Gruppierungen in Deutschland

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Gruppierungen in Deutschland

    Anzeige
    Guten Tag.

    Ich würde gerne mal eine kleine Diskussion starten, falls man dass als eine ansehen kann! Es geht um Gruppierungen in Deutschland, und welche ich meine sage ich jetzt.

    Folgende Gruppierungen sind gemeint:

    Gothic

    Emo

    Punk

    Satanisten

    "Vampirfreaks"

    andere Gruppierungen dürft ihr gerne auch noch ansprechen wenn sie euch in den Sinn kommen.

    Was ich von euch wissen möchte? Wie ihr zu diesen Gruppierungen steht, was ihr über sie denkt und ob sie euch gefallen oder ihr einiger verachtet. :)
  • DerET schrieb:

    Wer's nötig hat sich irgendwelchen Verrückten anzuschließen... Ich hab meine eigene Art und da muss ich mich weder einer Gruppe unterordnen noch micht irgendwo reindrücken lassen - wesentlich besser!


    Meistens wird mann von anderen ja in so eine Gruppe gesteckt.
    Z.B Harald ist gut befreundet mit Bernd bernd bringt drei weitere freunde mit,zu dem zeitpunkt seit ihr eine gruppe, nun hört ihr eine musik richung oder seid so gekleidet weil es euch gefällt, zag werdet ihr von aussenstehenden in eine Gruppe gegliedert.
    Ich finde jeder Mensch ist anders, weswegen auch jeder Mensch seine eigene Art hat und ob sie jemandem gefällt ist eine andere sache so ist es nunmal.

    Es gibt ja meistens Grupierung wegen Musik und Kleidungs vorlieben z.B Hopper,Metlar, Punk usw.
    Jeder mensch ist anders und kann sich auf seine eigene Art beweisen.
    Lust auf eine Pokemon Kampf Liga ? Ja ?! Dann guck doch mal hier! <Klick>
  • DerET schrieb:

    Also die Leute mit denen ich immer so rumhänge passen nach dieser Gruppeneintelung gar nicht zu mir. Einmal Rock, einmal Metal, einmal Techno und Dubstep und einmal Rap / Hip Hop :D
    Von meiner Kleidung her bin ich auch nicht sonderlich auffällig, obwohl ich "Rockar" bin ;)


    Ja natürlich gibt es auch sowas ;) ist bei mir ja auch so =)

    aber die Leute die sich z.B auf der Domplatte treffen oder im Rheinpark das ist ein beispiel aus köln....

    Man kann wie gesagt nicht alles in einen Topf werfen.
    Aber es gibt ja auch so leute z.B
    Hip Hopper die sagen Sche** Metlar
    oder Metlar die sagen Sche** Hopper ... das ist diese Gruppen bekämpfung und führt zu Gruppierungen.
    Lust auf eine Pokemon Kampf Liga ? Ja ?! Dann guck doch mal hier! <Klick>
  • Aligator schrieb:

    Subkulturen sind mir vollkommen schnuppe. Ich seh aus wie'n Rocker / Metaller, höre aber überwiegend Dubstep & House.


    Genau sowas gibt es ja auch.. man sieht aus wie einer der eine Gruppe angehört aber man gehört ihr eigentlich nicht an..

    Ich höhre Nur Rap ;) und ka ob ich ausseh wie ein Hopper aber ich denke nicht xD Ich trage das was mir gefällt =)
    und das ich in der Freizeit Redrum Jogginhosen trage ist doch auch nicht schlimm D=
    Aber ich finde das Gruppierungen überbewertet werden.
    Lust auf eine Pokemon Kampf Liga ? Ja ?! Dann guck doch mal hier! <Klick>
  • Ich zähle mich unter die Gruppierung "Thüringer".

    Musik und die Trachten sind zwar nicht sonderlich prickeln, aber dafür ist das Essen ist megalecker. (wenn man es auf den Rost werfen kann)

    ...
    ◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆◆

    ◆ Meine Empfehlung: FarCry ◆ Laufendes Projekt: World of Tanks

    ◆ Meine Streams findet ihr auf der Gamerplattform: Hitbox.tv ◆



    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SheratanLP ()

  • Man sagt nicht umsonst, zu zweit (oder mehreren) ist man weniger allein. Es wundert mich daher weniger, wenn man sich einer Interessensgemeinschaft anschließt, die ähnliche Vorlieben hat. Mir persönlich sind solche Subkulturen herzlich egal, da ich mich mit Menschen aller Art anfreunden oder sie hassen kann.

