Fragen rund um Bitrate und Codec

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Fragen rund um Bitrate und Codec

    Anzeige
    Also entweder ich bin zu doof die Suchfunktion richtig zu benutzen, oder es hat sich noch niemand genau mit dem Thema beschäftigt, bzw. zwar sich damit beschäftigt aber seiner oder ihre Erkenntnisse vergessen der Allgemeinheit mitzuteilen. Es geht um den gewählten Codec und die gewählten Bitraten Einstellungen beim rendern, aktuell verwende ich eine Einstellung die sich da nennt:
    Übrigens alle Angaben basieren auf Adobe Premier CS4, aber eigentlich sollten die allgemeinen Angaben über gleich gelten.

    Alle Einstellungen auf 720P ausgelegt

    720P Fraps LP - V4
    Video
    Codec: MainConcept H.265
    NTSC
    1280x720
    25 Frames
    Profil: Haupt
    Level: 4,1

    Bitrate [Video]
    Codierung: VBR, 1-Pass
    Ziel: 4,5 Mbit/s
    Max: 6 Mbit/s

    Audio
    Audioformat: AAC
    Codec: AAC
    Stero
    Frequenz: 48
    Qualität: hoch

    Bitrate [Audio]
    192 KBit/s

    resultierende Dateingröße bei 15 Minuten: ca. 500 Mbyte


    Irgendwann ist mir dann bewusst geworden das ich vllt ein wenig daran drehen kann da die Dateien brutal groß sind, dank einer 16000er Upstream Leitung die ich ab und zu mal habe ist es zum Glück möglich die Videos relativ leicht hochzuladen.
    Also hab ich 720P Fraps LP - V5 entworfen, größtenteils sehen die Einstellungen gleich aus, allerdings habe ich folgendes verändert:

    Bitrate [Video]
    Codierung: VBR, 1-Pass
    Ziel: 2 Mbit/s
    Max: 15 Mbit/s
    resultierende Dateingröße bei 15 Minuten: ca. 250 Mbyte


    Von der Bildqualität fiel mir nur auf sich bei Bewegungen das Bild minimal verpixelte.

    Die zweite Testreihe 720P Fraps LP - V6 sieht auch nicht mehr viel anders aus, ist aber ein wieder ein weiterer Schritt in Richtung große Dateien

    Bitrate [Video]
    Codierung: VBR, 1-Pass
    Ziel: 2,5 Mbit/s
    Max: 20 Mbit/s
    resultierende Dateingröße bei 15 Minuten: ca. 300 Mbyte


    Jetzt die Frage:
    Hat da irgendjemand mal größte Testreihen plus langwierigen Bildvergleich gemacht? Oder ist es mehr vom Inhalt Abhängig als ich dachte und man muss seine privaten Vorgaben immer so anpassen wie es die Situation verlangt?



    Grüße
    der Suchfunktionsfehlbenutzer
    BurnoutDV
    Kängurus sind allgemein für ihre Freundlichkeit bekannt...nicht

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BurnoutDV ()

  • BurnoutDV schrieb:

    Oder ist es mehr vom Inhalt Abhängig als ich dachte und man muss seine privaten Vorgaben immer so anpassen wie es die Situation verlangt?


    Genau dass.
    Aufwändige Bilder, brauchen mehr Bitrate, um in der Gleichen Qualität dargestellt zu werden wie einfache.
    Viel Bewegung, also viele verschiedene Bilder Brauchen auch viel Speicher. Das ist lange zeit ein Großes Problem gewesen, und Mann musste die Bitrate nach
    Bauchgefühl wählen. Diese war dann konstant so über das ganze Video.
    dann gab es natürlich an einfachen stellen(z.b. 2 Sekunden schwarzes Bild), oder ein Langsamer Schwenker über den Himmel viel
    zu viel Bitrate. Die quali war super, aber die Datei unnötig groß. Wenn es dann Actionreich wurde, war die Qualität dafür ehr schlecht,
    außer bei Lächerlich großen Bitraten/Dateien. (CBR) Constant Bit Rate

    Das Ergebnis daraus war VBR (Variable Bitrate) das von dir verwendete.
    dabei Gibts du eine Durchschnittliche Bitrate an, und der Encoder hat gewissermaßen, selber die wahl,
    wann er viel Bitrate vergibt und wann wenig. So bleibt die Dateigröße ab schätzbar, und die Bitrate besser verteilt.

