T.Bone SC 400

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  • T.Bone SC 400

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    Hi ich wollte fragen ob einer Erfahrungen mit dem T.Bone SC 400 gemacht hat mich würden Aufnahmequalität und Verarbeitung interessiern.
  • Nein. Wenn du das tust, grillst du das Mikrofon komplett und kannst es danach im hohen Bogen auf den Müll schmeißen. :D Vermutlich haust du dabei auch noch den ganzen Sicherungskasten vom Haus raus.
    Mach dich bitte mal über Phantomspeisung schlau, wenn du überlegst, dir ein Mikrofon zu kaufen, das damit gespeist wird. Bitte, tu dir selbst und auch uns den Gefallen.
  • Wieso fragst du denn noch weiter, wenn du offensichtlich nicht viel Ahnung von Audiointerfaces und dem ganzen Technikkram hast? Kriegst du das SC400 etwa geschenkt oder zu einem günstigen Preis? :huh:
    Von den technischen Daten her könnte man vermuten, dass es ähnlich wie das SC440/SC450 klingt, und davon gibt's ja genug Hörproben hier im Forum.
    Und wenn du nicht weißt, wie man bei YouTube sucht: youtube.com/watch?v=fPyjfmG9ylE (ab 2:12 der Tontest).
  • Sense723 schrieb:

    Ich habe das Rode NT1-A was auch über XLR-Kabel und Interface angeschlossen werden muss. Wenn du keine Lust oder Zeit hast dich über sowas zu informieren würde ich dir auch zu der USB Variante raten.

    Ich habe mir gerade ein Video von dir angehört und würde mal auf geratewohl sagen, dass du von der falschen Seite in's Mikro sprichst :D

    OnTopic:
    Klanglich unterscheiden sich die SC Modelle der T.Bone-Serie nicht wirklich von einander.
    Der große Unterschied ist, dass bei einem USB-Mikro der Vorverstärker* und der A/D-Wandler* im Mikrofon sitzten und in der Preisklasse vermutlich sehr minderwertig sind.

    Bei einem (Kondensator)Mikro mit XLR-Anschluss ist ein Audiointerface notwendig, dass Phantomspeisung unterstützt.
    Das Audiointerface dient als PreAmp und A/D-Wandler.

    Der Vorteil des ersteren ist, dass die Handhabung denkbar einfach ist und in der Anschaffung insgesamt billiger, da die Anschaffung eines XLR-Kabels und des Audiointerface wegfällt.
    Der Nachteil ist, dass der verbaute PrAamp und Wandler von geringerer Qualität ist.

    Die Vor- und Nachteile des zweiteren ergeben sich aus dem Umkehrschluss.
    Da ein gutes Interface aber nunmal nicht unbedingt billig ist und auf jeden Fall zu teuer für die verwendung mit einem T.Bone-Mikro, würde ich dir, wie die meisten anderen auch, zu der USB-Version raten.


    *PreAmp/Vorverstärker: Ein Mikrofon ist ein Schallwandler, der Schall in Spannungsänderungen umwandelt. Der PreAmp dient dazu, diese Spannungsänderungen auf einen vernünftigen Pegel anzupassen. Kurzum: Mit dem PreAmp passt man die Lautstärke des Signals an, das das Mikrofon ausgibt.

    *A/D-Wandler: Da das Mikrofon, wie gesagt Spannungsänderungen ausgibt und ein Computer damit nichts anfangen kann, muss das analoge Signal (Spannungsänderungen) in ein digitales Signal (Dual-/Binärsystem) umgewandelt werden. Wie die Wandlung genau von statten geht, könnte ich dir zwar erklären, aber ich halte das ehrlich gesagt nicht für notwendig.
    Zum digitalen Signal sei noch gesagt: There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SpielenWir ()

  • Hab mit dem SC440 auch nur gute Erfahrungen gemacht. Schau mal auf meinem Kanal. Ich nehme jedes Video damit auf. Die Qualität ist einfach Klasse wie ich finde. Wenn dus dir bei Thomann bestellst, würde ich dir raten ein Tischmikrostativ zu holen, da das Stativ im Bundle ziemlich viel Platz wegnimmt. Bei mir stehts auch 24/7 im Zimmer rum... Und Samplitude Silver hat auch nicht viel bessere Funktionen als Audacity. Ich benutze es auch nur um Aufzunehmen und dann ein wenig im Track rumzuschneiden.

    Gruß

    Marantir
    "We don't make mistakes, just happy little accidents." -Bob Ross