hauses, das nicht mehr von unserer Miete bezahlen konnten. Dann war halt die Frage: Das Haus (wo wir drin gewohnt haben) verkaufen [dort haben die vorher drin gewohnt, Erinnerungen, eventuell hätte ja mal ihr Sohn drin wohnen können?] oder auf ein bisschen im Leben verzichten (der Sohn bekam immer im Monat 3 - 4 PS3 Spiele, genauso viel Taschengeld und Iphone etc. hatte er auch)? Ich meine der Sohn hätte z.B. nur ein bisschen verzichten müssen, auf [in meinem Beispiel jetzt] 1 PS3 Spiel im Monat und die hätten die Zinsen wieder bezahlen können und hätten noch genauso gut gelebt. Aber nein! Sie haben das Haus verkauft, weil sie NIX, rein GARNIX an ihrem Lebensstil ändern wollten. Der Sohn braucht ja sein Taschengeld, Iphone etc. :/
  • Ich bezog das zwar eher auf Westen <-> Dritte Welt aber das zieht sich eh durch alles Schichten. Das fängt bei den sogenannten Luxusproblemen an und hört beim Verhungern auf.
    Jeder Mensch hat Probleme, nur werden eben unsere Probleme wie "heute kannich mal keine Coka Cola kaufen" gleichgesetzt mit "Meine Familie hat seit mehreren Wochen nichtsmehr gegessen, ich muss Steine kochen damit die Kinder mut haben." Ja Letzteres tun Mütter in wirklich armen Regionen tatsächlich, der Geruch von gekochten Steinen macht den Hunger erträglicher.

    Vom biologischen Standpunkt aus betrachtet is ja alles easy, ich meine die, die verhungern greifen nach jedem Strohhalm. Und das ist was ich meine, wir greifen auch nach jedem Stohhalm, nur ist der Strohhalm den wir wollen eben die Coka Cola und nich Pepsi.
    Das selbe wird auch in genanntem Film behandelt. Einer dieser ewig Lebenden reichen nennt es "Die Kapitalistische Darwinsche Selektion" oder so in der Art. Es ist zwar ein Hollywood Film, aber da ist mehr Wahres drann als uns lieb ist.
  • SinanGaming schrieb:

    Zum Thema Spenden kann ich Evolution nur beipflichten. Heutzutage kann man sich nie sicher sein, dass durch die korrupten Organisationen das Geld wirklich an die richtige Stelle gelangt. Das verunsichert sehr viele Leute und dann spenden sie lieber gar nicht.. Traurig.


    Naja, ich denke einfach, dass mit ich mit meinen Steuern schon genug Leuten helfe, leider sind da aber auch solche Schmarotzer dabei...
    Leider geht die Kohle nach Griechenland oder in die Bundeswehr, als das die für Bildung oder Kultur ausgegeben wird. :thumbdown:
    Schade, dass man nicht aussuchen kann, wo seine Steuergelder hinfließen.

    Ich gehöre nun mal zu den knapp 20% der Leute im Niedriglohnsektor, da ist man natürlich erst mal egoistisch. Und ich finde es absolut erschreckend, dass immer mehr Leute nicht von ihrem Lohn leben können, nur damit "die da oben" noch eine Null hinter die große Zahl auf der Haben-Seite schreiben können.
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    FuchsiLP mein LP-Kanal. Ein Besuch lohnt sich.
  • erst einmal zu dem Video:
    Ich muss sagen, ich bin extrem überwältigt. Sehr gut gemachtes Video, auch sehr passend.
    Dann hab ich mal den Kommentar mit den meisten Daumen hoch gesehen, und ich muss sagen, dass diese Person, so leid es mir auch tut, mit dieser Aussage Recht hat.

    Was nützt es bitte, wenn man sich durchgehend nur darüber beschwert, was einem nicht passt, nur um dann genau das Gegenteil von dem zu tun, was man gesagt hat?
    Ich hab es hier leider schon erlebt. Bei mir an der Schule ist ein dunkelhäutiger Junge. Ein Bekannter und ich hatten uns unterhalten und er meinte noch, dass man heute einfach viel weltoffener sein muss, dass man aus den Zeiten etwas lernen sollte etc... Als er dann einen schlechten Tag hatte ist er auf den oben erwähnten Jungen losgegangen, mit der Begründung er "ist doch nur ein sch*** ni****"

    Auch super finde ich solche Leute, die sich über alles und jeden aufregen, aber wenn sie dann die Chance haben, es zu ändern, machen sie nichts...