    Ich finde auch die Überheblichkeit vieler Gruppierungen lächerlich, von wegen, dass ihre Musik die einzige sei und so weiter. Da trifft nicht mal unbedingt auf Freunde des Raps zu, sondern - meiner Erfahrung nach - vor allem auf Metaler/Punks, die sich über alles andere stellen. :rolleyes: Die meisten meiner Freunde hören am liebsten Metal in allen möglichen Richtungen, während ich mich davon "abgewendet" habe und einfach das höre, worauf ich Lust habe, nicht weil es mein Freundeskreis so gebietet. Ich bin so die Art Mensch, die an jeder Musikrichtung Gefallen finden kann... Aaaaaaaber darum geht es ja nicht.

    Jedenfalls kann ich mich mit Subkulturen nicht anfreunden, weil jede ihre eigene Kleiderordnung, Musikrichtung, Verhalten und was weiß ich noch alles hat, um sich ja von allem anderen abzugrenzen. Wieso drücken alle Goths ihre Individualität eigentlich durch das kollektive Tragen von schwarzer Kleidung aus? Hab ich nie verstanden. Na ja, was soll's. Wer Spaß daran hat, soll es tun.
  • Wer's nötig hat sich irgendwelchen Verrückten anzuschließen... Ich hab meine eigene Art und da muss ich mich weder einer Gruppe unterordnen noch micht irgendwo reindrücken lassen - wesentlich besser!


    Wieso sollten Menschen, die sich vielleicht selbst als Hip Hoper bezeichnen, und auch nur gerne mit anderen Hip Hopern abhängen gleich Verrückte sein? Ich hätte gern mal eine erklärung dazu, wieso ALLE die einer Gruppierung angehören verrückt sein sollen. :)
  • Viele die bei sich bei solchen Gruppen anschließen tun dies, weil sie alleine irgendwie sich nichts trauen bzw. den Drang haben irgendwo akzeptiert zu werden und dazu zugehören.
    Wer jetzt meint einen auf Vampir zu machen, soll sich nicht wundern, wenn er am nächsten Tag wegen 'ner Blutvergiftung im Krankenhaus landet oder auf einmal (habe so welche gesehen kannten sich 2 Monate und haben schon vom anderen "getrunken" ôo) vom Partner erfahren "Schatz, ich habe AIDS". Da kann ich nur noch sagen: "SELF OWNED".
    Wie lautete das Lieblingssprichwort meines Klassenlehrers:
    "Du darfst alles, solange du mit den Konsequenzen leben kannst". :)
  • Also ich denke: "Jedem das seine". Wenn man in einer Gruppierung drin ist und nicht aufdringlich andere mit reinziehen will ist das OK.
    Ich persönlich gehöre zu keiner Gruppierungen außer evtl. im Fußball bin zwar kein Ultra aber Ultra Fan vom BvB^^.
    Damit meine ich das ich zwar die Fangesänge auswendig kann usw. aber nie in eine Ultra Gruppierung mich verpflichten wolle (Auswärtsspiele etc..).
    Man kann sich ja etwas abheben ohne sofort in eine Gruppe sein zu müssen. also ruhig irgendwas dazwischen^^.
    Da kommt ja noch hinzu das man egal in welcher Gruppierung man ist, du sofort von der Mehrheit in einen Topf geworfen wird z.B: Techno=Ballerballer
    Es gibt ja noch andere "Gruppierungen" wie jetzt genannt Ultras, Hooligans, Hacker (Anonymous)...

    Gruß Poncho

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Ang3spieltTV ()

  • Willst du uns vielleicht irgentwas sagen?HUST EMO HUST!