    Das ganze gibt es im 1 pass oder 2-pass verfahren. Beim 1-pass verfahren, wird Das Ankommende Videomaterial direkt
    Encodet, und man schätzt, ob man es sich leisten kann die Bitrate etwas zu erhöhen. Normalerweise, versucht der Encoder erst Bitrate zu sparen,
    und guckt, ober er sie dann irgendwo wieder "ausgeben" kann.

    Beim 2-Pass verfahren, wird das Video zuerst analysiert, und dann Encodet.

    Ein Modernes verfahren, ist das Qualitätsbasierte verfahren, welches durch deutlich bessere Algorithmen, zur
    Beurteilung von Bildqualität ermöglicht wurde. Hier wäht man eine Qualität, und der Encoder vergibt soviel Bitrate wie nötig ist,
    um diese Qualität zu erreichen. Die Dateigröße ist dann natürlich sehr Variable. Aber diese Methode ist auch am effizientesten.


    Edit: Der x264 Encoder (Nicht von Premiere unterstützt), ist der zurzeit Beste Encoder für das h.264 format,
    und unterstützt natürlich alle 3 Methoden. Aber gerade der Qualitätsbasierte Modus sollte hervorgehoben werden.
    Mann wählt einmal einen Werrt, der einem Von der Qualität her passt, und hat dan ruhe. Die andern Einstellungen sind
    dann Encodingzeit vs Qualität.


    Sehr zu empfehlen encodingwissen.de/
    oder das Doom9 Forum.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Serra ()

  • Der Bildinhalt ist bei VBR ausschlaggebend für die Dateigröße.
    Ein Adventure mit vielen Standbildern und z.T. wenigen Details ist deutlich leichter zu "schrumpfen" als ein überschneller Egoshooter.
    Ich encodiere mit x264 und CRF23. Ich habe gerade ein Doom 2 Video überflogen: Die Bitrate schwankt zwischen 3000 und 6000kbs, je nach Komplexität der Szene. Bei 15 min hat das Video 325 MB.
    Die Bildqualität ist aber definitiv sehr gut.
    Ich würde dir mal raten - wenn das Programm das unterstützt - nicht in von dir festgelegten Bitratengrenzen arbeiten, sondern in Qualitätsprozenten. CRF23 müsste z.B. irgendwas zwischen 50 und 60% Qualität der Ausgangsdatei sein, aber x264 ist auch ein sehr effektiver Codec. Taste dich lieber da mal an deine persönliche Grenze, was Bildqualität angeht, ran.
    Das Problem mit der Blockbildung bei schnellen Drehungen könnte sich mit einer Änderung der "Keyframes" auflösen. Einfach von z.B. 20 auf 5 runterstellen.
    Je nach Spiel rate ich dir auch, die Framerate in der Enddatei auf 30 anzuheben. Bei vielen Spielen ist es wenig auffällig, aber Doom II z.B. ist um jedes zusätzliche Bild dankbar.
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
    Empfehlungen: Outcast
    Thief Gold
  • Frequenz: 48


    auf 44.1 ändern

    NTSC rausschmeißen. Außerdem würde NTSC eh 29,97 fps vorschreiben. Youtube ist kein Fernseher.

    Am besten auf die FPS stellen, wie die Frapsdateien auch vorliegen.

    Bei einem VBR Verfahren ist 2-pass bessere Qualität vor allem auf niederen Bitraten. Dauerts rendern halt länger.

    Welche Dateigröße willst du denn erzielen?