    Aber das ist leider so. Ich hab in den letzten Jahren gelernt das Wesen des Menschen zu hassen. Ich rede hierbei nicht davon, dass ich alle Menschen hasse, sondern das Wesen des Menschen, was in jedem ausgeprägt sein KANN, nicht MUSS!
    Der Mensch ist egoistisch. Er tut aus Reflex das, was ihm hilft. Und das hat sich in den letzten Jahren noch viel weiter entwickelt.
    Würden die Menschen nicht ihr eigenes Wohl an die erste Stelle stellen, sondern das Wohl der Leute um ihn herum, würde dies die Welt bereits verbessern.
    Doch der Mensch ist so in seiner Welt gefangen, in der er nur das Beste für sich haben will, dass er gar nicht bemerkt, was mit ihm gemacht wird. Wie er manipuliert wird. Wie er ausgenutzt wird.
    Kant hat einmal (den sehr berühmten) Satz verfasst:

    Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen!

    Heute brauchen die Menschen dafür nicht mehr den Mut, der ist wohl vorhanden. Aber was würde es ihnen bringen? Sie würden damit nur unzufrieden werden, ihre Situation würde sich verändern. Warum sollten sie versuchen, aus einer Situation rauszukommen, von der sie nicht bemerken, wie vermurkst sie eigentlich ist?
  • panade schrieb:

    Ich kann euch da mal den aktuellen Kinofilm "In Time" nahelegen.

    Ein sehr guter Film der unserer Gesellschaft sehr gut beschreibt und einem die Situation nochmal deutlich macht. Vor allem: um Aufzusteigen muss man ersteinmal das passende Bezahlungsmittel haben. Jedenfalls produziert jedes System Überschuss den es zu verwerten gilt, gerade in unseren "Reichen" Länder ist das so. Ein ganz netter Film dazu ist wohl Taste the Waste, habe ihn nie wirklich selber gesehen aber alleine der Trailer macht ne Menge her.


    Kalakauer schrieb:

    Was nützt es bitte, wenn man sich durchgehend nur darüber beschwert, was einem nicht passt, nur um dann genau das Gegenteil von dem zu tun, was man gesagt hat?
    Ich hab es hier leider schon erlebt. Bei mir an der Schule ist ein dunkelhäutiger Junge. Ein Bekannter und ich hatten uns unterhalten und er meinte noch, dass man heute einfach viel weltoffener sein muss, dass man aus den Zeiten etwas lernen sollte etc... Als er dann einen schlechten Tag hatte ist er auf den oben erwähnten Jungen losgegangen, mit der Begründung er "ist doch nur ein sch*** ni****"

    Habe ich auch schon oft erlebt und erlebe es leider auch immer mal wieder. Aktuelle Ereignisse wie z.B. in Ungarn zeigen, dass so etwas immer wieder passiert (Mittlerweile ist es da fast normal, wenn man Juden beleidigt. Siehe: Link Leider nicht der Artikel aus der Druckausgabe) Vieles was Diskriminierung angeht kann und sollte nicht toleriert werden und jeder der die Möglichkeit hat irgendwie dazwischen gehen und Zivilcourage zeigen.
    Auch das eine Grundversorgung in Ländern die in die EU eintreten wollen nicht wirklich geregelt ist (Link). Es kann nicht sein dass es solche Probleme gibt allerdings kann man da nicht viel machen meiner Erfahrung nach.


    Ich für meinen Teil versuche mich in soweit politisch zu engagieren wie es mir Möglich ist. Zum Thema spenden habe ich ebenfalls die differenzierte Meinung, dass ich nicht genau weiß wo das Geld hingeht und wie es genutzt wird. Allerdings unterstütze ich gerne Projekte, die mein Arbeitgeber organisiert dort werde ich über Spendenverbleib und entsprechende Projekte immer auf dem Laufenden gehalten
  • redw0lf schrieb:




    Kalakauer schrieb:

    Was nützt es bitte, wenn man sich durchgehend nur darüber beschwert, was einem nicht passt, nur um dann genau das Gegenteil von dem zu tun, was man gesagt hat?
    Ich hab es hier leider schon erlebt. Bei mir an der Schule ist ein dunkelhäutiger Junge. Ein Bekannter und ich hatten uns unterhalten und er meinte noch, dass man heute einfach viel weltoffener sein muss, dass man aus den Zeiten etwas lernen sollte etc... Als er dann einen schlechten Tag hatte ist er auf den oben erwähnten Jungen losgegangen, mit der Begründung er "ist doch nur ein sch*** ni****"

    Habe ich auch schon oft erlebt und erlebe es leider auch immer mal wieder. Aktuelle Ereignisse wie z.B. in Ungarn zeigen, dass so etwas immer wieder passiert (Mittlerweile ist es da fast normal, wenn man Juden beleidigt. Siehe: Link Leider nicht der Artikel aus der Druckausgabe) Vieles was Diskriminierung angeht kann und sollte nicht toleriert werden und jeder der die Möglichkeit hat irgendwie dazwischen gehen und Zivilcourage zeigen.