    Naja, ich hab nichts gegen Subkulturen.
    Bezeichne mich ungern selbst als Metalhead, aber da ich die Musik höre, Bandshirts trage, LängereHaare hab und gern auf Festivals gehe, dürfte es wohl so sein^^
    Aber selbst im Metal gibt es Subkulturen, in den es Subkulturen gibt.....
    So verwirrend!
    Aber immer dieses halbwissen u.u
    Wieso drücken alle Goths ihre Individualität eigentlich durch das kollektive Tragen von schwarzer Kleidung aus?
    Daran mekrt man, das du, nicht böse gemeint, keine Ahnung hast.
    Goths sind sehr vielfältig, und sehen nicht aus wie ein schwarzer Klumpen.
    Lass mich dir dazu dieses ellenlange Zitat an den Kopp klatschen.
    Allgemein existieren über die verschiedenen Subkulturen viele Vorurteile. Vor allem den Menschen, die der schwarzen Szene zugehören, werden viele nicht zutreffende Vorurteile angehängt.Jugendliche aus der Hip-Hopper-Szene, verwechseln die Menschen aus der schwarzen Szene mit Jugendlichen aus anderen Subkulturen und greifen diese häufig verbal an. Viele halten Metaler oft für rechts-orientierte Menschen, da die, zum Style gehörenden Springerstiefeln, denen der rechtsradikalen ähneln. Einige Ältere bezeichnen Goths häufig als Satanisten.
    Diese Vorurteile jedoch entsprechen nicht der Wahrheit. Man sollte Folgendes wissen: Emos sind Jugendliche, die sich für emotionaler als andere Menschen halten und jede Emotion genießen und ausleben wollen. Emos sind meist sehr sensible Menschen, daher treffen sie sich in Gruppen, um gemeinsam zu kuscheln.
    Die Hauptmerkmale für den Emo-Style sind ihre schwarz-bunte Kleidung die meist kariert, gepunktet oder mit Schleifen, Würfeln oder anderen süßen Mustern geschmückt sind.
    Bei Metalern handelt es sich um Menschen die die nach ihrer favorisierten Musik, dem Metal benannt werden. Diese sind eher dunkel angezogen, was aber von Person zu Person variieren kann, da jeder etwas individuelles in den Style kombiniert.
    Man kann sagen, dass Metaler in der Regel ein Band-T-Shirt zu einer schwarzen Hose kombinieren und dazu meist Springerstiefel tragen, die jedoch nicht aussagen, dass sie politisch rechts-orientiert sind. Die Orientierung kann man anhand der Schnürsenkelfrabe, die bei Metalern schwarz ist, bei Punks bunt und bei Rechtsradikalen weiß, feststellen.
    Goths können in mehrere Untergruppen unterteilte werden. Ein Beispiel sind Romantic-Goths: Diese bevorzugen mit Spitze verzierte Kleidung meist aus Samt, die aussehen als stammen sie aus vergangenen Zeiten Dann gibt es noch Cyber-Goths: diese tragen zu schwarz kombiniert Neonfarben in ihrer Kleidung. Vorzufinden bei dieser Gruppe sind neben den auffallenden Farben Plateaustiefel, Schweißerbrille und künstliche, bunte Haarteile. Diese Gruppe hört neben Metal auchIndustrial, wozu eine eigene Tanzform entwickelt wurde. Allerdings werden meist verschieden Styles in der schwarzen Szene zu einem individuellem Style gemischt.
    Satanisten unter den Goths gibt es kaum. Anzutreffen sind Atheisten, Esoteriker und viele andere Glaubensrichtungen. Zudem sind auch die Goths nicht politisch rechts orientiert, sondern eher gegen Rechtsradikale oder neutral. Auch wenn die Anhänger der schwarzen Szene alle böse und eher unlebendig aussehen, sind sie lebensfrohe und nette Menschen und aufgeschlossen und vorurteilsfrei gegenüber Anderen.
    Danke.

    Ich persönlich habe eigentlich lediglich was gegen die aufkommende "Scene" Welle.
    Ihr wisst, die mit ?Septen? und Tunnel und Holzfällerhemden und den lächerlichen Tunneln, die aussehen wie ne Mischung aus Emo, Skater und Styler.
    Bild Beispiele:
    Spoiler anzeigen

    (huuuarg)


    Da hab ich ne Antipathie gegen.
    Mag an der Musik liegen, die ihc ähnlich wie Emocore, Metalcore und Hardcore absolut nicht abkann, oder an dieser strunzdämlichen "Ich will anders sein, um anders zu sein" MEntalität...

    "Vampirfreaks" kenn ich keine...
  • Unter'm Strich erleichtert das Szene/Schubladendenken doch lediglich die zwischenmenschliche Interaktion. Wobei das 'Erleichtern' nicht immer etwas Positives sein muss, Szenen helfen Menschen eben, einfacher Kontakte zu knüpfen, weil durch 'Dresscodes', allgemein Musik o.Ä. direkt ein gemeinsamer Nenner gegeben wird.
    Problematisch wird die Sache natürlich, wenn man sich zu sehr darauf versteift und damit Leute, die eben nicht dem eigenen Stil, wegen mir auch der eigenen Subkultur, anhängig sind, ausgeschlossen werden. Vor einigen Jährchen, wo wir ja auch den Metal drin haben, habe ich den größten Teil meiner Zeit und meines Geldes dem Black Metal geopfert, habe entsprechende Leute kennengelernt und .. ja, bin allgemein ein unangenehmes und arrogantes Arschloch gewesen. Intolerant nicht gegenüber Hip Hop, Rap, Techno oder sonstigen Dingen, sondern viel mehr gegenüber dem gesamten Rest der Metal-Szene, heute hasse ich nur noch Pagan ô.ô'
    Um zum Punkt zu kommen: Ich war und bin kein großer Freund des Szenegedankens, aber die Erfahrung hat, zumindest mir, eben gezeigt, dass mir der Umgang mit Gleichaltrigen und Älteren bedeutend leichter fällt und vor allem auch ehrlicher von der Hand geht, wenn es sich eben um einen bestimmten Menschenschlag handelt. Aber das sind persönliche Vorlieben, jeder so, wie er's mag.