    Nebenbei angemerkt: Premiere ist ein gutes Bearbeitungsprogramm - genauso auch andere kostenpflichtige Software: Gute Bearbeitung. Aber was das Encoden angeht, da ist man hiermit echt nicht am besten beraten.

    Ich empfehle daher eher, falls du auf Premiere wegen Bearbeitung nicht verzichten magst mit einem verlustfreien Codec zu exportieren. Das wäre z.B. der Lagarith Codec Diesen auf Mode: YV12 und [x] Use Multithreading stellen.
    Dann die entstandenen Lagarith durch ein Programm mit x264 Frontend jagen, wie z.B. MeGUI (Tutorial ist da).

    x264 hat erheblich bessere Kompressionstechniken, CPU Effizienz und bessere Encodiermodi, wie eben CRF. Damit würde das rumgerate mit der Bitrate wegfallen und jedes Video wird an jedem Frame die exakt gleiche Bildqualität aufweisen wie von dir eingestellt (Faktor). Dabei wird nur pro Frame soviel Bitrate verwendet wie für den gewählten Qualitätsfaktor notwendig ist.

    Willst du das nicht, bleibt dir nur weiter mit Premiere zu probieren.
    Mach am besten kleine Testdateien mit viel Action und guck welche Bitrate dir noch ansprechende Bildqualität liefert und dir akzeptable Dateigröße ergibt. Diese verwendest du dann für deine kompletten Videos.

    Allgemein nochmal gesagt:

    VBR ist immer noch was anderes als CRF.

    VBR versucht die Zielbitrate einzuhalten. Bzw in dem Bereich zu bleiben was du zwischen min und max angegeben hast.

    Wenn du nun also ein komplettes Schwarzbild hast, geht VBR niemals unterhalb der gewünschten Minimalbitrate/Zielbitrate. CRF würde dann aber nur so rund 22kb verwenden für ein solchartiges Frame.

    VBR = Variable Bitrate wo man selber wieder die Bitrate bestimmt.
    CRF = Konstante Bildqualität. Bitrate frei dem Encoder überlassen. Man wählt nur die Qualität.
    Aktuelle Projekte/Videos


    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von De-M-oN ()

  • Anzeige

    De-M-oN schrieb:

    VBR versucht die Zielbitrate einzuhalten. Bzw in dem Bereich zu bleiben was du zwischen min und max angegeben hast.

    Dann ist der Expression Encoder seltsam. Der hat nämlich die Option "VBR - Qualität" und es lässt sich eben die gewünschte Bildqualität in Prozent einstellen. Natürlich wmv und auch bei 100% blockbehaftet, aber im Grunde eben CRF.
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
    Empfehlungen: Outcast
    Thief Gold
  • Dann ist das ein qualitätsbasiertes Verfahren.

    Aber im normalen kennt man VBR als Bitratenangabe. Heißt ja auch Variable Bitrate.
    Bisschen ungewöhnlich dass das qualitätsbasierte Verfahren hier ebenfalls als VBR betitelt wird. In dem Sinne ja nicht falsch. Die Bitrate ist ja variabel, aber mit dem Unterschied das der Benutzer keine aufzwingt auf einen Durchschnittswert - dieses ist aber eig. im Videobereich unter VBR zu verstehen.

    Daher find ich das von dem Programm unglücklich formuliert.

    CRF heißt nicht ohne Grund CRF und nicht VBR.

    Das Problem mit der Blockbildung bei schnellen Drehungen könnte sich mit einer Änderung der "Keyframes" auflösen. Einfach von z.B. 20 auf 5 runterstellen.


    Standard ist min. 25 und max 250.

    Das heißt frühestens ab dem 25. Frame wird ein i-frame gesetzt und spätestens nach dem 250. Frame.