    Ich glaube aber dass es mit der Diskriminierung alleine noch nicht wirklich das Hauptproblem ist. Ich denke (ja, das wird jetzt etwas philosophisch ;) ) dass all diese Sachen vom Menschen selbst ausgehn. Wenn er etwas durchsetzen kann indem er andere diskriminiert zögert er nicht. Wenn ein Mensch ohne Gewissen etwas durchsetzen will, geht er dafür über Leichen. Das Problem dabei ist nur, dass es dann Millionen von Menschen gibt, die ihn unterstützen, da es auch sehr gut in ihre eigenen Pläne passt.
  • Der Mensch ist egoistisch. Ich schätze mich glücklich, dass ich in Westeuropa geboren bin, die anderen haben ganz einfach Pech gehabt. Spenden retten nicht die Welt, sondern füllen die Geldbeutel derer, die eh schon genug haben. Spenden beruhigen mein Gewissen - damit ich behaupten kann, dass ich mein Soll erfüllt hätte.

    Auch der Threadtitel ist falsch. Nicht nur die "heutige" Gesellschaft ist egoistisch, die Menschen waren das schon immer, schon in Urzeiten. Wenn jemand mir und meinem Stamm das Revier streitig machen wollte, habe ich gekämpft, bis aufs Blut. Heute haben viele immer noch dieses alte Stammesdenken. Wenn ein Unglück passiert und ein Deutscher stirbt, ist das ganz besonders schlimm. Wenn ein deutscher Journalist entführt wird, müssen wir ihn unbedingt befreien. Wenn in Afrika tausend Kinder sterben, berichtet niemand darüber. Außer, auf RTL läuft mal wieder der alljährliche Spendenmarathon mit Wolfram Kons. Dann spenden alle einen Euro und jeder darf sich wie ein Superheld fühlen. Toll, oder?
  • Mensch der Lenti is ja auch hier, den hab ich zuvor ja noch gar nicht entdeckt ^^

    Zum Thema: Wie bereits schon festgestellt wurde, ist der Mensch von Natur aus egoistisch, aber ich würde nicht behaupten wollen, dass er damit etwas Besonderes ist. Letztlich funktioniert doch der gesamte Kreislauf des Fressens und gefressen Werdens durch egoistisches Handeln, eigentlich jede Handlung ist durch Egoismus bestimmt (wobei man sich vergegenwärtigen sollte, dass Egoismus nicht immer schlecht sein muss).
    Ich würde so weit gehen, auch Altruismus als eine Form von Egoismus anzusehen, und zwar das eigensinnige Handeln zum Erhalt der eigenen Art (so lässt sich eine Abstufung egoistischen Handelns zeichnen, die zuerst die eigene Person, dann die Familie, Bekanntenkreis, Land, eigene Art und schließlich die ganze Welt umfasst, aber ich glaub meine Gedanken führen grad zu weit). Der Mensch ist aber durch all seine Entwicklungen bereits so vom Standardmodell des typisch tierischen egoistischen Verhaltens entartet, dass der Gedanke des Arterhalts völlig in den Hintergrund gerät (man sieht sich ja eher als Gestalter der Natur, nicht als ein Teil von ihr, ist nicht mehr von ihr abhängig und genug Menschen gibt es auch auf der Welt). Wobei ich eigentlich sogar behaupten wöllte, dass es einem Polarfuchs - davon ausgehend, sein Komplexdenken und die Kommunikation würden ausreichen, um die Zusammenhänge aufzunehmen - ziemlich egal ist, ob die Wüstenfuchspopulation in der algerischen Sahara aufgrund jahrelang ausbleibender Regenzeiten zugrunde geht.