    Problematisch sind nur Leute, die irgendwann vergessen, dass sie verfickt nochmal auf eigenen Beinen stehen sollen und sich im Ernstfall hinter niemandem verstecken können. Wer Streit provoziert und hofft, dass ihm wildfremde Leute aus seiner 'Szene' zur Seite stehen, hat doppelt auf's Joch verdient.
  • Stereotypen gag es immer und wird es immer geben. Lediglich die Gruppen ansich ändern sich mit der Zeit. Im Prinzip ist es wirklich schade, dass einige Menschen andere Menschen nur auf so etwas reduzieren ohne den Menschen dahinter zu sehen. Schuld daran haben meiner Meinung nach größtenteils die Medien. Jaja...immer die Medien^^
  • Ich steh zu dem Thema relativ gelassen gegenüber!
    Ich hab immer so ein wenn mir ein Typ in einem langen schwarzen Umhang den Weg kreuzt! Die sehen immer so matrixmäßig aus :D
    Mit "Emo's" kann man sich sehr gut unterhalten und sogesehen sind wir als Let's Player ja auch eine Gruppierung. ^^

    Ich finde man soll jeden denken lassen wie er will, solange es nicht dabei irgendwie zu Gewalt kommt.
    Let's Plays aus dem Thüringer Wald!
  • Ich persönlich sehe dieses Thema "Gruppierungen" irgendwie ruhiger, weil ich die noch nie selbst erlebt habe. Ich habe (relativ) viele Freunde aus so ziemlich allen Szenen. Ich mache aber nicht was mit denen, weil sie zu der Szene gehören, sondern weil ich einfach ihre Art mag.
    Ich kann diese ectreme Unterscheidung zwischen Gruppen nicht nachvollziehen. Ich bin mal komplett schwarz gekleidet (nicht mal 'nen Umhang oder so, einfach nur 'ne schwarze Jacke und schwarze Jeans) in eine Pommesbude rein. Da wurde ich direkt angemacht von wegen "Ey du Scheissemo, was willst du hier, verpiss dich in deine Ecke und geh dich ritzen". Und das mit blonden, lockigen Haaren, yeay.
    Sowas finde ich irgendwie lächerlich. Auch Leute, die unbedingt zu einer Gruppe gehören wollen. Echtes Beispiel von einer Freundin von mir: Sie mochte Emo-Musik, hat dann angefangen mit Emos rumzuhängen und meinte irgendwann, sie müsste sich jetzt ritzen, um zur Gruppe dazuzugehören.
    Nehmt dieses Gruppendenken nicht so streng. Nur weil jemand schwarze Mäntel trägt und Metal hört, ist er nicht gleich ein Satanist oder ein Emo. Er muss dann auch nicht den ganzen Tag mit Leuten abhängen, die auch schwarze Klamotten tragen und Metal hören.
    (Sorry, ich bin irgendwie nicht so gut darin, meine eigenen Gedanken in Worte zu fassen :D)

    Zu mir: Ich trage "normale" Jeans, Shirts von Metalbands (Alexandria etc.), die allerdings so groß sind, dass sie ein Bisschen hopperlike wirken. Dazu trage ich meist 'ne Hipstermütze (so eine mit nem "Tumor hintendran :D) Einfach weil ich es mag. Mein Musikgeschmack ist bei Rock, Hardcore-Punk, Metalcore und Zeug, aber seit neuestem auch bei Dubstep, Hardstyle und anderem Elektrozeugs. Ich bin Christ, Gamer und ein wenig links, auch wenn ich das (linke) überhaupt nicht öffentlich zeige oder so. In meiner Freizeit renne ich oft mit Freunden draussen rum und lache mir einen über DeineMudda-Witze ab. In welche Schublade wollt ihr mich jetzt stecken?