    Du kannst bei x264 ohne Probleme den max gop wert auf 0 (infinite) stellen. Dann wird dem Encoder nicht mehr aufgezwungen einen i-frame nach xxx frames zu setzen.
    Vorteil: Dateigröße kann vor allem bei weniger komplexen Material immens verringert werden
    Nachteil: Datei äußerst schwerfällig spulbar und kaum zu splitten mit MKVMergeGUI. ( Auf Youtube isse natürlich dann wieder perfekt spulbar, Youtube encodiert es ja um! Nicht das ihr denkt, das wäre dann auch auf Youtube so)

    Ich habe z.B. bei meinem neuen MeGUI Tutorial Max GOP 0 verwendet und CRF 20, 2048x1152 Auflösung, 30fps Länge: 43min,50sek und habe eine Videospur von 26,7 MB erhalten ^^

    Also bei solch inkomplexen Material bringt Max GOP 0 echt massiv.

    Und zu Bildfehlern kommt es dadurch nicht wirklich. Der Encoder weiß schon wann er eine I-frame setzen MUSS. Sonst würde er fehlerhaft arbeiten.
    Aktuelle Projekte/Videos


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von De-M-oN ()

  • Anschauen geht. Nur Spulen geht eben sehr schwer wenn der Encoder sich auf wenige i-Frames beschränken konnte.

    Die Qualität wird vom Max GOP nicht beeinflusst.

    Bei dem CRF Encodingverfahren wird naturgemäß eh die Qualität rein nur vom gewählten CRF Faktor beeinflusst.

    Nur wie gesagt: Willst du mit x264cli encodieren musste dies mit einem anderen Programm als Premiere tun. x264 Frontendprogramme sind kostenlos.
    Aktuelle Projekte/Videos


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von De-M-oN ()

  • Wenn du es quasi wirklich maximal komprimieren möchtest und eine möglichst gute Bildqualität behalten willst, dann versuch mal De-m-oNs Vorschlag umzusetzen.
    Soll heißen: Per Lagarinth-Codec die bearbeiteten Dateien in Premiere rendern und die (immernoch extrem große!) entstandene Datei durch einen x264-Frontend zu jagen.
    Ich persönlich würde dir in diesem Fall zu Handbrake raten, da er wirklich nur das machen kann: Dateien kleiner.

    Ist vielleicht sogar weniger aufwändig, als jetzt ein halbes Wochenende mit Bitratentests zu verbringen.
    CobraVerde. Spieleklassiker und untergegangene Juwelen schamlos beworben.
    Der beste Post des Forums!
    Empfehlungen: Outcast
    Thief Gold
  • Keyframes sind nicht ausschließlich für die Spulbarkeit, sondern auch für die Erhaltung der Qualität
    sollte es zwischen 2 Keyframes zu einem Übertragungsfehler kommen, wirkt sich der Fehler bis zum nächsten Keyframe aus
    wenn es keine weiteren Keyframes bis zum Ende gibt, dann ist das Bild bis zum ende fehlerhaft
    allerdings halte ich es für relativ unwahrscheinlich, dass beim Upload ein Fehler auftritt
  • Handbrake kann kein Lagarith lesen. (oder geht es mittlerweile?)

    Falls nein:
    Anderes Frontend benutzen. Ich empfehle da immer wieder MeGUI :P

    @Sacaldur: Ich lade jedes Video mit Max GOP 0 hoch und Youtube hat die IMMER korrekt verarbeitet.

    Die Qualität ist mit Max GOP 250 vs Max GOP 0 absolut identisch. Wäre auch sehr seltsam wenn nicht. Erstrecht beim CRF Verfahren.

    Wäre dem so würde der Encoder fehlerhaft arbeiten. Sowas darf nicht passieren.
    Aktuelle Projekte/Videos


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von De-M-oN ()

  • Um nochmal auf CBR VBR CRF usw Zurückzukommen,
    da streiten sich noch die Entwickler, beim Namen.

    Der Lame Encoder hat z.b. ein Leicht anderes System.

