[Point & Click Adventure] Lost Chronicles of Zerzura – Review

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    • [Point & Click Adventure] Lost Chronicles of Zerzura – Review

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      Lost Chronicles of Zerzura, welches am 3. Februar 2012 erschienen ist, wurde von Cranberry Productions entwickelt und vom Publisher dtp Entertainment AG publiziert. Lost Chronicles of Zerzura ist für den PC erhältlich.





      Lost Chronicles of Zerzura – Story

      Es ist das Zeitalter der Renaissance wo wir den jungen Feodor spielen, der den Traum eines Erfinders lebt. Sein Bruder Ramon hingegen ist ein wenig verträumt und sehnt sich förmlich an einem anderen Ort und er interessiert sich wahnsinnig für die ägyptische Mythologie. Zu Beginn des Spieles müssen wir einen Investor davon überzeugen, dass unsere Erfindungen und Ideen funktionieren und die Welt bereichern könnten, und das obwohl es gegen die Kirche und gegen die Inquisition ist. Auf unserer Reise nach unserem Bruder Ramon, der von der Inquisition gefangen und hingerichtet werden soll, begegnen wir der jungen Korsarischen Piratin Jamila die uns weiterhin auf unserer Reise begleitet. – Aber nun genug davon – Jamila möchte sich an der Inquisition rächen, da sie ihren Vater getötet hat. Die Story ist eine sehr gut in Szene gesetzte Geschichte die an allen Punkten stimmt.





      Lost Chronicles of Zerzura – Grafik/Zwischensequenzen

      Die Umgebung sowie die Charaktere wirken liebevoll gezeichnet und koloriert, ebenso wie die Zwischensequenzen, welche zwar nur mit einem Kohlestift auf Pergament gezeichnet wurden, aber trotz allem noch animiert wurden. Dazu ist zu sagen, dass es genau das ist was zu diesem Spiel passt, in diesem Fall würden gescriptete Szenen einfach nur enttäuschen, im Hintergrund sehen wir auch kleinere Animationen, damit das Bild nicht so starr wirkt.



      Lost Chronicles of Zerzura – Soundeffekte / Hintergrundmusik

      Die Hintergrundmusik ist sehr schön wenn auch leider zu selten, das ist der Punkt den ich besonders schade finde, sie hätte meines Erachtens schon etwas mehr sein können, oder aber in geringeren Abständen. Zu den Soundeffekten ist zusagen, dass sie sehr stimmig sind und sich echt anhören, z.B. wenn man in der Wüste auf dem Sand läuft, das finde ich sehr gelungen. Auch die Stimmen der Protagonisten finde ich sehr gut getroffen wie in etwa die Stimme von Jamila sie hat eine leicht wilde Stimme die einem sehr vertraut vorkommt.



      Lost Chronicles of Zerzura – Fazit

      Auch wenn ich zu Anfang dem Spiel etwas Skeptisch gegenüber stand, da mir irgendwie die Komik gefehlt hatte, habe ich dann aber schnell bemerkt, dass der Humor dieses Spieles nur auf einer anderen Ebene ist, wie bei anderen Spielen des gleichen Genres. Da ich nicht so häufig Point & Click-Adventures spiele, bin ich sehr oft am Rand der Verzweiflung gewesen, da ich an einigen Stellen diverse Schwierigkeiten hatte das Rätsel oder aber auch selbst das Minigame zu lösen. Umso mehr ärgert man sich wenn die Lösung dann schlussendlich doch so einfach gewesen ist. Was ich jedoch schade fand war die doch so Lineare Spielwelt, man muss erst eine Aktion ausführen um überhaupt zur Lösung zur gelangen. Es war sehr oft der Fall, dass ich die Lösung wusste, aber nicht wie ich sie denn freischalte, damit diese Lösung angenommen bzw. freigeschaltet wird, z.B. das Rätsel der Statuen im Tempel. Also ich würde Lost Chronicles of Zerzura eigentlich jeden weiterempfehlen der gerne mal Point & Click Adventures spielt, denn hier ist eine schöne Grafik und eine wundervolle Story, das Ganze verpackt in so manchen Rätseln.

      Mehr über Lost Chronicles of Zerzura findest du hier.
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