    Fakt ist doch aber auch, dass das Bild der verhungernden Menschen trotz Medienübertragung nur ein völlig abstraktes Gebilde für die meisten ist. Jemand, der sich den Ärzten ohne Grenzen anschließt und für ein paar Monate somalischen Hilfebedürftigen medizinische Notversorgung möglich macht, um dabei zu merken, dass seine aufopferungsvolle Arbeit nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, den wird das Leid derer, die das Schicksal mies getroffen hat, viel stärker berühren. Genauso die Kluft zwischen Armen und Reichen: jemand, der sich an ein Leben im Luxus gewöhnt hat, kann sich in der Regel kaum vorstellen, wie es ist, nur mit dem Nötigsten auszukommen oder vielleicht sogar im tiefsten Winter hungernd auf der Straße übernachten zu müssen. Je näher wir Leid oder Freude miterleben, desto stärker berührt sie uns und zwingt uns zum Handeln.

    Schließlich ist aber auch ein Hinderungsgrund für Spenden, dass der Einsatz, den man bringt, mit jedem noch größeren Kreis (Artegoismus ist ein seeehr großer Kreis) im Verhältnis umso bedeutungsloser ist. Selbst wenn Bill Gates sein gesamtes Vermögen der Welthungerhilfe spenden würde, könnte das nicht die Lösung aller Probleme sein. Und da man sich bei der menschlichen Natur auf nichts so sehr verlassen kann wie den Egoismus des Nächsten, schrecken viele davor zurück, Geld zu geben und sich zu beschneiden, wenn sie damit allein stehen und die Spende im Nichts verpufft. Das ist auch der Trick bei den Spendengalas: ein Gemeinschaftsgefühl für Spendenbereite zu schaffen.

    Zuletzt aus biologischer Sicht denke ich, wäre es sogar die nächste Stufe zur Entartung des Menschen von allen anderen Tieren, wenn ihm das Hungerproblem zu lösen gelingen würde. Sie ist vielleicht die herzloseste Sichtweise dabei, aber wenn eine Populationsgrenze erreicht ist und sie durch Resourcentransfer (nahrung, Wasser, med. Versorgung) künstlich erhöht wird, kollabiert das gesamte ökologische System irgendwann.

    Ich hoffe, ich bin jetzt nicht allzu weit abgedriftet, hab jetzt mal kurz drauf los geschrieben ;)
  • Ich habe das besagte Video schon länger in meinen Favoriten gespeichert, da es mich sehr darauf aufmerksam gemacht hat, was falsch läuft und was noch verbessert werden kann.
    Ich finde einfach das ein einzelner Mensch nicht viel unternehmen kann um etwas in der Welt zu verändern, obwohl berühmte Politiker auch nur ein einziger Mensch sind haben sie viel mehr Macht als sie brauchen. Sie werden sozusagen von ihren Pflichten erdrückt, sie haben zu viel zu tun und sind meistens total überfordert.
    Das ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum sie viele ihrer Vorsätze nicht durchgesetzt bringen, sie sind mit der Situation überfordert und stecken ihre Ziele zu hoch.
    Wenn ein "unbeutender" Mensch alleine etwas erreichen will sollte er sich zu einer Gruppe zusammenrotten, die seine Einstellung voll und ganz vertreten. Nichts mit terroristischem Hintergrund, sondern friedlich und mit aussagekräftigen Argumenten, so könnten wir unser Leben wesentlich verbessern...
  • Kein Mensch ist von Natur aus böse und Egoistisch! Das wollte ich mal richtig stellen. Das Problem ist, dass einige glauben sie müssten als einzelner über andere richten. Es steht jedem frei zu tun und zu lassen was er will. Die Menschen lernen aus ihren Fehlern und machen es nächstes mal besser. Es gibt auch gute Menschen! (Wooaaaaaas? unmöglich, alle Menschen sind wie Hitler!) Ihr glaubt ja garnicht wie oft ich sowas schon gesehen hab....ich übertreibe zwar, aber was soll es^^
    Wir Menschen sind sowieso einfach nur Awesome, also chillt :P
    Also ich glaube ja, dass wir einfach nur Toleranz und Nächstenliebe brauchen, aber ich bin nur einer und muss wahrscheinlich den massen nachplapern und sagen wie dumm Menschen eigentlich sind^^

    Zum thema Spenden:
    Die machen alles nurnoch schlimmer!
    Wir spenden Verbrauchsgüter in die dritte Welt. Die Waren werden verdammt billig an Händler verkauft, die diese Waren so verdammt billig weiter verkaufen, dass er alle anderen Händler unterbietet.
    Ergebnis: Alle gehen pleite und es gibt noch mehr Armut.
  • Fluxisator schrieb:

    Kein Mensch ist von Natur aus böse und Egoistisch! Das wollte ich mal richtig stellen. Das Problem ist, dass einige glauben sie müssten als einzelner über andere richten. Es steht jedem frei zu tun und zu lassen was er will. Die Menschen lernen aus ihren Fehlern und machen es nächstes mal besser. Es gibt auch gute Menschen! (Wooaaaaaas? unmöglich, alle Menschen sind wie Hitler!) Ihr glaubt ja garnicht wie oft ich sowas schon gesehen hab....ich übertreibe zwar, aber was soll es^^
    Wir Menschen sind sowieso einfach nur Awesome, also chillt :P
    Also ich glaube ja, dass wir einfach nur Toleranz und Nächstenliebe brauchen, aber ich bin nur einer und muss wahrscheinlich den massen nachplapern und sagen wie dumm Menschen eigentlich sind^^



    Ehm also.. DOCH! Tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber der Mensch ist schon von den biologischen Veranlagungen her egoistisch.
    Fressen oder gefressen werden - wäre der Mensch nicht egoistisch hätte er es nicht an eine so hohe Stelle der Nahrungskette geschafft.
    Natürlich, es gibt auch gute Menschen. Aber wie viele? Und wie viele sind das im Vergleich zu den schlechten Menschen?

    Es hilft nunmal nichts wenn es einige gute Menschen gibt. Solange es einen einzigen gibt, der vor allem anderen an sich selber denkt, wird der diese guten Menschen ausnutzen, zu seinem eigenen Vorteil.

    Zu der Sache "Was nützt einem das ganze Geld wenn man es nicht mehr ausgeben kann?":
    Darum geht es den Menschen ja nicht. Sie sehen das Geld einfach als etwas, was man haben muss. Und Geld ist heutzutage mehr wert als das Leben eines Menschen, ich meine, ist es gerecht, dass jemand, der ein kleines Kind vergewaltigt hat, so dass es vielleicht sein Leben lang daran leidet, inklusive Trauma, Theraphie, Psychose etc., weniger Zeit im Knast verbringen muss als jemand, der illlegal Musik runterläd? ?(
    Bei den Raubkopierern geht es um das Geld, bei dem Kinderschänder um das Leben eines Kindes. Wer bekommt die höhere Strafe? Richtig, der Raubkopierer.


    Fluxisator schrieb:


    Wir Menschen sind sowieso einfach nur Awesome, also chillt :P


    Wenn dem so wäre würde es diesen Thread nicht geben.
  • Es gibt halt 2 Sichtweisen auf dieses Thema. Die Biologisch und die Ethische. (Ethische ist das richtig? mhm)

    Biologisch gesehen ist die verteilung von Wohlstand in der Welt ja nur natürliche Selektion aber im großen Massstab auf Völker abgebildet. Uns hier geht es gut, wir haben Ressourcen, wir haben Wirtschaft usw.
    Die armen Länder sind eben solche die von der Natur här in widrigen Umständen leben. Das der Bauer im Schwarzwald sich selbst eher versorgen kann als der Bauer in der Sahara ist ja wohl klar.
    Der Standpunkt ist aber nüchtern betrachtet und besitzt keine Wertung ob dies gut oder schlecht ist.

    Der Mensch ist aber auch ein Soziales geschöpf und DASS was uns von anderen Arten der Welt unterscheided ist unser bewusstsein. Wir sind uns dessen bewusst das andere Menschen leiden, und wenn wir deren Bilder sehen nimmt uns das mit. Wir tun aber nichts weil wir es ausblenden. Der Mensch ist durchaus in der lage die Dinge in die Hand zu nehmen. Eine Elefantenherde passt auf ihre Mitglieder so gut sie kann auf, durch die Globalisierung sind wir so stark mit der Welt vernetzt das die Grenzen der entfernung nahezu bedeutungslos sind. Wir sehen und kommunizieren mit Menschen die weit entfernt sind, dabei hat man aber zumindest auf kommunikativer Basis das gefühl er sei direkt neben einem.
    Ich rede mit Holländern, Amerikanern, Kanadiern, Australiern, Engländern, Franzosen und vielen mehr als würde ich sie irgendwo treffen. Das ist es, was uns das Gefühl gibt helfen zu müssen. Wir nehmen kenntniss davon, gleichsam sind wir aber auch unfähig zu helfen da wir uns dessen bewusst sind, dass wir nicht erreichen werden.
    Und genau da setzt dann wieder das Rationale denken ein, wir erreichen eh nichts also sorgen wir dafür das es uns hier besser geht.

    Eine psychische Zwickmühle würd ich da mal sagen. (mögen mir mehr psychologie kundige den ausdruck verzeihen) :D