    Die normalerweise gleich betitelte CBR (Konstante Bitrate)

    Und für Variable Bitraten

    ABR Durchschnittliche Bitrate, was bei vielen Encodern einfach VBR genannt wird,
    aber eben Quasi nur die Dateigröße vorgibt, Die Bitrate aber Variabel lässt.

    und das "Richtige VBR" Man gibt eine Qualität vor, die eingehalten wird. Äquivalent zum CRF des x264s.

    Ich denke wenn man sich zukünftig einfach auf Konstante Bitrate, Durchschnittliche Bitrate und Konstante Qualität einigt, sollte es zu keinen Verwechslungen kommen.
  • ABR und VBR sind beide bei Lame MP3 vertreten und es sind auch beide unterschiedliche Encodingverfahren.

    VBR bei MP3 ist ebenfalls Bitratenangabe (ja in Form eines V-Faktors, aber die Arbeitsweise ist trotzdem VBR bitratenbasiert)

    Lame würde niemals bei einer V2 bei 3min Totenstille nur 32 kbit draufjagen. Er wird trotzdem eine rund ~200 kbit/s Datei machen.
    Aktuelle Projekte/Videos


  • De-M-oN schrieb:

    ABR und VBR sind beide bei Lame MP3 vertreten und es sind auch beide unterschiedliche Encodingverfahren.


    Habe ich doch geschrieben...

    Hmm Lame schreibt:
    VBR is a true variable bitrate mode which bases the number of bits for
    each frame on the measured quantization error relative to the
    estimated allowed masking. There are 10 compression levels defined,
    ranging from 0=lowest compression to 9 highest compression. The resulting
    filesizes depend on the input material. On typical music you can expect
    -V5 resulting in files averaging 132 kbps, -V2 averaging 200 kbps.


    Quelle

    Ich schau mal was die tech-FAQ.txt dazu sagt.

    Edit: Aha gar nichts lol. ich guck mal weiter

    Edit 2: Habe hiereine Tabelle gefunden, die dich eventuell bestätigt. Es wird aber nicht
    deutlich, ob die hinteren werte die Standardschwankungen sind, oder Hardgecodete grenzen. Mal schauen ob es noch was gibt.

    Edit 3: Scheint doch nicht hardgecodet zu sein. hier ist eine etwas genauere Erklärung:
    wiki.hydrogenaudio.org/index.p…AME#Technical_information

    Das erste was auffällt , ist das bei niedrigerer Qualität, die hohen Frequenzen nur ungenau Encodet werden.
    Und dann abhängig von den Genauen Einstellungen, Ein Lowpassfilter auf einen immer niedrigeren Bereich angewandt wird. Bei denn 3 Kleinsten wird zusätzlich die kh/z rate runter gedreht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Serra ()

  • Trotzdem wie gesagt wird eine V2 auch weiterhin ~200 kbit/s durchschnittlich einhalten, auch wenn du eine Tonspur mit Totenstille hast.

    CRF arbeitet da ein wenig anders ^^

    Das mein ich halt.

    VBR des Lame ist eher mit dem Verfahren von Constant Quantiser ( qp ) des x264 vergleichbar.

    Du legst halt den Quantiser Wert fest.

    Bei CRF variiert der Quantiser je nach Komplexität und das was du an CRF Faktor eingestellt hast.
    Aktuelle Projekte/Videos


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von De-M-oN ()

  • Mir fiel grade noch ein das irgendwer meinte ich solle die Fernsehnorm rausnehmen, das kann ich nicht, jedenfalls nicht in Premier das ich grade testweise verwende, da hab ich die Auswahl zwischen PAL und NTSC aber gar nichts geht schon mal nicht, kann irgendwer genauer erklären welchen Einfluss diese Einstellung genau hat? Ich dachte bis jetzt immer ich kann die einfach komplett ignorieren weil die Norm ja eigentlich das Bildformat vorgibt, und das hab ich schon manuell auf 1280 x 720 abgeändert...
    Kängurus sind allgemein für ihre Freundlichkeit bekannt...nicht